Posts Tagged: ‘office365’

#9vor9 am Faschingsdienstag ohne Pappnase und Helau, dafür zum Digitalministerium und den bislang unbekannten Ausgaben für Digitalisierung

25. Februar 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

#9vor9, die Digitalthemen der Woche vom Faschingsdienstag ohne Pappnase, Helau und Alaaf, dafür mit Gunnar Sohn und mir:

Doro Bär konnte auf Anfrage nicht beantworten, wie viel Geld die Bundesregierung für Digitalisierung ausgibt. Jetzt wurden die Zahlen wohl erstmals zusammengestellt, berichtet das Handelsblatt. Auf 31 Seiten wurde nun endlich ein Überblick zusammengestellt, wo investiert wird, von „Trusted Cloud für die Wirtschaft“ bis zu den Geldern, die die Länder für die Digitalisierung der Schulen bekommen. Zum Thema Digitalisierung kommentiert Holger Schmidt auf Twitter:

Künftig will man jährlich einen Überblick über die digitalpolitisch relevanten Haushaltsposten liefern.

Digitalministerium muss her und wer könnte es leiten?

Unwissenheit im Bereich IT und Digitalisierung ist auf Bundesebene auch nicht neu. Auch die Ausgaben, die auf Bundesebene in Microsoft-Lizenz investiert werden, konnte man vor Monaten nicht beziffern. Unfassbar. Aber mit dem neuen Digitalministerium wird ja dann endlich alles besser. In das Horn hat dann auch wieder Gunnar Sohn gestoßen und nicht verstanden, warum SPD-Chefin Saskia Esken – siehe ihr Interview mit t3n – ein solches Ministerium nicht unterstütze. Gunnar verweist dabei (immer wieder) auf die guten Erfahrungen, die man mit dem Umweltministerium unter Klaus Töpfer gemacht habe. Dann könne man endlich auch das Thema Open Source treiben, das Saskia Esken ja immer unterstützt hat – siehe das Gespräch im Juni 2019 auf der Think at IBM – und dessen Unterstützung die Union auf dem Parteitag in Leipzig beschlossen hat. Und wer sei, so Gunnar, für den Posten der Digitalministerin prädestiniert? Die Saskia, meint er. Doro und die CSU werden das nicht so sehen und nicht so gerne hören.

Digitale Bewegung auf EU Ebene

Digitalpolitik kann und darf nicht nur auf Deutschland-Ebene gemacht werden. Hier ist die EU gefragt. Wir kritisieren ja oft, aber sowohl Gunnar wie auch ich sehen das Tempo, das die EU in der Digitalpolitik vorlegt, sehr positiv. Natürlich sind viele Dinge noch sachlich-fachlich zu diskutieren. Hier sei ausdrücklich auf den Bericht auf netzpolitik.org verwiesen. Aber es scheint mehr Bewegung in das Thema Digitalisierung in und für Europa zu kommen.

Business-Version von Office 365 und die Gefahr von Emotet-Infektionen

Zurück zu Microsoft. Die Wahrnehmung vin Microsoft ist in Deutschland eh ein ganz besonderes Thema. Die Firma wird für ihre Erfolge hochgejubelt. Ein sonst eher kritischer Journalisten zwitscher, dass Microsoft der einzige US-Tech-Konzern sei, für den er arbeiten würde. Die kleinen Stellschrauben, an denen Redmond immer wieder dreht, gehen im allgemeinen Getöse eher unter oder werden nur von heise aufgegriffen.

So berichtet heise jetzt darüber, dass den Business-Versionen von Office 365 eine wichtige Schutzfunktion fehle, mit dem man unter anderem Emotet-Infektionen verhindern kann. Das Abschalten von Makros über Gruppenrichtlinien, das unter anderem vom BSI empfohlen wird, ist in dieser Version nicht oder nur eingeschränkt möglich. Lassen wir es uns auf der Zunge zergehen: In der „Geschäftsversion“ kann man sich nicht vernünftig schützen. heise spricht von einem riesigen Sicherheitsloch. In den teureren Enterprise-Versionen ist die Funktionalität vorhanden. Ein Schelm, wer …

Damit verdichtet sich der Eindruck, dass es Microsoft vor allem um eines geht: Den Kunden die teuren Enterprise-Lizenzen aufzuzwingen. Wer dafür nicht das Geld auf den Tisch legen will, lebt eben gefährlich. Angesichts von Emotet-Infektionen die Firmen und Organisationen bis in den Ruin treiben können, ist das ein sehr fragwürdiges Vorgehen.

Emotet: Sicherheitsrisiko Microsoft Office 365 | heise online

Wiederum heise – sie sind fast die einzige Publikation, die so etwas aufgreift – schreibt, dass nun auch deutsche Nutzer, die Windows 10 Home Version 1909 neu installieren, „vom Setup zum Anlegen eines Microsoft-Kontos gedrängt“ werden. Mit Tricks kann man das umgehen, aber für den:die gemeine Nutzer:in einfach zu kompliziert. Solche kleinen oder größeren „Gemeinheiten“ fallen im Großteil der Berichterstattung und in der öffentlichen Wahrnehmung mal so unter den Tisch. Leider.

(Stefan Pfeiffer)

Neues von Microsoft O365

22. Februar 2019 Posted by Gerda Marx

Microsoft macht Office 365 (O365) immer besser. Jeden Monat kommen neue Funktionen hinzu bzw. werden Fehler beseitigt. Manchmal fallen sie gar nicht auf. Im Februar war es nicht anders: In der monatlichen Ausgabe von „O365- Was ist neu?“ hat Thomas Maier von der O365 Akademie wieder interessante Neuigkeiten gesammelt. Für mich waren es die folgenden: […]

Schulungsangebot – Office 365 & Domino: Anwendungsentwicklung

14. Februar 2019 Posted by Sven Hasselbach

Kurs „Office 365 & Domino: Anwendungsentwicklung“

Der Wechsel auf Office 365 / Exchange ist beschlossene Sache, doch was ist mit den bestehenden Lotus Notes / Domino-Anwendungen?

Im Kurs werden mögliche Anbindungen der Domino-Umgebung an Exchange aufgezeigt und die Entwicklung eigener Office Add-ins erlernt. Mögliche Strategien und Lösungsansätze werden besprochen und durch umfangreiche Erfahrungen aus der Praxis ergänzt.

Als Startpunkt für eigene Entwicklungen ist der verwendete Source Code Lizenzfrei enthalten.

Dauer: 3 Tage / Preis 3.500 € zzgl. MwSt. (Unabhängig von der Teilnehmerzahl)

Zielgruppe: Anwendungsentwickler Lotus Notes / Domino. Webentwicklungs- und Java kenntnisse vorausgesetzt.

Bei Interesse oder Fragen bitte eine Mail an mich (freelancer AT hasselba.ch) oder das Kontaktformular nutzen.

Exchange API for Java: Allow *all* type of certificates

29. Januar 2019 Posted by Sven Hasselbach

I had troubles accessing internal Exchange servers using the EWS Java API because of self-signed SSL certificates (and not matching host names), that’s why I created a patch which overrides the existing certificate check and allows all type of SSL certificates.

The code can be found here: https://github.com/hasselbach/ews-java-api

Be aware that this is lowers the security, so you should know what you are doing before using it in productive environments!

Trotz Slack, Trello & Co.: Microsoft Excel regiert noch immer die meisten Unternehmen

11. Dezember 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Über einen Tweet von Thomas Cloer bin ich auf diesen Beitrag gestoßen, der unter dem Titel „The new wordprocessor wars …“ läuft.

Demzufolge ändert sich die App-Landschaft in den Unternehmen. Nicht mehr nur Microsoft Office (88 Prozent Marktantile laut Gartner) und ein wenig G-Suite (laut Beitrag 9,7 Prozent) dominieren, auch wenn Microsoft systematisch Daten in großem Umfang über Word, Excel, PowerPoint und Outlook erfasst, ohne die Nutzer darüber zu informieren – und damit laut Holländischer Regierung gegen die DSGVO verstößt.

. Nein, auch neue Slack-ähnliche Werkzeuge halten demnach Einzug. Ein neuer „Krieg der Textverarbeitungen“ und Collaboration ganz oben auf der Liste?

There’s a new war on over the way we work, and the old “office suite” is being reinvented around rapid-fire discussion threads, quick sharing and light, simple interfaces where all the work happens inside a single window. In recent years, the buzzwords in tech have been “AI” and “mobile.” Today, you can add “collaboration” to that list — these days, everybody wants to build Slack-like communication into their apps.

über The new word processor wars: A fresh crop of productivity apps are trying to reinvent our workday – GeekWire

Na ja, schön wäre es und ich bin ein absoluter Verfechter einer offen, transparenten Zusammenarbeit, Collaboration jenseits einer rein automatisierungsgetriebenen IT. Automatisierung muss sein, aber Zusammenarbeit ist ebenfalls wertstiftend.

Aber all das erinnert stark an die Diskussion rund um die Schatten-IT beim erfolgreichen Einzug der Smartphones in Unternehmen. Meine Wahrnehmung ist zu großen Teilen eine andere:

  1. Ja, Messenger sind in Unternehmen angekommen. Jedoch versucht Microsoft Slack und ähnlichen Apps mit Microsoft Teams das Wasser abzugraben, laut eigener Aussagen die sich erfolgreichsten ausbreitende Anwendung, die Microsoft je hatte.
  2. Viele der Prozesse und Zahlen in Unternehmen laufen – so schlimm das ist – auf Microsoft Excel und Powerpoint (zur Darstellung). Offene Lösungen wie LIbre Office oder andere Apps werden von den Anwendern abgelehnt, wenn und weil ein Makro, eine Verknüpfung in Excel es nicht mehr tut. Traurig, aber wahr.
  3. Ja, in Fachabteilungen oder in speziellen Einsatzgebieten feiern Lösungen wie Trello und andere Erfolge. Ich selbst nutze ganz offizielle einige neue Apps und Tools im Marketing-Job ein, aber … an der Verkrustung durch die Microsoft Office-Anwendungen hat das aus meiner Sicht im Kern nichts oder sehr wenig geändert. Die Excel-Tabellen regieren das Unternehmen.

Vielleicht und leider bin ich hier negativ und leider pessimistisch. Und ich würde die Diskussion unbedingt über die Frage, welche App eingesetzt wird, hinaus ausdehnen wollen. Es ist oft vielmehr eine Frage der Einstellung. Peter Schütt hat dazu einen lesenswerten Beitrag geschrieben und auf das Beispiel der Robert Bosch GmbH verwiesen, wo von ganz oben vom Cheffe eine Teilen-Mentalität gefordert und gefördert wird. Marc Frey fordert, die Folterinstrumente der alten Unternehmenswelt abzuschaffen. Sie hätten in modernen, agilen Umgebungen nichts mehr verloren.

In diesem Kontext sollte man auch die Working-out-loud-Bewegung und agile Konzepte sehen. Nur wenn sich die Art, wie ein Unternehmen funktioniert und geführt wird, grundlegend ändert, nur dann kommen wir auch weg von den Verkrustungen. Es ist noch ein langer, langer Weg zu gehen, aber aufgeben gilt nicht.

Ich zitiere Peter:

Ein Tool ist eben doch nicht nur ein Tool. Und Teilen muss man wollen.

über Was heißt eigentlich „teilen“? ‹ schudigital15 ‹ Reader — WordPress.com

Ersetze Teilen durch Veränderung oder digitale Transformation oder oder oder …

(Stefan Pfeiffer)

#9vor9: 5G & Initiative Milchkanne – Microsoft & Daten – Darmstadt & 115

27. November 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Natürlich war 5G anläßlich der anstehenden Versteigerung heute Thema bei #9vor9. Und ebenso natürlich plädierten alle für gute flächendeckende Infrastruktur. #InitiativeMilchkanne, sag ich nur. Ich hätte es gar nicht mehr erwähnt, aber Gunnar brachte es dann doch. Es gibt derzeit einige Daten- und Sicherheitsbaustellen bei Microsoft in Windows 10 – das BSI prüft – und Office 365 – nach holländischer Regierung nicht DSGVO-konform. Microsoft will und wird nachbessern müssen. Las Vegas-Fan Axel steuert dann noch die Roboter mit Amazon und ich rufe die 115 an.

Selten habe ich Gunnar so abgehen sehen wie bei dem Thema 115. Taugt die Servicenummer was, auch wenn sie nur zwischen 8 und 18 Uhr verfügbar ist? Liebe Darmstädterinnen und Darmstädter, anrufen, testen und uns Feedback geben. Gilt natürlich für alle, wo 115 verfügbar ist. Wir wollen Eure Erfahrungen! Hier nochmals „Serviceversprechen“:

Mindestens 75 Prozent aller künftigen Anrufe sollen innerhalb von 30 Sekunden angenommen, 65 Prozent ohne eine Weitervermittlung sofort beantwortet werden. Sollte dies nicht möglich sein, wird der Anrufer innerhalb von 24 Stunden innerhalb der Servicezeiten eine Rückmeldung – auf Wunsch auch per Fax oder E-Mail – erhalten.

über Wissenschaftsstadt Darmstadt tritt 115-Verbund bei und startet eigenes Servicecenter – Digitalstadt Darmstadt

(Stefan Pfeiffer)

Ignite 2018 – Die Highlights

24. Oktober 2018 Posted by Gerda Marx

Tom Zeizels Blog: Domino Apps in Office 365? Ja!

18. Oktober 2018 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Domino Apps in Office 365? Ja!  Viele Unternehmen nutzen heute die Office 365 Plattform von Microsoft. Dafür gibt es individuell die unterschiedlichsten Gründe und einiges macht unser Marktbegleiter sicher auch nicht schlecht. Aber man muss sich trotzdem die Frage stellen, ist „dort drüben“ wirklich alles Gold was glänzt, ist der Preis wirklich […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog: Domino Apps in Office 365? Ja! erschien zuerst auf DNUG.

[DE] Collaboration: Die Welt ist heute vielfältig – und das ist gut so

30. August 2017 Posted by Stefan Pfeiffer

Vorab zur Verortung: Ich habe lange Jahr das Marketing für die Collaboration-Produkte der IBM in Deutschland und zeitweise auch Europa verantwortet, bin also sicher parteiisch. Ob das der Autor dieses Beitrags ist, mag jeder selbst entscheiden. Man lese dazu nur die Informationen, was der Schreiber verantwortet und tut.

Was für eine Artikel, warum Unternehmen Microsoft Office 365 als allseligmachende Kollaborationslösung nehmen sollten. Und das wegen der Globalisierung. Mich schüttelt und schaudert es.

  1. Kosteneinsparungen durch Office 365: Microsoft hat es immer hervorragend geschafft, Kunden mit neuen Tools erst mal anzufüttern. Sind die allerdings auf den Zug gesprungen, wurden und werden die Zügel, Verträge und Lizenzgebühren schnell angezogen. Ob mit „einer“ Lösung von Microsoft hier wirklich Kosten, Deployment-Zeiten etc. optimiert werden, wird einfach mal so in Raum gestellt und sei dahingestellt. Hinsichtlich Kosten verweise ich nur einmal auf die Aussagen zu Microsoft 365 und den wahren Kosten (laut Microsoft): „So gibt Microsoft an, dass pro Euro Umsatz von Microsoft die Partner 9 Euro Umsatz durch eigene Leistungen realisieren.
  2. Das vermeintlich so homogene Office 365 ist in Wirklichkeit nicht homogen, sondern hat diverse funktionale Überschneidungen (Yammer und Microsoft Teams) und unterschiedlichste Ablageorte für Dateien und Dokumente (OneDrive, Sharepoint etc.). Nur mal so von wegen keine Datensilos und Homogenität.
  3. Die neuen analytischen Funktionen von Office 365 sind in Deutschland mit größter Vorsicht zu geniessen bzw. so wegen Überwachung der Mitarbeiter so nicht einsetzbar. Office 365 ist laut DGB mitbestimmungspflichtig.
  4. Im Zeitalter der Apps, von immer mehr Micro Services und der Generation Y, die mit Apps arbeiten will, ist die Zeit monolithischer Lösungen wie Office 365 vorbei. Wer diese Lösung den Anwendern aufzwingen will, fördert nur die Ausbreitung der Schatten IT. Hier sind andere Ansätze und ein anderes Rollenverständnis für die IT Abteilung und den CIO gefragt, wie wir es ja auf dem CIOKurator schon öfters zitiert haben (von unwesentlichen Beratern wie McKinsey, KPMG / Harvey Nash, Deloitte etc.)
  5. Lösungen verschiedener Anbieter einsetzen, heisst nicht automatisch Daten Silos generieren – wie es auf abgebildeten Werbefolien einfach mal so suggeriert wird. Fortschrittliche Kollaboration- und Kommunikationslösungen haben diverse Schnittstellen und tauschen Daten transparent aus.
  6. Und dann noch die Globalisierung heranzuziehen, vielfältige Kulturen und Kommunikationspräferenzen zu zitieren, um für monopolistische Systemwelten zu werben. Nun ja … Was daran – wie in der Überschrift postuliert – logisch ist, geht über mein bescheidenes Hirn.

Schade, dass die geschätzten Denkhandwerker so was einfach mal publizieren.

 

 


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Neues Video: IBM Connections & IBM Verse – You have a better option than Microsoft Office

12. Februar 2017 Posted by Stefan Pfeiffer, IBM

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Backuplösungen für Office365, Salesforce & Google

19. Februar 2016 Posted by Alexander Kühn

Stehen Sie auch vor der Fragestellung wie sie Ihre Office 365, Salesforce, Google APP´s, Clientdaten effizient sichern? Das Backup in und von der Cloud stellt viele Unternehmen vor neue Fragestellungen. Oft sichert der Service Provider nur die Verfügbarkeit der Dienste per SLA zu. Eine Datenwiederherstellung wird teuer oder es gibt gar keine Möglichkeit mehr an seine geschäftskritischen Daten zu kommen. Deshalb möchten wir Sie auf zwei sehr interessante Produkte aufmerksam machen. Pioniere in diesem Bereich sind die Firma Spanning (Cloud to Cloud Backup), wie auch die Firma Mozy (Client to Cloud Backup).

Was bietet mir Spanning

„EMC Spanning Backup wurde mit einem einzigen Ziel entwickelt: Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Daten so zu schützen und zu managen, dass sie in der Cloud sicher sind. Spanning Backup bietet leistungsstarkes und zuverlässiges Backup und Recovery der Enterprise-Klasse für Unternehmen, die bei einem Datenverlust in SaaS-Anwendungen (Software as a Service), einschließlich Google Apps, Microsoft Office 365 und Salesforce, eine spürbare Geschäftsunterbrechung erleiden würden.“

Wie kann Mozy unterstützen

Mozy wurde im Jahr 2005 gegründet und hat sich seitdem zu dem Cloud-Backup-Service für Verbraucher und Unternehmen entwickelt, der weltweit das größte Vertrauen genießt. Mehr als 6 Millionen Einzelpersonen und 100.000 Unternehmen sichern über 90 Petabytes an Informationen in den Mozy Datenzentren weltweit. Mozy ist Teil der EMC Corporation .

Welchen Vorteil bieten solche Lösungen: Beispielsweise können die Backupdaten in Ihrem Rechenzentrum vorgehalten und synchronisiert werden. Bei einem Disasterfall können Sie direkt über ihre lokales Netz wieder zurückgespielt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass diese Anwendungen auch direkt mi SaaS-Anwendungen reden und von dort ihre Backupdaten abholen. Ihr lokales Netzwerk wird geschont und bleibt performant. Das sind nur einige Beispiele.

Wie beraten und unterstützen Sie gerne in diesen Bereichen.

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Connecting the worlds: Notes, Domino, Sharepoint, Exchange, Connections Cloud, Office 365 all in one screenshot

14. Juli 2015 Posted by Stephan Kopp

Despite all discussions about competition, best strategy and best products, the best SOLUTION is in my opinion using whatever is the best choice for the current problem and connect all of those choices together…

This screenshot shows a team calendar built on IBM Domino, collecting calendars of Domino on-premise, Cloud and Exchange users. All integrated into Sharepoint in Office 365. Users can access it without login, because of kerberos/SPNEGO authentication.

Screenshot_14_07_15_09_00


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Axel OIppermann von Experton: IBM Docs – der Kampf der Giganten geht weiter | silicon.de

11. Februar 2012 Posted by Stefan Pfeiffer

Axel Oppermann gibt eine erste Einschätzung von IBM Docs und den Marktbegleitern ab.

IBM Docs wurde entwickelt, um Teams bei der gemeinsamen Nutzung von Dateien zu helfen, effektiv zusammenzuarbeiten und die Produktivität des einzelnen Mitarbeiters, der Teams und des Unternehmens zu steigern. Wie kein anderer etablierter Anbieter positioniert sich IBM über das Thema "Social Business" und stellt die Interaktion von Menschen in den Mittelpunkt der Arbeitswelt, welche durch Dokumente unterstützt, aber nicht geprägt wird. Allerdings ist sich auch IBM der Bedeutung der Dokumente durchaus bewusst. Und so wurden neue Bearbeitungsoptionen, wie exemplarisch das auszugsweise Teilen von Dokumenteninhalten oder die Limitierung von Zugriffs- und Nutzungsrechten über Sicherheitsstufen berücksichtigt. Diese innovativen Ansätze, die den "sozialen Gedanken" auch auf eine neue Ebene führen, können als Alleinstellungsmerkmal überzeugend wirken. Während sich Microsoft in seinen aktuellen Office-Versionen - auch historisch bedingt - auf Dokumente fokussiert, wird das Thema "Social" eher nur am Rande berücksichtigt. Es ist jedoch davon auszugehen, dass auch Microsoft mit der kommenden Produktgeneration stärker auf das Thema setzen wird - und muss.

Sie können IBM Docs selbst kostenfrei auf Greenhouse testen, um einen Eindruck zu erhalten.