Archive for: ‘November 2021’

Nachbericht zur Jahresplanung 2021

30. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Die Teilnehmer in Frankfurt mussten sich daran gewöhnen, laut zu sprechen, damit die Online-Teilnehmer auch was mitbekommen. Anfangs mussten wir in Frankfurt noch ab und zu ans lauter sprechen erinnert werden aber nach kurzer Zeit lief das dann von selbst. Erster Punkt war ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Was war gut, was nicht so gut. Sehr gut gefallen haben unsere monatlichen Online-Events und als Krönung die #dachnug48. Als gut und richtig wurden auch der Kontakt in die Schweiz und die ersten gemeinsamen Schritte mit Österreich gewertet. Mit Helmut Sproll hatten wir sogar einen Schweizer Anwärter für den Vorstand gewonnen.

Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Schweiz bringt allerdings auch neue Herausforderungen. Ein Beispiel dafür ist die Mehrwertsteuer, denn wenn Schweizer an kostenpflichtigen Events der DNUG teilnehmen, müssen sie keine Mehrwertsteuer bezahlen. Wir organisieren alle unsere Events mit Eventbrite und zumindest im Moment kann diese „Sonderbehandlung“ der Schweiz in Eventbrite nicht abgebildet werden. Das ist jetzt sicherlich kein Showstopper, muss aber zwingend gelöst werden. Mehr als Schade ist, dass sich Verena und Jürgen nicht mehr zur Wahl stellen und somit aus dem Vorstand ausscheiden werden. Angesichts der individuellen Situation der beiden absolut verständlich, verliert der Vorstand dennoch zwei Mitstreiter, die immer mit viel Herzblut dabei waren.

Überschaubaren Beifall gab es für den „Non-Collaboration“-Tag der #dachnug48. Ziel war gewesen, HCL über die uns allen wohlbekannten Collaborations-Themen hinaus sicht- und greifbar zu machen. Auch wenn nicht jede Lösung „usergroup-tauglich“ ist, so gibt es im stetig wachsenden Portfolio von HCL Software doch Angebote, die aus Sicht des Vorstands und auch aus Sicht von HCL ganz gut zur DNUG passen. So hat zum Beispiel „BigFix“ mit Aspekten wie Mobile Device Management und Softwareverteilung eine offensichtliche Nähe zu den Apps für E-Mail (Verse) und Connections. Aber gut, es wurde klar, dass man hier zum einen eine gewisse Ausdauer benötigen wird, zum anderen aber vielleicht auch neue Wege gehen muss. Dann haben wir nach der Terminplanung die Themen für 2022 aufgestellt. Hierbei hat uns das bewährte Huddo-Board wieder gute Dienste geleistet. Zur Vertiefung der Themen haben wir für jede Fachgruppe einen Breakout-Room und für einen Teil der Anwesenden den Raum nebenan genutzt. Hier zeigten sich denn mitunter auch ein wenig die Tücken einer hybriden Veranstaltung (das zurückholen der Teilnehmer aus den Breakouträumen ist bei einem hybriden Event zumindest teilweise durchaus wörtlich zu nehmen), aber Daniel hat das in gewohnt souveräner Manier gemeistert.

Der Nachmittag drehte sich thematisch ausschließlich um die #dachnug49 in Konstanz. Wir haben den Konferenzort gesehen und Helmut hat den aktuellen Stand des Konzepts für die Aussteller vorgestellt. Wir wollen wieder eine Onsite-Konferenz veranstalten und haben die nicht unbegründete Hoffnung, dass nach der langen, Corona-bedingten Durststrecke viele unserem Aufruf folgen werden. Oberstes Ziel ist es möglichst viele Teilnehmer nach Konstanz zu bringen; Konstanz soll im Umfeld von HCL Software DAS Premium-Event im deutschsprachigen Raum werden. Um dies zu erreichen, sind wir als Usergroup insgesamt gefordert. Jede Idee, jeder Beitrag, der uns hilft, die Teilnehmerzahl zu maximieren, ist herzlich willkommen. Eine der bereits angedachten Maßnahme ist es, dass Aussteller keine Standmiete mehr bezahlen, sondern eine bestimmte Menge Tickets kaufen, die dann an Kunden oder Partner weitergegeben werden müssen.

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How Low Code Delivers High Cost-Savings

29. November 2021 Posted by HCL Volt MX Team

See how low code can inject major savings into your business

When it comes to app development, time costs money. So does recruiting talent, performing maintenance, debugging and testing apps, upgrading infrastructure, and…. you get the point. If you’re not careful, costs accumulate faster than apps are designed and deployed, leaving your company in a vulnerable position.

However, if you have a dynamic multi-experience low-code platform that efficiently streamlines the app-development process, you can reduce spending and lower the total cost of ownership (TCO) with dramatic results for the entire enterprise.

That’s what low-code platform HCL Volt MX delivers for enterprises looking to innovate with a low-code solution: speed and efficiency throughout the app-development cycle that results in significant savings that can be funneled toward innovation and future strategy and investments.

Here’s are 4 ways low-code development helps to save money:

1. Helps avoid expensive recruitment costs

The competition for tech talent has increased dramatically in the past two years, due in large part to companies scrambling to accommodate employees and systems that can work remotely from the cloud. Don’t expect that to change: according to the US Bureau of Labor Statistics,  employment of developers is projected to grow by 22% from 2019 to 2029, much faster than the average for all occupations.

Finding, hiring, and retaining developers remains a major issue for tech companies, which makes hiring your way out of project challenges a risky and expensive approach. Instead, companies should invest in their own developers by supplying them with tools that simplify their job and free them from burdensome and rote tasks that get in the way of their natural design and development skills.

2. Shortens development time

Low code injects blazing speed and productivity into the development process, in a number of ways:

  • Rapid, visual assembly of pre-made components and templates eliminates a dependency on labor-intensive hand coding and hastens development time
  • A platform like Volt MX enables quick and seamless integration with back-end data, pre-existing applications, and legacy systems; this accelerates time-to-market
  • And, most importantly, experienced developers — freed from many of the operational burdens of development — can focus on addressing higher-level business goals and complex design ideas that ultimately boost the entire production cycle

3. Enabling an agile process

Low code lowers costs while modernizing high-maintenance apps.

For a major health insurer paralyzed by a siloed development process, a major change was needed to bolster its presence in the mobile space. 

The company adopted the Volt MX low-code platform and found success across a spectrum of outcomes, including a new agile methodology and the reallocation of IT resources that resulted in saved time and huge cost savings.   

4. Meeting ever-changing business needs more quickly 

Low code can respond with lightning-fast solutions that save money in the long-term.

When the COVID-19 pandemic hit, a Vermont-based power company needed a tool to connect its employees and make up-to-the-minute health information easily accessible to the entire company. It turned to Volt MX and within a week had a health and safety app that helped monitor the overall health of the entire workforce, in a timeframe, and at a cost no legacy system could come close to.

It’s safe to say that digital transformation is speeding up every aspect of how businesses operate. Keeping pace means valuing time and not wasting opportunities to maximize the talent of your workforce or the systems of efficiency they use.

HCL’s Volt MX is an industry-leading low-code platform, recognized both in Gartner’s July 2021 Magic Quadrant for Multiexperience Development Platforms and in The Forrester Wave: Low-Code Development Platforms for Professional Developers, Q2 2021. Don’t waste time or money. Use a low-code platform that optimizes both.

Learn more about Volt MX and schedule a demo to transform your business.

VERENA HAUSMANN IM INTERVIEW

29. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Verena, du bist Anwendungsberaterin Enterprise Content Management bei der Firma Schütz und warst bis vor Kurzem Vorstandsmitglied der DNUG und für die Bereiche  Vereinsrecht, Hochschulen und YOUNG DNUG, Finanzen, Konferenzen, Mitglieder verantwortlich. Wie hast Du zur DNUG gefunden und wie war Dein Werdegang innerhalb des Vereins?

Ich habe jetzt ca.vier oder fünf Jahre im Vorstand mitgearbeitet und tatsächlich hat mich Jörg Rafflenbeul, welcher inzwischen auch Ex-Vorstand ist, zur DNUG gebracht. Er hat mich damals im Rahmen von einem Universitätsprojekt kennengelernt, in dem ich mitgearbeitet habe. Er war mit seiner Firma Heitkamp & Thumann dabei und ich damals Promotions-Studentin. Ich habe mich mit dem Thema Dokumenten Management in Kollaborationssoftware und hier im speziellen mit HCL Connections auseinandergesetzt. In dem Zusammenhang hat er mich angesprochen, ob ich nicht Interesse hätte, an der DNUG mitzuarbeiten. Ich habe mir das Ganze angeschaut, weil es auf die Endphase meiner Promotion zuging. Zunächst war es mir zu viel. Als ich dann aber mit meiner Promotion fertig war, habe ich mich entschieden, mich gerne weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Und dann habe ich ihn auf einer Veranstaltung, ich glaube es war auf dem Schloss Bensberg, getroffen und wir haben dann noch mal konkreter darüber gesprochen. So bin ich dann zum Verein gekommen. Dazu muss man sagen, dass die Universität Koblenz-Landau, in der ich gearbeitet und studiert habe, auch DNUG-Mitglied ist und es mir somit nicht ganz fremd war.

Als Vorstandsmitglied hattest Du viel Verantwortung neben Deinem Daily Business. Wie hast Du Deinen Hauptjob mit dem Ehrenamt vereinbart?

Das ist richtig. Ich habe anfangs mit Daniel zusammen die Fachgruppen verantwortet. Das ist noch mal mehr Aufwand, weil es regelmäßige Meetings gibt. Das habe ich dann aber nach der darauffolgenden Vorstandswahl, wo noch jemand dazugekommen ist, abgegeben und mich mehr auf die Sachen fokussiert, die vielleicht nicht ganz so zeitkritisch sind. Vereinsrecht, alles was Mitgliederversammlungen angeht, Finanzen und weitere Sachen. Das hat mir auch Spaß gemacht aber hat inhaltlich weniger mit den eigentlichen Themen der DNUG zu tun. Ist dann halt eher „Verwaltung“. Ich hatte das Glück, dass ich im Rahmen meiner alten Stelle an der Universität, wo ich gearbeitet habe, die DNUG-Tätigkeiten zum Teil während meiner Arbeitszeit mitmachen durfte, weil wir als Uni auch Mitglied waren und selber Interesse daran hatten. Dann war ich aber in meiner Zeit als Vorstandsmitglied auch zweimal ein Jahr in Elternzeit, sodass ich mir die Zeit nehmen konnte. Das ist mit ein Grund, warum ich den Vorstandsposten nun aufgegeben habe. Seit dem 01.11. gehe ich jetzt wieder arbeiten. Mit einer Halbzeitstelle und zwei kleinen Kindern schaffe ich es nicht mehr, mir die Zeit für die DNUG zu nehmen. Dazu kommt, dass ich es auch nicht mehr während der Arbeitszeit machen könnte, weil mein Themengebiet sich jetzt auch verändert hat und mein neuer Arbeitgeber andere Software einsetzt. Ich habe mit Connections durch den Eintritt in die neue Firma nichts mehr zu tun und daher passt es nicht mehr. Ich möchte der DNUG aber treu bleiben, indem ich mir weiterhin anhöre, was da passiert. Aber als Vorstand habe ich die Zeit jetzt leider einfach nicht mehr dafür.

Also bleibst du uns als Mitglied erhalten?

Ich bleibe Mitglied. Auf jeden Fall!

Hast Du ein persönliches Highlight, was Dir über all die Jahre bei der DNUG in Erinnerung geblieben ist? Und wie blickst Du auf die vergangenen Jahre zurück?

Was ich schön fand, war die Konferenz in Darmstadt, wo wir mit dem Bus zu einer Burg gefahren sind und abends einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen durften, weil das Wetter einfach perfekt mitgespielt hat. Alle Leute waren einfach so gelassen und wir hatten dann auch so eine kleine Burgführung. Das war einfach ein richtig entspanntes, schönes Event im Rahmen der Konferenz, die auch sehr gut gelaufen ist. Ich erinnere mich immer gerne daran, wie wir an dieser Sonnenterrasse sitzen und noch Ideen und Themen besprechen. Das fehlt mir, muss ich auch sagen. Auch wenn wir ein IT-Verein sind und gerade die Tools unterstützen, die uns in der momentanen Zeit weiterhelfen. Etwas Persönliches vor Ort ist für mich immer noch mal was anderes.

Du hast es eben kurz angerissen. Wie kam es zu Deinem thematischen Wechsel im Job?

Ich habe mich schon immer nicht nur mit Collaboration beschäftigt, sondern ebenfalls mit Enterprise Content Management über die Arbeitsgruppe, in der ich damals in der Universität gearbeitet habe. Bislang hatte ich immer den Fokus auf die Collaboration, wobei ich ja jetzt Anwendungsberaterin Enterprise Content Management und damit in dem Bereich des Content Management stärker eingestiegen bin. Das Produkt, was jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber verwendet wird, hat gar nicht so große Collaboration Features und ist vor allen Dingen auch kein HCL Produkt. Aber das Themengebiet war immer schon die Verbindung dieser beiden Sachen. Und jetzt hat es sich von einem ins andere verlagert.

Wie ist es für Dich, dass der Vorstand jetzt wieder nur noch männlich ist?

Das ist mir total egal, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich halte nicht viel von dieser ganzen Gender-Problematik und zu sagen, da muss eine Frau rein, wenn keine da ist, die sich dafür interessiert. Es ist noch ein Posten frei und wenn eine Frau da ist, dann braucht sie nur „Hallo“ sagen und sie wird dankend angenommen. Ich erinnere mich gerne daran, als ich meine Stelle als Mitarbeiterin an der Uni im Fachbereich  Informatik angetreten bin. Da war die erste Frage vom Amtsarzt: „Fühlen Sie sich denn wohl in der Männerdomäne?“ Meine Chefin war immer eine Frau, also von daher habe ich das nie gehabt.

Wirst Du die DNUG als Vorstandsmitglied vermissen?

Definitiv, denn ich bin schon jemand, der Connections als Tool super findet, der den Austausch innerhalb der Gruppe ganz toll fand, sowohl im Vorstand, im Team als auch in den Fachgruppen. Viele von außen denken oft es ist eine eingeschworene Community und ja, viele sind schon lange dabei und man kennt sich, aber sie ist auch sehr dankbar für neue Leute. Aber, wie gesagt, ich bleibe ja im Verein.

Vielen Dank, Verena.

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5 Tipps für ein effektives Bewerbemanagement

26. November 2021 Posted by Alexander Kühn

Kreative und gut ausgebildete Fachkräfte werden vielfach gesucht und dringend benötigt. Bis es allerdings zu einer Einstellung kommt, vergehen häufig mehrere Monate. Es ist enorm hilfreich, das Bewerbermanagement innerhalb eines Unternehmens zu optimieren. Je effektiver der Ablauf, desto erfolgversprechender für alle am Prozess Beteiligten. 1. Ansprechende StellenausschreibungEine professionelle und präzise gestaltete Stellenanzeige ist die Basis eines […]

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hs.ProcessConnect – die Metamorphose Ihrer Workflows

26. November 2021 Posted by Gerda Marx

In jedem Unternehmen gibt es Abläufe die automatisiert erledigt werden, da sie immer wieder vorkommen oder manuell sehr zeitaufwendig sind. Egal ob es um Bestellungen geht, die durch einen Mindestlagerbestand automatisch ausgelöst werden oder Benutzeraktionen z. B. für die Genehmigung von Urlaub. In jedem Unternehmen treffen wir sie an! [...]

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Wie Chatbots die Kundenbindung auch außerhalb der Geschäftszeiten erhöhen

25. November 2021 Posted by Celina

Ein KI-Chatbot kann die Anfragen seiner Nutzer zeitnah und rund um die Uhr bearbeiten - auch außerhalb der Geschäftszeiten.

The Low-Code Advantage: Efficient Innovation

23. November 2021 Posted by HCL Volt MX Team

Enterprise app development is evolving at an unstoppable pace and the stakes are high for organizations that want to adapt. To meet the relentless demands of the marketplace, organizations are incorporating low-code technologies that kickstart productivity and enhance efficiency throughout the development lifecycle.

Low code allows businesses to launch innovation to new levels. Without resorting to an army of developers, low-code app development can be done in-house, with professional developers using low-code platforms and taking the reins to accelerate innovation.

According to Gartner, 75% of enterprises will use a multiexperience development platform to build digital products by 2026, up from 20% in 2021. Additionally, Gartner predicts that by 2025, 70% of new applications developed by enterprises will use low-code or no-code technologies, up from less than 25% in 2020.

This explosive — and expected — growth in low-code adoption is powered by the need for flexible innovation that isn’t wasteful or time-consuming. The capabilities of a low-code platform such as HCL’s Volt MX makes peak productivity the norm, and expands how teams across the organization solve problems, integrate data streams, and collaborate on innovative new products.  

How low code saves time

  1. Low code saves time on debugging. In a recent study, researchers from George Mason University in Fairfax, Virginia, found that programmers spend an average of 48% on debugging — and that they stop coding to debug about once every eight minutes.
  2. Low code accelerates app delivery, leading to significant overall savings. A global consumer goods firm needed quality mobile apps that could deliver customized experiences to consumers around the world — and needed them fast. The company used Volt MX to reach localized markets in over 30 countries, with over 50% savings in app dev costs as a result.   

App development is in a transformational phase, evolving from an opaque process handled strictly by skilled developers to one defined by accessibility and speed. With a powerful tech stack that utilizes drag-and-drop features, pre-made reusable modules and a visual interface, Volt MX reduces or eliminates altogether many time-consuming processes.

By lowering the learning curve necessary to design and deliver functional apps, low code platforms frees developers from the burden of arduous hand-coding and staying on top of every single new operating system or platform. This creates space for experienced developers to focus on higher-level system architecture, strategy, and the needs of the business. The time, experience, and skills of the entire organization are better leveraged to build more apps in less time, resulting in a productivity boost that extends throughout the enterprise.  

How to boost productivity from within the enterprise 

Leveraging developer expertise is even more crucial in the face of a growing tech talent shortage that has made hiring new developers harder and more expensive. While the reasons are plenty, as this Forbes op-ed explains, the end result is that complicated design and development projects can’t be so easily solved simply by recruiting new developers.

According to a study from Korn Ferry, a global HR company, by 2030, there will be a worldwide talent shortage of more than 85 million people. That talent shortage could result in about $8.5 trillion in unrealized annual revenues.

While some organizations may be able to hire more and more new talent to tackle future challenges, those with fully productive developers using flexible architecture and robust integration and orchestration services will be prepared for those challenges without having to rely on recruiting new waves of personnel.

Low code makes that possible.

The Volt MX platform unleashes an efficient development operation without sacrificing any data integration or security protection. Plus, the streamlined app dev process maximizes the talent you have, letting you build the applications you need the way you want to. It also allows you to deliver your goods or services as fresh solutions across the full range of devices and data environments.  

Faster, simpler, smarter

Finding a low-code platform that combines an efficient development environment and an enterprise-grade backend of services is tough. Especially when you factor in the range of other capabilities necessary in today’s competitive landscape: a cloud-native system, integration without limits, data that’s easily unlocked, accessibility across devices and channels, and governance at scale.

HCL’s Volt MX is an industry-leading low-code platform, recognized both in Gartner’s July 2021 Magic Quadrant for Multiexperience Development Platforms and in The Forrester Wave: Low-Code Development Platforms for Professional Developers, Q2 2021.

The unique blend of accessible tools and enterprise-grade backend support provide organizations with an ideal mix of modern features, putting dynamic apps into the hands of consumers, customers, employees, and partners — faster than ever.

Maximize your efficiency and productivity with a low-code platform designed for today, and built for tomorrow.

Learn more about Volt MX and start your 30-day free trial today!

The Path to a Successful Customer Experience: Making DXP Integration Easier

23. November 2021 Posted by Marci Maddox

A retailer needed an information-rich experience that would attract and engage online customers to grow its business. A bank sought to provide its members with mobile access to account and product insights, but its complex technology environment stood in the way. A health insurance provider wanted to connect its clients to physician information and answer member questions online to minimize long wait times on voice calls.

Do these challenges sound familiar? A common thread is the need to easily connect data from multiple, disparate systems with a digital experience platform (DXP) to improve the customer experience. Attaining this connectivity across business systems is challenging. Today’s agile DXP delivers the tools to make integration easier, effectively enabling a data-driven enterprise.

Connecting back-end systems and data to the front-end customer experience 

The focus on improving the customer experience is nothing new. But the ease with which systems can be integrated and data shared to solve problems and influence audiences is now a reality. Modern DXPs designed with an API-first approach can easily connect back-end systems to front-end customer experiences. Studies indicate that digital transformation focused on customer experience is yielding clear returns in business value. In a recent IDC survey, 61% of respondents saw at least a 5X return on customer experience investments, and 78% said data plays a very significant role in the experience an organization provides.  

Designing and delivering engaging customer experiences is often only as strong as the data integration that feeds it. The migration to cloud-based solutions continues to be a significant enabler in advancing integration and digital transformation. IDC found that 27% of organizations recognize the integration and app development capabilities of their cloud platform are critical components of their digital transformation plans. The ability to access and reuse content from across the ecosystem extends the life of data and adds value to the engagement. 

Connecting the dots between a personalized experience and the data that drives it can have a positive impact on revenue and customer satisfaction. Imagine an ERP and CRM integration with the DXP that provides a transparent view into regionally available inventory, with personalized pricing and a link to a support knowledge base for any questions. With proactive surfacing of data from multiple integrated systems into one digital experience, the customer is empowered to complete the transaction faster and likely with higher satisfaction.

Data integration drives greater business productivity and efficiency 

Data is one of the most powerful instruments in personalization and customer-based problem solving. Aggregating data access across systems increases the value of the information, and it minimizes the duplication of work and the risk of errors in independently capturing data. Integrations between the digital experience and back-end systems can also automatically keep content in sync without requiring a content author or administrator to be involved.

The more democratized content contribution becomes across the organization, the greater the need for an agile DXP. A codeless design interface with integrated components allows content to be kept current, while sharing it across multiple channels to reach a wide range of stakeholders cost effectively. Managing the ever-changing content experiences becomes a complex blending of data, assembled in real time based on device specifications or user preferences. With business teams wanting a more holistic view of the customer, data transparency and information sharing is fast becoming the gold standard.

The opportunities that arise when back-end data is connected to the customer experience include: 

  • Empowering collaboration among distributed content authors, designers, and developers with minimized reliance on IT 
  • Supporting first-party data collection with fully integrated security controls and permission-based access 
  • Making it easier to create and publish content via integrated solution accelerators 
  • Allowing customers to access real-time product information and account details

DXPs deliver seamless and flexible cost-effective integration

The digital enterprise depends on technology that provides maximum scalability, flexibility, and portability to accommodate future unknowns. With the right DXP, IT is given many levers to enable greater business agility while minimizing the cost of deployment, upgrades, integrations, and customizations. Enterprise-class DXPs offer a broad set of connectors, templates, plug-ins, and APIs giving developers a choice in how to deliver data faster and respond more quickly to business requests. There also are other benefits:  

  • Solution architects can more easily accommodate an agile DXP into their existing tech stack 
  • IT can ensure data security, regional data residency, and industry compliance mandates are met
  • Back-end developers can fully utilize APIs to provide administrative, data and delivery actions
  • Front-end developers can use expanded JavaScript frameworks, GraphQL, and microservices to build supportable custom designed experiences 

Meeting the transformational challenge 

Integration is fundamental to a successful DXP deployment and is important to achieving the next level of digital transformation. A modern DXP should facilitate data and system connectivity, enabling businesses to digitize operations, deliver connected customer experiences, and gather actionable customer insights. When reengineering the customer experience, consider an integrated system environment that delivers flexibility, scalability, and decentralized content creation. Planning should equally focus on both the customer experience layer and the operational model necessary to achieve success.

How to Create Application Icons in Domino 12.0.1

23. November 2021 Posted by Mary Elizabeth Miller

In the Notes and Domino release of version 12.0.1 (coming soon!), we have updated the ability to display 64 x 64 px application icons in the workspace. You will have the ability to upload icon files that are larger than that, but on workspace they will display as 64 x 64 px. If you have older application icons that were created with the 32 x 32px icon specification that existed prior to this release, then those will still display at the smaller size. The Notes Domino design and development teams are working to update existing template icons for HCL provided templates; you will also see these icons updated in the v12.0.1 release.

If you have seen some of the new template icons, you might be thinking, “How can I update my application icons to look like that?” Follow along with the tutorial below or watch the webinar replay on how to update your Notes application icons. The default application icons are available to download from the forum here.

For applications using HCL-provided template such as mail, calendar, rooms and resources, and directory, etc., these will automatically update when the user opens these applications. For the custom applications that you have created for your clients or company, these icon files will need to be updated and deployed in Domino Designer by the owner of the application.

Examples of HCL provided template icons:

Guide to Creating Application Icons 

The following documentation explains how to design new application icons that match the style of the HCL Notes app icons but are tailored to the purpose of your application.

There are two different approaches you can take, review the following documentation, and decide which approach is best for you.

Option 1 

Use one of the provided icons and upload to Domino Designer. In this package, there are some default app icons that you can use out of the box and there is no design needed. These icons map to some of the templates that are provided with Domino such as Teamroom, Discussion, and Document Library. For these, all you will need to do is download the icon you would like from the folder titled “Option 1 – default Icons,” and upload it to designer.

Available Default Icons:

Option 2 

Note: For this option you will need to have access to an image-editing tool, such as:     

  • Microsoft Paint: Installed on Windows Machine 
  • GIMP: A free software available for Windows and Mac 
  • Adobe Photoshop: I would suggest to only use this one if you already have it installed on your machine  

You can create an application icon using a foreground and background image provided in this package.

Within this package there are many foreground and background images to select from. Select the ones that best match the intention of the application. For example, if the application is focused on scheduling and uses calendar views, then you might want to choose one of the foreground icons that represents events or time. While for the background color you might want to choose a color that is also represented in the color of the application.

Example Application Icons:

GIMP: Step by step 

The following instructions describe how to create these icons in GIMP 2.10. Other image editing software would have similar steps.

Step 1 

In the zip file provided you will see a folder titled Option 2 – Foreground and Background > Background Images. Within this folder select the background image that you would like to use. Then select a foreground image from the folder Option 2 – Foreground and Background > Foreground Images.

Step 2 

Create a new document and set the image size to 64 x 64px.

Step 3 

Drag or import the background image from the downloaded zip file. The background image was created specifically for a 64 x 64px background. Be sure that the background image is centered on the artboard.

Step 4

Follow the same steps for placing the foreground image. Be sure that the order of the layers has the foreground image on top of the background image.

Step 5 

If the background of the artboard is not transparent, then delete the white background that was created by default.

Step 6 

Export the image as a PNG file and upload the image to the Application Icon section in Domino Designer.

Microsoft Ignite Teil 4- November 2021

23. November 2021 Posted by Gerda Marx

Im letzten Teil der Ignite News berichten wir über einige "kleinere" Neuheiten in Microsoft Teams. Aus Outlook kennen Sie bestimmt die Möglichkeit, eine Email Zeitverzögert zustellen zu lassen. Sie können bspw. eine Mail vorbereiten und einstellen, dass diese erst am nächsten Morgen oder einige Stunden später versendet wird. Diese [...]

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Gastbeitrag aus der Schweiz – Cloud – Oder der Weg in die Wolke

23. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Ausdrücke wie «Wohin des Weges» oder «Viele Wege führen nach Rom» haben die meisten von uns schon einmal gehört und man könnte sie auch im Zusammenhang mit dem Thema Cloud ganz gut gebrauchen.

Oft sind sich CIOs bewusst, dass Cloud ein durchaus interessantes und wichtiges Thema ist. Aber was bringt Ihnen die Cloud wirklich? Jedes Unternehmen benötigt heute eine solide Digitalisierungsstrategie mit Ideen für die Zukunft. Cloud-Lösungen sind aber so vielfältig, dass es für die Entscheider oft gar nicht so einfach ist, sich für eine Strategie zu entscheiden oder diese durchzuhalten. Was viele dabei nicht wissen: der Einstieg ist auch schrittweise möglich, grosse Anfangsinvestitionen braucht es nicht.

Nachfolgend eine Anleitung in vier Schritten:

Schritt 1 – Der richtige Zeitpunkt

Informationstechnologie verändert sich in rasantem Tempo. Die Erneuerungszyklen sind kurz und entsprechend häufig sind Anpassungen notwendig. Eine anstehende Veränderung ist der ideale Zeitpunkt, um eine Cloud-Strategie anzupacken.

Mögliche Auslöser können sein:

  • Die Struktur des Unternehmens verändert sich: Neue Mitarbeitende kommen hinzu, eine Firma wird übernommen, das Tätigkeitsgebiet wird erweitert usw.
  • Die bisher genutzteTechnologie entspricht nicht mehr den Ansprüchen an Leistung, Speicherkapazität, Sicherheit usw. 

Schritt 2 – Prozesse optimieren

Neben der Verbesserung in der Technik lassen sich auch organisatorische Abläufe weiterentwickeln:

  • Fragen Sie sich welche Abläufe sich optimieren lassen, indem sie digitalisiert werden? Beispiel: Das digitale Abwickeln von Formularen wie beispielsweise Servicerapporten spart Zeit bei Erfassung und Verarbeitung und senkt die Fehlerquote.
  • Welche Bereiche der IT-Infrastruktur sind Grundvoraussetzung und lassen sich einfach auslagern?

Schritt 3 – Schrittweise vorgehen

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Welche Anwendungen und Server-Umgebungen (Unternehmensanwendungen) können in die Cloud ausgelagert werden, und welcher Nutzen ergibt sich daraus? 
  • Gibt es Anwendungen, die durch eine Cloud Variante ersetzt werden könnten, weil sie ohnehin abgelöst werden müssen? Beispiele dafür sind Zeiterfassung, Projektplanung oder Rechnungsstellung
  • Welche Abläufe und Prozesse verändern sich durch die Auslagerung? Wo sind Anpassungen nötig?
  • Entspricht das Angebot des Cloud-Anbieters gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen?

Schritt 4 – Befähigung der Mitarbeiter

Nicht alle Mitarbeitenden reagieren gleich auf Veränderungen. Sie werden Überzeugungsarbeit leisten müssen, um ihr Team von den Vorteilen der Cloud zu überzeugen. Die Befähigung der Mitarbeitenden ist zentral, damit der Nutzen wirklich zum Tragen kommt. Best Practices können Ihnen dabei helfen:

  • Starten Sie ein Pilotprojekt in einem kleinen Team interessierter Mitarbeitender. Teilen Sie die Erfahrungen mit allen
  • Gehen Sie als Beispiel voran: Nutzen Sie die neuen Cloud-Dienste selbst und weisen die Mitarbeitenden auf die Vorzüge und Annehmlichkeiten hin
  • Schulen Sie die Mitarbeitenden und bieten Sie Anlaufstellen bei Fragen und Problemen

Möchten Sie mehr zum Thema und zu den aktuellen Cloud-Lösungen erfahren und wie HCL Schweiz oder HCL Business Partner Ihnen dabei helfen können den Weg in die Cloud einfach zu gestalten? Dann melden Sie sich bei mir frank.blickenstorfer@hcl.com. Ich freue mich auf die Kontaktaufnahme.

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Warum sollten Sie Verträge digital verwalten?

22. November 2021 Posted by Alexander Kühn

Laut Bürgerlichem Gesetzbuch ist die Schriftform für einen rechtsgültigen Vertrag nicht zwingend erforderlich. Aber in der Geschäftswelt gehen wir selbstverständlich lieber auf Nummer sicher und halten uns an die Papierform. In einem Unternehmen kommen dabei schnell zahlreiche Verträge zusammen. Und die werden dann in einem der ebenfalls zahlreichen Aktenordner des Unternehmens abgeheftet.Aber was geschieht, wenn […]

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Microsoft Ignite Teil 3 November 2021

19. November 2021 Posted by Gerda Marx

Loop ist eine Weiterentwicklung und der neue Name des Microsoft Office Fluid Framework und besteht aus drei Kernelementen:  Loop Workspaces,  Loop Pages und  Loop Components.  Dabei ist Loop nicht auf Teams beschränkt, sondern eine eigene Applikation, welche auch in Outlook Mails eingebunden werden kann. Es [...]

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Chatbots und KI: #05 – KI-basierte Codegenerierung mit Steffen Brandt

18. November 2021 Posted by Johannes

Stellen Sie sich vor, dass Sie ein Programm komplett ohne Programmierkenntnisse und nur mit natürlicher Sprache erstellen könnten. Klingt …

DX Transform Was … Truly Transformative

17. November 2021 Posted by Demetrios Nerris

Liz Miller, Principal Analyst from Constellation Research, kicked everything off as moderator and introduced HCL’s Gary Schoch and Becky Creighton’s session which gave a wide-ranging overview of all the “superpowers” that a successful digital experience should have. A DXP must be more than just a website and its content. A powerful one offers an experience that delivers the “moments that matter” and delivers trust. Trust is created when a person’s digital experience is personalized, secure, empathetic (culturally and regionally tailored) and seamless.

Customers’ interactions and personalized actions should connect them to the information and expertise essential to getting the help or services they need. This requires a way to close the gap between all the data in the back end to the digital touchpoints and the experiences people engage with.

When you can close this gap your company improves efficiency, fosters innovation, and, ultimately, drives growth.

How does an organization do this, and what are the moments that really matter (and why does that matter)? Watch the replay

Why Your Business Should Care About Cloud-Native

Liz Miller from Constellation Research led a compelling, lively conversation with analysts and executives around the value of cloud to today’s organizations. The roundtable explored what the business value is of cloud, as it relates to digital experiences, and who the key stakeholders are now. These experts laid out the challenges facing us in today’s world and showed us how new ways of working require the agility and mobility that cloud provides. They dived into how cloud infrastructure and cloud-native solutions help untether organizations from IT and concerns and bottlenecks — which provides corporate agility and frees the business up to focus on innovation and differentiation.

IDC’s Research Director Marci Maddox then told us something staggering. In 2020, 60% of the world’s almost 8 billion people were online. That’s a lot of traffic! And 40% of the world’s organization saw massive spikes — and some sites just couldn’t handle it. IDC conducted a survey that found that 70% of organizations with digital experiences prefer a cloud-native solution. Why? Resiliency, scale, and uptime. All of which lead to building the required confidence and trust in your brand.

Dave Torres, a DX and commerce executive from Perficient, explained that cloud turns IT into the part of the organization that can more easily say “yes” rather than “no.” Organizations are no longer hampered by systems that can’t stay up — and business processes can be better automated and updates more spontaneous. Google’s Rodrigo Rocha added that cloud empowers organizations to focus on the key needs of the business and the marketplace, rather than worrying about infrastructure.

How does cloud power digital experiences and the “moments that matter”? By empowering companies to put their essential systems and processes everywhere — online and mobile — means they can act, react, and communicate at scale to their customers, constituents, and partners. Hybrid cloud, also a big boon for business, allows organizations to update and modernize existing applications and processes, without having to rewrite or redo them.Besides who, what, why, how of work, the other crucial thing which could help solve for is data. Over the last 5 years, we will have two and a half times the amount of data — a stunning 180 zettabytes — that we’ve seen in the past 10.  Data needs to not be in silos for organizations to be successful. All backend systems and processes (even from external partners and the surrounding ecosystems) need to be woven together to create seamless experience on the front-end. And mobile devices allow us to have access, in our hands, to all this vital data we need to live daily lives.

“Over the next 5 years, we will have two and half times the amount of data — a stunning 180 zettabytes — than we’ve seen in the past 10.” 

But what are the KPIs of digital transformation? What are the shared, agreed-upon measures of success? Listen to the replay now to find out

How to Transform a Multi-Billion-Dollar Company 

During the hot season in Dubai — where it’s very very hot — people seek the cool comfort of air-conditioned malls.  Al-Futtaim provides these essential services and technology and used HCL Digital Experience to digitize and scale its entire business and establish its powerful digital footprint. It uses its digital experiences to grow brand awareness, reach its customers, power its e-commerce business, and reach powerfully successful business results. Heman Dhagai, the head of engineering, described the need for a digital solution to be affordable, robust, flexible, and cloud-native. HCL Digital Experience was key to Al-Futtaim’s digital transformation.

How does a company with 33,000 employees in 20 countries with multiple lines of business not drown in chaos?  

How was Al-Futtaim able to satisfy the traditional sides of the business, while growing and evolving its expanding digital organization? What are the virtual portals that were key to success? What caused the scenario where it required going back to the drawing board? How did the solution serve all the different businesses within the organization, and how did it help make each business unit better at doing their jobs? Arjit Bose, solutions architect, breaks it down and explains the tangible strategies and tactics this global enterprise used to transform its entire operation. Watch the replay here

Enter the Customer Experience Studio 

We all agree, now more than ever, how crucial digital transformation is, and how digital experiences are at the center of this journey. The Customer Experience Studio is what we have developed to help organizations do things differently. Listen to the replay, to hear how the collective digital agency and digital consulting experience (275 years of it!) at HCL can help our customers — hands-on — reach integration, digitization, and true transformation.

We want to put our ideas to work for you by creating a free, 100% personalized strategy for your business — sign up for our DX Accelerator program today. Let’s build a plan for future success!

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