Posts Tagged: ‘Microsoft Teams’

Breakout Rooms in MS Teams

22. Oktober 2020 Posted by Gerda Marx

Im Juli wurde es bereits angekündigt und bis November 2020 soll es dann für alle ausgerollt sein. Die Rede ist von den Breakout-Rooms in Teams. Sie kennen sie bestimmt von Präsenz Veranstaltungen: Die Gruppenarbeit. Bei einer Schulung/Workshop wird die Gruppe aufgeteilt, um bestimmte Themen zu bearbeiten.  Es gibt es [...]

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Neuigkeiten von der Ignite zu MS Teams

8. Oktober 2020 Posted by Gerda Marx

Die Microsoft Ignite 2020 fand in diesem Jahr virtuell vom  22.-24. September statt. In über 800 Sessions hat Microsoft viele Neuheiten bekannt gegeben. Hier ist ein kleiner Auszug davon zu Microsoft Teams. Es hat sich dieses Jahr viel getan, angefangen bei der Anzahl von Personen, die in einem Team [...]

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Neues von Microsoft

7. September 2020 Posted by Gerda Marx

Jeden Monat verbessert und erweitert Microsoft seine Software. Die Tools für Zusammenarbeit und effektives Arbeiten bekommen immer mehr Funktionen. Ankündigungen für Microsoft Teams Die Whiteboard Funktion in Teams wird erweitert. Kennen Sie die Post-it Haftnotizen? So sehen nun die schnellen Notizen beim Whiteboard aus. Damit können die Besprechungsteilnehmer schnell [...]

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Neues zu Microsoft Teams

10. Juli 2020 Posted by Gerda Marx

Hat die Corona-Pandemie auch einen positiven Aspekt? Die meisten Menschen werden sagen nein, definitiv nicht. Das Leid, was den Menschen bisher durch diese Pandemie widerfahren ist, kann nichts Gutes haben. Kinder, Erwachsene und viele alte Menschen waren plötzlich isoliert. Der Abstand und die Einsamkeit, die damit verbunden waren und [...]

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HCL Connections mit Microsoft Teams

24. Juni 2020 Posted by Gerda Marx

Auf der DNUG47online hat Danielle Bapiste (HCL Produktmangagerin für Connections) einen Ausblick darauf gegeben, was alles in der neuen Version von HCL Connections 7 kommen soll Übrigens: Erst im März wurde Connections 6.5CR1 freigegeben! Die größte Veränderung erfährt das Connections UI. Auf den ersten Blick könnte der User denken, [...]

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Microsoft Build 2020

28. Mai 2020 Posted by Gerda Marx

Seit 2011 lädt Microsoft einmal jährlich zur Entwicklerkonferenz Build ein. Vom 19.-21. Mai 2020 fand die Microsoft Build 2020 zum ersten Mal virtuell statt. Kostete sonst ein Ticket ca. 2300 USD, konnten sich die Teilnehmer freuen, da es dieses Jahr kostenlos war. Es wurden Neuheiten u.a. in Teams, Fluid [...]

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Neues in Microsoft Teams

14. Mai 2020 Posted by Gerda Marx

Microsoft Teams ist gerade mal drei Jahre alt und doch aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Funktionen in Teams werden jeden Monat erweitert und die Entwicklung wird stark vorangetrieben. Microsoft gab Ende April bekannt, dass ca. 75 Millionen Nutzer täglich Teams nutzen. Die Zahl der Besprechungsminuten im April [...]

Tipps zur Sicherheit bei Remote-Arbeit

18. März 2020 Posted by Gerda Marx

Corona, Corona, Corona! Was können Firmen dafür tun, dass die Krankheit sich nicht weiter ausbreitet, aber gleichzeitig Ihren Betrieb aufrechterhalten? Nicht jeder kann Remote von zu Hause arbeiten. Doch diejenigen, die es können, sollten es auch tun. Es ist ein kleiner Schritt für den Einzelnen aber ein großer für [...]

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Microsoft unterstützt Unternehmen und Schulen

11. März 2020 Posted by Gerda Marx

Das neuartige Coronavirus (Sars-Cov-2) greift immer weiter um sich. Die Regierung und die Gesundheitsämter arbeiten daran, die Ausbreitung soweit zu verlangsamen, dass die medizinische Versorgung aller Fälle, bei denen die durch das Virus ausgelöste Krankheit COVID-19 ausgebrochen ist, sichergestellt werden kann. Die Maßnahmen werden mit zunehmender Fallzahl immer umfangreicher [...]

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Nach Erfolgsmeldungen der vergangenen Jahre und Börsengang: Quo vadis Slack? Macht Microsoft jetzt Slack platt?

11. Juli 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Das Thema Slack und Messenger im Unternehmen habe ich hier im Blog ja des öfteren behandelt. Hier einige ausgewählte Nachrichten und Artikel der vergangenen Wochen: Macht Microsoft Teams jetzt Slack platt, wie es einmal Facebook mit Snapchat gemacht hat, fragt auf recode. (Danke, Thomas Cloer für den Link auf Twitter). Die Microsoft-Argumentation und -Strategie ist klar und wird wie folgt zitiert.

Customers see Teams as a great deal because it’s part of Office 365, with deep integration into the other Office apps and services.

über Microsoft might crush Slack like Facebook crushed Snapchat – Vox

Und Du, lieber Kunde, hast ja eh einen Vertrag mit uns und bekommst Teams also quasi umsonst. Diese Argumentation kennen wir ja nur zu gut von Microsoft, auch beispielsweise beim Thema Dokumentenablage.

Der weltweite Markt für Arbeitsplatzsoftware wird laut Bericht auf 28 Milliarden Dollar geschätzt. Da sollte eigentlich Platz für viele Anbieter sein, aber es ist deutlich, dass Microsoft eine (ungesund) dominante Position einnimmt, dies es Best of breed-Anbietern wie Slack, Box oder Zoom, ja auch einer HCL die gerade die Collaboration-Produkte der IBM übernommen haben, schwer macht.

Intern bei Microsoft steht Slack auf dem Index und soll wie einige andere Tools nicht von Microsoft-Mitarbeitern benutzt werden. David Roe zitiert auf CMSwire eine interne Microsoft-Anweisung wie folgt:

Slack Free, Slack Standard and Slack Plus versions do not provide required controls to properly protect Microsoft Intellectual Property (IP). Existing users of these solutions should migrate chat history and files related to Microsoft business to Microsoft Teams, which offers the same features and integrated Office 365 apps, calling and meeting functionality…

über Why Microsoft Won’t Let Employees Use Slack

Im Beitrag argumentiert David, dass Slack eine typische Schatten-IT-Anwendung sei. Jeder könne mal schnell einen Kanal aufmachen. Daten könnten einfach hin und her kopiert werden. Na ja. Wichtiger ist für mich eine End-To-End-Verschlüsselung der Daten. Menschliche Böswilligkeit oder Naivität wird nie ganz auszuschließen sein. Doch ist die Diskussion rund um Datensicherheit und Slack natürlich für das Unternehmen bedenklich:

Slack speichere Benutzernamen, Passwörter, praktische jegliche Benutzertätigkeit auf den Servern der Slack-Plattform. Da die Daten eben nicht End-To-End-verschlüsselt seien, könnten Slack-Mitarbeiter, Behörden oder im schlimmsten Fall Hacker die Plattform knacken und Daten missbrauchen. Wasser auf die Mühlen von Microsoft.

David Roe zitiert in seinem oben schon zitierten Bericht Experten, die generell in Farge stellen, dass Slack, aber auch Microsoft Teams sicher genug für hoch sensible Daten seien. Ich muss da auch an meinen Freund Ulrich Kampffmeyer und unsere Veranstaltungen und Diskussionen rund um Compliance (damals mit Fokus E-Mail) denken. Die gesetzlichen Anforderungen sind angesichts der DSGVO und anderer Regularien seitdem sicher nicht geringer geworden.

Natürlich werden die Diskussionen rund um die Sicherheit von Slack bei aller verständlichen Aufregung hochgekocht und das durchaus auch interessenorientiert. Und so etwas tut weh, wie gerade auch der Video Conferencing-Dienst Zoom erfahren muss. Bedächtigere Marktbeobachter argumentieren, dass mit der Unternehmensversion von Slack Sicherheitsfunktionen die zusammen mit einer entsprechenden IT Policy den meisten Anforderungen genügen dürften. Bleibt natürlich immer noch die Herausforderungen in der freien Version von Slack, mit der Arbeitsgruppen in vielen Unternehmen nach dem Motto Bring your Own Application als Schatten-IT gestartet haben.

Der jetzige Gegenwind, den Slack aushalten werden muss, kommt nach einem von Presse und Analysten gefeierten Börsengang im Juni 2019. Slack wählte dabei die ungewöhnliche Form des Direct Listings, bei dem Aktien direkt an der Börse verfügbar gemacht wurden ohne die sonst meist übliche Involvierung von Investmentbanken. Dieser Erfolg ist, wie David Roe schreibt, umso außergewöhnlicher, da Slack angesichts der Konkurrenz von Microsoft und anderen noch profitabel werden will und muss. Dies kann auch zu ganz speziellen Herausforderungen führen, gerade wenn man als börsendotiertes Unternehmen dem Druck der Quartalsergebnisse massiv ausgesetzt ist.

Klar ist, dass Anbieter wie Slack sich Negativschlagzeilen deutlich weniger leisten können als eine Microsoft. Böse könnte man sagen, bei denen hat man sich schon an Security- oder Datenschutzprobleme gewöhnt. Ich verweise gerne auf meinen Artikel, wo einige Sicherheitsvorfälle der vergangenen Monate aufgelistet sind. Und natürlich traut man wohl generell Microsoft mehr, mir aus manchmal schwer nachvollziehbaren Gründen. Die alte Geschichte …

Breiter gesehen geht es um die altbekannte Diskussion im Collaboration-Markt um Best of Breed-Lösungen wie eben Slack, Box oder Zoom versus Plattform eines großen Anbieters. Und oft geht es auch um den Kampf IT-Abteilung versus Schatten-IT. Die einen wollen wenig Arbeit und Risiko haben, vermeintlich Sicherheit und Kontrolle, vor allem nichts falsch machen. Wie war der alte Spruch: Wenn man Microsoft, SAP und IBM einsetzt, kann man nicht gefeuert werden. Die anderen, meist Endanwender und Fachabteilungen, wollen schnell und unkompliziert coole Tools, die meist funktionale Vorteile haben.

Es wird interessant sein, wie sich insbesondere Slack in den kommenden Monaten behaupten wird. Microsoft hat Slack im Visier und wird die bekannte Marktmacht und die bekannten Mittel anwenden. Das ist auch für Slack eine Herausforderung – aber auch ein Kompliment.

Ich hoffe nur, die Party ist für Slack nicht bald vorbei.

Und in diesem Beitrag spare ich mir die durchaus berechtigte Diskussion, ob Tools wie Slack oder Microsoft Teams nun Unternehmen und Mitarbeiter produktiver gemacht haben. Hatte ich ja schon mal kurz hier angerissen.

(Stefan Pfeiffer)

Machen Slack, Teams und Co. alles nur noch schlimmer?

6. Mai 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Job software like Teams, Slack, and Workplace were supposed to make us more productive. They haven’t.

über How Slack impacts workplace productivity – Vox

Ein provokatives Statement. Und (für mich) noch provokativer liest man bei Vowe:

Maybe someday we will find out that Enterprise Social Networks were a terrible idea as well.

über vowe dot net

Da fange ich als ein Fan von Enterprise Social Networks zugegebenermaßen schon an zu zucken. Aber die Herausforderung ist da und ich habe sie in meinem Beitrag zum Collaboration-Paradoxon angesprochen: Mehr Werkzeuge scheinen mehr Informationssilos und immer neue Posteingangskanäle zu generieren. Information, Wissen und Kommunikation zerfasert.

Da bemerke ich in meiner eigenen Arbeit die Herausforderungen: Momentan manage ich ein großes Projekt – das IBM Livestudio – mit Hilfe von Slack, Box, Webex, E-Mail und … Excel-Tabellen. Und fluche nicht nur über die Tabellen, die ich selbst erstellt habe, um den Überblick zu behalten, sondern auch über die Kanäle und die Unübersichtlichkeit von Slack.

Hätte ich das Projekt doch besser in IBM Connections – einem oben „verteufelten“ Enterprise Social Network – gemanagt. Viel strukturierter … wenn sich alle auf die Struktur einlassen. Gerade noch mit Kollegen Schütt drüber schwadroniert.

Und da beklagt der eine, dass man E-Mail hätte weiterentwickeln sollen, während die anderen (seit mehr als einem Jahrzehnt) das Ende von E-Mail postulieren.

Gab es das nicht mal? Eine Weiterentwicklung von E-Mail. Ich erinnere mich dunkel an eine Groupware mit E-Mail-Funktionen. Da ging der Entwicklungszug vielleicht dann in die falsche (Workplace-) Richtung. Aber wenn ich so richtig drüber nachdenke …

(Stefan Pfeiffer)