Posts Tagged: ‘chat’

Trotz Corona-Virus bloß nicht auf soziale Kontakte verzichten: Gestaltet sie anders und lasst Eure Lieben nicht alleine! [Podcast]

14. März 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Soziale Kontakte vermeiden, sagt die Kanzlerin. Falsch, wir müssen soziale Kontakte jetzt halt anders hegen und pflegen sollten, auch wenn es eine andere Qualität hat. Ich hätte mir eine etwas andere Art der Betonung, einen anderen Spin gewünscht. Ja, liebe Mitbürger:innen, vermeidet persönliche Treffen, aber pflegt den sozialen Kontakt und pflegt die Kommunikation. Nicht dadurch, dass ihr Euch in Person trefft. Nehmt den Telefonhörer in die Hand und ruft Euren Oma und Opa im Pflegeheim an. Und ja, macht Videotelefonate mit Facetime oder vergleichbaren Werkzeugen. Stellt sicher, dass wir uns alle nicht allein fühlen und redet miteinander. Diese Botschaft hätte ich mir gewünscht. Das Statement zeigt auch, wie wenig der „digitale Mindset“ bei der Kanzlerin angekommen ist. Das möchte ich auch am Dienstag (17. März 2020, 8:51 zu verfolgen unter @gsohn auf Twitter) bei 9vor9 mit Gunnar Sohn und Lars Basche thematisieren.
Und hier findet Ihr den „geschriebenen“ Artikel.

(Stefan Pfeiffer)

Bloß nicht auf soziale Kontakte verzichten: Gestaltet sie anders und lasst Eure Lieben nicht alleine!

14. März 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Wir sollen derzeit möglichst auf Sozialkontakte verzichten, verkündet die Kanzlerin angesichts der Corona-Krise und der Maßnahmen, die die Behörden nun ergriffen haben. Schulen und Kitas schließen, Ausstellungen, Konzerte und Veranstaltungen absagen, um eine Verbreitung des Virus zu vermeiden. Alles wahrscheinlich richtige und wichtige Massnahmen.

Soziale Kontakte anders gestalten: Dann videochatten wir mit Oma

Diese Aussage der von mir sehr geschätzten Kanzlerin ist mir gelinde gesagt aufgestoßen. Angela Merkel hat es wahrscheinlich gut gemeint und fordert dazu auf, sich nicht in Person zu treffen. Ich hätte mir eine etwas andere Art der Betonung, einen anderen Spin gewünscht. Ja, liebe Mitbürger:innen, vermeidet persönliche Treffen, aber pflegt den sozialen Kontakt und pflegt die Kommunikation. Nicht dadurch, dass ihr Euch in Person trefft. Nehmt den Telefonhörer in die Hand und ruft Euren Oma und Opa im Pflegeheim an. Und ja, macht Videotelefonate mit Facetime oder vergleichbaren Werkzeugen. Stellt sicher, dass wir uns alle nicht allein fühlen und redet miteinander. Diese Botschaft hätte ich mir gewünscht.

Klar, Onlinekommunikation, virtuelle Kommunikation kann und soll nicht die Umarmung ersetzen. Aber gerade in diesen Zeiten ist es wichtig, dass wir miteinander sprechen. Wir werden im persönlichen Umfeld auf geraume Zeit umdenken müssen, denn wir wissen einfach nicht, wann Normalität eintritt. Bis dahin sollten und müssen wir die technischen Möglichkeiten intensiver nutzen, die wir haben. Wenn uns danach ist, dann halten wir halt abends per Skype einen Schwatz und prosten uns zu. Warum nicht. Hauptsache, wir sind in Kontakt und schwatzen miteinander. Hauptsache, wir lassen uns nicht alleine.

Kommunikation nicht einstellen: Virtuelle Formate ausprobieren

Das gilt nicht nur für das persönliche Umfeld. Das gilt auch für unser berufliches Leben. Wir sollten schauen, so viel normale Kommunikation und Interaktion sicher zu stellen, wie es möglich und auch erträglich ist. Wir wollen ja nicht nur vor dem Bildschirm verbringen. Aber wir sollten uns nicht unterkriegen lassen. Wenn die Kunstausstellung, bei der man eigentlich mit rekordverdächtigen Besucherzahlen gerechnet hat, nun geschlossen ist, dann ermöglicht virtuelle Besuche des Museums. Und wenn dabei das Gefühl, die Lebendigkeit, das Liveerlebnis fehlt, dann denkt drüber nach, wie man live führen kann und die Interessenten:innen nehmen über Facebook, Twitter oder YouTube teil, können Fragen stellen und diskutieren.

Ähnliche Gedanken muss man sich in Unternehmen machen. Wie bleiben wir in Kontakt, in Kontakt zwischen Mitarbeitern, aber auch mit Kunden, Geschäftspartnern und Interessenten. Darüber diskutieren wir ja auch hier, in 9vor9 und auf sozialen Kanälen wie Twitter die letzten Tage sehr intensiv. Wir müssen Dinge ausprobieren, wie man das machen kann. Manches wird auch schief gehen. Manchmal wird man auch genervt sein. Aber lasst uns nur nicht die sozialen Kontakte stoppen und aufgeben. Das sollten wir uns auch vom Corona-Virus nicht bieten lassen.

(Stefan Pfeiffer)

Antwort auf WhatsApp? Chatten über IMAP: „Wir machen das jetzt einfach mal“ – Rafael Laguna

25. Februar 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Fast martialisch titelt LEAD „Der deutsche Angriff auf WhatsApp“ und auch die Süddeutsche greift das Thema auf: Der deutsche Unternehmer Rafael Laguna will die hier im Blog oft kritisierte Dominanz insbesondere von Facebook mit seinen Diensten WhatsApp – das gerade 10 Jahre alt wird und wo die Visionen der Gründer den Bach runter gegangen sind – und Facebook Messenger etwas entgegensetzen. Sein Plan ist es, das Internet Message Access Protocol (IMAP) so aufzubohren, dass darüber auch Chats abgewickelt werden könnten.

Laguna ist Chef der Firma Open-Xchange, deren Software „Dovecot“ von vielen großen Anbietern – z.B. von 1&1 oder Telekom – genutzt wird. Wenn ein E-Mail-Anbieter IMAP als Protokoll nutzt ist die sogar die Chance groß, dass Dovecot die Basis ist. Weltweit laufen wohl drei Viertel aller IMAP-Server auf dieser Basis.

Laguna will dieses Protokoll mit COI „Chat over IMAP“ so aufbohren, dass darüber eben Chat-Dienste à la WhatsApp aber auch Unternehmenslösungen à la Slack betrieben werden könnten. Die Ziele sind hoch:  Die Lösung soll quelloffen (Open Source), komfortabel und ohne das Ausforschen seiner Nutzer auskommen. Vor allem könne die Lösung bei allen Anbietern laufen, die mitmachten. Dies würde dazu führen, dass die Daten eben nicht nur bei einem Anbieter zusammen laufen würden.

„Wir machen das jetzt einfach mal“, so zitiert die Süddeutsche Laguna. Ich bin gespannt, werde das sicherlich weiter verfolgen und hoffe, dass nicht wieder ein lobenswerter Ansatz im Sande verläuft. Die Basis, auf der gestartet wird, ist auf jeden Fall durch die Verbreitung mit IMAP deutlich besser. Und das Ziel ist ehrgeizig, denn …

WhatsApp ist Mainstream und Ersatz für Telefonate, E-Mails oder gar persönliche Gespräche geworden.

über WhatsApp wird 10: Wie ein Messenger die Welt eroberte | heise online

Ich gebe auch zu, dass ich zucke, denn alle Nachrichten sollen wohl in der E-Mail zusammenlaufen: Ein Leben außerhalb des E-Mail-Posteingangs. Living outside the inbox. An dieses Postulat meines von mir sehr geschätzten ehemaligen Kollegen Luis Suarez muss ich denken. Wie oft habe ich hier im Blog schon über ein Leben mit weniger E-Mail geschrieben und Werkzeuge, die besser zur Zusammenarbeit geeignet sind. Aber vielleicht klingt es ja dem ein oder anderen Anbieter auf der Basis von IMAP und Chat over IMAP Lösungen zu bauen, die Kommunikation, Teilen und Zusammenarbeit intelligent abbilden. Ich bin sehr gespannt und vielleicht gelingt es uns ja, Rafael Laguna zu einem Gespräch auf CIOKurator.com zu gewinnen.

(Stefan Pfeiffer)

IBM Watson Workspace – Webcast am 03.07.2018 um 10 Uhr

26. Juni 2018 Posted by Albert Boxler, IBM

Watson Workspace ist die Antwort von IBM auf die zunehmende Informationsflut, der Mitarbeiter/innen heutzutage ausgesetzt sind.

Der Beitrag IBM Watson Workspace – Webcast am 03.07.2018 um 10 Uhr erschien zuerst auf DNUG.

IBM Watson Workspace – Das Collaborationtool zur Entlastung im Arbeitsalltag

10. April 2018 Posted by Albert Boxler, IBM

Watson Workspace ist die Antwort von IBM auf die zunehmende Informationsflut, der Mitarbeiter/innen heutzutage ausgesetzt sind.

Der Beitrag IBM Watson Workspace – Das Collaborationtool zur Entlastung im Arbeitsalltag erschien zuerst auf DNUG.

Die preiswerte, flexible, moderne & zukunftssichere Entwicklungsplattform

4. April 2018 Posted by Albert Boxler, IBM

In diesem Webcast informieren wir Sie über IBM Notes/Domino als aktuelle, preiswerte, flexible und zukunftssichere Entwicklungsplattform - nun auch mit JavaScript Support, node.js, loopback, usw.

Der Beitrag Die preiswerte, flexible, moderne & zukunftssichere Entwicklungsplattform erschien zuerst auf DNUG.

Das Besondere an IBM Watson Workspace

19. September 2017 Posted by Peter Schütt, IBM

IBM Watson Workspace, das modernste Konversationstool, das sich signifikant von anderen Lösungen unterscheidet, wird in Kürze generell verfügbar. Zwei Beispiele, wie es sich von den Produkten anderer Hersteller unterscheidet, zeigt Ann-Marie Darrough in einem kurzen Video:

https://youtu.be/2eCj_LcZ6LQ

Der Beitrag Das Besondere an IBM Watson Workspace erschien zuerst auf DNUG.

IBM Connect 2016: DER neue Weg zu arbeiten – anders macht keinen Spaß mehr

4. Februar 2016 Posted by Peter Schütt

Die Zusammenfassung von der Opening General Session der Connect 2016

Dieser Blog ist umgezogen auf die neue DNUG Plattform. Der Artikel steht hier.

Social Business als Begriff nicht in der Breite angekommen – Lasst uns Geschäftsnutzen reden!

4. August 2015 Posted by Stefan Pfeiffer

Dieser Tage habe ich mal wieder an einer Diskussion teilgenommen, in der es (theoretisch) um den Nutzen von Technologien und Verhaltensweisen des Web 2.0 intern im Unternehmen ging, also das, was wir als IBM seit einigen Jahren Social Business nennen. Und wieder einmal driftete die Diskussion in Richtung Social Media. Einer der Diskussionsteilnehmer beschwerte sich – um es vorsichtig auszudrücken – über das nicht adäquate Verhalten vieler gerade junger Kollegen in den sozialen Medien. Die entsprechenden Tweets oder Facebook-Postings entsprachen wohl gar nicht dem Geschmack dieses Verantwortlichen.

Nun ging eine mehr oder minder heftige Diskussion los, warum dies denn so sei. Einige der Diskussionsteilnehmer warfen ein, dass es wohl an mangelhafter Ausbildung genannter junger Kollegen liege. Andere konterten ein, dass sie nur gute Erfahrungen mit Jungen gemacht haben. Besagter Diskussionsteilnehmer insistierte eher mehr denn weniger darauf, wie unmöglich das Verhalten dieser Youngster sei.

Losgelöst meiner persönlichen Meinung zu dem Sachverhalt – ich glaube weiterhin in Erklären und Ausbilden, daran Markenbotschafter in externen Medien aufzubauen – zeigte mir diese Diskussion einmal wieder, dass es auch nach Jahren nicht gelungen ist, den Begriff Social Business wirklich in der Breite zu etablieren. Mit Social Business wollten wir immer das Nutzen sozialer Technologien und Verhaltensweisen im Business, im Geschäft und für den erfolgreichen geschäftlichen Erfolg verstanden wissen. Der „Inner Circle“ kennt den Begriff. Darüber hinaus sieht es weiterhin düster aus.

Noch immer verstehen viele das Wirken von Unternehmen und Mitarbeitern in sozialen Medien darunter. Das kann ein Aspekt von Social Business sein. Meist meinen wir jedoch damit, wie Unternehmen besagte Kulturtechnologien wie „Liken“, „Sharen“ oder „netzwerken“ und Techniken wie Blogs, Wikis, Communities oder Bookmarking im Unternehmen (oder zwischen Unternehmen) nutzen, um besser zu arbeiten, Prozesse zu optimieren, Zusammenarbeit zu fördern und Wissen abrufbar zu machen, sprich, es geht um den geschäftlichen Nutzen.

Bessere Zusammenarbeit, Echtzeitkommunikation zwischen verschiedenen Standorten und Zeitzonen, höhere Innovationskraft, Bindung gerade auch der jüngeren Mitarbeiter, mobil arbeiten, besseren Service bieten, Kunden binden, notwendiges Change Management, Finden und Fördern gerade junger Talente und vieles mehr sind typische Gründe, den Weg zum Social Business zu gehen.

Doch worüber diskutieren wir sehr oft noch immer? Darüber, wie sich Mitarbeiter auf Facebook verhalten … Es ist also was schief gelaufen bei der Diskussion um Social Business. Wir haben viele nicht mit der – neudeutsch gesprochen – „Value Proposition“ erreicht. Nicht umsonst habe ich schon vor Monaten das Ende von Social Business verkündet und den Weg Richtung digitaler Transformation verkündet. Digitale Transformation umfasst aber wesentlich mehr als Social Business. Was ist denn nun der richtige Begriff? Derzeit sprechen wir in Deutschland von Arbeiten 4.0. Als IBM verwenden wir den #NewWayToWork – nicht nur als Hashtag.

Der wird unterdessen mit Zusätzen von Marktbegleitern leicht modifiziert abgekupfert. Im Kopieren waren und sind jene Marktbegleiter seit jeher … sagen wir … gut. Ich mag ja keine Grundsatzdiskussionen um Slogans wie Enterprise 2.0 oder Social Business. Aber irgendwie müssen wir den Mehrwert – und an den glaube ich – transportieren. Was wäre denn nur ein eingängiger Begriff, den mehr Leute verstehen? Digital arbeiten? Digitales Unternehmen? Social Enterprise? Enterprise Social?  Oh Gott, das übersetzt sich ja wieder super ins Deutsche. Vielleicht sollten wir einfach nur den Fokus auf den Geschäftsnutzen und Mehrwert legen!

Original auf DigitalNaiv erschienen.

Upcoming European Video Chat: Understanding the Patterns of Expertise – Creating a new step on the virtual technology continuum

21. Juli 2014 Posted by Yathish Kumar

(This is a guest entry posted on behalf of Kerstin Olasik)

Organizations have a continuum of choices for increasing the efficiency of application development and deployment in virtual and cloud environments. This continuum, including virtual appliances, virtual systems and virtual application patterns, provides increasing levels of value.

IBM PureSystems Virtual Application Patterns are designed to deliver proven expertise, enabling capabilities that are essential for developing and deploying applications into virtual environments and the cloud. They also go beyond development and deployment to include automated lifecycle services, with patterns providing policy-based management, monitoring and maintenance.

A panel of experts will discuss help you understand the patterns of expertise better on July 24, 2014 (1:15 – 2:00 PM CEST).

The panel includes:

  • Georg Ember: Leading Technical Sales Professional – IBM PureSystems SWG
  • Mark Aichholz: Manager Technical Sales – zTivoli ISM and Workload optimized Systems

You can also questions or post comments on Twitter using the #IBMPureChat tag during the video chat.

You can watch the session live below here during the video chat:

Want to learn more on how to rapidly extend your applications to the cloud? Sign up for a product demo webinar and learn how to extend applications to the cloud with IBM PureApplication Service on SoftLayer. Our next webinar is on July 30, 2014.