Archive for: ‘Oktober 2019’

M2M – Wenn Maschinen miteinander kommunizieren

31. Oktober 2019 Posted by Denis Petkau

Moderne Kommunikationsformen mit REST API

Machine-to-Machine-Kommunikation rationalisiert Arbeitsabläufe und steigert die Produktivität

Die Kommunikation im beruflichen Alltag läuft immer häufiger über moderne Social Media-Systeme. Dazu gehören Instant Messaging, Chats, Mikroblogging mit Werkzeugen wie Skype for Business, IBM Sametime, Cisco Jabber, WhatsApp, Slack, Microsoft Teams und viele weitere. Neben diesen Kommunikationsformen zwischen Menschen, haben sich auch die Kommunikationsformen zwischen den Softwaresystemen gewandelt (Maschine-zu-Maschine Kommunikation). Lief dies in der Vergangenheit hauptsächlich über Webservices, so benutzen moderne Software-Systeme immer häufiger RESTful-Schnittstellen, um Daten zwischen Software-Systemen auszutauschen und Funktionalitäten in anderen Systemen anzustoßen. Ein Beispiel ist die Anzeige von Bildern anhand der Längen- und Breitengrad-Angaben auf Instagram.

Im technischen Bereich werden RESTful-Schnittstellen auch als „REST API“ bezeichnet. REST APis haben seit 2005 immer mehr an Bedeutung gegenüber anderen Varianten wie SOAP gewonnen, wie dies in einem Blogbeitrag von Guy Levin beschrieben ist.

Was ist REST API und wozu wird sie verwendet?

REST API bedeutet „Representational State Transfer“– „Application Programming Interface“.
Eine REST API kann man sich so ähnlich wie eine Webseite vorstellen. Von einem Nutzer „Client“ wird ein Aufruf „Call“ getätigt und die Webseite „Server“ gibt dem Nutzer anschließend eine Rückantwort. Die REST API wird also dafür gebraucht, um eine Kommunikation zwischen einem „Server“ und einem „Client“ zu ermöglichen. Besteht Bedarf, so können die Schritte einer REST API auch manuell nachgestellt werden. Eine REST API ist jedoch generell dazu ausgelegt, mehrere tausende Aufgaben der gleichen Art, z.B. den Versuch sich auf einer Seite einzuloggen, in sehr kurzer Zeit abzuarbeiten. Dementsprechend ist auch eine REST API effizienter als eine manuelle Vorgehensweise.

REST API Anhand des Bildes, soll nun der typische Aufbau und die Zusammensetzung eines typischen REST API-Aufrufs erklärt werden. Das Bild zeigt uns hierbei, wie ein solcher Aufruf aufgebaut ist. Zugegeben wirkt das Ganze für das ungeschulte Auge erst einmal suspekt. Der visuelle Aufbau kann sich von Schnittstelle zu Schnittstelle ändern, aber das Prinzip dahinter bleibt dasselbe.

Wichtige Parameter

Beim Aufbau eines REST API-Aufrufs wird zwischen bestimmten Parametern unterschieden. Die Parameter können Kopfdaten „Headers“, Rumpfdaten „Body“, Aufruftyp „POST oder GET“ oder Formatierungstypen „fullres oder minres“ sein.

Bei einem REST API-Aufruf wird je nach Aufruftyp unterschieden, welche Daten später zurückgeliefert werden. Mit einem „POST“ Aufruftyp möchte man bezwecken, dass auf dem Server, der über die URL angegeben wird, bestimmte Inhalte übertragen werden sollen. Das Bild zeigt z.B. einen Aufruf, der einen Server kontaktiert und sich versucht, sich auf ihm einzuloggen. Das kann daran erkannt werden, dass nach der URL-Angabe zum Server „https://server.gbs.com“ und der Angabe zur RESTful-Schnittstelle „/api/workflowmanager/“, die REST API-Methode „/common/login“ aufgerufen wird. In welchem Format die Daten zurückkommen, wird im „resultformat=“ Teil beschrieben.

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Aspekten sollte noch beachtet werden, ob für den REST API-Aufruf bestimmte Kopfdaten benötigt werden. Häufiger werden bestimmte Kopfdaten benötigt, welche dann über die „Headers“ Sektion angegeben werden müssen. Wird z.B. mit einem „POST“ Aufruftyp versucht, eine andere Maschine zu kontaktieren, kann es notwendig sein, zusätzliche Informationen im Rumpf „Body“ anzugeben. Hier wird versucht, sich auf einem Server einzuloggen. Das Einloggen erfordert Benutzerdaten, um den Benutzer verifizieren zu können. Dies trifft sowohl beim manuellen Einloggen als auch beim Einloggen über einen REST API-Aufruf zu. Deswegen werden im Rumpf zusätzliche Informationen wie der Benutzername und das Benutzerkennwort benötigt. Je nachdem wie die RESTful-Schnittstelle des Servers eingestellt ist, könnten weitere Informationen benötigt werden.

Zusammengefasst braucht ein REST API-Aufruf also einen Aufruftyp (POST, GET, PUT, PATCH), eine Zieladresse (URL mit bestimmten Parametern) und bestimmte Informationen, die in Kopf- („Headers“) und Rumpfdaten („Body“) unterteilt sind.

Swagger

Genauso wie sich die Kommunikation zwischen Menschen verändert hat, so hat sich diese auch zwischen Maschinen verändert. Für die zwischenmenschliche Kommunikation sind mit der Zeit Werkzeuge dazugekommen, durch deren Hilfe es möglich ist, auf größere Distanzen mit anderen Menschen in Kontakt zu bleiben. Swagger ist ein ebenso hilfreiches Werkzeug, welches der Kommunikation zwischen Maschinen und Menschen dient. Swagger lässt sich in einer Webseite einpflegen und besitzt eine relativ einfache Oberfläche, die es dem Anwender der REST API-Methoden ermöglicht, diese schnell und einfach zu verwenden. Die URLs zu Swagger variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Ein Beispiel einer möglichen URL zu Swagger kann wie folgt aussehen: „href=“https://server.gbs.com/api/workflowmanager/“

Popularität, Erweiterungsmöglichkeit, Dokumentierbarkeit und die einfache Handhabung von Swagger optimiert die Verwendung im Alltag bei der Entwicklung von Schnittstellen zwischen Software-Systemen. Durch die einfache Struktur und die meist gut dokumentierten REST API-Methoden, ermöglicht Swagger Anwendern mit geringen bis gar keinen Erfahrungen in der Programmierung, erfolgreich einen REST API-Aufruf zu verwenden.

Diana Maltseva, eine Bloggerin aus Minsk, schreibt in ihrem Blogbeitrag, dass die Benutzung von Swagger der beste Weg sei, Entwicklungen und wertvolle Informationen mit anderen Softwareentwicklern zu teilen.

Auch aus einer Statistik in der Präsentation der Swagger-Entwickler geht hervor, dass Swagger gegenüber anderen Hilfswerkzeugen mehr Ansehen genießt. Die Präsentation kann hier angesehen werden.

Swagger in GBS-Lösungen integriert

REST API Bei GBS nutzen wir Swagger und haben es in unseren Produkten wie die iQ.Suite, GBS Workflow Manager oder dem GBS Retirement Manager eingebunden. Dort können schnell neue REST API-Methoden hinzugefügt, dokumentiert oder genutzt werden. Durch die oben bereits erwähnte Oberfläche, lässt es sich leicht durch die einzelnen Abschnitte navigieren und bei Bedarf auch schnell bestimmte REST API-Methoden ausführen. Durch die gute Struktur und der Möglichkeit Swagger an die eigenen Bedürfnisse anzupassen, kann sich Swagger bestens in die GBS-Produkte integrieren lassen. Das Aussehen der Oberfläche sieht beim GBS Workflow Manager aus, wie im linken Bild veranschaulicht ist.

REST API Sollen REST API-Methoden über Swagger getestet werden, so sollte sich auf die Swagger-Webseite eingewählt und anschließend die gewünschten Methoden aufgeklappt werden. Zum Testen werden bestimmte Informationen in den einzelnen REST API-Methoden benötigt, die aber auch in Swagger angezeigt werden. Das Aussehen einer aufgeklappten REST API-Methode kann beispielhaft dem beistehenden Bild entnommen werden.

REST API Um die Methode zu testen, sollten die oben geforderten Informationen übergeben und anschließend auf den unten stehenden Knopf „try it out!“ geklickt werden. Wurde der Knopf gedrückt, so wird sofort eine Statusmeldung angezeigt, ob die Methode erfolgreich ausgeführt werden konnte oder nicht. Außerdem kann eine Legende der einzelnen Statuscodes angezeigt werden, dies hängt jedoch davon ab wie die Oberfläche von Swagger angepasst wurde. Bei einer Methode des GBS Workflow Manager kann dies so wie in nebenstehender Abbildung aussehen.


Übersicht über Prozessinstanzen

REST API Als Anwendungsfall kann z.B. eine Excel-Tabelle fungieren, mit der Daten aus dem GBS Workflow Manager geholt und mit den Excel-typischen Funktionen als Pivot-Tabelle oder Diagramm veranschaulicht werden können.

Damit der Anwender keine programmatischen Änderungen vornehmen muss, bietet es sich an, in der Excel-Tabelle einen Konfigurationsbereich zu integrieren. In diesem Anwendungsfall (Dashboard) sollen Daten aus bestehenden Systemen, z.B. einem Cloud-System abgeholt werden. Hierfür werden vom Dashboard bestimmte Informationen benötigt, welche in einem Konfigurationsbereich eingetragen werden. In der beistehenden Abbildung wird der Konfigurationsbereich gezeigt, der in zwei Abschnitte unterteilt ist. Der rechte Abschnitt besteht aus mehreren Zeilen, die bestimmte Informationen verlangen. Wurden alle Informationen übergeben, so kann im linken Abschnitt des Konfigurationsbereichs durch den Knopf „Importiere Daten“ der REST API Aufruf gestartet werden.

Wird der REST API-Aufruf gestartet, überprüft dieser zuerst, ob alle benötigten Informationen übergeben wurden. Fehlt eine der Informationen, wird der Anwender dazu aufgefordert diese nachzutragen. Sind bestimmte Informationen, wie beispielsweise die URL fehlerhaft, so kommt es zu einer Fehlermeldung, die anschließend dem Anwender angezeigt wird.

Die geholten Daten werden unterhalb des Abschnitts „Daten“ spezifiziert. Um diese passend einzustellen, wird jedoch Erfahrung in der Programmierung oder Hintergrundwissen benötigt, weswegen dies genauer in einem GBS Knowledge Base-Beitrag zum Thema erklärt wird.

Wurden alle Einstellungen getroffen und der REST API-Aufruf ausgeführt, werden als Resultat die gewünschten Daten unterhalb des Bereichs „Daten“ eingetragen. Falls es vom Anwender gewünscht ist, können diese Daten nun in Pivot-Tabellen und -Diagrammen visualisiert werden. Die Diagramme können in den Pivot-Tabellen nach bestimmten Kriterien gefiltert werden, um bestimmte Sachverhalte abzubilden. Nach einmaligem Ausführen des REST API-Aufrufs, werden die Daten aus den Pivot-Tabellen und -Diagrammen automatisch aktuell gehalten.

Alle Informationen auf einen Blick

REST API In der Abbildung ist eine mögliche Visualisierung zu sehen.

Man erhält mit einem Blick alle Informationen grafisch visualisiert angezeigt. Durch die Visualisierung in Microsoft Excel wird auch gewährleistet, dass die Diagramme schnell in Präsentationen eingefügt werden können und damit eine aussagekräftige Übersicht ihre Präsentation unterstützt. Unternehmen, die sich z.B. mit Kalkulationen beschäftigen, können mit solch einer Excel-Tabelle mit Leichtigkeit bestimmte Posten einer Kalkulation herausholen und anschließend als Grafik darstellen.

Unternehmen oder Abteilungen, die prozessorientiert am selben Dokument arbeiten, können so z.B. durch die Angabe eines Status eine einfache grafische Übersicht erhalten, die anzeigt, welche Dokumente sich in welchem Status befinden und wie viele Dokumente einen bestimmten Status besitzen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass die Verwendung einer RESTful-Schnittstelle mithilfe von Swagger eine gute Lösung für verschiedenste prozessorientierte Verarbeitungen darstellt. Auf dieser Basis kann der Anwender relativ schnell und einfach eine grafische und aussagekräftige Lösung erstellen.

Der Beitrag M2M – Wenn Maschinen miteinander kommunizieren erschien zuerst auf GBS - Der Blog rund um Security, Collaboration & Co.

#CMOKurator: One Night Stands, vernetzte Unterwäsche und Deutschland ist Print treu

31. Oktober 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Und wieder einige Nachrichten aus der mehr oder weniger bunten Welt des Marketings:

Deutschland: Print noch immer stark in der Werbung

International nimmt die Bedeutung von Social Media in der Werbung immer weiter zu. Nach Fernsehen (29 Prozent) und Paid Search (17 Prozent) landet Social Media (13 Prozent) auf Platz 3 der größten Werbekanäle, so der Advertising Expenditure Forecast der Mediaagentur-Netzwerk Zenith.

In Deutschland ticken die Uhren noch anders, so Olivier Korte, Managing Director Zenith:

Hierzulande dürften dieses Jahr rund 1,2 Mrd. Euro in Social-Media-Werbung investiert werden. Das ist etwa so viel, wie in Außenwerbung fließt. Die Investitionen in Zeitschriften sind mit 2,7 Mrd. Euro aber mehr als doppelt so hoch, die in Zeitungen mehr als dreimal so hoch, nämlich 3,9 Mrd. Euro. Im globalen Vergleich ist Deutschland also immer noch ein Print-Land.

über Social Media überholt Print und wird zum drittgrößten Werbekanal | Zenithmedia

Das Land von Gutenberg bleibt der Druckerschwärze treu …

Weltweit mehr Geld für Video, Social Media und Podcasts

Die Befragung Getting Media Right 2019 Studie von Kantar – Futurebiz berichtet – auf weltweiter Basis über die geplanten Investitionen. Demnach bleibt das Budget in etwa gleich oder werden reduziert. Mehr investiert wird demnach in Videos für digitale Kanäle, Social Media und Podcasts. Weltweit nimmt die Investition in Print demnach ab.

Kantar-Budget-Trends-by-Channel-Oct2019
via Markerting Charts – https://www.marketingcharts.com/featured-110701

„Lessons learned“ zum Thema Podcasting

Eine Lesetipp zum Thema Podcasting. Daniel Fiene schreibt in seinem Blog über seine „Lessons learned“ beim morgentlichen Aufmacher der Rheinischen Post. Da kann man Lehren daraus ziehen und oft musste ich nicken. Unser dienstäglicher Videocast #9vor9 ist ja prinzipiell auch ein Podcast, wie Falk Hedemann bemerkte oder berichtigte. Und insbesondere diesen Sätzen stimme ich zu – und sehe bei uns und in anderen Produktionen, die ich in den vergangenen Monaten gemacht habe, großen Verbesserungsbedarf:

Mit dem Veröffentlichen einer neuer Podcast-Episode ist es nicht getan. Es muss auch sehr viel Zeit in die Online-Begleitung gesteckt werden. Gerade in der Aufbau-Phase braucht es neben der Vorbereitung und Produktion gleichwertig viel Zeit um die Social-Media-Begleitung, Aufarbeitung von Fotos und Zitaten, Herausschneiden von guten Sequenzen und der Cross-Nutzung der Inhalte in anderen Artikeln umzusetzen. Das wird oft unterschätzt oder nicht mit einkalkuliert.

über 5 Dinge, die ich kürzlich über das Podcasting gelernt habe

Auch der Aussage, dass der Konsum von Podcasting oft noch zu kompliziert ist, kann ich nur zustimmen. Also Beitrag lesen, wer immer in dem Bereich aktiv werden möchte.

Social Media Marketing ist kein One Night Stand

Und bevor es unter die Decke ans Eingemachte geht: Treffend die Überschrift des Berichts von Pam Moore: „Social Media and Digital Marketing Success Requires a Marriage, Not a One Night Stand„. Noch immer ist der Satz wahr. Viel zu schnell wird nach Ergebnissen geschrien, doch gerade Social Media Marketing braucht Zeit, um die Präsenz aufzubauen und bei der oder den Zielgruppe zu etabliert, um so die eigene Marke zu platzieren, die Aufmerksamkeit zu steigern und … mehr zu verkaufen. Viel zu oft wird schnell der Stecker gezogen, weil die Ergebnisse nicht Ruck-zuck reinkommen.

Wieder was los im Bett im „Connected Underwear“

Ist denn schon 1. April? Nein, es ist kein Aprilscherz, die Social-Media-Kampagne der Telekom, die die „tote“ Hose im Schlafzimmer, falsch, die zu dominante Nutzung des Handys im heimischen Schlafzimmer adressiert. Also man darf ja nichts mehr schreiben, was quasi nicht zweideutig ist …

Telekom hat – so berichtet Horizont – sogar eine repräsentativen Umfrage durchgeführt, nach der 49 Prozent der 18- bis 34-Jährigen ihre mobilen Endgeräte im Bett nutzen, auch wenn der Partner neben ihnen liegt.  39 Prozent geben sogar an, dass dadurch ein intimer Austausch in diesem Moment verhindert wird. Und dagegen soll das „Connected Underwear“-Package, das für 25 Euro im Love Magenta Online Store zu kaufen ist, helfen. Und so soll es laut Telekom-Seite helfen:

Connected_Underwear.png

Übrigens soll die „Connected Underwear“ bereits ausverkauft sein, aber man produziert nach:

LOVE_MAGENTA_CONNECTED_UNDERWEAR.png

Und hier das dazugehörige YouTube-Video:

Die Kampagne ist wohl in Deutschland, Österreich und Ungarn angelaufen, soll wohl aber auch auf weitere europäische Märkte ausgeweitet werden.

(Stefan Pfeiffer)

IBM Watson optimiert Kundenservice der Lufthansa Group

29. Oktober 2019 Posted by IBM Press Releases - All Topics - Germany

Fehler bei NotesViewEntries.Intersect(NotesDocumentCollection, True)

29. Oktober 2019 Posted by Thomas Bahn

Schon das Fehlverhalten zu beschreiben, ist nicht ganz einfach...Folgendes Szenario: Der Benutzer wählt in einer Ansicht einige Dokumente …

Digitale Baustellen: Digitale Weiterbildung, unsichere Fische, die vom Kopf stinken, und Faxen, die noch gemacht werden

29. Oktober 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Alle Jahr wieder der Gallup Engagement Index und die Ergebnisse sind fast schon ein alter Hut. Die Mehrzahl der Mitarbeiter macht Dienst nach Vorschrift (2019: 69 Prozent), etwa die gleiche Anzahl innerlich bereits gekündigt (16 Prozent) oder aber ist noch „dabei“ (15 Prozent). Und es wäre natürlich besser auch für die Ergebnisse besser, wenn mehr Mitarbeiter noch engagiert wären.

Gallup Engagement Index 2019: Baustelle digitale Weiterbildung

Vielsagender ist für mich diesmal, dass sich ein Drittel der befragten Deutschen Arbeitnehmer  sich laut Bericht auf Horizont bei der digitalen Weiterbildung vernachlässigt fühlen. Dabei ist doch lebenslanges Lernen und digitale Kompetenz das, was von Politik und Wirtschaft immer wieder gefordert und postuliert wird? In einem Gespräch mit der Wirtschaftswoche schreibt das Marco Nink vom Beratungsunternehmen Gallup gerade den Führungskräften ins Stammbuch:

Unternehmen vergessen bei der Digitalisierung häufig die Menschen. Es geht bei der digitalen Transformation nicht allein um Tools und neue Technologien, sondern um die Veränderung der Arbeitskultur. Das fängt bei den Mitarbeitern an

über Gallup-Studie 2019: Rund sechs Millionen Beschäftigte glauben nicht an ihr Unternehmen – mit 122 Milliarden Euro Folgeschäden, schuld sind die Führungskräfte selbst | Management-Blog

Das Thema müsse eigentlich „auch die Kostenknechte und das Controlling mächtig interessieren“. Schlechte Führung wirke direkt als Kostenfaktor, gute Führung steigere dagegen deutliche die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

Und ebenfalls noch bemerkenswert in der Studie: Knapp mehr als ein Drittel der Befragten beobachten, wie sich ihre Arbeitswelt durch neue Technologien ändert, aber satte 90 Prozent sind sicher, dass KI, Automatisierung und Co. sie nicht verdrängen werden!

Kundenservice: In Deutschland machen wir noch faxen

Und nun lasst uns mal Faxen machen: Laut einer von Savanta im Auftrag von Pegasystems erstellten Umfrage zum Thema Kundenservice kommt in Deutschland noch immer das Fax am häufigsten zum Einsatz deutlich vor Chatbots oder Social Media, berichtet IT-Matchmaker-News:

Pega-Grafik.q
Studie „The good, the bad, the ugly: 2019 global customer service insights“ und Grafik von Pegasystems

spielen in Deutschland Chatbots oder Social Media nur eine untergeordnete Rolle. Laut einer Studie von Pegasystems kommt das altbekannte Fax deutlich häufiger zum Einsatz als moderne Kommunikationswege. Doch nicht nur Technologien sind das Problem: Auch Arbeitsweise und Prozesse werden moniert.

Security: Der Fisch stinkt vom Kopf

Michael Kroker stellt gerade in Deutschland immer wieder zuerst neue Infografiken und Studien vor. Diesmal stellt er eine Studie von Bitdefender zum wichtigen Thema CyberSecurity vor und prangert das auch in seinem Rant unter dem Titel „Mangelhafte IT-Sicherheit – weil der Fisch vom Kopf her stinkt!“ an:

Mit 44 Prozent sagt fast jeder zweite befragte IT-Security-Experten aus Deutschland, dass das Top-Management in ihrem Unternehmen Cybersicherheits-Richtlinien aufweicht oder ignoriert.

über In fast jedem zweiten Unternehmen ignoriert das Top-Management Cybersicherheits-Richtlinien | Kroker’s Look @ IT

In 5 Jahren: Gartner sieht selbstregulierende Vereinigung für Algorithmen

Gartner hat „konferiert“ und dabei sind natürlich wieder Aussagen über die Zukunft der IT herausgekommen – ZDNet berichtet. Einige Kernaussagen aus meiner Sicht: Gartner unterstreicht die bekannte Aussage, dass Künstliche Intelligenz in den kommenden 5 Jahren menschliche Entscheidungen, Emotionen und Beziehungen ergänzen wird. Interessant, dass Gartner bis 2023 eine selbstregulierende Vereinigung sieht, die sich mit Künstlicher Intelligenz und Machine Learning überblicken soll, um schlecht funktionierende oder gar gefährliche Algorithmen zu entdecken und zu kontrollieren.

(Stefan Pfeiffer)

 

 

Gutachten der Datenethikkommission: Gutes Papier, aber doch nur für die Schublade?

28. Oktober 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Das Ergebnis des Gutachtens der Datenethikkommission ist da und es kommt zu den erwarteten Reaktionen. Es werden wichtige, meist schon bekannte Standpunkte im Bereich Datenethik unterstrichen:

  • Fast banal, aber wichtig: Bestehendes Datenschutzrecht soll endlich besser durchgesetzt werden. Das zielt sicher auch, aber nicht nur in Richtung der GAFAM-Konzerne.
  • Gegen Filterblasen und Echokammernn? Plattformen sollten verpflichtet werden, ihren Nutzerinnen und Nutzern auch eine ausgewogene und möglichst tendenzfreie Zusammenstellung von Informationen zu bieten und nicht nur aufgrund des Klickverhaltens und von Algorithmen ähnliche Beiträge anzuzeigen. Wenn das nicht der Fall ist, sollte die  personalisierten Feed der einzelnen Kanäle abgeschaltet werden können.
  • Sehr gut: Die Kommission reißt die in diesem Zusammenhang unsinnige Unterscheidung zwischen von „Künstlicher Intelligenz“ einerseits und „algorithmenbasierten Prognose- und Entscheidungsprozessen“ andererseits ein. Regeln müssten für „auf alle Arten algorithmischer Systeme“ gelten.
  • Es wird eine zentrale Stelle empfohlen, die sich um die Aufsicht über die Wirtschaft kümmert. Machtverteilung hin, Föderalismus her, die Kompetenzverteilung auf 16 Landes- und eine Bundesbehörde ist wohl für dieses Thematik nicht angebracht.
  • Das ins Spiel gebrachte Konzept des Dateneigentums wird im Gutachten abgelehnt. Persönliche Daten sollen nicht zur Handelsware werden. Ein Eigentumsrecht an Daten würde „insbesondere Einkommensschwache und Minderjährige zur Preisgabe möglichst vieler Daten verführen“.
  • So sollen einerseits personenbezogener Daten besser geschützt werden, auf der anderen Seite sollen Daten in beispielsweise im Gesundheitsbereich und in der Forschung durchaus genutzt werden dürfen, aber auf Basis einer klareren Rechtslage.
    Persönliche Anmerkung: Ich bleibe weiter bei meiner Meinung und Forderung, dass ich als Patient selbstverantwortlich entscheiden darf, meine medizinischen Daten oder Teile davon behandelnden Ärzten zur Verfügung zu stellen. Am Wochenende musste ich mal wieder feststellen, wie ganz konkret eine schnelle und zielgerichtete Behandlung verzögert wird, weil die Ärzten nicht die Daten der vorhergehenden Behandlung durch einen anderen Arzt einsehen dürfen. Das darf und kann nicht sein, ist im schlimmsten gefährdend für die Gesundheit des Patienten.
  • Die DEK (Datenethikkommission) fordert für diverse Themenkomplexe sinnvollerweise auf europäischer Ebene zusammen zu arbeiten und fordert auch, angesichts der Abhängigkeit von ausländischen Produkten auf deutscher und europäischer Ebene zu investieren und zu entwickeln, um „die digitale Souveränität Deutschlands und Europas zu gewährleisten.“ Peter Altmaier, der gerade die europäische Cloud fordert und dies auch auf dem kommenden Digitalgipfel vortragen dürfte, wird es freuen.

Natürlich ist die Reaktion gespalten. Die einen befürchten eine neue Regulierungswelle und fordern die Befreiung der Daten, damit die deutsche Wirtschaft innovativ und wettbewerbsfähig bleibe. Bitkom-Präsident Achim Berg warnt von einem Rückbau Deutschlands „zu einem analogen Inselstaat“. Andere sehen den Datenschutz à la DSGVO dagegen als Wettbewerbsvorteil. „Wissenschaft und Zivilgesellschaft sollten das Gutachten künftig als Maßstab nehmen, an dem sie die Digitalpolitik der Bundesregierung messen“,  meinen Chris Köver und Ingo Dachwitz und begrüßen die Arbeit der Kommission.  Die Die meisten Empfehlungen stünden im Widerspruch zur ausschließlich marktorientierten Daten- und Algorithmenpolitik der Unionsparteien, der SPD fehle ddie Kraft, die empfohlenen Maßnahmen durchzusetzen, meinen Köver und Dachwitz. Also bleibt leider die nicht gerade unberechtigte Befürchtung, „dass dieses Gutachten nicht nur für die Schublade“ sein könnte und dort verschwinden wird.

(Stefan Pfeiffer)

Leseliste

Image by Gerhard Gellinger from Pixabay

Einfach mal Danke sagen -HCL Master Nominations are open until End of October

28. Oktober 2019 Posted by .:. netzgoetter.net .:.

Diese Auszeichnung ist ein wichtiges und schönes Danke-Schön von HCL, um verdiente Mitglieder der Community auszuzeichnen. Wir alle profitieren von Blog Posts, Tweets oder Vorträgen. Hierbei muss ma ...

Tom Zeizels Blog: Kommende Top-Events zu HCL Digital Solutions

27. Oktober 2019 Posted by Thomas Zeizel, HCL

Tom Zeizels Blog: Kommende Top-Events zu HCL Digital Solutions Vorwärtsdenkende IT-Entscheider wissen es: Domino ist eine sehr gute Anwendungsplattform, die gegenüber anderen zahlreiche Vorteile bietet. Dazu gehört traditionell ein extrem langer Investitionsschutz, aber auch herausragende Sicherheitsfunktionen und modernste Technologie – was von Unwissenden immer gern übersehen wird. Und man muss nicht freiwillig für Anwendungen dreimal […]

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HCL gibt Termin für Domino V11 Launch bekannt

25. Oktober 2019 Posted by Gerda Marx

Mit der Übernahme von Domino & Co. hat HCL immer wieder mitgeteilt, dass Sie neue Versionen nicht nur in Aussicht stellen will, sondern auch liefern wird. Mit Domino V10 in 2018 haben Sie bereits angefangen, Ihre Versprechen zu halten. Das Connections6 CR6 wurde pünktlich wie versprochen bereitgestellt. Am 04. [...]

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Acoustic Launch Events am 4. & 5. Dezember in Stuttgart: Was plant die Nachfolgeorganisation von IBM Watson Marketing? @GoAcoustic!

25. Oktober 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Die vergangenen Tag war ich etwas stiller im Blog und auf den sozialen Kanälen, denn ich bin mitten in der Vorbereitung des Acoustic Launch Events und der Acoustic TechniCon, der ersten europäischen technischen Konferenz, am 4. und 5. Dezember in Stuttgart im Mercedes-Benz Museum. Acoustic, das aus dem Kauf der IBM Watson Marketing-Produkte durch Centerbridge Partners entstanden ist, wird sich mit diesen Events erstmals in Deutschland vorstellen. In den USA ist Acoustic schon ein eigenständiges Unternehmen, in Europa werden die entsprechenden Gesellschaften nach und nach je nach gesetzlichen Vorgaben folgen – Stichwort Betriebsübergang für Deutschland.

Trends und Themen im Marketing und wie Acoustic darauf antwortet

Außenaufnahmen Mercedes-Benz MuseumWas passiert nun am 4. und 5. Dezember in Stuttgart? Das Acoustic Launch Event beginnt um 15:30 Uhr im Mercedes-Benz Museum. Dort wird Natalie Lamb, designierte EMEA-Chefin für Acoustic, zusammen mit Jay Henderson, Senior Vice President für Produkt Management, die Besucher begrüßen. Jay stellt dann die Produktstrategie von Acoustic vor, das die größte unabhängige Marketing Cloud mit einem offenen, lebendigen Ökosystem werden will. Was gerade die Trends und Themen im digitalen Marketing sind, behandelt dann Martin Meyer-Gossner, der auch als Moderator durch die Veranstaltung führt.

Gestern haben wir uns schon einmal ausgetauscht, was denn derzeit auf der Agenda der meisten CMOs steht. Customer Experience, ein möglichst positives und stringentes Erlebnis der Kunden und Interessenten beim Kontakt mit einem Unternehmen, ist und bleibt dabei ganz sicher eine Priorität. Marketing Automation, die Automatisierung von Kampagnen und Aktionen, ist ein weiteres wichtiges Thema, oft eng verwoben mit dem Kundenerlebnis.

Behindert die DSGVO das Marketing oder führt sie gar zu besserer Qualität?

All das funktioniert aber nicht ohne eine vernünftige Datenbasis. Und hier waren Martin und ich uns einig, dass noch viel zu tun ist, um alle Datensilos und -töpfe zu erschließen und wirklich für besagte Kundenerlebnisse zu nutzen. Durch die DSGVO scheint – so Martin – noch zusätzliche Verunsicherung in den Marketingabteilungen eingezogen zu sein. Der aktuelle Benchmark von Acoustic zieht da eher eine positive Zwischenbilanz: Durch entsprechende Regularien ist die Datenqualität sogar besser geworden, was man beispielsweise an den Click Throughs und Öffnungsraten von E-Mails nachverfolgen kann.

Meinungsaustauch und Diskussion im Mercedes-Benz Museum

D584416.jpgGenau an diesen Stellen gilt es dann auch, das Thema künstliche Intelligenz zu hinterfragen. Was kann KI im Angesicht der DSGVO in der Auswertung der Daten für das Marketing wirklich leisten? Wir haben sicher genug Stoff für eine interessante Diskussion mit den Referenten und dem Publikum. Es haben sich ja schon wortgewaltige Experten mit pointierter Meinung angemeldet. Und wir sind auch noch auf der Suche nach ein oder zwei Sprechern von Unternehmen, die zu den Marketingtrends ihre Meinung haben. Rund um das Mercedes-Benz Museum und in Stuttgart sitzen ja einige namhafte Unternehmen.

Nach der angedachten Diskussion können wir uns dann anschließend beim Get Together weiter austauschen und nicht nur für Mercedes-Fahrerinnen und -Fahrer bieten wir Führungen durch die faszinierende Welt des Mercedes-Benz Museums an. Ich freue mich auf jeden Fall auf diesen spannenden Nachmittag und Abend, der für alle Marketingverantwortlichen und -interessierten sicherlich sehr spannend werden wird.

Technik hautnah: Unter die Haube der Acoustic-Lösungen schauen

Am kommenden Tag, dem 5. Dezember, kann man dann unter die Haube der Acoustic-Plattform und der einzelnen Produkte schauen. Wir laden zur ersten technischen Konferenz, der Acoustic TechniCon, ein. Dazu ziehen wir im Mercedes-Benz Museum aus dem Bereich „Faszination Technik“ in das Casino auf dem (glaube ich) obersten Stockwerk um. Doch nicht durch den spektakuläre Blick auf das Stadion des VfB Stuttgart ablenken lassen! Wer mehr darüber erfahren will, wie Acoustic die oben angesprochenen Themen der Integration von Daten, der Nutzung von künstlicher Intelligenz für Customer Experience und Marketing Automation angeht, sollte aufmerksam zuhören.

IMG_2766Durch den Tag führen Avril Couper und Mateusz Urban und Kolleginnen aus der Entwicklung werden direkt vor Ort sein, denn in Böblingen sitzen einige der Developer von (bald) Acoustic, die insbesondere an dem Acoustic Content-Produkt arbeiten. Nachdem Jay Henderson an diesem Tag technisch tiefer in die Roadmap eingestiegen ist, wird Thomas Stober aus dem Labor Acoustic Content detailliert unter dem Titel „Content as a Service and Web Sites in a Omnichannel World“ vorstellen- bestimmt ganz besonders interessant, direkt von der Entwicklung mehr über die Pläne zu erfahren.

Die (bald) Acoustic-Entwickler aus Böblingen direkt vor Ort treffen

Mike Bean und Dan Carter erklären danach, wie man Benutzerverhalten mit Acoustic Analytics besser verstehen kann, Kessy Hamann und David Kerr stellen unter anderem den neuen Message Composer von Acoustic Campaign, der Marketing Automation-Komponente der Plattform vor. Das Thema Erschließung und Nutzung von Daten ist wie schon mehrmals erwähnt besonders wichtig. Bernd Schlösser wird Acoustic Exchange, das Modul, mit dem verschiedenste Datenquellen angezapft und integriert werden können, behandeln. Und natürlich will das Produktmanagement und die Entwicklung auch Feedback und Ideen. Diese können während der gesamten Veranstaltung und im abschließenden Panel vorgebracht und diskutiert werden. Am Nachmittag sollten wir dann hoffentlich auf zwei spannende Tage zurückblicken und uns mit neuen Ideen und Lösungsansätzen den täglichen Herausforderungen im Marketing widmen können.

Ich hoffe, ich habe Appetit auf die beiden Events gemacht. Hier kann man sich anmelden und ich freue mich darauf, viele neue und bekannte Gesichter in Stuttgart begrüßen zu können.

Kein Ökosystem ohne ein Netzwerk kompetenter Partner

Und ich will auch nicht versäumen auf eine weitere Veranstaltung hinzuweisen, die vor dem Launch Event stattfindet. Über das Acoustic Ökosystem habe ich bereits geschrieben. Doch dabei geht es nicht nur um Technologien von Acoustic und die absolut notwendige Integration von Produkten andere MarTech- und CRM-Anbieter. Zu einem Ökosystem gehören natürlich auch Geschäftspartner, Integratoren, Agenturen und Beratungsunternehmen aus dem Marketingumfeld. Acoustic setzt genau auf ein solches Netzwerk, will dieses fördern und ausbauen.

Deshalb treffen sich am 4. Dezember vor dem Launch Event bestehende und potentielle neue Partner von Acousic zu einem Austausch im nahe am Mercedes-Benz Museum gelegenen Hilton Garden Inn. Dort werden die EMEA-Partnerverantwortlichen Derick Wiesner und Graeme Mclaren zusammen mit Franziska Vielmeier aus der DACH-Region das Partnerprogramm vorstellen und über den gemeinsamen Go-To-Market im verbleibenden Jahr und besonders 2020 mit interessierten Partnern sprechen. Anmelden kann man sich auch hier über besagten Link.

(Stefan Pfeiffer)

4.12.2019 – ein historischer Tag: Notes und Domino 11, Sametime 11 und Connections 6.5 erscheinen

24. Oktober 2019 Posted by Thomas Bahn

Am 4. Dezember stellt HCL in Tokio die neuen Versionen von Domino und Notes 11, Sametime 11 und Connections 6.5 live vor.

Live broadcast from Tokyo, Dec. 4: HCLs global product launch for N/D V11, Sametime 11 and Connections 6.5

24. Oktober 2019 Posted by Heiko Voigt

Join HCL as they broadcast live from Tokyo on December 4, at 9 a.m. ET, when they announce HCL’s first major releases for Domino V11, Notes V11, Sametime V11, and Connections 6.5. Tune in on this h ...

Engage 2020 in Arnheim

24. Oktober 2019 Posted by Gerda Marx

Das Team um Theo Heselmans lädt zur Engage 2020 ein. Wieder wurde ein schönen Veranstaltungsort gefunden, der königliche Burgers’ Zoo in Arnheim. Arnheim liegt in der Provinz Gelderland und ist eine der größten Städte in den Niederlanden. Am 3./4. März 2020 treffen sich alle Interessierten, Administratoren, Entscheider und User, [...]

Der Beitrag Engage 2020 in Arnheim erschien zuerst auf hedersoft Blog.

Domino Mobile Apps wird zu HCL Nomad (Version 1.0.4)

23. Oktober 2019 Posted by Lela Meiners

Seit Anfang Oktober ist HCL Nomad (vorher Domino Mobile Apps oder kurz DMA) in der Version 1.0.4 für das iPad verfügbar. Ihr könnt euch die neue Version über den AppStore herunterladen.

 

Was ist neu?

- Neuer Name, gleiches Produkt: Domino Mobile Apps wird zu HCL Nomad. Es handelt sich hierbei um eine App mit welcher Domino Applikationen online oder offline ohne zusätzlichen Aufwand auf dem iPad verfügbar gemacht werden können. Wir haben hierzu schon einen Artikel veröffentlicht, in dem wir euch Domino Mobile Apps vorgestellt haben.

- Neue LotusScript-Oberfläche für iOS und Android, integriertes GPS und Gyroskop-Funktionen. Beispielsweise könnt ihr eure Domino-Apps nach dem Release von V11 die geographischen Koordinaten des Nutzers erfassen lassen – dies kann z.B. praktisch für reisebasierte Anwendungen sein.

- Ab jetzt könnt Ihr auch mit HCL Nomad über euer iPad auf euer persönliches Mailfile zugreifen - Administratoren finden die MDM-Optionen für E-Mails und andere Einstellungen unter dem folgenden Link.

- Nomad kann jetzt so konfiguriert werden, dass der DNS-Dienst vermieden wird. Diese Einstellung ist z.B. notwendig für einige VPN-Lösungen.

- Notes Rich Text Selection: Ihr könnt jetzt ein Wort im Text doppelklicken um es auszuwählen.

- Notes Rich Text Copy / Paste

- Der temporäre Befehl @Command FileOpenDatabase funktioniert jetzt mit "Zuletzt verwendete Anwendungen", wenn die Anwendung vorher noch nie geöffnet wurde

- Der Befehl @Platform[Specific] gibt zusätzliche Einträge für iOS zurück: Modelltyp ("iPad" oder "iPhone"), Apple-Modell-ID

- Native OS Style-Nummernfelder zeigen jetzt standardmäßig eine Nummerntastatur an

- Native OS style Mehrfacheingabefelder gefixed

 

Beta-Test für Android und iPhone: Aktuell kann man Nomad als Beta-Version auf dem iPhone und auf Android 8.1 Geräten testen. Wenn ihr daran interessiert seid, könnt ihr euch unter folgendem Link eintragen.

 

Arbeit am Webbrowser-Feature schreitet voran: Aktuell wird daran gearbeitet, Domino-Apps in einem Webbrowser ausführen zu können, ohne dass ein Notes- oder ICAA-Desktop-Client installiert werden muss. Die Beta hierzu ist für das 1. Quartal in 2020 angesetzt. Wir sind darauf sehr gespannt, da dieses Feature für uns und unsere Projekte eine sehr attraktive Erweiterung der Möglichkeiten darstellt.

Quelle: https://www.cwpcollaboration.com/blogs/update-strategy-and-release-of-nomad-104-for-apple-ipad

 

Habt ihr Fragen oder Anregungen? Ruft uns einfach an unter 05251-288160 oder schreibt uns eine Mail an info@itwu.de.

SAP jetzt auch in der Microsoft Cloud

23. Oktober 2019 Posted by Gerda Marx

Am 21.10. gab SAP bekannt, dass eine neue Partnerschaft mit Microsoft abgeschlossen wurde, um Kunden die Möglichkeit zu geben, auch die Microsoft Cloud für Ihre die Anwendungen zu nutzen. „Bei dieser Partnerschaft geht es darum, die Komplexität zu reduzieren und die Kosten für Kunden zu minimieren, wenn diese in [...]

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