Archive for: ‘September 2014’

[EN] Forget Inbound – Unbound your Marketing

26. September 2014 Posted by Stefan Pfeiffer

Gleanster Research just published their evaluation of Marketing Automation offerings and Ian Michiels their CEO makes the following statement on Inbound Marketing:

Forget inbound – unbound your marketing. … It’s also more expensive. Inbound is beneficial, but it will never replace traditional marketing tactics. … Bottom line, you need to invest in a mix of inbound and outbound marketing – and the marketing automation partner you choose ought to be open to some level of SPAM-compliant outreach to non-opt-in lists, … That’s the key, you can’t just deliver generic messages to generic lists anymore – it’s bad for your brand. But you should be able to deliver targeted messages to relevant recipients without “hoping they come across a blog post or find a whitepaper”. … With more and more innovation around predictive insights (using your existing win/loss data from your salesforce automation system) you can actually narrow down very relevant target audiences that have the greatest chance of converting. That way you don’t waste boatloads of money on a top of the funnel strategy that only drives a handful of leads.

via 3 Compelling Trends to Watch in Marketing Automation | Social Media Today.

Not sure, if I agree on to be open for SPAM-compliant outreach. I personally hate to get email newsletter I didn’t explicitly opt in for.  This SPAM for me!

And not sure on his perception on “hoping they come across a blog post or find a whitepaper”. I am a strong believer of attracting potential customers through quality content. This doesn’t mean to sit down and relax and wait for the customers. It means to be actively promoting the offerings.

A mix of inbound and outbound tactics: YES.

More personalized messages delivering what the customer is interested in: YES

SPAM and unwanted outbound-generated messages: NO!


Filed under: English Tagged: Content Marketing, Digital Marketing

IBM Notes Traveler 9.0.1 IF6: Technote – Attachments containing PLUS sign in file name not synced

26. September 2014 Posted by .:. netzgoetter.net .:.

After installing Notes Traveler 9.0.1 IF6 attachments with '+' in the name are not able to synch to the device. There is no work around for the issue. Will need to apply this APAR. Is available in h ...

Hybrid Cloud ist Realität

26. September 2014 Posted by IBM Experts

Die hybride Cloud – also die Verknüpfung der unternehmenseigenen, herkömmlichen IT-Umgebung mit Ressourcen sowohl in der Private als auch in Hosted- und Public Clouds – wird Realität in deutschen...

Mehr Produktivität durch Mobile – wo die Potenziale liegen

26. September 2014 Posted by IBM Experts

Der Oktober startet verheißungsvoll: Am Mittwoch, den 1. des kommenden Monats, veranstaltet die Computerwoche wieder einen Chat zum Thema Mobile Computing. Diesmal im Fokus: Schneller, flexibler,...

Digital? Social? Just Workplace.

26. September 2014 Posted by Alexander Kluge

Der diesjährige IOM SUMMIT stand unter dem Motto “The Digital Workplace Revolution”. Auch wenn es wohl eher eine Evolution statt einer Revolution wird: Über den “Digital Workplace” oder “Social Workspace” will in Zukunft keiner mehr reden müssen. Das ist nur eine der wertvollen Erkenntnis nach zwei Tagen Seminaren, Workshops, Networking und Pausengesprächen auf dem IOM SUMMIT.

Wenn moderne Mensch auch nicht mehr “ins Internet gehen”, so wechseln die Mitarbeiter auch nicht zu ihrem digitalen Arbeitsplatz. Das Netz ist ja auch einfach da. Erst wenn es aus den Köpfen verschwindet, wir nicht mehr “hingehen” sondern es einfach nutzen, erst dann ist etwas erreicht. Wir trennen nicht mehr “digital” von “real”.

Für den “digitalen Arbeitsplatz” gilt: Er wird erst dann Realität, wenn ihn die Eigenschaft “digital” oder “social” nicht mehr beschreiben muss. Es ist dann einfach der Arbeitsplatz. Und der Arbeitsplatz muss weder festen Ort, noch feste Zeit, noch definierte Gerätschaften haben. Wir “Wissensarbeiter” arbeiten dann dort, wo uns die Arbeit findet. Wie uns auch die Information finden werden, und nicht wir die Informationen.

Es stellt sich in Zukunft auch bei Hardware nicht die Frage, welche Devices zugelassen sind oder welche Anwendungen in welcher hochsicheren Sandboxen laufen. Bring Your Own Device ist schön und gut, aber wir werden in einer Welt arbeiten, in der Content im Vordergrund steht, an dem wir alle arbeiten werden. Egal mit welchem Werkzeug, auch egal mit welcher Software. Quasi “Bring Your Own Application”. Weg vom Paradigma des “Anhang lösen, bearbeiten, Datei wieder anhängen, nach Möglichkeit an ganz viele Kollegen vermailen”. Hin zur gemeinsamen Arbeit an Inhalten, ohne über Werkzeuge groß nachzudenken.

Bis dahin sind viele Hürden zu nehmen. Fast alle Praxisbeispiele zeigten die gleichen Adaptionsprobleme. Mittleres Management. Misstrauenskultur. Anwesenheitswahn. Die klassische Organisationsstruktur mit Hierarchie und Regelkommunikation stammt aus dem Zeitalter der Industrialisierung. Den Anforderungen der Wissensarbeiter entspricht sie nicht.

Das zu ändern, ist klar die härteste Nuss, die die Teilnehmer gemeinsam versuchen zu knacken. 8 Jahre dauert der Kulturwandel, orakelt Harald Schirmer. Und er muss es wissen, schließlich führt er eines der bekanntesten Social Business Projekte bei der Continental zum Erfolg.

Es waren spannende zwei Tage in Köln. Danke auch an die Veranstalter. Oft kreist man ja im Netz umeinander. Hier sah sich die Gemeinde mal wieder #F2F, Face to Face. Die große Frage, was eigentlich passieren würde, wenn das kleine Häufchen der vielleicht rund 100 Enterprise 2.0 Enthusiasten und Treiber von heute auf morgen lieber Tomaten züchtet statt für hierarchiefreie Kommunikation, gegen Silo-Denken und für grenzenlose Zusammenarbeit zu kämpfen – diese Frage blieb in vielen Gesprächen am Rande der Veranstaltung unbeantwortet.

Ich vermute, es finden sich dann weitere 100 Enthusiasten. Denn was wir hier treiben, ist lediglich die Kanalisierung des Drucks, der gerade von außen entsteht. Die technologische und kulturelle Entwicklung ist nicht aufzuhalten, und hier gilt es, die Kausalitäten nicht zu verwechseln.

Diese Entwicklung nur mit der Installation eines Social Networks zu beantworten, greift zu kurz.

Offenheit, Partizipation, Digital Leadership sind die Schlagworte, Change Management die große Aufgabe.

In diesem Sinne freue ich mich auf die Fortsetzung der Diskussion in der virtuellen Welt, bis die Gemeinde wieder beim nächsten Event #F2F diskutiert.

tiramizoo holt Titel beim Berliner IBM SmartCamp

25. September 2014 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

Im Rahmen der IBM Cloud Connect siegt das Startup tiramizoo beim deutschen IBM SmartCamp Finale mit cloudbasierter Kurierdienst-Lösung.

[EN] Employee from a Decade ago isn’t the same as the Employee of Today

25. September 2014 Posted by Stefan Pfeiffer

I really like this graphic from Jacob Morgan’s new book, although I believe it designs an ideal world. Not only resistance of middle management and old style leaders is guaranteed . Motivation of all employees isn’t guaranteed either, but for sure we see change, we are fighting for change. to go this path:

However, the employee from a decade ago isn’t the same as the employee who we are starting to see today.

via The Evolution Of The Employee – Forbes.


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IBM X-Force Report: Heartbleed und die Folgen

25. September 2014 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

Das zentrale Thema des aktuellen IBM X-Force Reports ist die Heartbleed-Attacke im April, die allgemein als das bisher größte Sicherheitsereignis im Jahr 2014 eingestuft wird. IBM Managed Security Services konstatierte die größte Angriffswelle auf ihre Kunden mit mehr als 300.000 Attacken innerhalb von 24 Stunden.

Urbane Kunst zum Sonnenuntergang – Art made with IBM Cloud

25. September 2014 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

Die Besucher des Streetlife- Festivals in München konnten ihre Kunstwerke mit Hilfe von Projection-Mapping auf dem Siegestor gestalten, in der IBM Urban Art Cloud ausstellen und durch Social Media mit der Welt teilen.

E-Book-Reader behaupten sich

25. September 2014 Posted by IBM Experts

Der Absatz von Smartphones und Tablets geht durch die Decke, anders als erwartet schadet das aber nicht dem Verkauf von E-Book-Readern. Dieser wird im laufenden Jahr in Deutschland voraussichtlich um...

“Digitale Agenda” zielt ins Nirgendwo

25. September 2014 Posted by IBM Experts

Verfolgen Sie noch, was unsere Regierung unter dem Schlagwort "Digitale Agenda" alles vorantreiben will? Nein? Dann sind Sie in bester Gesellschaft. Den meisten IT-Entscheidern in diesem Land geht es...

IBM Capacity Management Analytics – neue Wege in Sachen Kapazitätsmanagement mit analytischen Fähigkeiten

24. September 2014 Posted by Thomas Kraus

Kapazitätsmanagement ist für viele Kunden insbesondere in der IBM Mainframe Welt eine Kern-Disziplin, da es von großer Wichtigkeit ist, die IT Resourcen optimal zu nutzen, um dem Business die erforderlichen Service Levels zu bieten. In vielen Fällen sind die heutigen Verfahren stark manuell geprägt, oft unter Verwendung von Spreadsheets, die einen hohen Komplexitätsgrad haben und keine Flexibilität bieten.

IBM hat einen Ansatz entwickelt, Kapazitätsmanagement mit analytischen Funktionen zu verbinden und so einen Mehrwert für die Unternehmen zu schaffen, indem eine zentrale Lösung für System Management, Problemidentifizierung / Lösung und Kapazitätsvorhersage geboten wird.

 

Überblick

 

IBM System z ist für viele Kunden die Zielplattform für geschäftskritische Anwendungen wie Enterprise Resource Planung, Datawarehouse Anwendungen, Transaktions- und Vertragsverarbeitung.

Umso wichtiger ist es, für die System z Plattform eine solide Kapazitätsplanung zu verwenden, um IT Prozesse zu optimieren und die Ergebnisse zu verbessern. Viele Kunden verwenden Lösungen, die entweder mit hohen Kosten verbunden sind oder stark manuell geprägt und somit schwer wartbar sind.

 

Mit IBM Capacity Management Analytics hat IBM eine integrierte Lösung auf den Markt gebracht, mit der man effektives und kosten-effizientes Kapazitätsmanagement realisieren kann. Von historischem Reporting bis hin zu Prognosen für zukünftige Anforderungen deckt IBM Capacity Management Analytics ein umfangreiches Spektrum ab. Die Lösung beinhaltet vorkonfigurierte dynamische Reports, die für einen ersten Einstieg verwendet werden.

 

Somit bietet IBM Capacity Management Analytics eine Lösung, die es ermöglicht, Einsichten für eine optimale zEnterprise Nutzung zu gewinnen und für die Zukunft zu optimieren.

 

Komponenten der Lösung

 

IBM Capacity Management Analytics besteht aus 3 Komponenten:

Cognos Business Intelligence – bietet die analytischen Fähigkeiten für Reporting, Dashboards, Collaboration und Mobile BI

 

SPSS Modeler – für predictive Analytics zur Vorhersage zukünftiger Anforderungen. Ein besonderes Feature ist das Real-Time Scoring, das es ermöglicht, aktuelle mit erwarteter Nutzung zu vergleichen, und Anomalien zu erkennen bevor sie Einfluß auf das System haben.

 

Tivoli Decision Support für z/OS – als Datensammlung für das Kapazitäts-Warehouse.

 

Teil der Lösung ist das IBM Capacity Management Analytics Solution Kit, das vorgefertigte interaktive Reports und Modelle beinhaltet (siehe Grafik unten).

image

 

 

Ein beispielhafter Report zum Thema LPAR CPU Forecast, der eine Projektion von Kapazitätsbedarf auf Basis von historischen Werten darstellt:

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Autor:

Thomas Kraus

IBM and The Open Group Master Certified IT Architect

e-mail: thomas.kraus@de.ibm.com

 

Weitere Informationen:

http://www-03.ibm.com/software/products/en/capacity-management-analytics

 

IBM SmartCloud for Social Business heißt jetzt IBM Connections Cloud

24. September 2014 Posted by Benedikt

Die Cloud Collaboration-Lösung der IBM heißt seit gestern IBM Connections Cloud. Die Plattform war seit Januar 2012 als IBM SmartCloud for Social Business bekannt, zuvor hieß sie IBM LotusLive.

Mit der Umbennenung wird die Marke IBM Connections in den Vordergrund gerückt, die nicht zuletzt für IBM’s fortwährende Marktführerschaft im Bereich Enterprise Social Software steht. IBM SmartCloud Notes ist von der Umbenennung vorerst nicht betroffen, hier wird sich sicherlich mit der Vorstellung von Mail Next etwas tun.

Die Komponenten von IBM Connections Cloud können sowohl einzeln als auch in zwei Paketen bezogen werden, weiterhin sind zu einigen Komponenten Add-ons verfügbar:

IBM Connections Cloud Pakete

  • IBM Connections Cloud S1 (vormals IBM SmartCloud Engage Advanced) enthält den Umfang des Paketes S2 und zusätzlich die Komponente IBM SmartCloud Notes sowie die Add-ons Docs und Traveler.
  • IBM Connections Cloud S2 (vormals IBM SmartCloud Engage Standard) enthält die Komponenten Social, Meetings und Chat.

IBM Connections Cloud Komponenten

  • IBM Connections Social Cloud (vormals IBM SmartCloud Connections)
  • IBM Connections Meetings Cloud (vormals IBM SmartCloud Meetings)
  • IBM Connections Chat Cloud (neu als Komponente verfügbar)

IBM Connections Cloud Add-ons

  • IBM Connections Docs Cloud (vormals IBM SmartCloud Docs)
  • Traveler for SmartCloud Notes (unverändert)
  • IBM Connections Archive Essentials Cloud (IBM SmartCloud Archive Essentials)
  • BlackBerry (unverändert)
  • IBM Connections Meeting Audio Cloud (vormals IBM Audio Services for IBM Connections Meeting Audio Cloud SmartCloud Meetings)

Erstmals ist damit auch die Chat-Komponente einzeln verfügbar, sie konnte zuvor nur als Teil des Paketes IBM SmartCloud Engage bezogen werden.


IBM SmartCloud for Social Business heißt jetzt IBM Connections Cloud

24. September 2014 Posted by Stefan Krueger

Im Zuge der Vereinheitlichung der ICS Namen wurden nun die Cloud-Angebote angepasst, nachstehend die Details.

IBM Connections Cloud, formerly IBM SmartCloud for Social Business, provides collaboration and messaging capabilities in an intuitive set of cloud-delivered services. With IBM Connections Cloud, companies benefit from essential and effective collaboration tools that help simplify and improve daily business interactions between customers, partners, and colleagues. The power of IBM Connections Cloud is that it is designed to give companies the ability to collaborate and work with others inside and outside the firewall.

New naming

IBM is unifying naming for its cloud collaboration and messaging offerings as IBM Connections Cloud to help streamline the offering structure and help customers select and adopt cloud offerings more effectively. The new names apply to collaboration offerings, from stand-alone services to integrated bundles, which provide the latest feature capabilities and guaranteed uptime within a security-rich environment. These changes do not impact entitlements or existing offering parts.

Former name                                       New name
 
IBM SmartCloud Engage Advanced    IBM Connections Cloud S1
IBM SmartCloud Engage Standard      IBM Connections Cloud S2
IBM SmartCloud iNotes®                    IBM Web Mail Cloud
IBM SmartCloud Archive  Essentials   IBM Connections Archive Essentials Cloud
IBM SmartCloud Connections             IBM Connections Social Cloud
IBM SmartCloud Docs                         IBM Connections Docs Cloud
IBM SmartCloud Meetings                  IBM Connections Meetings Cloud
IBM Audio Services for                       IBM Connections Meeting Audio Cloud
SmartCloud Meetings               

The IBM Connections Cloud family of offerings provide email and archiving, file storage and sharing, instant messaging, and business social networking capabilities designed to help find and collaborate with business contacts, help enhance activities for task management, share knowledge in communities, and participate in on-demand web meetings.

These offerings are available for purchase by Authorized User, enabling businesses to purchase what they need and adapt to changing business needs.

New capabilities

In Japan, the product and sub-product names are IBM SmarterCloud for Social Business, IBM SmarterCloud Engage, IBM SmarterCloud Connections, IBM SmarterCloud Notes®, IBM SmarterCloud iNotes, IBM SmarterCloud Meetings, IBM SmarterCloud Events, and IBM Audio Conferencing Services for SmarterCloud Meetings. These are now renamed to IBM Connections Cloud.

[EN] In the Digital Age Advertsing and Social Media Teams need to merge into one Digital Team

24. September 2014 Posted by Stefan Pfeiffer

IBM Experts on Computerwoche.de

IBM Experts on Computerwoche.de

Very good and true examination by Jennifer Polk from Gartner. The borders between paid, owned and earned media are getting porous, I wouldn’t say transparent (yet). Take ibmexperts.computerwoche.de, a German language platform on important IT topics. This is a perfect example of a platform sponsored by a vendor, enriched by professional copywriters with independent quality content. It is around the IBM growth initiatives Analytics & Big Data, Mobile, Social Business, Commerce and Cloud offering IBM Subject Matter Experts as sparring partners for customers interested in these topics. Prospects and customers can get engaged through live chats or forums asking questions. IBMers are adding content (by the way nor official language press releases). The content is being distributed through social media through the platform channels, e.g. Twitter, official IBM channel and personal accounts from individual IBMers. And obviously tweets and comments are being earned from independent people on the web.

Who is running or should be running it? The department in charge of Social Media? The classical advertising department? At the end it doesn’t matter, who is paying the check. It all comes from IBM. But it matters to understand that Social Media and classical advertising converge and need to converge in the Social Age. In our case the Advertising department took the initiative and was heading down this path the lead. THANK YOU! We are in the age of Digital Marketing changing the roles of the last century. Social Media and Advertising teams need to merge into one Digital Team!

Social media managers and community managers—the hosts at the social marketing party—are really good at managing earned social media. … But they aren’t exactly experts in paid media. They haven’t had to be. …

On the other hand, digital advertising and media managers—experts at generating impressions—are really good at managing paid media. They can define the target audience, … and guarantee (sort of) that the right people are seeing the right message in the right place and at the right time. …

… Now those two worlds are converging colliding because success in social marketing requires paid advertising to ensure your compelling content actually reaches enough of the right people.

… If media managers and agencies want reach, they need social networks, but it’s not just about designing ads and buying slots. Success in social media requires an ongoing engagement.

…  Or do we see an emergence of a third, hybrid role that combines skills needed to manage both paid and earned media? Comment and tell us how your company manages these two silos and the convergence or collision of two worlds.

via Will paid and earned social media converge or collide? | Jennifer Polk.


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