Archive for: ‘Februar 2013’

Server 9 Probleme bei compact -replica

25. Februar 2013 Posted by Ralf Petter

In einem meiner letzten Postings habe ich über den Befehl Load compact -replica geschrieben. Dabei ist mir jetzt noch ein Problem aufgefallen. Wenn man während der Ausführung des Befehls andere Befehle auf der Serverkonsole eingeben will, dann werden die "drop database" Befehle die der Compact Task zum Beenden der Verbindung ausgibt mit den Befehlen die man selber eingibt vermischt. Diese funktionieren dann natürlich nicht. Also aufpassen, dass man während eine compact -replica keine Befehle am Server eingibt.


Ich habe das Problem auch im Beta Forum gemeldet.

[EN] Enterprise 2.0, Social Media, Social Business, Social Innovation, Social Era – are they all the same, or different?

25. Februar 2013 Posted by StefanP.

Good summary and analysis by Nilofer Merchant. Well, I did choose “The Social Age” as title of my (German language) book. Sounds a bit like the Social Era Nilofer is recommending:

Enterprise 2.0, Social Media, Social Business, Social Innovation, Social Era – are they all the same, or are they quite different? Do you know? …

The term “Social Media” is limited by its connection with marketing and communications. “Enterprise 2.0” is too technological. And “Social Business” added an important social overlay but didn’t challenging the fundamental premise of an organization. Social Era then captures two distinct power shifts:

  1. Organizational. …
  2. Individual. …

Social-Media-vs.-Social-Business-vs.-Social-Era-Graphic

via Is Social Media different than Social Business?.


Filed under: English Tagged: e20, SocBiz, SocialMedia

Steuertipp aktuell: Investitionshilfen erleichtert

25. Februar 2013 Posted by Roswitha Boldt

 

Bereits seit Jahren profitieren kleine und mittlere Unternehmen von der steuerlichen Förderung anstehender Investitionen. Zuletzt haben die Finanzgerichte gleich mehrere Hürden beiseite geräumt.

Für die geplante Anschaffung oder Herstellung abnutzbarer beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens dürfen Betriebe bis zu 40 Prozent der voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten vom steuerpflichtigen Gewinn abziehen. Voraussetzung für die Steuerermäßigung ist jedoch die strikte Einhaltung der Mindestverbleibensfrist: Neu angeschaffte oder gebraucht erworbene Wirtschaftsgüter müssen mindestens bis zum Ende des dem Wirtschaftsjahr der Anschaffung oder Herstellung folgenden Wirtschaftsjahres in einer inländischen Betriebsstätte verbleiben. Darüber hinaus werden keine Finanzierungshilfen für überwiegend privat veranlasste Investitionen gewährt, da für die begünstigten Anlagegüter eine ausschließliche oder fast ausschließliche – darunter versteht das deutsche Steuerrecht zu mindestens 90 Prozent – betriebliche Nutzung verlangt wird. Zur Verhinderung von Mitnahmeeffekten fordern die Finanzämter überdies genaue Angaben zur Funktion und den voraussichtlichen Anschaffungs- oder Herstellungskosten jedes einzelnen Wirtschaftsguts. Rückendeckung erhalten die Finanzbehörden dabei vom Bundesfinanzhof (BFH), nach dessen Vorgabe die beabsichtigte Investition zumindest funktionsgleich mit dem später tatsächlich angeschafften oder hergestellten Wirtschaftsgut sein muss. Zwecks Nachvollziehbarkeit durch die Betriebsprüfung sind deswegen keine Sammelbezeichnungen wie „Maschinen“ oder „Fuhrpark“ in der Buchführung erlaubt.

 

 

 

Der vollständige Artikel für DNUG Mitglieder

 

Lotus Client lässt sich nicht im Offline Betrieb starten

25. Februar 2013 Posted by Manfred Meise

Moderne und flexible Lotus Notes Installationen sind MultiUser Installationen mit Roaming User Konfiguration (sowie ID-Vault-Nutzung). Hierdurch kann man sogar Geräte wechseln, und seine Daten mit sich nehmen. Doch auch hier kann etwas schief gehen:

So hatte ich heute ein Kundenproblem zu lösen, wobei der Benutzer mit seinem neuen Windows 7 Notebook (mit Lotus Notes 8.5.3 FP3) problemlos im LAN arbeiten konnte. Doch wenn er die Netzwerkverbinung gelöst hat (weil er das Notebook unterwegs einsetzen will) läßt sich Lotus Notes nicht starten, sonden meldet bereits beim gelben "Splash-Screen" einen Fehler "Unknown-TCP/IP Host) und schließt sich vollstänig, sodaß kein Arbeiten möglich ist.

Die ersten Gedanken gingen in die Richtung einer falschen Arbeitsumgebung oder der Einstellung zur Abfrage der gerade zu verwendenden Arbeitsumgebung beim Start, Verbindungsdokumente, Sametime Anmeldung  u.s.w.. Doch diese Konfigurationen greifen erst, wenn Eclipse gestartet ist (was im vorliegenden Fall nicht zutraf).

Bei genauer Analyse der serverbasierten Roamingdaten des Benutzers fiel auf, dass das Personendokument keine Informationen für weitere Roaming Dateien (normalerweise "Roamingdata.nsf" und "Localfeedcontent.nf") aufwies. Die Prüfung der lokalen Dateien auf dem Notebook ergab, das dort zwar eine "LocalFeedcontent.nsf" existierte, jedoch keine "RoamingData.nsf" (obwohl die entsprechende Schablone existierte). Auch konnte man auf dem Notebook andere Benutzer ohne Probleme in Betrieb nehmen.

Nachdem ich bislang nicht herausfinden konnte, wie ich den Lotus Notes 8.5.3 Client dazu bewegen kann, die seit Release 8.0 neu hinzugekommenen beiden Datenbanken anzulegen und zum Server zu übertragen, bleibt nur die ultimative Lösung: Benutzer downgraden (keine Roaming Unterstützung) / upgraden (erneut Roaming Unterstützung aktivieren).

Und siehe da: Der Client erzeugt die fehlenden lokalen Datenbanken und repliziert sie bei der Einrichtung des Roaming Status auf den Server (so wie es die meisten der von Release 6.5 auf 8.5 migrierten Clients automatisch durchgeführt haben).

Wäre schön zu erfahren,

1. Wie man den Lotus Notes Client anderweitig (z.B. Notes.ini) dazu bringen kann, die fehlenden Roaming Datenbanken zu erstellen und zum Server zu übertragen
2. Wo der Client serverseitig die Information hält, ob die erweiterten RoamingFiles erzeugt und eingesammelt wurden

Lotus Client lässt sich nicht im Offline Betrieb starten

25. Februar 2013 Posted by Manfred Meise

Moderne und flexible Lotus Notes Installationen sind MultiUser Installationen mit Roaming User Konfiguration (sowie ID-Vault-Nutzung). Hierdurch kann man sogar Geräte wechseln, und seine Daten mit sich nehmen. Doch auch hier kann etwas schief gehen:

So hatte ich heute ein Kundenproblem zu lösen, wobei der Benutzer mit seinem neuen Windows 7 Notebook (mit Lotus Notes 8.5.3 FP3) problemlos im LAN arbeiten konnte. Doch wenn er die Netzwerkverbinung gelöst hat (weil er das Notebook unterwegs einsetzen will) läßt sich Lotus Notes nicht starten, sonden meldet bereits beim gelben "Splash-Screen" einen Fehler "Unknown-TCP/IP Host) und schließt sich vollstänig, sodaß kein Arbeiten möglich ist.

Die ersten Gedanken gingen in die Richtung einer falschen Arbeitsumgebung oder der Einstellung zur Abfrage der gerade zu verwendenden Arbeitsumgebung beim Start, Verbindungsdokumente, Sametime Anmeldung  u.s.w.. Doch diese Konfigurationen greifen erst, wenn Eclipse gestartet ist (was im vorliegenden Fall nicht zutraf).

Bei genauer Analyse der serverbasierten Roamingdaten des Benutzers fiel auf, dass das Personendokument keine Informationen fĂĽr weitere Roaming Dateien (normalerweise "Roamingdata.nsf" und "Localfeedcontent.nf") aufwies. Die PrĂĽfung der lokalen Dateien auf dem Notebook ergab, das dort zwar eine "LocalFeedcontent.nsf" existierte, jedoch keine "RoamingData.nsf" (obwohl die entsprechende Schablone existierte). Auch konnte man auf dem Notebook andere Benutzer ohne Probleme in Betrieb nehmen.

Nachdem ich bislang nicht herausfinden konnte, wie ich den Lotus Notes 8.5.3 Client dazu bewegen kann, die seit Release 8.0 neu hinzugekommenen beiden Datenbanken anzulegen und zum Server zu übertragen, bleibt nur die ultimative Lösung: Benutzer downgraden (keine Roaming Unterstützung) / upgraden (erneut Roaming Unterstützung aktivieren).

Und siehe da: Der Client erzeugt die fehlenden lokalen Datenbanken und repliziert sie bei der Einrichtung des Roaming Status auf den Server (so wie es die meisten der von Release 6.5 auf 8.5 migrierten Clients automatisch durchgefĂĽhrt haben).

Wäre schön zu erfahren,

1. Wie man den Lotus Notes Client anderweitig (z.B. Notes.ini) dazu bringen kann, die fehlenden Roaming Datenbanken zu erstellen und zum Server zu ĂĽbertragen
2. Wo der Client serverseitig die Information hält, ob die erweiterten RoamingFiles erzeugt und eingesammelt wurden

Lotus Client lässt sich nicht im Offline Betrieb starten

25. Februar 2013 Posted by Manfred Meise

Moderne und flexible Lotus Notes Installationen sind MultiUser Installationen mit Roaming User Konfiguration (sowie ID-Vault-Nutzung). Hierdurch kann man sogar Geräte wechseln, und seine Daten mit sich nehmen. Doch auch hier kann etwas schief gehen:

So hatte ich heute ein Kundenproblem zu lösen, wobei der Benutzer mit seinem neuen Windows 7 Notebook (mit Lotus Notes 8.5.3 FP3) problemlos im LAN arbeiten konnte. Doch wenn er die Netzwerkverbinung gelöst hat (weil er das Notebook unterwegs einsetzen will) läßt sich Lotus Notes nicht starten, sonden meldet bereits beim gelben "Splash-Screen" einen Fehler "Unknown-TCP/IP Host) und schließt sich vollstänig, sodaß kein Arbeiten möglich ist.

Die ersten Gedanken gingen in die Richtung einer falschen Arbeitsumgebung oder der Einstellung zur Abfrage der gerade zu verwendenden Arbeitsumgebung beim Start, Verbindungsdokumente, Sametime Anmeldung  u.s.w.. Doch diese Konfigurationen greifen erst, wenn Eclipse gestartet ist (was im vorliegenden Fall nicht zutraf).

Bei genauer Analyse der serverbasierten Roamingdaten des Benutzers fiel auf, dass das Personendokument keine Informationen für weitere Roaming Dateien (normalerweise "Roamingdata.nsf" und "Localfeedcontent.nf") aufwies. Die Prüfung der lokalen Dateien auf dem Notebook ergab, das dort zwar eine "LocalFeedcontent.nsf" existierte, jedoch keine "RoamingData.nsf" (obwohl die entsprechende Schablone existierte). Auch konnte man auf dem Notebook andere Benutzer ohne Probleme in Betrieb nehmen.

Nachdem ich bislang nicht herausfinden konnte, wie ich den Lotus Notes 8.5.3 Client dazu bewegen kann, die seit Release 8.0 neu hinzugekommenen beiden Datenbanken anzulegen und zum Server zu übertragen, bleibt nur die ultimative Lösung: Benutzer downgraden (keine Roaming Unterstützung) / upgraden (erneut Roaming Unterstützung aktivieren).

Und siehe da: Der Client erzeugt die fehlenden lokalen Datenbanken und repliziert sie bei der Einrichtung des Roaming Status auf den Server (so wie es die meisten der von Release 6.5 auf 8.5 migrierten Clients automatisch durchgeführt haben).

Wäre schön zu erfahren,

1. Wie man den Lotus Notes Client anderweitig (z.B. Notes.ini) dazu bringen kann, die fehlenden Roaming Datenbanken zu erstellen und zum Server zu übertragen
2. Wo der Client serverseitig die Information hält, ob die erweiterten RoamingFiles erzeugt und eingesammelt wurden

Lotus Client lässt sich nicht im Offline Betrieb starten

25. Februar 2013 Posted by Manfred Meise

Moderne und flexible Lotus Notes Installationen sind MultiUser Installationen mit Roaming User Konfiguration (sowie ID-Vault-Nutzung). Hierdurch kann man sogar Geräte wechseln, und seine Daten mit sich nehmen. Doch auch hier kann etwas schief gehen:

So hatte ich heute ein Kundenproblem zu lösen, wobei der Benutzer mit seinem neuen Windows 7 Notebook (mit Lotus Notes 8.5.3 FP3) problemlos im LAN arbeiten konnte. Doch wenn er die Netzwerkverbinung gelöst hat (weil er das Notebook unterwegs einsetzen will) läßt sich Lotus Notes nicht starten, sonden meldet bereits beim gelben "Splash-Screen" einen Fehler "Unknown-TCP/IP Host) und schließt sich vollstänig, sodaß kein Arbeiten möglich ist.

Die ersten Gedanken gingen in die Richtung einer falschen Arbeitsumgebung oder der Einstellung zur Abfrage der gerade zu verwendenden Arbeitsumgebung beim Start, Verbindungsdokumente, Sametime Anmeldung  u.s.w.. Doch diese Konfigurationen greifen erst, wenn Eclipse gestartet ist (was im vorliegenden Fall nicht zutraf).

Bei genauer Analyse der serverbasierten Roamingdaten des Benutzers fiel auf, dass das Personendokument keine Informationen für weitere Roaming Dateien (normalerweise "Roamingdata.nsf" und "Localfeedcontent.nf") aufwies. Die Prüfung der lokalen Dateien auf dem Notebook ergab, das dort zwar eine "LocalFeedcontent.nsf" existierte, jedoch keine "RoamingData.nsf" (obwohl die entsprechende Schablone existierte). Auch konnte man auf dem Notebook andere Benutzer ohne Probleme in Betrieb nehmen.

Nachdem ich bislang nicht herausfinden konnte, wie ich den Lotus Notes 8.5.3 Client dazu bewegen kann, die seit Release 8.0 neu hinzugekommenen beiden Datenbanken anzulegen und zum Server zu übertragen, bleibt nur die ultimative Lösung: Benutzer downgraden (keine Roaming Unterstützung) / upgraden (erneut Roaming Unterstützung aktivieren).

Und siehe da: Der Client erzeugt die fehlenden lokalen Datenbanken und repliziert sie bei der Einrichtung des Roaming Status auf den Server (so wie es die meisten der von Release 6.5 auf 8.5 migrierten Clients automatisch durchgeführt haben).

Wäre schön zu erfahren,

1. Wie man den Lotus Notes Client anderweitig (z.B. Notes.ini) dazu bringen kann, die fehlenden Roaming Datenbanken zu erstellen und zum Server zu übertragen
2. Wo der Client serverseitig die Information hält, ob die erweiterten RoamingFiles erzeugt und eingesammelt wurden

Lotus Client lässt sich nicht im Offline Betrieb starten

25. Februar 2013 Posted by Manfred Meise

Moderne und flexible Lotus Notes Installationen sind MultiUser Installationen mit Roaming User Konfiguration (sowie ID-Vault-Nutzung). Hierdurch kann man sogar Geräte wechseln, und seine Daten mit sich nehmen. Doch auch hier kann etwas schief gehen:

So hatte ich heute ein Kundenproblem zu lösen, wobei der Benutzer mit seinem neuen Windows 7 Notebook (mit Lotus Notes 8.5.3 FP3) problemlos im LAN arbeiten konnte. Doch wenn er die Netzwerkverbinung gelöst hat (weil er das Notebook unterwegs einsetzen will) läßt sich Lotus Notes nicht starten, sonden meldet bereits beim gelben "Splash-Screen" einen Fehler "Unknown-TCP/IP Host) und schließt sich vollstänig, sodaß kein Arbeiten möglich ist.

Die ersten Gedanken gingen in die Richtung einer falschen Arbeitsumgebung oder der Einstellung zur Abfrage der gerade zu verwendenden Arbeitsumgebung beim Start, Verbindungsdokumente, Sametime Anmeldung  u.s.w.. Doch diese Konfigurationen greifen erst, wenn Eclipse gestartet ist (was im vorliegenden Fall nicht zutraf).

Bei genauer Analyse der serverbasierten Roamingdaten des Benutzers fiel auf, dass das Personendokument keine Informationen für weitere Roaming Dateien (normalerweise "Roamingdata.nsf" und "Localfeedcontent.nf") aufwies. Die Prüfung der lokalen Dateien auf dem Notebook ergab, das dort zwar eine "LocalFeedcontent.nsf" existierte, jedoch keine "RoamingData.nsf" (obwohl die entsprechende Schablone existierte). Auch konnte man auf dem Notebook andere Benutzer ohne Probleme in Betrieb nehmen.

Nachdem ich bislang nicht herausfinden konnte, wie ich den Lotus Notes 8.5.3 Client dazu bewegen kann, die seit Release 8.0 neu hinzugekommenen beiden Datenbanken anzulegen und zum Server zu übertragen, bleibt nur die ultimative Lösung: Benutzer downgraden (keine Roaming Unterstützung) / upgraden (erneut Roaming Unterstützung aktivieren).

Und siehe da: Der Client erzeugt die fehlenden lokalen Datenbanken und repliziert sie bei der Einrichtung des Roaming Status auf den Server (so wie es die meisten der von Release 6.5 auf 8.5 migrierten Clients automatisch durchgeführt haben).

Wäre schön zu erfahren,

1. Wie man den Lotus Notes Client anderweitig (z.B. Notes.ini) dazu bringen kann, die fehlenden Roaming Datenbanken zu erstellen und zum Server zu übertragen
2. Wo der Client serverseitig die Information hält, ob die erweiterten RoamingFiles erzeugt und eingesammelt wurden

Lotus Client lässt sich nicht im Offline Betrieb starten

25. Februar 2013 Posted by Manfred Meise

Moderne und flexible Lotus Notes Installationen sind MultiUser Installationen mit Roaming User Konfiguration (sowie ID-Vault-Nutzung). Hierdurch kann man sogar Geräte wechseln, und seine Daten mit sich nehmen. Doch auch hier kann etwas schief gehen:

So hatte ich heute ein Kundenproblem zu lösen, wobei der Benutzer mit seinem neuen Windows 7 Notebook (mit Lotus Notes 8.5.3 FP3) problemlos im LAN arbeiten konnte. Doch wenn er die Netzwerkverbinung gelöst hat (weil er das Notebook unterwegs einsetzen will) läßt sich Lotus Notes nicht starten, sonden meldet bereits beim gelben "Splash-Screen" einen Fehler "Unknown-TCP/IP Host) und schließt sich vollstänig, sodaß kein Arbeiten möglich ist.

Die ersten Gedanken gingen in die Richtung einer falschen Arbeitsumgebung oder der Einstellung zur Abfrage der gerade zu verwendenden Arbeitsumgebung beim Start, Verbindungsdokumente, Sametime Anmeldung  u.s.w.. Doch diese Konfigurationen greifen erst, wenn Eclipse gestartet ist (was im vorliegenden Fall nicht zutraf).

Bei genauer Analyse der serverbasierten Roamingdaten des Benutzers fiel auf, dass das Personendokument keine Informationen fĂĽr weitere Roaming Dateien (normalerweise "Roamingdata.nsf" und "Localfeedcontent.nf") aufwies. Die PrĂĽfung der lokalen Dateien auf dem Notebook ergab, das dort zwar eine "LocalFeedcontent.nsf" existierte, jedoch keine "RoamingData.nsf" (obwohl die entsprechende Schablone existierte). Auch konnte man auf dem Notebook andere Benutzer ohne Probleme in Betrieb nehmen.

Nachdem ich bislang nicht herausfinden konnte, wie ich den Lotus Notes 8.5.3 Client dazu bewegen kann, die seit Release 8.0 neu hinzugekommenen beiden Datenbanken anzulegen und zum Server zu übertragen, bleibt nur die ultimative Lösung: Benutzer downgraden (keine Roaming Unterstützung) / upgraden (erneut Roaming Unterstützung aktivieren).

Und siehe da: Der Client erzeugt die fehlenden lokalen Datenbanken und repliziert sie bei der Einrichtung des Roaming Status auf den Server (so wie es die meisten der von Release 6.5 auf 8.5 migrierten Clients automatisch durchgefĂĽhrt haben).

Wäre schön zu erfahren,

1. Wie man den Lotus Notes Client anderweitig (z.B. Notes.ini) dazu bringen kann, die fehlenden Roaming Datenbanken zu erstellen und zum Server zu ĂĽbertragen
2. Wo der Client serverseitig die Information hält, ob die erweiterten RoamingFiles erzeugt und eingesammelt wurden

Deutsche Bahn Special zur CeBIT 2013 nach Hannover

25. Februar 2013 Posted by Solveig Schwennicke

Die Deutsche Messe AG bietet in Kooperation mit der Deutschen Bahn ein Bahn-Special an.

Der Ticketpreis* für die Hin- und Rückfahrt zur CeBIT nach Hannover Messe/Laatzen beträgt:

  • 2. Klasse   99,00 Euro
  • 1. Klasse 159,00 Euro

 

Die Tickets gelten zwischen dem 3. und 11. März 2013.

 

* Vorausbuchungsfrist mindestens 3 Tage. Mit Zugbindung und Verkauf, solange der Vorrat reicht. Umtausch und Erstattung vor dem 1. Geltungstag 15 EUR, ab dem 1. Geltungstag ausgeschlossen. Gegen einen Aufpreis von 30 EUR zusätzlich vollflexible Tickets erhältlich.

So können Sie buchen

Hotline: Buchen Sie Ihre Reise telefonisch unter der Service-Nummer +49 (0)1805 - 31 11 53** mit dem Stichwort "CeBIT" und halten Sie Ihre Kreditkarte zur Zahlung bereit.

 

** Die Hotline ist Montag bis Samstag von 8:00 - 21:00 Uhr erreichbar, die Telefonkosten betragen 14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 Cent pro Minute aus den Mobilfunknetzen.

 

Online buchen: Klicken Sie bitte hier für Ihre Onlinebuchung

DNUG CeBIT Partner Shoretel: Unified Communication – Brilliantly Simple

25. Februar 2013 Posted by Solveig Schwennicke

ShoreTel - Unified Communication für IBM Sametime. Eine nahtlose Integration macht die IBM-Lösung komplett.

Nutzen Sie Ihre mobilen Endgeräte auch weiterhin (BOYD) und verfügen dennoch über die Vorteile einer integrierten Mobility-Lösung.

Verwenden Sie sogar Ihr Apple iPAD als Endgerät für Ihre Unternehmenskommunikation, -als fester Bestandteil der Shoretel VoIP-PBX.

 

Mehr Informationen zum DNUG Pavillon: http://www.dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/CeBIT2013.htm

Weitere Mitaussteller: http://www.dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/Aussteller_Cebit_2013.htm

Kunden, Community und Connections

25. Februar 2013 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

IBM Social Business Trends der Business Partner auf der IBM Connect 2013 in Orlando unter dem Motto Get Social. Do Business. Kunden, Community und Connections...

IBM "Oscar" for Innovation in Social Business

25. Februar 2013 Posted by Herbert Wagger

INTRANET Consulting was recognised as finalist of the IBM Collaboration Solutions Award for Innovation in Social Business Application Development throughout 2013 by IBM and at Connect 2013, held at ...

IBM “Oscar” for Innovation in Social Business

25. Februar 2013 Posted by Herbert Wagger

INTRANET Consulting was recognised as finalist of the IBM Collaboration Solutions Award for Innovation in Social Business Application Development throughout 2013 by IBM and at Connect 2013, held at ...

[DE] Im Sozialen Zeitalter: Wir brauchen Kuratoren und Geschichtenerzähler!

24. Februar 2013 Posted by StefanP.

Schon seit einiger Zeit  beschäftigt mich, was ich wie in meinem Blog veröffentliche. Dabei unterscheide ich im Prinzip verschiedene Kategorien: Einerseits sind da die selbst erfundenen, erdachten, kreierten Beiträge oder um es knackig zu formulieren: Diese Beiträge sind intellektuell weitgehend auf meinem eigenen Mist gewachsen. Solche Artikel brauchen in aller Regel doch eine gewisse Zeit, denn sie wollen durchdacht und formuliert werden, wobei ich auch immer feststelle, dass sie dann sehr flüssig aus der Tastatur fliessen, wenn ein gewisser, emotionaler “Drang” da ist. Bei mir ist es oft so, dass mir die Ideen für solche Blogbeiträge an den unmöglichsten Stellen kommen, oft auf Reisen im Auto oder Flieger. Da kommt eine Idee, ein Aufhänger, der dann verschriftlicht und durchdacht werden will. Solche Eigengewächse sind für mich die Kür des Bloggens.

Daneben gibt es in meinem Blog ein zweite für mich ebenfalls sehr wichtige Kategorie von Beiträgen: Hier zitiere ich in der Regel Artikel, die ich in positiver oder negativer Beziehung so bemerkenswert finde, dass ich sie weiterverteilen oder kommentieren will. Dabei kommt es durchaus oft vor, dass ich nur Kernzitate auswähle und selbst sehr sparsam kommentiere. Der Obama-Artikel von Mark Fidelman ist ein klassisches Beispiel. Ich habe die Stellen zitiert, die ich erwähnenswert finde. Mark hat so gut formuliert, dass ich dazu nicht mehr viel hinzufügen muss und will. Hier kuratiere ich “nur” Inhalte, kreiere sie nicht selbst. Im Bild würde ich hier von der Pflicht des Bloggens sprechen. Natürlich sind die Grenzen manchmal fliessend, wenn ich ausgiebig kommentiere und meine eigenen Gedanken hinzufüge.

Kuratieren ist nicht Kuratieren ... In der Kunst gibt es den/die Kurator/in - Hier ein Kusntwerk aus der Yoko Ono-Ausstellung in der Schirn 2013

Kuratieren ist nicht Kuratieren … In der Kunst gibt es den/die Kurator/in – Hier ein Kusntwerk aus der Yoko Ono-Ausstellung in der Schirn 2013 – Yoko Ono
Half-A-Wind Show. Eine Retrospektive
Ausstellungsansicht © Schirn Kunsthalle Frankfurt 2013 Foto: Norbert Miguletz

Im Englischen wird von Content Creation und Content Curation gesprochen. Ich weiss, dass viele Blogger nichts von Content Curation halten, denn ihnen fehlt dort der kreative, eigene Teil. Durch meinen Hintergrund als ehemaliger Journalist habe ich dazu eine andere Einstellung. Während meiner Zeit als Nachrichtenjournalist in der BTX-Redaktion der FAZ habe ich die Informationsflüsse der grossen Agenturen verfolgt und daraus selektiert und in aller Kürze zusammengefasst, was für meine Leser lesenswert sein könnte. So ähnlich sehe ich das auch mit dem Bloggen. Ja ich schätze die Bedeutung von Content Curation, des bewussten Auswählens und Verteilens relevanter Inhalte heutzutage angesichts der Informationsflut als noch wichtiger an. Dies gilt übrigens nicht nur für meinen privaten Blog, sondern gerade auch im meinem Job als Marketing Manager in der IBM, wo ich bewusst für mein Team Inhalte selektiere und kuratiere, dort in Community-Blogs von IBM Connections.

Zurück zu Content Curation: Diese kann natürlich auch über andere Kanäle stattfinden. Twitter ist für mich ein klassischer Kanal dafür. Bewusst habe ich mich aber dafür entschieden, meiner Meinung nach sehr lesenswerte Beiträge in meinen Blog aufzunehmen und sie so der Flüchtigkeit des Zwitscherstroms zu entreissen. Der potentielle Nachteil: Der Blog erhält den oben beschriebenen Mix kuratierter und selbst erstellter Beiträge. Die Inhalte sind nicht durchgängig auf dem eigenen Mist gewachsen. Manch einer hat schon kommentiert, dass die kuratierten Beiträge und damit der Blog minderwertig seien. Ich sehe das (logischerweise) nicht so, sondern glaube genau an diesen Mix, aber jedem Tierchen, äh Blogger, sein Plaisirchen.

Hier noch eine aus meiner Sicht sehr wichtige Bemerkung zum Thema Content Curation, das angesichts von Diskussionen rund um Copyrights, Leistungsschutzrecht und potentiell kopierter Doktorarbeiten nötig zu sein scheint:

Share. Don’t Steal.

Take the time to give attribution, links back, and credit. The sharing economy works because we’re each sharing our audiences, and providing the value of our endorsements.

via 5 Tips for Great Content Curation.

Übrigens sollte das eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein. Zu meiner Studien- und journalistischen Zeit haben wir gelernt, dass wir sowohl Quellen immer nennen wie auch die Glaubwürdigkeit von Informationen querchecken sollen und müssen. Ein schwaches Bild, dass wir heute so was wieder betonen müssen.

Für mich ist die Rolle des Bloggers in unserem Zeitalter eine sehr wichtige und bedeutende. Die von mir bewusst abonnierten Blogs sind das, was DIE ZEIT während meiner Studienzeit war. Nachrichten hole ich mir über Frühstücksfernsehen oder andere Kanäle, Orientierung und intellektuelles Futter bekomme ich heutzutage meistens über Blogs oder über lieb gewonnene Autoren, deren Beiträge ich bewusst selektiere und in meinem RSS Reader lese. Deren Themen, das was diese Blogger kuratieren, ist für mich extrem wichtig und lesenswert und haben oft die klassischen journalistischen Kanäle abgelöst.

Ganz oben stehen bei mir sicher die Schreiberlinge, die gut und flüssig schreiben, die wissen, wie sie Geschichten unterhaltsam und inhaltlich fundiert erzählen: ein Gunnar Sohn in der deutschen Szene oder ein Dion Hinchcliffe im Englischen, um nur zwei Autoren zu nennen, die sowohl bloggen wie auch auf journalistischen Plattformen veröffentlichen. Gerade im sozialen Zeitalter mit der Unübersichtlichkeit und Flut der Informationen brauchen wir kompetente Kuratoren und Geschichtenerzähler, an denen man sich auch einmal inhaltlich reiben kann und die inspirieren.

P.S. Wenn ich das rede, müsste ich mein Blogroll der für mich wichtigsten deutsch- und englischsprachigen Blogs und Quellen wieder aufleben lassen. Mal schaun.

P.P.S. Zur leidigen Diskussion DAS Blog oder DER Blog. Mir wurscht. Ich schreibe meist DER Blog.

P.P.P.S. Meine Frau ist (erfolgreiche) Kuratorin. Vielleicht mag ich Content Curation auch nur, um konkurrenzfähig zu bleiben?

P.P.P.P.S. Ich bin ein absoluter Freund von Blogs, die den Autoren gehören oder unabhängig sind. Mein Misstrauen gegen die Google’s und Facebook’e dieser Welt ist unterdessen zu gross. Ich weiss wohl, dass dort oft rege und nützliche Diskussionen und Austausch stattfindet. Deshalb publiziere ich ja auch quer auf Facebook und Twitter. Für Google+ müsste ich das manuell tun, weil der ach so gute Gutkonzern ja sein System weitgehend geschlossen hält. Ein schelmischer Blogger, der Böses dabei denkt.


Filed under: Deutsch Tagged: Blogging, Blogosphere, SocialMedia