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Auf der Suche nach Alternativen: Vaadin + Spring Boot

4. September 2016 Posted by Stephan Kopp

Die ganze Diskussion über die Zukunft von IBM Notes/Domino ist sehr müßig und darauf habe ich eigentlich gar keine Lust mehr. Ich für meinen Teil beschäftige mich sehr gerne mit neuen Themen und schaue mich daher ganz automatisch immer auch nach Alternativen um.

Das Konzept von Node.js und vor allem in Kombination mit AngularJS gefällt mir sehr. Einige REST Services mit Anbindung an Domino Daten habe ich damit auch schon für Kunden umgesetzt. Ich bin aber ehrlich gesagt kein großer Freund von JavaScript. Mir persönlich fehlt einfach der klassische Ansatz der Objekt orientierten Programmierung, außerdem tue ich mir mit dem Oberflächen Design in HTML auch sehr schwer.

Zuletzt bin ich aufgrund eines Erfahrungsberichtes über das Vaadin Framework gestolpert und war auf den ersten Blick begeistert. Das Prinzip ist im Grunde sehr ähnlich zur klassischen Notes Entwicklung. Mit sehr wenig Aufwand halbwegs ansehnliche Business Applikationen zu entwicklen. Ja, Notes war damals auch durchaus ansehnlich. Was mich allerdings wiederum abgeschreckt hat, war die Notwendigkeit eines Applikationsservers. Sicher, man kann Domino verwenden und die Vaadin Applikation in ein OSGi Plugin packen, aber dadurch steckt man eigentlich wieder in genau der selben Zwickmühle wie jetzt auch. Man ist abhängig von Java Versionen, Server Upgrade Zyklen, etc. Wenn ein Kunde im großen Stil auf solche Applikationen setzen möchte, macht eine Server Infrastruktur mit Backup, Hochverfügbarkeit, Rechte Konzept, etc. natürlich Sinn. Die Flexibilität geht dabei aber verloren.

Die Node.js Applikationen, die ich für einen meiner Kunden entwickelt habe, war ein gutes Beispiel. Es war völlig egal auf welcher Technologie wir entwickeln, aber wenn ich als Voraussetzung einen Application Server genannt hätte, wäre es nicht mehr so egal gewesen. Dann hätte das eine Menge zusätzlichen Aufwand, Abstimmungen und Entscheidungen nach sich gezogen. Statt dessen habe ich einfach eine Node.js Applikation irgendwo als Windows Service konfiguriert und seit dem läuft die Applikation ohne Probleme. Ich war nicht abhängig von irgendwelchen Server Versionen oder sonst irgendwas. Alles was ich benötige, packe ich in meine Applikation.

Das Vaadin Framework alleine kann diese Anforderung nicht erfüllen. Vor einiger Zeit habe ich mich aber auch mit Spring Boot beschäftigt. Vaadin und Spring Boot in Kombination erfüllen auf den ersten Blick all meine Erwartungen. Mit Vaadin entwickle ich meine Applikation und das Frontend und über Spring Boot integriere ich quasi einen Application Server und viele weitere nützliche Dinge, wie z.B. eine Authentifizierung gegen ein LDAP Verzeichnis.

Ich habe aktuell zwei Projekte auf meiner ToDo Liste, für die genau dieses Konzept sinnvoll wäre. Falls es zeitlich möglich ist, würde ich diese beiden Projekte mal sozusagen als Testballon mit Vaadin und Spring Boot implementieren. Als Backend werde ich per REST API auf Domino Daten zugreifen und über Webservices komplexere Funktionen ansprechen. Meine Erfahrungen, ob das Experiment erfolgreich war, werde ich hier bei Gelegenheit erzählen…

Falls jemand schon Erfahrung zu dem Thema gemacht hat, würde ich mich über Feedback sehr freuen.


Filed under: Development, IBM Notes/Domino

Auf der Suche nach Alternativen: Vaadin + Spring Boot

4. September 2016 Posted by Stephan Kopp

Die ganze Diskussion über die Zukunft von IBM Notes/Domino ist sehr müßig und darauf habe ich eigentlich gar keine Lust mehr. Ich für meinen Teil beschäftige mich sehr gerne mit neuen Themen und schaue mich daher ganz automatisch immer auch nach Alternativen um.

Das Konzept von Node.js und vor allem in Kombination mit AngularJS gefällt mir sehr. Einige REST Services mit Anbindung an Domino Daten habe ich damit auch schon für Kunden umgesetzt. Ich bin aber ehrlich gesagt kein großer Freund von JavaScript. Mir persönlich fehlt einfach der klassische Ansatz der Objekt orientierten Programmierung, außerdem tue ich mir mit dem Oberflächen Design in HTML auch sehr schwer.

Zuletzt bin ich aufgrund eines Erfahrungsberichtes über das Vaadin Framework gestolpert und war auf den ersten Blick begeistert. Das Prinzip ist im Grunde sehr ähnlich zur klassischen Notes Entwicklung. Mit sehr wenig Aufwand halbwegs ansehnliche Business Applikationen zu entwicklen. Ja, Notes war damals auch durchaus ansehnlich. Was mich allerdings wiederum abgeschreckt hat, war die Notwendigkeit eines Applikationsservers. Sicher, man kann Domino verwenden und die Vaadin Applikation in ein OSGi Plugin packen, aber dadurch steckt man eigentlich wieder in genau der selben Zwickmühle wie jetzt auch. Man ist abhängig von Java Versionen, Server Upgrade Zyklen, etc. Wenn ein Kunde im großen Stil auf solche Applikationen setzen möchte, macht eine Server Infrastruktur mit Backup, Hochverfügbarkeit, Rechte Konzept, etc. natürlich Sinn. Die Flexibilität geht dabei aber verloren.

Die Node.js Applikationen, die ich für einen meiner Kunden entwickelt habe, war ein gutes Beispiel. Es war völlig egal auf welcher Technologie wir entwickeln, aber wenn ich als Voraussetzung einen Application Server genannt hätte, wäre es nicht mehr so egal gewesen. Dann hätte das eine Menge zusätzlichen Aufwand, Abstimmungen und Entscheidungen nach sich gezogen. Statt dessen habe ich einfach eine Node.js Applikation irgendwo als Windows Service konfiguriert und seit dem läuft die Applikation ohne Probleme. Ich war nicht abhängig von irgendwelchen Server Versionen oder sonst irgendwas. Alles was ich benötige, packe ich in meine Applikation.

Das Vaadin Framework alleine kann diese Anforderung nicht erfüllen. Vor einiger Zeit habe ich mich aber auch mit Spring Boot beschäftigt. Vaadin und Spring Boot in Kombination erfüllen auf den ersten Blick all meine Erwartungen. Mit Vaadin entwickle ich meine Applikation und das Frontend und über Spring Boot integriere ich quasi einen Application Server und viele weitere nützliche Dinge, wie z.B. eine Authentifizierung gegen ein LDAP Verzeichnis.

Ich habe aktuell zwei Projekte auf meiner ToDo Liste, für die genau dieses Konzept sinnvoll wäre. Falls es zeitlich möglich ist, würde ich diese beiden Projekte mal sozusagen als Testballon mit Vaadin und Spring Boot implementieren. Als Backend werde ich per REST API auf Domino Daten zugreifen und über Webservices komplexere Funktionen ansprechen. Meine Erfahrungen, ob das Experiment erfolgreich war, werde ich hier bei Gelegenheit erzählen…

Falls jemand schon Erfahrung zu dem Thema gemacht hat, würde ich mich über Feedback sehr freuen.

Working on my hobby project, my first iOS app “Team Calendar for Notes”

26. Februar 2014 Posted by Stephan Kopp

In the past years (almost 15 years…oh, my goodness), I’ve always developed in parallel to my infrastructure projects some system or migration tools based on LotusScript. But no real application development and not object oriented at all.
End of last year I felt a little bit tired with my job and all the “boring” Notes/Domino stuff, so I came to the conclusion to start something completely different (at least in my free time, not a new job). When I’m looking around at home, well it looks like an Apple Store, so why shouldn’t I try out also iOS development…?
After walking through the great Stanford course Developing iOS Apps and playing a little bit around with some examples in the course, my interest was awoken. I spent many weekends and night hours in my Xcode projects and had a lot of fun in doing this… Sad but true, but it is many years ago since I felt such an enthusiasm.

But my roots are Notes/Domino based, so I didn’t went too far away from that and decided trying to create an iOS app for our internal team calendar. This Notes database collects all non private calendar entries from our team and provides a single point of information when looking for available times or just to see where my colleagues are around and what they are currently doing. Yes I know, that may be a “privacy concern” in many companies, but most of my colleagues find it very useful and so I do.

The app is not yet finished (maybe it will never be), it has not a really nice and fancy UI and I’m still undecided whether to release it to the App-Store or not. But I want to share some early thoughts and screenshots, maybe someone would like to give me some feedback.

All you need is a small Notes database which collects and updates automatically all configured calendars.

  • The app synchronizes automatically in background with this database or manually
  • You can define the range of synchronized data in the app, but also in the Notes database
  • Login credentials will be stored encrypted in the app

Some points on my implementation list, but not yet done:

  • Include Apple Maps to show the location of your colleagues if possible
  • Direct connection to the REST API to allow same functionality without a separate Notes database
  • Select the Users you want to synchronize on your device
  • Include more information about the users to allow mailto or call functionality
  • Localization for different languages and time zones
  • iPad version

Any feedback and recommendations are very welcome! More details on http://teamcal.info

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