Archive for: ‘September 2020’

Social Media-Splitter: Theaterdonner oder segelt Facebook nach Hause, wo und wie informieren sich „die Jüngeren“ und warum es weiter Blogs geben sollte

23. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Es ist mal wieder Zeit für meine Social Media-Splitter. Themen habe ich schon einige Tage gesammelt. Den Kick, wieder eine kuratierte Sammlung von Beiträgen zu veröffentlichen, haben aber die Berichte über einen möglichen Weggang von Facebook aus Europa gegeben.

„Es ist (Facebook) nicht klar, wie es unter diesen Umständen seine Dienste Facebook und Instagram in der EU weiterführen kann“

Facebook bringt Abschied aus EU ins Spiel – Digital – SZ.de

So zitiert beispielsweise die Süddeutscher die eidesstattlichen Versicherung an ein irisches Gericht der Facebook-Juristin Yvonne Cunnane. Woran stört sich Facebook? Nachdem sowohl das Safe-Harbor-Abkommen wie auch das Privacy Shield von EU-Gerichten gekippt wurden, sieht sich Facebook mit der Forderung der Datenschutz-Grundverordnung konfrontiert, nach der persönliche Daten in Nicht-EU-Staaten transferiert werden dürfen. Und scheinbar will sich Facebook davor drücken, genau das technisch und datenschutzrechtlich zu realisieren.

Facebook: Reisende soll man nicht aufhalten?!

Möglich erscheint es, aber eben aufwendig. Hier bin ich dann bei Gabor Steingart:

Die Drohung der Facebook-Manager sollte uns Europäer bestärken, nicht schrecken. Auch für die Firma des Mark Zuckerberg gilt: Reisende soll man nicht aufhalten.

Haushalt mit Milliarden-Lücke | Jens Spahn profitiert | Dieter Nuhr: Der wehrhafte Kabarettist

Oder wer nicht will, hat schon … Theatergedonnere.

Wo und wie informieren sich denn die Jüngeren in Deutschland genau?

Dann bin ich über eine Anzeige auf Horizont auf diesen Beitrag auf Editorial Media gestoßen, die den Reuters Digital News Report des Reuters Institute an der Universität Oxford so interpretieren, dass Facebook bei den Jüngeren als Nachrichtenquelle an Bedeutung verliere. Gleichzeitig steige vor allem unter den Jüngeren langsam die Zahl der Nutzer*innen, die für Nachrichtenjournalismus Geld ausgeben würden. Und natürlich bewertet es Editorial Media, ein Zusammenschluss deutscher Publikumsverlage im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger, es positiv, dass 2020 rund die Hälfte (52 Prozent) Abonnements oder die Mitgliedschaften abschließen und mit diesem längerfristigen Engagement zu einem stetigen Einkommensstrom beitragen würden.

Überteuerte, langfristige Abos für jede Publikation abschließen? Das kann es nicht sein

Wie schon des öfteren erwähnt, schrecke ich vor Abofallen, den meist zu teuren und zu verpflichtenden Abonnements zurück und möchte lieber einen Service haben, über den ich Berichte verschiedenster Medien gezielt nach meinen Interessen nutzen und bezahlen kann. Und ja, ich weiß, dass alle Micro Payment-Modelle bisher gescheitert zu sein scheinen.

Ich habe mir dann noch die deutsche Teilstudie vom Hamburger Leibniz-Institut für Medienforschung der Hans-Bredow-Institut durchgelesen. Hier ist die Betonung doch etwas anders, denn es wird betont, dass zwar die deutliche Mehrheit einen unabhängigen Journalismus für das Funktionieren einer Gesellschaft als wichtig erachtet (79 %), diese Zahl aber in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen lediglich bei 56 Prozent liege. Nun könnte man daraus schließen, dass eben genau diese Jüngeren vielleicht doch keine Abos bei traditionellen Medien abschließen.

„Das Internet“ und „die sozialen Medien“ als Informationsquelle der Jüngeren

Was mich auch dort etwas stört ist die Gegenüberstellung von „dem Internet“, den traditionellen Medien und „dem Fernsehen“. Das müsste man nun wirklich langsam differenzieren. Ist nicht die Online-Präsenz der FAZ eher ein traditionelles Medium beziehungsweise eine journalistisches Medium, auch sie eben „in dem Internet“ läuft. Und übrigens Facebook hin und Facebook her: Laut Bericht sind soziale Medien in 2020 für 30 Prozent der 18- bis 24-Jährigen an die wichtigste Nachrichtenquelle, eine Steigerung um 8 Prozent gegenüber 2019. Informieren sich die Jüngeren etwa nicht mehr auf Facebook und stattdessen auf Tiktok? Ich denke, wir müssen hier genauer hin schauen.

Microblogging mit Twitter sollte und kann nicht das Blog ersetzen

Schon länger notiert habe ich den Podcast, den t3n-Chefredakteur Luca Caracciolo mit dem ehemaligen t3n-Online-Chefredakteur Stephan Dörner über die Tech-Trends der vergangenen Jahre geführt hat. Ich bin über Stephans Äußerungen zu Twitter gestolpert – ein betroffener Hund bellt. Laut Stephan (ab ca. 13:35 im Podcast) will Twitter endlich nicht mehr das nächste Facebook werden. Twitter – auch Stephans bevorzugtes soziales Medium – sei ein Boutique-Netzwerk gerade in Deutschland und spiele eine Nebenrolle. Deutlich überrepräsentiert seien Journalisten:innen, Politiker:innen und eine Tech- und Politikbubble. Und er kennzeichnet Twitter als Microblogging, quasi als einen Ersatz für Blogs angesichts einer sich auflösen Blogosphere. Es gebe immer weniger Blogs in Deutschland.

Da ist natürlich der Punkt, an dem ich einhake: Ich verfolge auch, dass viele Blogs für viele Interessengebiete eingeschlafen oder stillgelegt wurden. Manche wandern nach Instagram oder Facebook, weil dort „die Anwender“ oder „die Käufer“ sind. Ich verfolge das beispielsweise in der Weinszene. Aber ich will und muss wieder einmal ein Plädoyer für Blogs halten. Für mich sind Blogs bei weitem nicht so flüchtig wie die Timeline auf Twitter, wo meine und alle anderen Nachrichten an mir vorbei rauschen und in den Tiefen des Twitter- und Netzraums verschwinden. Unendliche Weiten … Ein Blog ist für mich viel mehr beständig, vielleicht ein Tagebuch und in manchen Phasen macht es mir Spaß, zu schauen, was ich vor 10 Jahren geschrieben habe. Ja, und natürlich sträuben sich mir auch manchmal die Haare. Nichtsdestotrotz. Der oder das Blog bleibt meine Heimat auch im sozialen Netz.

Zum Schluss noch dies und das …

Soziale Medien spielen sicher im jetzigen US-Wahlkampf eine Rolle und da ist der Bericht auf Spiegel.de erwähnenswert. Es wird versucht, zu hacken und zu manipulieren.

Noch ein Lesetipp: Netzpolitk.org berichtet darüber, wie bei Google und Facebook interne Debatten abgewürgt werden. Politische Diskussionen, beispielsweise rund um Black Live Matters oder um möglicherweise zu zögerlichen Vorgehens gegen rechtsextreme Desinformation auf der Plattform, sind nicht erwünscht, so von wegen offenen internen Debattenkultur und flacher Hierarchien, die beide Unternehmen immer wieder für sich in Anspruch genommen haben. „Arbeits-Feed soll politikfrei werden“, so eine Zwischenüberschrift und das ganze ist auch ein schwieriges Thema

Und zum Schluss: Das Tohuwabohu rund um TikTok, Donald, Walmart und Oracle möchte ich gar nicht kommentieren. Warten wir ab, wohin die Reise geht.

Wie kommt es zu Kommunikationskrisen?

Noch schnell nachgetragen diese Infografik von Faktenkontor zu den meist verbreiteten Ursachen von PR Krisen auf die ich über einen Beitrag der geschätzten Claudia Tödtmann aufmerksam wurde. Fehlverhalten auf Social Media löst mit einem Anteil von 24 Prozent Kommunikationskrisen aus. Wirklich?

(Stefan Pfeiffer)

Licensing Update: Introducing CCX, External User Entitlements

23. September 2020 Posted by Uffe Sorensen

This year, HCL Digital Solutions has developed a modern per user licensing model for Domino – HCL Domino Complete Collaboration Business Edition (a.k.a. “CCB”). CCB has helped facilitate the momentum and growth in the Domino customer base and new user adoption and we’re proud to announce the completion of CCB licensing with the introduction of an eXternal user entitlement – the “CCX” Authorized User.   

CCB: Simplifying HCL Domino Licensing 

CCB is a key step in our journey to provide one license model for HCL Domino, eliminating the uncertainty of server capacity and sub-capacity (PVU) licensing. 

  • A simple “Per User everything model” – use any client and any protocol for any server capacity to run all applications – including enterprise e-mail (HCL Verse). 
  • Transparent license compliance management by simple user counting. 
  • Adding appropriate capabilities to the core Domino environment under CCB entitlements – like HCL SafeLinx 1.1 which is now entitled for all CCB users.  
  • We recently added a Guest user entitlement to permit web applications to run on CCB licensed servers – vastly improving the value of CCB. (This blog post contains updates to the announcement, “HCL Complete Collaboration (CCB) Guest Licensing” from July 29, 2020)

More capabilities will be provided using a simple “add-on” scheme for CCB licensing, which now includes: 

  • Domino Volt: Can be extended to all CCB users at renewal or new CCB license sale   
  • Sametime v11.5: Can be extended any time after v11.5 becomes available to all CCB users 
  • CCX: Per user add-on for external users 

Introducing CCX  

CCX is an add-on to a CCB entitled Domino environment extending applications to external users at an attractive per user price. Hence, we now distinguish between internal users – who must be licensed under CCB (as always) – and CCX entitled external users.  

Employees or contractors must be CCB users, who cannot be replaced by CCX. CCB is a prerequisite entitlement enabling all code install/download & product support. Use of Domino Volt extends to CCX users at no additional cost, if added to the base CCB license.  

CCX users are functionally restricted to using Domino or Domino Volt applications and workflows but cannot create applications themselves. Nor can a CCX user have a personal mailbox but can use task/functional mail for workflow routing or applications generating mail.  

CCB Guest Users: What’s New 

Since the announcement in July 2020, we have thoroughly analyzed and discussed many customers’ use cases and now enhanced the value of authenticated/logged-in web users to permit a predefined maximum level of Domino application access (ACL) as “Reader.”  

Counting Users for License Compliance  

CCB/CCX require Authorized User entitlements for any user who has credentials to access the system.  For both CCB and CCX, the required license volume for compliance is determined by counting directory entries in the Domino directories and accessible LDAP directories permitting users to log-in. Simple mail routing entries or credentials on the Domino Denied Access list are not included in the counts. 

As of now, you simply count the entries in the Domino Directories/linked LDAPs permitting users to log-in. Any entry or LDAP tagged as “External” will be counted as a CCX user and all other credentials make up the CCB count.  If Guest user log-in credentials are in the same directories/LDAP they must be tagged as “Guest” and excluded from the count.  

No employee or contractor in the Enterprise can be CCX or Guest but must be CCB. It is our intention to automate the counting for Domino v12 by enhancing the included Domino License Tracker tool to produce an internal license compliance report, however, the report is not automatically shared with HCL.  

CCB/CCX Users’ Rights and Capabilities

Access to Domino Servers Licensed under CCB A/U Entitlement 

Effectively immediately, customers with HCL Domino Servers deployed under CCB Authorized User entitlements can be accessed by Licensee’s entitled CCB Authorized Users, CCX Authorized Users and Guest Users under the CCB entitlement. 

In addition, HCL Domino Servers deployed under CCB Authorized User entitlements may participate in mail routing (SMTP), directory lookup and authentication (LDAP) for non-HCL Domino programs and permit access to free/busy time calendar information. 

More Information 

HCL has made the following changes to the CCB license based on customer and partner requests to facilitate: 

  • A read-only external or internal web site for Guest Users.
  • A simple way of providing tailored content to specific Guest Users. 
  • Eliminating the need for server capacity (PVU) based licensing through the introduction of a specific External User license. 
  • Permitting External Users in the Enterprise B2B value chain to participate in Domino based applications and workflows. 
  • Using Domino Volt for External Users in general, as well as for data collection through surveys for anonymous Guest users.  
  • Clarifying licensing for mail and calendar interoperability in multi-vendor scenarios involving our partner’s solutions.    
     

HCL plans to update the formal CCB/CCX V11.0.1 License Information can be found here when CCX becomes available later in September 2020. This announcement reinforces CCB/CCX as the licensing platform for Domino customers, allowing more customers to upgrade to CCB and the model for all new customers. 

If you have any questions about this announcement or have any licensing questions, please contact your HCL product specialist or Business Partner. 

Useful Links:  

Related Blog Posts: 

Frequently Asked Questions 

Q: How are CCB/CCX users counted? 

A: You simply count the entries in the Domino Directories/linked LDAPs permitting users to log-in. Count entries/LDAP tagged as “external” as the CCX user count and deduct this number from the total number of entries which becomes the CCB count. The Denied Access List is excluded from the counts.  

CCB and CCX can reside on same server or as administrator decides – counting is always across all Domino Directories in Licensee’s enterprise.  CCB includes an unlimited entitlement for Guest users. If logged-in Guest user credentials are included in the Domino Directories tagged as “guest” they are excluded from CCB/CCX counts. No employee or contractor in Licensee’s Enterprise can be CCX or Guest.  (The current Domino License Tracker tool for v12 will produce an internal report to assist you with license compliance, but it is not automatically shared with HCL.) 

Q: I am using an earlier Domino license model. How do I switch to CCB/CCX?  

A: CCB licensing is a superset of prior Domino licensing. When CCB licensing is established replacing active Domino licensing, CCB can provide the entitlements that were in place for the Domino Servers and various clients. To support the user constituents, you may need both CCB/Guest and CCX entitlements to match your current use cases, but you can continue to use deployed software. 

Q: I just need a Domino server for apps, no need for mail or other features. 

A: Mail routing is intrinsic to Domino and to many apps that run on the platform. For simplicity, full mail functionality is included with CCB and functional/workflow mail is included with CCX. You don’t have to use the mail functionality but it is part of your entitlement. 

Q: Can I still just license mail? 

A: The mail-only licensing of Messaging CAL/PVU, Messaging Express will remain as such. However, you can fully replace your mail entitlements with CCB/CCX and include Domino Volt to gain significant additional value for your users. 

Q: What is included with CCB and what are add-ons? 

A: CCB licensing includes entitlement to HCL SafeLinx 1.1 for all CCB servers and CCB/CCX users as well as limited use Sametime and Connections Files & Profiles for all CCB users.   
Add-ons include:   

  • Sametime Premium when v11.5 becomes available around November 2020 
  • Domino Volt for all CCB users at a simple uplift (also extend to all CCX users for no additional charge).  Domino Volt includes HCL Enterprise Integrator and HCL SAP Connector which is entitled for all CCB servers when upgraded with Domino Volt ! 
  • CCX on a per External User basis 

Q: What is a CCB user permitted to do? 

A: CCB users are entitled to all aspects of Domino applications and enterprise e-mail and add-ons per above, without license restrictions on what users are permitted to do. CCB users can create and participate in apps and workflows to any level set by Domino Administrators. 

Q: How do you restrict CCX and Guest users’ access to applications? 

A: We use the Domino “Access Control List” (ACL) – all Domino databases/applications has an ACL which map access levels to users. The access level is a classification limiting which tasks a user can perform in the database – Manager, Editor, Author, Reader, Depositor, No Access – these classes are just labels, not verbatim. To fully understand permitted use cases, refer to the product documentation of ACL. (Note: Existing applications and standard templates may need customisation to fully support Guest users.) 

Q: Why is a CCX user permitted ACL level up through Author? 

A: CCX users can fully participate in, and use (not create) Domino apps and workflows (including Domino Volt if added to CCB.)  Hence, maximum ACL level is “Author” access, which is typically assigned to users who need to contribute documents to a Domino database – and authenticated users can edit their own or other designated content. CCX is for authenticated, external users only and not permitted for any employee or contractor in the Licensee’s Enterprise! 

Q: Why is an anonymous Guest permitted ACL level up through Author? 

A: Anonymous Guests are web users, who beyond browsing a web site are permitted actions like submitting a contact form, participating in a web survey, posting anonymous blog content, etc. “Author” access is typically assigned to users who need to contribute documents to a Domino database just like CCX users, however, being anonymous they cannot edit any content, nor access individualised content. 

Q: Why is a logged-in Guest permitted ACL level up through Reader? 

A: Under ACL control, “Reader” access allows controlled creation of documents by using public access forms. Logged-in Guests authenticating with HTTP/LDAP are typically a dynamic, ever increasing volume of users visiting your web site, registering to gain access to community content, special interest forums, initiating workflows, etc.  “Reader” access is typically assigned to users who are only permitted to read documents in a database and/or using public forms to create documents. This case is for authenticated, external, limited use only, and not permitted for any Employee or contractor in the Licensee’s Enterprise!  
For external users needing any higher level of access, you must purchase CCX entitlements. 

Disclaimer – HCL’s statements regarding its plans, directions, and intent are subject to change or withdrawal without notice at HCL’s sole discretion. Information regarding potential future products is intended to outline our general product direction and it should not be relied on in making a purchasing decision. The information mentioned regarding potential future products is not a commitment, promise, or legal obligation to deliver any material, code or functionality. Information about potential future products may not be incorporated into any contract. The development, release, and timing of any future features or functionality described for our products remains at our sole discretion. Performance is based on measurements and projections using standard HCL benchmarks in a controlled environment. The actual throughput or performance that any user will experience will vary depending upon many factors, including considerations such as the amount of multi programming in the user’s job stream, the I/O configuration, the storage configuration, and the workload processed. Therefore, no assurance can be given that an individual user will achieve results similar to those stated here. 

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HCL Atlas 2.0: New User Interface and Features are Coming

22. September 2020 Posted by Agnes Ng

We are pleased to announce the release of HCL Atlas 2.0 for general availability.  
 
HCL Atlas is our low-cost, white-labeled mail platform with built-in multi-tenant capability, which is specifically designed for service or hosting partners.  
 
The following are the feature highlights of this release:

  • Brand-new user interface for mail, calendar, contacts and files: Easier navigation with a new search experience. Users can now multi-task (compose an email and view your schedule at the same time) by using the widgets at the sidebar. 
  • File repository: Users can store or download attachments/files to their own file space. Sharing documents via links with access control is now available. 
  • Lower total cost of ownership (TCO): I/O Storage is reduced by 1/3 by simplifying mail inbound flow. TCO is also further reduced with the adoption of microservices architecture. 
  • More languages support: Added support for Arabic, French, Japanese, Brazilian Portuguese and Russian. 

HCL Atlas Product Manager  
Agnes Ng 
choyann@pnp-hcl.com 

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Bundeszentrale für digitale Aufklärung oder leistungsfähiges, digital kompetentes Bildungswesen? Neben Digitalmacht China Thema bei #9vor9

22. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Unsere Themen heute bei #9vor9: Staatsministerin Dorothee Bär will eine Bundeszentrale für digitale Aufklärung schaffen, so ihre Aussagen in einem Beitrag und einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Diese Plattform solle über digitale Themen wie 5G oder wie man Fake News erkennt aufklären. Sie wünscht sich einen zentralen Zugangspunkt, von dem aus man alle Informationen findet. Lars und ich haben viele Fragezeichen in den Augen, ob eine neue Behörde der richtige Weg sein kann.

Und ich konnte den Papabär Lars dann endlich hinter dem Bildungsofen hervorholen, in dem er bessere Bildung, Weiterbildung und Aufklärung an den Schulen und durch die Lehrer gefordert hat. Und damit es nicht einseitig ausgelegt wird: Es sollte und muss natürlich auch Erwachsenenbildung geben.

In diesem Zusammenhang musste ich dann an den Handelsblatt Disrupt-Podcast mit der Bildungsexpertin und Unternehmerin Verena Pausder denken, die die Mängel in der digitalen Bildung in Deutschland anprangert und auch aufzeigt, wo uns der Föderalismus behindert, zum Beispiel im Aufbau einer bundesweiten Schul-Cloud, die dann inhaltlich von den Ländern und Schulen befüllt werden könnte. „Eigentlich konnte man mit dem Thema Bildung in Deutschland keinen Blumentopf gewinnen, geschweige denn mit digitaler Bildung“, sagt sie gegenüber der FAZ. und prangert an, dass nur ein Bruchteilchen der fünf Milliarden Euro, die der Bund im Rahmen des Digitalpakts Schule bereitgestellt hat, abgerufen worden sei. Kurz: Es besteht Handlungsbedarf jetzt, eigentlich vorgestern.

Ich bin am heutigen Morgen an dem Artikel von Lea Deuber, der China-Korrespondentin der Süddeutschen, über eben China hängen geblieben. Dort beschreibt sie, wie China einen einzigartigen Überwachungsstaat aufgebaut hat.

Früher schrieb man über China und meinte ein Entwicklungsland auf dem Weg der Modernisierung. Heute schreibt man über China und blickt auf einen Staat, der immensen Einfluss auf die Welt ausübt – auch auf Deutschland, wo die eigene Freiheit der Maßstab ist. Denn die chinesische Regierung hat längst begonnen, Einfluss auf die Verhältnisse jenseits ihrer Grenzen zu nehmen. Die Kommunistische Partei stellt ihr System aus Überwachung und Wachstum als Alternative zu Demokratie und Marktwirtschaft dar, schwächt die Menschenrechte, unterwandert internationale Organisationen, spaltet die EU.

SZ-Korrespondentin in China – Ihre SZ – SZ.de

Lesenswert. Und es zeigt sich einmal mehr, dass wir uns alle intensiv mit China auseinandersetzen müssen. Hier sei auch nochmals auf einen weiteren Handelsblatt Disrupt-Podcast verwiesen, der sich mit China befasst. Schon lange ist China nicht mehr die Werkbank und Kopieranstalt der Welt. Es ist der größte Markt für Onlinehandel der Welt. Und der chinesische Staat setzt auf digitale Werkzeuge und hat in Zeiten der Pandemie seine Kontrollmöglichkeiten massiv ausgebaut. Im Podcast werden Isabell Peters, Professorin für E-Government & Digitale Transformation am Niedersächsischen Studieninstitut für kommunale Verwaltung, und die chinesische Journalistin Effy Zhang interviewt.

Und wir haben jetzt schon einmal auf kommende Woche hingewiesen, wo wir einen Gast in #9vor9 haben werden: Gerhard Schröder von K3 Kreative KommunikationsKonzepte kommt dazu und wir unterhalten uns über neue digitale Eventformate. Wir freuen uns drauf.

(Stefan Pfeiffer)

Und natürlich gibt es #9vor9 auch wieder als Podcast auf den bekannten Plattformen und hier im Netz.

Digital Week 2020 is Coming

21. September 2020 Posted by Richard Jefts

It’s with great excitement that we’re announcing Digital Week 2020! Starting November 9, HCL Digital Solutions will be hosting a blockbuster virtual event that’s not to be missed. From thought-provoking keynotes from analysts and influencers at IDC and Constellation Research, to a packed agenda filled with incredible product announcements and technical sessions that will make even the biggest geek excited, we know Digital Week 2020 will be one for the record books.  

The whole week will be full of news and announcements about our entire HCL Digital Solutions portfolio — including the world premiere of HCL Volt MX, a multiexperience app platform and our newest product. This week is truly global, and we will be live from everywhere — on 6 continents and in 8 languages.

Digital Week 2020 is a week-long experience (one each for Americas/EMEA and APAC), with three distinct event streams:

DS IMAGINE 2020 (Monday | Tuesday):  

Business models are shifting and the way we work has been flipped upside down. And yet, there is the ever-present need to drive new revenue and meet shareholder and customer expectations. Technology is evolving so quickly that you have to adapt and transform how you do business. Join us for two-days of thought leadership sessions and portfolio announcements that every business leader will want to attend. Let’s transform your business.  

DX INSPIRE 2020 (Tuesday | Wednesday | Thursday):  

After last year’s success, we have DX Inspire 2020, our second-annual user group and conference centered on HCL Digital Experience. Come learn how we’ve transformed — so you can deliver business-critical digital experiences at the speed of cloud. Our HCL DX Fall 2020 release delivers more value from your existing on-prem investments with the added speed of new cloud capabilities, reimagined content tools, and faster and lighter app dev. Join us to get exclusive access to demos, experts and our HCL DX leadership team.  

FACTORY TOUR 2020 (Wednesday | Thursday | Friday): 

Come geek out with us backstage and get your hands on our latest industry-leading technologies and demos. You’ll get further insight into our new releases, join roundtables and technical sessions, participate in breakout rooms and “cafes,” and compete with your peers in our global HCL Domino Volt Hackathon! Come show off your skills and build the future with us! 

We are putting the final touches on our Digital Week 2020 event app — built on HCL Domino Volt — that will give you full access to more than 75 sessions. In the weeks leading up to the event, keep an eye out for your verified account login information so you can view the detailed agenda for each event. 

Starting the first week in November, you will be able to access every session live from within the event app, just like a TV guide.  

Join us. This just can’t be missed! 

 

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Wein-Notizen: Rotwein im Kühler, gute Weine zwischen 10 und 20 Euro, Weinjournalismus, Julius Eichendorff und einen würzigen sizilianischen Syrah

20. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Und wieder einige Wein-Notizen: Im FAZ Magazin vom September 2020 ist ein Interview mit Heiner Lobenberg erschienen. Sein Online-Webshop gute-weine.de, der laut Interview unterdessen einen Umsatz von 20 Millionen Euro macht, ist einer meiner bevorzugten Bezugsquellen, wenn ich im Netz Wein kaufe. Man kann sich meist auf seine Tipps verlassen – nur bei deutschem Weißwein war ich oft nicht mit ihm einer Meinung. Es ist ein amüsantes, amüsierendes Interview über Weinproben mit 400 Weinen, wo er – so die Selbsteinschätzung – noch bei Wein 297 nicht nur wie eine Eins steht, sondern auch den einen, besonders empfehlenswerten Wein heraus schmeckt und dabei auf ein fotografisches Gedächtnis für Geschmäcker zurückgreifen kann.

Gute Weine zwischen 10 und 20 Euro entdecken

Und einmal mehr lerne ich dazu. Wir trinken den Rotwein meist zu warm und deshalb bestellt er in Restaurants oft einen Weinkühler dazu. Rotwein müsse man mit 15 Grad oder noch kühler trinken. Unwillkürlich muss ich an Erlebnisse in den USA denken, wo ich manches Mal Eiswürfel in den Rotwein verschwinden sah. Nein, aber im Ernst, Lobenberg hat sicher recht.

Eine Aussage finde ich besonders spannend, da sie natürlich mein Kaufverhalten widerspiegelt: Laut Lobenberg bekommt man als Kunde zwischen 10 und 20 Euro das beste Preis-/Leistungsverhältnis. Das ist genau das Segment, in dem ich mich in aller Regel tummele und unterdessen auch einigen Freunden und meinen Eltern immer wieder auch Tipps gebe oder für sie mit bestelle.

Die Weinkönigin in der Pfalz

Über die Kooperation des Deutschen Weininstituts (DWI) mit WirWinzer.de hatte ich schon berichtet. In den kommenden Wochen werden die deutschen Weinprinzessinnen mit dem WirWinzer-Wein-Experten Christopher Sommer die 13 deutschen Weinbaugebiete besuchen und eine Auswahl an drei Weinen aus der jeweiligen Region vorstellen. Hier einfach exemplarisch einmal die Verkostung der Pfälzer Weine:

Das ist die Folge 2. Begonnen wurde in Franken. Mir ist die Produktion etwas hochglanz, zu glatt. Alle besprochenen Weine waren bisher natürlich toll, was im üblichen Weinsprech der Szene ausgeführt sind. Sonst hätte man sie ja auch nicht ausgesucht, werden die Macher sagen. Mir würde es besser gefallen, wenn es sprachlich und in der Sache etwas authentischer und eckiger zugehen würde, aber vielleicht ist bei den beiden Kooperationspartnern nichts anderes zu erwarten. Ich bin für die Weintipps dankbar, inhaltlich und sprachlich aber bei anderen Video-Podcasts. Das Paket wird trotzdem notiert, auch wenn ich gerade bei Weißwein ein Kaufstopp einlege.

Wein-Tausendsassa Carsten Sebastian Henn und der schnüffelnde Koch Julius Eichendorff

Und schließlich bin ich bei Captain Cork auf einen Beitrag über Carsten Sebastian Henn gestoßen, den ich, wenn ich mich recht erinnere, zuerst über seine Weinkrimis kennengelernt habe, die an der Ahr spielen. Den kochenden Detektiv oder schnüffelnden Koch Julius Eichendorff hat die ganze Familie schätzen gelernt. Und wegen der Krimis haben wir auch zwei Touren mit Freunden an die Ahr unternommen und Orte des Geschehens – von den Weingütern über die Restaurants bis zum Regierungsbunker – besucht. Auch seine weiteren Bücher seien nicht nur Schokoladen-, Whiskey- und Ginfreunden empfohlen. Übrigens hat er auch Sachbücher geschrieben von den 111 deutschen Weinen, die man getrunken haben muss, bis zu Weinwissen für Angeber (was ich mir gesprochen von dem Mann mit den 3 Haaren auf der Brust als Hörbuch auf meine Geräte geladen habe). Ach ja, er hat auch erotische Bücher geschrieben.

Carsten Henn ist offensichtlich ein Tausendsassa, den er hat nicht nur noch einige weitere Bücher geschrieben, sondern auch noch viele zusätzliche Projekte am Laufen. So ist er Chefredakteur der Zeitschrift Vinum, Gourmet-Kritker, beteiligt sich an Projekten wie VinVenture und scheint auch noch selbst mit Winzern Weine zu machen.Der Captain berichtet über ein Projekt mit dem Winzer Christian Dautel aus Württemberg, in dem ein Lemberger – die Rebsorte ist für mich noch ein dunkles Loch – im Akazienholz ausgebaut wurde und nun unter dem Namen Lemberger Wald vor lauter Bäumen vermarktet wird. Der Wein kostet € 31,50, liegt also außerhalb meines normalen Investitionsrahmens.

Der Wein wurde im Rahmen eines seiner Projekte, der Wein-Entdeckungs-Gesellschaft erfunden:

Das Projekt ist ein Katze-im-Sack-Abo. Man kennt weder Winzer noch Rebsorte noch Preis. Das Feedback ist super. Wir haben ca. 300 Abonnenten, die entweder drei oder 6 oder 12 Flaschen bestellen. Und zu jedem Wein gibt es ein Rezept von einem Spitzenkoch. Ich verdiene damit kaum Geld, habe aber viel Freude.

Carsten Henn: das Universal-Genie | CaptainCork

Klingt spannend. Die Weine liegen wohl immer zwischen 25 und 35 Euro.

Ohne Advertorials geht es im Weinjournalismus nicht

Zitieren möchte ich einige seiner Aussagen zum Weinjournalismus und dem wirtschaftlichen Druck, der auf den Verlagen und Journalisten lastet:

Es ist eine Herausforderung kritische Distanz zu wahren. Besonders wenn man bestimmte Winzer verehrt. Viele Kollegen sind im PR-Bereich tätig, weil es ökonomisch nicht anders geht. Da muss man sich selbst treu und trotzdem objektiv bleiben. Ohne Advertorials, also werbliche Artikel, ist Weinjournalismus nicht finanzierbar.

Carsten Henn: das Universal-Genie | CaptainCork

Und das schreibt der deutsche Chefredakteur von Vinum …

Noch Lesezeichen – auch für den Lars

Schließlich noch drei Lesezeichen zu Fragen rund um Wein, die immer wieder beschäftigen: Mit Lars Basche habe ich ja bei #9vor9 über Wein gesprochen und er hat sich als jemand geoutet, der im Supermarkt Wein kauft. Meinen Tipp, wie er mit Vivino die Weinetiketten im Regal scannen und die Bewertungen lesen kann, habe ich ihm gegeben. Hier nun die Tipps von WDR Jump, woran man einen guten Tropfen erkennt. Und dann natürlich die ewige Frage, ob Wein schlecht werden kann. Leider ja, und unser Keller ist auch noch unglücklicherweise zu warm und ich kann mich nicht zur Anschaffung eines Weinkühlschranks durchringen. Die Preise sind leider ja auch entsprechend.

Und schließlich noch die beliebte Frage: Wie wird denn der Jahrgang? Der SWR berichtet, dass mit einem Plus von 6 Prozent gegenüber 2019 zu rechnen ist.

Und die Rheinpfalz berichtet unter Bezug auf das Statistische Bundesamt, dass die Erntemengen an der Hessischen Bergstraße (+46,6 Prozent), am Mittelrhein (+44,8 Prozent) und im Rheingau (+28,6 Prozent) wachsen.

Und was die Tage ins Glas kam

Zum Abschluss noch einige Bemerkungen zu Sekt und Wein, den wir die Tage im Glas hatten. So haben wir Was lange gärt, wird richtig gut, den mir VinVenture zugeschickt hatte, ge-„plopp“-t. Von der Mosel, 36 Monate Flaschengärung, uns aber zu süß, nicht Brut oder Extra Brut. Da bleiben wir bei unserem Rieslingsekt von Kallfelz von der Mosel. Zu den anderen bestellten Weinen von VinVenture in den kommenden Wein-Notizen mehr. Eine positive Entdeckung war für mich der Pellegrino Syrah 2019 Tareni, den Michael Liebert auf Vipino empfohlen hat. Ja, ein toller Grillwein, vollmundig und mit Würze – und das für € 5,75. Toll.

Auf ähnliches hatte ich bei Al Gairen Selection Sommelier 2018 gehofft, eine Empfehlung vom Weinlakai. Die 90 Parker-Punkte stehen dick und fett auf dem Flaschenhals und wieder einmal stellt sich die Frage, was denn die Punkte wirklich aussagen, denn: Ein Tempranillo für € 6,95, aber überhaupt nicht mein Fall. Zu flach und nichtssagend oder uns nicht schmeckend. Der wird bei uns als Kochwein verwertet.

Bis dann und wünsche noch einige sonnige Tage.

(Stefan Pfeiffer)

,Kläff, Kläff‘ oder der Mythos Borussia Mönchengladbach – eine NDR Dokumentation

20. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Ach ja, Erinnerungen werden wach: die Geburt der Fohlenelf. In dieser Zeit bin ich in zartem Alter zum Fußball- und vor allem Gladbach-Fan geworden. Und ich erinnere mich an Namen wie Günter Netzer – immer noch ein Idol für mich -, Jupp Heynckes, Berti Vogts oder mein Torwart-Vorbild Wolfgang „Otto“ Kleff und natürlich den unvergesslichen und unvergessenen Hennes Weisweiler. In der Doku habe ich schön in Erinnerungen geschwelgt und natürlich an legendäre Momente wie das selbst eingewechselte Netzer-Tor zum Pokalsieg gedacht.

Der Witz ist so schlecht, dass er schon wieder gut ist. „Sepp Maier hat seinen Hund verkauft.“ – „Warum das denn?“ – „Er hat ihn gefragt, wer der beste Torhüter der Bundesliga sei. Und der Hund hat ,Kläff, Kläff‘ geantwortet.“

Fußball: In Sachen Spaß kommt Kleff sogar an Maier vorbei

Erste Eindrücke von WatchOS 7 und iOS 14: Einiges geht auf der Apple Watch 3 nicht – die neuen Widgets auf dem iPhone gefallen mir

18. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Wenn der alte Mann beim Tennis stolpern und stürzen sollte, merkt und meldet es meine Apple Watch 3 nicht.

Sodele: WatchOS 7 ist nach langer Installation (gefühlte Tage, real wohl zwischen 2 und 3 Stunden) auf meiner Apple Watch der 3-er Serie. Und mein iPhone X wurde zuvor auf iOS14 aktualisiert. Böse gesagt warte ich jetzt auf die ersten Patches, die üblicherweise kurz nach dem Erscheinen eines großen Releases raus kommen, weil meist Sicherheitslücken und Fehler entdeckt werden.

Zur Apple Watch und dem neuen Betriebssystem-Release: Ernüchterung und etwas Enttäuschung macht sich breit, denn einige der angepriesenen Funktionen der Helath-App gehen auf der Watch 3 eben nicht: kein EKG oder keine Kontrolle beim Händewaschen. Hat bestimmt irgendwo in den Ankündigungen gestanden, aber ich habe es überlesen. Immerhin wird jetzt mein Schlaf „überwacht“. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Und ich bin gespannt, wie lange ich standhaft bleibe und keine neue Uhr kaufe. Immerhin hat meine Frau fallen gelassen, dass sie auch Interesse an der Watch wegen der Fitness App habe. Und die geht ja auch auf der 3-er Serie … Nein, Stefan, bleib vernünftig.

Sonst habe ich nach einem Tag Nutzung bisher keine wesentlichen Unterschiede feststellen können, habe aber auch nicht der Möglichkeit herum gespielt, meine täglichen Steh- und Traningssziele individuell anzupassen. Das passt alles bei mir noch.

Und dann ist da noch iOS14 auf dem iPhone. Wie würde meine Frau sagen: Müssen die schon wieder die Benutzung ändern? Ich habe iOS 14 zum Anlass genommen und meine Apps mal aufzuräumen und neu zu gruppieren. Auch spiele ich gerade mit den Widgets herum, die es allerdings noch nicht für alle Apps gibt. Ein Feedly-Widget wäre beispielsweise nett. Mal schauen, ob ich mich auf Dauer mit der neuen Anordnung anfreunden kann. Erst einmal gefallen mir die Konfigurationsmöglichkeiten sehr gut und ich werde versuchen, weiter zu optimieren und Ballast los zu werden.

Anwendungen wie Microsoft Word oder auch Numbers und andere habe ich in die neue App Mediathek geschoben. Ganz ehrlich: Ich kann mich nicht erinnern, wie oft ich Tabellen. lange Texte oder Präsentationen auf dem iPhone genutzt habe. So sind die Apps weiter da, belegen aber nicht mehr einen Home Screen.

Viel weiter bin ich in neue Funktionen von iOS14 noch nicht abgetaucht oder habe sie „erfahren“.

Was haben Fußball und die Hybrid Cloud gemeinsam – IBM CTO Heinz-Joachim Schmitz sicher nicht wie Flasche leer

17. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Es war ein etwas anderer Beitrag im IBM Livestudio Magazin am 15. September: Es ging um Parallelen zwischen Fußball und der heutigen modernen IT. Dabei haben wir die Idee und einen Vortrag aufgegriffen, den der IBM CTO (Chief Technology Officer) Heinz-Joachim Schmitz zur Eröffnung der neuen Düsseldorfer IBM Niederlassung im Dress von Fortuna Düsseldorf in Erstliga-Zeiten von Trainer Friedhelm Funkel und Manager Lutz Pfannenstiel gehalten hat.

Diesen Talk haben wir nun aus Zeitgründen stark vereinfacht und in etwas mehr als 15 Minuten gepackt. Was Heinz-Joachim nicht wusste ist, dass ich meine Moderation und meine Fragen mit bekannten Fußballphrasen und -sprüchen von Giovanni Trapattoni bis Bruno Labbadia ausschmücken würde. Und er wusste nichts von der Zuschaltung des Videokellers von Lars Basche in Siegburg. Hier das Gespräch:

Und hier zwecks bierernster Dokumentation den Quellennachweis: „Aus der Tiefe des Raums“ ist kein Spruch, sondern der Titel der Biographie eines meiner Fußballidole, von Günter Netzer, der mich – wenn ich es überhaupt noch nachvollziehen kann – für Fußball und meine Fohlen begeistert hat. Und es war Titel einer Sonderausstellung zu Ehren seines 75. Geburtstages.

„Zuerst hattet Ihr keine Fortuna, kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“ wiederum ist Abwandlung eines Spruchs von Jürgen Wegmann. „Und die Karten sind nun neu gewürfelt“ stammt von Oliver Kahn. „Die gut intrigierte Gruppe“ hat unser aller Loddar Matthäus von sich gegeben.

Und dem Fußballexperten und versierten Taktiker Heinz-Joachim musste ich natürlich Giovanni Trappatoni mitgeben: „Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.“ Schließlich stammt „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ von Andreas Möller. Als Reminiszenz an gute, alte Zeiten dann natürlich noch vom Düsseldorfer Kulttrainer Alexander Ristic: „Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“ Hey, hey, hey, hier kommt Alex (oder Aleks) mit den Toten Hosen.

Und ja, Heinz-Joachim hat das Thema Fußball und IT wirklich frei nach Bruno Labbadia „hochsterilisiert“. Und eines ist für mich nach unserem augenzwinkernden Talk auch klar: Heinz-Joachim ist ganz sicher nicht wie Flasche leer. Gerne gehe ich mit Dir in die Verlängerung und sogar das Elfmeterschießen. Wir haben ja noch nicht einmal über automatisierte Abläufe auf den Flügeln und am Arbeitsplatz oder andere Themen gesprochen. „Wir hatten fertig“ mit dem schon mal zitierten Giovanni Trapattoni. Und wer diese und noch viele andere Zitate bekannter und weniger bekannter Fußballgrößen nachlesen möchte, der kann dies beispielsweise hier tun.

Und kurz nach unserem Talk bin ich dann mal wieder über Michael Kroker auf diese aussagekräftige Infografik gestoßen, die zu den ernsteren Part unseres Gesprächs passt. Nach einer von NetApp bei IDC in Auftrag gegebenen Studie arbeiten neun von zehn deutschen Unternehmenim Zuge der digitalen Transformation mit oder an neuen Geschäftsmodellen. Und die Cloud gilt als die Grundvoraussetzung für die digitale Transformation und datenbasierte Geschäftsmodelle.

(Stefan Pfeiffer)

Auto-Notizen: Volkswagen mit der ID-Serie auf dem Weg zum Marktführer und Weltauto?

16. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Ganz nett, die Kiste, aber kein Sportwagen, so könnte man Elon Musk zitierten, der dieser Tage bei einem Blitzbesuch in Braunschweig einen VW ID.3 „testfahren“ konnte. Und die ersten Wagen sind jetzt endlich nach Verzögerungen an Kunden ausgeliefert worden. Wird der ID.3 nun das, was Käfer und Golf vorgemacht haben? Ein weltweiter Erfolg und Standard. Man wird sehen. Keine Auto-Notizen, ohne Ferdi Dudenhöffer Zitat und Kommentar. Der sieht es durchaus als möglich an, dass VW 2021 oder 2022 an die Spitze vorstoßen könne. Der ID.3 sei die Zukunft von VW.

Eine Studie des Chemnitz Automotive Institute ist optimistischer, vielleicht zu optimistisch? Demnach werde Volkswagen die Marktführer Tesla und Renault noch dieses Jahr in Europa ablösen. Und bis 2025 werde jeder vierte in Europa gebaute Pkw ein Stromauto sein, die Hälfte davon produziert in Deutschland. Das würde ja Hoffnung machen.

ID.3: Zwiespältige Kritiken und Testfahrten …

Zurück zum Id.3: Natürlich sind die ersten Kritiken zwiespältig. Die einen reden von Qualitätsmängeln und zu großen Spaltmaßen – Moment, das hatten wir doch immer von Tesla gehört -, und von nicht VW-konformer Qualität und Verarbeitung: „Ohne Frage ist ein Golf 8 das wohnlichere Auto – aber eben auch das lautere und engere.“ Die anderen sehen aber durchaus eine reelle Chance, dass der ID.3 und die zugrunde liegende Plattform Modularer Elektrifizierungsbaukasten (MEB) Volkswagen wieder nach vorne bringen wird.

Und der nächste VW auf dieser Basis wird wohl noch im September angekündigt: der ID.4, ein SUV, was auch sonst in diesen Zeiten. Ein SUV vor allem für den internationalen Markt, ein Weltauto? Da bin ich mir angesichts der Erfolge von SUVs in Deutschland gar nicht so sicher. Auf jeden Fall fällt er wohl im Vergleich mit dem 4,26 Meter langen ID.3 mit seiner Länge von 4.60 Meter größer aus. Mir ganz persönlich vielleicht zu groß. Na ja, mein derzeitiger A4 Avant ist. noch länger.

… aber günstiger als Golf und Konkurrenz?

Und was sagt der mächtige Automobilverband ADAC? Laut Autokostenvergleich liegt der ID.3 bei den Kosten gemessen an Cent pro Kilometer gegenüber dem konventionellen“verbrennenden“ Golf, aber auch gegenüber den Wettbewerbern von Tesla, Nissan oder Hyundai vorne.

Und wie sehen das die potentiellen Käufer? In einer Umfrage auf Auto Motor Sport tendieren bei der Frage Golf oder ID.3 zum Golf:

Nun kann man sagen, das seien halt die Leser von Auto Motor Sport und deshalb nicht repräsentativ. Insgesamt scheint aber die Akzeptanz zuzunehmen und das sieht man nicht nur an den stark steigenden Zulassungszahlen.

© Copyright bei WELT

Ja, es ist noch ein weiter Weg, bis die E-Autos zahlenmäßig in die Regionen der Benziner und Diesel vorstoßen, aber man scheint endlich Gas zu geben in den Zulassungszahlen. „Die Deutschen entdecken ihre Libe zur Elektromobilität„, titelt die Welt. Meine Tendenz ist klar: Ich werde mir den ID.3 anschauen, auch mal den ID.4. Und ich werde vor allem verfolgen, wie der ID.3 in der Praxis abschneidet.

Mangelhaft: Transparenz in den Preisen und Ladeinfrastruktur

Jenseits von Modellen wirft Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW Berlin, einen sehr kritischen Blick auf das, was VW und Konsorten derzeit an den „E-Lade-Tanksäulen“ abziehen. Er nennt es Abzocke …

Im 16 Minuten langen YouTube-Video nimmt Quaschning die Preise von Ionity und ENBW auseinander. Um konkurrenzfähig zu sein, müsse der Preis unter 40 Cent/Kilowattstunde liegen. Wer lange Strecken fährt, der könne derzeit eigentlich nur Tesla fahren. Wer aber über Nacht daheim laden kann und eben keine Kilometer schrubbt, gerade für die:den ist das E-Auto durchaus die Alternative. Empfehlung: Das gesamte Video auf YouTube angucken

Die deutschen Autohersteller hätten vergessen, eine konkurrenzfähige Ladeinfrastruktur aufzubauen, so Quaschning. In dieses Horn stößt auch der Chef der Denkfabrik Agora Energiewende, Patrick Graichen in einem Interview mit der FAZ:

Und das Laden?

Das ist nur noch knifflig, wenn man in Mehrfamilienhäusern ohne Garage mitten in der Stadt wohnt und es auch am Arbeitsplatz keine Stromsäule gibt. Was wir brauchen, ist eine dritte Komponente, nämlich E-Tankstellen wie heute herkömmliche Tankstellen. Mit Schnellladern könnte man in 20 Minuten 200 bis 300 Kilometer Reichweite sicherstellen. E-Tankstellen müssten da hin, wo man sie direkt ans Mittelspannungsnetz hängen kann.

Aber wollen die Autofahrer überhaupt E-Fahrzeuge?

Immer mehr wollen das, aus ökologischen Gründen und wegen der Anreize. Schauen Sie nach Norwegen, da laufen schon 70 Prozent der Neuwagen mit Strom. Deutschland hinkt noch hinterher, aber ich bin optimistisch, dass der Durchbruch kommt. Getrieben übrigens auch von der Industrie selbst. Nochmal: Das Schicksal der deutschen Autobauer hängt davon ab, dass sie die Energiewende in ihrer Branche hinkriegen.

„Der Autoindustrie bleibt nur die Flucht nach vorn“ – FAZ

Infrastruktur ist wohl kein deutsches Thema (mehr)?

Mit Infrastruktur scheinen wir es in Deutschland einfach seit Jahrzehnten nicht mehr zu haben, scheint es, von der Breitband- und Glasfaser- bis jetzt eben zur Ladeinfrastruktur. Unternehmen und auch Politik versagen. Nicht umsonst schreibt ein Sascha Lobo vom Digital Fail State, wo es reicht, dass etwas mehr schlecht als recht funktioniert.

Und hier noch einige Tweets zum Themenkomplex:

(Stefan Pfeiffer)

Kluges aus der Mitte

16. September 2020 Posted by Alexander Kluge


Mehr als ein halbes Jahr liegen jetzt zwischen Ankündigung für Buch und Podcast. Dann kam Corona, und plötzlich sieht die Welt anders aus. Vor einem Jahr noch jagen wir von Auftrittsort zu Workshop-Termin, die Bahncard im Anschlag und den Koffer gepackt. Heute kaum mehr vorstellbar, das Leben hat ein andere Geschwindigkeit, viele Dinge müssen wir neu denken und ausprobieren, nichts ist mehr wie es die letzten Jahre war.

Es gab also kaum eine bessere Fügung, als dass wir uns nun um Buch und Podcast kümmern konnten. Unser Buch ist im letzten Monat erschienen, und wir freuen uns über so viel Zuspruch und positive Rückmeldungen. Und der aus dem Buch heraus entstandene Podcast hat schon tausende Hörer gefunden – für uns ein riesiger Erfolg. Daraus ergeben sich wieder so viele neue Möglichkeiten, und wir sind selber gespannt, wohin uns die Reise als Konsorten jetzt führen wird. Es ist offenbar nie zu spät, alles nochmal neu zu denken.

5 konkrete Anwendungsfälle: So setzen Hotels Chatbots trotz Corona erfolgreich ein

16. September 2020 Posted by Johannes

5 Wege, um den Aufenthalt in Ihrem Hotel mithilfe eines KI Chatbots von assono noch angenehmer und sicherer zu gestalten.

Microsoft Ignite 2020 virtuell

15. September 2020 Posted by Gerda Marx

Im Herbst trifft sich die Microsoft Community virtuell auf der Microsoft Ignite. In der einwöchigen Veranstaltung zeigt Microsoft einen Ausblick auf die aktuellen und kommenden Technologien. Aufgrund der Corona Pandemie hat Microsoft diese Veranstaltung von einer einwöchigen lokalen Veranstaltung auf eine zweitägige virtuelle Veranstaltung umgeplant. Die Microsoft Ignite 2020 wird [...]

Der Beitrag Microsoft Ignite 2020 virtuell erschien zuerst auf hedersoft Blog.

Das Warntag-Debakel, Deutschland kann nicht mehr Infrastruktur und Wein im Netz als Digitalthemen der Woche bei #9vor9

15. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Eigentlich sollte es heute flauschig werden bei #9vor9. Pünktlich zum Start miaute auch Kater Toni im Hintergrund, der aber dann von dem Lars seinem Thema vertrieben wurde. Lars hat uns mit dem Debakel rund um den Warntag 2020 die Laune verdorben. Wieder ein Zeichen, dass wir Deutschen digital noch nicht so im Griff haben, wie es sich heutzutage gehört. Sascha Lobo spricht gar vom Digital Fail State, in dem es genüge, wenn etwas einigermaßen funktioniert. Beim Warntag hat es nicht einmal einigermaßen funktioniert.

Deutschland kann nicht mehr Infrastruktur

Wenn ich mich so umschaue, scheinen wir Deutsche es nicht mehr mit Infrastrukturthemen zu haben. Weder die Infrastruktur für den Warntag funzt, noch bekommen wir einen vernünftigen Breitbandausbau oder eine E-Lade-Infrastruktur in gebotener Geschwindigkeit hin.

Ich hatte mir dann mein Flauschthema Wein zurechtgelegt. Wie steht es in der Weinbranche, bei Winzern und Weingütern denn so mit der Digitalisierung insbesondere im Vertrieb und Marketing? Mir scheint, so weit ist noch nicht her damit. Zumindest mal haben einige Weingüter oder auch Onlinehändler in Corona-Zeiten mit Online-Weinproben reagiert, die durchaus ein Publikum gefunden haben. In meinem Freundeskreis war die Lust darauf nicht vorhanden. Da will man doch lieber gemeinsam analog Wein probieren und trinken.

Wein online: Unübersichtliche Vielfalt und wo sind die vertrauenswürdigen Wein-Blogger …

Also dann im Schnelldurchgang durch die digitale Weinwelt: Auch hier gibt es große Onlinehändler, aber noch ist der Markt sehr vielfältig und divers. Nach meiner Wahrnehmung gibt es trotz einiger Branchenriesen wie Hawesko nicht den einen dominierenden Weinhändler im Netz. Und der kostenlose Tipp für den Biertrinker Lars, wenn er Wein kaufen will: Geh zu Deinem lokalen Weinhandel vor Ort und lass Dich dort beraten. Und wenn es schon der Supermarkt sein muss (eigentlich nicht der Ort, um Wein zu kaufen), dann kannst Du eine App wie Vivino nutzen, das Etikett abfotografieren und Dir die Bewertungen anschauen.

… die man auch noch versteht

Und wie sieht es mit Social Media und einer Wein-Blogosphere aus? Eher dünne. Auch in der Weinwelt scheinen mir die Mehrzahl der Weinblogs eingeschlafen oder eingestellt zu sein. Leuchtturmprojekte wie die Weinbesprechungen von Dirk Würtz – dem Sascha Lobo der digitalen Weinwelt – auf Stern.de existieren nicht mehr. Auf Twitter sind in Deutschland wenige Weinliebhaber wirklich aktiv. Das mag auf Instagram und Facebook anders sein. Doch fehlt es meiner Wahrnehmung nach an den vertrauenswürdigen Weinexperten, den Influencern, die jenseits kommerzieller Interessen und nicht zu weinseliger und blumiger Sprache auch mal den Laien Empfehlungen geben. Generell gelten auch in der Weinbranche die gleichen Regeln für Social Media und Onlinepräsenz, wie sie in der Technologiewelt und anderswo zu beobachten sind. Ich werde mich auf jeden Fall weiter mit dem Thema auseinandersetzen, das wohl eher keinen Widerhall auf einer Plattform wie LinkedIn findet, lieber Lars. Also bleibe ich hier in meinem privaten Blog.

Und auch hier nochmals der Hinweis auf VinVenture, ein Crowd Funding-Projekt für junge Winzer: „VinVenture – Abenteuer Wein versteht sich als Mitmach-Netzwerk, welches Weinenthusiasten, Profis und Winzer gleichermaßen zusammenbringt und dabei einen Blick hinter die Kulissen der Weinbereitung bietet.“

Last but not least: Kurz haben wir nochmals die mögliche „Technologiepartnerschaft“ zwischen Oracle und Bytedance bzw. Tiktok und das Scheitern von Microsoft gestreift. Schauen wir mal, wie es dort weiter geht.

Und natürlich gibt es #9vor9 auch wieder als Podcast auf den bekannten Plattformen und hier im Netz.

(Stefan Pfeiffer)

Project Eleven: Get the Most Out of Domino with Easy Direct Upgrades

15. September 2020 Posted by Luis Guirigay

HCL is fully committed to enabling you and your organization to maximize the value you get from the Domino and Sametime platforms today and in the future.  

In the latest release of Domino v11.0.1, we’ve delivered innovative new capabilities such as low-code app dev and integration with Microsoft Active Directory. We’ve also launched a brand new Sametime meetings solution over the last two yearsThe response from customers and business partners has been unanimously positive  

Today, we’re excited to announce, “Project Eleven,” a new program designed to help every Domino and Sametime customer running on releases prior to v11 have a smooth upgrade experience. As part of the HCL Digital Solutions Academy, Project Eleven’s goal is to enable you to 

  • Go straight to Domino v11.0.1HCL now supports direct upgrades from any of Domino version prior to v11. Whether you’re on v8, v9, or older, you can go straight to v11.0.1 with no additional steps necessary.
  • Experience the latest version of Sametime risk-free: Secure meetings and data privacy are the most important features in today’s environment. Sametime meetings runs on Cloud Native technologies allowing you to auto scale as needed. Experience our brand new, highly secure, scalable video meetings and enterprise chat risk-free.
  • Augment your skills todayAttend our online training sessions and get best-in-class support and training from a technical advocate in your local language. We’re rolling out more than 40 webinars and workshops and new articles, cookbooks, and help guides.
  • Speak to a technical expert: Schedule an appointment with one of our highly skilled technical advisors to understand your options and create an upgrade plan that’s right for you 

 Check out the new Project Eleven webpage to find all the resources you need to make your upgrade worry-free. 

 

                                         

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