Archive for: ‘September 2011’

POP Mails mit Domino abholen -> POP3Collect

26. September 2011 Posted by schmhen

Die hedersoft GmbH nimmt langsam Gestalt an, wir sind nun per Mail zu erreichen. Das dies so ist, ist Andy Brunner zu verdanken, aber der Reihe nach.

Wir haben bei unserem Provider POP Accounts eingerichtet und in unserer Einfältigkeit als Entwickler geglaubt, dem Domino Server anschließend mitteilen zu können, die Mails in regelmäßigen Abständen abzuholen und per Notes Routing an die Empfänger auf dem Domino Server zu verteilen. Das kann Domino allerdings nicht, auch nicht in 8.5x.

In unserer Verzweiflung haben wir bei Papa Google angefragt, was zu tun ist. Wir bekamen Antwort: “Probiert es mal mit POP3Collect“!

Wir haben das Tool also heruntergeladen, haben die wirklich einfache Installations- und Konfigurationsanleitung befolgt und die ganze Sache auf dem Domino Server gestartet. Das Tool funktioniert einwandfrei! Und was noch besser ist, es ist kostenlos!

Vielen Dank Andy.

 

madicon easyMail 2.2 ist verfügbar

26. September 2011 Posted by Manfred Dillmann

Ab sofort ist madicon easyMail in der aktualisierten Version 2.2 verfügbar. Was ist neu? • Geändertes Logging für durchgeführte Mailings. Es wird jetzt zu jeder gesendeten Mail ein eigenes Logging-Dokument erstellt. Hierdurch vergibt sich auch für sehr große Mailings eine gute Performanz. Zusätzlich stehen jetzt durch die neuen Ansichten Auswertungen wie z. B. die Frage "Welches Mailing hat Kunde xyz schon erhalten?" per Klick zur Verfügung. • Geänderte Navigationsstruktur mit den neuen Ansichten LOGs -> Datum, Titel, Firma/Kontakt und Kategorie. • ReplyTo Feld in den Einstellungen zum einzelnen Mailing. Durch das ausfüllen dieses Feldes kann eine alternative Mailadresse angegeben werden, an den ein Empfänger eine Antwort sendet (die Antwort wird also nicht an die eigentliche Absenderadresse des Mailings gesendet). • Überarbeitetes und erweitertes Handbuch. Weitere Informationen zu madicon easyMail, die aktuellen Preise sowie die Software und das Handbuch zum Herunterladen finden Sie auf der madicon easyMail Produktseite.

Rücktritt als DNUG Enthusiast

26. September 2011 Posted by Claus Böhmer

Momentan bin ich im vierten Jahr bei SOFTWERK angestellt und mittlerweile ist es für mich soweit, dass ich mich neuen, spannenden Aufgaben widmen werde.

Ich habe mir lange Zeit gelassen, viel angesehen und werde ab Oktober von "Social Collaboration" zum Bereich "Business Intelligence" wechseln und daher in einer anderen Firma arbeiten.

Für mich war der Schritt insofern wichtig, da ich so meinen früheren Beruf Bankkaufmann, mein Wirtschaftsinformationsstudium bei der FOM und meinen jetzigen Beruf als gelernter Informatiker gut unter einen Hut bringen kann.

Da ich somit zukünftig kaum Zeit habe die EULUC Plattform wie bisher alleine zu administrieren und meine Tätigkeiten als DNUG Enthusiast auszuüben trete ich hiermit von beiden Positionen zurück.

Ich war schon immer der Meinung, dass man etwas entweder ganz oder gar nicht macht und notfalls eben die nötigen Konsequenzen trägt.

Letzte Woche fand bereits die Übergabe statt und Karl-Heinz Holzigel von der Firma Holistic-Net ist jetzt der neue Ansprechpartner und Administrator für EULUC.

Ich bin mir sicher, dass er seine Sache sehr gut machen wird.
 

Als kleines Abschiedsgeschenk habe ich in den letzten 8 Wochen die EULUC Plattform derart ausgebaut, so dass sie nahezu bei allen Komponenten komplett ausfallsicher und für knapp 50.000 Personen ausgelegt ist.
 

Die Plattform besteht seit August 2011 aus folgenden Komponenten:

 

  • 27 Red Hat Enterprise Linux 5 (64 Bit) kompatiblen Servern
  • 1 Windows 2003 Server 32 Bit
  • 2 geclusterte WebSphere Portal Server
  • 2 geclusterte WebSphere Quickr Server
  • 2 geclusterten Connections Server
  • 2 geclusterten IBM HTTP Server
  • 2 geclusterten Sametime Multiplexer Server
  • 2 geclusterten Domino Community / Sametime Server
  • 2 geclusterten Sametime Proxy Server
  • 2 geclusterten Sametime Web Chat Proxy Server
  • 2 geclusterten Sametime Meeting Server
  • 2 Cold Standby Sametime Media Server
  • 2 Peer-to-Peer Tivoli Directory Server
  • 2 geclusterten DB2 Datenbanken
  • 1 Social Network Application Server
  • 1 TSM Client Server mit Network Filesystem
  • 1 Red Hat Satellite Server
  • 1 WebSphere Deployment Server
  • 1 Tivoli Directory Integrator Server
  • 2 redudante DNS Server mit DRBD
  • 2 x3550 IBM Server
  • 2 x3650 IBM Server
  • 4 ESXi 4.1 Server


Die Lizenzen und Rechte der von mir zum Großteil in meiner Freizeit programmierten Java EE Programme Landing Page und Admin Page übergebe ich hiermit der DNUG und der Firma SOFTWERK.

Falls jemand eine grafische Übersicht haben möchte oder eine Vorlage für die Errichtung eines eigenen Serverparks für Social Collaboration Software haben möchte kann sich bei den beiden Zeichnungen bedienen.

Meines Wissens nach ist EULUC neben IBM Greenhouse die einzige oder zumindest eine von ganz wenigen vollausgebauten Plattformen weltweit in diesem Bereich.

 

Bild

 

 

IBM Studie: Soziale Netzwerke beeinflussen mehr als die Hälfte der Käufer bei Ihrer Entscheidung — sogar im Ladengeschäft

26. September 2011 Posted by Stefan Krueger

Händler müssen die Bedeutung einer echten Cross-Channel-Strategie würdigen: Es gilt, soziale Netzwerke, Mobilfunk, Geschäftsstellen, Kataloge und Internet zu berücksichtigen

Ehningen – 6. September 2011 – Social Media beeinflussen in zunehmenden Maße das Einkaufsverhalten der Verbrauchern, selbst das Ladengeschäft bildet hier keine Ausnahme – so das Ergebnis einer europäischen Studie zum Kaufverhalten bei Verbrauchern über verschiedene Handelskanäle. Besonders der Einkauf über das Mobiltelefon wird den Bedarf nach Cross-Channel-Konzepten antreiben.

Verbraucher nutzen soziale Netzwerke heute sehr intelligent – sie suchen Produkte, Preise, Angebote und Bewertungen anderer Verbraucher, um ihre Kaufentscheidung auf eine festere Basis zu heben. Das beeinflusst den Vertrieb quer über alle die Verkäufe über alle Beschaffungskanäle hinweg – und nicht nur Online. Dies zeigt sich in der von IBM durchgeführten Studie unter:

  • Einfluss: Über 50 Prozent der Befragten zwischen 16 und 64 Jahren, die einen Internetzugang haben, ziehen soziale Netzwerke bei ihren Kaufentscheidungen heran. Von den Befragten, die einem Händler in einem sozialen Netzwerk folgen, gaben 35 Prozent an, dass sie Social Media Plattformen nutzen, um Produktbewertungen, Rankings und Services nachzulesen. Darüber hinaus ist es für 25 Prozent dieser Nutzer wichtig, soziale Netzwerke bei ihren Kaufentscheidungen nutzen zu können.
  • Anreize: Unter diesen Befragten ist für 57 Prozent der Hauptgrund, einem Händler in einem sozialen Netzwerk zu folgen, der Erhalt kostenloser Testprodukte oder Rabattcoupons.
  • Cross-Channel: Geht es darum, den Kauf abschließend zu tätigen, würden jedoch von zehn Befragten noch immer vier den Besuch eines Ladengeschäfts vorziehen.


„Social Media sind ein neues Fenster, durch das Händler ein persönlicheres Markenerlebnis über alle Einkaufskanäle hinweg bieten können. Durch eine analytische Auswertung von Kundeninformationen aus Social Media in Echtzeit können Händler eben das umsetzen: Ein personalisiertes Marketing-Angebot, das auf dem Kaufverhalten der Kunden, ihren Vorlieben und Entscheidungen basiert, hilft Händlern dabei, ihre Umsätze zu steigern“, sagt David Hogg, Commerce Solutions Regional Leader bei IBM.

Weiterhin zeigt die Studie den zunehmenden Wunsch der Verbraucher, Einkäufe über ihr Mobiltelefon zu tätigen. 51 Prozent der Onlinenutzer gaben an, dass sie bereits einmal über ihr Mobiltelefon eingekauft haben. Für 67 Prozent ist es wichtig, dass sie nicht nur eine Bestellung aufnehmen, sondern auch Aufträge erteilen können. Dies zeigt, dass es sich hier um einen entwickelten Markt handelt. Die Studie macht auch deutlich, dass Mobiltelefone nach und nach zusätzliche Umsatzmöglichkeiten durch Promotions und Last-Minute-Käufe bieten:

  • 68 Prozent der Befragten stimmten damit überein, dass Preisvergleiche auf dem Mobiltelefon wichtig bis sehr wichtig sind
  • Für 38 Prozent ist es wichtig, Rabattcoupons über ihr Mobiltelefon zu erhalten; 29 Prozent möchten auf diesem Weg gerne spezielle Angebote erhalten
  • 38 Prozent möchten die Möglichkeit haben, die Produkte in ihrem Warenkorb zu einem späteren Zeitpunkt am heimischen Computer erneut zu prüfen und gegebenenfalls zu ändern.


„Mobiltelefone sind nicht mehr länger nur ein Bildschirm oder ein digitaler Katalog, Mobile Shopping gewinnt zunehmend an Akzeptanz. Es geht darum, sich mit diesen Verbrauchern auf deren bevorzugtem Kanal zu vernetzen. Zudem sollten Händler sicherstellen, dass sie über die notwendigen Mittel verfügen, um ihr Lieferanten- und Handelspartnernetzwerk effektiv zu organisieren. Schließlich müssen sie garantieren, dass die Produkte zur richtigen Zeit am richtigen Ort auch verfügbar sind, um somit den veränderten Verbraucheranforderungen zu begegnen“, resultiert David Hogg.

Über die Studie
Diese und weitere Resultate finden sich in den Ergebnissen der jährlichen Konsumentenumfrage von IBM. 4.000 Erwachsene mit Internetzugang wurden hierfür in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Italien befragt. IBM untersucht im Rahmen der Smarter Commerce Initiative, welchen Einfluss soziale Netzwerke auf das Kaufverhalten von Konsumenten in verschiedenen Handelskanälen haben, inklusive der Ladengeschäfte. Die Smarter Commerce Initiative unterstützt Unternehmen dabei, sich schnell den steigenden Verbraucheranforderungen auf einem durch digitale Neuerungen veränderten Markt anzupassen. Mit der Smarter Commerce Initiative adressiert IBM alle Facetten von Enterprise Commerce und eröffnet neue Wege zu einzukaufen, zu verkaufen und die Loyalität von Kunden in Zeiten von Mobiltelefon und sozialen Netzwerken zu sichern.

Gunter Dueck "Leidenschaftlich 2.0" auf dem IBM Social Business #JamCamp am 20. Oktober

26. September 2011 Posted by Stefan Pfeiffer

Gunter Dueck hält die Abschlusskeynote auf dem IBM Social Business JamCamp am 20. Oktober in Frankfurt. Sein Vortragstitel und seine Kurzbeschreibung sind wie folgt:

Leidenschaftlich 2.0

Alle möchten eine Web-2.0-Präsenz, nachdem die ersten Erfolge von anderen sichtbar werden. Was braucht man? Technologie und Inhalte, die in der Welt berühren und interessieren, - ja, und dann "nur" noch Menschen, die das im Web rüberbringen. Studien zeigen, dass Unternehmen das leidenschaftlich betreiben - oder lieber ganz lassen sollten. Gunter Dueck teilt seine Erfahrungen in der IBM und im Privaten als "Weltverbesserer", wie sich die Medien ablösen, Facebook die Welt erobert und nun von Google+ in die Zange genommen wird. Die Formen ändern sich, aber die Leidenschaft für die Inhalte muss bleiben...nachhaltig, wie es neudeutsch heißt.

Und ich habe keine Zweifel, dass Gunter Dueck absolut leidenschaftlich sein wird - und hoffentlich auch nachhaltig bei allen Zuhörern.

Das Bild zum Wochenende

24. September 2011 Posted by Manfred Dillmann

(null)

Tipp: Notes Client startet nicht auf Mac OS X Lion (10.7)

23. September 2011 Posted by Manfred Dillmann

Nun ist es bei mir auch passiert. Ohne erkennbaren Grund startete mein Notes Client 8.5.2 heute Morgen nicht mehr, sondern blieb mit der Startmaske hängen... Lesen Sie den vollständigen Artikel im Bereich Tipps und Tricks.

docLinkr per Download

22. September 2011 Posted by Sandra Landwehr

Free-Edition der Lotus-Notes-App zum Herunterladen

Mobiler Zugriff auf Lotus-Notes-Datenbanken wie Gruppenkalender, HelpDesk oder auch Customer Relationship Management: Mit dem We4IT docLinkr nutzen Anwender sämtliche Lotus-Notes-Daten von unterwegs aus. Ab sofort stellt der Bremer Software-Experte We4IT die App kostenlos per Download zur Verfügung. Auf der Website doclinkr.com sowie im Android-Market kann die Applikation bereits heruntergeladen werden. Auch an Apple wurde die Anwendung bereits übergeben, sodass diese zeitnah im iTunes-Store verfügbar ist. Freigegebene Anwender können mit doclinkr auf alle Termine, Meetings und Kontakte mobil zugreifen. Die Bereitstellung erfolgt dabei über XPages sowie als native App und unterstützt alle mobilen Endgeräte wie iPhone, Android-Systeme oder Tablet-PCs. „Ein mobiler Zugriff auf Datenbanken wird branchenübergreifend unerlässlich“, verdeutlicht We4IT-Geschäftsführer Stefan Sucker. „Kaum ein Arbeitnehmer agiert nur noch stationär an seinem Platz. Mobile Anforderungen bedürfen daher entsprechender Lösungen. Mit docLinkr steigern wir die Flexibilität und das Handlungspotenzial jedes einzelnen Mitarbeiters.“

Sicherheitseinstellungen gewähren zudem einen stets geschützten Umgang mit sensiblen Kundendaten. Zugriffsrechte der jeweiligen Datenbanken, Einschränkungen von Nutzerrechten sowie keine Vorhaltung der Daten auf den Endgeräten runden das Sicherheitskonzept von docLinkr ab. Konfigurierte Datenquellen lassen sich darüber hinaus datenbankübergreifend verwenden. Des Weiteren begünstigt docLinkr den Im- und Export von Konfigurationen und ermöglicht das Auswählen mehrerer weiterführender Ansichten in einem Dokument.

Weitere Informationen unter www.doclinkr.com

Ähnliche Beiträge:

  1. MobileConnect wird zu docLinkr
  2. Mobil unterwegs mit Lotus Notes
  3. Smarte Zusammenarbeit

Steuertipp des Monats: Firmenwagenbesteuerung – Das Finanzamt fährt mit

22. September 2011 Posted by Roswitha Boldt

 

Die private Mitbenutzung von Firmenwagen sorgt immer wieder für Streit mit dem Finanzamt. Doch oft entscheiden die Gerichte zugunsten der Steuerzahler.

Verzichten Unternehmen für ihre Firmenfahrzeuge auf die häufig lästigen, weil fortlaufend und zeitnah zu führenden Fahrtenbücher, erfolgt die Besteuerung der privaten Mitbenutzung nach der „Ein-Prozent-Regelung“ mit monatlich einem Prozent des inländischen Listenpreises zuzüglich Sonderausstattungen und einschließlich Umsatzsteuer. Dies gilt selbst in den Fällen, in denen dem Arbeitgeber für die ausserbetrieblichen Fahrten ein entfernungsabhängiges und angemessenes Nutzungsentgelt gezahlt wird. Zu Gunsten der Arbeitnehmer bestimmte der Bundesfinanzhof (BFH) jedoch unlängst, dass hierbei lediglich die Differenz zwischen privatem Nutzungswertwert laut „Ein-Prozent-Regelung“ und gezahlter Nutzungsvergütung lohnversteuert werden braucht.

 

Der vollständige Artikel für DNUG Mitglieder

Providerwechsel vollzogen

22. September 2011 Posted by schmhen

Unsere Blogs sind umgezogen! Nach einigen Schwierigkeiten mit unserem vorherigen Provider haben wir uns entschlossen, unsere Blogs zu einem neuen Provider umzuziehen. Der Umzug hat, bis auf die üblichen Kleinigkeiten, reibungslos funktioniert.

Ich möchte aber doch alle Leser der Blogs schmhen.de, lotusnews.de und planetntf.de bitten, alle Auffälligkeiten, die mit dem Umzug in Zusammenhang stehen könnten, per Kommentar zu diesem Blogeintrag zu melden.

Ansonsten wünsche ich weiterhin viel Spaß beim Lesen unserer Seiten!

Henning Schmidt

Social Business Day zur Herbstkonferenz in Bamberg

21. September 2011 Posted by Roswitha Boldt

 

Als Konferenz in der Konferenz findet am 8. November 2011 der zweite Social Business Day der DNUG statt. Bis 11:30 Uhr ist das Konferenzprogramm für alle gemeinsam, danach beginnen die Vorträge für dieses Sonderprogramm.
 


9:45 – 10:00 Uhr
Eröffnung der Konferenz
Reiner Gratzfeld, Vorstandsvorsitzender des DNUG e.V.


10:00 – 11:00 Uhr
Social Business with IBM Collaboration Solutions
Michael Roche, IBM Distinguished for Connections Social Software and Chief Architect of the Dublin Lab

11:00 – 11:15 Uhr
Hürden und Chancen der EULUC Plattform - Studentische Social-Media-Beratung im Einsatz
Projektteam „Anwendungsfall EULUC“, Technische Universität Ilmenau

11:30 – 12:15 Uhr
Keynote Social Business Day: IT-Management vs. Enterprise 2.0.
Wie viel Kontrolle brauchen wir? Wie viel Freiheit können wir uns leisten?
Prof. Dr. Olaf Resch, HWR Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

 

12:15 – 13:00 Uhr
Social Business. Wer macht denn sowas?
Wolfgang Gladbach, Evonik Industries AG
Sebastian von Herff, Evonik Services GmbH

13:00 – 14:00 Uhr
Mittagspause

14:00 – 14:30 Uhr
Die eigene Online-Reputation transparent machen
Christoph Heyn, IT-Beratung Heyn


14:45 – 15:30 Uhr
Social Project Management - Gestaltung eines erfolgreichen IBM Connections Einführungsprojekts
Mathias Marhoff, IBM


15:45 – 16:30 Uhr
Change Management mit Social Software unterstützen
Anja Wittenberger. TwentyOne AG

 

16:30 – 17:00 Uhr
Kaffeepause

17:00 – 17:45 Uhr
Mit Erfolgsgeschichten Social Media im Unternehmen einführen
Joachim Haydecker


18:00 – 18:45 Uhr
Dundu meets Social Business - Social Software-Workshop mit Team-Buildingscharakter
Fabian Seewald, Dundu Teambuilding

 

Das Tagesprogramm kann separat gebucht werden. Nichtmitglieder erhalten für den Besuch des zweiten Konferenztages ermäßigte Konditionen.

Weitere Details und Anmeldung

 

 

 

Sametime Unified Telephony Lite Client 8.5.2 vereinfacht die Integration von Telefonfunktionen in Social-Business-Umgebungen

20. September 2011 Posted by Stefan Krueger

IBM® Sametime® ist eine ausgezeichnete Plattform für einheitliche Kommunikations- und Kollaborationsfunktionen. Eine vereinheitlichte Kommunikation bietet Ihnen als kritische Komponente Ihrer Social-Business- Strategie eine unmittelbare und kosteneffektive Möglichkeit, über die gesamte Organisation hinweg und darüber hinaus Handlungsfähigkeit zu erlangen. IBM Sametime Unified Telephony bietet zusätzliche Funktionen für Unternehmen, die ihre Telekommunikation in vorhandene einheitliche Kommunikations- und Kollaborationsumgebungen integrieren möchten und dabei das Ziel verfolgen, Kollaboration, Entscheidungsfindung, Geschwindigkeit und Effektivität ihrer Geschäftsprozesse zu verbessern. Die Lösung stellt Anwendern eine einheitliche Kommunikationsoberfläche zur Verfügung – eine einzige einheitliche Telefonnummer für alle Geräte, Telefonpräsenzfunktionen, die Verwaltung eingehender Anrufe, Click-to-Call, Click-to-Conference und Softphone-Funktionalität.

IBM Sametime Unified Telephony Lite Client 8.5.2 vereinfacht die Integration von Telefonfunktionen in Social-Business-Umgebungen und ist damit ein exzellenter erster Schritt hin zu einer vollständig einheitlichen Kommunikationslösung:

• Neue Lizenzoption, die bei nur minimalen Anforderungen an die Infrastruktur und Videoanrufe über die bereits auf Ihrem Desktop installierte Sametime Software ermöglicht.
• Anwender können direkt von ihrem Desktop aus Telefongespräche führen, Videokonferenzsysteme nutzen und an Videokonferenzen teilnehmen. Steigern Sie unmittelbar Ihre Investitionsrendite von Telepräsenzsystemen, indem Sie
vorhandene Videokonferenzsysteme stärker auslasten. Nutzen Sie dazu die einfache Möglichkeit, sich in das System einzuwählen und an ansprechenden Videokonferenzen teilzunehmen.
• Trägt mit IP-Telefonie zur Reduzierung von Telefonkosten bei, indem keine Telefone und Gebühren für Büroanschlüsse, Orts- und Ferngespräche, Mobilgespräche sowie internationale Gespräche mehr anfallen. Mit zunehmendem
Einsatz nehmen die Kosten immer weiter ab, sodass Sie Budgets anderen Projekten zuweisen können.
• Nutzt die neue intelligente Namens- und Nummernerkennung von Sametime innerhalb des Text-Chat-Fensters, um es einfacher zu machen, andere Personen über nur einen Klick zu erreichen.

IBM Sametime Unified Telephony optimiert die vorhandene Telefoninfrastruktur, einschließlich vorhandener älterer Systeme und IP-Telefonsysteme, in homogenen oder heterogenen PBX-Umgebungen, um es Organisationen zu ermöglichen, Kollaboration und Geschäftsprozesse zu optimieren. Diese Funktionen lassen sich allen Sametime Anwendern unabhängig vom jeweils verwendeten Telefonsystem einheitlich bereitstellen und ermöglichen es Unternehmen, vorhandene Telefoninfrastrukturen weiterzuverwenden und allen ihren Anwendern unabhängig von den Migrationsplänen des Unternehmens hin zu einer Internet-Protocol- (IP-)Telefonie eine einheitliche Kommunikation und Kollaboration zugänglich zu machen.
IBM Sametime Unified Telephony Lite Client 8.5.2 ist eine neue Lizenzoption, die Ihnen einen einfachen Migrationspfad hin zu einer einheitlichen Kommunikation bietet:

• Umwandlung Ihres Sametime Connect Client in ein Softphone
• Anruf und Anrufentgegennahme bei Konfiguration mit einem zertifizierten Telefon-, Audio- oder Videokonferenzsystem
– Anruf eines Video-Gesprächspartners (End-Client, MCU oder Gateway)
– Anruf von Telefonnummern oder Personen innerhalb und außerhalb Ihrer Organisation, unabhängig davon, ob diese Sametime Software nutzen
– Video- und Audiogespräche zu Konferenzbrücken
– Empfang von Benachrichtigungen über Audio- und Videogespräche
• Nutzt die neue intelligente Namens- und Nummernerkennung von Sametime innerhalb des Text-Chat-Fensters, um es einfacher zu machen, andere Personen über einen Klick zu erreichen
• Nutzt Standard-Funktionen: Click-to-Call, Wahl über Quickfind oder Wahl-Pad, Erhöhung und Herabsetzung der Lautstärke, Stummschaltung, Telefonbuch und Anrufverlauf
• Upgrade-Pfad auf die vollständige Sametime Unified Telephony Lösung verfügbar

Liste der zertifizierten Umgebungen

 

AdminCamp 2011: Probier’s mal mit Gemütlichkeit

20. September 2011 Posted by Thomas Bahn

AdminCamp
Was ich immer schade finde, wenn ich bei einer Konferenz meinen Vortrag erst am letzten Tag halten darf, ist, dass die Konferenz dann immer so schnell vorbei ist...

Aber es war wieder mal sehr schön hier in Gelsenkirchen (okay, nach Sonntag war ich nicht mehr raus aus dem Konferenzhotel), ich habe viele Bekannte wieder gesehen und neue kennen gelernt - und natürlich auch sehr, sehr viel Neues gelernt.


Hier sind die angekündigten Folien aus dem Vortrag Track 4, Session 7: Probier's mal mit Gemütlichkeit:

MS Lync ohne Unternehmensreife

19. September 2011 Posted by Stefan Krueger

Der folgende blog von Joe Schurman erschien vor ein paar Tagen auf der Network World site.
Er stellt eine detaillierte Beschreibung von Problemen bei der Implementierung von MS Lync in einer unternehmensweiten Umgebung.
Beitrag auf NetworkWolrd - MS Lync Probleme

Nicht mehr "Social", aber mehr Zusammenarbeit

19. September 2011 Posted by Joachim Haydecker

Zitat: ... "Most enterprises don't have an overwhelming need for their employees to be more social, but to collaborate more effectively. ..."

Quelle: readwriteweb [via haydecker.de]