Posts Tagged: ‘diversity’

Lesezeichen & Handlungsaufforderung: Zusammen mit Deutsche AIDS-Hilfe für mehr Akzeptanz – Ein Beitrag von Axel Wedler

1. Dezember 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Anläßlich des heutigen Welt-AIDS-Tages hat mein Kollege Axel Wedler einen leseswerten Beitrag im IBM THINK Blog geschrieben. Lesen! Und als Unternehmen die Initiative gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung chronisch Kranker im Arbeitsleben unterstützen!

Anlässlich der zehnjährigen Partnerschaft mit der Deutschen AIDS-Hilfe hat IBM gemeinsam mit SAP, Daimler, Bosch, Deutsche Bank, Accenture und PwC eine Initiative gegen Stigmatisierung und Ausgrenzung chronisch Kranker im Arbeitsleben gestartet. Teilnehmende Unternehmen verpflichten sich darin, eine Kultur der Offenheit im Unternehmen zu pflegen und konkrete Maßnahmen zu implementieren, die chronisch Kranke nicht ausgrenzen, sondern ihnen die gleichen Möglichkeiten der beruflichen Entwicklung geben. Am 12. Juni 2019 soll die Erklärung feierlich und offiziell von allen unterstützenden Unternehmen unterzeichnet werden. Alle Initiatoren wollen möglichst viele weitere Unterstützer finden – machen Sie mit!

über Zusammen mit Deutsche AIDS-Hilfe für mehr Akzeptanz

(Stefan Pfeiffer)

Kurz notiert: Warum wir Männer Siri, Alexa und Co nicht beschimpfen sollten!

19. Oktober 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Auch schon mal auf Siri oder Alexa geschimpft, weil die verdammte, dumme Tante einfach nicht verstehen will, was Du sagst? Wenn ja, sind wir schon beim Thema des Beitrags rund Künstliche Intelligenz und Diversität, den das manager magazin veröffentlicht hat. Um was geht es?

Fast alle Stimmen, ob Alexa, Siri oder Google Assistant oder generell von Chatbots sind weiblich. Sie werden – so der Beitrag – als „liebevoller“, „hilfreicher“ und „gefälliger“ empfunden. Zum ersten Mal – so wird LivePerson CEO Robert Locascio zitiert – habe „Technologie ein Geschlecht“. Implizit könnte meine Beschimpfung von Siri also auch dazu führen, dass ich meine Frau anpflaume? Na ja, die weiss sich zu wehren.

Nun wurde die Initiative „Equal AI“ ins Leben gerufen, die sich mit solchen Themen befasst, denn auch bei der Entwicklung von Chatbots hat man „typisch“ weibliche und männliche Ausprägungen festgestellt. Also aufgepasst: Geschlechter- oder auch Rassen-spezifische Bias können schaden und verzerren und so zu systematischen fehlerhaftem  Wahrnehmen, Erinnern und Urteilen entsprechender KI-Systeme führen. Im Beitrag werden entsprechende Beispiele aufgeführt.

Mein Arbeitgeber IBM hat sich des Themas ja auch kürzlich angenommen und mit AI Fairness 360 (AIF360) einen Open Source-Toolkit angekündigt, mit dem unerwünschte kognitive Verzerrungen, eben Bias, und daraus folgende Diskriminierungen in Daten und Modellen entdeckt werden können.

(Stefan Pfeiffer)

P.S. Auf den Beitrag im manager magazin bin ich durch einen Tweet von Bianca Gade aufmerksam geworden.

Re: Diverse Teams BILDEN Innovationen: Ein Erfolgsrezept für PATENTE Frauen und Männer

14. Januar 2013 Posted by Erika Gebhardt

Als Antwort auf: Diverse Teams BILDEN Innovationen: Ein Erfolgsrezept für PATENTE Frauen und Männer

PS: Da habe ich doch das Thema PATENTE Frauen und Männer vergessen. Ich liebe das Wortspiel in der deutschen Sprache.
 
Für mich sind PATENTE Frauen und Männer solche, die vieles verstehen, Neues durchsetzen können und sich besonders
 
für das Wohlergehen der Gemeinschaft einsetzen. Kurz gesagt, alle, die sich für einen "Smarten Planeten" einsetzen.
 
 
Bis bald
 
 
Erika Gebhardt

Diverse Teams BILDEN Innovationen: Ein Erfolgsrezept für PATENTE Frauen und Männer

14. Januar 2013 Posted by Erika Gebhardt

Wie lautet das Erfolgsrezept für die Ideenschmieden innovativer Unternehmen? 
Welches Unternehmen ist tatsächlich das innovativste? Brauchen wir Bestenlisten? 
Welche Innovation oder welches Patent von IBM wird in der Bildung eine Rolle spielen? 
Welche Innovation begeistert mich? 
 
So viele Fragen am frühen Montagmorgen. Der Auslöser dafür war bei mir ein Artikel in LinkedIn, den 
ich gestern, gemütlich auf dem Sofa sitzend, gelesen habe. IBM ist das Unternehmen mit den meisten 
Patenten im Jahr 2012, was auch in dieser Pressemitteilung nachzulesen ist. 
Bild
 
Eine Recherche bringt mich näher zu den ursprünglichen Quellen und schönen Schaubildern, 
aber ebenso zu widersprüchlichen Meinungen, ob dies tatsächlich  die richtige Rangliste ist, 
um zu erkennen. welches Unternehmen das innovativste am Markt ist.  
 
Das Magazin Forbes hat da bekanntlich jede Menge Listen, in denen ich nachlesen kann, wer im Markt
wieder die Nase vorne hat. Dort wurde am 10.01.2013 in einem Artikel beschrieben, 
dass Apple die Nummer eins und Google die Nummer zwei ist. Immerhin hat IBM seit 2005 dort
beständig einen Platz unter den Top 10 Unternehmen erhalten. Uff, dann bin ich hier wohl doch richtig. 
Leider habe ich bei meinem Tiefgang in den Onlinequellen zu diesem Thema nicht wirklich Zugang zur  
zugrundeliegende Studie der Boston Consulting erhalten. Schade. Grundlage der Studie war eine  
Befragung von "Senior Executives" und an einem Kommentar zum Artikel erkenne ich auch, dass es  
durchaus Menschen gibt, die sich kritisch äußern zu Ergebnissen derartiger Studien. An dieser Stelle 
ein Gruß an alle kritischen Frauen und Männer, denn die sind enorm wichtig um Innovationen auf den 
Markt zu bringen. Zum Abschluss meines Blogbeitrages werde ich nochmal auf eine Innovation der  
Firma Apple zurückkommen, die mich begeistert. Meiner Meinung nach gehören Apple und Google sicher  
auch zu den Top Unternehmen. 
 
Nun aber mehr zu einem IBM Patent, dass neue Wege aufzeigt, wie Computer in Zukunft arbeiten könnten.
Im IBM Labor Almaden fanden diverse Forscher eine Möglichkeit, neue IT-Architekturen aufzubauen. 
Ihr Ziel war es, Architekturen zu entwerfen, die die Fähigkeiten des menschlichen Denkens abbilden.
Um diese Aufgabe zu lösen, war es notwendig, Forscher aus diversen wissenschaftlichen Fachgebieten 
zusammenzubringen. Es waren Experten der Neurowissenschaften, der Nanotechnologie und des   
ein Patent angemeldet haben, das einen technologischer Fortschritt hin zu "Cognitive Computing" aufzeigt.  
Das Arbeiten in diversen Teams ist eines unserer Erfolgsrezepte. Neben der Zusammensetzung der Teams ist 
es ebenfalls von Bedeutung, dass im Entstehungsprozess Kreativität im Vordergrund steht und nicht
nur der Wunsch, innovative und rentable Lösungen zu entwickeln. Jetzt aber wieder zurück zum Patent meiner IBM
Kollegen.  
 
Woran mag es wohl liegen, dass es mir wirklich schwer fällt, die Zusammenhänge zu verstehen? Mit dieser  
Technik bewegen sich meine IBM Kollegen tatsächlich in technischen Tiefen, die mir bislang unbekannt sind. 
Wenn ich aber in Wikipedia nachschlage, was unter Kognition genau zu verstehen ist, dann finde ich die 
Aussichten auf "Cognitive Computing" sehr schön. Zu den kognitiven Fähigkeiten eines Menschen zählen zum Beispiel die Aufmerksamkeit, 
das Lernen, die Kreativität und vieles mehr.   
 
Eine technische Innovation der Firma Apple hat mich gestern dabei unterstützt, die Videos zum IBM Patent auf unserem Fernseher zuhause 
anzusehen und diese Inhalte hier zusammen zu suchen. Wenn ich mit vielen Browser Fenstern und Anwendungen im Vollbild-Modus arbeite, 
verliere ich hin und wieder den Überblick. Durch "Swipe" ist es auf meinem iPad möglich, mit einer Art "Wischtechnik" von einer Anwendung zur 
nächsten zu gelangen. Ziemlich genial. Bei Apple gibt es auch schöne Videos, die diese möglichen Gesten beschreiben. Link
 
Bild
Da ich in meinem erste Blobeitrag angekündigt hatte, dass ich auch über IT-Systeme wie iPads bereichte, 
hier ein Screenshot zu einer weiteren Gestentechnik, die sicher dem ein oder anderen Nutzer 
noch nicht bekannt ist. Oder doch!?
 
Das Wischen mit fünf Fingern nach oben und anschließend nach links am unteren Bildschirmrand bringt 
mich direkt zur Steuerung der Videos und ermöglicht eine Wiedergabe auch auf dem Fernseher.   
Aber auch hierfür gibt es ein schönes Video, das sicher noch besser aufzeigt, wie die
Gesten anzuwenden sind und die von mir beschriebene Geste ist gleich die erste. Videolink.
 
Ich wünsche allen eine gute Woche und gebe offen zu, dass die Patente der Firma Apple mich im Moment
sehr faszinieren. Sobald ich mehr von meinen Kollegen im IBM Labor Almaden erfahren habe, werde ich  
dieses Thema hier wieder besprechen und vertiefen. Jetzt widme ich mich meiner täglichen Arbeit und 
werde interessiert nachfragen, an welchen Projekten unsere Studierenden der Dualen Hochschule 
in ihrem nächsten Auslandseinsatz arbeiten werden. Sie haben dort die Chance, die "Patentexperten"  
auch persönlich kennenzulernen. 
 
Wenn ich jetzt noch drei Wünsche offen hätte, wie ich unser "Cognitive Computing" in Zukunft gerne einsetzen möchte, dann sind es diese: 
  1. Schwer verständliche Texte werden in verschiedene Bildungsniveaus übersetzt ... das hätte mir viel Zeit gespart ;-)
  2. Mein Computer lernt bereits nach der ersten Nutzung, welche zusätzlichen Features mich nerven.
  3. ... und mit dem letzten Wunsch, möchte ich noch mehr Wunschmöglichkeiten erhalten. 
Ciao und bis bald Erika Gebhardt