Archive for: ‘Mai 2021’

DNUG DEEP DIVE MOBILE – Höchste Sicherheit und einfachste Handhabung mit Samsung Knox

15. Mai 2021 Posted by DNUG Marketing

DANIJEL STANIC

15.06.2021 / 14:00 Uhr 

  • Samsung Knox bietet IT-Administratoren eine umfassende Mobilitätslösung für Unternehmen, die Geschäftsanforderungen im gesamten Gerätelebenszyklus erfüllt.
  • In unserem Vortrag zweigen wir die Vorteile der Knox Plattform auf – und wie einfach diese in Kombination mit HCL Domino eingeführt und verwaltet werden können.

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DNUG DEEP DIVE MOBILE – Android Enterprise

14. Mai 2021 Posted by DNUG Marketing

MIRKO BULLES

15.06.2021 / 14:00 Uhr 

  • Android Enterprise, was (ist es), wann (macht es sinn), warum (Firmen es brauchen!)?
  • Was ist neu in Android Enterprise bezüglich Security & Privacy?
  • Was wenn ich kein EMM habe oder will, aber trotzdem meine Geräte und Daten kostengünstig schützen möchte?

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Mein Gladbach- und Fußball-Fazit 2020/21: Zu wenig Biss, zu wenig Charakter, zu viel Big Business und ein Abschied

13. Mai 2021 Posted by Stefan Pfeiffer

Die Bundesliga-Saison neigt sich dem Ende zu. Für einen Gladbach-Fan und bekennenden Fußballnostalgiker war es eine seltsame, frustrierende Idee. Und daran war nicht einmal die Pandemie schuld. Es kommt einiges zusammen. Die Saison ist für die Fohlen nach der gefühlt herausragenden Runde 2019/2020 mit der Champions League-Teilnahme enttäuschend. Vielleicht hat die Mannschaft „damals“ über ihren Verhältnissen am Leistungslimit gespielt. Vielleicht hatte man auch das Quäntchen Glück und auch der neue Trainer-Besen fegte in der ersten Euphorie besonders gut.

Eine schwierigere Saison war auch zu erwarten. Viele Mannschaften schwächelten in der Vergangenheit nach einer erfolgreichen Runde und dann folgender Belastung auf Europa-Ebene. Dabei waren die Champions League-Auftritte der Fohlenelf gegen Real Madrid oder Inter Mailand noch die fußballerischen Highlights des Jahres – vor leeren Rängen. Wie wäre es vor Publikum in einem ausverkauften Borussia-Park gewesen. Schade für die Fans.

Die Bundesliga-Saison dagegen lief von Beginn an gefühlt schleppend. Die Fohlen haben oft geführt, aber 26 Punkte nach Führung abgegeben – mit Abstand Höchstwert in der Bundesliga. Und da waren einige wirkliche bittere Momente darunter. Insgesamt konnte ich mich des Eindrucks nicht verwehren, dass der Biss, der Ehrgeiz, das Pressing, die Emotion der vergangenen Runde gefehlt und man sich nur zu oft auf den Meriten der alten Saison ausgeruht hat. Man war zu passiv und dachte wohl, die Spiele nach Führung nach Hause schaukeln zu können. Das hat sich gerächt. Und das Trainerteam hat daran nichts geändert.

Die in der Vorrunde vermeintlich so starke und hoch gelobte Defensive mit Lainer, Ginter, Elvedi und Bensebaini und dem defensiven Mittelfeld, die generelle Verteidigungsarbeit und das Zweikampfverhalten haben mich in diesem Jahr überhaupt nicht überzeugt. Ich glaube, das war einer der Gründe, warum es in 2020/21 nicht geklappt hat. Zu viele Gegentore, zu wenig Willen, zu viel Lethargie.

Ein trauriger Höhepunkt war nicht nur für mich, wie man sich in München präsentiert hat. Dort kann man verlieren, aber nicht so:

„Für Borussia Mönchengladbach ging es ja noch um etwas. Sie haben sich abschlachten lassen in München. Das war unwürdig. Das war nicht Gladbach-like.

Lothar Matthäus kritisiert Gladbach nach Bayern-Auftritt heftig | GladbachLIVE

Hätte die Saison denn noch gut werden können? Hätten die Fohlen im Pokal gewonnen und wären gar ins Pokalfinale gekommen, so hätte man als Fan wohl über viele Dinge hinweg gesehen. Selten schien die Chance nach dem Ausscheiden der übermächtigen Bayern so groß, doch mal was Blechernes in der Hand zu halten. Hätte, hätte … Jetzt stehen die Pappgetränke aus Leipzig und meine besonderen Freunde im Finale.

Damit sind wir natürlich beim Thema Marco Rose. Vielleicht haben auch wir Anhänger zu viel in Rose „hineinsterilisiert“, den smarten Pseudo-Kloppo, der Emotionen und entfachte und nicht nur Thuram um die Eckfahne tanzen ließ. Dann die Unsicherheit um seine Zukunft und die Verkündung des Weggangs nach Dortmund. Ausgerechnet Dortmund, gegen die man dann auch noch im Pokalviertelfinale stand. Meine Meinung, was er – der Herr Rose – hätte tun müssen und was ich von Max Eberl erwartet hätte, habe ich ja geäußert. Fußball-Nostalgiker halt. Und ich fange jetzt nicht an, über das Coaching oder Vercoachen in verschiedenen Spielen zu schreiben. Die Sache ist eh – schief – gelaufen.

Nun kommt also Adi Hütter und der wird es schwer haben, denn natürlich haftet ihm jenseits seiner unbestrittenen Erfolge nun ein Gerüchle an – besonders jetzt, wo die Eintracht wahrscheinlich doch nicht die Champions League schaffen wird und er sich gerade nicht sehr geschickt äußert. Ich drücke ihm, der Mannschaft und dem Verein natürlich alle Daumen.

Es wird interessant sein, wie der Kader für die Saison 2021/22 aussehen wird. Mit einigen Abgängen ist zu rechnen. Klar werden Max Eberl und Steffen Korell wieder gute Arbeit leisten, aber ehrlich gesagt fehlt mir ein bisschen was im Kader. Die Leuchttürme Lars Stindl, Patrick Herrmann, Toni Jantschke, Yann Sommer oder Christoph Kramer haben die 30+ in ihren Pässen stehen. Sie sind und bleiben wichtig, aber ich würde mir einige junge Fohlen wünschen, die eine wichtigere Rolle im Kader spielen. Ein Beyer, ein Reitz … Ich weiß, wieder Fußballnostalgie.

Und die Zeit für Nostalgie ist im Fußballgeschäft vorbei. Schon lange. Doch das wurde in den vergangenen Wochen nochmals deutlich(er). Die leidige Diskussion um die Super League ist ein Beispiel, die zeigt, wie weit weg einige Vereine und vor allem deren Besitzer von den Wurzeln des Fußballs sind. Doch wenn sich dann die UEFA (und in der Linie sehe ich auch die FIFA) als Verteidiger des Fußballs aufspielt, bekomme ich einen Lachanfall. Das sind Organisationen, die die europäischen Wettbewerbe (und die WM) im Sinne von Big Business immer weiter aufblasen. Wer einmal die Marmorpaläste dieser Organisationen in der Schweiz sehen durfte, dem wurde zu schnell klar, um was es geht. Und auch DFB und DFL sind nicht besser, nicht erst seit dem Präsidenten- und Vorstandswirrwarr. Der Zug ist für Fußballfreunde alter Schule abgefahren. Sie sind halt – und ich zähle mich dazu – alt …

(Stefan Pfeiffer)

Zahlen Sie nicht für Funktionen, die Sie nicht brauchen

11. Mai 2021 Posted by Thomas Zeizel, HCL

One-Size-Fits-All?!

Das auffälligste Problem: Bei öffentlichen Cloud-Angeboten hat man nur bedingt die Möglichkeit, das Angebot so zu konfigurieren, wie man es wirklich benötigt. Öfter kommt es vor, dass die Anbieter ungefragt immer mehr Features freischalten, die vielleicht für einige Anwendungsfälle Sinn ergeben könnten, aber eben nicht für alle Unternehmen. Schließlich muss ein öffentliches Cloud-Angebot eben für alle Branchen irgendwie passen – es stellt also immer einen Kompromiss dar.

Nun könnte man der Meinung sein, dass neue Funktionen generell gut sind und man sie ja nicht nutzen muss. Dennoch sprechen drei Argumente dagegen:

  1. Neue Funktionalitäten sind auch immer eine Belastung für die Anwender/-innen und den Help Desk. Wieder ein neues UI oder eine neue Spielerei? Immer muss erklärt werden, was davon wie sinnvoll eingesetzt wird – und was nicht sinnvoll ist, frisst wertvolle Arbeitszeit.
  2. Jedes Feature kostet Ressourcen. Sie denken bestimmt, dass das für Sie kein Problem darstellt, weil Sie den Server ja nicht betreiben und eine „Flatrate“ pro User und Monat bezahlen. Aber ein solches Angebot basiert immer auf einer Mischkalkulation: Die Kunden, die nicht alle Features und Ressourcen nutzen, bezahlen mit Beiträgen den Mehrverbrauch anderer Kunden mit.
  3. Datenschutzbeauftragte monieren zu Recht, dass oft Funktionen automatisch freigeschaltet werden, die dann von einem Admin oder User aktiv deaktiviert werden müsste.

Damit kommen wir auch schon zum nächsten Problem.

Kostenkontrolle wird unmöglich

Abgesehen vom klassischen SaaS-Problem, bei der ein Anbieter – sobald ein Kunde ihm in die Falle gegangen ist – beliebig an der Kostenschraube drehen kann, da „das Einführungsangebot“ eine „einmalige Rabattaktion“ war und eine Migration angeblich viel zu teuer wäre, gibt es noch das Thema mit der Mischkalkulation. Das bedeutet, dass Sie vermutlich viel zu viel bezahlen, da Public Cloud Angebote nun einmal davon leben, dass nicht jeder Kunde nur Power User mitbringt, die wirklich die angebotenen 2 TB Speicherplatz für Dateien komplett ausnutzen oder jede Videokonferenz aufzeichnen. Diese sparsamen Kunden wie Sie bezahlen aber den Ressourcenverbrauch der Power User mit – da das Cloud-Angebot für die Unternehmen der Power User sonst zu teuer werden würde.
Üblicherweise ist eine Vielzahl von Unternehmen hier im Nachteil, da sie das Angebot nicht auf ihre wirklichen Bedürfnisse zuschneiden können.

Ein Beispiel aus dem Bereich Videokonferenz mit HCL Sametime, bei dem auszugsweise die folgenden Faktoren die Kostentreiber sind:

  • Anzahl der Meetings mit Video-Übertragung
  • Maximale Anzahl der Video-Streams pro Meeting
  • Durchschnittlicher Anteil der Meetings für die eine Aufzeichnung erstellt wird
  • Nutzung von Telefonie-Einwahl

Wenn Sie nun für sich und Ihr Unternehmen entscheiden, dass Meetings nicht aufgezeichnet werden sollen, sparen Sie schon deutlich an Infrastruktur (ohne die Funktion generell zu verlieren). Entsprechendes gilt für die Einwahl in Meetings per Telefon oder die Zahl der Videoübertragungen. Somit lassen sich eine Menge Ressourcen (CPUs, Speicher, Bandbreite) und damit Kosten einsparen – wenn man die Lösung selbst betreibt.

Machen Sie sich unabhängig mit HCL Software

Oder besser: bleiben Sie wie bisher unabhängig mit HCL Software. Niemand von HCL hat Zugriff auf Ihre Server (außer Sie erlauben es explizit) – wir können nicht von Jahr zu Jahr an der Preisschraube für den Cloud-Betrieb drehen ­­– der Server gehört Ihnen oder sie hosten die Lösung in einer Cloud, die einen Umzug der Software in andere Clouds unterstützt. Zudem sind die meisten unserer Lösungen nicht nur auf ein Betriebssystem festgelegt: RedHat? SuSE? iSeries? Windows? Oder im Container? – oft können Sie frei entscheiden – und sind so immer für die effizienteste (und kostengünstigste) Server-Plattform entscheiden.

Wenn Sie also auf bunte Filter im Videomeeting und Preiserhöhungen zum Jahres- oder gar Quartalswechsel vermeiden wollen: Wenden Sie sich gerne an unser Team unter https://hclsw.de/DS.

Beste Wünsche für die kurze Woche und vor Allem: Bleiben Sie Gesund!

Ihr
Tom Zeizel
Associate Vice President & Head of HCL Software DACH

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Klima, Umwelt, Verkehr: Lokale Datenräume aufbauen und sicher nutzen – David da Torre von der Digitalstadt Darmstadt bei #9vor9

11. Mai 2021 Posted by Stefan Pfeiffer

Wieder ein besonderes Highlight bei #9vor9, den Digitalthemen der Wocher: Wir hatten José David da Torre Suárez, den Geschäftsführer der Digitalstadt Darmstadt zu Gast, der von den Aktivitäten seiner Institution vor und in Corona-Zeiten berichtet hat. Für mich als Heiner (Einwohner von Darmstadt) natürlich besonders interessant. Die Stadt Darmstadt hatte 2017 hat den Bitkom-Wettbewerb „Digitale Stadt“ gewonnen und implementiert seitdem zusammen mit Partnern aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft ein regionales digitales Ökosystem, das – so der Anspruch – greifbarem Nutzen für die Bürger bringen soll. Und da laufen eine Menge an Aktivitäten, wie in dem sehr offenen Gespräch klar wurde, das wir aus der „Sendeentrale“ in Ewerschtt gestreamt haben:

Wir haben auch über die Hindernisse gesprochen, die jemand empfindet, der wie David aus der Privatwirtschaft oder der von außen auf die Geschwindigkeit schaut, mit der Projekte umgesetzt werden. Doch auch David berichtet wie viele andere über Ausschreibungen und Vergaberecht, in dem Fristen und Regeln strikt eingehalten werden müssen, sicher kein Katalysator für die Digitalisierung einer Stadt oder eines Landes. Rafael Laguna, Chef von SPRIND, hat ja ähnlich auf Twitter geklagt und eine Reform angemahnt.

Aber wer traut sich an dieses bürokratische Monster nun wirklich heran? Ein dickes Brett …

Jenseits solcher Hindernissen wurden in der Digitalstadt Darmstadt eine große Zahl von Projekten auf den Weg gebracht. Die Voraussetzungen, das Ökosystem in Darmstadt ist mit vielen IT- und digital affinen Unternehmen sehr gut, wie man auch an der Liste der Unterstützer sehen kann, die von verschiedenen Fraunhofer-Instituten über Raumfahrtunternehmen über die heimischen Lilien (den SV Darmstadt 98) bis zur Software AG und vielen anderen Institutionen und Unternehmen reicht. Vielen ist nicht bekannt, welche Basis hier am Standort vorhanden ist.

Screenshot von der Webseite der Digitalstadt Darmstadt. Das Copyright liegt bei der Digitalstadt Darmstadt.

Die vielen Projekte, die in Umsetzung sind, kann man auf der Home Page der Digitalstadt finden. Es sind Projekte meist jenseits der notwendigen Digitalisierung und Modernisierung der Verwaltung – ich weise hier gerne auf mein Gespräch mit Peter Kuhn von fortiss und meiner Kollegin Felizitas Müller aus dem Watson Center in München hin -, zukunftsgerichtet und datenbasiert. Es reicht von der Verkehrssteuerung mit Hilfe eines IoT-Netzwerkes mit Sensoren und Kameras und unterstützenden Apps für die Verkehrsteilnehmer über Optimierung der Abfallentsorgung bis zur Auswertung der Umweltdaten. Daten sollen intelligent verknüpft und genutzt werden, um intelligente Lösungen zu schaffen. Und die Ideen der Bürger:innen sind gefragt. Fast bei jedem Projekt ist eine Onlinebeteiligung möglich, etwas was David auch sehr am Herzen liegt. Auch für die Datenplattform wurde Input gesammelt und man denkt darüber nach, einen allzeit offenen Briefkasten für Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen einzurichten.

Das öffentlich zugängliche Datencockpit. Da geht sicher noch deutlich mehr, aber es ist ein Anfang.

In unserem Gespräch wurde schnell deutlich, wie wichtig lokalen Datenräume und deren Nutzung und Auswertung gerade auch bei den genannten Themen sind und warum man auf eine Open-Data-Plattform setzt, dabei aber die Sicherheit und Verschlüsselung der Daten wie auch deren Nutzung genau im Blick behält, auch mit Unterstützung eines Ethik- und Technologiebeirats (in dem mir persönlich etwas die Digitalexperten von der Basis fehlen, aber so ist das wohl in der lokalen Politik und Verwaltung). Auf jeden Fall ist dieser Darmstädter Datenraum ein interessantes Projekt, erscheint oft greifbarer und näher an der Praxis wie manche derzeit noch abstrakten Datenräume wie sie beispielsweise derzeit rund um Gaia-X diskutiert werden.

Natürlich wurde auch die Digitalstadt Darmstadt von der Pandemie eingeholt und hat eine auf Open Source basierende Web-Videokonferenzlösung mit BigBlueButton aufgebaut, auf der unterdessen – so die Webseite – bis zu 5000 Schüler:innen zeitgleich online arbeiten. Technische Infrastruktur und Services für den Schul-Fernunterricht wurden seit Frühjahr 2020 sukzessive auf- und ausgebaut. Die Lösung ist wohl einer der derzeit am meisten nachgefragten Services der Digitalstadt und richtet sich an die lokalen Schulen, Vereine und gemeinnützigen Organisationen, die BBB umsonst nutzen können. Ermutigend, dass so etwas auf lokaler Ebene funktioniert und es nicht immer die kommerziellen Lösungen der großen Player sein müssen, trotz mancher Unkenrufe der Monopolistengläubigen

Was ist nun an dem Projekt Digitalstadt Darmstadt aus meiner Sicht faszinierend? Sicherlich einerseits der zukunftsgerichtete Ansatz, der Anspruch, Daten sicher und geschützt zu verwenden, um wichtige Themen wie Klima, Umwelt und Verkehrsplanung lokal voran zu bringen. Dabei auf ein lokales Ökosystem von Partnern zu setzen, scheint mir ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die Digitalstadt Darmstadt und ihre Mitarbeiter:innen als Organisation, entsprechend gefördert und promotet durch den Bitkom und andere, ist dabei sicherlich ein „Enabler“ oder (hoffentlich) Katalysator, mit deren Hilfe, Projekte schneller voran gebracht werden.

Könnte manches noch praxisnaher sein? Ja, Digitalisierung muss für die Bürger noch viel positiver und näher erlebbar sein. Auch würde ich mir sicher noch viel mehr digitale Dienste in der Stadt Darmstadt wünschen, aber das ist eine Baustelle, die von Anderen in der Stadtverwaltung beackert wird – und wo noch extrem viel Verbesserungsbedarf besteht. Doch können andere Kommunen das Konzept der Digitalstadt Darmstadt als Anregung nehmen oder Blaupause nutzen, auch wenn dort das Ökosystem vielleicht nicht ganz so ausgeprägt sein sollte. Ich glaube, dass es solche lokalen oder regionalen Initiativen jenseits der hypergalaktischen, oft sehr weit entfernt scheinenden Pläne auf Bundes- oder Landeseben unbedingt braucht, um gerade auch in den Regionen schneller voran zu kommen. Zeit ist auf keiner Ebene zu verlieren, um Digitalisierung in Deutschland voran zu bringen.

Nochmals herzlichen Dank, lieber David, für das Gespräch.

(Stefan Pfeiffer)


#9vor9 – Digitalthemen der Woche erscheinen auch immer als Podcast unter https://9vor9.podigee.io/ und sind natürlich über die gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.

Nachbericht DNUG Deep Dive: SafeLinx Workshop

10. Mai 2021 Posted by DNUG Marketing

Zuerst möchte ich mich bei den Teilnehmern für das rege Interesse bedanken. Gestartet sind wir mit einem Intro von „Ketan Godhania“, der als Produkt Manager von HCL SafeLinx im ersten Teil einen Überblick über das Produkt präsentierte und ebenso einen Ausblick über die zukünftige Roadmap gewährte.

Im Anschluß übernahm Detlev Pöttgen und wir durften die SafeLinx Komponenten im Detail kennen lernen. Gewohnt praxisnah und anschaulich führte Detlev durch einen kurzen theoretischen Teil. Im Haupteilt durften wir dann endlich auch „Anfassen“ und im Workshop eine komplette SafeLinx Umgebung ausetzen. Während dessen fand parallel ein reger Austausch im Chat statt über die Einsatzmöglichkeiten und Anwendungsformen. Auch dass SafeLinx nach Auskunft von „Ketan“ darüber hinaus als vollwertige VPN Lösung ohne weitere Lizenzkosten für CCB Kunden genutzt werden kann, wurde intensiv diskutiert.

Wie immer bedanken wir uns bei allen Teilnehmern und natürlich Detlev Pöttgen für die fantastische Vorbereitung und die Durchführung.

Bis dahin, bleibt gesund!

Eure FG Administration

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Recap of DNUG Deep Dive – Domino Container Workshop (in English)

10. Mai 2021 Posted by DNUG Marketing

First part of the day began with Daniel & Thomas gave us a smooth and detailed introduction into Docker and Containerization in our HCL Domino world, based on slides. Afterwards we started the first hands-on part by installing and configuring our first Docker server. Everyone had their very own remote Linux host in the cloud to work on. We have deployed Domino using the HCL Domino Docker Image & the more modern Domino Community Image (maintained by Thomas Hampel & Daniel Nashed). For this step-by-step hands-on part, the speakers created a documentation (incl. all needed commands and parameters) in GitHub with which the users could use copy & paste to work on their Linux hosts.

After lunch we started with another detailed slide’s part to introduce us to Kubernetes (K8s) in general and of course with HCL Domino. The hands-on part of the Kubernetes topic was not only containing easy step-by-step points but also ‚advanced‘ troubleshooting including questions.

Before we rounded off the day with an intense Question & Answers, Daniel and Thomas showed us how to deploy not a primary but additional Domino Server and/or additional Services like HCL Traveler and HCL Volt.

All in all, it was a busy day with lot of content and interesting discussions!

Many thanks to our dear speakers “Daniel Nashed & Thomas Hampel” and of course to all the participants!

With best regards
your DNUG focus group “Domino”

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Hörempfehlung: Die KI, die mit einem über Themen debattieren kann – Ein Gespräch mit Dr. Wolfgang Hildesheim von IBM

10. Mai 2021 Posted by Stefan Pfeiffer

Die künstliche Intelligenz Watson hat die TV-Zuschauer schon vor 10 Jahren überrascht, jetzt haben „Zeit“ und FAZ ihr anläßlich eines gerade erschienenen Beitrags auf Nature erneut Artikel gewidmet: Im „Project Debater“ debattierte Watson mit dem Debattier-Weltmeister Harish Natarajan, der zwar letztendlich gewann, aber im Nachhinein sagte, dass es nicht viel anders war als mit einem Menschen zu diskutieren. Die KI ist in der Lage, auf hohem Niveau mit Menschen zu debattieren, Argumente zu entwickeln und auszutauschen mit dem Ziel, das Gegenüber zu überzeugen.

„Mr.KI“ der IBM in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Dr. Wolfgang Hildesheim, Director Watson, Data Science & Artificial Intelligence DACH, berichtet über die im Rahmen von Project Debater entwickelten Fähigkeiten, die nun beispielsweise in den Chatbots eingesetzt werden, die IBM für eine Vielzahl von Kunden entwickelt, entwickelt hat und entwickeln wird. Das Thema Spracherkennung und „Kommunikationsfähigkeiten“ von KI, sichtbar in Chatbots, geht immer weiter voran. Spannend. Hier mehr im Podcast:

https://in-die-tiefe-experten-talk.podigee.io/26-in-die-tiefe-project-debater

Webinar-Funktion in Teams

7. Mai 2021 Posted by Gerda Marx

Über die neue Webinar-Funktion in Teams haben wir bereits in der Reihe "Ankündigungen von der Ignite Teil 2" berichtet. Mit der Webinar-Funktion können Sie direkt aus Teams heraus ganz einfach Ihre Webinare planen und Einladungen versenden. Diese Funktion wird für folgende Lizenzen zur Verfügung stehen: Office 365/Microsoft 365, E3, [...]

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#dachnug48 – Fachgruppe Domino

7. Mai 2021 Posted by DNUG Marketing

highlights fg Domino

08.06.2021 / Tag 1 #dachnug48 / 14:00 Uhr 

  • Neuigkeiten zu HCL Notes/Domino V12
  • HCL Nomad Web
  • HCL Verse

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„Wer sich zum Marketing hingezogen fühlt, um nicht verkaufen zu müssen, ist falsch gewickelt.“

6. Mai 2021 Posted by Stefan Pfeiffer

Ich zitiere mich selten selbst, aber fast genau so hat Dr. Andreas Stiehler seinen LinkedIn-Beitrag zu dem Interview „aufgemacht“, dass er vor einigen Wochen mit mir zum Thema „Transformation des B2B-Marketings im Mittelstand“ geführt hat. Ok, das Originalzitat war „Wer sich zum Marketing hingezogen fühlt, um nicht verkaufen zu müssen, unterliegt einem Trugschluss.“ Wen das Thema B2B Marketing und meine 2 Cents dazu interessieren, der kann es hier nachlesen. Dort sind beziehungsweise werden weitere Gespräche zum Thema erschienen beziehungsweise erscheinen, die Frank Schnabel und er geführt haben.

Laut Andreas habe ich noch u.a. folgendes gesagt:

⚠ „Ein #B2B-Marketing, bei dem die Mitarbeiter nie direkt mit den Kunden sprechen, kann nicht funktionieren.“

⚠ „Anstatt mit immer neuen Taktiken zu versuchen, die Absätze kurzfristig zu erhöhen, sollten wir besser hinterfragen, welche Mittelfriststrategien wir fahren, um die Situation nachhaltig zu verbessern.“

⚠ „Einen Lead einer einzigen Marketingmaßnahme, oft einer Veranstaltung, zuzuweisen, ist mit Verlaub Unsinn.“

⚠ „Pipeline, Funnel oder Cost per Lead sind wichtige Indikatoren, mit denen das #Marketing arbeiten muss. Aber es sind letztlich nur Hilfsgrößen.“

Posten | Feed | LinkedIn

Was man alles so unvorsichtigerweise absondert 😉 … Und noch weitere meiner Fettnäpfchen zu Markenbotschaftern, denen man aber dann doch nicht die notwendige Zeit dafür zugesteht, zur unsinnigen Trennung von Marketing- und Sales-generierten Leads oder warum man als Marketer meiner Ansicht nach – zusammen mit dem Vertrieb – oft beim Kunden sein sollte, findet Ihr unter besagtem Link.

(Stefan Pfeiffer)

#dachnug48 – Fachgruppe Sametime

6. Mai 2021 Posted by DNUG Marketing

highlights fg sametime

08.06.2021 / Tag 1 #dachnug48 / 14:00 Uhr 

  • HCL Sametime in der DACHNUG für alle
  • Telefonie Integration in HCL Sametime.

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Wie Chatbots in Krisenzeiten einen wichtigen Beitrag leisten können

6. Mai 2021 Posted by Celina

In Krisensituationen entsteht ein erhöhter Kommunikations- und Informationsbedarf. Hier können Chatbots einen wertvollen Beitrag leisten.

Domino Online Meeting Integration angekündigt

6. Mai 2021 Posted by Oliver Regelmann

Am Dienstag hat HCL auf einem Event der Nordic Collaboration User Group NCUG mit der Domino Online Meeting Integration (DOMI) die Möglichkeit angekündigt, direkt aus Notes heraus Online-Meetings in den Systemen Microsoft Teams, Zoom, WebEx, GoToMeeting und natürlich Sametime zu erstellen. Eine solche Integration in mehrere Drittsysteme gleichzeitig bietet sonst kein Client out of the […]

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Business Partner Event: DominoCamp ’21

5. Mai 2021 Posted by DNUG Marketing

Wie heißt es so schön: „In der Mitte der Schwierigkeiten liegen die Möglichkeiten“, Albert Einstein war ein Meister darin, die eigene Gedanken-Bubble zu verlassen und voller Energie Neues, Interessantes, Erstaunliches und Wissenswertes für sich zu entdecken.

Erleben Sie zusammen mit Gleichgesinnten unsere erste Video-Konferenz rund um Notes und Domino als nachhaltige Inspirationsquelle mit vielen frischen Impulsen für die eigene berufliche Weiterentwicklung. Geplant für das zweite Quartal, machen wir heute „Appetit“ auf eine hochkarätige Video-Konferenz – völlig Virus- und Risikofrei, mit eigener Hard- und Software, DSGVO-konform und somit höchst exklusiv!

Der virtuelle „Tisch“ ist bereits gedeckt mit ausgewählter „Notes-Kost“ – vielfältig wie bei den Live-Camp-Veranstaltungen und gut arrangiert für den optimalen Lernerfolg. Ob bequem im Homeoffice oder im Büro gemeinsam mit Kollegen – alle Sessions der Konferenz ermöglichen über eine Chat-Option den Frage-Antwort-Austausch mit den Referenten im laufenden Vortrag. In gewohnt lockerer Atmosphäre können Sie „alte“ Bekannte treffen, Menschen kennenlernen und sich zur „Kaffeepause“ in separaten Räumen zum Chat verabreden. In guter Camp-Tradition gibt es die beliebte „Fragestunde am Abend“ – online mit Kamera und Chat. Auch das Veranstalter-Team ist mit Spaß, Rat und Tat online mit dabei.

Als Extra-Bonbon werden alle Sessions aufgezeichnet. Damit stehen Ihnen nachträglich alle Videos der Konferenz zur Verfügung. „Wer nicht genießt, wird ungenießbar“, heißt es im Song von Konstantin Wecker – und versprochen, es gibt eine ganze Menge zu genießen!

In diesem Sinne gibt es bald schon wieder unser Camp – auch wenn dieses Online stattfindet, bei dem wir alles tun werden, nicht nur alle aufkommenden Fragen zu beantworten, sondern natürlich den Entwicklern die neuesten Tipps und Tricks beizubringen, Altes aufzufrischen und Neues zu zeigen auf dem DominoCamp ’21.

Unsere mehrtägige, hochkarätige Veranstaltung von Profis für Profis kommt mit Riesenschritten näher. Es sind weiterhin genug Plätze verfügbar, viele Anmeldungen sind schon da. Verpassen Sie nicht, sich rechtzeitig zu dieser Konferenz anzumelden. Es wäre doch mehr als nur schade. Für uns, aber erst recht für Sie!

Newsflash
– Domino 12 – ist fast da.
– Notes 13 steht in den Startlöchern und kommt sicher
– Sametime 11.5 sieht vielversprechend aus.

Impulse – Ideen – Netzwerke
Sie wissen es ja wahrscheinlich schon. Wir wollen Sie zumindest neugierig machen. Das DominoCamp bietet seit mehr als 10 Jahren eine Fülle aktueller Inhalte, gibt neue Impulse und viel Raum für den praktischen Erfahrungsaustausch.

Erleben Sie gemeinsam mit Entwicklern, IT-Leitern und anderen Professionals 2 Konferenztage lang intensive, werbefreie Vorträge rund um die Entwicklung von HCL Notes und Domino. Schauen Sie sich an was mobil alles möglich wird, was Verse für Entwickler bedeutet. Lassen Sie sich erklären, was Node.JS oder andere Frameworks bringen und wie diese Technologien Ihnen das Leben einfacher machen können.

Die aktuelle Agenda finden Sie unter http://www.DominoCamp.de/#Sessions

Die 40 Sessions und Workshops laufen in fünf parallelen Tracks. Eine Auswahl ist wie immer schwer, aber nicht unmöglich. Besonders beliebt ist die große „Frage und Antwort Session“ abends mit allen Teilnehmern und Referenten. Dieses Jahr werden wir zum ersten Mal die Sessions Aufnehmen und nachhaltig für alle Teilnehmer zum Ansehen anbieten. So kann jeder, der nach der Konferenz andere Sessions sehen möchte, nun auch dort weiter Wissen aufbauen.

Nehmen Sie sich den Freiraum für diese einzigartige Veranstaltung. Sie sind herzlich zu unserem und DominoCamp am 21. und 22. Juni 2021 eingeladen.

Zur Anmeldung geht es hier http://www.DominoCamp.de/#Anmeldung

Wir freuen uns darauf, Sie wieder beim Camp begrüßen zu dürfen.

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