Archive for: ‘September 2013’

Kommunen rücken wieder von E-Government-Projekten ab

26. September 2013, 08:55 Erstellt von IBM Experts (217 clicks)

“E-Govenment” – also die Kommunikation zwischen Bürger und Staat übers Internet – galt viele Jahre lang als erstrebenswertes Ziel. Doch nun reagieren Kommunen zunehmend skeptisch auf das Thema.
Für…

Zeig mir Deine Gene

26. September 2013, 06:40 Erstellt von Alexander Kluge (165 clicks)

Jetzt ist alles klar. Die Ergebnisse liegen vor. 2,8% Neanderthaler steckt in mir. Meine Vorfahren kamen vor 16.000 Jahren irgendwo aus der osteuropäischen Steppe. Die Vorfahren meiner Liebsten trieben sich zu der Zeit noch in Spanien rum. Das sagen unsere Haplogruppen. Von meinen identifizierten 48 Cousins und Cousinen vierten Grades kenne ich keinen. Aber besonders […]

E-Mail erlebt ungeahnte Renaissance – Tipps zum bessern Umgang mit Mail … und Social (Teil 1)

25. September 2013, 12:13 Erstellt von Stefan Pfeiffer (201 clicks)

Das Thema E-Mail-Flut und Leben ohne E-Mail wird nun seit Jahren schon kontrovers diskutiert. Für mich steht fest, dass es ein Leben ohne E-Mail nicht geben wird, dass sich aber deren Nutzung dramatisch ändern wird und muss. E-Mail muss darauf reduziert werden, wofür sie gut ist: als Kommunikationskanal, nicht als Wissensspeicher. Soziale Plattformen wie IBM Connections substituieren E-Mail an vielen Stellen, nutzen Mail aber auch zur Kommunikation (und mehr). So werde ich im Posteingang über Ereignisse aus meinem firmeninternen sozialen Netzwerk benachrichtigt: Jemand hat auf meine “Wall” geschrieben, einen meiner Blogbeiträge kommentiert, mir eine Aufgabe zugewiesen, möchte sich mit mir vernetzen und so weiter. Es sind Benachrichtigungen, keine Nachrichten. Der eigentliche Inhalt liegt im sozialen Netzwerk.

Auf manche dieser Benachrichtigungen will oder muss man reagieren. Der “traditionelle” Weg ist, dass man auf einen Link klickt und in das soziale Netzwerk springt. Die Bearbeitung erfolgt dann direkt im sozialen Netzwerk. Man muss also das Programm wechseln. Der neue fortschrittlichere Weg, den beispielsweise IBM Notes in Kombination mit IBM Connections bietet, ermöglicht es, direkt im Posteingang zu reagieren. Ich kann von dort aus “liken”, kann kommentieren oder andere Aktionen durchführen, ohne E-Mail zu verlassen. Meine Eingaben werden aber natürlich direkt nach IBM Connections geschrieben. In der IBM nennen wir das “Embedded Experience”. Moderne Schnittstellen wie Open Social ermöglichen diese wesentliche komfortablere und wenigere zeitintensive Arbeitsweise. Was heisst das für E-Mail? E-Mail bleibt entweder – beim “traditionellen Weg” – als Benachrichtigungszentrale oder aber wird sogar zur Bearbeitungszentrale, von der aus ich andere Programme bediene. Das ist sicherlich nicht mehr der konventionelle Posteingang, wie wir ihn kennen.

Hier nun der Versuch, einige praktische Tipps und Regeln für die Nutzung von E-Mail und sozialen Werkzeugen aufzustellen. Es ist ein Anfang und ich freue mich besonders über Kommentare, Fragen und Ergänzungen.

Nicht ständig in den Posteingang starren und auf Mail-Popups reagieren! Ich kann es manchmal nicht fassen, wenn ich in Büros komme und sehe, wie Mitarbeiter wie gefesselt ständig auf ihren Bildschirm schauen, sich von Benachrichtigungsfenstern “Neue E-Mail angekommen” ablenken lassen und sofort in ihren Posteingang gehen, um nachzuschauen. Ja, es gibt Berufe, in denen man ständig nach Nachrichten schauen muss. Es gibt aber genug andere Tätigkeiten, in denen man sich das Lesen von E-Mail einteilen kann, morgens 30 Minuten, mittags 30 Minuten und so weiter. Studien zeigen, welch ein Produktivitätskiller die ständige Ablenkung sein kann. Einfach mal wieder versuchen, am Stück zu arbeiten und sich nicht stören zu lassen. Also: Feste Zeiten einplanen, in denen man seine E-Mails macht.

Und das, was für E-Mail gilt, gilt auch für soziale Kanäle. Ich habe unterdessen die auf den Bildschirm hereinschneienden Benachrichtungen von Twitter, Facebook, RSS-Reader abgeschaltet. Durch soziale Kanäle, Nachrichten-Feeds (RSS), SMS, WhatsApp, Instant Messaging (Chatten) kommen immer mehr Benachrichtgungen, die nach Aufmerksamkeit heischen – und ablenken. Hier gilt ebenfalls, auch wenn es sehr schwer fällt und unserer heutigen Mentalität nicht mehr unbedingt entspricht: Wenn man konzentriert arbeiten will, Chatprogramm abschalten oder auf “Bitte nicht stören” gehen und eingehende Chats blockieren. Feste Zeiten einplanen, in denen man seine sozialen Kanäle checkt, die Internen wie IBM Connections und die Externen wie Facebook, Twitter, XING. Nur so entgeht man dem Ablenkungsmonster.

Das neue Paradigma heisst “Kannst Du das bitte mit mir teilen” und nicht mehr “Kannst Du das mir bitte mailen”! Dateianhänge sollten heute wo irgend möglich nicht mehr per Mail gesendet, sondern stattdessen per File Sharing-Service geteilt werden. Ein klassisches Beispiel aus meinem täglichen Leben: Kollegen fragen nach einer Präsentation, die ich gehalten habe, weil sie Folien wiederverwenden wollen. Die entsprechende Datei liegt natürlich in unserem internen sozialen Netzwerk, in IBM Connections, und ich sende nur noch den Link dazu, teile also. Die Vorteile sind augenfällig: Das Wissen, die Informationen stehen offen zur Wiederverwendung im Unternehmen zur Verfügung. Die Posteingänge werden nicht durch riesige Dateianhänge verstopft und zugemüllt. Und manche Kollegen  – leider noch viel zu wenige – fragen gar nicht mehr per Mail, ob ich Ihnen die Datei schicken kann. Aus Angst vor dem “Anpfeiffer” schauen sie lieber gleich in das soziale Netzwerk. Und nicht vergessen: Natürlich kann man beim Teilen von Dateien auch Zugriffsrechte vergeben, sogar genauer als in einer E-Mail.

"Embedded Experience" direkt im Notes-Klienten
“Embedded Experience” direkt im Notes-Klienten

Übrigens kann man solche Mechanismen auch in der Kommunikation mit Externen nutzen und Dateien “sharen”. Bitte dies aber nicht bei sensiblen Unternehmensdokumenten mit “unsicheren”, nicht unternehmenskonformen Services wie Dropbox tun, sondern sichere Dienste wie IBM SmartCloud nutzen. Und ja, ich weiss, dass viele Unternehmen und IT-Abteilungen solche Services nicht zur Verfügung stellen und die Nutzer quasi auf Dropbox und andere Plattformen treiben. Hier hilft nur intern Druck aufbauen und solche Lösungen von der IT einfordern. Das gilt übriegns auch gerade für mobile Nutzung von Dateien und Dokumenten.

In der E-Mail-Kommunikation gibt es noch (mindestens) zwei Dinge, die mich enorm stören und die man einfach verbessern kann: Eine Betreffzeile sollte möglichst aussagekräftig sein. Sie sollte aussagen, um was es geht und gegebenenfalls auch schon ausdrücken, ob nur zur Information oder ob eine Aktion nötig ist. Eine Betreffzeile ist wie eine gute Überschrift eines Zeitungsartikels. Sie sollte kurz informieren und zum Lesen anregen. Hier liegt ein enormes Verbesserungspotential. Eine weitere Unart sind zu umfangreiche E-Mail-Verteiler und die falsche Nutzung von “In Kopie senden” und direkt adressieren. Auch hier kann man enorm optimieren. Wenn jemand etwas aufgrund einer E-Mail tun soll, adressiert man diesen direkt. Soll jemand nur wissen, dass an einer gewissen Aktivität gearbeitet wird, so setzt man die- oder denjenigen in Kopie. Das Thema Blindkopie sollte eigentlich selbstredend sein. Geht in der Regel gar nicht.

Sehr eng verwandt mit den endlosen Verteilerlisten sind auch die FYI-E-Mails. FYI steht für “Zu Ihrer/Deiner Information”. Es stellt sich die grundlegende Frage, ob man Informationen aktiv verteilen (Push-Prinzip) sollte oder ob sich die potentiellen Empfänger diese selbst holen sollten (Pull-Prinzip). Hier für gibt es – so glaube ich – keine eindeutige Regel. Man sollte sich aber auf jeden Fall überlegen, ob die Information, die per E-Mail verteilt wird, besser in einem sozialen Netzwerk, in einem Blog aufgehoben ist. Will man einen Austausch, eine rege Diskussion, Kommentare, dann ist die Antwort klar. Rein in den Blog, zum Kommentieren auffordern, Dialog fördern und gemeinsam Innovation treiben. Die Benachrichtigung erfolgt natürlich – wie oben beschrieben – per E-Mail. Dies gilt auch für die fortlaufende Diskussion, über die man informiert wird.

Man muss nicht “oversocializen”, doch viele Information, die bisher per E-Mail transportiert wurde, gehört in den unternehmensinternen Wisenspeicher und viel Innovation und Fortschritt wird durch gemeinsamen Austausch in einem sozialen Unternehmensnetzwerk gefördert. Das erfordert Umdenken und das Verändern eigener Arbeitsweisen, von Top-Down. Gerade die Führungsriege in Unternehmen muss dies vorleben, um erfolgreich zu sein. E-Mail wird einen nicht wegzudiskutierenden Platz behalten, für die direkte Kommunikation, aber vor allem auch als Benachrichtungs- und Bearbeitungszentrale. E-Mail wird auch zu “Social Mail” aufgepempert werden, in dem soziale Funktionen direkt im E-Mail-Klienten zur Verfügung gestellt werden.

Ich habe in diesem Beitrag schon einmal einige wenige Tipps gesammelt und würde mich – wie oben erwähnt – über Ergänzungen (und Fragen!) freuen und werde auch selbst an einer Fortsetzung arbeiten. Und eines sollte auch klar sein. Es gibt Arbeitsumgebungen und Situationen, wo anderes Verhalten sinnvoll ist. Die Tipps & Tricks sollten als Anregung nehmen, nicht als Kanon. Aber vielleicht kriegen wir ja wirklich ein “Social & Mail für und von Dummies” zusammen.

E-Mail erlebt ungeahnte Renaissance – Tipps zum bessern Umgang mit Mail … und Social (Teil 1)

25. September 2013, 12:13 Erstellt von Stefan Pfeiffer (200 clicks)

Das Thema E-Mail-Flut und Leben ohne E-Mail wird nun seit Jahren schon kontrovers diskutiert. Für mich steht fest, dass es ein Leben ohne E-Mail nicht geben wird, dass sich aber deren Nutzung dramatisch ändern wird und muss. E-Mail muss darauf reduziert werden, wofür sie gut ist: als Kommunikationskanal, nicht als Wissensspeicher. Soziale Plattformen wie IBM Connections substituieren E-Mail an vielen Stellen, nutzen Mail aber auch zur Kommunikation (und mehr). So werde ich im Posteingang über Ereignisse aus meinem firmeninternen sozialen Netzwerk benachrichtigt: Jemand hat auf meine “Wall” geschrieben, einen meiner Blogbeiträge kommentiert, mir eine Aufgabe zugewiesen, möchte sich mit mir vernetzen und so weiter. Es sind Benachrichtigungen, keine Nachrichten. Der eigentliche Inhalt liegt im sozialen Netzwerk.

Auf manche dieser Benachrichtigungen will oder muss man reagieren. Der “traditionelle” Weg ist, dass man auf einen Link klickt und in das soziale Netzwerk springt. Die Bearbeitung erfolgt dann direkt im sozialen Netzwerk. Man muss also das Programm wechseln. Der neue fortschrittlichere Weg, den beispielsweise IBM Notes in Kombination mit IBM Connections bietet, ermöglicht es, direkt im Posteingang zu reagieren. Ich kann von dort aus “liken”, kann kommentieren oder andere Aktionen durchführen, ohne E-Mail zu verlassen. Meine Eingaben werden aber natürlich direkt nach IBM Connections geschrieben. In der IBM nennen wir das “Embedded Experience”. Moderne Schnittstellen wie Open Social ermöglichen diese wesentliche komfortablere und wenigere zeitintensive Arbeitsweise. Was heisst das für E-Mail? E-Mail bleibt entweder – beim “traditionellen Weg” – als Benachrichtigungszentrale oder aber wird sogar zur Bearbeitungszentrale, von der aus ich andere Programme bediene. Das ist sicherlich nicht mehr der konventionelle Posteingang, wie wir ihn kennen.

Hier nun der Versuch, einige praktische Tipps und Regeln für die Nutzung von E-Mail und sozialen Werkzeugen aufzustellen. Es ist ein Anfang und ich freue mich besonders über Kommentare, Fragen und Ergänzungen.

Nicht ständig in den Posteingang starren und auf Mail-Popups reagieren! Ich kann es manchmal nicht fassen, wenn ich in Büros komme und sehe, wie Mitarbeiter wie gefesselt ständig auf ihren Bildschirm schauen, sich von Benachrichtigungsfenstern “Neue E-Mail angekommen” ablenken lassen und sofort in ihren Posteingang gehen, um nachzuschauen. Ja, es gibt Berufe, in denen man ständig nach Nachrichten schauen muss. Es gibt aber genug andere Tätigkeiten, in denen man sich das Lesen von E-Mail einteilen kann, morgens 30 Minuten, mittags 30 Minuten und so weiter. Studien zeigen, welch ein Produktivitätskiller die ständige Ablenkung sein kann. Einfach mal wieder versuchen, am Stück zu arbeiten und sich nicht stören zu lassen. Also: Feste Zeiten einplanen, in denen man seine E-Mails macht.

Und das, was für E-Mail gilt, gilt auch für soziale Kanäle. Ich habe unterdessen die auf den Bildschirm hereinschneienden Benachrichtungen von Twitter, Facebook, RSS-Reader abgeschaltet. Durch soziale Kanäle, Nachrichten-Feeds (RSS), SMS, WhatsApp, Instant Messaging (Chatten) kommen immer mehr Benachrichtgungen, die nach Aufmerksamkeit heischen – und ablenken. Hier gilt ebenfalls, auch wenn es sehr schwer fällt und unserer heutigen Mentalität nicht mehr unbedingt entspricht: Wenn man konzentriert arbeiten will, Chatprogramm abschalten oder auf “Bitte nicht stören” gehen und eingehende Chats blockieren. Feste Zeiten einplanen, in denen man seine sozialen Kanäle checkt, die Internen wie IBM Connections und die Externen wie Facebook, Twitter, XING. Nur so entgeht man dem Ablenkungsmonster.

Das neue Paradigma heisst “Kannst Du das bitte mit mir teilen” und nicht mehr “Kannst Du das mir bitte mailen”! Dateianhänge sollten heute wo irgend möglich nicht mehr per Mail gesendet, sondern stattdessen per File Sharing-Service geteilt werden. Ein klassisches Beispiel aus meinem täglichen Leben: Kollegen fragen nach einer Präsentation, die ich gehalten habe, weil sie Folien wiederverwenden wollen. Die entsprechende Datei liegt natürlich in unserem internen sozialen Netzwerk, in IBM Connections, und ich sende nur noch den Link dazu, teile also. Die Vorteile sind augenfällig: Das Wissen, die Informationen stehen offen zur Wiederverwendung im Unternehmen zur Verfügung. Die Posteingänge werden nicht durch riesige Dateianhänge verstopft und zugemüllt. Und manche Kollegen  – leider noch viel zu wenige – fragen gar nicht mehr per Mail, ob ich Ihnen die Datei schicken kann. Aus Angst vor dem “Anpfeiffer” schauen sie lieber gleich in das soziale Netzwerk. Und nicht vergessen: Natürlich kann man beim Teilen von Dateien auch Zugriffsrechte vergeben, sogar genauer als in einer E-Mail.

"Embedded Experience" direkt im Notes-Klienten
“Embedded Experience” direkt im Notes-Klienten

Übrigens kann man solche Mechanismen auch in der Kommunikation mit Externen nutzen und Dateien “sharen”. Bitte dies aber nicht bei sensiblen Unternehmensdokumenten mit “unsicheren”, nicht unternehmenskonformen Services wie Dropbox tun, sondern sichere Dienste wie IBM SmartCloud nutzen. Und ja, ich weiss, dass viele Unternehmen und IT-Abteilungen solche Services nicht zur Verfügung stellen und die Nutzer quasi auf Dropbox und andere Plattformen treiben. Hier hilft nur intern Druck aufbauen und solche Lösungen von der IT einfordern. Das gilt übriegns auch gerade für mobile Nutzung von Dateien und Dokumenten.

In der E-Mail-Kommunikation gibt es noch (mindestens) zwei Dinge, die mich enorm stören und die man einfach verbessern kann: Eine Betreffzeile sollte möglichst aussagekräftig sein. Sie sollte aussagen, um was es geht und gegebenenfalls auch schon ausdrücken, ob nur zur Information oder ob eine Aktion nötig ist. Eine Betreffzeile ist wie eine gute Überschrift eines Zeitungsartikels. Sie sollte kurz informieren und zum Lesen anregen. Hier liegt ein enormes Verbesserungspotential. Eine weitere Unart sind zu umfangreiche E-Mail-Verteiler und die falsche Nutzung von “In Kopie senden” und direkt adressieren. Auch hier kann man enorm optimieren. Wenn jemand etwas aufgrund einer E-Mail tun soll, adressiert man diesen direkt. Soll jemand nur wissen, dass an einer gewissen Aktivität gearbeitet wird, so setzt man die- oder denjenigen in Kopie. Das Thema Blindkopie sollte eigentlich selbstredend sein. Geht in der Regel gar nicht.

Sehr eng verwandt mit den endlosen Verteilerlisten sind auch die FYI-E-Mails. FYI steht für “Zu Ihrer/Deiner Information”. Es stellt sich die grundlegende Frage, ob man Informationen aktiv verteilen (Push-Prinzip) sollte oder ob sich die potentiellen Empfänger diese selbst holen sollten (Pull-Prinzip). Hier für gibt es – so glaube ich – keine eindeutige Regel. Man sollte sich aber auf jeden Fall überlegen, ob die Information, die per E-Mail verteilt wird, besser in einem sozialen Netzwerk, in einem Blog aufgehoben ist. Will man einen Austausch, eine rege Diskussion, Kommentare, dann ist die Antwort klar. Rein in den Blog, zum Kommentieren auffordern, Dialog fördern und gemeinsam Innovation treiben. Die Benachrichtigung erfolgt natürlich – wie oben beschrieben – per E-Mail. Dies gilt auch für die fortlaufende Diskussion, über die man informiert wird.

Man muss nicht “oversocializen”, doch viele Information, die bisher per E-Mail transportiert wurde, gehört in den unternehmensinternen Wisenspeicher und viel Innovation und Fortschritt wird durch gemeinsamen Austausch in einem sozialen Unternehmensnetzwerk gefördert. Das erfordert Umdenken und das Verändern eigener Arbeitsweisen, von Top-Down. Gerade die Führungsriege in Unternehmen muss dies vorleben, um erfolgreich zu sein. E-Mail wird einen nicht wegzudiskutierenden Platz behalten, für die direkte Kommunikation, aber vor allem auch als Benachrichtungs- und Bearbeitungszentrale. E-Mail wird auch zu “Social Mail” aufgepempert werden, in dem soziale Funktionen direkt im E-Mail-Klienten zur Verfügung gestellt werden.

Ich habe in diesem Beitrag schon einmal einige wenige Tipps gesammelt und würde mich – wie oben erwähnt – über Ergänzungen (und Fragen!) freuen und werde auch selbst an einer Fortsetzung arbeiten. Und eines sollte auch klar sein. Es gibt Arbeitsumgebungen und Situationen, wo anderes Verhalten sinnvoll ist. Die Tipps & Tricks sollten als Anregung nehmen, nicht als Kanon. Aber vielleicht kriegen wir ja wirklich ein “Social & Mail für und von Dummies” zusammen.

E-Mail erlebt ungeahnte Renaissance – Tipps zum bessern Umgang mit Mail … und Social (Teil 1)

25. September 2013, 12:07 Erstellt von IBM Experts (262 clicks)

Das Thema E-Mail-Flut und Leben ohne E-Mail wird nun seit Jahren schon kontrovers diskutiert. Für mich steht fest, dass es ein Leben ohne E-Mail nicht geben wird, dass sich aber deren Nutzung…

E-Mail erlebt ungeahnte Renaissance – Tipps zum besseren Umgang mit Mail … und Social (Teil 1)

25. September 2013, 12:07 Erstellt von IBM Experts (193 clicks)

Das Thema E-Mail-Flut und Leben ohne E-Mail wird nun seit Jahren schon kontrovers diskutiert. Für mich steht fest, dass es ein Leben ohne E-Mail nicht geben wird, dass sich aber deren Nutzung…

[DE] Die E-Mail erlebt eine ungeahnte Renaissance – Tipps zum bessern Umgang (Teil 1)

25. September 2013, 12:01 Erstellt von StefanP. (224 clicks)

Das Thema E-Mail-Flut und Leben ohne E-Mail wird nun seit Jahren schon kontrovers diskutiert. Für mich steht fest, dass es ein Leben ohne E-Mail nicht geben wird, dass sich aber deren Nutzung dramatisch ändern wird und muss. E-Mail muss darauf… Read More ›

Amazon announces new Kindle Fire HDX

25. September 2013, 10:27 Erstellt von Ralf Petter (280 clicks)

Today Amazon announces their brand new Kindle tablets. The new Kindle HDX have improved displays and more processor power. The Software of the tablets is updated to Fire OS Version 3.0.


The new Kindle Fire HDX family features:

  • Stunning exclusive HDX display—beyond HD with exceptional pixel density (323 ppi for 7”, 339 ppi for 8.9”), perfect 100% sRGB color accuracy, reduced glare, dynamic image contrast, and improved brightness for better viewing in any lighting conditions.
  • Powerful quad-core Snapdragon 800 processor running at 2.2 GHz provides over 3x the processing power compared to the previous generation, plus the latest graphics engine and 2x more memory for fast and fluid performance. These are the only tablets with a processor over 2 GHz.
  • Startlingly light design—at just 13.2 ounces, the 8.9” Kindle Fire HDX is the lightest large-screen tablet, 34% lighter than the previous generation.
  • Powered by the latest version of Fire OS—Fire OS 3.0 “Mojito”—with hundreds of new and upgraded features, platform updates, and Amazon-exclusive services like X-Ray for Music, Cloud Collections, Goodreads, and more.
  • New Mayday button delivers revolutionary live tech support—one touch connects you to an Amazon expert who can guide you remotely through any feature—24×7, 365 days a year, and it’s free. 15 seconds or less is the Mayday response time goal.
  • All-day battery life—up to 11 hours of mixed use and 17 hours of reading.
  • Updated email, calendar, and Silk browser to stay connected and productive.
  • New enterprise features including hardware and software-encryption, Kerberos Intranet, secure Wi-Fi connections, VPN integration, and wireless printing.
  • Both HDX 7” and 8.9” available with ultra-fast 4G LTE wireless. Available on the AT&T network, and for the first time on the Verizon Wireless network.
  • Dual stereo speakers with Dolby Digital Plus audio and virtual 5.1 multi-channel surround sound—the standard in high-end audio.
  • Front-facing HD camera makes it easy to stay in touch with Skype, plus a new 8 megapixel wide- aperture rear-facing camera on the 8.9” Fire HDX offers crisp photos and 1080p HD video.
  • Best video experience on a tablet with new Amazon-exclusive features like Prime Instant Video downloads, Second Screen, and expanded X-Ray for Movies and TV.
  • Deep integration with the world’s best content ecosystem—over 27 million movies, TV shows, songs, apps, games, books, audiobooks and magazines.
  • New Origami covers feature an innovative design that allows you to position Fire HDX in both portrait and landscape. 

In my opinion this update looks really cool and i cannot wait till this new tablets will get available in Austria.

Portal Meet the Lab am 29.&30. Oktober 2013: Von der Website zum herausragenden Weberlebnis – entdecken Sie IBM WebSphere Portal live !

25. September 2013, 09:51 Erstellt von Katrin Stein (203 clicks)

Von der Website zum herausragenden Weberlebnis – entdecken Sie IBM WebSphere Portal live!

Ihre Website ist häufig das Erste, was Interessenten von Ihrem Unternehmen sehen. Und immer häufiger das
Entscheidende, wenn es darum geht, aus …

Megatrend Cloud noch immer undurchsichtig

25. September 2013, 09:21 Erstellt von IBM Experts (280 clicks)

Da predigt und erklärt man nun schon seit über einen Jahrzehnt… und dann das: Im Mittelstand sind fundamentale Cloud-Termini immer noch Fremdwörter.
34 Prozent der befragten deutschen…

Das sind die beliebtesten E-Mail-Dienste der Deutschen

25. September 2013, 08:32 Erstellt von IBM Experts (289 clicks)

E-Mail wird gerne totgesagt, stellt aber im Internet nach wie vor das Kommunikationsmittel Nummer 1 dar. Welche Dienste nutzen eigentlich die Deutschen am meisten? 
Diese Frage beantwortet eine…

E-Government: Kreis Lippe erfasst Kita-Gebühren online

25. September 2013, 08:12 Erstellt von IBM Press Releases - All Topics - Germany (251 clicks)

eit kurzem können Eltern im Kreis Lippe auf digitalem Weg alle notwendigen Schritte zur Festsetzung der Kita-Gebühren vornehmen. Dieser zeitsparende Online-Service basiert auf der Portal-Lösung IBM WebSphere.

DAOS – die Rettung eures Speicherplatzes! Teil 3: Konfiguration und Aktivierung

24. September 2013, 10:34 Erstellt von Katrin Stephan (147 clicks)

Nachdem wir nun alles für die Einführung des IBM Domino Attachment and Object Services vorbereitet haben, geht es heute ans Eingemachte!

 

DAOS konfigurieren:

Auch für DAOS gibt es im Server Dokument einen entspreche…

Legt iOS 7 die Basis für mobiles Bezahlen?

24. September 2013, 10:15 Erstellt von IBM Experts (287 clicks)

Apples aktuelles Betriebssystem hat „unter der Haube“ mehr zu bieten als nur die neue Benutzeroberfläche, erklärt der Verband der deutschen Internetwirtschaft eco. iOS 7 liefere die Grundlage für…

Big Data ist Realität

24. September 2013, 09:17 Erstellt von IBM Experts (249 clicks)

Ist “Big Data” nur ein Hype? Von wegen! Eine neue Umfrage durch das CIO Magazin und die Software AG zeigt, wie viele CIOs heute tatsächlich schon auf Datenberge klettern.
Ein Fünftel setzt bereits…

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