Posts Tagged: ‘referenzen’

Anwenderbericht: acceptIT unterstützt DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück

24. Juni 2020 Posted by Martina Rottschäfer

Um mehr Zeit für proaktive Tätigkeiten zu haben, vertrauen die Rheinland-Pfälzer im Bereich der Notes/Domino Administration auf die Dienstleistungen der acceptIT GmbH. acceptIT unterstützt umfassend beim Anwendersupport, bei administrativen Aufgaben der Infrastruktur sowie bei der Entwicklung und dem Support von Anwendungen, inklusive Drittanbieter-Tools.

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Chatten mit der Sparkasse – neuer Service flächendeckend im Einsatz (Sametime)

20. März 2014 Posted by Stefan Krueger

Mit dem neuen „Online-Chat“ verfügen Sparkassenkunden über eine weitere Kommunikationsmöglichkeit mit dem Berater. Finanz Informatik und engram GmbH brachten den Chat in den bundesweiten Flächeneinsatz.

Sparkassenkunden sind verwöhnt: Mit einem dichten Filialnetz und dem umfangreichen telefonischen Service stehen ihnen viele direkte Kommunikationswege offen. Neu hinzu kommt jetzt der „Online-Chat“, womit eine weitere Option zum Dialog mit den Beratern bereit steht.

Weitere Infos

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IBM SmartCloud for Social Business – Was sagen unserer Kunden?

23. Januar 2014 Posted by Stefan Krueger

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„Die Services eSignLive und SmartCloud Engage verschaffen uns einen echten Wettbewerbsvorteil – unsere Kunden können jetzt Kreditanträge schnell und bequem online ausfüllen und wissen gleichzeitig, dass die Technologie sicher, zuverlässig und geprüft ist.“

Bob Catlin, President der Signature Mortgage Corporation

 

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„Mit unseren eigenen Mitarbeitern konnten wir unmöglich mit den schnellen Veränderungen im Bereich der mobilen Geräte und Browser mithalten. Dies war einer der Gründe für uns, auf IBM SmartCloud umzustellen.“   

Greg Neveau, Director of Technology Architecture bei Brunswick

 

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„SmartCloud Engage optimiert den gesamten Prüfprozess und unsere Projektleiter sparen damit sehr viel Zeit.“

Sonja Kirschstein, Director of Projects, aatranslations

 

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“IBM SmartCloud hilft uns, die Aktivitäten des Verbandes auf professionelle Weise zu koordinieren, Zeitaufwand und Kosten für die Beteidigten gering zu halten und gleichzeitig unseren Mitgliedsfrauen Einblicke in moderen IT-Technologie zu ermöglichen, ohne grossen Administrationsaufwand für den Verband zu erzeugen.”

Vera Nentwich, Geschäftsführerin coni GmbH und IT-Verantwortliche des B.F.B.M. e.V.”

 

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„SmartCloud Engage hilft unseren Lizenznehmern , als ein Unternehmen zu agieren – eines, das vernetzt, informiert und zusammenhängend ist.“   

Raymond Huff, President, Russell's Convenience

 

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„Wir verwenden SmartCloud in strategischen Geschäftsbereichen wie Produktionsplanung oder Forschung und Entwicklung, da dort mit Partnern und Teams an anderen Standorten zusammengearbeitet wird. Dabei handelt es sich um streng geheimes Social Business. Das klingt wie ein Widerspruch, ist aber keiner, denn IBM verfügt über die nötigen Sicherheits-
funktionen, damit es funktioniert. Die IBM Sicherheitsfunktionen sind die besten auf der ganzen Welt.“   

Karolyn Schalk, Vice President of IT, Apex Supply Chain Technologies
 

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„Unsere Lehrkräfte haben die Möglichkeit zu einer Art der Zusammenarbeit, die vorher einfach nicht vorhanden war, und können dabei Ressourcen gemeinsam nutzen und in Echtzeit zusammenarbeiten.“

Dr. Julie Nugent, Executive Director of Organisation and Strategic Development, Birmingham Metropolitan College

 

Weitere Details zu den Referenzen bekommen Sie bei Stefan.Krueger@de.ibm.com

 

Unternehmensweites Wissensmanagement mit IBM Connections

12. November 2013 Posted by Stefan Krueger

Das schwäbische Automatisierungsunternehmen Pilz stärkt interne Kommunikation mit Social Business-Lösung von IBM


Ehningen, 11. November 2013: Die Pilz GmbH & Co. KG aus Ostfildern setzt seit diesem Jahr weltweit an allen Standorten die Social Collaboration-Lösung IBM Connections ein. Dadurch wurden sowohl die internationale Zusammenarbeit als auch der Wissensaustausch gestärkt.

1948 als Glasbläserei gegründet, zählt Pilz heute zu den Marktführern in der Industrieautomation und beschäftigt weltweit in 31 Tochtergesellschaften über 1.700 Mitarbeiter. Bei einem so international agierenden Unternehmen kommt es besonders auf gegenseitigen Austausch und intensive Zusammenarbeit an. Daher setzt Pilz seit 2013 IBM Connections für die globale, interne Kommunikation ein. Zuvor hatte sich die Lösung schon im Rahmen einer zweijährigen Pilotphase in der Firmenzentrale in Ostfildern bei Stuttgart bewährt.

Eine Lösung für alles
Ausschlaggebend für die Auswahl der IBM Lösung war die hervorragende Usability: Nachdem sich die Verantwortlichen rund um CIO Jörg Stubbe verschiedene Social Business-Lösungen angesehen und Vor- und Nachteile gegeneinander abgewogen hatten, fiel die Wahl Ende 2010 auf IBM Connections.
„Bei unserer bisherigen Teamroom-Lösung lief jede Anfrage zur Erstellung einer neuen Gruppe über die IT, die dann entsprechen die Anfragen geprüft und die neuen Gruppen für die Mitarbeiter eingerichtet hat“, erläutert Jörg Stubbe die neue Freiheit. „Bei IBM Connections entfällt dieser Freigabeprozess, die Einrichtung neuer Gruppen erfolgt direkt durch die Mitarbeiter auf Vertrauensbasis.“
Zusätzlich ließ sich IBM Connections auch problemlos in die bestehende Systemarchitektur integrieren. Dies erleichterte den Umstieg vom bisherigen Intranet und den Teamrooms auf die neue Social Business-Lösung. Damit konnte auch das Intranet als Basis für den gesammelten Content abgelöst werden.
Mittlerweile gibt es bei Pilz über 200 verschiedene Mitarbeiter-Communities. Neben den üblichen Business-Gruppen für die einzelnen Geschäftsbereiche und Abteilungen befinden sich darunter auch Gruppen wie der „Pilz Foto-Club“ oder der „Pilz Lauftreff“. Dabei wurden alle Gruppen durch die Mitarbeiter selbst erstellt, das Netzwerk wächst also organisch.

Vernetzen lernen
Zu Beginn der Implementierung von IBM Connections wurden für die Mitarbeiter interne Schulungen angeboten, um den Einstieg zu erleichtern. Seit 2013 wird das System jedoch global eingesetzt, sodass der Aufwand hier exponentiell gestiegen ist. Daher wurde ein externes Schulungshaus hinzugezogen, um wöchentliche Schulungen durchzuführen – sogar grenzübergreifend per Webinar.
„Die Schulungen stellen quasi die Einführung in IBM Connections dar, kratzen jedoch nur an der Oberfläche der Möglichkeiten. Für alle, die mehr machen möchten, als nur Posts zu lesen oder Themen zu folgen, bieten wir zusätzlich intern Einzelschulungen an, die deutlich mehr in die Tiefe gehen“, erläutert Jürgen Fischer, Projektleiter Communication and Collaboration Services bei Pilz, den Schulungsprozess.


Für ein effektiveres Miteinander
Sowohl Jörg Stubbe als auch Jürgen Fischer sehen die Nutzung von IBM Connections sehr positiv. So läuft die internationale Zusammenarbeit seit der Implementierung noch effektiver und Informationen werden schneller zwischen verschiedenen Mitarbeitern weitergegeben. Auch die Support-Anfragen haben im Vergleich zur vorherigen Teamroom-Lösung stark abgenommen, da die Anwender bei Connections deutlich mehr Probleme selbst lösen können.

Über die Pilz GmbH:
Die Pilz GmbH & Co. KG ist mit weltweit rund 1.700 Mitarbeitern ein international tätiges Unternehmen in der Automatisierungstechnik. Neben dem Stammhaus in Ostfildern ist Pilz mit  31 Tochtergesellschaften und Niederlassungen auf allen Kontinenten vertreten.
Pilz entwickelt und vertreibt Produkte und Dienstleistungen für die sichere Automatisierung, darunter Sensoren, Schaltgeräte, Steuerungen und Antriebe. Lösungen von Pilz kommen in allen Bereichen des Maschinen- und Anlagenbaus zum Einsatz, darunter auch in der Verpackungs- und Automobilindustrie sowie in den Branchen Windenergie, Transport und Pressen. Die Lösungen sorgen außerdem dafür, dass Gepäckförderanlagen in Flughäfen gefahrlos laufen, Theaterkulissen sich reibungslos bewegen und Seil- oder Achterbahnen sicher unterwegs sind.
 

Social Software von IBM aus der Cloud fördert die Zusammenarbeit der Mitarbeitenden bei Sika

20. September 2013 Posted by Stefan Pfeiffer

IBM SmartCloud for Social Business verbessert den Informationsaustausch für 15’200 Mitarbeitende weltweit – auch über mobile Geräte

Zürich, 19.09.2013 - IBM (NYSE: IBM) hat heute angekündigt, dass Sika AG, ein im Bereich der Spezialitätenchemie tätiges Schweizer Unternehmen, Cloud-basierte Social Software von IBM gewählt hat, um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen 200 Mitarbeitenden in mehr als 80 Ländern sowie mit Lieferanten und Kunden zu optimieren. Die Cloud-basierte Social Business-Lösung von IBM ermöglicht es Sika nicht nur, die IT-Kosten deutlich zu senken, sondern auch die Mitarbeiterproduktivität zu steigern und geschäftliche Innovationen voranzutreiben.

Die Sika AG mit Hauptsitz in Baar, Schweiz, ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das Kunden in der Bauwirtschaft sowie in der Herstellungsindustrie mit Spezialitätenchemielösungen und Anwendungs-Know-how beliefert. Als Unternehmen mit einem starken Fokus auf Innovation entwickelt Sika unermüdlich neue Produkte und kreative Lösungen. Ziel ist es, neue Geschäftschancen zu erschliessen und das Wachstum der Sika AG auch in Zukunft zu gewährleisten.

Um diese Zielsetzung noch besser zu unterstützen, hat Sika sich für IBM SmartCloud for Social Business entschieden. Die Lösung verbessert die Kommunikation, Zusammenarbeit und Informationsverarbeitung der Mitarbeitenden und ist dadurch ein Motor für Geschäftsinnovationen. Die neue Plattform bietet beispielsweise den Mitarbeitenden einen einfachen Weg, über verschiedenste Geschäftsbereiche wie Marketing, HR und Produktentwicklung hinweg zusammenzuarbeiten und Ideen auszutauschen. Zudem ermöglicht sie eine effizientere Kommunikation mit Kunden und Lieferanten und kann so dazu beitragen, die Verkaufszahlen zu steigern. Erfolgreiche Collaboration ist von zentraler Bedeutung für Sika, denn die Voraussetzung für die schnelle Entwicklung von neuen Produkten und für optimierten Kundenservice ist der effiziente Austausch von branchenspezifischem Fachwissen und Know-how.

IBM arbeitet mit dem IBM Business Partner GIS AG zusammen, um für Sika eine auf ihre spezifischen Geschäftsanforderungen abgestimmte Collaboration-Portal-Plattform, gestützt auf die IBM Cloud-Infrastruktur SmartCloud Enterprise+, bereitzustellen und zu managen.

Die neue Social Business-Plattform für User integriert Social-Software-Tools wie Blogs, Wikis, Profile und Communitys sowie E-Mail, Kalender, Online-Meetings, Instant Messaging und das Sika Intranet. Die Mitarbeitenden von Sika greifen via Single Sign-on mühelos auf sämtliche Tools zu - sei es über den PC, das Tablet oder das Smartphone.

IBM Connections, die Social Business-Plattform von IBM, versetzt die Mitarbeitenden bei Sika in die Lage, Kooperationsnetzwerke in Echtzeit aufzubauen und gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen rund um die Welt an Projekten zu arbeiten und neue Produkte zu entwickeln. Mit Connections können sie die richtigen Fachexperten sehr schnell aufspüren, um Erfahrungen und Fachwissen auszutauschen.

"Wir haben auf Wunsch unserer Market-Intelligence-Abteilung ein IBM Connections Pilotprojekt mit 200 Mitarbeitenden gestartet und innert kürzester Frist auf rund 3000 User erweitert. Die Benutzer sind vom Pilotprojekt begeistert und der Geschäftsnutzen von Social Software für Sika liegt auf der Hand. Die Einführung einer Social-Collaboration-Lösung von IBM für alle Mitarbeitenden ist nun der nächste Schritt auf Sikas Weg zu einem global integrierten Unternehmen", erklärt Andreas Kissling, Head Sika Group IT.

Die Wahl eines flexiblen und sicheren Bezugsmodells aus der Cloud für die neue soziale Plattform ermöglicht es Sika nicht nur, die IT-Kosten insgesamt deutlich zu senken, sondern auch, die Software im Gleichschritt mit dem Unternehmenswachstum auszubauen und neue Services bedarfsgerecht hinzuzufügen.

"Die Einbindung von Social Networking in das Geschäftsumfeld stellt viele Organisationen vor grosse Herausforderungen. Gewinner werden die Unternehmen sein, die in der Lage sind, das über ihre sozialen Netzwerke gewonnene Fachwissen effizient zu nutzen und über die gesamte Organisation hinweg zu teilen. So können sie interne und externe Schranken überwinden und Innovationen fördern. Wir freuen uns darauf, Sika auf dem Weg zum Social Business mit unseren Technologien und unserer Erfahrung zu unterstützen", sagt Alberto Bottini, Leader Software Group, IBM Schweiz.

Über Sika:
Sika AG in Baar, Schweiz, ist ein global tätiges Unternehmen der Spezialitätenchemie. Sika beliefert die Bau- sowie die Fertigungsindustrie (Automobil, Bus, Lastwagen und Bahn, Fassaden). Im Produktsortiment führt Sika hochwertige Betonzusatzmittel, Spezialmörtel, Dicht- und Klebstoffe, Dämpf- und Verstärkungsmaterialien, Systeme für die strukturelle Verstärkung, Industrieböden sowie Bedachungs- und Bauwerksabdichtungssysteme. Sika ist weltweit präsent in 80 Ländern. Rund 200 Mitarbeitende verbinden die Kunden direkt mit Sika und garantieren für den Erfolg aller Partner. Sika erzielte 2012 einen Jahresumsatz von CHF 4 829 Mio.

Über GIS AG:
http://www.gis-ag.com

Über IBM:
http://www.ibm.com


Kontakt für Journalisten:

Sika AG:
Dominik Slappnig
Corporate Communications & Investor Relations
Tel: +41 58 436 68 21
E-mail: slappnig.dominik@ch.sika.com

IBM Schweiz:
Wibke Kress
Media Relations
Tel: +41 (0) 58 333 71 83
Mobile: +41 (0) 79 827 40 95
E-mail: wibke.kress@ch.ibm.com

 

Referenz Reno mit IBM Connections Lösung in der Deutschen Lebensmittelzeitung :-)

22. März 2013 Posted by Barbara Koch

Reno vernetzt sich per iPad

Schuhhändler nutzt firmeninternes „Facebook“ von IBM – ausgestattet – Intranet wird abgeschafft

Osnabrück. Als erster Einzelhändler in Deutschland setzt die Hamm Reno Group eine Art „Facebook“ für den Austausch zwischen der Zentrale und allen Filialen ein. Dafür hat das Unternehmen die Social-Collaboration-Lösung IBM Connections sowie rund 500 iPads angeschafft. Den Mitarbeitern gefällt das.

Reno überträgt den Social-Media-Trend ins Geschäftsleben und revolutioniert die Kommunikation innerhalb des Unternehmens. Der Einzel- und System- händler hat jetzt die Social-Business- Software „Connections“ von IBM implementiert. Damit will das Schuh- haus den Informationsaustausch zwi- schen den beiden Hauptsitzen in Osna- brück und Thaleischweiler sowie den rund 500 Reno-Filialen in Deutschland verbessern. Alle der mehr als 3000 regi- strierten Mitarbeiter sollen Wissen, Ideen und Meinungen miteinander tei- len.

Mit dem sozialen Firmennetzwerk betritt Reno Neuland im deutschen Ein- zelhandel und wird so zum Pionier in einem Bereich, der im W eb-2.0-Zeital- ter „Share Economy“ heißt und das Tei- len von WWW-Inhalten sowie die dar- aus resultierende Produktivitäts- und Effizienzsteigerung meint.

Teilen statt Besitzen – der Trend klingt abstrakt, ist bei Reno aber gelebte Reali- tät. Seit vier Wochen sind alle bundes- weit rund 500 Filialen mit einem Apple- iPad samt aufgespielter IBM-Connecti- ons-App und WLAN versorgt. Schon seit vier Monaten nutzen die Mitarbei- ter der Zentrale die Social Software auf ihrem klassischen Desktop-PC. Jetzt fließt der Informations- und Datenstrom zwischen den Kollegen – von der Geschäftsführung bis hin zum Schuh- verkäufer am POS.

Es werden Fotos von Filialen, W aren- präsentationen und Fensterbeklebungen gepostet, Videos von Neueröffnungen und Bedienungsanleitungen eingestellt, Rabattlisten verschickt und Communi- ties gegründet. „Auch unser saisonaler

Kollektionskatalog, den wir bisher als Hardcopy an alle Filialen verschickt haben, wird nun zentral in der Marke- ting-Community zur Verfügung gestellt“, sagt Jens Rauschen, seit Februar Mitgeschäftsführer der Hamm Reno Group. Dort können Filialmitar- beiter auch Feedback zur neuen Kollek- tion geben, ergänzt der Manager, der das Social-Media-Projekt im vergangenen Jahr federführend auf den W eg gebracht hat.

In der Zentrale werden die täglichen Umsatzzahlen nicht mehr klassisch per E-Mail an die Geschäftsleitung ver- schickt, sondern in der Community der Geschäftsführung zusammengefasst. Projektarbeiten wie Messevorbereitun- gen oder die Planung von Aktionswo- chen und einem „Tag der offenen Tür“ werden abteilungsübergreifend in geschlossenen Communities bespro- chen.

„Die Produktivität ist deutlich nach oben gegangen“, sagt der Kommunikati- ons- und E-Commerce-Experte. Den Effizienzgewinn hat sich Reno rund 500000 Euro für Hard- und Software kosten lassen. Dafür haben jetzt das Intranet, die Filialbibliothek, die inter- nen E-Mails und der File-Server für die zentrale Speicherung von Dateien aus- gedient.

Denn alle althergebrachten Kommuni- kations- und Speichermedien sollen ersetzt werden. „Connections ist wie ein firmeninternes Facebook“, erklärt Bar- bara Koch, Social-Business-Fachfrau bei IBM. Neben der Erstellung von Benutzerprofilen, Aktivitäten, Ideen- Blogs und Communities können Doku- mente, Präsentationen, Bilder und

Videos geteilt sowie Statusmeldungen und Blogeinträge geschrieben werden. Zudem gibt es eine Wiki-Wissensdaten- bank, bei der Mitarbeiter ihr Know-how – ähnlich wie bei Wikipedia – einflie- ßen lassen können.

Damit die Mitarbeiter auf der V erkaufs- fläche nicht zu viel Arbeitszeit mit dem iPad vertrödeln, ist der Tablet-PC für andere Anwendungen gesperrt. Einzig der Zugriff auf den eigenen Online- Shop Reno.de ist erlaubt – auch um im Sinne des Multi-Channel-Handels die Warenverfügbarkeit in der Online- Dependance zu prüfen. Künftig soll der Mini-Computer zusätzlich mit dem 3D- Fußscanner in der Filiale vernetzt wer- den, um Kunden bei der Wahl des pas- senden Schuhs zu beraten. Zudem plant Reno, IBM Connections mit Microsoft Outlook zu verknüpfen. Dann können alle Nutzer ihre Mails und Termine ein- sehen, ohne Outlook zu öffnen.

Neben Reno nutzen auch Bosch, Hansgrohe, Robinson Club sowie IBM selbst die Social Software. Implementie- rungspartner bei Reno war der IT- Dienstleister GIS.

 

iPhone und Lotus Domino machen Dokumente lebendig

5. April 2012 Posted by Stefan Krueger

Die Mitarbeiter der KG Deutsche Gasrußwerke können jederzeit und von jedem Ort aus auf Unternehmensinformationen zugreifen, die in der zentralen Lotus Domino-Datenbank des Unternehmens lagern – und zwar von ihrem iPhone aus. Möglich macht dies eine Anwendung, die das Paderborner Softwarehaus ITWU entwickelt hat.

Obwohl mittlerweile eine ganze Reihe von Smartphones diverser Hersteller auf dem Markt sind, gilt Apples iPhone immer noch als Trendsetter in Bezug auf Design und Bedienungsfreundlichkeit. Kein Wunder,dass sich das iPhone nach wie vor bei Anwendern ungebrochener Beliebtheit erfreut, die auf einen besonderen "Style" Wert legen. Doch dies muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass Apples Smartphone vorzugsweise ein High-Tech-Spielzeug für Business-Manager und Mitarbeiter von Kreativ-Agenturen ist. Der beste Beweis dafür ist die KG Deutsche Gasrußwerke GmbH & Co. KG. Das mittelständische Chemieunternehmen mit Hauptsitz in Dortmund hat rund 170 Mitarbeiter und ist einer der führenden Hersteller von "Carbon Black" und "Furnace Black". Dies sind Industrieruß-Produkte, die unter anderem die Abriebfestigkeit von Autoreifen erhöhen und in Farben, Lacken und Druckertinten Verwendung finden. Die Deutschen Gasrußwerke, die 2011 ihr 75-jähriges Firmenjubiläum feierten, setzen das iPhone in einer eher ungewöhnlichen Umgebung ein: der Fertigung chemischer Produkte.

Die Idee dazu hatte Susanne Kleibömer, Projektmanagerin bei dem Unternehmen: "Wir suchten nach einer Möglichkeit, um unseren Mitarbeitern einen mobilen Zugang zu den Informationen im Integrierten Dokumentenmanagementsystem
zu verschaffen und dadurch die dort lagernden Unterlagen gewissermaßen mit Leben zu erfüllen." Das Integrierte Managementsystem (IMS) auf Basis von IBM Lotus Notes/Domino ist der zentrale Sammelplatz für Dokumente aller Art, vom Firmenleitbild über Betriebsanweisungen und Richtlinien bis hin zu Gefährdungsbeurteilungen, Sicherheitsauflagen und Checklisten, mit denen sich die Funktionstüchtigkeit von Maschinen in der Fertigung überprüfen lassen.
"Das IMS mit seinen mehr als 2000 Dokumenten und 2,3 Gigabyte Volumen ist zudem die Basis für die ISO Zertifizierung der Deutschen Gasrußwerke", ergänzt Susanne Kleibömer. Diese Unterlagen sind allen Mitarbeitern zugänglich und werden regelmäßig ergänzt und gegebenenfalls durch neue Versionen ersetzt. Nicht nur der Zugriff auf diesen Informations-Pool, sondern auch die Freigabe neuer Versionen von Dokumenten sollte von einem Mobilgerät aus möglich sein, entweder über das Mobilfunknetz oder das firmeneigen Wireless LAN auf dem Betriebsgelände. einzusetzen", erläutert Karl-Heinz Brandt, IT-Fachmann bei dem Dortmunder Chemieunternehmen. "Außerdem arbeitet das iPhone problemlos mit Lotus Notes Traveler zusammen." Im Rahmen des Projekts "iPhone2IMS" entwickelte ITWU zudem eine maßgeschneiderte Lösung für den mobilen Zugang zum IMS. Eine Offline-Version der iPhone-Anwendung, die Unternehmensdokumente auf dem
Mobiltelefon speichert, kam für die KG Deutsche Gasrußwerke aus Sicherheitsgründen nicht in Frage. Das Risiko, dass bei Verlust oder Diebstahl eines Smartphones unternehmenskritische Informationen in falsche Hände geraten könnten, ist einfach zu hoch.  Mehr

Bosch nutzt IBM Social Business-Plattform

14. März 2012 Posted by Stefan Krueger

IBM Pressemitteilung

Ehningen, 14. März 2012. Die Bosch-Gruppe will verstärkt Social-Software in ihre bestehenden Arbeitsplätze und Prozesse integrieren und setzt dabei auf Software und Services von IBM. Nach eingehender Evaluation der relevanten Social-Plattformen im Enterprise-Umfeld entschied sich das Unternehmen für IBM Connections. Gründe für die Entscheidung waren vor allem die funktionale Abdeckung, die Kooperationsmöglichkeiten mit den nahen IBM Labors, die langfristige Roadmap von IBM sowie die intuitive Benutzerführung von IBM Connections.

Die Transformation in ein Social Business ist von großer strategischer Bedeutung für moderne Unternehmen. Sie wird die Art und Weise verändern, wie die Mitarbeiter untereinander, mit Partnern und Kunden zusammenarbeiten. Ein Element ist die Nutzung der rasanten Entwicklungen im Bereich Social-Communities und –Software auch für die firmeninternen Prozesse.
Im Rahmen seiner Social Business Initiative prüfte die Robert Bosch GmbH im letzten Jahr eingehend sämtliche relevanten Social-Computing-Plattformen für das Enterprise-Segment. Zu den Auswahlkriterien zählte unter anderem die funktionale Abdeckung und die intuitive Bedienung der Software durch die Mitarbeiter. Außerdem sollte die Lösung ohne Notwendigkeit größerer Anpassungen „out-of-the-box“ einsatzbereit sein.
Die Wahl fiel auf IBM Connections, die Social-Business-Plattform von IBM. Für die Software von IBM sprachen mehrere Gründe: Die Software ist für den Mitarbeiter ebenso leicht zu bedienen, wie Facebook im privaten Umfeld – nur mit der Zuverlässigkeit und Sicherheit einer echten Business-Software. Zudem handelt es sich um eine hochgradig standardisierte Lösung, die schnell und praktisch eingesetzt werden kann.
Weitere Gründe, welche für IBM sprachen, waren strategischer Natur: IBM gewährte Bosch ausführliche Einblicke in die langfristige Roadmap seiner Social-Business-Entwicklungen und  -Strategie. Des Weiteren wurde eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem IBM Labor vereinbart und somit die Möglichkeit geschaffen, an der zukünftigen Produktentwicklung teilzuhaben.
„IBM stellt uns für diesen Weg mit IBM Connections nicht nur eine leistungsfähige Plattform zur Verfügung; aufgrund der Erfahrungen im Social-Business-Bereich hat sich das Unternehmen auch als vertrauenswürdiger Partner für den Wandel positioniert.“, so Dr. Josef Maichle, Vice President Corporate Information Systems, von der Robert Bosch GmbH. „Die Veränderung in ein Social-Business ist für viele Unternehmen eine große kulturelle Herausforderung. Zugleich birgt sie enormes Potenzial für ein effizienteres und partnerschaftliches Arbeiten im Unternehmen und über die eigenen Grenzen hinaus“, so Ivo Körner, Vice President Software, IBM Deutschland. „Wir freuen uns, Bosch mit unseren Erfahrungen und Technologien bei diesem Wandel unterstützen zu können.“
Weitere Informationen zu IBM Social Business

Ein modernes einheitliches Intranetportal für effiziente Teamarbeit

29. August 2011 Posted by Stefan Krueger

IBM Business Partner teamwork Software und Consulting hilft Ahlers die Mitarbeiterkommunikation mit IBM Lösungen zu verbessern

Die Ahlers AG ist einer der größten börsennotierten Modehersteller mit Schwerpunkt Männermode in Europa und beschäftigt weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter. Angefangen hat die Erfolgsgeschichte bereits 1919 in Jever mit der von Adolf Ahlers gegründeten Tuchgroßhandlung. Daraus wurde im Laufe der Jahrzehnte ein erfolgreiches, europaweit agierendes Unternehmen, das bereits seit 1987 an der Börse notiert ist. Die Kernkompetenz von Ahlers liegt sowohl in der Herstellung als auch im Vertrieb von zeitgemäßen Kollektionen, maßgeschneidert für fest umrissene Zielgruppen. Mit einem klaren, eigens entwickelten Verkaufsflächenkonzept und bekannten Marken wie Baldessarini, Otto Kern und die Lizenzmarke Pierre Cardin aus dem Premiumsegment sowie Pioneer, Gin Tonic und Jupiter aus der Jeans- und Sportbekleidung ist es der Ahlers AG gelungen, sich in ganz Europa einen Namen zu machen.

Innovationsfreude, Kreativität und die Fähigkeit, flexibel und erfolgreich auf die neuesten Trends aus der Modebranche zu reagieren – diese Attribute zeichnen die Ahlers AG aus. Das Unternehmen ist jedoch nicht nur im Bereich Mode innovativ und fortschrittlich. Um die Zusammenarbeit der weltweit mehr als 2.000 Mitarbeiter zu verbessern und noch effektiver zu gestalten, entschied sich Ahlers, seine Intranetplattform grundlegend zu erneuern. Dies war nötig, um sicherzustellen, dass die stetig steigende Zahl der Mitarbeiter noch effizienter zusammenarbeiten und sich einfacher untereinander austauschen können. Neben der zentralen Bereitstellung von Informationen war auch die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten ein zentrales Thema, um die standortübergreifende Teamarbeit im Unternehmen besser zu unterstützen.

Kreative Mode braucht innovative Lösungenund kompetente Partner

Da die Mitarbeiter von Ahlers über verschiedene Standorte verteilt sind, legt das Unternehmen besonderen Wert auf eine effiziente Unterstützung der Vertriebsgesellschaften durch zentrale Abteilungen. Für diese Aufgabe wurde eine Software gesucht, welche die Teamarbeit im Unternehmen stützt. Schwerpunkte sollten dabei die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, eine vereinfachte Zusammenarbeit der Mitarbeiter und die zentrale Bereitstellung von Informationen sein.
Für die Umsetzung dieses anspruchsvollen Projekts beauftragte Ahlers den IBM Business Partner teamwork Software und Consulting, der sich nicht nur mit den unterschiedlichen IBM Softwareprodukten und Lösungen auskennt, sondern auch mit den Herausforderungen und Herangehensweisen an ein solches Projekt vertraut ist. „Für uns war es im Vorfeld wichtig, gemeinsam mit Ahlers den individuellen Bedarf zu evaluieren. Das heißt, was möchte das Unternehmen durch den Einsatz
der Tools erreichen und welche konkrete Software eignet sich dafür am besten“, so Heinz Ikenmeyer, Geschäftsführer der teamwork Software und Consulting GmbH. „Den Ausschlag für IBM WebSphere und Lotus Quickr gaben neben der umfassenden Gesamtfunktionalität des Portals vor allem die gute Integration in Lotus Notes durch bestehende Portlets und die Möglichkeit der Personalisierung der Informationen für einzelne Zielgruppen des Unternehmens. Dadurch ließ sich das IBM Portal besonders gut in die bestehende IT-Landschaft der Ahlers AG einpassen.“ „Durch die immer stärkere globale Ausrichtung unseres Unternehmens sowie der Notwendigkeit heute schnell und flexibel auf Veränderungen am Markt zu reagieren, haben wir uns entschieden, unser Intranet auf IBM WebSphere Portal Express und Lotus Quickr umzustellen“, sagt Uwe Dubbert, Geschäftsführer im Bereich IT, Telekommunikation und E-Commerce-Services bei der Ahlers AG. „Dies erleichtert die Bereitstellung aktueller Informationen und die Zusammenarbeit der Mitarbeiter, verringert den Administrationsaufwand und die Kosten und macht somit die Arbeitsabläufe und -prozesse effektiver.“

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Einheitliche Plattform für besseren Service und mehr Bürgernähe

29. August 2011 Posted by Stefan Krueger

KDZ Wiesbaden führt zusammen mit IBM Business Partner PAVONE ein kollaboratives Portal auf Basis von IBM WebSphere ein

Das Kommunale Dienstleistungszentrum (KDZ) Wiesbaden ist ein Personaldienstleister für kommunale und kirchliche Arbeitgeber und fungiert als Kompetenzzentrum eines umfangreichen Partner-Netzwerks. Im Vordergrund steht dabei die Kommunikation mit Mitgliedskommunen, Partnerkassen, Geschäftspartnern, Versicherten und Mitarbeitern. Das KDZ Wiesbaden stellt für seine Mitgliederkommunen eine Vielzahl von Dienstleistungen bereit. Die internen Prozesse dafür sind zum Teil bereits elektronisch abgebildet, für andere stand bisher jedoch keine geeignete Plattform zur Verfügung. Medienbrüche in der Kommunikation waren daher die Regel. Zudem war es für das KDZ Wiesbaden wichtig, Dienstleistungen zusammenzufassen und zu konsolidieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Auch externe Partner fragten verstärkt nach mehr Transparenz und Integration von Daten und Prozessen. Das KDZ Wiesbaden benötigte daher eine einheitliche Plattform, über die alle Partner – Kommunen, Kassen und
Geschäftspartner – zusammenarbeiten können.

Eine fragmentierte IT-Landschaft und heterogene Herausforderungen

In der IT-Infrastruktur des KDZ standen bisher heterogene Systeme lose bis gar nicht gekoppelt nebeneinander. Hierzu zählen ein NovelleDirectory als Organisationsverzeichnis, Oracle Datenbanken, Formularserver, ein Dokumentenmanagementsystem, IBM Lotus Notes und Domino, IBM Sametime, IBM Lotus Quickr und IBM Connections, Citrix Server, diverse Fachverfahren sowie ein Host-System mit IBM 3270 Anbindung. Die neue Plattform musste diese unterschiedlichen Systeme nahtlos integrieren können.
Mit der Durchführung des Projekts betraute das KDZ Wiesbaden den IBM Business Partner PAVONE AG. PAVONE ist ein Lösungsanbieter für integriertes Prozess- und Projektmanagement und auf Bürgerportale spezialisiert. Durch die enge Zusammenarbeit
konnten im permanenten Dialog Ideen und Wünsche des KDZ Wiesbaden während der Entwicklungsphase des Portals berücksichtigt werden, so dass eine Lösung entstanden ist, die den Anforderungen des Kunden gerecht wird.
Seit Anfang 2011 sorgt das KDZ Portal als Bürgerportal mit elektronischem Antragswesen und direkten Kommunikationswegen für mehr Bürgernähe. Als Partnerportal erleichtert es den Austausch mit Partnerkassen und anderen externen Partnern. Für Kommunen stellt das KDZ Portal ein Fenster für mehr Daten- und Prozesstransparenz dar. Als internes Mitarbeiterportal schließlich bringt es eine heterogene System- und Applikationslandschaft zusammen unddient als einheitliche Benutzer-Oberfläche für unterschiedliche Spezialanwendungen.

IBM WebSphere Portal Server ermöglicht umfassende Integration

Die Integration verschiedener Datenbanken, Verzeichnisse und Kommunikationssysteme war ein Hauptziel des Projekts. Für Integrations- und Konsolidierungsaufgaben dieses Umfangs besonders geeignet schien die IBM WebSphere Portal Software. Die offene Architektur der Lösung überzeugte die Verantwortlichen des KDZ Wiesbaden davon, dass auch künftige Erweiterungen und Systeme problemlos eingebunden werden können. Das neue KDZ Portal stellt Prozesse, Daten und Applikationen so bereit, wie die verschiedenen Nutzergruppen es benötigen. So können die Partner nun auch organisations- und applikationsübergreifend zusammenarbeiten, die Mitarbeiter können mobil arbeiten und Versicherte können über ein neuartiges Verfahren selbst Dienstleistungen beantragen – ein Meilenstein auf dem Weg zu echter Bürgernähe. Die strategische Bedeutung dieses Portals zeigt sich darin, dass alle Beteiligten in die Gesamtprozesse einbezogen wurden.

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Fachverband für Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau entwickelt ein neues Intranet-Publikationssystem auf Basis von IBM Lotus Domino

25. Juli 2011 Posted by Stefan Krueger

Der Fachverband für Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau e.V. (FDBR) mit Sitz in Düsseldorf bündelt die Interessen von mehr als 160 zumeist mittelständischen Unternehmen im Bereich Kraftwerks- und Chemieanlagenbau und beschäftigt 14 Mitarbeiter. Der Industriezweig, den der Verband repräsentiert, umfasst Anlagenbauer genauso wie Komponentenhersteller und Service-Anbieter für den Kraftwerks- und Chemieanlagenbau. Insgesamt 60.000 Beschäftigte sind in diesem Segment tätig und erwirtschaften einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro.
Als Fachverband mit der Kompetenz aus jahrzehntelanger Arbeit und breit diversifizierten Mitgliederstruktur fördert und begleitet der FDBR technische Innovationen im Kraftwerks- und Anlagenbau, sorgt für die Fortentwicklung und Harmonisierung des gesamten technischen Regelwerks auf nationaler und internationaler Ebene und trägt bei zur Ausgestaltung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen für eine weltweit angesehene Branche des deutschen und europäischen Anlagenbaus.

Herausforderung:

Der Fachverband für Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau e.V. (FDBR) wollte seinen Mitarbeitern ermöglichen, Brancheninformationen schnell und unkompliziert unter unterschiedlichen Kategorien in einem benutzerfreundlichen Intranet veröffentlichen zu können, um sie den Mitgliedern des Vereins sicher und übersichtlich zur Verfügung zu stellen.

Lösung:

Mit Hilfe der Plattform IBM® Lotus Notes® und Domino® entwickelte der IBM Business Partner IT works unlimited in Zusammenarbeit mit dem FDBR ein individualisiertes Web Content Management System zur Pflege derFachinformationen, die der Verband seinen Mitgliedern in einem Intranet zur Verfügung stellt.

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Fachverband für Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau entwickelt ein neues Intranet-Publikationssystem auf Basis von IBM Lotus Domino

25. Juli 2011 Posted by Stefan Krueger

Der Fachverband für Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau e.V. (FDBR) mit Sitz in Düsseldorf bündelt die Interessen von mehr als 160 zumeist mittelständischen Unternehmen im Bereich Kraftwerks- und Chemieanlagenbau und beschäftigt 14 Mitarbeiter. Der Industriezweig, den der Verband repräsentiert, umfasst Anlagenbauer genauso wie Komponentenhersteller und Service-Anbieter für den Kraftwerks- und Chemieanlagenbau. Insgesamt 60.000 Beschäftigte sind in diesem Segment tätig und erwirtschaften einen Umsatz von rund 15 Milliarden Euro.
Als Fachverband mit der Kompetenz aus jahrzehntelanger Arbeit und breit diversifizierten Mitgliederstruktur fördert und begleitet der FDBR technische Innovationen im Kraftwerks- und Anlagenbau, sorgt für die Fortentwicklung und Harmonisierung des gesamten technischen Regelwerks auf nationaler und internationaler Ebene und trägt bei zur Ausgestaltung zukunftsfähiger Rahmenbedingungen für eine weltweit angesehene Branche des deutschen und europäischen Anlagenbaus.

Herausforderung:

Der Fachverband für Dampfkessel-, Behälter- und Rohrleitungsbau e.V. (FDBR) wollte seinen Mitarbeitern ermöglichen, Brancheninformationen schnell und unkompliziert unter unterschiedlichen Kategorien in einem benutzerfreundlichen Intranet veröffentlichen zu können, um sie den Mitgliedern des Vereins sicher und übersichtlich zur Verfügung zu stellen.

Lösung:

Mit Hilfe der Plattform IBM® Lotus Notes® und Domino® entwickelte der IBM Business Partner IT works unlimited in Zusammenarbeit mit dem FDBR ein individualisiertes Web Content Management System zur Pflege derFachinformationen, die der Verband seinen Mitgliedern in einem Intranet zur Verfügung stellt.

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