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Microsoftf Viva Engage und Viva Goals

18. August 2022 Posted by Gerda Marx

Microsoft Viva ist eine Employee Experience Platform, welche zurzeit Viva Connections Viva Learning, Viva Insights, Viva Topics und ab Q3/2022 Viva Goals beinhaltet. Die einzelnen Apps können in Teams aufgerufen und angepinnt werden.

Einzelne Komponenten von Viva wie bspw. Viva Connections ist kostenlos in M365 enthalten. Viva Learning und Viva Insights sind mit einigen Funktionen bzw. Inhalten kostenlos. Viva Topics und Viva Goals und erweiterte Bereiche von Viva Learning und Viva Insights hingegen sind entweder einzeln zu Lizensieren oder als komplettes Paket. Möchten Sie als Unternehmen mehr als eine Komponente von Viva nutzen, wird die komplette Suite vom Preis sehr interessant!

Auf der Inspire hat Microsoft Viva Engage als Erweiterung der Plattform vorgestellt. Hierbei handelt es sich um ein soziales Netzwerk auf Grundlage von Yammer.

"Für Mitarbeiter ermöglicht Viva Engage den Menschen, Gemeinschaften und professionelle Netzwerke aufzubauen, ihre Arbeit und Perspektive zu teilen und Antworten auf ihre Fragen zu finden. Features wie Storyline und Stories, Best Answers, @mentions und Themen tragen dazu bei, die Partizipation zu fördern und Gemeinschaften und Beziehungen zwischen Mitarbeitern aufzubauen." heißt es in der Techcommunity von Microsoft.  Die Mitarbeiter sollen wie in anderen Sozialen Medien Beiträge, Links, Fotos teilen. Kollegen sollen sich Unterstützen und motivieren. Das Ganze wird als App direkt in Teams abrufbar sein, so das man nicht erst in eine andere Applikation wechseln muss. Die Kommunikation der Kollegen und auch mit den Vorgesetzten soll verstärkt und verbessert werden.

Indroducing Microsoft Viva Engage

Viva Engage wird für Microsoft 365 Kunden ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt, allerdings muss für die Nutzung eine Yammer Lizenz vorhanden sein. Yammer ist in einigen Microsoft 365 Plänen enthalten, die Lizenz muss vom Administrator zugewiesen werden. Die öffentliche Vorschau soll Ende August beginnen. Einige Viva Applikationen können auch einzeln lizensiert werden, die Kosten liegen bei ca. 3,40 Euro/User und Monat. Die komplette Microsoft Viva  Suite kostet ca. 7,60 Euro/User und Monat.

Mit Microsoft Viva Goals können Sie Ziele festlegen. Dies können Ziele für einzelne Projekte, Zielgerichtete Mitarbeiterführung, für Ihr Team oder allein für Sie selbst sein. Die Applikation können Sie direkt in Teams anheften, so das Sie den Überblick nicht verlieren. Viva Goals ist nun in der Private Preview und wird in der Viva Suite Lizenzierung kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Im Video von Alexander Pebbe wird Microsoft Viva Goals | persönliche und Unternehmensziel auf einen Blick im Aufbau und Handhabung kurz erklärt.

Microsoft Viva Goals

Neue Funktionen in Microsoft 365

16. August 2022 Posted by Gerda Marx

Wenn Sie in Microsoft Teams bisher einen Kanal umbenannt haben, behielt der Ordner auf der dazugehörige SharePoint Webseite den alten Namen. Dies konnte schon mal zu Verwirrungen führen, da die User den Ordner in der SharePoint Bibliothek nicht gleich gefunden haben. Microsoft hat hier nachgebessert. Nun wird auch der Ordner auf der SharePoint Webseite automatisch umbenannt.

Während einer Teams Besprechung können Sie den  geteilten Bildschirm "aufklappen". Sie haben nun ein Fenster mit dem geteilten Inhalt und ein weiteres Fenster mit den Teilnehmern und dem Chat geöffnet. Dies ist sehr praktisch, wenn Sie bspw. mit mehreren Bildschirmen arbeiten, da Sie durch das Aufklappen den geteilten Inhalt separieren und vergrößern können. Den Button zum Aufklappen finden Sie oben in der Steuerungsleiste.

Die Telefonie in Teams wird weiter ausgebaut. Anrufe können nun aus dem Verlauf in Teams gelöscht werden. Dazu klicken Sie auf den betreffenden Anruf und über die drei Auswahl Punkte rechts können Sie diese Funktion auswählen. 

Die ToDo App unter Windows  kann jetzt so eingestellt werden, dass diese immer im Vordergrund ist. Damit haben Sie Ihre Aufgaben immer im Blick, auch wenn Sie eine andere App öffnen.

In der OneNote-App unter Windows können Sie das vereinfachte Menü-Band auswählen. Dies ist besonders praktisch wenn Sie am Laptop arbeiten, da dann mehr Fläche für die Bearbeitung bleibt.

Sollten Sie einen Mac Rechner nutzen, werden Sie sich vielleicht darüber freuen, dass Sie jetzt wie die Windows Nutzer in PowerPoint einen Livekamerafeed einfügen können. Mit Cameo können Sie Ihr eigenes Videobild in eine PowerPoint Präsentation einfügen. 

Presenting with cameo in PowerPoint | Microsoft 365

Von einigen dieser Funktionen können jedoch zunächst nur für die Windows-Nutzer profitieren. Sind diese bei Ihnen schon angekommen?

Microsoft 365 neues im Juli

4. August 2022 Posted by Gerda Marx

Microsoft hat wieder neue Features für Microsoft 365 und Teams freigegeben. 

In Microsoft Teams können Sie sich nun selbst eine Nachricht senden. Wenn sie eine schnelle Möglichkeit benötigen, um sich ein paar Notizen zu machen oder sich an etwas erinnern möchten, ist dies bestimmt eine praktische Lösung.

Wenn Sie eine Einladung zu einem Teams Meeting erstellen, werden automaische eine Meeting ID und ein Passwort für diese Einladung generiert und mit versendet. Die Meeting ID finden Sie als Empfänger in der Einladungsmail. Sie können entweder über den generierten Link am Meeting teilnehmen oder sich mit der Meeting ID und dem Passwort einloggen. 

Meeting ID Teams

Einladungen zu Teams Meetings können mehrsprachig versendet werden. Ein sehr praktisches Feature, wenn Sie im Unternehmen multilingual arbeiten. Diese Einstellung muss vom Administrator im Admin Center freigegeben werden. 

An einem Teams Meeting können anonyme User teilnehmen, sofern dies von den Administratoren in den Richtlinien zugelassen wurde. Administratoren können über eine Einstellung verhindern, dass diese nicht-authentifizierten User auf den Chat während der Meetings zugreifen können.

Kennen Sie es auch: Eine Teams Besprechung ist beendet, aber Sie haben nicht aufgelegt und weiter Teil der Besprechung?  Ab August 2022 soll lt. Roadmap 96710 ein Feature ausgerollt werden, welches ein Meeting automatisch beendet. Dazu müssen jedoch zwei Voraussetzung erfüllt werden: 

  1. die Besprechungszeit ist bereits seit 10 min überschritten und 
  2. nur noch ein Teilnehmer ist aktiv.

Der letzte Teilnehmer erhält dann ein Popup Fenster mit der Aufforderung das Meeting zu beenden. Wird darauf nicht reagiert, wird das Fenster und die Besprechung automatisch drein min später beendet. Sollten sich noch mehr als ein User in der Besprechung befinden, so wird diese Funktion nicht ausgelöst. 

In der Vorbereitung ist die Verknüpfung von MS Teams mit Dynamics 365. Dieses Feature soll es ermöglichen, in einem Teams Kanal Daten direkt aus Dynamics 365 zu posten. So müssen Sie nicht in die App wechseln, wenn Sie Ihrem Team zu einem Vorgang in Dynamics Informationen zusenden möchten. Dieses Feature soll lt. Roadmap 89100 im September ausgerollt werden.

 

Informationen von der Microsoft Inspire 2022

22. Juli 2022 Posted by Gerda Marx

Die Inspire von Microsoft ist eine Partnerkonferenz die Microsoft jährlich veranstaltet, um Ihren Partnern Updates, neue Produkte und Visionen vorzustellen.

Microsoft kündigte Excel Live an. Hiermit können Sie eine Excel Datei im Meeting gemeinsam bearbeiten, ohne den Besprechungsbildschirm zu verlassen. Sobald eine Excel Datei in Teams freigegeben wurde, können alle Meeting-Teilnehmer in der Arbeitsmappe arbeiten. Jedoch können Sie die Datei nicht nur in Teams öffnen, Sie können dies auch direkt aus Excel im Web erledigen. Bekannt ist das ganze aus PowerPoint Live. Es soll möglich sein eine eigene Ansicht zu erstellen, bspw. mit Filter, ohne die anderen Teilnehmer bei der Arbeit zu stören. Excel Live soll im August 2022 vorgestellt und ausgerollt werden.

Excel Live transforms Teams meetings with real-time collaboration

Um den Chat etwas persönlicher zu gestalten können bald mit der "Video Clip"-Funktion in Teams kurze Video aufgenommen werden und sind vom Empfänger jederzeit einsehbar. Die Vorschau wird im August verfügbar sein.

Teams Connect mit Shared Channels ist jetzt allgemein verfügbar. Mit den Shared Channels können Sie interne und externe Teilnehmer in ein Teams-Kanal einladen und zusammenarbeiten. Hier sind nicht nur Chats möglich, sondern auch die Arbeit an geteilten Dateien. Diese Funktionalität muss von den Administratoren beider Seiten erst freigeschaltet werden. Eine Ad-hoc Möglichkeit gibt es hier noch nicht. 

Beim Einrichten eines Webinars können nun bis zu 10 Mitorganisatoren benannt werden, welche bei den Webinaren mit moderieren können. Bei den sogenannten Breakoutrooms, müssen hierbei die Co-Moderatoren separat freigegeben werden, ansonsten können sie nicht moderieren oder einrichten. Microsoft hat des Weiteren das Feature erweitert, indem Biografien des Moderators, Themen und benutzerdefinierten Fragen hinzugefügt werden können.

Die Q&A App aus dem Teams App Store wird abgekündigt. Die Frage und Antworten Funktion kann ab Juli direkt im Team-Meeting und bei den Webinaren aktiviert werden. Sollten Sie die App zu einem zukünftigen Meeting bereits hinzugefügt haben, empfiehlt Microsoft dies zu ändern da die App evtl. nicht mehr funktioniert und es zu Fehler Meldungen kommen kann.

Webinar-Funktion in Teams

7. Mai 2021 Posted by Gerda Marx

Über die neue Webinar-Funktion in Teams haben wir bereits in der Reihe "Ankündigungen von der Ignite Teil 2" berichtet. Mit der Webinar-Funktion können Sie direkt aus Teams heraus ganz einfach Ihre Webinare planen und Einladungen versenden. Diese Funktion wird für folgende Lizenzen zur Verfügung stehen: Office 365/Microsoft 365, E3, [...]

Der Beitrag Webinar-Funktion in Teams erschien zuerst auf hedersoft Blog.

#9vor9 mit Andreas Stiehler zum Digital Workplace: Arbeiten oberhalb des Algorithmus oder die Notwendigkeit, Routineaufgaben zu automatisieren

3. März 2021 Posted by Stefan Pfeiffer

Die Gestaltung des DigitalWorkplace und von #NewWork krankt daran, dass die Gestalter selbst oft noch in ihren Silos verhaftet sind. Das war und ist eine der Thesen von Andreas Stiehler, mit dem sich Lars und ich am 2. März in #9vor9 unterhalten haben. Andreas ist als Analyst schon viele Jahre im Thema verhaftet und hat auch aufgrund seiner Studienarbeit u.a., für Hays, Computacenter oder Damovo Einblicke in die Thematik gewonnen. Hier nun unser Gespräch:

Einig waren wir uns, dass Technologie allein oder bestimmte Produkte alleine nicht den Digital Workplace und Produktivität und Zufriedenheit am Arbeitsplatz ausmachen. Da mag sich Microsoft Teams im Fahrwasser von Office365 noch so eine starke Position geschaffen haben, da mag Microsoft sogar Teams als das „Betriebssysteme der Zukunft“* postulieren und mit Viva eine angebliche Employee Experience-Lösung auf den Markt bringen, das wird nicht genügen den Arbeitsplatz der Gegenwart und Zukunft zu definieren.

Mehr Produktivität auf Kosten der Mitarbeiter:innen im Homeoffice? Weil die eben noch mehr „schaffen“. Das war ein weiterer Diskussionspunkt in unserem Gespräch und da sind wir ganz schnell beim Thema Automatisierung gelandet. Wie unser gemeinsamer Freund Axel Oppermann postuliert Andreas auch die Notwendigkeit, Routineaufgaben zu adressieren und zu automatisieren. Meine Anmerkung, dass ich für meine ganz persönliche Arbeit kaum Potential zur Automatisierung sehe, kommentierte Axel dann auch gleich per Tweet:

Hier sind wir wieder bei der Diskussion, was automatisierbar ist und wo Kreativität des Menschen entscheidend. Auf letztere sollten wir uns jedoch nicht zu viel einbilden, denn manche KI liefert heute schon Ergebnisse in vermeintlich kreativen Bereichen, wo wir uns das nicht vorstellen konnten oder wollten. Denken wir beispielsweise an das Verfassen von journalistischen Beiträgen und Artikeln. Trotzdem glaube ich weiter, dass wir keine Angst haben, uns aber neuen Möglichkeiten der Co-Creation mit KI und auch möglicher Automatisierung öffnen müssen.

Andreas sieht die Notwendigkeit, mit passenden Servicekonzepten den Digital Workplace zu gestalten. Hierbei könne die Personalabteilung, könne HR eine Rolle als Regisseur spielen. meine 2 Cents: So man das wirklich will und sich nicht auf die administrativen Aufgaben und Prozesse in der HR Abteilung fokussiert. Servicekonzepte trifft es aus meiner Sicht auch nicht ganz. Ich sehe durchaus die Notwendigkeit darüber nachzudenken, wie man seinen Arbeitstag sinnvoller strukturieren und gestalten kann und dass muss aus meiner Sicht über den morgentlichen Standup als Motivation, die und die Aufgabe doch ruck-zuck bis zum nächsten Mal gefälligst abzuarbeiten, hinausgehen.

Lars hat dann noch das Loblied auf das soziale Miteinander in den Büros und die ach so heile Office-Welt gesungen. Da musste ich natürlich widersprechen. Auch im Büro war nicht alles rosarot, auch dort gab und gibt es Routineaufgaben und verschwendete Arbeitszeit und das nicht zu knapp, wenn ich an manche Meetingorgien denke. Von Flurfunk, Latrinenparolen, „Unternehmenspolitk“ und karriereorientiertem Lobbying bei Vorgesetzten will ich gar nicht anfangen. Und ja, auch mir fehlt natürlich der Kaffee oder Kantinenbesuch mit Kollegen:innen. Ich möchte nur den Kaffee eben in der Kaffeeküche lassen, das Kind nicht mit dem Bade ausschütten und die Vorteile von Homeoffice und Treffen im Büro realistisch im Blick behalten … Noch immer glaube ich ganz naiv daran, dass hybriden Lösungen die Zukunft, die aber eben sinnvoll – ich betone das enthaltene Wort Sinn – gestaltet werden müssen.

Nur einen Nebenstrang* der Diskussion: Schon vor Jahren haben wir über das Leben außerhalb des E-Mail-Posteingangs philosophiert, Luis Suarez – hier ein Video von 2011 – und andere haben das postuliert. Dem Activity Stream im sozialen Unternehmensnetzwerk sollte einmal die Zukunft gehören. Ich habe mich über das Zerfledderphänomen, die vielen verschiedenen Post- und Informationseingänge aufgeregt und auf die Universal Inbox gehofft. Nun soll nach dem Willen von Microsoft eben Teams wohl diese universelle Arbeitsumgebung werden. Hier sei ausdrücklich auf die:den Artikel von Axel Oppermann verwiesen.

Ich selbst bin nun seit geraumer Zeit ein Slack-Anwender, bewege mich zwischen E-Mail, Slack, Webex, Trello und Box, ab und an Mural. Und ich muss feststellen, dass Slack für mich als Informationseingang und als Plattform zur Zusammenarbeit mit dem „persistent Chat“ eine hohe Bedeutung gewonnen hat bis zum Punkt, dass ich mich unterdessen frage, wo denn die entsprechende Nachricht angekommen ist. Slack ist unterdessen gefühlt auf Augenhöhe mit dem traditionellen E-Mail-Posteingang. Ist es meine ständige Arbeitsumgebung? Nein, so weit bin ich nicht. Noch immer springe ich in die oben genannten Programme, um dort bestimmte Aufgaben zu erledigen. Das kann ich noch nicht so direkt in der Slack-Umgebung tun, aber die verschiedenen Tools sind natürlich bereits eng miteinander integriert, Box, Webex und Trello mit Slack. Mal schauen, wie sich das so weiter entwickelt.

Und natürlich gibt es #9vor9 auch wieder als Podcast auf den bekannten Plattformen und hier im Netz.

(Stefan Pfeiffer)

Bild von Alexandra ❤A life without animals is not worth living❤ auf Pixabay

Microsoft Teams – das neue Operating System? Microsoft Viva für Employee Experience, aber wie steht es mit Datenschutz?

26. Februar 2021 Posted by Stefan Pfeiffer

Viva Las Vegas ist ein Kultsong von ZZTop. Und Viva scheint gerade die neuste, heiße S… bei Microsoft zu sein, neben Teams und beide Werkzeuge sind offenbar miteinander verwoben. Microsoft Viva wird als Employee Experience Management in den Medien platziert, Teams als „Operatingsystem of the future“, als das etwas andere Betriebssystem von Analysten wie Marie Jo Foley basierend auf dem Quartals Call von Microsoft positioniert. Betriebssystem bedeutet hier nicht ein neues Windows, sondern dass Anwender:innen Teams eigentlich gar nicht mehr verlassen, sondern ihre gesamte Arbeit aus Teams heraus erledigen – sicherlich auch eine Kampfansage an und eine Herausforderung für Slack, Google und Co.

Viva bitte eine Reihe interessanter Ansätze, von Viva Topics bis zu Viva Learning. Besondere Beachtung bedürfen aus meiner Sicht die Aussagen zur Analytics-Funktionalität von Viva. So ist beispielsweise im Beitrag von Alenda Ashenden auf reworked von Dashboards die Rede:

These dashboards assess the health of the workforce by processing data about how employees use tools like Outlook and Teams throughout their workday, for example, how long they spend in meetings, use of the tools outside normal working hours, and who they’re connecting with in the organization.

Microsoft Viva Targets Employee Experience But Challenges Remain

Es wird von Datenaufzeichnung und Datenanalyse geschrieben und ganz sicher wird gar mancher hellhörig, vom Betriebsrat bis zu den Datenschutzbeauftragten. Die Datenschutzbeauftragten werden natürlich die Frage stellen, welche Daten wo gespeichert werden. Etwa in den USA? Genau diese Diskussion wird ja bereits geführt, auch wenn manche diese Frage nur zu gerne klein reden. Sei doch alles nicht so schlimm …

Rund um den Microsoft Productivity Score – derzeit wohl kein Teil von Viva Insights – hat es schon entsprechende Bedenken und Proteste gegeben. Vielleicht ein Grund, warum der Score (noch) nicht Bestandteil von Viva Insights ist. Trotzdem riechen auch die anderen erwähnten Funktionalitäten danach, dass es erneut zu Diskussionen kommen wird.

Zurück zu Teams: In ihrem Beitrag betont Angela Ashenden auch die Bedeutung von Teams, die durch den Viva-Launch nochmals unterstrichen werde. Teams sei nicht mehr nur Heimat, Oberfläche oder Container für Office 365, Dynamics oder LinkedIn, sondern auch für viele andere Anwendungen. Es stellt sich die Frage, wie einfach und einheitlich Oberfläche und Benutzung dieser diversen, oft sehr unterschiedlichen Anwendungen in Teams denn sein wird. Ist die Bedienung innerhalb von Teams dann einfacher als verschiedene losgelöste Werkzeuge zu benutzen?

Als nur gelegentlicher Teams-Vidoekonferenz-Anwender kann ich da nicht wirklich mitreden. Als Slack-Anwender stelle ich aber täglich fest. dass Integration zwischen Slack, Trello, Box und anderen Werkzeugen sehr wichtig ist, um Informationen zu teilen. In der fortgeschrittenen Nutzung von Features lande ich dann doch immer wieder in den Spezialwerkzeugen. Das mag bei Teams ja anders sein und ich bin für entsprechende „Aufschlauung“ dankbar.

Microsoft hat es einmal mehr durch seine Office-Dominanz geschafft, Teams prominent im Markt zu positionieren. Kein anderer Anbieter hat die Möglichkeit, durch einen solchen Mechanismus schnell entsprechende Marktanteile zu gewinnen. Google hat kein vergleichbares Angebot, Slack war bis vor kurzem eine typische Best-of-Breed-Lösung und hat trotz der Übernahme durch Salesforce künftig kein vergleichbarer effektvollen Hebel zur Verfügung, wird aber dadurch potentiell Marktanteile verteidigen oder gar steigern können. Microsoft baut unterdessen Teams funktional aus und versucht dort zu Slack aufzuschließen. Mit Viva bringt Microsoft ein weiteres, ergänzendes Werkzeug auf den Markt, dass sich auf die Mitarbeiter fokussieren will. Ansätze wie Viva Topics zur Klassifizierung automatischen Erschließung von Inhalten und Wissen sehen mindestens interessant aus. Andere Module wie Viva Analystics muss man sich unter der europäischen Datenschutzbrille genauer anschauen. An diese Fragen gehen gerade auch US-Amerikaner noch viel unbedarfter heran.

(Stefan Pfeiffer)

Microsoft Build 2020

28. Mai 2020 Posted by Gerda Marx

Seit 2011 lädt Microsoft einmal jährlich zur Entwicklerkonferenz Build ein. Vom 19.-21. Mai 2020 fand die Microsoft Build 2020 zum ersten Mal virtuell statt. Kostete sonst ein Ticket ca. 2300 USD, konnten sich die Teilnehmer freuen, da es dieses Jahr kostenlos war. Es wurden Neuheiten u.a. in Teams, Fluid [...]

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Neues in Microsoft Teams

14. Mai 2020 Posted by Gerda Marx

Microsoft Teams ist gerade mal drei Jahre alt und doch aus vielen Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Die Funktionen in Teams werden jeden Monat erweitert und die Entwicklung wird stark vorangetrieben. Microsoft gab Ende April bekannt, dass ca. 75 Millionen Nutzer täglich Teams nutzen. Die Zahl der Besprechungsminuten im April [...]

Tipps zur Sicherheit bei Remote-Arbeit

18. März 2020 Posted by Gerda Marx

Corona, Corona, Corona! Was können Firmen dafür tun, dass die Krankheit sich nicht weiter ausbreitet, aber gleichzeitig Ihren Betrieb aufrechterhalten? Nicht jeder kann Remote von zu Hause arbeiten. Doch diejenigen, die es können, sollten es auch tun. Es ist ein kleiner Schritt für den Einzelnen aber ein großer für [...]

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Microsoft unterstützt Unternehmen und Schulen

11. März 2020 Posted by Gerda Marx

Das neuartige Coronavirus (Sars-Cov-2) greift immer weiter um sich. Die Regierung und die Gesundheitsämter arbeiten daran, die Ausbreitung soweit zu verlangsamen, dass die medizinische Versorgung aller Fälle, bei denen die durch das Virus ausgelöste Krankheit COVID-19 ausgebrochen ist, sichergestellt werden kann. Die Maßnahmen werden mit zunehmender Fallzahl immer umfangreicher [...]

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Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun

10. August 2018 Posted by Thomas Zeizel, IBM

Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun Was haben alle diese Tools wie Slack, Microsoft Teams und wie sie alle heißen, gemeinsam? Am Anfang macht es richtig Spaß mit ihnen zu arbeiten. Sie schaffen einen neuen Weg der Kommunikation und Zusammenarbeit, der intuitiv ist und […]

Der Beitrag Tom Zeizels Blog: Was man mit AI besser machen kann als Slack, Teams & Co. es tun erschien zuerst auf DNUG.