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Bundeszentrale für digitale Aufklärung oder leistungsfähiges, digital kompetentes Bildungswesen? Neben Digitalmacht China Thema bei #9vor9

22. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Unsere Themen heute bei #9vor9: Staatsministerin Dorothee Bär will eine Bundeszentrale für digitale Aufklärung schaffen, so ihre Aussagen in einem Beitrag und einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Diese Plattform solle über digitale Themen wie 5G oder wie man Fake News erkennt aufklären. Sie wünscht sich einen zentralen Zugangspunkt, von dem aus man alle Informationen findet. Lars und ich haben viele Fragezeichen in den Augen, ob eine neue Behörde der richtige Weg sein kann.

Und ich konnte den Papabär Lars dann endlich hinter dem Bildungsofen hervorholen, in dem er bessere Bildung, Weiterbildung und Aufklärung an den Schulen und durch die Lehrer gefordert hat. Und damit es nicht einseitig ausgelegt wird: Es sollte und muss natürlich auch Erwachsenenbildung geben.

In diesem Zusammenhang musste ich dann an den Handelsblatt Disrupt-Podcast mit der Bildungsexpertin und Unternehmerin Verena Pausder denken, die die Mängel in der digitalen Bildung in Deutschland anprangert und auch aufzeigt, wo uns der Föderalismus behindert, zum Beispiel im Aufbau einer bundesweiten Schul-Cloud, die dann inhaltlich von den Ländern und Schulen befüllt werden könnte. „Eigentlich konnte man mit dem Thema Bildung in Deutschland keinen Blumentopf gewinnen, geschweige denn mit digitaler Bildung“, sagt sie gegenüber der FAZ. und prangert an, dass nur ein Bruchteilchen der fünf Milliarden Euro, die der Bund im Rahmen des Digitalpakts Schule bereitgestellt hat, abgerufen worden sei. Kurz: Es besteht Handlungsbedarf jetzt, eigentlich vorgestern.

Ich bin am heutigen Morgen an dem Artikel von Lea Deuber, der China-Korrespondentin der Süddeutschen, über eben China hängen geblieben. Dort beschreibt sie, wie China einen einzigartigen Überwachungsstaat aufgebaut hat.

Früher schrieb man über China und meinte ein Entwicklungsland auf dem Weg der Modernisierung. Heute schreibt man über China und blickt auf einen Staat, der immensen Einfluss auf die Welt ausübt – auch auf Deutschland, wo die eigene Freiheit der Maßstab ist. Denn die chinesische Regierung hat längst begonnen, Einfluss auf die Verhältnisse jenseits ihrer Grenzen zu nehmen. Die Kommunistische Partei stellt ihr System aus Überwachung und Wachstum als Alternative zu Demokratie und Marktwirtschaft dar, schwächt die Menschenrechte, unterwandert internationale Organisationen, spaltet die EU.

SZ-Korrespondentin in China – Ihre SZ – SZ.de

Lesenswert. Und es zeigt sich einmal mehr, dass wir uns alle intensiv mit China auseinandersetzen müssen. Hier sei auch nochmals auf einen weiteren Handelsblatt Disrupt-Podcast verwiesen, der sich mit China befasst. Schon lange ist China nicht mehr die Werkbank und Kopieranstalt der Welt. Es ist der größte Markt für Onlinehandel der Welt. Und der chinesische Staat setzt auf digitale Werkzeuge und hat in Zeiten der Pandemie seine Kontrollmöglichkeiten massiv ausgebaut. Im Podcast werden Isabell Peters, Professorin für E-Government & Digitale Transformation am Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung, und die chinesische Journalistin Effy Zhang interviewt.

Und wir haben jetzt schon einmal auf kommende Woche hingewiesen, wo wir einen Gast in #9vor9 haben werden: Gerhard Schröder von K3 Kreative KommunikationsKonzepte kommt dazu und wir unterhalten uns über neue digitale Eventformate. Wir freuen uns drauf.

(Stefan Pfeiffer)

Und natürlich gibt es #9vor9 auch wieder als Podcast auf den bekannten Plattformen und hier im Netz.

Hörempfehlung FAZ Digitec: Mal wieder der Aufschrei, uns endlich unabhängig(er) (unter anderem) von Microsoft zu machen! Und endlich auf Open Source zu setzen.

1. April 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Eine Hörempfehlung: der FAZ Digitec-Podcast mit Peter Ganten, dem Vorstandsvorsitzenden von Univention GmbH und Vorsitzender der Open Source Business Alliance, mit Carsten Knop von der FAZ, den ich heute bei meinem täglichen Spaziergang gehört habe. Es geht nicht nur um unsere Schulen und wie dort Digitalisierung und Lernplattformen vorangetrieben wird beziehungsweise werden muss. Es geht auch um das größere Bild: Um den Einsatz von Open Source, um eine größere europäische Eigenständigkeit und Souveränität zu erreichen. Peter Ganten ist dafür ein großer, wortgewaltiger Fürsprecher. Anhören!

Einmal mehr ein Aufreger: Wie kann das Land Baden-Württemberg unter den angeblich so progressiven Grünen mit Herrn Kretschmann auf die Microsft Cliuzd und Office 365 in Schulen setzen, statt auf vorhandene Open Source-Alternativen zu bauen? Eigenes Versagen in einem vorhergehenden Projekt kann nicht die Entschuldigung sein. Ich kann nur immer wieder den Kopf schütteln, wie so etwas ständig passiert, statt konsequent den Willen zu zeigen und Open Source-basierte Lösungen konsequent umzusetzen. Da nutzen die tollen Parteiprogramme und Sonntagsreden nichts, wenn immer wieder vor der Lobbyarbeit von Microsoft eingeknickt wird.

Ich musste auch an das Gespräch mit Peter, Saskia Esken von der SPD, jetzt Parteivorsitzende, Michael Seemann und Stephan Dörner von t3n während der Think at IBM im vergangene Juni lange vor dem Corona-Virus denken. Es wird geredet, die Regierenden handeln nicht. Immer noch nicht. Meine Aussage damals: Ohne eine starke Lobby wird Open Source in der öffentlichen Verwaltung nicht vorankommen.

Bildungsthema: Visualisierung von Informationen – Ein Bild sagt mehr als tausend Worte

24. Mai 2013 Posted by Erika Gebhardt

Nach zwei Monaten, in denen ich selbst wunderbare Bildung genießen konnte, melde ich mich zurück

im Blueblog. Meine Inspirationen aus zwei Konferenzen, meine neue Blog Erfahrung mit tumblr

sowie eine brillante App drehen sich rund um das Thema "Visualisierung von Informationen".

Jeder der selbst Unterrichtsinhalte aufbereitet, oder schlicht "Lerneffekte" in der eigenen Organisation

erzielen möchte, kann diese Mittel heute gut einsetzen, um mit Bildern zu überzeugen.

Im April hatte ich das Vergnügen, Highlights dazu auf der see#8 - Konferenz zur Visualisierung von

Information - zu erleben. Alle Beiträge sind über Video abrufbar und sehr empfehlenswert. Besonders

gut hat mir der Vortrag des Architekten und Bildhauer Daan Roosegaarde gefallen, der unter anderem

sein Zukunftskonzept Smart Highway vorgestellt hat. Link (hier scroll nach unten und den Redner auswählen)

 

Neben dieser Konferenz habe ich viel über Blogging in tumblr. gelernt. Immerhin hat Yahoo vor, diese

Blogging-Plattform für stolze 1,1 Milliarden Dollar zu kaufen. Im Social Business ist meiner Meinung

nach das Ausprobieren, die beste Art, eine neue Plattform kennenzulernen. Tumblr hat mich sehr

beeindruckt, da die Bedienung über die iOS App sehr komfortabel und die Bildqualität wirklich

gut ist. Da mag sich mancher nun fragen, ob wir wirklich eine weitere Soziale Plattform brauchten.

Bei IBM habe ich gelernt, dass das Ausprobieren ausdrücklich gewünscht ist von unserem Unternehmen.

Diesem Ruf bin ich mehrfach nachgegangen und hatte so den Vorteil, dass ich vor meinen Kindern

wußte, wie Facebook funktioniert ;-)

 

Auf Tumblr bin ich gekommen, als ich in einem IBM Link folgte und sah, wie gut dort die größeren Graphiken

angezeigt werden. Ein "like" auf die Infographiken, die ich dort verfolge erfolgt sehr flott über einen Tipp und

ein Herz erscheint. Wer hier selbst Fotos veröffentlicht, kann staunen, wie schnell mehrere Hundert "likes"

aus der ganzen Welt zusammenkommen. Während ich in Facebook den Kreis von Facebook-Freunden

pflege, ist tumblr eher so konzipiert, das man durch "Stöbern" interessante Beiträge aus der ganzen Welt findet.

 

Das gefällt mir und deshalb werde ich ab sofort meine Bildungsposter auch dort posten. http://erifri.tumblr.com/ .

Besonders freue ich mich, wenn dort auch Kommentare als Rückmeldung kommen. Heute habe ich

dort ein Montessori-Lernposter veröffentlicht, das ich auf meinem iPad erstellt habe.

 

Sehr oft hatte ich bereits den Gedanken, Poster oder Infographiken zu erstellen, doch mir fehlten die

Werkzeuge. Aber auf dieser Baustelle bin ich ebenso weitergekommen. Da ich keine Designerin bin

und auch nicht für eine Software à la Photoshop oder ähnlicher Art viel Geld bezahlen möchte,

habe ich mich auf die Suche nach einer App gemacht. Wie bereits eingangs im Titel erwähnt,

sagt eben ein Bild mehr als tausend Worte.

 

Für alle Interessierten habe ich hier ein Lernvideo in den Link gepackt. Viel Spaß beim Ausprobieren.

Da wir bei IBM das Prinzip verfolgen, eigenständig unsere Bildung im Fokus zu behalten, werde ich im

nächsten Blogbeitrag darüber berichten, wie wir kleine Lerneinheiten erstellen und veröffentlichen.

 

 

 

Bildungsthema: Sprache lernen – Wie sollen Computer Wortspiele erkennen und deuten?

27. Februar 2013 Posted by Erika Gebhardt

Wie soll es Computern zukünftig gelingen Sprache zu verstehen? Sind wir davon noch weit entfernt,
oder könnte diese Fähigkeit von Computern bereits in 5 Jahren voll erfüllt werden? Siri auf meinem
iPad kann mich bereits gut versteht. Das sollte mich ja hoffen lassen. Eine Sprache zu verstehen ist jedoch viel komplexer,
wenn wir dabei berücksichtigen, dass aufgrund von Dialekten oftmals ein Verständnis von Mensch zu Mensch nicht
erreicht werden kann. ;-)

Das Thema meines letzten Blogbeitrags "Kognitives Computing" soll diese Ziele in den nächsten fünf Jahren verfolgen
und es ist mir gelungen, zwei gute Videos dazu zu finden. Zunächst möchte ich ein Video von IBM Fellow David Ferrucci
emfehlen für diejenigen, die verstehen möchten, wie Watson die Wissensshow Jepardy gewinnen konnte. Watson
mußte beispielsweise lernen, wann er sich so gut auf seine Rechercheergebnisse verlassen kann, dass er es wagen konnte,
den Buzzer zu drücken.

Die im Quiz gegebenen Antworten, zu denen die Quizteilnehmer die richtigen Fragen finden mussten, waren zum Teil nicht inhaltlich so
schwierig zu deuten. Die Schwierigkeit lag darin, dass Watson beispielsweise erkennen musste, dass die Redewendung "she took home" als
"won" zu verstehen ist. Dies ist nur ein Beispiel, das der Kollege David Ferrucci sehr anschaulich beschreibt.
Viel Spaß mit dem Video. Mit meinem Bildungsstand ist es mir allerdings nicht gelungen, gleich beim ersten Ansehen,
alles zu verstehen. Dank Replay gab mir Youtube aber mehrmals die Chance zuzuhören.
 
Und da wir bereits beim Thema "Zuhören" sind, möchte ich ein zweites Video empfehlen, was ich auf einer meiner
Schulveranstaltungen zeigen konnte. Es hat die Schüler sehr dazu inspiriert, sich schlaue Ideen für die Zukunft einfallen
zu lassen. Hier also eines der 5 to 5 Videos, bei dem wir hören, welche Fortschritte wir erreichen können, wenn wir
die Hörfähigkeit von Computern einsetzten, um die Welt smarter zu machen: Video: 5 Future Technology Innovations from IBM
 
Zum Abschluss hier noch meine App Empfehlung, mit der ich die französischen unregelmäßigen Verben für meine
Tochter nett aufbereiten konnte. Leider hat sich die App in Zeit, seit ich sie als kostenlos testen konnte etwas verändert.
Mein Draft zu diesem Blogbeitrag schlummerte etwas und in der Zwischenzeit wurden einzelne Features der Kreuzworträtsel
App kostenpflichtig. Trotzdem finde ich sie weiterhin klasse und gute Arbeit soll eben auch bezahlt werden:

Re: Diverse Teams BILDEN Innovationen: Ein Erfolgsrezept für PATENTE Frauen und Männer

14. Januar 2013 Posted by Erika Gebhardt

Als Antwort auf: Diverse Teams BILDEN Innovationen: Ein Erfolgsrezept für PATENTE Frauen und Männer

PS: Da habe ich doch das Thema PATENTE Frauen und Männer vergessen. Ich liebe das Wortspiel in der deutschen Sprache.
 
Für mich sind PATENTE Frauen und Männer solche, die vieles verstehen, Neues durchsetzen können und sich besonders
 
für das Wohlergehen der Gemeinschaft einsetzen. Kurz gesagt, alle, die sich für einen "Smarten Planeten" einsetzen.
 
 
Bis bald
 
 
Erika Gebhardt

Diverse Teams BILDEN Innovationen: Ein Erfolgsrezept für PATENTE Frauen und Männer

14. Januar 2013 Posted by Erika Gebhardt

Wie lautet das Erfolgsrezept für die Ideenschmieden innovativer Unternehmen? 
Welches Unternehmen ist tatsächlich das innovativste? Brauchen wir Bestenlisten? 
Welche Innovation oder welches Patent von IBM wird in der Bildung eine Rolle spielen? 
Welche Innovation begeistert mich? 
 
So viele Fragen am frühen Montagmorgen. Der Auslöser dafür war bei mir ein Artikel in LinkedIn, den 
ich gestern, gemütlich auf dem Sofa sitzend, gelesen habe. IBM ist das Unternehmen mit den meisten 
Patenten im Jahr 2012, was auch in dieser Pressemitteilung nachzulesen ist. 
Bild
 
Eine Recherche bringt mich näher zu den ursprünglichen Quellen und schönen Schaubildern, 
aber ebenso zu widersprüchlichen Meinungen, ob dies tatsächlich  die richtige Rangliste ist, 
um zu erkennen. welches Unternehmen das innovativste am Markt ist.  
 
Das Magazin Forbes hat da bekanntlich jede Menge Listen, in denen ich nachlesen kann, wer im Markt
wieder die Nase vorne hat. Dort wurde am 10.01.2013 in einem Artikel beschrieben, 
dass Apple die Nummer eins und Google die Nummer zwei ist. Immerhin hat IBM seit 2005 dort
beständig einen Platz unter den Top 10 Unternehmen erhalten. Uff, dann bin ich hier wohl doch richtig. 
Leider habe ich bei meinem Tiefgang in den Onlinequellen zu diesem Thema nicht wirklich Zugang zur  
zugrundeliegende Studie der Boston Consulting erhalten. Schade. Grundlage der Studie war eine  
Befragung von "Senior Executives" und an einem Kommentar zum Artikel erkenne ich auch, dass es  
durchaus Menschen gibt, die sich kritisch äußern zu Ergebnissen derartiger Studien. An dieser Stelle 
ein Gruß an alle kritischen Frauen und Männer, denn die sind enorm wichtig um Innovationen auf den 
Markt zu bringen. Zum Abschluss meines Blogbeitrages werde ich nochmal auf eine Innovation der  
Firma Apple zurückkommen, die mich begeistert. Meiner Meinung nach gehören Apple und Google sicher  
auch zu den Top Unternehmen. 
 
Nun aber mehr zu einem IBM Patent, dass neue Wege aufzeigt, wie Computer in Zukunft arbeiten könnten.
Im IBM Labor Almaden fanden diverse Forscher eine Möglichkeit, neue IT-Architekturen aufzubauen. 
Ihr Ziel war es, Architekturen zu entwerfen, die die Fähigkeiten des menschlichen Denkens abbilden.
Um diese Aufgabe zu lösen, war es notwendig, Forscher aus diversen wissenschaftlichen Fachgebieten 
zusammenzubringen. Es waren Experten der Neurowissenschaften, der Nanotechnologie und des   
ein Patent angemeldet haben, das einen technologischer Fortschritt hin zu "Cognitive Computing" aufzeigt.  
Das Arbeiten in diversen Teams ist eines unserer Erfolgsrezepte. Neben der Zusammensetzung der Teams ist 
es ebenfalls von Bedeutung, dass im Entstehungsprozess Kreativität im Vordergrund steht und nicht
nur der Wunsch, innovative und rentable Lösungen zu entwickeln. Jetzt aber wieder zurück zum Patent meiner IBM
Kollegen.  
 
Woran mag es wohl liegen, dass es mir wirklich schwer fällt, die Zusammenhänge zu verstehen? Mit dieser  
Technik bewegen sich meine IBM Kollegen tatsächlich in technischen Tiefen, die mir bislang unbekannt sind. 
Wenn ich aber in Wikipedia nachschlage, was unter Kognition genau zu verstehen ist, dann finde ich die 
Aussichten auf "Cognitive Computing" sehr schön. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, 
das Lernen, die Kreativität und vieles mehr.   
 
Eine technische Innovation der Firma Apple hat mich gestern dabei unterstützt, die Videos zum IBM Patent auf unserem Fernseher zuhause 
anzusehen und diese Inhalte hier zusammen zu suchen. Wenn ich mit vielen Browser Fenstern und Anwendungen im Vollbild-Modus arbeite, 
verliere ich hin und wieder den Überblick. Durch "Swipe" ist es auf meinem iPad möglich, mit einer Art "Wischtechnik" von einer Anwendung zur 
nächsten zu gelangen. Ziemlich genial. Bei Apple gibt es auch schöne Videos, die diese möglichen Gesten beschreiben. Link
 
Bild
Da ich in meinem erste Blobeitrag angekündigt hatte, dass ich auch über IT-Systeme wie iPads bereichte, 
hier ein Screenshot zu einer weiteren Gestentechnik, die sicher dem ein oder anderen Nutzer 
noch nicht bekannt ist. Oder doch!?
 
Das Wischen mit fünf Fingern nach oben und anschließend nach links am unteren Bildschirmrand bringt 
mich direkt zur Steuerung der Videos und ermöglicht eine Wiedergabe auch auf dem Fernseher.   
Aber auch hierfür gibt es ein schönes Video, das sicher noch besser aufzeigt, wie die
Gesten anzuwenden sind und die von mir beschriebene Geste ist gleich die erste. Videolink.
 
Ich wünsche allen eine gute Woche und gebe offen zu, dass die Patente der Firma Apple mich im Moment
sehr faszinieren. Sobald ich mehr von meinen Kollegen im IBM Labor Almaden erfahren habe, werde ich  
dieses Thema hier wieder besprechen und vertiefen. Jetzt widme ich mich meiner täglichen Arbeit und 
werde interessiert nachfragen, an welchen Projekten unsere Studierenden der Dualen Hochschule 
in ihrem nächsten Auslandseinsatz arbeiten werden. Sie haben dort die Chance, die "Patentexperten"  
auch persönlich kennenzulernen. 
 
Wenn ich jetzt noch drei Wünsche offen hätte, wie ich unser "Cognitive Computing" in Zukunft gerne einsetzen möchte, dann sind es diese: 
  1. Schwer verständliche Texte werden in verschiedene Bildungsniveaus übersetzt ... das hätte mir viel Zeit gespart ;-)
  2. Mein Computer lernt bereits nach der ersten Nutzung, welche zusätzlichen Features mich nerven.
  3. ... und mit dem letzten Wunsch, möchte ich noch mehr Wunschmöglichkeiten erhalten. 
Ciao und bis bald Erika Gebhardt
 

 
  
 
 
  

Neues Thema im Blog – Bildungsdurst

4. Januar 2013 Posted by Erika Gebhardt

Mit einem Wunsch für das Jahr 2013 möchte ich mich heute als neue Bloggerin vorstellen: 
 
FÜR 2012 WÜNSCHE ICH ALLEN KREATIVE BILDUNGSCHANCEN UND VIELE GUTE BILDUNGSPARTNER! 
 
Mein Namen ist Erika Gebhardt und als Studienreferentin bin ich in der IBM sowohl Führungskraft für Studierende 
der Dualen Hochschulen Baden-Württemberg als auch Referentin für diverse Themen. Spätestens seit der Einschulung  
meiner Kinder bin ich ebenso als Mutter mit vielen Bildungsthemen täglich beschäftigt. Dies sind die Fragen, die mich  
beschäftigen: 
 
  1. Wie können Bildungseinrichtungen innovativ IT einbinden um eine Lehr- und Lernumgebung zu schaffen, in der 
    "Collaboration" als eine wichtige Kompetenz bereits früh geübt wird?
     
  2. Wie kann mit Hilfe globaler IT Systeme Wissen zu Kulturvielfalt und internationaler Zusammenarbeit gefördert werden? 
     
  3. Wie können ökonomische Zwänge überwunden werden und trotz geringer Mittel Bildungschancen weiter ausgebaut werden?
Zur Beantwortung dieser Fragen sind neben guten IT Systemen und Anwendungen sicher auch einige Transformationen  
notwendig. Mit Interesse verfolge ich diese Themen und habe durch meine persönlichen Bildungserfahrungen bereits einige 
Visionen. 
 
An IBM schätze ich sehr, dass ich vielfältige Chancen habe, meine persönlichen Bildungswege immer wieder neu zu
definieren und in eigener Regie zu gestalten.
 
In diesem Blog werde ich von IBM Collaboration berichten. Berichte wird es geben von:
  •  IBM Jams
  • Lotus Connections in der Praxis
  • IBM im Social Business und allen relevanten Bildungsthemen
Insbesondere die Vernetzung und die Chance, Bildungsthemen über neue Medien zu konsumieren, fasziniert mich.
Wer wissen möchte, wie Audio- und Videopodcasts praktisch und sehr komfortabel als kostenlose Bildungsmöglichkeit  
genutzt werden können, der wird hier mehr erfahren. Dazu zählt auch die Einbindung von: 

  • iPad, iPod usw.
  • Web Radios
  • Fernsehgeräte
Inhaltlich werde ich aber ebenso methodische Bildungsthemen hier beschreiben, sofern sie der Gestaltung eines interessanten
Unterrichts dienen. Dies gilt nicht nur für Kurse im Klassenraum sondern auch für "Virtuelle Kurse", wie wir sie häufig mit  
IBM Lotus Live durchführen. 
 
Ich wünsche uns eine gute Zeit, viele gute und konstruktive Kritik zu meinen Beiträgen und für alle Leser natürlich  
viele neue Ideen, die den Bildungsdurst stillen ;-) 
 
Liebe Grüße Erika Gebhardt 
 
PS: ... im nächsten Blogbeitrag werden meine liebsten iPad Apps für den Unterricht vorgestellt. Klein, aber fein! ... und die 
Kursteilnehmer freuen sich immer wieder über lustige Spielideen !