Posts Tagged: ‘expertentipps’

Seiwert-Tipp der Woche: Starten Sie gut in den Tag

13. Februar 2013 Posted by Roswitha Boldt

 

Unausgeschlafen, auf den letzten Drücker, ohne Frühstück und schon mit Stress im Nacken zur Arbeit zu kommen, ist ein denkbar schlechter Beginn für einen Arbeitstag.

Nehmen Sie sich morgens Zeit, in Ruhe zu starten. Gehen Sie als erstes Ihren Tagesplan durch, den Sie bereits am Vorabend erstellt haben, legen Sie sich die nötigen Unterlagen für Ihre Schwerpunkt-Aufgaben zurecht und beginnen Sie konzentriert, statt sich aktionistisch in die Arbeit oder auf die eingegangenen E-Mails zu stürzen. Wie produktiv Sie sind, hängt auch maßgeblich von Ihrer Einstellung ab. Denken Sie nicht "Wie soll ich das bloß alles bis heute Abend schaffen?", sondern "Ich kann heute eine Menge erreichen".

 

Mit freundlicher Genehmigung der SEIWERT KEYNOTE-SPEAKER GMBH


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Steuertipp aktuell: Zwangsvollstreckung vereinfacht

29. Januar 2013 Posted by Roswitha Boldt

 

Zum 1. Januar 2013 wurde das Zwangsvollstreckungsrecht grundlegend renoviert. Gläubiger können sich jetzt schneller, früher und kostengünstiger über die Vermögensverhältnisse ihrer Schuldner informieren.

Beschlossen wurde die umfassende Reform der Zwangsvollstreckung bereits Mitte 2009 im „Gesetz zur Reform der Sachaufklärung in der Zwangsvollstreckung“. Wegen notwendiger Vorarbeiten insbesondere zur Einrichtung zentraler Register über Schuldner und deren noch vorhandenes Vermögen konnten die zahlreichen Änderungen aber erst am 1. Januar 2013 in Kraft treten.

 

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Seiwert-Tipp der Woche: Delegieren Sie genug?

21. Dezember 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Überlegen Sie bei jeder Aufgabe (außer bei strategischen oder vertraulichen Themen), ob Sie sie wirklich selbst erledigen müssen, oder ob sie nicht ebenso gut - oder vielleicht sogar noch besser - ein Mitarbeiter übernehmen kann. Übertragen Sie mit der Aufgabe immer auch die Verantwortung und die nötigen Kompetenzen.

Behalten Sie dabei jedoch immer den Prozess und die Termine im Auge. Erstellen Sie deshalb eine schriftliche Übersicht mit Datum, Priorität (A,B oder C), der genau definierten Aufgabe bwz. Aktivität, dem geschätzten Zeitbedarf, dem Mitarbeiter, der die Aufgabe übernommen hat, dem Beginn der Arbeit und dem Termin für die Fertigstellung.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der SEIWERT KEYNOTE-SPEAKER GMBH


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Seiwert-Tipp der Woche: Smart life: Ent-sorgen Sie Ihr Leben!

12. Dezember 2012 Posted by Roswitha Boldt


Weniger Besitz bedeutet auch weniger Sorgen und weniger Arbeit.

Befreien Sie sich deshalb von unnötigem Ballast, den Sie mal angeschafft haben, den Sie aber eigentlich gar nicht mehr brauchen und der Ihnen keine Freude macht. Betrachten Sie Wegwerfen oder Verschenken als etwas genauso Selbstverständliches wie Kaufen. Trennen Sie sich von Dingen, die überflüssig geworden sind und Ihr Leben unnötig verkomplizieren: von der Vasensammlung, die Sie täglich abstauben müssen, über Bücher, die Sie nicht lesen, und Kleidung, die Sie nicht mehr tragen, bis hin zum Zweitwagen, den Sie kaum fahren, oder zum Ferienhaus, dessen Vermietung Sie zu viel Zeit und Nerven kostet.

 

Mit freundlicher Genehmigung der SEIWERT KEYNOTE-SPEAKER GMBH


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Seiwert-Tipp der Woche: Kleine Wunder

2. Dezember 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Es ist so einfach, die Vorweihnachtszeit für sich und andere schöner zu machen: Alle hetzen genervt durch die Stadt und durch die Geschäfte?

Lächeln Sie spontan jemandem zu, halten Sie anderen die Tür auf oder bedanken Sie sich besonders herzlich bei der netten Verkäuferin. Geben Sie einen Parkschein weiter, der noch nicht abgelaufen ist, warten Sie geduldig, bis der Autofahrer vor Ihnen eingeparkt hat, statt ihn hektisch anzuhupen, oder grüßen Sie beim Einsteigen freundlich den Busfahrer. Ihnen fallen sicher noch mehr solch kleine Gesten ein.

Herzlichkeit kostet nichts und zaubert ein Lächeln in gestresste Gesichter - in die der anderen und in das eigene.

 

 

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Steuertipp aktuell: Ordnungsgemäßes Fahrtenbuch

1. Dezember 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Verzichten Unternehmen für ihre Firmenfahrzeuge auf die häufig lästigen, weil fortlaufend und zeitnah zu führenden Fahrtenbücher, erfolgt die Besteuerung der privaten Mitbenutzung nach der „Ein-Prozent-Regelung“ mit monatlich einem Prozent des inländischen Listenpreises zuzüglich Sonderausstattungen und einschließlich Umsatzsteuer.

In den letzten Jahren hat der Bundesfinanzhof (BFH) seine Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Fahrtenbuch in zahlreichen Urteilen veröffentlicht. Danach reichen lose Notizzettel keinesfalls mehr aus. Zur Verhinderung nachträglicher Manipulationen verlangt das oberste Finanzgericht vielmehr eine geschlossene Form der Aufzeichnungen, die Abänderungen, Streichungen oder Ergänzungen kenntlich macht. Diese Voraussetzungen erfüllt lediglich ein gebundener Nachweis in Buchform. Manipulationssicherheit wird auch bei computergestützten Aufzeichnungen verlangt. So lehnten die Richter mit Hilfe der MS Excel-Tabellenkalkulation erstellte Tabellenblätter ab, weil nachträgliche Veränderungen nach der Funktionsweise des Programms weder technisch ausgeschlossen sind noch in den erzeugten Dateien dokumentiert werden (BFH-Beschluss vom 12. Juli 2011, Az.: VI B 12/11).

 

 

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Seiwert-Tipp der Woche: Nutzen Sie Ihre Hochphasen

21. November 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Wenn Sie merken, dass es bei der Arbeit gerade richtig "ruckt" und Sie besonders produktiv sind, dann schöpfen Sie diese Phase voll aus. Lassen Sie sich jetzt nicht von Kollegen, E-Mails oder Anrufen ablenken, sondern bleiben Sie dran. Widerstehen Sie auch der Versuchung, sich eben mal schnell einen Kaffee zu holen, denn für unser Gehirn ist jeder Raumwechsel zugleich ein Übergang in eine andere Gedankenwelt. Sobald Sie Ihr Büro verlassen, sortiert Ihr Gehirn den einen Vorgang weg und macht so Platz für neue Gedanken und Eindrücke.

Bleiben Sie also bei der Sache, bis Sie die Aufgabe abgeschlossen haben. Danach können und sollten Sie eine Pause machen, bevor Sie das nächste To-Do in Angriff nehmen.

 

 

Mit freundlicher Genehmigung der SEIWERT KEYNOTE-SPEAKER GMBH


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Seiwert-Tipp der Woche: Dem Leben auf der Spur

16. November 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Wir erledigen nur noch statt zu erleben: Alles muss schnell gehen, im Job und in der so genannten "Freizeit", die schon längst keine mehr ist. Wir führen ein Leben auf der Überholspur, doch leider rast unser Leben dabei an uns vorbei. Wir fühlen uns wie ferngesteuert, irgendwie leer und ständig ausgelaugt.

Holen Sie sich Ihr Leben zurück, indem Sie eine Woche lange in einem Tagebuch notieren, wann Sie sich so richtig lebendig und ausgelassen fühlen und den Augenblick mit allen Sinnen genießen. Augenblicke, in denen Sie die Zeit vergessen und wieder in den Kinderschuhen stecken. Gönnen Sie sich in Zukunft ganz gezielt mehr von diesen Momenten.

 

Mit freundlicher Genehmigung der SEIWERT KEYNOTE-SPEAKER GMBH


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Steuertipp des Monats: Umstellung auf die Elektronische Lohnsteuerkarte

31. Oktober 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Am 1. Januar 2013 startet nach einjähriger Verschiebung endlich der Nachfolger der Papplohnsteuerkarte. Arbeitgebern wurde jetzt der Einstieg erleichtert.

Nach endgültiger Einführung der sogenannten „Elektronischen Lohnsteuer-Abzugsmerkmale (ELStAM)“ bleiben für lohnsteuerrelevante Einträge damit künftig nur noch die Finanzämter zuständig. Zu diesem Zweck hat die Finanzverwaltung eine zentrale Datenbank aufgebaut, in der alle für den Lohnabzug relevante Besteuerungsgrundlagen vorgehalten, aktualisiert und vom Arbeitgeber jederzeit abgerufen werden können. Lediglich melderechtliche Änderungen (beispielsweise Geburt eines Kindes, Adoption, Kirchenaus- oder Kircheneintritt, Heirat oder Tod) nehmen weiterhin die Bürgerämter der Stadt- oder Gemeindeverwaltungen vor.

Um die Aktualität der von den Gemeinden gelieferten Daten zu gewährleisten und unzutreffende Steuerabzüge zu vermeiden, hatten die Finanzbehörden im Herbst 2011 alle Arbeitnehmer schriftlich über ihre beim Bonner Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) gespeicherten elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale informiert. Rechtzeitig vor dem zunächst avisierten Starttermin Anfang 2012 sollte ihnen so Gelegenheit gegeben werden, ihrem zuständigen Wohnsitzfinanzamt etwaige gewünschte Änderungen oder Korrekturen mitzuteilen. Weil bei der groß angelegten Berichtigungsaktion aber unerwartet viele Fehler in den übernommenen Datenbeständen entdeckt wurden und darüber hinaus noch technische Umstellungsprobleme auftraten, hatte das Bundesministerium der Finanzen (BMF) den ELStAM-Startzeitpunkt in letzter Minute um ein Jahr auf Anfang 2013 verschieben müssen.

 

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Seiwert-Tipp der Woche: Planen ist gut – Nachkontrolle ist besser

25. Oktober 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Zu einer erfolgreichen Zeitplanung gehört die abendliche Nachkontrolle.

Ziehen Sie am Ende des Arbeitstages Bilanz und prüfen Sie, ob Sie Ihr Tagespensum erfüllen konnten. Übertragen Sie Unerledigtes gleich auf Ihre To-Do-Liste für den nächsten Tag.

Überlegen Sie auch, warum Sie eine geplante Aufgabe nicht erledigt haben: Hatten Sie sich zu viel vorgenommen? Haben Sie länger gebraucht als geplant, oder anderen (unwichtigen?) Dingen den Vorrang gegeben? Haben Sie sich ablenken lassen und Ihren Plan aus den Augen verloren?

Durch diese Kontrolle erkennen Sie, wo Sie Ihre Zeitplanung und Ihre Arbeitsweise noch verbessern können.

 

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Seiwert-Tipp der Woche: Tricksen Sie Ihr inneres Faultier aus

17. Oktober 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Wenn Sie mal wieder so gar keine Lust haben, zum Sport zu gehen, die Wäsche zu bügeln oder die Post zu erledigen, helfen diese Tricks:

1. Sagen Sie sich: "Ich muss das jetzt nicht machen", um erstmal Ihre innere Blockadehaltung zu lockern.

2. Malen Sie sich lebhaft und mit allen Sinnen aus, wie klasse Sie sich fühlen werden, wenn Sie nach dem Fitness-Training nach Hause kommen, der Berg Wäsche im Schrank liegt oder Ihre Post endlich vom Tisch ist.

3. Stellen Sie sich selbst eine Belohnung in Aussicht, wenn Sie den leidigen Alltagskram erledigt haben, etwas, dem Ihr inneres Faultier nicht widerstehen kann.

 

--> Vorfreude ist eine starke und schöne Motivation.

 

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Steuertipp des Monats: Sanierung statt Insolvenz

30. September 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Mit dem „Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen“ – kurz ESUG – hat der Gesetzgeber den ersten Schritt seiner umfassenden Reform des Insolvenzrechts getan. Folgen soll in absehbarer Zeit ein neues Verbraucherinsolvenzrecht. Aber nach der Reform des Insolvenzrechts zum 1. März 2012 werden zahlreiche erhaltungswürdige Unternehmen nicht von einer Insolvenz verschont bleiben. Über deren Fortbestand entscheidet auch stärker als in der Vergangenheit das Finanzamt.


Zahlreiche Insolvenzen in der Finanz- und Wirtschaftskrise haben die Rettung existenzgefährdeter Unternehmen in den Fokus der Politik gerückt und zur Abschaffung unnötiger Hürden bei der Unternehmenssanierung beigetragen. Von der am 1. März 2012 nach zähen Diskussionen in Kraft getretenen Novellierung der Insolvenzordnung erhofft sich der Gesetzgeber viel: Statt einer Zerschlagung zu Gunsten der Gläubiger wird künftig der Fortführung erhaltungswürdiger Unternehmen samt Sicherung der Arbeitsplätze Vorrang eingeräumt. Erreicht werden soll dies im Wesentlichen durch gleich drei Maßnahmenpakete mit den Schwerpunkten Eigenverwaltung des Schuldners, verstärktem Gläubigereinfluss sowie Ausbau und Straffung des Insolvenzplanverfahrens.

 

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Im August hatten wir das Thema "Elektronische Rechnung" an die aktuelle Rechtssprechung angepasst.

Seiwert-Tipp der Woche: Soll ich? Oder soll ich nicht?

21. September 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Die 10-10-10-Formel hilft bei Entscheidungen aller Art, ob Sie nun ein paar Schuhe kaufen wollen, Ihr nächstes Urlaubsziel festlegen sollen oder zwischen zwei Jobangeboten wählen müssen: Überlegen Sie, wie zufrieden Sie mit Ihrem Entschluss in 10 Minuten, in 10 Monaten und in 10 Jahren sein werden. So entscheiden Sie mit Weitblick und nicht nur, weil Sie kurzfristig Ärger vermeiden wollen oder eine schnelle Befriedigung suchen.

Noch ein Tipp: Abends, nach einem langen Tag, sind wir "entscheidungsmüde". Beschließen Sie Wichtiges lieber morgens, nachdem Sie eine Nacht darüber geschlafen haben. (Quelle: Brigitte)

 

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Seiwert-Tipp der Woche: Zwischen Arbeit und Abschalten

1. August 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Für ein Leben in Balance ist der Wechsel von An- und Entspannung wichtig, doch er fällt uns nicht immer leicht:

Sie finden am Feierabend den Absprung aus dem Büro nicht? Machen Sie tagsüber mehr Pausen, dadurch sinkt Ihr Stresshormonpegel und Sie können abends entspannter das Büro verlassen.

Sie kommen am Montagmorgen im Job nicht in Gänge? Stehen Sie sonntags früher auf. Und bereiten Sie sich am Nachmittag eine halbe Stunde (!) auf die kommende Woche vor.

Ihr innerer Motor läuft auch im Urlaub noch auf Hochtouren? Dann fahren Sie ihn mit Achtsamkeitsübungen langsam herunter: Erspüren Sie z. B. den Sand unter Ihren Füßen oder betrachten Sie einen Baum.

(Quelle: Balance)

 

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Steuertipp des Monats: Elektronische Bilanz

31. Juli 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Eine nochmalige Verschiebung der elektronischen Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen lehnen die Finanzbehörden trotz Forderungen der Wirtschaftsverbände ab. Bilanzierende Unternehmen sollten deswegen die verbleibende Schonfrist zur Anpassung ihrer Buchhaltung nutzen.

Nach einem holprigen Start soll es jetzt endlich soweit sein: Nach dem Einkommensteuergesetz (§ 5b EStG) sind bilanzierende Unternehmen ab 2012 grundsätzlich zur elektronischen Übermittlung standardisierter Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen verpflichtet. Doch trotz einiger zwischenzeitlich geschaffener Erleichterungen klaffen die Meinungen über die von vielen Unternehmen unterschätzte Neuregelung nach wie vor weit auseinander. Während die Finanzbehörden auf einen sinkenden Aufwand für Betriebsprüfungen im Unternehmen verweisen, bemängeln die Wirtschaftsverbände den dadurch verursachten Kosten- und Verwaltungsaufwand. Deren Kritik dürfte anbetracht der notwendigen Anpassung vorhandener Buchführungssysteme und Mitarbeiterschulungen zumindest teilweise nicht von der Hand zu weisen sein. Denn unabhängig von Betriebsgröße oder Branche müssen grundsätzlich alle betroffenen Unternehmen die Inhalte ihrer Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung den Finanzbehörden in Form eines amtlich vorgeschriebenen XBRL-Datensatzes – auch Taxonomie genannt - auf elektronischem Weg übermitteln. Hinter dem Kürzel XBRL (eXtensible Business Reporting Language) verbirgt sich ein international verbreiteter Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Dieser ermöglicht es, Daten in standardisierter Form aufzubereiten und mehrfach - neben der Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger - zur Information von Gesprächspartnern, Kreditgebern oder Aufsichtsbehörden zu nutzen.

 

 

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