Archive for: ‘November 2020’

Kundenmanagement und Datenintegration mit Domino

23. November 2020 Posted by Andreas Schulte, HCL

Das man mit Domino hervorragende Desktop Anwendungen für den Notes Client entwickeln kann ist klar. In unserem heutigen Video zeigen wir aber auch eine Weboberfläche, alternative Mailclients und die vielfältigen Möglichkeiten zur Integration und mobilen Nutzung am Beispiel einer CRM Anwendung. Die GEDYS IntraWare ist seit über 30 Jahren im HCL Domino / Notes Umfeld […]

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HCL Digital Week 2020 – Eine Nachlese

23. November 2020 Posted by Dr. Rolf Kremer

HCL Digital Week 2020 – virtuell und spannend

„Erfolgreiches Fazit: 2.000 Teilnehmer“

In der zweiten November-Woche fand die HCL Digital Week statt. Aufgrund der Covid-19 Pandemie wurde diese – wie zahlreiche andere Konferenzen in diesem Jahr – online durchgeführt und die Teilnahme war kostenlos. Die Konferenz teilte sich in drei Bereiche mit über 75 verschiedenen Sessions:  Zu Beginn hatte die DS Imagine 2020 den Schwerpunkt auf die Bereiche Low-Code Development, Multiexperience Plattform und dem Digital Office gelegt. Danach fand die DX Inspire 2020 statt, mit dem Fokus auf Hybrid Cloud Deployment. Den Abschluss machte die Factory Tour 2020, die einen Einblick in die internen Entwicklungsabläufe bei HCL gewährte und u.a. auch eine einige Produkt-Roadmaps präsentierte.

Besonders ist auch, dass die HCL Digital Week für Teilnehmer aus Amerika und EMEA in der zweiten November-Woche stattfand, während die Konferenz für die Asien-Pazifik-Japan-Region erst vom 01. Dezember bis zum 04. Dezember stattfinden wird.

Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die DS Imagine 2020 und die Factory Tour 2020, da in diesen Veranstaltungsteilen HCL Domino vorgestellt wurde.

Domino V12 in Q2 2021 geplant

Nach dem HCL mit Domino V10 im Jahr 2018 und Domino V11 im Jahr 2019 neue Versionen veröffentlicht hat, erscheint im Jahr 2020 keine neue Domino-Version mehr. Die nächste Version V12 ist nun für das zweite Quartal 2021 angekündigt.

HCL Digital Week Die beiden Schwerpunkte legt HCL wieder auf die Kern-Themen von Domino: Entwicklung von Anwendungen und einfache Administration des Domino Servers. Lange bevor Forrester Research den Begriff Low-Code Development im Jahre 2014 eingeführt hat, konnten Fachanwender mit geringen Programmierkenntnissen (heute als Citizen Developer bezeichnet) mit Notes / Domino bereits eigene kleine Anwendungen erstellen. Und das, ohne Hilfe von professionellen Softwareentwicklern in Anspruch zu nehmen. Mit einer einfachen @-Formelsprache konnten die Fachanwender für ihren Aufgabenbereich kleinere Anwendungen entwerfen, die im Team oder in der Abteilung eingesetzt wurden. Genau darauf konzentriert sich HCL wieder mit seiner  Low-Code Development-Strategie und dem Produkt HCL Domino Volt. Hiermit können Domino-Anwendungen über den Webbrowser erstellt werden, ohne dass der mittlerweile komplexe Domino Designer benötigt wird. Bei HCL Domino Volt handelt es sich um die Lösung für Fachanwender mit nur geringen Programmierkenntnissen. Professionelle Entwickler können anschließend die mit HCL Domino Volt erstellten Anwendungen mit dem Domino Designer erweitern, falls dies notwendig ist.

HCL Digital Week

Ein neues Produkt: HCL Volt MX

Daneben wurde mit HCL Volt MX ein ganz neues Produkt vorgestellt, welches sich für professionelle Entwickler eignet. HCL Volt MX basiert dabei auf der Lösung Temenos Quantum. Zwischen dem Schweizer Unternehmen Temenos und HCL wurde im Juni diesen Jahres ein Vertrag abgeschlossen, der HCL die Weiterentwicklung des Produktes für den Nicht-Banken-Sektor erlaubt.

Da diese Lösung ursprünglich keine Schnittstelle zu HCL Domino enthielt, wird ein als Open Source verfügbares LotusScript Volt MX Toolkit entwickelt, mit dem mittels HCL Volt MX Domino-Anwendungen erstellt werden können. In einer ersten Version ist das Toolkit auf GitHub verfügbar. Zudem erlaubt HCL Volt MX auch die Entwicklung von Mobile Apps.

HCL Digital Week

Domino vereinfacht Serveradministration

Die zweite Kernkompetenz von Domino – neben der einfachen Entwicklung von Anwendungen – war es immer, einen einfach installierbaren und administrierbaren Server zu haben. Durch viele in der Vergangenheit aufkommende Sicherheits- und Plattform-Notwendigkeiten war dies in vergangenen Versionen des Domino Servers nicht mehr ganz so einfach. Mit der Version 12 verspricht HCL unter anderem, die Server-Migration von älteren Domino Servern auf die Version 12 stark zu vereinfachen und zeitlich zu beschleunigen. Ebenfalls trägt HCL den gesteigerten Sicherheitsanforderungen Rechnung, in dem HCL Lets Encrypt-Zertifikate standardgemäß unterstützt und eine automatische Aktualisierung bereitstellt.  Des Weiteren soll auch eine 2-Faktor-Autorisierung unterstützt werden. Ferner stellt Domino eine Synchronisation des Passworts mit einem Active Directory bereit, so dass Anwender nur noch ein Passwort benötigen.

HCL ändert Desktop-Strategie

Neben dem Domino-Server ist der Notes Client eine zentrale Komponente. Dieser Notes Client soll mit der Version 12 einen moderneren Workspace erhalten, verschlankt und schneller gestartet werden können. Daneben ist auch eine verbesserte Suche angekündigt.  Darüber hinaus ändert HCL die Desktop-Strategie: Neben dem Notes Client gibt es HCL Nomad Web für den Zugriff auf Domino-Anwendungen direkt in einem Webbrowser. Die Installation von HCL Nomad Web wird dabei automatisch beim ersten Öffnen einer Domino-Anwendung über den Webbrowser durchgeführt. Mit Nomad Mobile wird es einen Zugang für mobile Endgeräte geben, mit der unter anderem auch lokale Repliken der Domino-Anwendungen erstellt werden können. Hiermit ist somit ein Offline-Arbeiten auch auf einem mobilen Endgerät möglich.

HCL Digital Week Weiterhin wird es HCL Verse für die E-Mail-Bearbeitung über den Webbrowser geben. HCL Verse erhält zusätzliche Erweiterungen, da iNotes eingestellt und durch Verse ersetzt wird.
Als Vorschau ist geplant, dass HCL Nomad Web, HCL Verse zusammen mit HCL Sametime in Zukunft ein einheitliches rollenbasierte Benutzererlebnis erhalten sollen.

Fazit

Dieses war nur ein kleiner Teil der Neuerungen, die HCL angekündigt hat. Auch von HCL Sametime und HCL Connections wird es neue Versionen geben. Seit Anfang Oktober gibt es übrigens das Early Access Programm, bei dem HCL für interessierte Partner und Kunden die neuesten Funktionalitäten von Domino V12 im Vorfeld bereitstellt. In Zukunft soll auch wieder ein Beta-Programm vor Einführung von Domino V12 angeboten werden. Wer sich über den Fortschritt der Entwicklungen informieren oder eigene Ideen einbringen möchte, kann dieses über das HCL Product Ideas Portal machen.

Wer die Digital Week verpasst hat, hat die Möglichkeit sich die Aufzeichnungen der Sessions anzusehen. Eine gute detaillierte Zusammenfassung der HCL Digital Week findet sich auch im Blog von Tom Zeizel.

Die GBS verfolgt die Weiterentwicklung von HCL Domino natürlich fortlaufend, damit wir unsere eigenen Produkte auch für die neue Version 12 frühzeitig bereitstellen können.

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Der Domino Produktinnovation Prozess

23. November 2020 Posted by Andreas Schulte, HCL

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Lesezeichen: Die Wutrede einer Frankfurter Lehrerin über Schulen und Corona oder das uneinige föderale Reich deutscher Unvernunft.

22. November 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

In. der FAZ vom 21. November wird die (anonymisierte einer Lehrerin veröffentlicht. Wie ich finde, ein lesenswerter Beitrag. Leider einmal wieder online Premium Content, also nur für Abonnenten verfügbar. Der Frust kommt deutlich raus:

Es fängt schon vor dem Unterricht an. Nichts deutet auf eine Pandemie: Die Schüler stehen dicht an dicht zusammen in Gruppen ohne Maske, ohne Abstand, wie immer eigentlich. Corona fängt für sie hinter dem Schultor mit dem Aufsetzen ihrer Masken an.

Lehrerin über Schulen und Corona: „Auch Lehrer haben das Recht, geschützt zu werden“

Das beobachte ich auch so. Zwei Schulen sind unmittelbarer Nähe. Ich gehe durch den Ort. Vor der Dönerbude stehen dicht gedrängt 10 Jugendliche. Die Maske wird nur aufgezogen, wenn jemand rein geht.

Es ist schwierig und nur zu leicht gleite auch ins Fingerpointing ab. Doch es scheint mir so zu sein, dass im Alter zwischen 14 und 29 Jahren die höchste Inzidenz zu bemerken ist, wie auch im NDR Podcast vom 17.11.2020 besprochen wird. Und laut einer Studie scheint es so zu sein, dass sich viele Jugendliche nicht in der Schule, sondern in der Freizeit, im privaten Umfeld anstecken. Das alles mit aller Vorsicht gesagt.

Doch zurück zu der Wutrede, der betroffen macht. Von der Lehrerin werden korrekte Fragen gestellt. Lesen. Manche Punkte kann man in Frage stellen, doch viele der angesprochenen Punkte kann man verstehen. Ich warne aber davor, von „der Regierung“ zu sprechen, die ein halbes Jahr Zeit hatte, sich Gedanken zu machen. Das müssen wir differenzieren. Wenn „die Regierung“ Angela Merz und ihr Team ist, würde ich sagen, dass die ja gerade wieder einmal von den Landesfürsten ausgebremst wurden. „Die Regierung“ sind Bund, Land, Kreise, Schulämter, Gesundheitsämter … So kompliziert ist es leider.

Wurde der Sommer von den verantwortlichen Behörden verpennt? War die zweite Welle etwa nicht voraus zu sehen? Die Frage wird korrekterweise gestellt. Was haben die verschiedenen Behörden und Verwaltungen getan? Welche Pläne wurden entwickelt, die man zum Zeitpunkt X aus der Schublade holt? Das vermisst nicht nur besagte Lehrerin.

Stattdessen wird ein Bild unklarer Zuständigkeiten, keiner klaren Vorgaben vermittelt. Der Föderalismus schießt sich ins Knie. Viele Schul- und Gesundheitsämter sind wohl überfordert, haben die Kontrolle verloren, die bürokratischen Prozesse scheinen zu langsam zu sein. Statt ein bundesweit gültiges, klares Ampelsystem mit klar definierten Regeln umzusetzen, üben sich wir Deutschen einmal wieder in Kleinstaaterei. Viele der Landesfürsten blockieren dringend notwendige Maßnahmen und Verschärfungen. Sie haben den Schuss wohl noch immer nicht gehört.

Da wundert es nicht, dass die Zustimmung der Deutschen nach neuen Umfragen scheinbar sinkt. Ich glaube nicht, dass es mangelnde Zustimmung zur Bekämpfung der Pandemie ist. Vielmehr scheint es eher Frust zu sein, weil man die Maßnahmen nicht versteht. Sie scheinen überall anders zu sein. Ebenso schlimm: Die Empfehlungen, was getan werden müsste, scheint es zu geben. Doch sie werden nicht bundesweit nach einer gemeinsam vereinbarten und durchgesetzten Vorgehensweise – Stichwort einheitliches Ampelsystem mit definierten Aktionen – durchgesetzt. Das uneinige föderale Reich deutscher Unvernunft mit dem Clopapier als Ersatz des Bundesadlers.

(Stefan Pfeiffer)

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Meine Testfahrt mit dem Volksstromer ID.3

22. November 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Am Dienstag habe ich bei #9vor9 angekündigt, dass ich den Volkswagen ID.3 jetzt einmal Probe fahren werde. Ist jetzt geschehen. 90 Minuten im Mischbetrieb auf der Autobahn nach Frankfurt, aber auch auf der Landstraße und in der Stadt. Hier einige rein subjektive Eindrücke, natürlich nicht vergleichbar mit den Besprechungen professioneller Autojournalisten. Eher die etwas andere Perspektive.

Zuerst einmal fiel mir das ganz andere Cockpit auf. Es heißt in gewissem Maße Abschied nehmen von den mit unzähligen Schaltern und Knöpfen und zunehmend auch Touchscreens ausgestatteten Cockpits gerade Reiserennmaschinen von Audi, BMW oder Mercedes, aber auch mancher Mittelklasse. Das „Armaturenbrett“ Cockpit des ID.3 ist spartanisch, besser minimalistisch. Aber sprechen wir besser von den Displays, denn das sind sie ja unterdessen.

Wirklich das notwendige Minimum an Informationen im ID.3: die Verkehrslage vor mir, die Geschwindigkeit (und Geschwindigkeitsbegrenzung über den Assistenten), der Ladestand, die Navigationsanzeige im Pfeilmodus und der Fahrmodus. Im klassischen Cockpit werden andere und mehr Informationen angezeigt. Der von mir Probe gefahrene ID.3 war zusätzlich mit einem Head-Up-Display, über das die oben beschriebenen Infos auch nochmals in die Scheibe projiziert werden:

Der ID.3 und mein jetziger A4 haben dann noch einen Bildschirm für Navigationssystem, Radio und all die anderen netten Funktionen, die unterdessen in modernen Fahrzeugen verbaut sind. In meinem A4 ist das noch kein Touchscreen und es gibt noch viele Schalter, um beispielsweise Sitzheizung, Klimaanlage und andere Module zu steuern. Im ID.3 geschieht all das über den Touchscreen.

Nun bin ich jemand, der seit Jahren in der IT tätig ist und iPhone & Co täglich verwendet. So kam ich auch sehr schnell mit den Möglichkeiten des ID.3 zurecht. Ich habe mich dann durch die verschiedenen Optionen „durchgetatscht“, gewöhnungsbedürftig, aber geht schon (und natürlich könnte es hier und da noch einfacher und intuitiver sein).

Mehr als „Betatschen“ – Die Bedienung unserer Autos wird anders

Der Probewagen war mit einer Flut von Assistenzsystemen ausgestattet, von Cruise Control (Geschwindigkeitskontrolle), Spurhalteassistent, automatischer Distanzregelung, Spurwechselassistent bis hin zur Verkehrszeichenerkennung. Letztere sicherlich ein nützliches Feature nicht nur für meine Frau, die doch gerne mal eine Geschwindigkeitsbegrenzung übersieht. Ich gebe aber auch zu, dass mich die Warnungen auf dem Bildschirm dann doch genervt haben, aber man kann eine Toleranz einstellen, aber der man gewarnt werden will (bis zu 10 km/h über die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit). Diese Assistenzsysteme sind natürlich nicht in allen Varianten des ID.3 verbaut. Als altbackener Autofahrer muste ich mich noch an manche Warnung, manches Ziehen am Lenkrad und manche Meldung gewöhnen, doch ich bin mir sicher, dass diesen Assistenzsystemen die Zukunft gehört.

Das Multifunktionsrad entspricht dem, was ich von meinem Audi gewohnt bin. Auch hier kam ich sehr schnell zu Potte, inklusive Cruise Control. Den Sprachassistenten des ID.3 habe ich übrigens nicht ausprobiert.

Ein sehr angenehmes Fahrgefühl

Wie hat er sich nun gefahren, der ID.3? Ich empfand das „Cruisen“ mit ihm als sehr angenehm und ruhig. Meine Strecke führte mich auf die A5 nach Frankfurt, habe aber dabei aber nicht die maximale Höchstgeschwindigkeit des ID,3 von 160 km/h ausgenutzt. Ich bin flott dahin geglitten, aber eben nicht im Reiserennmaschinen-Stil, den vor langer Zeit angeblich auch hier und da mal gepflegt haben soll. Als ID.3-Fahrer muss und wird man einfach drüber stehen müssen, wenn die flotten Flitzer inklusive der Teslas an einem vorbei schießen. Mein Gefühl: Ich werde damit kein Problem haben. Schon jetzt fahre ich im Vergleich zu früher wesentlich ruhiger.

Die Beschleunigung ist gut, auf der Autobahn oder auch an der Ampel. Das macht richtig Spaß. Auch war der ID.3 in der Straßenlage angenehm zu fahren. Man muss sich nur wie schon beschrieben an die Assistenten gewöhnen. Extrem übersichtlich ist das Fahrzeug nicht, aber das gilt für viele der heutigen Autos. Irgendwann hat man seine Abmessungen dann im Blick und Griff und natürlich gibt es auch das übliche Warngepiepe und die Kamera hinten als Ausstattungsoption.

Wie fühlt man sich im Wagen? Wie in einem Golf, besser wie in einem T-Roc. Auch bei dem wurde schon moniert, dass er nicht mehr so hochwertig verarbeitet sei wie der Golf. Mag sein, aber die Sitze waren durchaus angenehm und man hat gefühlt Platz. Der Schalthebel für die Automatik ist ja am Cockpit angebracht, also kein „Steuerknüppel“ in der Mitte. Dort befinden sich Tassenhalter und Ablageflächen. Übrigens gewöhnt man sich schnell an das neue Schaltgefühl. Ist ja eh Automatik.

Und wie sieht der ID.3 aus?

Der Vorführwagen war innen (wie außen) in Grautönen gehalten, das eher klassische Design also. Den ID.3 gibt es aber auch mit weißem Lenkrad und beispielsweise orangenen Applikationen im Cockpit. Das ist dann sicher Geschmackssache. Auch hinten sitzt man durchaus angenehm mit ausreichend Platz. Hat man nun das Gefühl, sich in seinem Wohnzimmer zu befinden? Nein, alles ist sehr sachlich, puristisch, VW, wie ich es von früher kenne. Das ist und kann in der Preis- und Fahrzeugklasse nicht das Feeling einer S-Klasse oder eines A6 oder 5er BMW sein. Ich finde den Innenraum trotzdem angemessen, auch wenn es ein bisschen stylischer und kuschliger ginge. Aber lassen wir die Kirche im Dorf: Der Id.3 ist ein Nutzfahrzeug der Mittelklasse.

Ein weiteres Extra des Vorführwagens: das Panoramadach, das natürlich nicht zur Standardausstattung gehört.

Und wie wirkt er von außen? Etwas stylischer im Vergleich zum gewohnten Golf, finde ich. Man arbeitet mit einigen Gestaltungsmerkmalen wie der schwarzen Heckklappe, den optionalen „Verzierungen“ in silber, mit andersfarbigen Außenspiegeln oder dem dunklen Dach oder eben Panoramadach. Ich gebe gerne zu, dass ich neben der reinen Fahrleistung und dem Fahrgefühl durchaus auf solche Details stehe. Der Vorführwagen war außen (wohl) in Mondsteingrau, der nicht aufpreis-pflichtigen Variante, und hat mir mit den silbernen Applikationen gut gefallen. Hier einige Eindrücke:

Ich spare mir an dieser Stelle Ausführungen über Schweißnähte, auch die Diskussion um die wirkliche Reichweite („bei einer 58-kWh-Batterie 250 Kilometer effektive Reichweite„) mit welchem Motor und ähnliche Punkte. Da gibt es genug Beiträge und andere kompetentere Personen. Mein Zwischenfazit ist durchaus positiv. Von der Größe, von der Wendigkeit und Spritzigkeit genügt der ID.3 nach dem ersten Eindruck vollkommen. Höchstgeschwindigkeit ist nicht alles. An die Bedienung kann man sich gewöhnen. Sie zeigt nur den Weg des Autos zu einer komplexen Software- und Hardwareeinheit. VW hat – glaubt man vielen Berichten – gerade noch mit der Software so seine Probleme und Nachholbedarf. Ich muss fairerweise sagen, dass mir in den 90 Minuten der Probefahrt keine Mängel aufgefallen sind.

Viel weniger Konfigurationsmöglichkeiten

Generell zum Thema ID.3 von Volkswagen: Die Konfigurationsmöglichkeiten für den Wagen sind im Vergleich zu den „bisherigen“ Autos deutlich eingeschränkter. Das sind sie aber auch bei Tesla. Über Geschmack kann man ja nicht streiten, aber trotzdem: Die Außenfarben, die VW anbietet, sind sehr ähnlich und übersichtlich. Doch jenseits des Geschmacks, sind auch andere Auswahloptionen sind eher eingeschränkt und übersichtlich. Ich war jemand, der zumindest dem Anschein nach sein Auto immer etwas individueller konfigurieren wollte. Die Zeiten sind wohl eher vorbei. Und es wurde mir heute noch klarer, dass die Autos von morgen oder heute scheinbar wirklich Smartphones auf Rädern werden, besser Computer auf Rädern, die wie Smartphones bedient werden. Ist das schlecht? Nein, muss es nicht sein, wenn die Bedienung wirklich einfach ist und wenn die „Systeme“ stabil und zuverlässig sind. Betaversionen können wir beim Auto nun wirklich nicht brauchen.

In den kommenden Wochen werde ich mir auch einmal den Volkswagen ID.4 anschauen An der Stelle herzlichen Dank an Dieter Bäcker vom Autohaus Wiest hier in Darmstadt, ein Vertreter der alten Schule, der hier einen kundenorientierten Job macht – so wie es sein sollte.

Immer mehr Gründe für ein privates E-Auto

Mein Zwischenfazit: Ich werde die Option E-Auto weiter verfolgen. Die Langstrecken, die ich in den vergangenen Monaten (auch vor Corona) gefahren bin, sind unterdessen übersichtlich. Da fahre ich mal nach Ehningen in die Firmenzentrale, abends zurück. In der Firma gibt es Lademöglichkeiten. Dann fahre ich zu Events, Messen, Kongressen, vielleicht mal nach Köln oder Düsseldorf zur Messe, wo ich oft auch einige Tage bleibe. Früher gab es noch die Cebit in Hannover. In benannten Städten sollten Lademöglichkeiten vorhanden sein.

Ansonsten bin ich im überschaubaren Umkreis unterwegs. Da sollte die Reichweite eines ID.3 genügen. Zu meinen Eltern sind es rund 110 Kilometer eine Fahrt. Auch da genügt ein E-Auto mit halbwegs vernünftiger Reichweite. Und: In unserer Tiefgarage kann ich wohl eine Wallbox installieren. Es summieren sich immer mehr Gründe für ein E-Auto. Und die muss ich abwägen, gegen die Kosten und die Vorteile eines Dienstwagens. Wenn es Dienstwagen in bekannter Form in Zukunft überhaupt noch geben wird.

(Stefan Pfeiffer)

om Zeizels Blog: Das war die HCL Digital Week 2020 … im Video-Rückblick

20. November 2020 Posted by Thomas Zeizel, HCL

Tom Zeizels Blog: Das war die HCL Digital Week 2020 … im Video-Rückblick In der letzten Woche lief die HCL Digital Week 2020. Wie ich finde, war das fünftägige online Format ein guter Kompromiss in Zeiten der Corona-Beschränkungen, in denen eine echte Konferenz leider nicht möglich ist. HCL Digital Solutions hat sich unter dem General […]

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Ausblick auf Domino V12

20. November 2020 Posted by Oliver Regelmann

Auf der HCL Digital Week gab es einen Ausblick auf die Pläne für Notes und Domino 12. Ich spare mir jetzt mal die ausführlichen Details und die Wiedergabe der Folien, da die NCUG das bereits getan hat. Ein paar Highlights: Synchronisation des AD-Kennworts in das ID-Kennwort Zweifaktor-Authentifizierung Integration von Let’s-Encrypt-Zertifikaten Unterstützung sämtlicher Backup-Lösungen Nomad Web […]

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Reingehört in Handelblatt Disrupt mit TK-Chef Jens Baas: Es ändert sich im Gesundheitswesen so wenig, weil zu viele Leute zu gut mit dem alten System leben

20. November 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Eine neue Hörempfehlung: der Handelsblatt Disrupt Podcast mit dem Chef der Techniker Krankenkasse Dr. Jens Baas im Gespräch mit Sebastian Matthes vom Handelsblatt. Jens Baas kenne ich aus dem IBM Livestudio. Dort hat er sich 2018 auf der Cebit mit dem damaligen IBM Deutschland-Chef Matthias Hartmann über die elektronische Gesundheitsakte unterhalten, bei der IBM unterstützen durfte. Es geht um die Digitalisierung und den Stand des Gesundheitswesens und der Krankenkassen. Für mich klare, deutliche Aussagen, vom Thema – natürlich – zweite Welle bis hin zu den Gründen, warum es im Gesundheitswesen so langsam mit der Digitalisierung voran geht.

Eine Aussage: Es ändert sich so wenig, weil zu viele Leute zu gut mit dem alten System leben, von den Ärzten über die Kassen bis zu Patientenverbänden und der Pharmaindustrie. Immer wird – oft erfolgreich – versucht, die eigenen Interessen zu schützen. Und gar mancher, der Datenschutz schreit, meint – so Baas – in Wirklichkeit Schutz der eigenen Interessen und damit einhergehend Angst vor Transparenz. Jens Baas bringt viele praktische Beispiele, wirkliche Augenöffner.

Mich beschäftigt das Thema ja schon geraume Zeit und ich möchte als Patient die Möglichkeit, die Chance haben, meine Daten, meine Patientenakte für meine Ärzte frei geben können. Es ist und bleibt für mich unfassbar, dass noch immer viele Informationen per Fax oder auf DVDs ausgetauscht werden, wie ich es selbst erleben musste. Heute noch – so Baas – verbringen viele Ärzte einen großen Teil ihrer Zeit damit, Befunden hinterher zu telefonieren.

Und ja, das Thema Datenschutz muss immer wieder kritisch beleuchtet werden. Gerade hat ja der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber davor gewarnt, dass dass Version 1.1. der elektronischen Patientenakte (ePA), die zum 1.1.2021 eingeführt werden soll, nicht DSGVO-konform sei. Erst mit der für Januar 2022 geplanten Version 2.0 der ePA hätten die Versicherten die volle Hoheit über ihre Daten. Hier kommt es derzeit zu Auseinandersetzungen, deren Ergebnis noch nicht abzusehen ist. Doch stellt sich mir die Frage, ob man nicht hier ein Jahr Überbrückungszeit mit einem zum 11.2022 garantierten Datenschutz akzeptieren könnte, ja sollte?

Baas fordert in dem Podcast eine offene Diskussion, wer Patientendaten wann und wofür nutzen kann. Erst wenn der Patient seine Daten explizit frei gibt, erst dann dürften sie in vereinbartem Umfang genutzt werden. Hier sind wir wieder an dem von mir angesprochenen Punkt. Ich möchte über meine Patientendaten bestimmen, aber ich möchte vor allem überhaupt einmal die Möglichkeit haben, basierend auf meiner bewussten Entscheidung meine Patientendaten und -befunde mit meinen Ärzten vollumfänglich teilen können.

Das Gespräch mit Jens Baas dauert bis ca. 34:41. Eine halbe Stunde, die sich lohnt.

https://handelsblatt-digitaldisrupt.podigee.io/feed/mp3

Unten eingeblendet eine Infografik von der Techniker Krankenkasse, was im quasi „Vorgänger“ einer elektronischen Patientenakte, TK-Safe, der mit Unterstützung der IBM entwickelten elektronischen Gesundheitsakte an Informationen hinterlegt werden kann:

Grafik aus der Presse-Mediathek der TK – Alle Rechte liegen bei der TK

Watson Discovery – Zeit sparen mit KI-gestütztem Textverständnis

19. November 2020 Posted by Tanja

Das Verständnis von Langtexten und Dokumenten ist eine Aufgabe, die Menschen sehr viel Zeit kostet, aber leicht von Maschinen erledigt …

Neues zu Yammer von der Ignite 2020

19. November 2020 Posted by Gerda Marx

Die neue Version von Yammer ist seit Juli verfügbar und es kommen laufend neue Funktionen hinzu. Auf der Ignite 2020 hat Microsoft vorgestellt, was wir bald in Yammer erwarten können. Das Look&Feel kann bald angepasst werden, so dass es ins CI des Unternehmens passt Es können unternehmensweite (bis 01.01.2021) [...]

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#Reichweitenangst, E-Mobilität und E-Auto – Unser Thema bei #9vor9 – Diesmal mit Sascha Pallenberg

19. November 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Diese Woche – vor dem Autogipfel – hatten wir Sascha Pallenberg, Head of Digital Transformation beim Daimler, zu Gast bei #9vor9. Als Digitalthemen hätten wir viele Themen wählen können: Homeoffice, Datenschutz und -sicherheit, die Corona-Warn-App und generell das Verhalten rund um Covid-19. Doch auf meinen Wunsch haben wir uns für E-Mobilität und E-Autos entschieden, auch weil bei mir Mitte kommenden Jahres eine Entscheidung ansteht. Der Leasingvertrag meiner Firmenwagen-Reiserennmaschine – Begriff geklaut bei Dahlmann & Gutjahr im T-Online Ladzeit Podcast – läuft aus, so nicht eine Verlängerung angesichts der Corona-Zeit durchgeführt wird. Momentan steht der Wagen ja meist. Hier der Link zu unserem Gespräch* (und dann weitere Gedanken):

Prost, lieber Lars.

Und wir haben dann auch viele Aspekte behandelt: Sascha konnte über die Situation in Taiwan berichten und mich hat dabei beruhigt, dass auch dort nicht alles glänzt. Auch hier gibt es Diskussionen um die Ladesäuleninfrastruktur.

Doch viele wichtiger: Es geht nicht nur um E-Autos. Es geht um einen umfassenderer Begriff von E-Mobilität, der gedacht und geplant werden muss. Dazu zählen das Fahrrad, das E-Bike, vor allem die öffentlichen Verkehrsmittel und vor allem nach der Pandemie auch wieder Sharing-Modelle. Das sollten wir bei allen Diskussionen nicht aus dem Auge verlieren.

Beim Thema Hybrid-Fahrzeuge bin ich persönlich nicht bei Lars und Sascha. Ich sehe eher kritisch, ob die Elektrooption wirklich so oft genutzt wird. Meine Tendenz geht eher in Richtung reines E-Auto – oder mit Ferdinand Dudenhöffer zu sprechen, nicht Hosenträger und Gürtel, entweder oder. Und das Thema #Reichweitenangst wird sich hoffentlich bald entschärfen, besonders dann, wenn man sich mal sein Fahrverhalten anschaut, beispielsweise mit der entsprechenden EQ-Ready App von Mercedes, die Sascha erwähnt hat. In der Regel fahren die meisten nicht die Langstrecken, sondern Entfernungen die locker mit einem E-Auto zu bewältigen sind. Wenn dann noch daheim eine Wallbox zum Laden vorhanden ist, scheint nicht viele gegen ein E-Auto zu sprechen.

Und auch wenn Sascha schon eine Brockhaus-Sammlung zum Thema neue Batterien und mehr Reichweite hat und das ganze eher süffisant beobachtet: Ich finde die aktuelle Meldung darüber, dass deutsche Fraunhofer-Institute haben gemeinsam mit der The Netherlands Organisation eine Akkutechnologie entwickelt, die weit größere Reichweiten und weit kürzere Ladezeiten erlaubt, durchaus bemerkenswert. Auch das Thema Brennstoffzelle wird behandelt, die derzeit – so Sascha und viele Experten – wohl nur für LKW geeignet ist.

Dieses und noch viel mehr in unserem Video- und Podcast. Und hier auch die versprochenen Show Notes:

  • Meine Hörempfehlung für diejenigen, die sich schlau machen wollen: Der T-Online Ladzeit Podcast von Don Dahlmann und Richard Gutjahr. Hervorragend für den Einstieg geeignet. Der Podcast ist natürlich auch auf allen bekannten Podcast-Plattformen verfügbar.
  • Und hier geht es zu Saschas (und Sarah Yvonne Elssers) neuem Spaßprojekt STBNHCKR, dem Podcast für Home Offices und digitale Transformation. Einfach mal reinhören und Fitness- und Ernährungstipps berücksichtigen!

Und ja, ich werde diesen Freitag den neuen Volkswagen ID.3 mal Probe fahren und bin sehr gespannt. Angeschaut habe ich ihn mir schon einmal vergangene Woche. Lesen kann man derzeit sehr viele darüber, auch gerade in der FAZ, natürlich wieder mit der unausweichlichen Bemerkung zu … Reichweite:

Wer Strecke machen will, fährt vielleicht Tacho 110, setzt den Tempomat, dann reguliert der ID3 schön adaptiv die Geschwindigkeit und schont den Akkuvorrat. Wer so fährt, muss mit rund 20 kWh auf 100 Kilometer rechnen, das bedeutet bei einer 58-kWh-Batterie 250 Kilometer effektive Reichweite. Hoffentlich ist dann eine flinke Ladesäule in der Nähe.

Fahrbericht Elektroauto Volkswagen ID3 1st Plus

Und auch Boris Schmidt muss natürlich auf Schweissnähte und Verarbeitung eingehen. Mal schauen, was mein Eindruck sein wird. So, und hier geht es zum Podcast:

Und natürlich gibt es #9vor9 auch wieder als Podcast auf den bekannten Plattformen und hier im Netz.

* Wir bitten die mangelhafte Tonqualität zu entschuldigen. Skype hat derzeit offensichtlich Echoprobleme in Kombination mit Ecamm. Wir werden wohl kommende Woche auf den neue Interview Mode von Ecamm umsteigen und hoffe, dass dann die Tonprobleme der Vergangenheit angehören.

Fixpack 2 für Notes und Domino 11.0.1 und Traveler 11.0.2 veröffentlicht

18. November 2020 Posted by Manuel

Neben ein paar Fixes gibt es auch Neuerungen. Interessant ist besonders, dass es auf iPhones nun möglich ist, auch Termine mit Ressourcen …

HCL Notes und Domino 11.0.1 FP2 veröffentlicht

18. November 2020 Posted by Oliver Regelmann

Neben der neuen Traveler-Version wurde heute auch ein neues Fix Pack für Notes und Domino 11.0.1 veröffentlicht. Das ursprünglich für Ende November avisierte FP2 bringt vor allem den Support für Mac OS 11 Big Sur inklusive einiger Bugfixes mit. Vor allem sollte der Notes-Client jetzt nicht mehr direkt nach dem Start abstürzen. Der ID Vault […]

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HCL Traveler 11.0.2 veröffentlicht

18. November 2020 Posted by Oliver Regelmann

HCL hat die Traveler-Version 11.0.2. veröffentlicht. Neben ein paar Bugfixes bringt das neue Release folgendes mit: Support für mySQL als Datenbank in einer High-Availability-Konfiguration Aktualisierung von Raum- und Ressourcen-Reservierungen im Apple Kalender Neue APNS-Zertifikate, die bis November 2021 gültig sind. Die Zertifikate in 11.0.1 laufen im Februar aus. Details und Fix List in der Release […]

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HCL Traveler v11.0.2 released including MySQL support for Traveler HA Pools

18. November 2020 Posted by .:. netzgoetter.net .:.

Traveler 11.0.2 with Build Level 11.0.2.0 Build 202010261910_30 includes fixes for the Traveler server and two new features. The big news: Traveler 11.0.2 will support MySQL for building Traveler HA ...