Archive for: ‘April 2019’

Tom Zeizels Blog: Domino immer mehr „überall!“

26. April 2019 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Domino immer mehr „überall!“ „Domino Mobile Apps“ (DMA), also die iOS-App, mit der man Domino Anwendungen native auf dem iPad nutzen kann, ist jetzt allgemein verfügbar geworden. Man kann sie vom iPad aus im Apple Appstore runterlanden. Sie ist dann ähnlich zu konfigurieren wie ein Notes Client (es hat sich seit der […]

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#dnug46-Session: Connections – The Future is bright

25. April 2019 Posted by DNUG Marketing

Connections-Vortrag am 5.6. um 09:50 Uhr auf der #dnug46, der Jahreskonferenz zu Collaboration-Lösungen. Mehr Infos auf https://sched.co/LMPw

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#dnug46-Session: Bringing together IBM Domino V10, Connections 6.0 and Node-RED: Innovative applications to extend IBM Connections

25. April 2019 Posted by DNUG Marketing

Domino-Vortrag am 5.6. um 11:25 Uhr auf der #dnug46, der Jahreskonferenz zu Collaboration-Lösungen. Mehr Infos auf https://sched.co/LMPA

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#dnug46-Session: Wartung und Pflege einer Sametime Infrastruktur

25. April 2019 Posted by DNUG Marketing

Communication-Vortrag am 4.6. um 14:35 Uhr auf der #dnug46, der Jahreskonferenz zu Collaboration-Lösungen. Mehr Infos auf https://sched.co/LMPS

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#dnug46 Get-together Rooftop-Barbecue

25. April 2019 Posted by DNUG Marketing

Zur Einstimmung auf die bevorstehende Jahreskonferenz bist Du als DNUG-Mitglied, Sprecher oder Sponsor herzlich eingeladen, beim Abendevent nach der Mitgliederversammlung am 3. Juni ab 18:30 Uhr teilzunehmen. ­ Wir empfangen Dich mit einem leckeren Grillbuffet und kühlen Getränken auf der Dachterrasse des ATLANTIC Congress Hotel Essen. Spektakulär, einzigartig, faszinierend: Die Dachterrasse bietet einen traumhaften Blick […]

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Politiker und Vordenker der Digitalwirtschaft und -gesellschaft unterstützen t3n-Kampagne „Freier Code für freie Bürger“ – Nur die „Prominenz“ fehlt … #FreierCode

25. April 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Das Thema ist nicht neu, aber ungemein schwierig durchzusetzen. Nicht nur Michael Seemann fordert(e), dass der Staat, Deutschland und Europa, Open Source-Plattformbetreiber werden sollten:

Der Staat muss sich mit der Open Source Bewegung kurzschließen, um selber Plattformanbieter zu werden.

… Auf der anderen Seite glaube ich aber auch, dass Open Source, offene Standards und dezentrale/distributed Service Ansätze das Einzige sind, was die Macht kommerzieller Plattformen – wenn nicht bedrohen, aber immerhin in Schach halten können. Oder könnten.

via Vorschlag: Open Source als Plattformpolitik | ctrl+verlust

Staat und öffentliche Verwaltung sollten in Software-Lösungen investieren, die auf dem Open Source-Prinzip basieren, statt US-amerikanischen Konzernen dreistellige Millionenbeträge – jetzt gerade bis Mai 2019 250 Millionen an Microsoft – zu überweisen. Schlimmer noch:

Die Bundesregierung hat auch im Jahr 2019 kein einheitliches Bild davon, wie viel Geld sie für Software-Lizenzen ausgibt.

über Regierung steckt im Microsoft-Dilemma – Der Tagesspiegel – Blendle

Der linke Haushaltspolitiker Victor Perli wird vom Tagesspiegel zitiert:

Was macht der Bund eigentlich, wenn Microsoft die Lizenzgebühren verdoppelt? Dann gibt es keine Alternative und der Steuerzahler ist der Dumme.

Die Lobbyarbeit scheint gut zu funktionieren, denn dort, wo die Entscheidungen getroffen werden, verhandelt man gerade einen neuen Vertrag mit Microsoft … Da hilft es dem Steuerzahler dann auch wenig, dass sich Microsoft immer mehr zu Open Source bekennt. Das Geld der Bürger wird trotzdem in erklecklicher Höhe abgedrückt.

Nun hat t3n die Kampagne „Freier Code für freie Bürger“ gestartet, der sich namhafte Vertreter aus Digitalwirtschaft und Politik angeschlossen haben.

In der Liste der Unterstützer findet Ihr hier neben Protagonisten wie Sascha Lobo oder Markus Beckedahl Vertreter aus fast allen Parteien. Doch es fehlen mir Vertreter, die in Verantwortung stehen, wie eine Doro Bär oder ein Peter Altmaier. Die findet man dann eher auf den Veranstaltungen von Microsoft.

Böse. Ok, mag sein. Vielleicht auch ein bisschen ungerecht. Natürlich können, dürfen, ja sollen Politiker durchaus auf solchen Veranstaltungen auftreten. Sie sollten aber auch ihrer Verantwortung für Steuergelder und für die Konkurrenzfähigkeit der europäischen und deutschen Digitalwirtschaft gerecht werden. In dieses Horn stoßen gerade auch viele Unternehmer wie Peter Ganten, CEO bei Univention und Chairman der Open Source Business Alliance, Rafael Laguna, CEO von Open-Xchange, oder Frank Karlitschek, Gründer von Nextcloud, der von t3n wie folgt zitiert wird:

Es ist wichtig, dass Deutschland und Europa in der Digitalisierung den Anschluss an die USA und China nicht verlieren. Freie Software ist das optimale Werkzeug, um die lokale Software-Industrie zu unterstützen und Vendor-Lock-ins zu vermeiden.

über Sascha Lobo und breites Bündnis fordern: „Freier Code für freie Bürger“

Open Source heisst übrigens nicht „für umme“ oder dass man damit kein Geld verdienen kann. Open Source bedeutet vor allem, dass der Code frei einsehbar, frei verbreitbar, nutzbar und veränderbar, also transparent ist. Open Source-basierende Lösungen gelten auch als sicherer im Vergleich zu proprietärer Software, da der Code offen liegt, Sicherheitslücken im „Viele-Augen-Prinzip“ meist schneller entdeckt und geschlossen werden.

t3n ruft in seiner Kampagne „Freier Code für freie Bürger“ zur Unterzeichnung der Petition „Public Money, Public Code” auf und ermutigt dazu, unter dem Hashtag #FreierCode in sozialen Medien entsprechend aktiv zu werden! Wir werden das Thema sicher auch ab 20. Mai im Livestudio auf der Think at IBM in Berlin behandeln, aus eigenem Interesse an der Thematik und weil natürlich Open Source für meinen Arbeitgeber IBM traditionell wichtig ist und durch die geplante Übernahme von Red Hat noch wichtiger werden dürfte.

Schließen möchte mit einem knackigen Statement von Sascha Lobo:

Open Source ist nichts anderes als der nichtkommerzielle Teil der digitalen Gesellschaft. Wenn der Staat das nicht stützt, kann er im 21. Jahrhundert das Grundgesetz auch gleich an die Facebook-AGB koppeln.

über Sascha Lobo und breites Bündnis fordern: „Freier Code für freie Bürger“

(Stefan Pfeiffer)

#dnug46-Session: Automatisieren Sie Ihre Entwicklungs- und Betriebsprozesse!

24. April 2019 Posted by DNUG Marketing

Administration-Vortrag am 4.6. um 13:30 Uhr auf der #dnug46, der Jahreskonferenz zu Collaboration-Lösungen. Mehr Infos auf https://sched.co/LMQl

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Und ewig grüßt das Murmeltier: Eigentlich interessiert sich niemand wirklich für Datenschutz und Privatsphäre, viele Bürgerinnen und Bürger nicht, die Regierungsstellen sowieso nicht

24. April 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Am Karfreitag bin ich mal meinen RSS Reader durchgegangen. Da hatte sich einiges angesammelt. Und es ist spricht für sich selbst, was in den vergangenen 4 Wochen so veröffentlicht wurde. Und ewig grüßt das Murmeltier:

  • Die Mehrzahl meiner Bekannten bleibt weiter auf Facebook und nutzt weiter WhatsApp. Ich schaffe es ja nicht mal, meine Frau davon abzubringen. Was muss noch passieren? Zitat eines Freundes: „Wenn Werbung auf WhatsApp kommt, dann würde ich es mir überlegen …“
  • Die deutsche Verwaltung, Bundes- und Landesregierungen bleiben weiterhin Microsoft-hörig. Von ihnen hört man nichts, rein gar nichts zu den potentiellen DSGVO-Verstößen von Microsoft. Es lebe die Loggyarbeit. Ein Hoch auf die Amigos! Kampagnen „Public Money, Public Code“, die Open Source in der Verwaltung fordern, scheinen von genannten Stellen nicht gehört zu werden.
  • Google bleibt die beliebteste Suchmaschine, Chrome der dominierende Browser und Android das zahlenmäßig verbreitetste mobile Betriebssystem – trotz der Datensammelwut und Verwertung der Daten durch Google.
  • Gespräche mit Amazons Alexa werden einfach mal transkribiert, natürlich nur, um Alexa noch besser zu machen.

Frustrierend. Was muss noch alles passieren, damit mehr Anwenderinnen und Anwender und gar Regierungsstellen aufwachen? Oder wollen und werden sie gar nicht aufwachen.

Nur ein Auswahl von Beiträgen aus meinem RSS Reader. Mir ist sicher noch einiges entgangen.

20. April 2019 – Jörg Schieb zu Wie uns Facebook zum Narren hält

Die Salami-Taktik muss dringend unbenannt werden: in Zuckerberg-Rhetorik. Denn Mark Zuckerberg und seine Armee geben immer nur das zu, was ohnehin nicht mehr zu leugnen ist, und zwar so spät und so unauffällig wie möglich. Niemand beherrscht diese Methode so gut wie Facebook – und wendet sie auch so häufig an. …

Ein Konzern, der jeden Monat Milliarden-Gewinne erwirtschaftet, hält seine Nutzer und die Öffentlichkeit zum Narren. Ungestraft. Folgenlos. Wir unternehmen nichts.

über Mehr User betroffen: Wie uns Facebook zum Narren hält › Digitalistan

19. April 2019 – Facebook speicherte Passwörter von Millionen Instagram-Nutzern unverschlüsselt 

Facebook wendet im Falle einer bereits bekannten Datensicherheitspanne die Salami-Taktik an: Bislang sprach der Konzern von einigen Zehntausend betroffenen Nutzern, jetzt wird klar: Die Passwörter von Millionen Nutzern der Fotoplattform Instagram wurden unverschlüsselt auf internen Servern gespeichert. Das erklärte das Unternehmen am Donnerstag.

über Facebook speicherte Passwörter von Millionen Instagram-Nutzern unverschlüsselt – SPIEGEL ONLINE

16. April 2019 – Eine unbedingt lesenswerte Analyse von WIRED zu Facebook: 15 Months of Fresh Hell Inside Facebook

Scandals. Backstabbing. Resignations. Record profits. Time Bombs. In early 2018, Mark Zuckerberg set out to fix Facebook. Here’s how that turned out.

über 15 Months of Fresh Hell Inside Facebook | WIRED

16. April – Mark Zuckerberg leveraged Facebook user data to fight rivals and help friends, leaked documents show

Facebook CEO Mark Zuckerberg oversaw plans to consolidate the social network’s power and control competitors by treating its users’ data as a bargaining chip, while publicly proclaiming to be protecting that data, according to about 4,000 pages of leaked company documents largely spanning 2011 to 2015 and obtained by NBC News.

über Mark Zuckerberg leveraged Facebook user data to fight rivals and help friends, leaked documents show

16. April 2019 – Google Nutzer werden also permanent ausspioniert – auch wenn sie das Gerät nicht aktiv benutzen

Wer sich einmal vor Augen führen möchte, in welchem Ausmaß Google Daten sammelt und verarbeitet, der sollte unbedingt einen Blick auf die Forschungsergebnisse Google Data Collection werfen. …

Google Nutzer werden also permanent ausspioniert – auch wenn sie das Gerät nicht aktiv benutzen.

über Google Data Collection: Eine fundierte Analyse – Kuketz IT Security

16. April 2019 – Internet Explorer ist Einfallstor für Hacker

Über eine Schwachstelle in Microsofts Internet Explorer können sich Cyberkriminelle Daten von Windows-Nutzern beschaffen – auch wenn diese über einen anderen Browser ins Netz gehen.

über Internet Explorer ist Einfallstor für Hacker | NZZ

16. April – Hackerziel Microsoft: 70 Prozent aller Attacken haben Office im Visier

Hacker nehmen laut Sicherheitsforschern zunehmend Office-Produkte ins Visier. 70 Prozent aller Angriffe sollen 2018 auf Sicherheitslücken in Office abgezielt haben.

Microsofts Office-Suite hat im vergangenen Jahr die Browser als beliebtestes Objekt für Angriffe von Hackern abgelöst. Waren Chrome, Firefox, Edge, Safari und Co. 2016 noch für 45 Prozent aller Angriffe auf Sicherheitslücken verantwortlich, waren es 2018 nur noch 14 Prozent. Stattdessen zielen die Hacker offenbar verstärkt auf die Office-Produkte von Microsoft ab, wie Kaspersky mitteilt *.

über Hackerziel Microsoft: 70 Prozent aller Attacken haben Office im Visier

15. April – Sicherheitspanne bei Microsoft Outlook

Drei Monate lang konnten Hacker laut einem Bericht des amerikanischen Tech-Magazins «The Verge» unbemerkt auf den Web-E-Mail-Dienst von Microsoft zugreifen. Abgegriffen werden konnten demnach Konto-Informationen von Outlook.com-Nutzern, nicht aber der Inhalt von E-Mails und Attachments, wie aus einem Schreiben von Microsoft an betroffene Nutzer hervorgeht.

über Sicherheitspanne bei Microsoft Outlook | NZZ

11. April 2019 – Amazon-Mitarbeiter hören sich Privatgespräche mit Alexa an

Um die virtuelle Amazon-Assistentin zu verbessern, transkribieren und analysieren Mitarbeiter jeden Tag Tausende von aufgezeichneten Gesprächen. Wird es zu privat, sollen sie offenbar aufhören. Die Kunden wissen nichts davon.

über Amazon-Mitarbeiter hören sich Tausende Privatgespräche mit Alexa an – SPIEGEL ONLINE

11. April – Nach Microsoft-Patchday: KB4493472, KB4493446 und weitere Updates legen Windows lahm

Die am vergangenen Patchday veröffentlichten kumulativen Windows-Security-Updates KB4493472 (für Windows 7 SP 1 und Windows Server 2008 R2 Service Pack 1) und KB4493446 (Monthly Rollup; Windows 8.1, Windows Server 2012 R2) verursachen auf zahlreichen Systemen schwerwiegende Probleme.

Gegenüber heise online berichteten Leser, dass nach dem Rollout von KB4493472 keine Netzwerkverbindung und Domänenanmeldung mehr möglich gewesen sei.

über Nach Microsoft-Patchday: KB4493472, KB4493446 und weitere Updates legen Windows lahm | heise online

9. April 2019 – DSGVO: Datenschützer untersucht EU-Verträge mit Microsoft

Die EU-Datenschutzbehörde EDPS untersucht, ob die Verträge der EU-Dienststellen mit Microsoft der seit Ende 2018 geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) entsprechen. Das teilte die Behörde, die für die Überwachung und Durchsetzung des Datenschutzes in der Europäischen Union zuständig ist, am Montag in Brüssel mit.
Microsoft überall

Die verschiedenen Institutionen der EU nutzen Microsofts Produkte und Dienstleistungen für die alltägliche Arbeit. Dabei werden große Mengen an persönlichen Daten verarbeitet. Das ESPS will deshalb nun zunächst erfassen, welche Produkte und Dienstleistungen von Microsoft bei der EU im Einsatz sind. Dann will die Datenschutzbehörde feststellen, ob die zugrundeliegenden vertraglichen Regelungen den Anforderungen der DSGVO entsprechen.

über DSGVO: Datenschützer untersucht EU-Verträge mit Microsoft | heise online

8. April 2019 – EU starts investigation of Microsoft’s contracts with EU institutions after Dutch government report

 

 

 

 

 

6. April – Welche Daten ein Tesla auf seinen internen Systemen (unverschlüsselt) speichert und wie problematisch das sein kann

Kate Fazzini hat hier mit Hilfe von ein paar gutartigen (whitehat) Hackern aufgezeigt, welche Daten ein Tesla auf seinen internen Systemen (unverschlüsselt) speichert und wie problematisch das sein kann, weil diese Daten offenbar nicht routinemäßig von verschrotteten Teslas gelöscht werden. …

Das Problem dürfte sich nicht auf Tesla beschränken, auch Fahrzeuge anderer Hersteller sammeln, was sie können – also unter Umständen sehr, sehr viel. So richtig klar ist das uns allen offenbar nicht, dass nicht nur Facebook, Google, Apple oder Amazon hungrige Datenkraken sind, die wir bereitwillig füttern, sondern eben auch BMW, VW et al. Und wenn der derzeitige Trend zum intelligenten, vernetzten Zuhause anhält, werden auch immer mehr Daten aus unseren Wohnungen auf Vorrat gespeichert und abfließen.

über Wir spenden viel mehr Daten, als wir glauben

5. April 2019 – Google wird zunehmend nerviger

Wenn man Android nutzt, dann hat man sowieso schon den ganzen Google-Kram an Bord und merkt viel weniger, wie invasiv das Google-Auftreten mittlerweile ist. Aber wenn man nicht in Chrome lebt, dann fällt einem auf, das man ständig genervt wird, doch nun endlich den Google Browser zu installieren. Zur Erinnerung: In Chrome muss man sich anmelden, damit Google auch immer schön weiß, wo man ist.

über vowe dot net :: Google wird zunehmend nerviger

3. April 2019 – Das Datenschutz-Paradoxon: Nutzer wollen mehr Kontrolle – aber keine Bequemlichkeit aufgeben

Auf der einen Seite fordern Verbraucher meist lautstark mehr Kontrolle über ihre Daten im Internet. Gleichzeitig sind sie aber vielfach nicht bereit, dafür Abstriche bei der Bequemlichkeit etwa beim Surfen oder beim Online-Shopping in Kauf zu nehmen.

über Das Datenschutz-Paradoxon: Nutzer wollen mehr Kontrolle – aber keine Bequemlichkeit aufgeben | Kroker’s Look @ IT

31. März – Der Facebook-Chef als Datenschützer? Zuckerberg präsentiert vier Ideen zur Regulierung im Internet, die eine Sensation sein könnten – wenn er es ernst meint. 

Für Facebook dürften die Konsequenzen ohnehin überschaubar sein: Die blaue App, das soziale Netzwerk, verliert an Bedeutung. Instagram und Whatsapp werden immer wichtiger. Kommunikation verlagert sich zunehmend aus dem öffentlichen Raum in geschlossene Gruppenchats und private Nachrichten. …

Zuckerberg schreibt viel über Transparenz und demokratische Kontrolle. Eine Sache verschweigt er dabei: Die interne Struktur von Facebook gleicht keiner Demokratie, sondern einer Autokratie. Seine Aktien sichern ihm zehnfaches Stimmrecht zu. Damit kann er theoretisch fast alles allein bestimmen. Es liegt also an Zuckerberg, ob Zuckerbergs Vorschläge auch Realität werden.

über Facebook: Zuckerberg im Glaubwürdigkeits-Check – Digital – Süddeutsche.de

28. März 2019 – EU-Staaten vertrödeln den Datenschutz bis nach der Europawahl

Die EU-Staaten haben es nicht allzu eilig mit der Stärkung des Datenschutzes. Die ePrivacy-Verordnung soll die Privatsphäre bei der elektronischen Kommunikation schützen – und Werbe-Tracking durch Konzerne wie Google und Facebook einschränken. Doch das Gesetz, das die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ergänzen soll, kommt in Brüssel nicht voran, wie nun die Bundesregierung bestätigt.

über EU-Staaten vertrödeln den Datenschutz bis nach der Europawahl – netzpolitik.org

22. März 2019:

 

 

 

22. März 2019 – Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber:

„Es ist zwar traurig, aber ein Datenschutzvorfall bei Facebook ist mittlerweile leider keine große Überraschung mehr. Skandalös ist allerdings, dass einer der weltweit größten IT-Konzerne offensichtlich nicht weiß, wie Kundenpasswörter gespeichert werden müssen.“

über Ulrich Kelber tadelt Facebook für Passwort-Panne – SPIEGEL ONLINE

21. März 2019 – Facebook speicherte Hunderte Millionen Passwörter unverschlüsselt

Das Unternehmen hat zugegeben, Passwörter von Hunderten Millionen Nutzern unverschlüsselt gespeichert zu haben. Auch das Netzwerk Instagram ist betroffen.

über Datensicherheit: Facebook speicherte Hunderte Millionen Passwörter unverschlüsselt | ZEIT ONLINE

20. März 2019:

 

20. März 2019 – 1,49 Milliarden Wettbewerbsbuße für Google wegen Online-Werbung

Die EU-Kommission brummt dem Suchmaschinenbetreiber Google wegen Missbrauchs seiner beherrschenden Stellung auf dem Markt für Online-Werbung eine Milliardenbuße auf. Die Bußzahlung von 1,49 Milliarden Euro werde verhängt, da Google durch restriktive Klauseln mit Internetseiten verhindere, dass Wettbewerber dort Werbeanzeigen plazieren können, teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit.

über 1,49 Milliarden Wettbewerbsbuße für Google wegen Online-Werbung

IBM Domino Mobile Apps ab sofort im App Store für das iPad verfügbar

23. April 2019 Posted by Thomas Bahn

Nach einer langen und ausgiebigen Beta-Test-Phase ist ab heute die IBM Domino Mobile Apps (IDMA)-App (aka HCL Nomad) im Apple App Store …

IF17 für Notes 9.0.1 unter macOS 64-bit ist verfügbar

23. April 2019 Posted by Thomas Bahn

Da Apple immer gerne kleine Inkompatibilitäten in neue Versionen von macOS einbaut, dürfen die anderen Hersteller dann gerne mal …

Der Timer zählt runter: Die Think at IBM und damit das Livestudio gehen bald „on air“ #ThinkatIBM #Livestudio

23. April 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Die Uhr tickt. Die IBM Popup Experience im Bikini in Berlin, die Think at IBM, kommt immer näher. Und das bedeutet für uns vom Livestudio-Team, dass wir in die heiße Vorbereitungsphase gehen. Diesen Donnerstag, am 25. April, trifft sich das Kernteam im der IBM Zentrale in Ehningen, um … zu üben. Wir haben ja (fast) alle noch einen „Hauptjob“ und werden den Umgang mit Kameras, Gimbal*, Mikrofon, Aufnahme-, Streaming- und auch Schnittsoftware** trainieren.

Unser Profi-Live-Streamer Gunnar Sohn wird dem Team sicher viele Tipps geben. Ok, ganz unbeleckt sind wir ja alle nicht und die meisten Teammitglieder haben während des Livestudios auf der Cebit 2018 zusammen geübt. Und (zu Unrecht) im Hintergrund ist ja auch unser professionelles Produktionsteam von LiveDirectors rund um Maurice Gundt im Einsatz, die in den Kernwochen in Berlin für einen reibungslosen technischen Ablauf sorgen werden. Doch wollen wir alle auch autark agieren können, um aus dem Bikini oder auch aus anderen Lokationen spontan berichten zu können.

Ich zitiere dazu gerne Gunnar in seiner Replik auf Thomas Knüwer, der schon aus unserer Sicht voreilig das Ende der Livestreaming-Formate verkündete:

Es sind keine mit großem Budget produzierten Sendungen, keine aseptischen Studio-Aufsager, sondern Berichte mit dem Smartphone: Unformatiertes und rohe Zeugnisse der Geschehnisse. Es zählt der Augenblick und nicht die Inszenierung.

über #2018 – Das Jahr der Livestreaming-Projekte – ichsagmal.com

Ok, zu roh muss es für mich nicht sein. In einer gewissen technischen und inhaltlichen Qualität sollte schon produziert und gesendet werden, denn der Anspruch bleibt:

Eine lockere, frische, freie Mischung aus guter Information, ansprechenden Bildern, unterhaltsamen Elementen und durchaus Humor. …
Klar ist für mich auf jeden Fall, dass eine solche Art der Berichterstattung im Zeitalter der sozialen Medien und von immer mehr Videoinhalten zeitgemäß erscheint.

über Meine Retrospektive IBM Livestudio auf der CEBIT 2018

Nicht unbedingt 100 prozentige Perfektion, aber eben Qualität! Deshalb ja auch unser Workshop, aus dem wir am Donnerstag ab und an live gehen werden. Mal schauen, welche Bilder wir in Ehningen einfangen und in die weite Welt der sozialen Medien senden.

Und es wird auch schon ernst, denn ich werde das erste Gespräch mit unserer IBM Chief Technology Officer(in) Andrea Martin aufnehmen, das wir dann in unseren Livestudio-Magazinen vor der Think at IBM ausstrahlen. Das erste Magazin wollen (und werden) wir am 30. April um 11:30 Uhr live senden und ihr könnt es u.a. auf der Facebook-Seite der IBM Deutschland/DACH verfolgen. Dann gibt es weitere Informationen und Gespräche rund um das, was in Berlin passieren wird. Und wenn unser Lars endlich in die Pötte kommt, könnt Ihr diese Woche auch schon die ersten Sendetermine in unserer Hörzu, unserer elektronischen Programmzeitschrift, der think-livestudio-Webseite finden! Lars, hau rein.

Warum Ihr unbedingt auf der Think at IBM vorbeikommen solltet …

Es gibt nicht nur das Livestudio, sondern ein vielfältiges buntes Programm rund um Themen wie künstliche Intelligenz, Automatisierung, Cybersecurity oder Blockchain. Events für Handel, Banken und Versicherungen oder Industrie gehen wir auf branchenspezifische Themen ein. IBM bietet in den 6 Wochen in Berlin interessante Inhalte für CEOs, Geschäftsführer und „Business Owner“, für Change Manager und Digitalisierungsexperten, für IT Experten und Technologieinteressierte, für Entwickler, aber auch Studierende oder Personaler. Die Formate sind vielfältig, vom Meetup über Workshops, Podiumsdiskussionen bis zu klassischen Vorträgen. Das Programm findet Ihr hier. Und das Livestudio-Team berichtet nicht nur aus dem Studio auf der Terrasse des Bikinis, sondern Ihr werdet uns natürlich im Popup-Store und an verschiedenen Locations in Berlin finden. Wir freuen uns auf Euch, auf Berlin, spannende Gesprächspartner und Diskussionen.

Und hier ein erstes kleines Video, das Appetit macht auf das, was uns alle in Berlin erwartet:

Das macht doch Lust? Also: Stop by. Besucht uns.

(Stefan Pfeiffer)

* Gimbal ist der englische Begriff für eine sogenannte kardanische Aufhängung. Kurz beschrieben, das Gerät sorgt für stabile Bilder bei Aufnahmen mit der Kamera. Und unsere Kameras jenseits der Profiausstattung von LiveDirectors sind … iPhones ab der Generation X.

** Wir setzen Ecamm Live zum Streaming auf Facebook, Twitter/Periscope und YouTube Live ein. Zum Schneiden nehmen wir Camtasia. Und ja, wir prüfen derzeit, ob wir auch das neue LinkedIn Live Streaming-Angebot nutzen können.

 

Erinnerung: DNUG-Workshop zu Docker

23. April 2019 Posted by DNUG Marketing

Am 9. Mai lädt Dich die Fachgruppe Administration zu ihrem Workshop nach Frankfurt am Main ein. Thema für diesen zweigeteilten Workshop ist Docker. Teil 1 dient dem Kennenlernen von Docker, in Teil 2 arbeiten wir mit der Plattform. Folgende Themenstellungen wollen wir zu Docker diskutieren: Welche Probleme kann man mit Docker und Docker Container lösen? […]

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Müll in Wald, Wiese und an den Autobahnen: Wir sind auch nicht besser

22. April 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Vor einigen Wochen habe ich hier ein Posting veröffentlicht, in dem ich mich über den Plastikmüll am Strand in Ägypten und das fehlende Bewusstsein von Ägyptern, aber auch Touristen aufgeregt habe. Doch seien wir ehrlich: Wir sind hier in Deutschland auch nicht besser. Das untere Foto habe ich in Darmstadt-Eberstadt in der Sanddüne am Ulvenberg gemacht. So kann dann „angrillen“ aussehen – im Natura 2000-Gebiet …

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Passend dazu habe ich im die ARD MOMA-Reporterin am 5. April morgens mit ihrem Bericht zur Müllkippe Autobahn gesehen. „Jährlich werden etwa 30 Millionen Tonnen Müll entlang deutscher Autobahnen illegal entsorgt, so das Fazit. Mal anschauen, was da alles zusammen kommt.

Und ich musste an unseren ehemaligen Vermieter denken, der vor vielen Jahren stolz erzählt hat, wie sie chemikalischen Sondermüll einfach mal an der Straße abgestellt haben. Und ich denke an unsere Autobahnausfahrt in Darmstadt-Eberstadt, die an der Seite mit Bechern und ganzen Tüten voller Müll verdreckt ist. Das Bewusstsein ist auch bei uns nicht so da, wie es sich gehört. Da muss man nicht in Urlaubsländer wie Ägypten fahren.

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Tom Zeizels Blog: Die Auferstehung von Domino

22. April 2019 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Die Auferstehung von Domino Ostern wird von den gläubigen Christen die Auferstehung von Jesus gefeiert. Wie so vieles in der heutigen Welt wird auch daraus ein Medienereignis und egal ob man Radio hört, Fernsehen sieht oder auf Internetseiten stöbert, andauert läuft man in diesen Tagen dem Wort „Auferstehung“ über den Weg. Allein […]

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#9vor9 am 16. April ODER Gunnar will zugetextet werden, und das auch noch über WhatsApp und Facebook

19. April 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Doch glatt vergessen. Hier nochmals unser #9vor9-Talk vom 16. April mit Gunnar live aus Spanien, wo es – so seine Aussage – im Gegensatz zu Schland fast überall ein gutes Netz gibt. Wir sprechen über den verloren gegangenen Axel O. (der einen Aufrag bekommen hat), Meldescheine in Hotels, das ewige Murmeltier, die Spannung zwischen Datenschutz und personalisiertem Marketing, warum Gunnar gerne über WhatsApp und Facebook Messenger zugetextet werden will und auch unser Livestudio-Projekt, das gerade im Schwange ist,