Archive for: ‘Oktober 2018’

Firmenkontakttag 2018: Künstliche Intelligenz und Business Analytics im Fokus der Messebesucher bei der FH Kiel

29. Oktober 2018 Posted by Katharina Adam

Interessierte Studenten und Absolventen in Gesprächen mit assono Experten - alles rund um spannende Jobs mit Perspektive in der IT-Branche

Zu Gabor Steingarts Briefing: Ich sehe ehemaligen Karnevalsprinzen von Gießen huldvoll den Sitzungssaal betreten … #Kriege-dieses-Bild-nicht-aus-dem-Kopf

29. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

#Muss-sein. Nur zwei Zitate zum heutigen Morning Briefing von Gabor Steingarts:

… würde Hollywood einen Oscar für Selbstzufriedenheit verleihen, Volker Bouffier hätte ihn sich gestern Abend redlich verdient. Der Mann genoss sich in vollen Zügen, er sprach von Demut, aber er empfand sie nicht.

Ein Wahlverlierer inszenierte sich im Fernsehen als Wahlgewinnner – und ARD wie ZDF boten ihm nicht die Stirn, sondern die Bühne. Man stellte kritische Fragen, das schon. Aber man bestand nicht auf einer Antwort. Der nackte Kaiser von Hessen lobte seine Kleider.

über Gabor Steingart. Das Morning Briefing.

Volker Bouffier trägt – Zitat eher seiner Anhänger – das „Staatsmännische“ vor sich her. Wurde, glaube ich, so auch in der FAZ zur Fernsehdebatte geschrieben. Ich sehe vor meinem geistigen Auge den ehemaligen Karnevalsprinzen von Gießen huldvoll nach links und rechts grüßend den Sitzungssaal betreten und kriege dieses Bild auch nicht aus dem Kopf.

Die geistige Glut der Sendung entfachten Robert Habeck und Christian Lindner. Dem Grünen und dem Liberalen gelang eine Kontroverse, die sprachlich und inhaltlich auf der Höhe ihrer Zeit stattfand. Lindner nannte die Politik der Grünen „cremig“ und charakterisierte ihr Spitzenpersonal als „Klima-Nationalisten“.

über Gabor Steingart. Das Morning Briefing.

Zu Robert Habeck und insbesondere Christian Lindner. Ich empfand Lindner nicht als hart und geschmeidig, eher glatt und unter der Gürtellinie insbesondere mit dem Begriff „Klima-Nationalisten“. Habeck war an dem Abend vergleichsweise blass.

(Stefan Pfeiffer)

Kurz notiert: Hochschule Darmstadt bietet Onlinekommunikation als duales Studium an #Onkommdual

29. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Das Thema Onlinekommunikation, Content Marketing, Corporate Publishing, Wert und Risiken von Social Media beschäftigt nicht nur mich hier im „Block“, nicht nur die „Wegbegleiter“ oder „Leidensgenossen“ Gunnar Sohn, Klaus Eck oder auch Lars Basche. Das Thema kommt wohl endlich etwas breiter an den Universitäten an. Das PR Journal berichtet, dass die Hochschule Darmstadt ab diesem Wintersemester Onlinekommunikation als duales Studium unter Leitung von Thomas Pleil anbietet:

Im Studiengang Onlinekommunikation lernen Studierende in sieben Semestern praxisbezogen, wie Organisationen durch das Web erfolgreicher werden. Das umfasst unter anderem Social-Media-Kampagnen ebenso wie multimediale Inhalte von Webseiten, Pressearbeit oder das Vermitteln von Kompetenzen, um Unternehmen zukunftsfähig zu machen.

über PR-Journal – Hochschule Darmstadt bietet Onlinekommunikation als duales Studium an

Über einen Satz bin ich dann besonders gestolpert:

Studierende vernetzen sich während ihres Studiums mit der Kommunikations- und Technologie-Branche in Barcamps und im Netz.

über PR-Journal – Hochschule Darmstadt bietet Onlinekommunikation als duales Studium an

Das ist doch was für unseren Gunnar und sein Next Economy Open, auf dem wir – ACHTUNG WERBEBLOCK – am 15. November um 16 Uhr das Thema Corporate Publishing diskutieren werden:

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(Stefan Pfeiffer)

Tom Zeizels Blog: Zwei DNUG Termine zu Domino V10 und Connections

29. Oktober 2018 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Zwei DNUG Termine zu Domino V10 und Connections Diesmal nur zwei kurze Hinweise von mir. Zwei der Fachgruppen in unserer deutschen Usergroup, organisiert im DNUG e.V., haben ihre nächsten Fachgruppentage in den nächsten Wochen. Beide sind für DNUG Mitglieder kostenlos, aber auch für Nicht-Mitglieder offen und es lohnt sich definitiv dort teilzunehmen: […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog: Zwei DNUG Termine zu Domino V10 und Connections erschien zuerst auf DNUG.

Vor den Ergebnissen in Hessen: „Die Ränder sind laut, aber die Mitte sind viele.“

28. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

10:28 in Darmstadt vor der Hessen-Wahl. Stimme noch nicht abgegeben. Eine positive Perspektive von Heinrich Wefing auf die aktuellen politischen Ereignisse. Er interpretiert die Demonstrationen in Berlin und London, die hohe Wahlbeteiligung in Bayern und hoffentlich heute Hessen als Zeichen, dass ich Bürgerinnen und Bürger wieder engagieren. Und ich benutze hier bewusst das Wort Bürgerinnen und Bürger. Ich hoffe, dass Wefing das alles richtig interpretiert.

Weil die Agonie der großen Koalition nicht mehr zu ertragen ist. Weil die Frage „Was denn dann?“ angesichts der Kollateralschäden des „Weiter so!“ verblasst. Weil das langsam denkbare Ende von Merkel (und Seehofer) die politische Fantasie in Gang setzt.

Weil eine gewaltige Mehrheit in diesem Land keinen Rechtsruck will und schon gar keine Revolution, von der manche AfDler fabulieren.

Und noch etwas haben die Demonstrationen und Wahlergebnisse gezeigt: die Größenverhältnisse – auf der Straße und im Netz. Die Ränder sind laut, aber die Mitte sind viele.

über Demokratie: Das sind Aussichten! | ZEIT ONLINE

Die FAZ auf der Titelseite des Lokalteils am gestrigen Samstag. Man schreit wohl nach Stabilität. Nach weiter so. Befürchte beziehungsweise nur, dass es nicht weiter so gehen kann und wird.

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(Stefan Pfeiffer)

Wochenendlektüre: Amazon investiert in Tado und kein Google Campus in Kreuzberg

28. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Zwei Meldungen der vergangenen Woche zur Lektüre (nicht nur) am Wochenende: Amazon investiert in Deinen Haushalt, Dein SmartHome:

Die Münchner Firma Tado, die Heizungs- und Klimaanlagen per Smartphone steuerbar macht, hat in einer neuen Finanzierungsrunde 50 Millionen Dollar (43 Millionen Euro) erhalten. Zu den internationalen Investoren gehört auch der US-Konzern Amazon, der sich mit seinem Alexa-Dienst im Mittelpunkt des vernetzten Haushalts positionieren will.

über Amazon investiert in Münchner Heizungs-Vernetzer Tado | LEAD

Und Google darf nicht in Berlin …

Es ist eine Kapitulation. Google hat seine Pläne aufgegeben, im Kreuzberger Umspannwerk am Paul-Lincke-Ufer einen Startup-Campus einzurichten. Seit langem hatten sich große Teile des Kiezes gegen diese Landnahme gewehrt, …

Die Mitteilung, die Google zusammen mit den Nachnutzern am Mittwoch veröffentlichte, klingt freilich nicht nach einer Niederlage. Googles Konzernsprecher für Startups, Rowan Barnett, sagt dort: „Ziel unseres Engagements in Kreuzberg war es von Anfang an ein Angebot zu schaffen, das der Gemeinschaft zugute kommt und diesem vielfältigen Kiez gerecht wird.“ Eine Kapitulation im Nebel von Marketingsalven.

über Kein Google Campus in Berlin-Kreuzberg: Google gibt klein bei – taz.de

(Stefan Pfeiffer)

Neue Studie: „90 Prozent von über 959.000 Apps im Google Play-Store verfolgen das Verhalten ihrer Nutzer und liefern die Daten an ein Netzwerk von Drittanbietern“ | FAZ.NET

27. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Die FAZ berichtet über die Studie „Drittanbieter-Tracking im mobilen Ökosystem“ der Universität Oxford in Zusammenarbeit mit „Reuters Institute for the Study of Journalism“. „Studiert“ wurde  das Ausmaß der Nutzerverfolgung durch Tracking-Programme innerhalb einzelner Apps auf Smartphones und Tablets.

Ergebnis: Etwa neunzig Prozent der 959.000 untersuchten Apps weisen Tracking-Programme von Drittanbietern (Third-Parties) auf. …
88,4 Prozent der Tracker stammen aus dem Hause Alphabet …
Von einem Gesamtumsatz von 32,66 Milliarden im zweiten Quartal 2018 entfielen 28,09 Milliarden auf Werbung. …
Deutlich macht die Studie derweil vor allem eins: In welchem Ausmaß Nutzer für vermeintlich kostenlose Apps mit ihren Daten zahlen.

über Verfolgungswahn: Wo Google nach Daten fischt

Wer es nicht weiß: Alphabet ist der Mutterkonzern von Google. Den ganzen Artikel lesen!

(Stefan Pfeiffer)

„Schantalle, IBM Watson hat ein geiles neues Parfum kreiert“

26. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Klingt exotisch, ist es aber nicht. Philyra, nach der griechischen Göttin des Duftes benannt, mixt für Symrise – ein globaler Hersteller von Aromen und Duftstoffen Parfums. Und das, obwohl IBM Watson – das zugrunde liegende System der künstlichen Intelligenz – nicht riechen kann.

Wie geht das denn und warum? Die Logik hinter dem Einsatz von künstlicher Intelligenz ist oft gleich. Symrise stellte IBM Daten zur Verfügung, hier 1,7 Millionen Duftformeln. Und Philyra, basierend auf IBM Watson, analysiert diese Daten und verknüpft sie mit anderen Daten. Genau das kann ein System der künstlichen Intelligenz wesentlich schneller, vielleicht auch besser wie der Mensch.

Der Algorithmus verwendet dann andere Datensätze, die Informationen über Alter, Standort und Präferenzen der Kunden enthalten, um Vorschläge zu machen. Ziel ist es, zu verstehen, welche Art von Parfüm beliebt sein wird und bei welcher Zielgruppe.

über Keine Nase erforderlich: IBM und Symrise führen KI-gestützte Parfums ein | AndroidPIT

David Apel, VP von Symrise, ordnete auf Forbes aber auch Philyra ein. Die KI sei eher wie ein Lehrling, und nicht wie ein Meister. Es bräuchte immer noch die menschliche Nase …

Mich überrascht die scheinbar exotische Anwendung nicht. Schon vor geraumer Zeit gab es auch Chef Watson, der auf Basis von Rezepten, die ihm eingefüttert wurden, und vorhandenen Zutaten, neue Gerichte „kochte“ beziehungsweise dem Koch vorschlug. Selbes Prinzip. Die Liste lässt sich fortsetzen. Kürzlich habe ich über künstliche Intelligenz geschrieben, die als Journalist Börsen- oder Sportberichte selbständig schreibt. Keine Vision, reale heutige Möglichkeit. Aber auch dort gilt: Den letzten Schliff, den Kommentar und die Einordnung, das feine Näschen, den erfahrenen Geschmack, den hat der Mensch. Die KI hilft und assistiert nur. Hoffentlich.

Tja, wie schreibt Suzana Dalul: „Nicht einmal die kreativen Bereiche sind vor der KI sicher“. Stimmt, aber eben in beschriebenen Rahmen.

(Stefan Pfeiffer)

Lesezeichen: Mehr Kohle wird für Digitalisierung von deutschen Unternehmen ausgegeben | Dr. Holger Schmidt

26. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Sehr schön formuliert. Guter Artikel von Holger Schmidt. Lesen!

Die Händler müssen gegen Amazon ums Überleben kämpfen, die Autohersteller ihre Position gegen Tesla verteidigen, die Banken den Verlust ihrer Kunden an Paypal/Google/Apple verhindern und die Maschinenbauer ihre Produkte intelligent machen.

über Deutsche Unternehmen geben mehr Geld für Digitalisierung aus | Dr. Holger Schmidt

(Stefan Pfeiffer)

Können wir uns denn überhaupt richtig konzentrieren?

26. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Hier im Blog habe ich die Ablenkungsgesellschaft von Wolf Lotter, die Aufmerksamkeitsfalle von Klaus Eck zitiert und mehr Konzentration eingefordert. Doch so einfach scheint es mit der Konzentration nicht zu sein, wie jetzt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Princeton University (Neuron: Fieberkorn et. al., 2018; Neuron: Helfrich et. al., 2018), herausgefunden haben. Konzentration ist wohl nicht der Menschen Stärke. Stattdessen wechselt unser Gehirn mehrmals pro Sekunde den Fokus – ohne dass wir es merken. ZEIT ONLINE hat Sabine Kastner, Professorin für Neurowissenschaften und Psychologie am Neuroscience-Institut in Princeton, interviewt.

Wir Menschen glauben ja, dass wir unsere Aufmerksamkeit bewusst auf einen Punkt richten, dass das sozusagen ein Willensakt ist. Wenn ich im Büro sitze, dann kann ich entscheiden, ob ich auf den Computerbildschirm vor mir oder auf mein Smartphone gucke. Was wir in dieser Studie aber sehen, ist das genaue Gegenteil: Unserer Aufmerksamkeit liegen automatische Prozesse zugrunde. Natürlich richten wir erst einmal die Aufmerksamkeit irgendwohin. Doch was dann abläuft, liegt jenseits unserer Wahrnehmung. Es passiert unbewusst.

über Sabine Kastner: „Unsere Vorstellung von Aufmerksamkeit ist eine große Illusion“ | ZEIT ONLINE

Es wird interessant sein, was die Forschung hier noch heraus bekommt.

Und die Ergebnisse sollten keine Entschuldigung sein, es nicht mit der Konzentration zu versuchen 😉

(Stefan Pfeiffer)

Blockchain: Vom Vertrauen in Lebensmittel bis zum Datenaustausch mit Behörden

25. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Laut Pressemitteilung vom 23. Oktober 2018 von eco, dem Verband der Internetwirtschaft in Europa, suchen 81 Prozent der Unternehmen mehr Möglichkeiten, Daten mit staatlichen Stellen sicher auszutauschen, so die Ergebnisse einer Studie von eco und YouGov.

Doch – so die Meldung von eco – auch die Bürger springen auf diesen Zug auf. Taavi Kotka, ehemaliger CIO Estlands, das wie viele baltische Staaten sehr fortschrittlich in der Digitalisierung ist, wird wie folgt zitiert:

„Die Menschen nehmen staatliche Stellen zukünftig immer stärker als Dienstleister wahr, von denen sie Services ohne große bürokratische Hürden erwarten.“

„Die Menschen begreifen immer besser, was die Blockchain-Technologie alles kann.“

„Die Bürger nehmen zunehmend wahr, dass die Bedenken staatlicher Stellen hinsichtlich Datenschutz und Privatsphäre eigentlich Ausreden sind.“

über Deutschland braucht die Bundesblockchain – eco

70 Prozent der in der Studie Befragten wollten, dass der Staat Unternehmen die Möglichkeit biete, Unternehmensdaten geschützt durch Blockchain-Technologie an Behörden zu übertragen. Darauf basierend wird getitelt: Deutschland braucht die Bundesblockchain.

Losgelöst von der Sinnhaftigkeit, Blockchain in der öffentlichen Verwaltung einzusetzen, wird mir in der Meldung doch zu sehr der Wunsch von Unternehmen und der Wunsch „der Bürger“ durcheinander geworfen. Die eigentliche Studie konnte ich trotz Internet-Recherche bisher nicht ausfindig machen. Ich werde sie hier verlinken, sobald ich fündig geworden bin.

Mein 2 Cent zur Bundesblockchain: Im Prinzip ja, Euer Ehren, solange es nicht wieder einer dieser Rohrkrepierer öffentlicher IT-Großprojekte wird.

Auf meiner „Schreibliste“ steht schon seit lange ein Beitrag über Blockchain hier auf StefanPfeiffer.Blog, wo bei den Lesern das Thema vielleicht nicht so präsent ist wie „drüben“ auf dem CIOKurator, der mehr am technischen Publikum ist. Die Pressemitteilung von eco gab jetzt den Kick, diesen Beitrag zu publizieren.

Ein bisschen Background für die Leser, die sich mit dem Thema noch nicht auseinandergesetzt haben: Blockchain scheint sich in immer mehr Bereichen durchzusetzen. Mein Arbeitgeber IBM hat beispielsweise vielfältige Projekte gestartet. In einem Joint Venture mit Maersk wird die weltweite Lieferkette von Containern über eine Blockchain dokumentiert. Europas größter Einzelhändler Carrefour SA führt die Blockchain-Technologie ein, um Hühner, Eier und Tomaten auf dem Weg von den Bauernhöfen in die Geschäfte zu verfolgen.  Mit Walmart und anderen Partner man in sogenannten FoodTrust-Programm arbeitet man an der Verfolgung von Lebensmitteln zusammen. Vielfältige andere Einsatzgebiete werden umgesetzt oder befinden sich in der Testphase, von der Abwicklung von Verträgen (Smart Contracts) bis zum Zahlungsverkehr mit Kryptowährungen. Bitcoin hat ja jeder schon einmal gehört …

Was ist Blockchain und wie funktioniert es?

„Die vielleicht größte Umwälzung seit Erfindung der doppelten Buchführung“, so schreibt Niels Boeing auf ZEIT Online. Die Blockchain-Technologie zeichnet sich durch ihre dezentrale Funktionsweise und Fälschungssicherheit aus:

Eine Blockchain[1][2][3] (auch Block Chain,[4][5] englisch für Blockkette) ist eine kontinuierlich erweiterbare Liste von Datensätzen, genannt „Blöcke“, welche mittels kryptographischer Verfahren miteinander verkettet sind.[1][6] …

Entscheidend ist, dass spätere Transaktionen auf früheren Transaktionen aufbauen und diese als richtig bestätigen, indem sie die Kenntnis der früheren Transaktionen beweisen. Damit wird es unmöglich gemacht, Existenz oder Inhalt der früheren Transaktionen zu manipulieren oder zu tilgen, ohne gleichzeitig alle späteren Transaktionen ebenfalls zu zerstören. …

Das Verfahren … kann aber darüber hinaus in verteilten Systemen zur Verbesserung bzw. Vereinfachung der Transaktionssicherheit im Vergleich zu zentralen Systemen beitragen.

über Blockchain – Wikipedia

Schärfster Kritikpunkt insbesondere ist wohl derzeit immer noch der vor allem durch die dezentrale Struktur verursachte hohe Energieverbrauch im Zahlungsverkehr mit der Kryptowährung Bitcoin-Blockchain. Andere Blockchains sind im Vergleich allerdings wesentlich effizienter im Energieverbrauch.

Das Thema Blockchain wird uns alle in vielen Lebensbereichen, im Beruf und privat begleiten. Deshalb macht es Sinn, sich damit zu befassen. Dieser Beitrag hier als erster Einstieg in diesem „Block“ zu Blockchain. Vielleicht wird auch das eine Kette, aber kein kryptografisch signierte …

(Stefan Pfeiffer)

IBM Notes 9.0.1 FP10 IF5 und ein neuer JVM-Patch

25. Oktober 2018 Posted by Oliver Regelmann

IBM hat das Fp10 IF5 für den Notes-Client veröffentlicht. Es enthält ein paar Bug Fixes:

Fix introduced in release SPR Description Additional Information
Notes 9.0.1 Feature Pack 10 Interim Fix 5

Help > About shows 9.0.1FP10 SHF282

RBJAA7E23Y Fix a Calendar Delegation Error when a delegate has the same common name in the Internet Address as one of the participants
GKSIAYNPVL [Standard Only] When upgrading Notes 901FP9 or earlier with ST 901 embedded, to Notes V10, the Sametime client does not work
RKRYB4ZM5Q [Standard Only] Multi user launch fails with 901
KHLEAWNPZ6 [Standard Only] Fix a Lotusscript corruption when adding declarations

Der JVM-Patch SR5FP21 für Notes und Domino 9.0.1 FP10 löst sicher wieder einige Sicherheitsprobleme, aber dazu gibt es noch keine aktuelle Doku.

Der Beitrag IBM Notes 9.0.1 FP10 IF5 und ein neuer JVM-Patch erschien zuerst auf E-Akte, DMS, ECM & Collaboration - IT Systemhaus n-komm Karlsruhe.

Mit den kostenfreien MarvelClient Essentials will Panagenda bei der Aktualisierung auf IBM Notes 10 unterstützen

25. Oktober 2018 Posted by Manuel Nientit

Damit ein standardisiertes Deployment im Rahmen eines In-Place-Updates von Notes funktionieren kann, sollte davor geprüft werden, ob sich …

Neuer Interims Fix: IBM Notes 9.0.1 FP10 IF5 erschienen

24. Oktober 2018 Posted by Thomas Bahn

Notes 9.0.1 Feature Pack 10 Interim Fix 5 ist erschienen und bringt ein paar Korrekturen: RBJAA7E23YFix a Calendar Delegation Error when a …

Ignite 2018 – Die Highlights

24. Oktober 2018 Posted by Gerda Marx