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Wein-Notizen: Der Playboy verkauft jetzt Wein, Hawesko macht sich schön, Crowd Funding für Jungwinzer und mehr

30. August 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Gerade bin ich wieder etwas mehr online in puncto Wein unterwegs. Da kuratiere ich einfach einmal einige Informationen und Beiträge, die ich so oder so bemerkenswert finde. Und mein Aufmacher – ich kann es mir nicht verkneifen – ist der „Playboy“, der nun auch auf Wein „macht“. Die Leser kaufen ihn ja eh vor allem wegen der journalistisch anspruchsvollen Artikel. Nun also auch wegen des guten Weins, der angeboten wird:

Aber auch die Covid-19-Pandemie hat spürbare Auswirkungen auf das weltweite Geschäft. Während einerseits der traditionsreiche Fachhandel und die Winzer mit zum Teil existentiell bedrohlichen Einbußen zu kämpfen haben, zeigt sich auf der anderen Seite ein kräftiger Zuwachs im digitalen Weinhandel. Insbesondere das Geschäft mit Privatkunden ist seit Anfang des Jahres 2020 die treibende Kraft beim Kauf von Wein über Online-Plattformen.

Der „Playboy“ startet eigenen Wein-Shop | MEEDIA

Und weiter – laut Meedia, da sich laut Verlag drei Viertel aller Playboy-Leser als „Genießer“ bezeichneten, liege der Schritt auf der Hand.

Weinsteinleserei: Online boomt bei Hawesko oder macht sich die Braut schön?

Und weiter geht es mit dem Thema Weinhandel und E-Commerce. Ich beziehe den täglichen Newsletter von Captain Cork, die meist Weintipps enthält. In der Ausgabe vom 19. August 2020 – die jetzt auch online verfügbar ist – analysiert der Captain den Weinkonzern Hawesko und spricht von Digital-Tricksern. Der schwindele sich digitaler als er sei. Im Bereich E-Commerce (oder auch mal als Distanzhandel bezeichnet) werden demnach 61 Prozent des Umsatzes online erzielt, der Rest traditionell per Post, Fax und Telefon. Man schöne so, wie viel Wein wirklich digital umgesetzt werde (immerhin demnach schlappe 106,15 Millionen Euro.

Na ja, tangiert mich eigentlich nur peripher, ist aber eine interessante Zahl. Was ich nicht wusste, dass zum Beispiel auch WirWinzer GmbH zu Hawesko gehört. Da habe ich doch hier und da mal bestellt. Die machten laut Bericht des Captain 2019 eine Million Euro Verlust. Doch jetzt gehe erst richtig die Post ab. Durch Corona habe man im E-Commerce-Segment den Umsatz um 50 Prozent steigern können. Und nun zur Weinsteinleserei des Captains. Der vermutet, dass die Braut für einen Verkauf schön gemacht werden soll.

Die ach so nutzlosen Beschreibungen in den Onlineshops

E-Commerce, Onlinehandel mit Wein ist für mich eh ein schwieriges Thema, auch wenn ich einige Flaschen darüber bestellt habe und auch noch bestellen werde*. In dem meisten Shops ist das Sortiment zu breit, sind mir vor allem die Besprechungen der angepriesenen Weine viel zu vollmundig und blauäugig. Jens Priewe zitiert das neue Buch von Manfred Kriener, der über die abge­dreh­ten Ver­kos­tungs­no­ti­zen der Wein­kri­ti­ker und die Schön­red­ne­rei­en der Wein­händ­ler schreibt. Jeder Wein ist – wenn man den Texten glaubt – demnach toll, trinkens- und vor allem kaufenswert. Klar, wer einen Weinshop online betreibt, will natürlich verkaufen. Ist auch nicht ehrenrührig, aber macht es dem gemeinen Weintrinker nicht gerade leicht.

Ich vertraue lieber auf den Rat meines Weinhändlers vor Ort oder aber probiere noch lieber direkt beim Winzer. Und online versuche ich mich über möglichst vertrauenswürdige Quellen zu informieren. Da kann man den Captain dazu zählen, obwohl ich seinen Empfehlungen zugegebenermaßen beim Weinkauf noch nicht so oft gefolgt bin. Kann ja noch werden. Momentan bin ich mal wieder auf der Suche nach weiteren vertrauenswürdigen Onlinequellen, vielleicht Blogs oder auch Podcasts und Videocasts.

Trendiger Sommerwein: Misstrauen gegenüber Rosé?

Dabei bin ich auf Dubbecast, einen Podcast über Pfalzwein, für Weinliebhaber, Pfalzkinder, Exilpfälzer und alle anderen gestoßen. Ich zähle zu allen anderen, habe aber immerhin Origonal Pälzzzärrr Dubbegläser daheim. Und angehört habe ich mir die gerade neueste Folge zu Weinverkostung für Anfänger**, der zusammen mit der Sommeliere Anita Bösl aufgenommen wurde (obwohl ich nicht mehr so ganz am Anfang bin). Den Weintipp, den ich mitnehme: den Spätburgunder Rosé vom VDP-Weingut Kranz aus Ilbesheim. Lachsfarben erinnert er von der Optik an Rosé aus der Provence. Bin gespannt. Werde sobald der Keller wieder etwas leerer ist, mal ein Probierpaket zusammenstellen.

Apropos Rosé: Insbesondere meine Frau mag Rosé und auch ich finde das rosarote Gesöff besonders an den heißen Sommertagen sehr lecker. Da kann der Captain in seinem Newsletter vom 4. August schreiben, was er will: „Wenn der Captain mal einen Roséwein lobt, heißt das was. Misstrauisch geht er den rosa Getränken aus dem Weg, die ihm bei diesem schönen Wetter an jeder Ecke angeboten werden.“ Und dann empfiehlt er dann auch noch einen Spätburgunder-Rosé Papilio von Christoph Trautwein und offeriert Biowein-Paket. Konsequent, wer inkonsequent ist und das empfiehlt, was einem schmeckt. Das wäre ja dann ja auch mal ein netter Vergleich: Rosé Competition*** mit dem Badener gegen den Pfälzer Spätburgunder Rosé. Und vielleicht fordere ich auch meinen lokalen Weinhändler heraus, der ebenfalls einen Rosé empfehlen soll.

Weinempfehlungen online: Ob sie dann schmecken, ist eine ganz persönliche Sache

Tja, da haben wir auch die Krux: Wenn man sich online umschaut, dann findet man schnell interessante Empfehlungen und Angebote. Ob die Weine dann schmecken, ist eine ganz persönliche Sache.

Pate bei Vin Venture – Mal schauen, was passiert

Übrigens: Der Captain ist schuld, dass ich 90 Euro in eine Initiative namens VinVenture investiert habe: „VinVenture – Abenteuer Wein versteht sich als Mitmach-Netzwerk, welches Weinenthusiasten, Profis und Winzer gleichermaßen zusammenbringt und dabei einen Blick hinter die Kulissen der Weinbereitung bietet.“ In einem Crowd Funding-Projekt werden junge Winzer gefördert. Neben den eigentlichen Machern gibt es auch einen Expertenrat mit einigen bekannten Namen, die den Jungwinzern mit Rat und Tat zur Seite stehen wollen. Eine entsprechende Liste der geförderte Winzer ist auf der Webseite einsehbar, wo man natürlich auch deren Weine – die Etiketten sind alle im gleichen Design gestaltet – bestellen kann. Bezahlt ist seit 4 Tagen. Jetzt warte ich darauf, dass auch etwas passiert. Ich bin gespannt.

Zum Abschluss noch der Hinweis auf den Artikel in der Gourmet Welt zu Meiningers Deutschem Sektpreis. Man freut und fühlt sich bestätigt, wenn unter den „Gewinnern“ dann auch Getränke sind, die man selbst trinkt und mag. So tauchen wieder Sekte von Griesel aus Bensheim auf, die auch wir sehr gerne trinken. Diesmal Heimvorteil: Wir können direkt in Bensheim verkosten und kaufen.

* Lobenbergs Gute-weine.de oder Vipino sind derzeit meine bevorzugten Onlinebezugsquellen.

** Auf jeden Fall werde ich mir auch die Folge mit dem Weingut Emil Bauer anhören – und das auch wegen der geilen Weinnamen und Etiketten wie dem Sex, Drugs & Rock’n’Roll-Riesling. Aber natürlich: Im Endeffekt zählt natürlich, was schmeckt.

*** Muss zur Verkostung eigentlich auch noch meine beste Freundin einladen, die ebenfalls Rosé mag. Aber sie hängt mit ihrem Mann gerade auf Malle fest.

Bild von Alexas_Fotos auf Pixabay

Notiert und zitiert: Amazon profitiert von der Corona-Krise und baut seine Handelsmacht aus

7. April 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Eine gute Freundin hat die Tage mit meiner Frau telefoniert. Sie sei in 5 Supermärkten gewesen und habe nirgendwo Toilettenpapier bekommen. Jetzt habe sie auf Vorrat bei Amazon bestellt. Ob das Papier schon da ist, weiß ich nicht, aber wer profiliert und profitiert gerade ganz offensichtlich von der Corona-Krise?

Ein Krisengewinner zeichnet sich jetzt schon ab: der Versandriese Amazon. Mit beachtlicher Raffinesse hält Amazon die weltweiten Lieferketten intakt. Besonders bitter ist dieser kometenhafte Aufstieg für die deutschen Versandhaus-Könige der Nachkriegszeit, die den Schuss in der Stunde Null des Internets nicht gehört haben. Die Familien Neckermann, Schickedanz (Quelle) und Otto dürfen sich hier durchaus angesprochen fühlen.

Die Liquiditätsfalle: Familienunternehmer im Stress- Gabor Steingarts Morning Briefing vom 1. April (aber leider kein Aprilscherz)

Na ja, das Nachkarten bei den ehemals deutschen Versandhaus-Königen nutzt nichts mehr. Der Zug scheint abgefahren. Nur lokale, regionale Angebote und Plattformen scheinen mir noch eine Chance zu haben, sich vielleicht gegenüber Amazon durchzusetzen. Wieder ein Stück nicht nur digitale Unabhängigkeit, das wir in Deutschland und Europa wohl verloren haben.

Dazu dann auch passend: Wer hat schon die TV-Werbung gesehen, die Amazon in diesen Tagen schaltet, und die zufriedene Mitarbeiter zeigt und „zitiert“. Über 100.000 neue Arbeitsplätze will Amazon allein in den USA in diesen Zeit schaffen. Aber es scheint auch (wieder einmal) die andere Seite der Medaille zu geben, wie Daniel Fiene und Richard Gutjahr in ihrem Podcast und Newsletter berichten:

Amazon profitiert gleich doppelt von der aktuellen Situation, denn das Unternehmen verfügt nicht nur über eine weltumspannende Transport- und Lieferlogistik auf der Straße, sondern noch dazu über die Internet-Infrastruktur mit AWS Amazon Web Services, einem der größten Cloud-Anbieter der Welt. In den letzten Tagen mehren sich jedoch die kritischen Schlagzeilen über den Umgang von Amazon mit seinen an Corona erkrankten Lagerarbeitern und die Sorge von gesunden Arbeitern vor Ansteckung. Der auf Effizienz getrimmte Konzern hat noch keinen optimalen Weg für den Umgang mit seinen Mitarbeitern und die gleichzeitig deutlich steigende Zahl an Bestellungen gefunden.

Tech Briefing: Was sollten wir im Kampf gegen Corona von Asien lernen?

Die Tagesschau hat am gestrigen 6. April auch unter der Überschrift Schutzlose Paketboten entsprechend berichtet.

(Stefan Pfeiffer)

“Stirbt der Einzelhandel aus, und kaufen wir künftig alles bei Amazon?” & Meinen Kaffee mit Blockchain verfolgen – Themen im IBM Livestudio auf der Euroshop

12. Februar 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Kommende Woche am Montag und Dienstag werde ich auf der Euroshop in Düsseldorf sein. Nicht in meiner derzeitigen Rolle als an Acoustic ausgeliehener Marketer, sondern mal wieder als Moderator für das IBM Livestudio, das am 17. und 18. Februar jeweils zwischen 10 und 12 Uhr sowie zwischen 14 und 16 Uhr aus Düsseldorf senden wird. Wer die Beiträge live verfolgen will, kann das über die Facebook-Seite oder (wahrscheinlich auch) die YouTube-Seite der IBM Deutschland tun.

Der Weg der Bohne vom Kaffeestock in meine Tasse

Am Sendeplan arbeiten wir noch. Ein wichtiges Thema wird sicher Blockchain sein, da diese Technologie im Handel große Bedeutung zu bekommen scheint. Ein ganz aktuelles Anwendungsbeispiel ist die neue App „Thank My Farmer“, mit der Kaffeetrinker ihren Kaffee künftig zurückverfolgen und die Bauern unterstützen können, die die Bohnen anbauen. Möglich macht das Farmer Connect, eine von Genf, aus tätige Plattform zur Rückverfolgung, die mit führenden Unternehmen der globalen Lieferkette für Kaffee entwickelt wurde und von IBM Blockchain betrieben wird. Die Blockchain-Technologie bringt alle Parteien der Kaffeelieferkette zusammen, vereinfacht den Austausch und die Verfolgung von Informationen und Zahlungen und sorgt so für mehr Vertrauen. Unter anderem werde ich mit Christian Schultze-Wolters von der IBM über diese Themen sprechen.

Was muss der Einzelhandel tun, um zu bestehen?

Ein weiteres spannendes Thema ist das Verhältnis zwischen Einzelhandel und E-Commerce. Wie formuliert es Horizont in der Einleitung zum Beitrag von Marc Schumacher von Liganova so schön:

Stirbt der Einzelhandel aus, und kaufen wir künftig alles bei Amazon? Dieses Horrorszenario wird zum Glück niemals Realität werden.

Überleben im E-Commerce-Zeitalter: 5 Stellschrauben, an denen Handelsunternehmen drehen müssen

Als Freund einer lokalen Infrastruktur und damit des Einzelhandels hoffe ich einmal, dass es wirklich nie Realität wird. Doch wie muss sich der Einzelhandel ändern, um bestehen zu können.

Marc Schumacher nennt Stellschrauben, an denen der Handel drehen muss. Das reicht von der Neubewertung der Flächen über die Rolle der Stores für die Markenbildung bis zu Anreizen, die Besucher in die Stores locken. Er fordert eine Kuratierung und Inszenierung von Produkten, die Geschichten erzählt und inspiriert. Da kann der Store auch zum Treffpunkt werden, wo sich die Fans in ihrer Community austauschen. Warum muss ich jetzt gerade an die Think at IBM im Bikini Popup Store in Berlin denken? Nicht neu, aber dringend notwendig ist die Forderung nach einem gesamtheitlichen Konzept, in dem Stores in die Multichannel-Welt als wichtiges Modul eingebunden werden. Diese Thesen werden sicher auch in meinem Gespräch am 17. Februar um 11 Uhr mit Michael Gerling vom EHI behandelt werden.

Noch Slots frei: Wer hat noch spannende Themen für ein Livestudio-Gespräch?

Weitere Infos, wer wann über was redet, werde ich über meine sozialen Kanäle verteilen. Und natürlich geht hier auch nochmals die Einladung hinaus, uns alle auf dem IBM Stand in Halle 6, Stand E27 zu besuchen. Und wer noch spannende Gesprächsthemen rund um die Euroshop, E-Commerce, Supply Chain, Retail und Handel hat, kann gerne auf mich zukommen. Noch sind Slots verfügbar.

So wird der IBM Auftritt in Halle 6, Stand E27 aussehen.

(Stefan Pfeiffer)

Das Euroshop-Foto wurde dem Online-Pressebereich der Euroshop entnommen und stammt aus 2017. Alle Rechte der Messe Düsseldorf und Euroshop vorbehalten.

Frustrierend: In der Produktsuche landet man online immer wieder bei Amazon – Wo sind die Alternativen?

7. November 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Unsere beiden Prachtkater haben nach geraumer Zeit wieder den Kratzbaum dermaßen zugerichtet, dass ich neue Sisalstämme bestellen musste. Eine leidvolle Geschichte: Den Kratzbaum habe ich bewusst bei einem deutschen Anbieter online bestellt, denn weder Kölle Zoo noch Fressnapf hatten vor Ort entsprechend stabile Kratzbäume oder diese waren zu teuer und groß für unsere Wohnung.

Also habe ich im Sinne von Nachhaltigkeit bei Clevercat ein passendes Modell geordert, wo man eben die Stämme ersetzen kann, falls diese zu zerkratzt sind. Wir wollen ja möglichst nachhaltig sein und nicht immer den kompletten Baum neu kaufen. Der erste Austausch der Stämme war dann ein Debakel. Die Kombination meines Versagens, das richtige „Eratzteil“ bei Clevercat auszusuchen gepaart mit der Unfähigkeit des Servicepersonals, mir aufgrund der ja dort vorliegenden Bestellung die richtigen Teile zu bestellen, führten zu einer Fehlbestellungen und endlosem E-Mail-Verkehr.

Dann habe ich immerhin bei Kölle Zoo vor Ort in Weiterstadt „Ersatzteile“ gefunden, nicht genau die Maße, die ich wollte, nicht die gewünschte Kombination von Länge und Umfang, aber immerhin von der Schraube passend und montierbar. Doch eigentlich hätte ich eben stabilere Stämme. Aus Spaß habe ich dann online gesucht, bewusst nicht über Google, sondern mit „meinen“ Suchmaschinen Qwant oder DuckDuckGo. Und wer hat mir das passende Ergebnis angezeigt? Ihr ahnt es: Amazon.

Genau der Konzern, den ich durch die Bestellung bei einem kleineren, deutschen Anbieter vermeiden oder durch Besuch bei Kölle Zoo vermeiden wollte, war im Ranking der alternativen Suchmaschine ganz oben platziert. Damit nicht genug: Die angezeigten Artikel waren genau das, was ich suchte. Mit wenigen Klicks könnten ich gewünschte Länge und Umfang auswählen.

Gut, ich habe nicht bestellt , weil ich die dünneren Stämme bei Kölle Zoo mitgenommen habe, aber die Versuchung ist groß, beim nächsten, absehbaren Austausch dort zu ordern. Die deutschen Anbieter tauchten weder in der Suche auf, noch konnten sie in der Produktauswahl und -Beschreibung konkurrieren. Nur ein Beispiel. Leider musste ich diese Erfahrung auch bei anderen Artikeln machen. Amazon ist bei der Suche höchst platziert, auch bei den alternativen Suchmaschinen, und überzeugt in der Auswahl und der Beschreibung der Produkte. Kein Wunder, dass immer mehr Leute gleich dort und nicht mehr bei Google suchen, wenn sie etwas bestellen wollen.

Kein Wunder, dass das Unternehmen erfolgreich ist. Selbst ich, der Amazon gerne vermeiden würde, landet oft dort, gerade auch wenn speziellere Artikel gefragt sind. Traurig, dass es keine konkurrenzfähigen deutschen oder europäischen Marktplätze gibt.