Archive for: ‘Juni 2020’

Christine, mach hinne mit der GWB-Novelle, kommen die richtigen Nachrichten zu mir und macht ein deutsches Autobetriebssystem nach Open Source-Prinzip Sinn? Digitalthemen bei #9vor9

30. Juni 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Auch heute wieder ein #9vor9 mit den Digitalthemen der Woche und Lars Basche, Gunnar Sohn und mir.

Unsere Themen: Gunnar erklärt die GWB-Novelle, die Novelle des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), die dem Kartellamt vielfältige Möglichkeiten geben würde und könnte, gegen die immer größere werdende Macht und den Einfluss der GAFAM-Konzerne vorzugehen, die gerade durch die gegenwärtige Covid-19-Krise noch mehr zu profitieren scheinen. Unser Appell an Justizministerin Christine Lambrecht: Gib die Blockadehaltung zum GWB auf und vergiss den Kuhhandel mit Altmaier. Jetzt muss gehandelt werden. Gunnar führt zum Thema mit Justus Haucap am 1. Juli um 11 Uhr ein Gespräch, das über seine Kanäle verfolgt werden kann.

Frech den Ball zugespielt habe ich dann dem Lars Basche, der schon seit Jahren die Meinung vertreten hat, dass wichtige Nachrichten immer in der Chronik der sozialen Kanäle zu einem kommen. Hier hat der Tagesspiegel über das NFM („News Finds Me“)-Phänomen berichtet und dabei auf eine US-Studie verwiesen, nachdem gerade viele Jüngere immer mehr geteilte Inhalte, Links und Empfehlungen in den sozialen Netzwerken glauben und eben nicht journalistischen Plattformen nutzen. Der Tagesspiegel bringt dazu ein flammendes Schlusswort, da die Abkehr von traditionellen Medien auch zu weniger politischem Engagement und gar geringerer Wahlbeteiligung führe:

Wir sollten uns die Information und Meinungsbildung über politische Fragen nicht von Algorithmen, geteilten Neuigkeiten und digitale Freundeskreise aus der Hand nehmen lassen – machen wir uns selbst ein Bild!

Media Lab: Nachrichten aus erster Hand, bitte! – Medien – Gesellschaft – Tagesspiegel Mobil

Bei den Dreien von #9vor9 ist es gemischt: Wir alle schauen wenn auch selektiert nach Listen oder Stichworten auf Twitter, nutzen aber auch andere Kanäle und Medien und recherchieren eigenständig. Hier ist die Studie wohl zu finden. Sie kostet allerdings bei kommerzieller Nutzung.

Mein Thema war dann anknüpfend an das IBM Livestudio vom 23.6.2020 die Automobilindustrie. Unverkennbar ist der Individualverkehr durch die Covid-19-Krise wieder stärker geworden, aber wird das so bleiben? Reguliert es sich nach dem Virus wieder und öffentliche Verkehrsmittel oder Car Sharing-Modelle erleben ein Comeback? Oder bleiben wir Deutsche autoverliebt? Eigentlich und streng genommen kein Digitalthema.

Ein Digitalthema ist aber auf jeden Fall die Bestrebung deutscher Automobilhersteller, zu Softwarekonzernen zu werden und das Betriebssystem ihrer Fahrzeuge nicht Google und Co zu überlassen, sondern selbst zu „ownen“. Volkswagen hat es angekündigt, Daimler will es tun, wie ja auch Sascha Pallenberg im Livestudio wortgewaltig erklärt. Lesenswert dazu der Bericht auf Auto Motor Sport. Unser Appell in #9vor9: Nehmt Euch die Corona-Warn-App zu Beispiel, schaut auf den #WirVsVirus-Hackathon und baut doch gemeinsam nach dem Open Source-Prinzip ein Betriebssystem für Eure Fahrzeuge, statt allein vor Euch hin zu wursteln. Sonst werdet Ihr gegen Google, Tesla, Amazon, Apple & Co überhaupt keine Chancen haben.

Dabei muss nicht zwingend ein zentrales Betriebssystem für alle deutschen Autobauer herauskommen. Wer aber mit Google, Apple oder Amazon mithalten will, wird um Kooperation nicht herumkommen.

Auto-Betriebssysteme von Tesla, Google, Daimler, BMW oder VW – auto motor und sport

Allein es bleiben Zweifel. Die groß angekündigte Kooperation von BMW und Daimler im Bereich autonomes Fahren ist ja erst kürzlich gescheitert. Warum sollte dann die Zusammenarbeit bei „dem“ Betriebssystem für das Auto der Zukunft funktionieren?

Schließlich noch die Notiz, dass wir jetzt erst einmal Urlaubspause mache. Wir melden uns dann rechtzeitig, sobald wir mit #9vor9 wieder live gehen. Bis denne.

(Stefan Pfeiffer)

Mehr erreichen mit weniger Arbeit: Befehle in Domino-Serverkonsole gleichzeitig an viele Server senden

30. Juni 2020 Posted by Thomas

Manchmal möchte man in der Serverkonsole den gleichen Befehl an viele Server gleichzeitig schicken, und das geht ganz einfach!

Das eiskalte Händchen der Wissenschaft, notwendige fachliche Debatten und interessierenorientierte Polemik

29. Juni 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Heute habe ich mir den letzten NDR Coronavirus-Podcast mit dem von mir sehr geschätzten Virologen Christian Drosten vor der Sommerpause angehört. Ich habe seine Ausführungen immer als sehr angenehm und sachlich empfunden. Vor allem scheint er mir die Wissenschaftler nicht auf in Podest zu stellen. Auch sie können sich irren und lernen dazu.

In der Ausgabe 50 ging es vor allem um die Öffnung von Kindergärten und Schulen und die damit verbundenen Risiken. Drosten, der in den vergangenen Monaten und Wochen von unge-BILD-deten Meinungsmachern immer wieder angegriffen wurde, plädiert als Wissenschafter für eine sachliche Auseinandersetzung

Und die Wissenschaft hat ein eiskaltes Händchen. … Die Wissenschaft hat keine Meinung. Die Wissenschaft ist eine Faktenlage. Da kann man mit Berufserfahrung und Hintergrundkenntnis Studien etwas tiefer lesen als jemand, der keine Grundausbildung hat.

Coronavirus-Update: Das Virus kommt wieder | NDR.de – Nachrichten – NDR Info

Drosten wirft Interessengruppen vor, die Fakten nicht immer korrekt zu verwenden. Vor allem aber kritisiert er zu Recht den Stil, den teilweise unzumutbaren Umgangston gerade in sozialen Medien:

Aber es gibt eben andere – das sind einfach wirklich Interessengruppen, da muss man sagen, die kommunizieren auch gerade in sozialen Medien in einer Aggressivität und auf eine persönliche Art und Weise, die wäre im normalen Leben strafbar. Und in sozialen Medien, in der Anonymität, geht das aber, das wird auch nicht geahndet. Das ist trotzdem diffamierend. Und das verfolgt einen Zweck. Das sind einfach Leute, die eindeutig eine Agenda haben, …

Coronavirus-Update: Das Virus kommt wieder | NDR.de – Nachrichten – NDR Info

Ich kann Drosten einmal mehr zustimmen: Der Ton ist daneben, die Motive sind zweifelhaft. Und die Risiken in Kindergärten und Schulen sind da. Wir müssen umgehend die entsprechende Vorkehrungen diskutieren und dann auch treffen. Sonst laufen auch wir wieder in eine Krise durch entsprechende Hotspots und Superspreader.

Eines ist auch deutlich geworden: Wissenschaftliche Ergebnisse, wissenschaftliche Studien, die von Drosten postulierten Fakten werden verschieden interpretiert. Das haben die Diskussionen und Interpretationen gezeigt. Das lässt Drosten im Podcast diesmal etwas unter den Tisch fallen.

Aber es besteht ein Unterschied zwischen fundierter Debatte und rein interesssenorientierter Benutzung, bewusster Verkürzung, Falschauslegung, Polemik und Angriffen, die unter die Gürtellinie gehen. Mit Ergebnissen, die Leben gefährden können. Und genau deshalb wird es auch eine harte und kontroverse Debatte geben. Und sicher werden wieder Grenzen überschritten. In den sozialen Medien wie gerade auch in Innenstädten oder an Seeufern. Die Maske der Vernunft und die Corona-Warn-App werden halt nicht von allen getragen. Nicht im Netz und nicht im realen Leben.

(Stefan Pfeiffer)

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

HCL Domino: Remote-Server-Einrichtung bricht bei 20% ab

26. Juni 2020 Posted by Thomas

Ein neuer, zusätzlicher Domino-Server in anderem Standort - und die Remote-Server-Einrichtung bricht bei 20% ab

Licensing Update: Reporting PVU Compliance for HCL Domino

25. Juni 2020 Posted by Uffe Sorensen

Since July 2019, HCL Digital Solutions has been committed to introducing modern licensing, license management, and support lifecycle practices for all our products. We know this is a journey over multiple years and we know that managing license compliance is complex. Specifically, dealing with virtualized servers and sub-capacity licensing for products on a Processor Value Unit (PVU) metric. 

While we intend to replace Domino PVU-based licenses with a simpler approach in the foreseeable future, we know that our customers want to know how to document their compliance with the IBM or HCL capacity-based licensing terms. Today, we are announcing that we will be consolidating our PVU compliance rules across all our products, starting with the Domino family – see “Reporting” section below for reporting methods accepted. Importantly, this announcement has no impact on any customer’s entitlements or license payments. 

DEFINITIONS 

What is Processor Value Unit licensing?
A Processor Value Unit (PVU) is a unit of measure used to quantify licensing of software on different processor technologies and configurations. HCL defines a processor, for purposes of PVU-based licensing, to be each processor core on a chip (socket). Each processor core has a specific PVU capacity dependent on physical implementation as can be seen in IBM’s PVU Table by Processor Vendor, Brand, Type and Model Number here.  

What is Sub-Capacity licensing?
A program can be deployed using either Full Capacity or Virtualization Capacity (Sub-Capacity) licensing. 

  • For Full Capacity licensing, (“bare metal”) customers need PVU entitlements to cover the entire physical server hardware where the program is running. 
  • Where Sub-Capacity (Virtual Servers) licensing is permitted, customers need PVU entitlements to cover all activated processor cores made available to the Virtual Servers used by the Program. This is normally a lower PVU count than bare-metal licensing. Likewise, Sub-Capacity licensing applies to BYOSL deployment on Public Cloud environments. 

REPORTING 

All Domino customers are required to maintain a record of their total PVUs allocated to the product. The report must be presented to HCL on request (per HCL Master License Agreement, §12, available here.) 

HCL now accepts the following reports for Full Capacity and Sub-Capacity licensing: 

Version HCL PVU Calculator 
(1) 
HCL BigFix 
(2) 
IBM 
ILMT 
(3) 
Manual Spreadsheet
(4) 
HCL Domino V11+ X X X
HCL Domino V9, V10 X X X X
  1. The new HCL PVU Calculator is now available to HCL registered customersView Calculator here.  
  2. HCL BigFix Inventory that includes PVU reporting for Virtual Deployments. 
  3. IBM License Metric Tool (ILMT) which is a tool available to IBM Passport Advantage customers. 
  4. A manual spreadsheet published and maintained by IBM Download Spreadsheet here. (Note: HCL assumes no responsibility for maintenance of this spreadsheet or associated documentation. However, HCL will accept this documentation solely for former IBM Domino customers to help with continuity.) 

IMPLEMENTATION 

The use of the various reporting methods is effective immediately, and all relevant product-based License Information (LI) documents will be updated at their next revision to simply point to HCL’s standard PVU compliance guidelines as provided above. 

If you have any questions about this announcement, please contact your HCL product specialist or Business Partner. 

Domino/Digital Solutions Product Team

Disclaimer – HCL’s statements regarding its plans, directions, and intent are subject to change or withdrawal without notice at HCL’s sole discretion. Information regarding potential future products is intended to outline our general product direction and it should not be relied on in making a purchasing decision. The information mentioned regarding potential future products is not a commitment, promise, or legal obligation to deliver any material, code or functionality. Information about potential future products may not be incorporated into any contract. The development, release, and timing of any future features or functionality described for our products remains at our sole discretion. Performance is based on measurements and projections using standard HCL benchmarks in a controlled environment. The actual throughput or performance that any user will experience will vary depending upon many factors, including considerations such as the amount of multi programming in the user’s job stream, the I/O configuration, the storage configuration, and the workload processed. Therefore, no assurance can be given that an individual user will achieve results similar to those stated here. 

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Das eigene Auto im Abo? Lieben die Deutschen noch ihre Autos? Und schaffen die deutschen Hersteller ein eigenes Betriebssystem?

25. Juni 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Es war ein Ritt auf der Rasierklinge und es hat unheimlich viel Spaß gemacht, das IBM Livestudio Magazin vom 23. Juni 2020. Diesmal hatten wir zwei Live-Diskussionsrunden geschaltet. Der deutsche Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer hat sich mit Dirk Wollschläger, dem General Manager für Automotive weltweit in der IBM unterhalten (. Sie hatten ein besonderes Thema: Autos müssen gerade seit der Covid-19-Krise auch online verkauft werden. Tesla habe es vorgemacht. Die deutschen Automobilkonzerne seien noch nicht so weit. (Übrigens hat an der Stelle später Sascha Pallenberg vom Daimler widersprochen).

Und es brauche neue Abomodelle für Fahrzeuge, um den Käufern beziehungsweise Abonnenten die Zurückhaltung zu nehmen. Derzeit sei man sehr risikoaffin, auch wegen des Umstiegs auf Elektroautos. Ob jeder einem endgültigen Abgesang auf Car Sharing, Uber und andere Dienste allerdings zustimmt, wage ich zu bezweifeln. Manche Trends könnten nach der Covid-19-Zeit durchaus wieder anspringen.

Lieben „die Deutschen“ weiterhin ihr Auto – und den Individualverkehr?

Und bei der Aussage von Ferdinand Dudenhöffer, dass die Deutschen, die Großstädter das Auto lieben und weiter Auto fahren wollen, wird gar mancher zucken. Dudenhöffer führte Zahlen an, dass in den 20 größten deutschen Städten die Zahl der Fahrzeuge zugenommen haben. Das steht natürlich im Kontrast zu der Wahrnehmung, dass gerade Jüngere scheinbar nicht mehr so sehr am Statussymbol Auto zu hängen scheinen. Stoff für Diskussionen also. Die beiden Experten waren sich auf jeden Fall einig, dass die deutschen Automobilkonzerne eigentlich umgehend Onlineverkäufe mit vorpaketierten Fahrzeugen anbieten müssen, dass sie attraktive Abomodelle bieten müssen, um möglichst gut durch die Krise zu kommen.

Das Auto als größtes und schnellstes Device: Mercedes & Co. bauen eigenes Betriebssystem

Die Schnittstelle zum Kunden besetzen ultimativ wir. Wir wollen die neuen, softwarebasierten Geschäftschancen selbst wahrnehmen. – Ola Källenius, CEO, Daimler

Im, zweiten Gespräch mit dem schon erwähnten Sascha Pallenberg und meinem Kollegen Salvatore Romeo (ab ca. 28:39 Min.) ging es dann um die Projekte von Mercedes, angefangen von Ask Mercedes, einem Fahrzeughandbuch, das als Chatbot realisiert wurde, bis zur Entwicklung eigener Software-Betriebssysteme durch Daimler und andere Automobilkonzerne. Laut Sascha müssen und werden die Konzerne das Betriebssystem des Autos „ownen“ und dürfen dies nicht Apple, Tesla oder Google überlassen. Hier sei auch auf einen aktuellen Bericht von Auto Motor Sport hingewiesen, der die Bemühungen der einzelnen Konzerne darstellt:

Bei VW, Daimler und BMW versuchen sie mit aller Macht, eigene Lösungen zu entwickeln. Spannend dabei: Sowohl bei Daimler als auch bei BMW setzen sie dabei im Kern auf das Betriebssystem Linux und sind damit in bester Gesellschaft. Auch das Tesla-Hirn basiert auf Linux. Warum also nicht kooperieren? …

Die einzige Chance für Daimler, BMW und VW kann also nur darin liegen, besser zu sein, als die Plattform-Konzerne aus dem Silicon Valley. Bessere Sprach-Assistenten anzubieten, nutzerfreundlichere Services, einfachere Nutzeroberflächen und innovativ verknüpfte Hard- und Software. Dabei muss nicht zwingend ein zentrales Betriebssystem für alle deutschen Autobauer herauskommen. Wer aber mit Google, Apple oder Amazon mithalten will, wird um Kooperation nicht herumkommen.

Auto-Betriebssysteme von Tesla, Google, Daimler, BMW oder VW – auto motor und sport

Ob es wirklich zu einer Kooperation kommen wird? Die Zusammenarbeit im Bereich autonomes Fahren hat man ja schnell wieder eingestellt.

Und wir werden uns Mitte kommenden Jahres entscheiden, wie die persönliche Mobilitätslösung aussehen wird

Das Thema Auto wird auch mich weiter beschäftigen. Klar ist für mich, dass ich keine vergleichsweise große Kiste mehr brauche. Also werde ich den Markt in den kommenden Monaten intensiv beobachten und muss dann zur Mitte kommenden Jahres, wenn mein Leasingwagen ausläuft, eine Entscheidung. Eigenes Auto? Ein VW ID.3 vielleicht? Oder reicht auch ein Elektro-Smart für Stadt und Kurzstrecken? Und meine Frau und ich tauschen die Fahrzeuge bei Bedarf? Wer länger fahren muss nimmt den vorhandenen Golf-Klasse-Benziner, der andere den Smart. Mal schauen, wie sich die Situation entwickelt.

(Stefan Pfeiffer)

Bild von Emslichter auf Pixabay

HCL Connections: Benutzern externe Zusammenarbeit erlauben

25. Juni 2020 Posted by Thomas

Nicht jeder Connections-Benutzer darf externe Communities erstellen, aber das kann man ändern

acceptIT TravelXpense

24. Juni 2020 Posted by Martina Rottschäfer

Durchgehende Digitalisierung aller Daten für die Reisekostenabrechung - vom Reiseantrag bis hin zur Übergabe der Daten an die Buchhaltungssoftware.

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Sharing Domino Data: How Do You Solve a Problem Like Formatted Text?

24. Juni 2020 Posted by Paul Withers

We know that there can be sticky challenges in sharing Domino data — the fidelity of Notes Rich Text has long been an issue when sharing data outside of the platformThe standard starting point is the Notes Rich Text field renderer/editor and Notes Rich Text Item storage format. They become hard constraints that any solution needs to fit within, a box outside of which we should not think. 

At HCL Labs, we take a more radical approach. When new members were recently brought on board, they were instructed to not just think outside the box but to set the box on fire! This may result in approaches that don’t suit everyone. But the mandate we were given for Project Rosetta, an internal proof of concept, was to find an innovative solution for fidelity of formatted content for use outside of Domino with only one musthave: the data must be stored in Domino, in some format. Jason Roy GaryDigital Solutions CTO, covered the outcome in the DNUG launch event and the recent OpenNTF webinar. You can catch the 10-minute presentation between 40:27-50:44 here or read on for more details.

Terms of Reference 

One of the early actions was to be very specific about terminology. For a Domino audience, the phrase “rich text” is inextricably coupled with the Notes editor and a specific storage format. As a result, we have made a conscious effort to refer to handling “formatted text”. I would strongly encourage anyone else discussing this to do the same, to avoid false assumptions. 

Two radical options remained on the table throughout: that Notes may need a different editor/renderer for this content and that existing content may require a one-off conversion, if that content wants to leverage the benefits. There were also two key expectations we acknowledged: This was not intended to replace Notes Rich Text and not all existing Notes Rich Text should be converted. If the content is only used in Notes Client or thirdparty solutions manage the problem already, the status quo is acceptable. 

Starting Point 

For our starting point, we asked this question: what are the standard editors beyond Domino, and what formats do they use? This seems a simple question, but what became apparent is that the Notes Rich Text editor is used for three specific purposes, each of which have specific paradigms and interoperable formats when considered independently of Domino. 

“Document processing” 

Occasionally in Domino I’ve seen Rich Text Editors and Items used for managing complex, strictly formatted content like policies and procedures. Sometimes the applications around that content has been designed to mimic complex document processing functionality like change tracking as well. Beyond Domino, this content is typically managed in a specific document processing tool, like Microsoft Word and even collaborative editors like HCL Connections Docs, Google Docs or Collabora.

After many years of resistance, the vendors have all moved to a standard format for interoperability, OOXML. The storage format includes some metadata not openly editable in the document processing editors, things like author, tags etc. But that metadata is fixed and limited in scope. The editors do not allow manipulation of the custom metadata. The editors also only permit editing one file at a time. 

Despite attempts to “store once, share everywhere,” complications of security and access often result in the content being copied around. The document is sent as a single discreet package with all images, embedded files etc included. This commonly results in a file that is too large for HTTP or even email sending, requiring the user to compress the file or copy to some secure file sharing solution, whether that be products like Connections or temporary transfer protocols like SFTP. 

This is a very specific paradigm, matching a Form with virtually no additional metadata and a single Rich Text Item. We acknowledged it as a valid use case, but a narrow one. It would be interesting to investigate whether we can store the content in a format that would allow in-place rendering but also allow editing in one of those external editors, e.g. Microsoft Word. But it was not appropriate to the current scope.

Email 

Email has always been a core part of Notes and Domino. At the time Domino was launched, email was not in wide usage. Indeed, MIME was not defined by IETF until 1992. However, MIME has become the de facto standard for interoperability outside of Domino. If you receive an email from outside Domino, it will be stored as MIME. Only emails from Domino domains will be stored as Notes Rich Text. 

Again, there is specific but limited metadata. For MIME emails, the Item type that addresses are stored in is not Text, it’s RFC822 Text. That’s a different data type internally within Domino, but one that the Notes Client is (presumably) programmed to interpret in a specific way. That is interesting and informative. 

The storage structure is also very particular for this use case. The email is only ever referenced from source by the sender. Everyone else receives their own copy of the email. There has never been an attempt to store a “single version of the truth” which all recipients reference. Consequently, what is circulated is a single package containing text, images and files – as with document processing. Size of associated content may be prohibitive, which is why many emails these days reference external images and may link to files on central services like Connections Files or Box. 

This is also a very specific paradigm, not matching the typical usage in applications. Would interoperability of email be easier if Domino stored this content as MIME instead of Notes Rich Text, and if the Notes Client had an alternative editor / renderer to use MIME rather than Notes Rich Text? That’s beyond the scope of our current investigation. But again, this type of content was left out-of-scope. 

Formatted Content in Fields in Forms 

The third scenario is formatted content in arbitrary fields in forms. The editors are not document processing tools, nor mail clients. There were various editors used, but the output fell into two categories – HTML and markdown. 

For editing markdown, there are two types of editors. The first type are editors in IDEs (VS Code) or standalone (Joplin) and these are designed to edit markdown files only. As with the document processing tools, these are out of scope. The second type are markdown editors that can be embedded into an application, like the editor on OpenNTF’s website or Stephan Wissel’s comment area on his blog. These more closely correlate to the kind of editor for a Domino application. They also map closely to editors that provide content as HTML, such as TinyMCE or framework-specific editors like the Vaadin rich text editor. 

There are some other significant differences to document processors and email editors. Firstly, the content is not intended to be copied around, only referenced. Secondly, images and file attachments are typically stored separately, which allows them to be cached by whatever client is displaying the content. Indeed, blog platforms like WordPress require these assets to be stored separately and the editors enforce this. Even in Domino, Declan Lynch’s Blogsphere template takes the approach of storing assets separately. Thirdly, there may be multiple formatted text editors on a form. And fourthly, the metadata adjacent to the formatted content – i.e. other fields – is random and rarely do two forms contain the same sets of metadata. 

This is the scenario Project Rosetta targeted. As can be seen from this analysis, there are key differences to how Notes Rich Text editors and Items function. But the use case we targeted was exclusively for content that is intended to be shared beyond Domino. 

Architecture Choices 

Our proof of concept had a simple goal: investigate feasibility of allowing content to be managed as HTML or markdown, ideally converted between the two, and stored in Domino. 

Typically, content is entered in one or the other. Markdown is a nice flexible approach for quick editing with basic semantic formatting, and it opens up some interesting opportunities for consumption. There are also some options available in markdown that are not easily available in HTML like note blocks. But I’m conscious that expecting users from Marketing or HR, for example, to enter content as markdown is not realistic. Converting between markdown and HTML and vice versa would solve this problem and is analogous to the low-code / pro-code round-tripping approach that has been discussed for Domino’s lowcode vision. 

We built the API layer on top of Project Keep. The challenge we had was, if we were to send this content alongside other fields, how do we determine the data type that should be stored? In Keep and in Domino HTTP, attachments are already uploaded and retrieved as separate REST calls to accessing field data. So, we took the same approach here. The flow, at this point, would be to create the document with one call, then upload attachments or images as a separate call, then uploading or retrieving formatted content with Content-Type as “text/html” or “text/markdown.” Could that change? Of course. 

In terms of technology, Keep is Java and in Java the standard library for HTML manipulation is JSoup, the standard library for markdown conversion is flexmark. 

The benefit of keeping this manipulation between the two output types on the server is that clients just need to speak HTML or markdown. Different flavours of markdown may prove a challenge in the future, but that’s for the future. For app developers, you bring your own editor, we provide consistent conversion. Handling it on the server also allows a phase for cleaning the HTML. I am particularly keen to ensure we retain this as it opens up a number of potential innovative opportunities which I’m not ready to discuss at this time. 

Admittedly, it may be trying to solve a problem no one has. But R&D is about thinking about a problem differently and coming up with a solution not suggested before. It’s about being Icarus, daring to fly higher but willing to fall. 

I think we achieved what we set out to do, with a demo that went from mobile, to web, to an idea of what Nomad could handle with appropriate editors on top of the raw HTML / markdown, back to the web and back to mobile. It’s certainly not complete and work on Notes Client / Nomad would be required. And, as I said, it doesn’t cover all scenarios. But it demonstrates getting formatted content into and out of Domino without the peculiarities of Notes Rich Text, using something more universal. That opens up a new way for migrating formatted content from non-Domino databases into an NSF, so appealing to non-traditional audiences. And as Jason showed at the end of the session, thinking beyond Notes Rich Text for formatted content is a requirement for non-traditional clients and transfer formats, like EWS. 

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HCL Connections mit Microsoft Teams

24. Juni 2020 Posted by Gerda Marx

Auf der DNUG47online hat Danielle Bapiste (HCL Produktmangagerin für Connections) einen Ausblick darauf gegeben, was alles in der neuen Version von HCL Connections 7 kommen soll Übrigens: Erst im März wurde Connections 6.5CR1 freigegeben! Die größte Veränderung erfährt das Connections UI. Auf den ersten Blick könnte der User denken, [...]

Der Beitrag HCL Connections mit Microsoft Teams erschien zuerst auf hedersoft Blog.

Anwenderbericht: acceptIT unterstützt DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück

24. Juni 2020 Posted by Martina Rottschäfer

Um mehr Zeit für proaktive Tätigkeiten zu haben, vertrauen die Rheinland-Pfälzer im Bereich der Notes/Domino Administration auf die Dienstleistungen der acceptIT GmbH. acceptIT unterstützt umfassend beim Anwendersupport, bei administrativen Aufgaben der Infrastruktur sowie bei der Entwicklung und dem Support von Anwendungen, inklusive Drittanbieter-Tools.

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#9vor9: Von Blockchain gegen Fake News über die #WWDC20 bis zu Respekt vor ARD- und ZDF-Journalistinnen

24. Juni 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Natürlich gab es auch am 23. Juni wieder ein #9vor9 mit den Digitalthemen der Woche von Gunnar Sohn, Lars Basche und mir.

Und hier die Themen quasi in Tweets: Lars bringt das Blockchain-Projekt der New York Times ins Spiel, wo mit Hilfe von IBM Blockchain Bilder überprüft werden, quasi Blockchain im Einsatz gegen Fake News:

Wer sich tiefer interessiert: Hier ist die gemeinsame News Provenance-Seite von New York Times und IBM.

Hat Apple mit dem virtuellen Eventformat der #WWDC20 einen neuen Standard gesetzt?

Unser Gunnar lobt, wie Apple seine virtuelle Konferenz hinbekommen hat. Hat man einen neuen Standard gesetzt? Unten verlinkt auch der dazu passende Beitrag von Sascha Pallenberg.

Virtuelle Formate müssen sich weiter entwickeln. Noch ein weiteres mit Powerpoint-Folien überladenes zu langes Webinar kann nicht die Lösung sein. Deshalb experimentiere ich auch mit Formaten wie #9vor9 oder dem IBM Livestudio herum. Und – so viel kann ich verraten – im Sommer wird es auch ein weiteres neues Format seitens der IBM Deutschland geben.

Macbooks: Comeback mit neuem Prozessor gegenüber Microsoft Surface?

Daneben fand Gunnar erwähnenswert, dass Apple in den Macbooks und iMacs Abschied von den Intel-Prozessoren nehmen will. Er sieht so eine noch engere und komfortablere Integration aller Apple-Geräte, quasi eine Ausweitung der schon vorhandenen Stärke. Im Mark gibt es aber seit geraumer Zeit harsche Kritik gerade an der Qualität der Macbooks und viele loben die Microsoft Surface-Geräte über den Klee. Nun sind Gunnar und auch ich langjährige Apple-User und Fans. Ich selbst nutze seit nunmehr Mitte 2019 – hier der damalige Beitrag – ein Macbook als Arbeitsplatzrechner. Und mein Arbeitgeber, die IBM, hat ja dann auch von mir gelernt (Achtung: Ironie) und unterdessen sind die Macs neben den Lenovo-Notebooks Standard. Doch seien wir ehrlich: Bezüglich der Hardware-Qualität der Microsoft-Rechner und insbesondere auch der Qualität von Windows als Betriebssystem können Gunnar und ich nicht mehr mitreden. Das letzte Windows, an das ich mich richtig erinnere, ist Windows NT mit Bluescreens und dessen elend langer Startzeit. Und um es nochmals ins richtige Licht zu rücken: Ich habe mich die Jahre auch oft über Apple geärgert, die Preise, mangelhaften Service und Garantie sowie auch eine gewisse Arroganz.

Digital News Report zeigt Wertschöpfung für Tagesschau und heute – die Journalistinnen, Journalisten und Kameraleute

Mein Digitalthema der Woche ist der Digital News Report 2020 des Reuters Institutes. Aus diesem Report kann man eine Vielzahl von Erkenntnissen ziehen, von der immer stärker werdenden mobilen Nutzung von Nachrichtenformaten über die sich wandelnde Mediennutzung von Jüngeren und Älteren, den Erfolg von Newslettern und Podcasts bis zur leicht steigenden Akzeptanz, für digitale Inhalte auch zu zahlen. Viele dieser Aspekte haben wir diskutiert. Ich möchte vor allem die positive Bewertung seriöser Nachrichten und Zeitungen hervorheben, von Tagesschau und heute bis zu Zeit, Süddeutscher oder FAZ. In diesen Zeiten, in der von gewissen Seiten immer wieder über eine angebliche Lügenpresse gezetert wird, in denen Journalisten:innen und Kameraleute beschimpft und angegriffen werden, ist dies ein wichtiges Zeichen (auch wenn die Akzeptanz bei Jüngeren leider etwas zurück geht). Und auch hier seien gerade die Journalistinnen einmal besonders erwähnt, beispielsweise eine Marietta Slomka, die beste Interviewerin derzeit, oder auch ein Dunya Hayali. Letztere ist mir als Fohlen-Fan eh noch besonders sympathisch.

#9vor9: Sondersendung Homeoffice am 26. Juni um 8:51 mit Peter M. Wald

Zum Ende noch der Hinweis auf eine #9vor9 Sondersendung zum Thema Homeoffice. Am 26. Juni ab 8:51 Uhr werden sich Professor Peter M. Wald, Lars Basche und ich über Remote Work und die verschiedene Aspekte austauschen. Verfolgen könnt Ihr die Diskussion über Periscope und auf meinen Twitter-Account @DigitalNaiv.

(Stefan Pfeiffer)

HCL Connections: Externen Benutzer in internen konvertieren

24. Juni 2020 Posted by Thomas

SQL-Befehle, um einen als Externen angelegten Benutzer in einen internen umzuwandeln.

Announcing HCL Domino Connector for SAP Solutions

23. Juni 2020 Posted by Thomas Hampel

We’re pleased to announce the release of HCL Domino Connector for SAP Solutions. This connector now simplifies integration between HCL Domino applications and various SAP enterprise solutions, specifically, CRM, HR, ERP, and finance applications 

The Domino Connector helps organizations save time by enabling the use of LotusScript to easily access SAP data without specialized or costly SAP trainingThe SAP connector easily installs over HCL Enterprise Integrator giving your Notes application team easy access to your SAP data. Additionally, with the 32-bit connector installed on Notes clients, you’re able to perform SAP tasks, retrieve SAP data, and initiate SAP actions 

Learn more about HCL Domino Connector for SAP Solutions by viewing documentation here.  

Using this connector, you can:  

  • Facilitate data transfer and real-time access to SAP enterprise applications from an HCL Domino v11.0.1 server or HCL Notes v11.0.1 client. 
  • Use one or more HCL Domino servers to centralize connectivity to SAP applications.
  • Use server-based Domino application development tools, such as HCL Enterprise Integrator software, to enable SAP solution access without programming.
  • Integrate SAP solution information and business processes into web enabled HCL Domino applications.
  • Access remote enabled RFC’s, BAPI’s, and transactions.
  • Run agents from your Notes client, as well as use the LotusScript debugger to troubleshoot applications. 

HCL Connector for SAP Solutions supports:  

  • 64-bit Linux and Windows systems 
  • SAP 4.6c to ECC6, which allows you to take advantage of SAP’s capabilities 
  • HCL Domino v11.0.1 
  • SAP RFC SDK Client 7.2

Have an SAP solution to integrate with your Domino app? Contact sales to find out more about this release and how to purchase your connector.  

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Ausgezeichnete KI-Lösungen made in Germany – assono wird mit dem IBM Cognitive Excellence Award geehrt

23. Juni 2020 Posted by Eric de Boer

Für außergewöhnliche Leistung wurden wir von IBM mit dem IBM Bestseller Award 2019 im Bereich Cognitive Computing ausgezeichnet.