Posts Tagged: ‘DominoForever’

HCL bietet Upgrade Unterstützung auf Domino V11 an

1. Oktober 2020 Posted by Gerda Marx

Kunden von HCL, die Domino im Einsatz haben, können sich freuen: HCL bietet zum ersten Mal ein vom Hersteller unterstütztes Upgrade an, vollkommen egal, welche Version von Domino Sie im Einsatz haben. Das "Project Eleven" macht es möglich. Was Sie alles bei einem Upgrade beachten sollten, können Sie im [...]

Der Beitrag HCL bietet Upgrade Unterstützung auf Domino V11 an erschien zuerst auf hedersoft Blog.

Neues aus der HCL Familie

13. August 2020 Posted by Gerda Marx

Seit dem 06.08.2020 ist die Domino Volt Version 1.0.1 allgemein verfügbar. Die Version hat einige neue Funktionen erhalten. Domino Volt ist ein Programm, mit dem der User einfache workflowbasierte Anwendungen in Form von "Low Code Entwicklung" erstellen kann. Einsetzbar ist Volt ab Domino V10. Was ist neu und wie [...]

Der Beitrag Neues aus der HCL Familie erschien zuerst auf hedersoft Blog.

HCL Domino Volt – Fragen und Antworten

30. April 2020 Posted by Gerda Marx

Über HCL Domino Volt haben wurde bereits ausführlich berichtet. Am 16.April hatte HCL ein kostenloses Webinar durchgeführt, um HCL Domino Volt im Detail vorzustellen und Fragen zu beantworten. Für alle, die das Webinar am 16 April 2020 zu Domino Volt verpasst haben, gibt es nun die Aufzeichnung zu diesem [...]

Der Beitrag HCL Domino Volt – Fragen und Antworten erschien zuerst auf hedersoft Blog.

Wie geht es weiter mit den Collaboration-Produkten der IBM – ein Gespräch mit Axel Oppermann und Andreas Schulte

22. Mai 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Vor einigen Monaten hat der indische IT-Riese die Absicht bekündet, unter anderem die Collaboration-Produkte der IBM – sprich IBM Notes/Domino, Connections, Sametime und Portal – zu übernehmen. Der entsprechende rechtliche Genehmigungsprozess läuft derzeit und soll – so hört man – in Kürze abgeschlossen werden. Im Livestudio habe ich mich mit dem Analysten Axel Oppermann und meinem Kollegen Andreas Schulte, der die Business Partner der IBM im Bereich Collaboration betreut, über die anstehende Übernahme und deren potentielle Auswirkungen unterhalten.

 

 

IBM Domino App fürs iPad

30. April 2019 Posted by Gerda Marx

Das iPad ist in vielen Unternehmen schon ein fester Bestandteil des täglichen Arbeitens. Im November wurde die Mobile Domino App von IBM für das iPad in der Beta Version veröffentlicht. Jetzt ist die App für das iPad weltweit im App Store von Apple verfügbar. Die Ausnahme bildet Frankreich und Israel, hier wartet [...]

Der Beitrag IBM Domino App fürs iPad erschien zuerst auf hedersoft Blog.

Von den nicht oder viel zu wenig besungenen Helden im Back Office und in den Server-Räumen

10. April 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Cooles Video, das meine Kollegen in den USA gemacht haben über die nicht besungenen Helden. Und jetzt darf man raten, wer die nicht oder viel zu wenig besungenen Helden im Serverräumen, den Rechenzentren und Back Office vieler Unternehmen sind, auf welcher Basis noch immer viele missionskritische Anwendungen laufen und viele Arbeitsabläufe in Unternehmen automatisiert werden? Auch in Deutschland in zahlreichen Unternehmen von der Automobilindustrie bis zum Bankensektor.

Mehr dazu auch auf der Think at IBM in Berlin in speziellen Events am 14. Juni und am 24. Juni oder auch auf der DNUG an 4. und 5. Juni in Essen.

Tom Zeizels Blog: Notes V10 … Wir sprechen Deutsch!

3. April 2019 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Notes V10 … Wir sprechen Deutsch! Damit Softwarepakete in allen möglichen Sprachen funktionieren, bedarf es entsprechender Anpassungen, sogenannter Sprachpakete. Weitgehend normal ist, dass diese einige Wochen nach dem Originalrelease, das die meisten Unternehmen in Englisch herausbringen, folgt. Hier hatte es mit Domino V10 eine Verzögerung on ein paar Tagen gegeben. Die gute […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog: Notes V10 … Wir sprechen Deutsch! erschien zuerst auf DNUG.

Domino AppDevPack 1.0.1 is released !

26. März 2019 Posted by Heiko Voigt

The Domino AppDevPack 1.0.1 is available for download from Passport Advantage or the Software Access Catalog. Part-Number is: CC0NGEN It now supports Linux and Windows servers and comes with a pilot ...

Tom Zeizels Blog: Wie aus ich wir wurde – die Geschichte eines Fotos

22. März 2019 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Wie aus ich wir wurde – die Geschichte eines Fotos Wie heißt es so schön: Bilder sprechen mehr als 1000 Worte. Aber nicht allen Bildern kann man die Geschichten ansehen, die hinter ihnen stehen. Ein schönes Beispiel ist das Foto, das 2018 im Internet ziemlich viral abging. Es zeigt IBM Chefin Ginni […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog: Wie aus ich wir wurde – die Geschichte eines Fotos erschien zuerst auf DNUG.

Back to the Roots ODER schneller und kostengünstiger Workflow-Anwendungen mit Notes und Domino entwickeln

7. März 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Die Ankündigung des Verkaufs von IBM (Lotus) Notes und Domino sowie von Sametime und Connections an das indische Unternehmen HCL ist nun seit geraumer Zeit angekündigt. Im Hintergrund laufen die entsprechenden juristischen Prozesse, um den Übergang entsprechend rechtskonform abzuwickeln.

Während aus besagten juristischen Gründen über die lang- und mittelfristige Entwicklung von IBM Connections nur bedingt gesprochen werden kann, kann über das, was mit Notes und Domino passiert wesentlich detaillierter gesprochen werden, da dort die Pläne schon vor der Ankündigung der angedachten Übernahme in größerem Umfang veröffentlicht wurden. Nicht zuletzt hat hier auch der weltweite Launch der Version 10 von Domino (vor dem Announcement) eine gewichtige Rolle gespielt.

Jenseits der Auseinandersetzung um den richtigen E-Mail-Klienten spielt Domino, besser spielen entwickelte Apps in vielen Unternehmen noch immer eine wichtige Rolle. Sie sind auch jenseits von E-Mail weiter im Einsatz, weil sie ihren Dienst tun oder aber eine Ablösung mehr Geld kosten würde, als die jeweiligen breit sind auszugeben. Und hier kommen wir auf eine Stärke von Notes und Domino: Mit der Plattform konnten schnell und vergleichsweise günstig Lösungen umgesetzt werden, die mit anderen Umgebungen deutlich höheren Aufwand erfordern würden, ohne dass das Ergebnis besser sein muss. Oft sind es – man verzeihe den fast altmodisch erscheinenden Begriff – Workflow-Anwendungen.

HCL (und IBM) haben im vergangenen Jahr an diese Historie angeknüpft, modernisieren und bauen die Möglichkeiten von Notes und Domino in der schnellen Anwendungsentwicklung aus. Domino soll noch stärker zu einer Low Code- oder gar No Code-Umgebung werden. Die durchgängige Unterstützung von JavaScript für zukunftssichere Domino-Anwendungen sind nur eines der Signale, die gesendet werden. In Domino V11 plant HCL sein JavaScript-Programmiermodell weiter zu entwickeln.

Es ist ein Stück „back to the roots“: schnelle Anwendungsentwicklungen von und für die Fachabteilungen und „das Geschäft“ mit dem Anspruch, nicht nur bestehende „Legacy-Anwendungen“ effizient modernisieren zu können. Nein, man will mit dem Argument, dass mit Domino schneller und kostengünstiger entwickelt werden kann, durchaus auch neue Kunden gewinnen. Das muss auch der Anspruch sein, um im Markt bestehen zu können.  Man argumentiert hier unter anderem mit einer aktuellen Wirtschaftlichkeitsstudie des Analystenhauses Forrester zu „The Total Economic Impact™ of IBM Domino“ (Beim Download Registrierung nötig), in der  beeindruckende Zahlen bezüglich der Lizenzkosten, der eingesetzten Ressourcen und der notwendigen Infrastruktur herausgearbeitet wurden.

Destination_Domino___IBM_Collaboration_Solutions

Insgesamt hat man sich einer auch notwendigen Schlankheitskur verschrieben, in dem man sich von dem schwergewichtigen Eclipse-Framework löst. Beispielsweise wurden erste Prototypen von Notes App gezeigt, die auf iPad, an iPhone oder Android laufen. Ein „leichgewichtiger“ Klient ist in der Mache. Und Notes-Anwendungen können unterdessen durch eine Verschlankung auch im Browser laufen. All das hat das Ziel, Domino und Notes vom Nimbus der altbackenen, überalteten Software zu befreien und in den Weg in eine moderne Zukunft zu zeigen: „Domino war die erste no-SQL Datenbank und sie ist heute besser denn je!“, so wird der HCL Vice President Richard Jefts zitiert.

Jefts will die weitere Entwicklung von Lösungen wie Domino, Sametime, Portal, Connections oder Commerce in einem Bereich zusammenfassen, um so tiefere Integrationen zu schaffen. weiterentwickelt werden. Es gibt eine Vielzahl weiterer Ankündigungen und technischer Details, die den Rahmen dieses Beitrags sprengen würden. Weitere Informationen gibt es in aller Kürze auf Veranstaltungen der Business Partner und der IBM im Nachgang der Think 2019 in San Francisco und der HCL Lab Tour in Mailand.

Hier die entsprechenden Termine der IBM. HCL Vertreter planen bei den Events vor Ort zu sein.

San Francisco Comes To You – IBM Collaboration Update von der Think 2019

SFO comes to you

Tom Zeizels Blog – Think 2019: So viel Neues zu Collaboration Lösungen …

23. Februar 2019 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog – THINK 2019: So viel Neues zu Collaboration Lösungen … Auf der in der vorletzten Woche gelaufenen IBM THINK 2019 gab es zur Überraschung Vieler auch im Bereich Collaboration Services unerwartet viele Neuigkeiten – und das trotz der BAU („Business as usual“) Situation*, die IBM und HCL im Moment eine gewisse Zurückhaltung […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog – Think 2019: So viel Neues zu Collaboration Lösungen … erschien zuerst auf DNUG.

Zurück in die Zukunft oder was hat HCL mit Notes and Domino vor?

20. Februar 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Wer erinnert sich noch daran, dass Notes die Kategorie Groupware geprägt hat? Dazu (und mehr) ein interessanter Beitrag von Peter Presnell für alle diejenigen, die an (Lotus) Notes, Domino oder Connections und Collaboration insgesamt interessiert sind. Ich zitiere einige (aus meiner Sicht) Kernaussagen.

[Wer mich kennt, der weiß, dass ich zu vielen dieser Aussagen eine Meinung habe, aber leider kann ich mich als IBM’er in der gerade (wahrscheinlich) stattfindenden Übernahme des bisherigen IBM Collaboration Portfolios durch HCL derzeit nicht explizit äußern.]

Peter stellt die Frage, was passiert wäre, wenn alle gute Ideen und Visionen auf Basis und in Notes/Domino – und nicht als separierte Produkte wie Quickr, QuickPlace, Workplace, Connections und Watson Workspace – realisiert worden wären:

I wonder what would have happened if IBM had instead taken all those ideas for the evolution of Groupware and built them into the one product – Lotus Notes.

über Can HCL put Humpty Dumpty back together again – Application Design and Modernization for IBM Notes and Domino | Red Pill Now

Auch stellt er die Frage, ob es nicht besser gewesen wäre, Notes weiter als Plattform zur Entwicklung von Anwendungen (mit E-Mail-Funktionen) statt als E-Mail mit Entwicklungsfunktionen zu positionieren. Wer erinnert sich noch daran, dass es einmal ein cc:mail als E-Mail-Programm und Konkurrent zu MS-Mail gab? Der Schwerpunkt von Notes lag woanders.

Peter Presnell interpretiert Aussagen von Richard Jefts von HCL (wahrscheinlich auf der Think 2019) so, dass man die Produkte künftig näher zusammenbringen wolle – seiner Ansicht nach einer der wichtigsten Aussagen zur Zukunft von Notes/Domino der vergangenen Jahre. Er sieht Zeichen, dass auf der Server-Seite eine Konsolidierung der Produkte  mit Domino als Server stattfinden könne. Auch spekuliert er über einen leichteren Klienten, der nicht mehr Eclipse benötigt.

Vor allem beobachtet Peter einen wieder verstärkten Fokus auf Anwendungsentwicklung, neudeutsch Rapid Application Development oder noch neudeutscher No Code beziehungsweise Low Code Entwicklung. Ein Blick zurück in die Zukunft? Die schnelle Entwicklung von Apps war einer der größten Stärken von Notes und die Geschichten, wie nach einem Gespräch zwischen Fachabteilung und IT beim Mittagessen schnell mal eine Lösung gestrickt wurde, sind legendär.

Das Video vom ICS Cummunity Day Opening von der Think 2019.

Sieht nach einer Rückbesinnung aus? Auf jeden Fall ist wieder Leben in der Bude. Und wer sich zu diesen Themen austauschen und auch viele konkrete Fakten hören will, was mit Domino in den kommenden Monaten passiert, sollte zu einer der Roadshows kommen, die im März in Österreich und Deutschland stattfinden. Ich werde auch da sein (wohl leider nicht in Wien), was aber niemanden abschrecken soll.

San Francisco Comes To You – IBM Collaboration Update von der Think 2019

SFO comes to you

(Stefan Pfeiffer)

 

Tom Zeizels Blog: „Wir sind die Guten!“

1. Februar 2019 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: „Wir sind die Guten!“ Kaufentscheidungen finden am Markt statt. Der Markt ist aber nichts objektives. Hier spielen Informationen, aber auch Fake News rein. Bauchgefühle treffen auf Meinungen. Letztlich ist eine Kaufentscheidung eine Frage des Vertrauens, oft mehr noch als die des Preises. Eine kleine Betrachtung:  Der Markt ist einer der ältesten Erfindungen […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog: „Wir sind die Guten!“ erschien zuerst auf DNUG.

Tom Zeizels Blog: Learning by Learning – die Domino Tech School

27. Januar 2019 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Learning by Learning – die Domino Tech School Mit Domino V10 ist die Domino Plattform wieder in den Fokus von jungen Programmierern gerückt, weil sie heute modernste Software-Entwicklungsmethoden mit unternehmensgerechter Stabilität und Funktionalität in einzigartiger Weise verbindet und damit offen für den Einsatz in beliebigen Plattformkonstellationen ist. Domino V10 ist die neutrale […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog: Learning by Learning – die Domino Tech School erschien zuerst auf DNUG.

IBM-Deutschland-Chef Matthias Hartmann: Modernisierung und Öffnung von Domino gut gelungen – Geplanter Verkauf nachvollziehbare Portofolio-Entscheidung

16. Januar 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Matthias Hartmann, seit Anfang 2018 Geschäftsführer der IBM Deutschland und General Manager für die DACH-Region, hat sich im Gespräch mit der Computerwoche zum Verkauf des Collaboration-Portfolios und der Strategie der IBM geäußert:

Wenn man sich unsere jüngsten Investitionen ansieht, vor allem die Red-Hat-Übernahme, die zu unserem Bekenntnis zu Open Standards passt, dann ist das eine klare Marschrichtung. Vor diesem Hintergrund ist die Abgabe des Collaboration-Business eine nachvollziehbare Portfolio-Entscheidung. Mit HCL haben wir einen Partner gefunden, mit dem wir schon seit einiger Zeit erfolgreich zusammenarbeiten. HCL hat bereits auf der Basis von Notes/Domino eine ganzheitliche Collaboration-Welt aufgebaut. Die neue Version Domino 10 zeigt, dass die Modernisierung und Öffnung gut gelungen ist. Die Plattform ist in vielen Kundenumgebungen im Einsatz, und dort ist man mit der jüngsten Entwicklung sehr zufrieden …

über IBM-Deutschland-Chef Matthias Hartmann: 34 Milliarden Dollar für Red Hat sind ein fairer Preis – computerwoche.de

Weitere Statements, u.a. zu Red Hat, Open Source kann man im ausführlichen Interview nachlesen.