Posts Tagged: ‘frankfurt’

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: Podiumsdiskussion zum Konferenzthema “Vernetzte Informationswelt”

8. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Zum Abschluss der Konferenz "Social Collaboration 39" sind alle Teilnehmer zur Podiumsdiskussion eingeladen:

 

Es diskutieren zum Thema "Vernetzte Informationswelt"

  • Jan Gröne, TU Ilmenau
  • Peter Lindlau, pol Solutions GmbH
  • Prof. Dr. Joachim Niemeier, Universität Stuttgart
  • Dr. Andreas Stiehler, PAC
  • Bastian Wilkat, netmedianer GmbH

 

Moderator ist Joachim Haydecker, Selbstständiger IT-Consultant

 

Informieren Sie sich über das gesamte Programm und melden Sie sich als Teilnehmer an:

Social Collaboration 39

 

 

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: Podiumsdiskussion zum Konferenzthema “Vernetzte Informationswelt”

8. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Zum Abschluss der Konferenz "Social Collaboration 39" sind alle Teilnehmer zur Podiumsdiskussion eingeladen:

 

Es diskutieren zum Thema "Vernetzte Informationswelt"

  • Jan Gröne, TU Ilmenau
  • Peter Lindlau, pol Solutions GmbH
  • Prof. Dr. Joachim Niemeier, Universität Stuttgart
  • Dr. Andreas Stiehler, PAC
  • Bastian Wilkat, netmedianer GmbH

 

Moderator ist Joachim Haydecker, Selbstständiger IT-Consultant

 

Informieren Sie sich über das gesamte Programm und melden Sie sich als Teilnehmer an:

Social Collaboration 39

 

 

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: Das IBM Notes Browser Plug-in integriert in einem vollständig browserbasierten Bankarbeitsplatz

8. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Worum geht es in diesem Anwenderbericht am zweiten Konferenztag?

Webanwendungen sind nicht nur die Zukunft, Sie sind real. Die GAD eG bietet mit „bank21 im Web“ weltweit das erste vollständig auf Browser-Technologien basierte Kernbankenverfahren in einer Cloud Lösung an. Mit Hilfe von XPages wurden die Anwendungen aus dem GAD Portfolio web-enabled.

Doch welche Möglichkeiten gibt es, „klassische“ Domino Anwendungen im Browser bereitzustellen?
IBM Notes und Domino wird darüberhinaus von vielen Banken als Plattform zur Bereitstellung eigener Anwendungen genutzt. Damit auch diese Anwendungen ohne weiteren Entwicklungsaufwand im Browser genutzt werden können, setzt die GAD das IBM Notes Browser Plug-in ein.

Der Vortrag behandelt die Themen

  • Integrationsaspekte des Notes Browser Plug-in in „bank21 im Web“
  • Besondere Herausforderungen in das Deployment
  • Migration des Notes Workspace in einen browserbasierten unabhängigen Anwendungsstarter der GAD
  • Ist damit das Thema Integration von Notes Anwendungen im Browser durch Einsatz des Notes Browser Plug-in beendet?
  • Erste Erfahrungen & Best Practice


Martin Garrels arbeitet seit 2007 in der GAD eG als IT-Spezialist im Bereich der IBM Notes und Domino Administration. Er ist verantwortlich für die Konzeption und den Aufbau der IBM Notes Traveler und IBM Mobile Connect Infrastruktur der GAD eG auf den Plattformen Linux und Windows. Weiterhin ist er für den L3-Support der IBM Domino-Infrastruktur und für den Notes Client zuständig. Bereits seit der ersten Beta befasst er sich mit dem Notes Browser Plug-in und leitet das Projekt zur Einführung des Notes Browser Plug-in.

 

Torge Ruge arbeitet seit 2009 in der Fachlichen Architektur im Bereich IT-Strategie der GAD eG. Als Mitarbeiter der Serviceeinheit Architektur gestaltet er u.a. Pattern zur Nutzung des webbasierten Anwendungsportfolios an Bankenarbeitsplätzen - auch unter Berücksichtigung betriebswirtschaftlicher Faktoren. Im Projekt zur Einführung des Notes Browser Plug-ins steht er für die fachliche Integration und Berücksichtigung definierter Muster in der bank21 Webarchitektur.

 

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Social Collaboration 39

 

DNUG Herbstkonferenz Frankfurt: E-Mail goes Social – So schaffen Sie den Sprung in die neue Welt

8. November 2013 Posted by Solveig Schwennicke

In Zeiten von Social Business gewinnt die Integration mit neuen Collaboration Plattformen zunehmend an Bedeutung. Besuchen Sie die GBS Vortragsreihe der DNUG Herbstkonferenz und erfahren Sie, wie sich modernes E-Mail-Management mit IBM Connections und Microsoft SharePoint verknüpfen lässt.

 

Mehr Informationen zur Konferenz & Anmeldung:

Social Collaboration 39

Vortragsreihe von GBS & panagenda

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz 12./13.11.2013: Technologien und Apps aus der Praxis zur funktionalen Erweiterung von IBM Connections

7. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Worum geht es?

Anhand eines konkreten Beispiels aus der Praxis wird dargestellt, welche technischen Möglichkeiten, Werkzeuge, Schnittstellen und Frameworks in IBM Connections genutzt werden können. Ziel dabei ist die Realisierung von Zusatzfunktionen sowie die Integration vorhandener IBM Notes/Domino-Anwendungen in die Social Plattform. Anhand des Praxis-Beispiels werden neben den Einsatzmöglichkeiten auch die Vor- und Nachteile der jeweiligen Technologie aufgezeigt. Die Betrachtungen erfolgen aus der Sicht einer vorhandenen und produktiven IBM Notes/Domino Infrastruktur und den damit verbundenen Praxisanforderungen.

 

Jens Ribbeck ist Senior Consultant bei der ULC Business Solutions GmbH. Er beschäftigt sich seit 1999 (R 4.x) mit Anwender-, Entwicklungs- und Admin-Themen rund um IBM Notes/Domino in verschiedenen Unternehmen. Als Berater, Entwickler und Trainer liegen seine Schwerpunkte in den Bereichen Datenbank- und Schnittstellenentwicklung, Integration verschiedener EDV-Systeme in heterogenen Umgebungen sowie im Bereich Business Process Management. Branchenübergreifend betreut

 

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Social Collaboration 39

 

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: Features 2.0 + Denkansatz 1.0 ≠ Social und Workplace Learning

7. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Worum geht es?

Lernen wird heute vielfach mit dem Attribut 2.0 versehen und damit eine zeitgemäße Lernform suggeriert. Dabei geht es vielfach „nur“ darum, Lernmanagementsystem um 2.0 Features zu bereichern, aber weiter zu lehren.

Der größere Teil der Lernorte und -prozesse in Unternehmen entzieht sich dieser Betrachtung. Werden Lernsysteme neben den Social Networking und Collaboration-Plattformen in Unternehmen künftig Enklaven des Lehrens sein?

 

Ellen Trude ist Bildungsberaterin für Social Media, Enterprise 2.0 / Social Business und Social Learning. Während ihrer langjährigen Tätigkeit für die Bayer AG war sie u.a. Team- und Ausbildungsleiterin sowie Leiterin Produktion für Webbased Training. Mit der Durchführung von Innovationsprojekten zur Förderung zeitgemäßer Zusammenarbeit, ihrer Vortragstätigkeit, mehreren Veröffentlichungen und aktiver Präsenz in den sozialen Medien stellt sie ihre Expertise immer wieder unter Beweis.

 

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Social Collaboration 39

 

DNUG Herbstkonferenz Frankfurt: Daten aus Notes einfach und schnell mit Word weiterverarbeiten mit Bollin Consulting

7. November 2013 Posted by Solveig Schwennicke

Ob Tabellen, Seitenumbrüche oder grafisch gestaltete Kopf- und Fußzeilen – regelmäßig müssen Notes-Anwender erhebliche visuelle und funktionale Einschränkungen beim Ausdruck von Notes-Daten in Kauf nehmen. Bollin Consulting bietet mit Notes2Word DIE Lösung – mehr am 12.11.2013 auf der DNUG Herbstkonferenz.

 

Mehr Informationen zur Konferenz & Anmeldung:

Social Collaboration 39

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: IBM WebSphere entmystifizieren / IBM Connections 4.5. Installation

6. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Worum geht es?

Immer mehr IBM Software Produkte basieren auf der IBM WebSphere Plattform. Sie ist daher in heutigen Unternehmen nicht mehr weg zu denken. Da die meisten dieser Produkte aus der Lotus Welt stammen sind es zumeist die Domino Administratoren in einem Unternehmen die neue Aufgaben erhalten. Für diese Admins ist WebSphere eine mystische und unbekannte neue Welt. In dieser Session werden Analogien hergestellt, die zeigen, dass in vielen Bereichen der Unterschied zwischen Domino und WebSphere gar nicht so groß ist. Die Teilnehmer lernen Begriffe aus der WebSphere Welt auf die Domino Welt zu adaptieren. Konfigurationsschritte in WebSphere, Install Manager und die DB2 Administration werden gezeigt.

 

From Zero to Social Hero: Ebenfalls an Administratoren wendet sich die Show-N-Tell Session mit Frank Altenburg und Volker Jürgensen zur IBM Connections 4.5 Installation am folgenden Konferenztag.

IBM Connections 4.5 allein ist schon ein spannendes Werkzeug. Aber ohne die Integration in andere Software Produkte nur halb so produktiv einsetzbar. Daher ist es wichtig, diese Anbindungen einzurichten. In dieser "Show-N-Tell" Session werden wir zeigen,
- wie IBM Connections 4.5 mit Sametime Funktionen ausstatten kann,
- wie man die Social Mail Komponente am Beispiel IBM Domino Mail implementiert und
- wie man Connections in WebSphere Portal integriert.

 

Volker Jürgensen präsentiert zudem IBM Sametime 9 sowie gemeinsam mit Frank Altenburg "Die neue Audio/Video Server Infrastruktur in IBM Sametime 9" im Vorprogramm.

 

Frank Altenburg ist ein zertifizierter Senior Field Support Engineer und Subject Matter Expert für IBM Social Collaboration Software in der Accelerated Value Program (AVP) Organisation in Deutschland tätig, welche einen proaktiven, Kosten reduzierenden und produktivitätssteigernden erweiterten Service anbietet. Frank hat mehr als 15 Jahre Erfahrung im Support der IBM Software Produkte überwiegend durch vor Ort Einsätze bei Kunden. Seit mehr als 10 Jahren hat sich Frank auf die IBM Social Collaboration Software Produkte spezialisiert.

Volker Jürgensen ist seit 1998 bei IBM als IT Spezialist und Software Architekt im Bereich IBM Collaboration Solutions tätig. Er hat sich in den letzten Jahren auf Themen im Bereich "Unified Communication & Collaboration - UC²" spezialisiert - die Plattform IBM Sametime und die Integrationsmöglichkeiten in Business-Anwendungen und Kommunikationssysteme bis hin zu Portalen.

 

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Social Collaboration 39

 

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: Social Software lässt sich einführen, Social Business nicht – Wandelprojekte ohne Ende

6. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

 

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Unter dem Label „Smarter Workforce“ fokussiert IBM auf eine Integration von Social Business mit IT Lösungen für modernes Personalmanagement. IBM KeneXa bietet Lösungen und Expertise in den Bereichen Recruiting, Talent Management, Learning, Compensation sowie Mitarbeiterbefragungen und -zufriedenheit. In Verbindung mit der Social Software IBM Connections zentriert sich das IBM Kenexa Portfolio auf den und für den Menschen und Mitarbeiter - im Gegensatz zu Datei- und Dokumenten-orientierten Lösungen.

Wir werden die Frage diskutieren, wie durch eine neue Führungskultur und Personalstrategie die Produktivität und Effektivität in Projekten gesteigert werden kann. Welche Voraussetzungen müssen aus der Führungs- und Personalmanagementperspektive geschaffen werden, damit unterstützende IT- und Projektmanagement-Systeme, Social Media und Collaboration-Tools wirksam werden können? Wie können klassische Skill-Management-Ansätze ergänzt werden, um die Besetzung von Projektteams zu verbessern? Wie können aus der Projektarbeit gewonnene zusätzliche Fähigkeiten der Mitarbeiter im Unternehmen transparent gemacht werden?

Auf der DNUG Frühjahrskonferenz hatten wir unter dem Motto „Projektmanagement auf den Kopf gestellt“ bereits eine lebhafte Diskussion über das Für und Wider grundlegender Veränderungen in der Unternehmenswelt: weniger Hierarchie, mehr Netzwerkorganisation und offene Kommunikation. Den in diesem Kontext von den Teilnehmern geäußertem Wunsch nach einer Vertiefung dieses Themenspektrums kommen wir hiermit gern nach.

Projektmanagement-Tools rund um IBM Connections sollen dann den Themenschwerpunkt auf der Frühjahrkonferenz 2014 bilden.

Wir freuen uns auf die lebendige Diskussion mit Ihnen zum Thema Social Business – Wandelprojekte ohne Ende: 12.11.2013, Session 4.1 ab 14 Uhr.
DNUG Projektgruppe- pm-community[at]dnug.de mit:
Werner Alten, holistic-net GmbH
Dr. Olav Behrens, GROUP Business Software AG

 

Werner Alten ist Geschäftsführer der holistic-net GmbH. Er verantwortet den Bereich Sales und nimmt zusätzlich Key Account Management Aufgaben wahr. Seit 2002 im IT Business tätig liegt sein besonderes Interesse darin, moderne Technologieansätze aufzuspüren und für innovative Unternehmensentwicklungen effizient ins Spiel zu bringen. Er verfügt über langjährige Erfahrung als Unternehmensberater mit den Schwerpunkten Wissensmanagement, Organisations- und Personalentwicklung.

Dr. Olav M. Behrens ist Senior Prozess-Architekt bei der GROUP Business Software AG. Seit 1994 leitet er u.a. Consulting-Projekte zur Einführung von Projektmanagement-Methoden und -Systemen. Die Verbesserung der Prozesse und des dezentralen Informationsmanagements bei der Kommunikation von Zielen, Anforderungen, Änderungen und erwarteten bzw. gelieferten Ergebnissen bilden dabei einen besonderen Schwerpunkt.

 

 

Informieren Sie sich über das gesamte Programm und melden Sie sich als Teilnehmer an:

Social Collaboration 39

 

Modernisieren, aber richtig! – Workshop mit GBS und panagenda im Vorprogramm der Social Collaboration 39

6. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

 

Der Workshop beginnt um 13 Uhr und behandelt diese Themen:

 

Wohin mit welchen Anwendungen?

Florian Vogler, panagenda

 

Anwendungserstellung 2.0 – Schluss mit kompliziert

Dr. Thomas Bruse, GROUP Business Software

 

E-Mail goes Social – So schaffen Sie den Sprung in die neue Welt

Heiko Brenn, GROUP Business Software

 

Upgrade auf IBM Notes 9 in der Kaffeepause

Christoph Adler, panagenda

 

Details zu den Vorträgen und Anmeldeformular

 

Informieren Sie sich über das gesamte Programm in Frankfurt und melden Sie sich als Teilnehmer an:

Social Collaboration 39

 

Social Collaboration 39 – Das Programm der DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013 als mobile App und die Favoriten für Ihren Kalender

6. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Für die Social Collaboration 39 in Frankfurt/Main unterstützen wir Sie mit der iCal Subscription gern wieder bei der Planung Ihrer persönlichen Agenda.

http://dnug.de/DNUG/cms.nsf/id/39Konferenz_Agenda.htm

 

Das vielseitige Vortragsprogramm mit allen Informationen steht Ihnen auch dieses Mal als mobile App zur Verfügung.

http://m.dnug.de

 

E-Mail-Archivierung leicht gemacht – dataglobal auf der DNUG-Konferenz am 12./13.11.2013

6. November 2013 Posted by Solveig Schwennicke

E-Mail-Archivierung ist nicht nur für alle Unternehmen gesetzlich vorgeschrieben, sondern bietet auch erhebliche Vorteile für die Nutzer und in der IT. Der Einstieg ist hierbei viel einfacher, als oftmals angenommen.

 

Sie möchten mehr wissen? Besuchen Sie dataglobal auf der DNUG-Konferenz, die Spezialisten für Klassifizierung und Archivierung freuen sich auf das Gespräch mit Ihnen!

 

Mehr Informationen zur Konferenz & Anmeldung:

Social Collaboration 39

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: Individualisiert und kompetenzorientiert lernen

5. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Worum geht es?

Diversität wird in der beruflichen Bildung zunehmend als Chance gesehen. Das bewusste Wahrnehmen der Heterogenität innerhalb einer Lerngruppe führt zunehmend zur Entwicklung von individualisierten und kompetenzorientierten Lernformen. Diese sind davon gekennzeichnet, dass der einzelne Lernende und sein Lernweg der Ausgangspunkt der Unterrichtsorganisation ist. So entstehen Freiräume für das Stecken eigener Ziele und das Lernen mit der eigenen Lerngeschwindigkeit. Für derartige Unterrichtsformen müssen erst noch geeignete Unterstützungssysteme und Rituale gefunden werden, so dass ein Lernender sich nicht alleingelassen fühlt.

 

Hier wird das Lernschrittkonzept als eine mögliche Unterrichtsorganisation vorgestellt und gezeigt, wie ein Lernmanagementsystem und Portpoliosystem eingesetzt wird, um dem Lernenden Unterstützung anzubieten und den Kompetenzgewinn zu dokumentieren.

 

Dr. Dietmar Johlen ist Schulleiter der Herwig-Blankertz-Schule in Hofgeismar/Wolfhagen. In den vergangenen Jahren hat er sich im Bereich der Schulentwicklung mit individualisierten und kompetenzorientierten Lernformen beschäftigt und Erfahrungen gesammelt, wie hierfür Lernmanagementsysteme und Portfoliosysteme lernwirksam eingesetzt werden können. Hieraus entstand das Lernschrittkonzept.

 

Informieren Sie sich über das gesamte Programm und melden Sie sich als Teilnehmer an:

Social Collaboration 39

 

Social Collaboration 39 – DNUG Herbstkonferenz am 12./13.11.2013: Relationales Datenbank Modell mit Domino und XPages implementieren

5. November 2013 Posted by Roswitha Boldt

Konzept für Anwendungsentwicklung:

Es zeigt, dass man aus einem dokumentenbasierten Datenbanksystem wie Domino ein objektorientiertes Datenbankmodell erstellen kann und beweist, dass völlig „neue Formen“ der Modellierung machbar sind.
Prinzipiell nichts Neues, aber revolutionär und innovativ in seinen Möglichkeiten!

Ziel / Nutzen des Vortrages

  • Technologie-Einstieg: Relationales Datenbank Modell mit Domino und XPages implementieren
  • Anwendung neuester Technik und Regeln der relationalen Datenbank-Modellierung in Domino DB's

 

Alexander Robert Skurka arbeitet seit 1999 beim Sparkassenverband Bayern und ist seit 2001 für die Lotus Notes Domino Entwicklung verantwortlich. Sein aktueller Schwerpunkt liegt sowohl in der Entwicklung und Integration von komplexen Workflow-Anwendungen als auch im Bereich Intranet mit Domino und XPages. Neben seiner beruflichen Tätigkeit beschäftigt er sich weiterhin regelmäßig mit Integration von Business-Anwendungen und Kommunikationssysteme wie Unified Communication & Collaboration – UC² oder Office Programmen mit Internet Business Office Services – iBOS 2.0.

 

Informieren Sie sich über das gesamte Programm und melden Sie sich als Teilnehmer an:

Social Collaboration 39

 

DNUG Herbstkonferenz Frankfurt: Zugriff auf Notes-Daten über Webbrowser & native App mit Aveedo & docLinkr von We4IT

5. November 2013 Posted by Solveig Schwennicke

We4IT ist ein internationaler Software-Anbieter und nutzt als IBM Premier Business Partner das breite IBM Collaboration Solutions Portfolio, um Kunden effiziente Lösungen in den Bereichen Business, Mobile und Infrastruktur anzubieten. Mit dem Application Framework Aveedo und der mobilen Anwendung docLinkr ermöglicht We4IT einen standort-unabhängigen Zugriff auf Notes-Daten über Webbrowser und native App.

 

Mehr Informationen zur Konferenz & Anmeldung:

Social Collaboration 39