Archive for: ‘Juli 2012’

Wenn ein DbLookup nur ein null liefert

31. Juli 2012 Posted by Jörg Fengler

Ist man es unter Notes gewohnt, dass @Dblookup im Fehlerfall eine Fehlermeldung zurückgibt, so erhält man unter XPages nur ein nichtssagendes und wenig hilfreiches null. Falls man unter XPages rausfinden will, was ein DbLookup moniert. kann man das DbLookup vorrübergehend in einem session.evaluat ...

Neue Computing-Ära gestartet – IBM PureApplication System jetzt verfügbar

31. Juli 2012 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

IBM PureApplication System – das erste Expert Integrated System – ist ab sofort verfügbar. Als Teil der erst kürzlich vorgestellte Produktlinie PureSystems integriert es alle benötigten physischen und virtuellen IT-Elemente, Hardware wie Software, in einer Systemlösung.

Der iPad revolutioniert die Bankberatung

31. Juli 2012 Posted by Herbert Wagger

Stets griffbereit, aktuell und professionell. Berater benutzen immer noch Papierunterlagen als Basis für ein Beratungsgespräch. Laptops und herkömmliche Software-Lösungen sind behäbig, lenken vo ...

Der iPad revolutioniert die Bankberatung

31. Juli 2012 Posted by Herbert Wagger

Stets griffbereit, aktuell und professionell. Berater benutzen immer noch Papierunterlagen als Basis für ein Beratungsgespräch. Laptops und herkömmliche Software-Lösungen sind behäbig, lenken vo ...

Steuertipp des Monats: Elektronische Bilanz

31. Juli 2012 Posted by Roswitha Boldt

 

Eine nochmalige Verschiebung der elektronischen Übermittlung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen lehnen die Finanzbehörden trotz Forderungen der Wirtschaftsverbände ab. Bilanzierende Unternehmen sollten deswegen die verbleibende Schonfrist zur Anpassung ihrer Buchhaltung nutzen.

Nach einem holprigen Start soll es jetzt endlich soweit sein: Nach dem Einkommensteuergesetz (§ 5b EStG) sind bilanzierende Unternehmen ab 2012 grundsätzlich zur elektronischen Übermittlung standardisierter Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen verpflichtet. Doch trotz einiger zwischenzeitlich geschaffener Erleichterungen klaffen die Meinungen über die von vielen Unternehmen unterschätzte Neuregelung nach wie vor weit auseinander. Während die Finanzbehörden auf einen sinkenden Aufwand für Betriebsprüfungen im Unternehmen verweisen, bemängeln die Wirtschaftsverbände den dadurch verursachten Kosten- und Verwaltungsaufwand. Deren Kritik dürfte anbetracht der notwendigen Anpassung vorhandener Buchführungssysteme und Mitarbeiterschulungen zumindest teilweise nicht von der Hand zu weisen sein. Denn unabhängig von Betriebsgröße oder Branche müssen grundsätzlich alle betroffenen Unternehmen die Inhalte ihrer Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung den Finanzbehörden in Form eines amtlich vorgeschriebenen XBRL-Datensatzes – auch Taxonomie genannt - auf elektronischem Weg übermitteln. Hinter dem Kürzel XBRL (eXtensible Business Reporting Language) verbirgt sich ein international verbreiteter Standard für den elektronischen Datenaustausch von Unternehmensinformationen. Dieser ermöglicht es, Daten in standardisierter Form aufzubereiten und mehrfach - neben der Veröffentlichung im elektronischen Bundesanzeiger - zur Information von Gesprächspartnern, Kreditgebern oder Aufsichtsbehörden zu nutzen.

 

 

Der vollständige Artikel für DNUG Mitglieder

 


 

hedersoft sponsort 4. OpenNTF Contest

31. Juli 2012 Posted by Super User

Seit ihrer Gründung versucht die hedersoft GmbH den OpenSource Gedanken als Teil ihrer Unternehmensphilosophie voranzutreiben und hat bereits mehrere Projekte der OpenNTF Community zur Verfügung gestellt.

Aus diesem Grund tritt die hedersoft als Sponsor des 4. OpenNTF Development Contest auf.

In der Kategorie "Open Category" können jegliche Ideen, die mit Hilfe von XPages umsetzbar sind, eingereicht werden. Die hedersoft hofft über diese Kategorie weitere Enthusiasten zur Teilnahme zu bewegen, die bisher den Weg in die „Öffentlichkeit“ der Community gescheut haben, um somit noch mehr Entwickler für XPages und deren tollen Einsatzmöglichkeiten zu begeistern.

Unter dem Motto"XPages meets IBM Conntections" steht die Kategorie "Connections Category". Ein Wettbewerb in dieser Art und Weise wird das erste Mal von OpenNTF angeboten. In dieser Kategorie können Anwendungen eingereicht werden, die das Zusammenspiel zwischen XPages und IBM Connections zeigen. Für diesen Contest hat sich OpenNTF mit IBM einiges einfallen lassen und ein lauffähiges Images in der IBM SmartCloud zur Verfügung gestellt. Das Image beinhaltet Connections 3.0.1, Domino 8.5.3, die aktuellste Version der Extension Library und vieles mehr. Wer bisher den Aufwand einer eigenen Connections-Installation gescheut hat, bekommt hier die Möglichkeit in einer voll funktionsfähigen Umgebung Erfahrungen zu sammeln.

Insgesamt steht ein Preisgeld von 5.000,00 USD zur Verfügung, welches an fünf Gewinner in beiden Kategorien ausgeschüttet wird.

Die hedersoft hofft auf eine rege Beteiligung in beiden Kategorien und drückt schon jetzt jedem Teilnehmer die Daumen!

hedersoft sponsert 4. OpenNTF Contest

31. Juli 2012 Posted by Super User

Seit ihrer Gründung versucht die hedersoft GmbH den OpenSource Gedanken als Teil ihrer Unternehmensphilosophie voranzutreiben und hat bereits mehrere Projekte der OpenNTF Community zur Verfügung gestellt.

Aus diesem Grund tritt die hedersoft als Sponsor des 4. OpenNTF Development Contest auf.

In der Kategorie "Open Category" können jegliche Ideen, die mit Hilfe von XPages umsetzbar sind, eingereicht werden. Die hedersoft hofft über diese Kategorie weitere Enthusiasten zur Teilnahme zu bewegen, die bisher den Weg in die „Öffentlichkeit“ der Community gescheut haben, um somit noch mehr Entwickler für XPages und deren tollen Einsatzmöglichkeiten zu begeistern.

Unter dem Motto"XPages meets IBM Conntections" steht die Kategorie "Connections Category". Ein Wettbewerb in dieser Art und Weise wird das erste Mal von OpenNTF angeboten. In dieser Kategorie können Anwendungen eingereicht werden, die das Zusammenspiel zwischen XPages und IBM Connections zeigen. Für diesen Contest hat sich OpenNTF mit IBM einiges einfallen lassen und ein lauffähiges Images in der IBM SmartCloud zur Verfügung gestellt. Das Image beinhaltet Connections 3.0.1, Domino 8.5.3, die aktuellste Version der Extension Library und vieles mehr. Wer bisher den Aufwand einer eigenen Connections-Installation gescheut hat, bekommt hier die Möglichkeit in einer voll funktionsfähigen Umgebung Erfahrungen zu sammeln.

Insgesamt steht ein Preisgeld von 5.000,00 USD zur Verfügung, welches an fünf Gewinner in beiden Kategorien ausgeschüttet wird.

Die hedersoft hofft auf eine rege Beteiligung in beiden Kategorien und drückt schon jetzt jedem Teilnehmer die Daumen!

DNUG Konferenz in Fulda: Markt der Möglichkeiten zum Bauen zukünftiger Domino-Anwendungen

30. Juli 2012 Posted by Roswitha Boldt

Auf der DNUG Herbstkonferenz in Bamberg hatten wir die Möglichkeit gegeben, unterschiedliche Ansätze für die Entwicklung mobiler Apps im Konferenzprogramm vorzustellen. Unter dem Motto "Mobility Markt der Möglichkeiten - viele Wege führen ans Ziel" hatten IntraVision/QKom, OpenNTF, Teamstudio, TIMETOACT und  We4IT ihre Lösungen und Wege vorgestellt; anschließend wurde diskutiert.

 

Zur Herbstkonferenz in Fulda am 8./9. November 2012 möchten wir Anbietern von Werkzeugen zum Entwickeln zukünftiger Domino-Anwendungen eine Bühne bieten. Nach einer Einführung ins Thema erhält jeder einige Minuten Zeit, um seinen Ansatz vorzustellen. Der zweite Teil ist wieder Fragen und Antworten vorbehalten.

Interessenten bitten wir, sich bis zum Ende der kommenden Woche mit uns in Verbindung zu setzen.

Wer sich eher als Besucher einer solchen Session sieht, kann hier gern Fragen/Themen posten, die für ihn dabei wichtig wären.

Smarter Commerce ganz real,-

30. Juli 2012 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

Das Handelsunternehmen real,- hat in allen deutschen Filialen ein elektronisches Coupon-System für Payback-Transaktionen eingeführt. Die Smarter Commerce-Lösung ist ein First-of-a-kind-Projekt im digitalen Couponing, das mit Hilfe von IBM realisiert wurde.

Mobiler Einzelhandel wächst, Social Shopping geht zurück

30. Juli 2012 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

Der Einkauf über mobile Endgeräte stieg an, während Verkäufe über Social Media-Kanäle rückläufig waren. Diese Trends zeigt der IBM Retail Online Index, eine Cloud-basierte Analyse des Online-Handel Sektors.

Ferdinand Gross GmbH & Co. KG baut IBM Speicherinfrastruktur aus

30. Juli 2012 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

Ferdinand Gross hat aufgrund von Kapazitätsengpässen seine Speicherinfrastruktur ausgebaut und vertraut dabei auf IBM Technologie.

DNUG Hochschulwettbewerb 2012

30. Juli 2012 Posted by Sybille Demmler

Bild

 

 

 Innovative Bachelor- bzw. Masterarbeiten mit Schwerpunkt IBM Collaboration Solutions können zum DNUG Hochschulwettbewerb eingereicht werden.
Die Anerkennung für die drei besten Arbeiten ist mit Geldprämien in Höhe von 1.500 Euro, 1.000 Euro bzw. 500 Euro verbunden. Alle Teilnehmer sind außerem herzlich zur nächsten DNUG Konferenz vom 7.-9. November 2012 in Fulda eingeladen.

Einsendeschluss: 31.08.2012

Wettbewerbsbedingungen:

Euluc-Channel auf YouTube

30. Juli 2012 Posted by Julia Schraut

Sehr geehrte Euluc-Nutzer,

 

wir sind das Team EUCON und haben seit Oktober 2011 gemeinsam mit noch einem Euluc-Team die Arbeit unser Vorgänger auf der Euluc-Plattform fortgesetzt.

Unser EUCON-Team hat sich vor allem mit Strategien zur Anregung der Partizipation auf der Euluc-Plattform beschäftigt.

Nun sind unsere letzten Arbeiten getan und Sie dürfen sich auf die umgesetzten Videotutorials freuen.

 

Die Tutorials können Sie im neuen Euluc-Channel auf YouTube finden. Einen kurzen Einblick in die Videos möchten wir Ihnen aber auch hier schon geben:

In dem Tutorial „Erik entdeckt die Euluc“ können Sie dem neuen Euluc-Nutzer Erik bei seinen anfänglichen Problemen mit den Tools der Plattform folgen und beobachten wie er diese später löst. In den beiden anderen Tutorials zeigen wir Ihnen anhand Erikas und Eriks Erlebnissen, in unserer Videoreihe „Gewusst wie“, wie man die Tools Forum und Wiki bestmöglich einsetzt. Wenn die Kooperation der Euluc mit der Technischen Universität Ilmenau fortgesetzt wird, kann das nachfolgende Euluc-Team die Videoreihe gerne weiterführen.

 

Wir hoffen wir konnten Ihr Interesse für die Videotutorials wecken und Sie statten dem Euluc-Channel demnächst einen Besuch ab.

 

Mit freundlichen Grüßen,

das Team EUCON

Es ist Zeit über den E-Mail-Posteingang hinaus zu denken

30. Juli 2012 Posted by Stefan Pfeiffer

 

Dies ist ein vorzügliches, englischsprachiges Video, das die Nachteile von E-Mail für kollaborative und wissensintensive Zusammenarbeit aufzeigt. E-Mail ist und bleibt ein hervorragendes Werkzeug zur direkten Kommunikation, aber es ist suboptimal dafür geeignet, Wissen zu teilen und zu kollaborieren. Wird E-Mail bald verschwinden, so wie sogar Der Spiegel es verkündet? Nein, sicherlich nicht, aber wir sollten den Wandel, wie wir arbeiten, vorantreiben: "E-Mail ist eine Brückentechnologie. Für viele Zwecke gibt es schon jetzt geeignetere Mittel."

Ich selbst bin ein Kind der E-Mail Generation und in der heutigen Arbeitswelt leben die meisten Angestellten noch immer in ihrem Posteingang und durch Ihre E-Mail. Wie oft komme ich ins Büro und sehe, wie Kollegen quasi hypnothisiert auf den Bildschirm starren und auf eine neue E-Mail warten? Wie oft prüft mancher Kollege gerade zu manisch auf seinem Blackberry oder iPhone seinen Posteingang und das auch im Urlaub?

E-Mail wird bleiben. Die Leute sind es gewohnt und wir müssen sie mit sozialen Software-Funktionen in ihrer E-Mail abholen. Um erfolgreich zu sein, müssen wir E-Mail und Social Software eng integrieren, so daß die sozialen Meteoden zusammenzuarbeiten und zu teilen ein quasi natürlicher Bestandteil des E-Mail-Klienten werden. Wir brauchen Social Mail!

Und jeder sollte persönlich einige einfache Regeln beachten, um den Kollegen zu zeigen, daß es bessere und produktivere Methoden gibt, um die Flut von mindestens 37 E-Mails pro Tag zu reduzieren:

  1. Sende keine Dateianhänge  - Wo immer es möglich ist, sollten Sie keine Dateianhänge senden. Speichern Sie die Dateien in der Social Software oder im Content Repositoory, wenn nötig versehen Sie sie mit Zugriffsrechten und teilen Sie sie dann mit Ihren Teammitgliedern.
  2. E-Mail ist kein ideales Werkzeug, um Projekte abzuwickeln oder gar Projekt Management zu betreiben. Viel besser geignet sind Werkzeuge wie das Aktivitäten-Modul in IBM Connections. Das Werkzeug ist nicht wie professionelle Projekt Management-Software mit für normale Benutzer unnötigen Funktionen überladen. Es ist einfach zu benutzen und ein guter Weg, um sich davon zu lösen, Projekte über riesige Tabellen oder E-Mails zu verfolgen.
  3. Wenn es darum geht, neue Ideen zu entwickeln und zu "brainstormen", nutzen Sie die Weisheit der Massen, indem Sie Ideen in Communities oder Blogs zur Diskussion stellen. Sie werden überrascht sein, wie viel besser und transparenter die Diskussion und die Ergebnisse sind..
  4. Benutzen Sie E-Mail - ja, aber mit Bedacht. Ja, natürlich sollten wir weiter E-Mail benutzen, aber oft nur noch als Benachrichtungswerkzeug, um die Kollegen auf die Dateianhänge, die Akltivität, den Blog oder die Community aufmerksam zu machen. In den sozialen Plätzen sollten sie dann weiterarbeiten und Informationen teilen.
    Bleiben wir also realistisch: Bis auf weiteres werden die meisten Mitarbeiter zuerst in ihren Posteingang schauen, ob dort neue Arbeit oder Information angekommen ist, Holen wir sie also in ihrem Posteingang ab und zeigen ihnen dann, wie man produktiver mit Social Software arbeiten kann.
  5. Denken Sie darüber nach, bevor sie mailen. Teilen Sie, wo immer es angemessen ist! In unserem Kopf sollte es eine Checkbox geben, die pürft, wann es wirklich sinnvoll ist, eine Mail zu schicken und wann es einfach nützlicher und sinnvoller für das Projekt und Unternehmen ist, Informationen über Social Software zur Verfügung zu stellen.
    Und die zweite Checkbox prüft bei eingehender E-Mail, ob es nicht sinnvoller wäre, die entsprechende Information oder Arbeit in Social Software zu überführen. Gehen Sie dazu über, relevante Arbeit und Inofrmationen aus E-Mail-Silos herauszuschaufeln und zu teilen. Sicherheit ist keine Entschuldigung. Die heutigen Systeme sind in der Lage, Informationen effizient zu schützen, so daß nur autorisierte Personen zugreifen, bearbeiten, eventuell nur lesen können.
  6. Migrieren Sie Ihre E-Mail Newsletter in Social Software - Ich bin es gewohnt, jeden Montag einen Newsletter an meine europäischen Kollegen zu senden. Das ist der traditionelle Weg, (hoffentlich nützliche) Informationen und Hinweise für die Woche zu teilen. Vor einiger Zeit habe ich meine Kommunikationsweise geändert. Der Newsletter ist jetzt ein Blogeintrag in IBM's Europäischer Social Business Community. Dort bleibt die Information erhalten, sind immer sogar weltweit über unser IBM Connections-System zugreifbar und recherchierbar. Und an die Kollegen, die noch E-Mail-zentriert arbeiten, kann ich den Blogbeitrag auch noch per E-Mail an die Community-Mitglieder verteilen.
  7. Ich bin von Werbe-E-Mails und SPAM nur noch genervt - Wann immer ich jemanden meine Visitenkarte gegeben habe, wo immer ich meine E-Mail-Adresse online hinterlassen habe, kurz darauf bekomme ich E-Mails, oft ohne meine explizite Einwilligung gegeben zu haben, Vor allem ist es meist für mich uninteressante, irrelevante Werbepost und so etwas nenne ich SPAM. Seit einiger Zeit bin ich rigoros dazu übergegangen, mich von allen E-Mail Newslettern und Werbemails abzumelden. Besteht diese Möglichkeit nicht, so schicke ich eine E-Mail und fordere dazu auf, mich aus den Verteilern zu nehmen. Und wenn es nicht anders geht, kommen die Absender auf meine Junk Mail-Liste und werden so blockiert. Wenn ich Informationen haben will, hole und recherchiere ich sie aktiv im Netz oder habe sie in meinem RSS Reader.

Es gibt sicher noch eine Vielzahl weiterer Tipps und Möglichkeiten, ganz persönlich seine Arbeitsweise zu optimieren und sich von sinnvoll von E-Mail zu lösen. Es geht dabei nicht darum, E-Mail komplett zu ersetzen. Es geht darum, E-Mail bewußt und sinnvoll einzusetzen. Wir befinden uns im Zeitalter des Social Business, wo uns Technik und Mentalität eine nie vorher gegebene Chance bieten, Wissen produktiv zu teilen und Arbeit kollaborativ zu erledigen. Ihre Tipps und Tricks, Ihre Vorschläge und Kommentare sind herzlich willkommen, so daß wir gemeinsam die Liste erweitern.

Wir in der IBM haben gerade unter dem Motto Outside the inbox eine Kampagne gestartet, um diese Ideen zu diskutieren. Leuchtturm und "Ankermann" ist dabei mein Kollege Luis Suarez, der seit Jahren nunmehr seine Art zu arbeiten geändert hat. Auf Twitter können Sie der Diskussion rund um E-Mail unter dem Hashtag #OutsideTheInbox folgen. Hier finden Sie die entsprechenden Webseiten in verschiedenen Sprachen.

Es ist Zeit über den E-Mail-Posteingang hinaus zu denken

30. Juli 2012 Posted by Stefan Pfeiffer

Dies ist ein vorzügliches, englischsprachiges Video, das die Nachteile von E-Mail für kollaborative und wissensintensive Zusammenarbeit aufzeigt. E-Mail ist und bleibt ein hervorragendes Werkzeug zur direkten Kommunikation, aber es ist suboptimal dafür geeignet, Wissen zu teilen und zu kollaborieren. Wird E-Mail bald verschwinden, so wie sogar Der Spiegel es verkündet? Nein, sicherlich nicht, aber wir sollten den Wandel, wie wir arbeiten, vorantreiben: "E-Mail ist eine Brückentechnologie. Für viele Zwecke gibt es schon jetzt geeignetere Mittel."

Ich selbst bin ein Kind der E-Mail Generation und in der heutigen Arbeitswelt leben die meisten Angestellten noch immer in ihrem Posteingang und durch Ihre E-Mail. Wie oft komme ich ins Büro und sehe, wie Kollegen quasi hypnothisiert auf den Bildschirm starren und auf eine neue E-Mail warten? Wie oft prüft mancher Kollege gerade zu manisch auf seinem Blackberry oder iPhone seinen Posteingang und das auch im Urlaub?

E-Mail wird bleiben. Die Leute sind es gewohnt und wir müssen sie mit sozialen Software-Funktionen in ihrer E-Mail abholen. Um erfolgreich zu sein, müssen wir E-Mail und Social Software eng integrieren, so daß die sozialen Meteoden zusammenzuarbeiten und zu teilen ein quasi natürlicher Bestandteil des E-Mail-Klienten werden. Wir brauchen Social Mail!

Und jeder sollte persönlich einige einfache Regeln beachten, um den Kollegen zu zeigen, daß es bessere und produktivere Methoden gibt, um die Flut von mindestens 37 E-Mails pro Tag zu reduzieren:

  1. Sende keine Dateianhänge  - Wo immer es möglich ist, sollten Sie keine Dateianhänge senden. Speichern Sie die Dateien in der Social Software oder im Content Repositoory, wenn nötig versehen Sie sie mit Zugriffsrechten und teilen Sie sie dann mit Ihren Teammitgliedern.
  2. E-Mail ist kein ideales Werkzeug, um Projekte abzuwickeln oder gar Projekt Management zu betreiben. Viel besser geignet sind Werkzeuge wie das Aktivitäten-Modul in IBM Connections. Das Werkzeug ist nicht wie professionelle Projekt Management-Software mit für normale Benutzer unnötigen Funktionen überladen. Es ist einfach zu benutzen und ein guter Weg, um sich davon zu lösen, Projekte über riesige Tabellen oder E-Mails zu verfolgen.
  3. Wenn es darum geht, neue Ideen zu entwickeln und zu "brainstormen", nutzen Sie die Weisheit der Massen, indem Sie Ideen in Communities oder Blogs zur Diskussion stellen. Sie werden überrascht sein, wie viel besser und transparenter die Diskussion und die Ergebnisse sind..
  4. Benutzen Sie E-Mail - ja, aber mit Bedacht. Ja, natürlich sollten wir weiter E-Mail benutzen, aber oft nur noch als Benachrichtungswerkzeug, um die Kollegen auf die Dateianhänge, die Akltivität, den Blog oder die Community aufmerksam zu machen. In den sozialen Plätzen sollten sie dann weiterarbeiten und Informationen teilen.
    Bleiben wir also realistisch: Bis auf weiteres werden die meisten Mitarbeiter zuerst in ihren Posteingang schauen, ob dort neue Arbeit oder Information angekommen ist, Holen wir sie also in ihrem Posteingang ab und zeigen ihnen dann, wie man produktiver mit Social Software arbeiten kann.
  5. Denken Sie darüber nach, bevor sie mailen. Teilen Sie, wo immer es angemessen ist! In unserem Kopf sollte es eine Checkbox geben, die pürft, wann es wirklich sinnvoll ist, eine Mail zu schicken und wann es einfach nützlicher und sinnvoller für das Projekt und Unternehmen ist, Informationen über Social Software zur Verfügung zu stellen.
    Und die zweite Checkbox prüft bei eingehender E-Mail, ob es nicht sinnvoller wäre, die entsprechende Information oder Arbeit in Social Software zu überführen. Gehen Sie dazu über, relevante Arbeit und Inofrmationen aus E-Mail-Silos herauszuschaufeln und zu teilen. Sicherheit ist keine Entschuldigung. Die heutigen Systeme sind in der Lage, Informationen effizient zu schützen, so daß nur autorisierte Personen zugreifen, bearbeiten, eventuell nur lesen können.
  6. Migrieren Sie Ihre E-Mail Newsletter in Social Software - Ich bin es gewohnt, jeden Montag einen Newsletter an meine europäischen Kollegen zu senden. Das ist der traditionelle Weg, (hoffentlich nützliche) Informationen und Hinweise für die Woche zu teilen. Vor einiger Zeit habe ich meine Kommunikationsweise geändert. Der Newsletter ist jetzt ein Blogeintrag in IBM's Europäischer Social Business Community. Dort bleibt die Information erhalten, sind immer sogar weltweit über unser IBM Connections-System zugreifbar und recherchierbar. Und an die Kollegen, die noch E-Mail-zentriert arbeiten, kann ich den Blogbeitrag auch noch per E-Mail an die Community-Mitglieder verteilen.
  7. Ich bin von Werbe-E-Mails und SPAM nur noch genervt - Wann immer ich jemanden meine Visitenkarte gegeben habe, wo immer ich meine E-Mail-Adresse online hinterlassen habe, kurz darauf bekomme ich E-Mails, oft ohne meine explizite Einwilligung gegeben zu haben, Vor allem ist es meist für mich uninteressante, irrelevante Werbepost und so etwas nenne ich SPAM. Seit einiger Zeit bin ich rigoros dazu übergegangen, mich von allen E-Mail Newslettern und Werbemails abzumelden. Besteht diese Möglichkeit nicht, so schicke ich eine E-Mail und fordere dazu auf, mich aus den Verteilern zu nehmen. Und wenn es nicht anders geht, kommen die Absender auf meine Junk Mail-Liste und werden so blockiert. Wenn ich Informationen haben will, hole und recherchiere ich sie aktiv im Netz oder habe sie in meinem RSS Reader.

Es gibt sicher noch eine Vielzahl weiterer Tipps und Möglichkeiten, ganz persönlich seine Arbeitsweise zu optimieren und sich von sinnvoll von E-Mail zu lösen. Es geht dabei nicht darum, E-Mail komplett zu ersetzen. Es geht darum, E-Mail bewußt und sinnvoll einzusetzen. Wir befinden uns im Zeitalter des Social Business, wo uns Technik und Mentalität eine nie vorher gegebene Chance bieten, Wissen produktiv zu teilen und Arbeit kollaborativ zu erledigen. Ihre Tipps und Tricks, Ihre Vorschläge und Kommentare sind herzlich willkommen, so daß wir gemeinsam die Liste erweitern.

Wir in der IBM haben gerade unter dem Motto Outside the inbox eine Kampagne gestartet, um diese Ideen zu diskutieren. Leuchtturm und "Ankermann" ist dabei mein Kollege Luis Suarez, der seit Jahren nunmehr seine Art zu arbeiten geändert hat. Auf Twitter können Sie der Diskussion rund um E-Mail unter dem Hashtag #OutsideTheInbox folgen. Hier finden Sie die entsprechenden Webseiten in verschiedenen Sprachen.