Posts Tagged: ‘Fussball’

,Kläff, Kläff‘ oder der Mythos Borussia Mönchengladbach – eine NDR Dokumentation

20. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Ach ja, Erinnerungen werden wach: die Geburt der Fohlenelf. In dieser Zeit bin ich in zartem Alter zum Fußball- und vor allem Gladbach-Fan geworden. Und ich erinnere mich an Namen wie Günter Netzer – immer noch ein Idol für mich -, Jupp Heynckes, Berti Vogts oder mein Torwart-Vorbild Wolfgang „Otto“ Kleff und natürlich den unvergesslichen und unvergessenen Hennes Weisweiler. In der Doku habe ich schön in Erinnerungen geschwelgt und natürlich an legendäre Momente wie das selbst eingewechselte Netzer-Tor zum Pokalsieg gedacht.

Der Witz ist so schlecht, dass er schon wieder gut ist. „Sepp Maier hat seinen Hund verkauft.“ – „Warum das denn?“ – „Er hat ihn gefragt, wer der beste Torhüter der Bundesliga sei. Und der Hund hat ,Kläff, Kläff‘ geantwortet.“

Fußball: In Sachen Spaß kommt Kleff sogar an Maier vorbei

Was haben Fußball und die Hybrid Cloud gemeinsam – IBM CTO Heinz-Joachim Schmitz sicher nicht wie Flasche leer

17. September 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Es war ein etwas anderer Beitrag im IBM Livestudio Magazin am 15. September: Es ging um Parallelen zwischen Fußball und der heutigen modernen IT. Dabei haben wir die Idee und einen Vortrag aufgegriffen, den der IBM CTO (Chief Technology Officer) Heinz-Joachim Schmitz zur Eröffnung der neuen Düsseldorfer IBM Niederlassung im Dress von Fortuna Düsseldorf in Erstliga-Zeiten von Trainer Friedhelm Funkel und Manager Lutz Pfannenstiel gehalten hat.

Diesen Talk haben wir nun aus Zeitgründen stark vereinfacht und in etwas mehr als 15 Minuten gepackt. Was Heinz-Joachim nicht wusste ist, dass ich meine Moderation und meine Fragen mit bekannten Fußballphrasen und -sprüchen von Giovanni Trapattoni bis Bruno Labbadia ausschmücken würde. Und er wusste nichts von der Zuschaltung des Videokellers von Lars Basche in Siegburg. Hier das Gespräch:

Und hier zwecks bierernster Dokumentation den Quellennachweis: „Aus der Tiefe des Raums“ ist kein Spruch, sondern der Titel der Biographie eines meiner Fußballidole, von Günter Netzer, der mich – wenn ich es überhaupt noch nachvollziehen kann – für Fußball und meine Fohlen begeistert hat. Und es war Titel einer Sonderausstellung zu Ehren seines 75. Geburtstages.

„Zuerst hattet Ihr keine Fortuna, kein Glück, und dann kam auch noch Pech dazu“ wiederum ist Abwandlung eines Spruchs von Jürgen Wegmann. „Und die Karten sind nun neu gewürfelt“ stammt von Oliver Kahn. „Die gut intrigierte Gruppe“ hat unser aller Loddar Matthäus von sich gegeben.

Und dem Fußballexperten und versierten Taktiker Heinz-Joachim musste ich natürlich Giovanni Trappatoni mitgeben: „Fußball ist Ding, Dang, Dong. Es gibt nicht nur Ding.“ Schließlich stammt „Mailand oder Madrid – Hauptsache Italien“ von Andreas Möller. Als Reminiszenz an gute, alte Zeiten dann natürlich noch vom Düsseldorfer Kulttrainer Alexander Ristic: „Wenn man ein 0:2 kassiert, dann ist ein 1:1 nicht mehr möglich.“ Hey, hey, hey, hier kommt Alex (oder Aleks) mit den Toten Hosen.

Und ja, Heinz-Joachim hat das Thema Fußball und IT wirklich frei nach Bruno Labbadia „hochsterilisiert“. Und eines ist für mich nach unserem augenzwinkernden Talk auch klar: Heinz-Joachim ist ganz sicher nicht wie Flasche leer. Gerne gehe ich mit Dir in die Verlängerung und sogar das Elfmeterschießen. Wir haben ja noch nicht einmal über automatisierte Abläufe auf den Flügeln und am Arbeitsplatz oder andere Themen gesprochen. „Wir hatten fertig“ mit dem schon mal zitierten Giovanni Trapattoni. Und wer diese und noch viele andere Zitate bekannter und weniger bekannter Fußballgrößen nachlesen möchte, der kann dies beispielsweise hier tun.

Und kurz nach unserem Talk bin ich dann mal wieder über Michael Kroker auf diese aussagekräftige Infografik gestoßen, die zu den ernsteren Part unseres Gesprächs passt. Nach einer von NetApp bei IDC in Auftrag gegebenen Studie arbeiten neun von zehn deutschen Unternehmenim Zuge der digitalen Transformation mit oder an neuen Geschäftsmodellen. Und die Cloud gilt als die Grundvoraussetzung für die digitale Transformation und datenbasierte Geschäftsmodelle.

(Stefan Pfeiffer)

Ich bin und bleibe wohl ein Fußball-Nostalgiker

23. August 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Heute ist Champions League-Finale. Und gestern hat Michael Ashelm in der FAZ einen Kommentar über Fußball-Nostalgiker geschrieben. Und ja, ich bin wohl ein solcher Fußball-Nostalgiker. Ich mag es nicht, dass die Bayern seit Jahren in Serie Meister werden. Ich habe nicht besonders viel Sympathie für Rote Bullen und Herrn Windhorsts Millionen. Ich bin seitdem ich denken kann Fohlen-Fan, geprägt von den siebziger Jahren, in denen meine Borussia den reichen Bayern finanziell hinterher hechelte, aber sportlich Paroli bieten konnte. Die einen hatten das Olympiastadion, die anderen den Bökelberg. Die einen hatten Netzer, die anderen Beckenbauer.

Doch ich verurteile ausdrücklich die Hasskommentare gegen Dietmar Hopp (den ich auch im Vergleich zu anderen Investoren etwas anders einschätze). Generell sind solche Hasskommentare nicht angebracht. Ach ja, ich bin kein Mitglied einer Fanvereinigung. Nur ein simpler Mönchengladbach-Fan, der mit der Entwicklung der Borussia in den vergangenen Jahre sehr zufrieden ist.

Doch was hat Ashelm unter anderem geschrieben?

Das Feld darf nicht denen überlassen werden, die sich als Bewahrer einer Fußballkultur geben, in Wahrheit aber nur ihre egoistischen Ziele verfolgen – ob auf den Tribünen oder in der Vereinsgeschäftsstelle. … Damit die Bundesliga stark genug aus der Krise kommt, muss sie aufgeschlossen sein, offen auf die Kraft des Marktes setzen, an Wachstum glauben und neue Lust auf Wettbewerb mit der starken Konkurrenz in Europa entfalten. Wer sich vom internationalen Geschäft abkoppelt und auf irgendeinen deutschen Weg setzen will, hat verloren. Gartenzwerg-Mentalität führt ins Abseits. England, Mutterland des Investorenfußballs, hat über die vergangenen zehn Spielzeiten der Premier League fünf verschiedene Meister gesehen – in dieser Saison erstmals seit langem den FC Liverpool. Dessen Besitzer kommt aus Amerika. In der Bundesliga, Hort der Vereinsmeierei, gewannen in derselben Zeit achtmal die Bayern und zweimal Dortmund.

Kommentar: Abpfiff für verbrämte Fußball-Nostalgiker

Ein Plädoyer für die Kraft des Marktes und damit auch für ausländische Investoren wie in anderen europäischen Ligen. Ein Plädoyer damit auch für die Transfersummen, die in England, Spanien, Italien oder auch bei PSG ausgegeben werden. Big Business. Doch so wunderbar und heil, wie Ashelm es suggeriert, ist die Fußballwelt in besagten Ländern sicher nicht. Auch dort gibt es riesige Unterschiede und Probleme. Das lässt er leider unerwähnt.

Vielleicht ist der Weg unausweichlich. Trotzdem. Ich bleibe Fußball-Nostalgiker und schätze mein kleines gallisches Dorf, wohl wissentlich, dass die Meisterschale oder gar ein internationaler Titel für die Fohlen in ganz weiter Ferne liegt.

(Stefan Pfeiffer)

„Borussia ist ein ganz besonderer Club“ #DieFohlen #Borussia

6. Juli 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Von Gehaltsverzicht, 20.000 Pappkameraden und vielem mehr. Tolles Video!

Borussia ist, wie es Max Eberl im Video sagt, ein ganz besonderer Club, auch wenn Max nicht so schnell wie Usain Bolt laufen kann.

Hass in den Stadien: “Hetze gegen Menschen ist so nicht hinnehmbar” | Christian Streich [Podcast]

2. März 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Die Verrückten sind unterwegs, streuen Hass, haben keinerlei Respekt, negieren Toleranz. Schmähungen gegen Dietmar Hopp und Affenlaute in Stadien gehören dort nicht hin, genau so wie ein solches Verhalten nicht zu einem anständigen zivilen Zusammenleben gehören. Hier mein Artikel als Podcast.

“Man kann sich seine Hautfarbe bei der Geburt nicht aussuchen und sie sollte auch völlig egal sein.” | Jordan Torunarigha

7. Februar 2020 Posted by Stefan Pfeiffer

Die eher politischen Beiträge und Zitate häufen sich in meinem Blog. Und ich stehe dazu, denn es gibt allenthalben Grund zur Besorgnis. Das Trauerspiel in Thüringen. Passend dazu die Worte von Gerhard Baum, der sich an seine Zeit in der Hitlerjugend erinnert und rechtsextremistisches Gedankengut im Bürgertum anprangert. Solches Gedankengut hatten wir schon einmal. Nein, es ist wohl noch immer verwurzelt.

Oder aber auch die Vorfälle auf Schalke, wo der dunkelhäutige Hertha-Verteidiger Jordan Torunarigha übelst beschimpft wurde. Das Statement von Jordan auf Instagram, das ich unten zitiere, spricht für sich selbst.

Und ich bin die Tage über einen Tweet auf bewegende Worte in „Des Teufels General“ (im Film gespielt von Curd Jürgens) aufmerksam geworden. Eine Rede gegen billigen, haltlosen Rassismus und die Realität des Durch- und Einwanderungslands Deutschland.

Und hier der Text von Jordan:

Ich wollte mich zu den Ereignissen nicht aus der Emotion heraus äußern, aber jetzt möchte ich das gerne nachholen. Ich bin in Deutschland geboren, ich bin hier aufgewachsen, habe hier mein Abitur gemacht, spreche Deutsch wie alle anderen, deshalb kann ich diese Äußerungen, wie sie von einigen Idioten während des Spiels gemacht wurden, in keinster Weise verstehen. Viele können nicht nachvollziehen, was das bedeutet und was sie damit bei den Menschen anrichten. Ich bin froh, dass ich das Glück habe, so einen Rückhalt durch meine Familie, meine Mitspieler und den Verein zu haben! Das haben vielleicht nicht alle in einer solchen Situation. Ich bin in Chemnitz geboren, habe das alles schon in der Jugendzeit durchlebt. Meine Eltern wurden beleidigt. Deshalb wühlt mich so eine Situation wie auf Schalke so auf und deshalb habe ich so emotional reagiert. Man kann sich seine Hautfarbe bei der Geburt nicht aussuchen und sie sollte auch völlig egal sein. Genauso selbstverständlich, wie unterschiedliche Hautfarbe, Religion oder Herkunft unter uns Sportlern in der Kabine ist, sollte es auch in unserer Gesellschaft sein!

zitiert laut kicker

Bild von Gordon Johnson auf Pixabay

Der wahre Titelkonkurrent kommt aus Leipzig … aber auch Kant wäre Fohlen-Fan

8. Dezember 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Sie haben gewonnen. Sie haben mit viel Glück gewonnen. Die Fohlen gegen die Bayern. Doch sie sind nicht die wirklichen Konkurrenten um den Meistertitel. Das sind die Bullen aus Leipzig, die Punkte einsammeln und derzeit etwas unter dem Radarschirm fliegen. Die wahre Borussia – die vom Niederrhein – ist Außenseiter. Leider streuen einige Altvorderen wie Berti und Loddar andere Botschaften, doch scheint Marco Rose geerdet.

Warum nicht die Fohlen? Die Mannschaft hat etliche Spiele in den letzten Minuten, oft in der Nachspielzeit gewonnen. Das ist sicher einerseits eine Frage des Siegeswillen, der Mentalität. Andererseits hat man immer nur ein gewisses Quantum Glück pro Saison. Das Glück, das die komischen Bayern in der 1. Halbzeit nicht hatten. Man wird irgendwann auch mal Pech haben und diese Punkte könnten dann fehlen.

Um es klar zu sagen: Natürlich hoffen alle Fohlen-Fans – dass es doch irgendwie klappt. Obwohl man nicht sicher sein kann, ob es für das Fortbestehen der Mannschaft gut wäre. Die Geier kreisen ja bereits über dem Trainingsgelände und winken mit Euro-Scheinen, aber das ist ja auch der Weg der Borussia. Spieler entdecken, entwickeln und teuer transferieren.

Ilja Behnisch hat auf 11Freunde darüber geschrieben, warum wir alle auf Borussia stehen, schon lange, auch in nicht so guten Zeiten. Und nicht nur deshalb wäre auch Kant Fohlen-Fan:

Borussia Mönchengladbach ist der kategorische Imperativ des deutschen Fußballs. Und ach ja: Spitzenreiter, Spitzenreiter.

über Warum Kant Gladbach lieben würde: Kategorisch gut

Die coolsten Typen von Jünter bis Max und das schönste Vereinswappen sind nur zwei Gründe, die grundsolide Arbeit ein weiterer. Stadion mitsamt Hotel und Reha-Klink und Internat sind selbst erarbeitet und erwirtschaftet. Gladbach ist – wie es Christoph Biermann schreibt – der typisch deutsche Mittelständler, pumperlgesund und innovativ, der „prototypisch mittelständische Werte wie Vernunft und Entschlusskraft erfolgreich kultiviert hat„. Die öffentliche Aufmerksamkeit fokussiert sich gerade Marco Rose und die Spieler, doch eine ganze Mannschaft mir Präsidium und Management steht auch hinter einem beispielhaften, grundsoliden Weg, aber …

Aber das ändert dennoch nicht viel daran, dass selbst Vereine wie Borussia Mönchengladbach heutzutage keine wirkliche Chance mehr haben, noch einmal Deutscher Meister zu werden. … dann müsste auch in den kommenden 20 Spieltagen alles passen und der Fußballgott ein Gladbacher sein, um diesen Vorsprung über die Ziellinie zu bringen. Die nüchternen Rechner der amerikanischen Website FiveThirtyEight sehen die Chancen auf eine Gladbacher Meisterschaft jedenfalls gerade bei vier Prozent, für die Bayern steht sie bei 71 Prozent.

über Weshalb Gladbach kaum Chancen auf die Meisterschaft hat: Daumendrücken für den Mittelstand

Ist wohl leider wahr. Gladbach ist Mittelstand, die Bayern sind ein internationaler Konzern wie auch die Aktien-Dortmunder. Und die Bullen sind ein dürftig kaschierter globaler Konzern.

Doch vielleicht ist nicht nur Kant, sondern auch der Fußballgott Fohlen-Fan …

football-778527_1920(1)

(Stefan Pfeiffer)

 

Hennes, Jünter, Berti, Jupp, Otto, Allan, Ewald, Effe, Loddar … – Warum ich Fohlen-Fan bin

1. Dezember 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Die Zeremonie am Samstag morgen: Ich hole Croissants und die gedruckte FAZ. Der Sportteil – ich erfülle alle Klischees – wird zuerst aufgeschlagen und mir springt Hennes Weisweiler entgegen, der Gladbacher Kulttrainer. Er wäre am 5. Dezember 100 Jahre geworden und deshalb hat Christian Eichler den Bericht „Er hat mich und Gladbach gemacht“ (Zitat Günter Netzer) geschrieben, der vor allem auf einem Interview mit Günter Netzer basiert.

Er ist immer ein ganz feiner
Mensch geblieben.

Wolfgang Overath über
Günter Netzer

Und ich hatte einen Flashback in 70er Jahre, als ich Fan der Gladbacher wurde und seitdem – auch in schlechten Zeiten – dazu stehe. Freunde und Bekannte fragen oft, warum denn Fohlenfan. Was war der Auslöser damals? Keine Ahnung. Wohl einfach der sensationell schöne Offensivfußball, für den eben jener Hennes Weisweiler als Trainer steht. Spieler wie Günter Netzer, auch vor kurzem 75 Jahre alt geworden (hier mein „Block“ zu seinem 70ten), mein Fußballidol auf und jenseits des Platzes als Manager, Geschäftsmann und unvergessener Co-Moderator.

Der Terrier, Berti Vogts, bei dem man schon im Ansatz die Blutgrätsche vorher sehen konnte. Jupp Heyncker, der Gladbacher Goalgetter, als Torjäger immer etwas im Schatten von „dickes kleines Müller“, dann später als Trainer einer der erfolgreichsten deutschen Coaches. „Otto“ Kleff, mein Vorbild als Torwart und der Grund, warum Sepp Maier keine Dackel leiden konnte: Kläff-kläff-kläff

Ich erinnere mich später 1984 nach den golden Siebzigern an den Besuch auf dem Bökelberg zum DFB-Pokal Halbfinale gegen Werder Bremen. Tränengas zog durch das Stadion und Hans-Jörg Criens, dem in der fünften Minute der Nachspielzeit der Ausgleich zum 4:4 gelang. In der Verlängerung schoss er dann das 5:4. Und dann das Finale im Frankfurter Waldstadion: Lothar Matthäus verschießt seinen Elfer und geht zu den Sch..Bayern. Und wenn man dann die Mannschaftsaufstellung liest: Ewald Lienen, Frank Mill, Wilfried Hannes, Winni Schäfer, Borowka und viele andere Namen. Trainer Jupp Heynckes.

Und irgendwie ist damals in den siebziger Jahren auch die Abneigung gegen Bayern München entstanden, die neureichen Schnösel, die das Olympia-Stadion geschenkt bekamen und durch die Zuschauereinnahmen meinen Fohlen einfach finanziell enteilen konnte. Und dann auch noch dieser Manager Uli Hoeness und jetzt graben sie auch noch an unserem Max Eberl.

[Diese Bemerkungen nicht zu ernst nehmen. Es ist nur eine der schönsten Nebensachen der Welt und man kann herrlich schwadronieren und debattieren.]

Und natürlich alle Gladbach-Fans, die die guten alten Zeiten mitgemacht haben, von einer Renaissance, einer Wiedergeburt. Wie Max Eberl möchten auch wir, dass die Fohlen mal wieder was „Blechernes“ in der Hand halten. Vielleicht ist es ja wirklich nur ein Traum, aber manche werden …

Er hat Borussia Mönchengladbach
gemacht. Er hat mich gemacht. Vor
allem hat er mich machen lassen.
Günter Netzer über Hennes Weisweiler

Aber ich schweife nostalgisch etwas ab. Zurück zu dem FAZ-Bericht, den ich hier verlinke, sobald er online verfügbar ist. Am Ende wird über das letzte Treffen Ende der siebziger Jahre zwischen Hennes Weisweiler, Berti Vogts und Günter Netzer in der Düsseldorfer Altstadt berichtet. Da bot Hennes Weisweiler Vogts und Netzer das Du und Netzer sagte gegenüber der FAZ: „Mein Respekt vor ihm war viel zu groß, als dass ich ihn je hätte duzen können.“

(Stefan Pfeiffer)

P.S. Ich habe mir erlaubt, ein Foto, dass ich auf Sport.de gefunden habe zu verwenden. Fall es hier Copyright-Probleme geben sollte, nehme ich da sofort wieder runter.

Fohlen: Meisterträume? Genießen, auf dem Boden bleiben, weiter so kämpfen und spielen

3. November 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Normale Bundesliga-Zeiten heutzutage: Meine Fohlen performen in der Regel ausgesprochen gut, stehen auf Platz 1, auch (aber nicht nur) weil die großen Favoriten aus München und auch Dortmund nicht derart dominant auftreten, wie sie es in den vergangenen Jahren immer getan haben. Doch der Hype geht mir einfach zu weit. „Gladbacher Titelträume sind keine Spinnereien“, kommentiert die Rheinische Post. Und „Wer in Leverkusen wieder so zurückkommt, und mit großem Kampf das Spiel gewinnt, darf auch von der Meisterschaft träumen.“

Doch erinnern wir uns an die vergangene Saison. Da war Gladbach in der Hinrunde unter Dieter Hecking auch ganz oben platziert, um in der Rückrunde abzustürzen. Schon damals gab es entsprechende Überschriften und das nicht nur im Boulevard. Erhöhte Obacht und Demut sind aus meiner Sicht bei aller Freude also angebracht.

Wie hat sich unser aller Rudi Völler nach der gestrigen Niederlage durch die Niederlage seiner Leverkusener angefressen geäußert? Er hat, so die Süddeutsche, die Gladbacher „schon mal besser gesehen“, sagte er, „sie machen ein mittelmäßiges Spiel – und jetzt sind sie Tabellenführer“. Die Aussage ist mir etwas zu billig und trifft es auch meiner Ansicht nach nicht.

Eher gilt: Die Fohlen haben fast eine maximale Ausbeute geholt. Sie zeigen Charakter und geben nie auf. Das ist aus meiner Sicht übrigens ein Unterschied zum vergangenen Jahr, wo man diesen Willen manchmal nicht gezeigt hat. Das Pressing und nah vorne verteidigen zeigt oft gut Ergebnisse und übt Druck auf die Gegner aus. Wille, Glück und auch Coolness, wie beispielsweise in Leverkusen die Tore herausgespielt werden. Max Eberl kommentiert korrekt: „Die Kombination aus diesen Dingen macht es im Moment.“

Die Neuzugänge Thuram, Embolo und Lainer überzeugen wie eigentlich der ganze Kader durch die Bank. In der Verletztenmisere springen andere Spieler ein und es scheint keine erste Elf, sondern einen breiten, leistungsstarken Kader zu geben, bei dem Ausfälle immer wieder kompensiert werden. Das zeugt von Stärke, einer guten Kaderzusammenstellung  durch Max Eberl (und seinem ganzen Team) und dem neuen Trainer Marco Rose und Trainerstab, das gut arbeitet.

Es muss jedoch mehrere „Aber“ geben. Ich habe die Fohlen live in Hoffenheim gesehen. Sie haben gut gepresst, hatten aber auch Glück (wie in vielen anderen Spielen). Das Glück ist ja aber auch mit den Tüchtigen. Ok, 1 Euro in das Phrasenschwein. Jedoch scheint mir, dass im kreativen Aufbauspiel und in der Kombination nach vorne noch eine Menge Verbesserungspotential vorhanden ist.

Wie schreibt der Spiegel zum Spiel gegen Leverkusen unter der Überschrift „Ein halbes Spitzenteam“ richtig: „Zur spielerischen Dominanz einer Spitzentruppe fehlt den Gladbachern aber immer noch ein gutes Stück.“ Vielleicht kommt das stärker, jetzt wo Lars Stindl und Jonas Hoffmann wieder da sind. Eventuell kommen auch die Youngster Florian Neuhaus (der zu Beginn der Runde komplett überspielt war) und László Bénes noch stärker kreativ ins Spielen. Schauen wir mal.

Momentan sehen wir eine gute pressende Borussia mit viel Kampf- und Siegeswillen, die mit Nadelstichen und vereinzelten schnellen Kombinationen zu überzeugen weiß und auch noch das notwendige Glück hat. Die Saison ist noch jung und die Konstanz wird entscheiden, auch wenn es mal ergebnistechnisch schlechter laufen sollte. Und jetzt werden die Fohlen ernster genommen, denn „Wir werden jetzt gejagt“, wie es Max Eberl gegenüber Fohlen-Hautnah sagt.

Ich möchte keinen Essig in den Wein gießen, aber denken wir an das Spiel daheim gegen Leipzig, die Niederlage in der Liga gegen Dortmund (den Pokal sehe ich etwas anders) oder die Blamage gegen den Wolfersberger AC. Es gibt noch viel Verbesserungspotential, aber natürlich ist die Entwicklung bis zum gestrigen Spieltag einfach nur super. Weiter so. Es macht gerade richtig Spaß, Fohlen-Fan zu sein und unsere, meine Fußball- und Borussen-Ikone Jünter nickt wahrscheinlich weise aus der Schweiz! Muss doch dringend ins Stadion und mir die Ausstellung anschauen.

(Stefan Pfeiffer)

 Image by HeikeIr from Pixabay

Ralf Rangnick: In fünf bis zehn Jahren die hält Künstliche Intelligenz auch im Fußball Einzug

29. September 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Viele mögen ihn nicht besonders, denn er ist nicht der emotionale Typ à ala Kloppo. Er gilt aus Fußballprofessor und sein erster Auftritt im Sportstudio ist legendär, hat dieses Image geprägt. Ja, er galt auch kürzlich als potentieller Nachfolger von Jogi Löw als Bundestrainer. Ich hätte durchaus gerne bei „meinem Verein“, den Fohlen, gesehen. Ich schreibe von Ralf Rangnick. Er hat ein aus meiner Sicht bemerkenswertes Interview in der FAZ gegeben (leider mal wieder hinter der Bezahlschranke).

Hier nun aus diesem Interview, wie er glaubt in Leipzig noch zulegen zu können. Er will den Kopf trainieren, Basierend auf der fundierten Analyse von Daten und bald künstlicher Intelligenz:

Ein datenunterstütztes Training ist heute schon völlige Normalität. … Die Entwicklung ist rasant. Und das gilt auch für den taktischen Bereich. Da wage ich die Prognose, dass in fünf bis zehn Jahren die Künstliche Intelligenz auch im Fußball Einzug hält. Sie wird uns aufzeigen, mit welchen Maßnahmen man mit der höchsten Aussicht auf Erfolg spielen sollte. … Um beispielsweise Spieler dazu zu bringen, in räumlichen und zeitlichen Drucksituationen die richtigen Entscheidungen zu treffen – da geht es um das Training des Gehirns.

über Rangnick über Reformdruck, Nagelsmann, Neuer und Ter Stegen

(Stefan Pfeiffer)

 Image by annca from Pixabay

Die Eintracht ist Social Media-Meister – Ein Service nicht nur für meine Fußball-Kumpels

25. August 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Heute mal ein kleiner Service für meine Fußball-Kumpels Axel Oppermann (Fan des unsäglichen Stern des Südens), Falk Hedemann (Kölle alaaf), Lars Basche (lasse laufen-Blogger und Werder-Podcaster) und Gunnar Sohn sowie Felix Steinhardt (alle anderen sind hart, aber wir sind Hertha). Auf W&V bin ich auf den Beitrag Eintracht Frankfurt ist Meister der sozialen Netzwerke gestoßen. Demnach liegt die Eintracht in der Gesamtwertung auf Rang 1, Bayern auf Platz, sogar Werder und Köln sind vor meinen Fohlen auf Platz 5 und 6. So ein Mist aber auch … Die Fohlen sind auf jeden Fall Meister der Herzen. Doch es kann noch schlimmer kommen, gelle Gunni und Felix:

Social_Media_Benchmark_2019__Bundesliga-Edition
Quelle & Rechte: NetFederation – https://www.net-federation.de/social-media-benchmark-2019/bundesliga

Im Ernst: Wer sich den Spaß machen will, kann zitierten Artikel oder sich den Social Media Benchmark 2019; Bundesliga-Edition direkt bei NetFederation anschauen und durchlesen. Methodisch durchaus sehr interessant, denn die Social Media-Aktivitäten der Vereine auf Facebook, Instagram, Twitter ud YouTube werden unter ganz unterschiedlichen Aspekten von simpler Präsenz über Wachstum, Reichweite und Engagement, ja sogar Qualität der Inhalte zwischen dem  01.08.2018 bzw. 01.01.2019 bis 21.07.2019 bewertet. Noch einige Fakten, die Appetit auf die Analysen machen:

  • Instagram rockt im Wachstum
  • Die Eintracht postet am meisten gefolgt von den Bayern
  • Die Bayern erreichen über 73 Millionen Follower vor dem BVB mit 26,8 Millionen. Danach geht es rapide runter: Meine Fohlen kommen beispielsweise gerade auf 1,9 Millionen
  • Union bietet die besten Inhalte

Den Spaß würde ich mir mal gerne machen, dazu ein Videogespräch mit einigen Protagonisten zu führen. Seid Ihr auf der DMEXCO, liebe Mädels und Jungs von NetFederation?

(Stefan Pfeiffer)

„Einfach anständig miteinander umgehen, freundlich zueinander sind, auch offen für neue Dinge sind“ – Marco Rose im ZDF-Sportstudio

25. August 2019 Posted by Stefan Pfeiffer

Gestern Abend bin ich doch nochmals zum Aktuellen Sportstudio rübergezappt. Und wer war als Studiogast eingeladen? Marco Rose, gebürtiger Leipiziger, ehemaliger Mainzer Fußballprofi unter Kloppo, erfolgreicher Coach in Salzburg und seit dieser Saison Trainer „meiner“ Fohlenelf.

Eigentlich geht mir der Hype um Marco bei aller notwendigen Aufbruchstimmung zu weit und ich war auch zu Beginn unsicher, ob er zu diesem frühen Zeitpunkt nach zwei mehr oder weniger erfolgreichen Pflichtspielen die Einladung ins Sportstudio hätte annehmen sollen. Er hat sich dann sehr locker, normal und eloquent geäußert. Bemerkenswert ist, dass dann Katrin Müller-Hohenstein eine politische Frage im sonst von den Höhen und Tiefen des ach so wichtigen Balles geprägten Studios stellte. Und Marco Rose antwortete wie folgt zum Thema 30 Jahre Mauerfall und Ost-West-Beziehung in Deutschland (ein Auszug transkribiert vom Express):

Wichtig ist, dass wir grundsätzlich in der Gesellschaft daran arbeiten, wieder wichtige Werte aufzunehmen. Einfach anständig miteinander umgehen, freundlich zueinander sind, auch offen für neue Dinge sind. Ich will nicht zu weit gehen, aber wir müssen auch in der Politik aufpassen, dass wir wieder richtige Entscheidungen treffen und Vertrauen in das gewinnen, was wir hier alle gemeinsam machen in Deutschland. Unser Land ist ein lebenswertes Land, wir sollten versuchen, alle gemeinsam daraus etwas zu machen.

Quelle: Borussia Mönchengladbach: Marco Rose begeistert im ZDF-Sportstudio | Express.de

Erinnert mich an die Aussagen von Gunnar zu seinen Erfahrungen auf der Tour #FürMiliana. Und kann man so jenseits von Handspielen und Schiedsrichterentscheidungen einfach zitieren, finde ich.

Ach ja, natürlich gibt es auf YouTube wieder blöde Bemerkungen vor allem aus einer bestimmten politischen Ecke.

(Stefan Pfeiffer)

Spieler-Scouting mit Watson – Gladbach-Fan @digitalnaiv im Gespräch mit Roland Becker #Cebit18 #Livestudio #ibm — ichsagmal.com

14. Juni 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

Als sich am 31. Januar das Transferfenster der Bundesliga schloss, hatte IBM Watson zum ersten Mal einen Verein bei der Auswahl passender Spieler unterstützt. Das KI-System ist nahtlos in die Scouting Lösung „JAAI Scout“ von JUST ADD AI integriert und unterstützt das Scouting Team eines Bundesliga Vereins beim Entdecken und Analysieren von Spielern. So können […]

via Spieler-Scouting mit Watson – Gladbach-Fan @digitalnaiv im Gespräch mit Roland Becker #Cebit18 #Livestudio #ibm — ichsagmal.com

Fussballquiz mit IBM Watson: Nennt mich Toni

13. Juni 2018 Posted by Stefan Pfeiffer

StefanPfeiffer.Privat

Derzeit auf der CEBIT 2018 in Hang-Over habe ich mit dem Team vom IBM Livestudio unheimlich viel Spaß. Direkt vor unserem Studio ist dann auch Thomas, ein IBM’er, der einige Anwendungen rund um IBM Watson und Fussball programmiert hat. Eine der Apps ist eine Gesichts- und Bilderkennung, in dem er mein (und wenn Ihr da seif Euer Bild) mit den Bildern der aktuellen Spieler der Frauen- und Männer-Nationalmannschaft abgleicht. Ein toller Spaß. Und demzufolge bin ich … Toni Kroos. Kann ich gut mit leben.

Wer noch zur CEBIT kommen will, vorbeischauen und selbst ausprobieren, auch das eigen Fussball-Wissen.

Ursprünglichen Post anzeigen

[DE] “Höggschte” Aufmerksamkeit: 10 Weisheiten, die die wir besser von Jogis Jungs fürs Business lernen

16. Juli 2014 Posted by Stefan Pfeiffer


Die WM ist vorbei. Und Wir sind Weltmeister, überraschenderweise (zumindest für mich). Was lernen wir denn nun für das Business von Jogis Jungs und vor allem natürlich vom Magier Jogi? Hier einige alle bierernst gemeinte Weisheiten von einem der 80 Millionen Möchtegern-Bundestrainer:

  1. Die Zeit von Kadavergehorsam und striktem Befehl und Gehorsam ist vorbei. Hrubeschs Jungs wurden von eben diesem zu selbständigen Denken und Mitdenken ermuntert. Diese WM hat auch Hrubesch gewonnen. Und wir lernen auch fürs Business, dass Mitdenken erwünscht, willkommen un unausweichlich ist, wie immer wir die Generation Hrubesch nun im Geschäftsleben nennen.
  2. Klar. Der Chef gibt die Linie vor, nach dem das Team spielt. Aber es ist nicht mehr der unantastbare Chef à la Sepp Herberger. Heute ist der Chef vor allem auch ein Coach, der seine Spieler und Mitarbeiter stärker macht. Das erfordert neben Führungsqualitäten auch andere Fähigkeiten.
  3. Ein tiefenentspannter Chef, der Druck vom Team fern hält, tut sich und dem Team gut, um erfolgreich zu sein.
  4. Gemanagt wird heute erfolgreich im Team, das sich austauscht und offen diskutiert. Klar, die letzte Entscheidung hat der Löw, aber Flick, Köpke und Bierhoff (und Siegenthaler …) sprechen mit und geben Input. Management im und durch das Team mit einem starken CEO, aber auch anderen exzellenten Executives vom Chief Operation Officer Bierhoff bis zum Chief Medical Officer Müller-Wohlfarth …
  5. Das Management- und Logistikteam hält Bürokratie und unnötige Pr(oz)esse von den Spielern fern. Die können voll ihren Fokus darauf haben, zu trainieren und vor allem erfolgreich zu spielen, müssen sich nur in geringstem Maße (hier und da eine Pressekonferenz) mit Adminstration auseinander setzen.
  6. Auch wenn ich wieder Schläge bekommen werde: Social Media Training ist nützlich. So kann man #Gaucho-Peinlichkeiten (die man bitte nicht zu ernst nehmen sollte) vermeiden. Und bitte nicht alles auf Übermüdung, Restalkohol, Humor und sonst was schieben. Übrigens könnte das auch Herr Maradonna gebrauchen, der immer noch von deutschen Panzern schwadroniert. Aber die Hand Gottes ist wohl eh jenseits von Gut und Böse.
  7. Social is everywhere. Vor Jahren haben wir diese Aussage getroffen. Die WM 2014 ist der endgültige Beweis und man darf auch durchaus fragen, ob jedes Selfie unbedingt sein muss. Aber klar ist: Zu stoppen ist es nicht. Deshalb (siehe 2.) a bisserl Social Media Training schadet in Fussball und Business nicht.
  8. Nicht alle dürfen stromlinienförmig sein. Typen kommen an. Das zeigt ein Thomas Müller. Das zeigt auch ein Big F…. German wie Per Mertesacker: „Wat wollnse von mir? Ich verstehe die ganze Fragerei nicht.“ Und solche Wild Ducks braucht man auch im Business. Selbst einen Großkreutz? Oh Gott, was schreibe ich.
  9. Ein Team mit vielen starken Spielern ist immer stärker wie ein Team mit einem Star: Neuer, Müller, Hummels, Schweinsteiger, Schürrle, Lahm, Klose, Boateng … und ich zwinge mich Götze hinzuzufügen machen den Unterschied zu EINEM Messi, EINEM Ronaldo …
  10. Lagerkoller und zu viel Druck tut in der Regel nicht gut, ist eher kontraproduktiv. Ein Wohlfühlquartier, stimmige WGs (wo man sich auch mal reiben darf) und das Feiern von Erfolgen tut gut, hilft erfolgreich zu sein. Und auch die Familie der Teammitglieder einzubeziehen, kann durchaus sehr sinnvoll sein.

So weit, so gut. Das sind die ersten 10 Binsenweisheiten, die mi eingefallen sind. Und was sind Eure Business-Weisheiten, die Ihr aus der WM 2014 so ganz ernsthaft zieht? Bin höggscht gespannt (wie ein Flitzebogen).


Filed under: Deutsch Tagged: featured, Fussball, SocBiz