Archive for: ‘Mai 2026’

Chatbots und KI: #94 – KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 5: KI-Agenten unterstützen auch bei Altanwendungen

28. Mai 2026 Posted by Celina

In der aktuellen Folge geht es unter anderem um die Frage, wie Sie KI sinnvoll und wirtschaftlich in ihre Entwicklungsprozesse integrieren.

Webinar “HCL Notes/Domino Sommer Update” am 25.06.2026

26. Mai 2026 Posted by Martina Rottschäfer

In diesem acceptIT Webinar gibt Thomas Hampel einen exklusiven Ausblick auf die kommenden Neuerungen rund um HCL Notes/Domino. Jetzt anmelden!

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Chorgestühl. #Toledo

25. Mai 2026 Posted by Alexander Kluge

Chorgestühl.

#Toledo

 

NACHBERICHT – openDev – GIT MIT DEM DOMINO DESIGNER

22. Mai 2026 Posted by Marketing

Einrichtung von Source Control im Domino Designer

Eine offizielle Anleitung zur Einrichtung von Source Control im Domino Designer stellt HCL Software bereit: https://help.hcl-software.com/dom_designer/14.5.1/xpageuser/wpd_srcecontrol_overview.html

Seit Domino/Designer Version 14 kann zusätzlich YAML als Export- bzw. Ablageformat für Design-Elemente verwendet werden. Das erleichtert insbesondere die Lesbarkeit und Nachvollziehbarkeit von Änderungen in einem Git-Repository.

Allerdings existieren aktuell noch einige bekannte Einschränkungen bzw. Bugs im Zusammenhang mit YAML und Source Control:

Gerade bei produktiven Projekten empfiehlt es sich daher, diese bekannten Probleme vor der Einführung von YAML-basierten Workflows zu prüfen.

Vorteile von Source Control

Der Einsatz von Git bzw. Source Control bietet auch im Domino-Umfeld zahlreiche Vorteile:

  • Versionierung und Historie
    Änderungen an Design-Elementen werden nachvollziehbar versioniert. Dadurch kann jederzeit ein früherer Stand wiederhergestellt werden, ohne separate Template-Versionen archivieren zu müssen.
  • sicheres Experimentieren und einfaches Rollback
    Änderungen können direkt im bestehenden Design getestet werden, ohne Backup-Kopien anzulegen oder Code auskommentieren zu müssen.
    Falls sich eine Änderung als ungeeignet erweist, lassen sich alle Änderungen komfortabel – bei Bedarf sogar zeilenweise – wieder verwerfen („discard changes“).
  • strukturierte Umsetzung komplexer Änderungen
    Zusammengehörige Änderungen können in einem gemeinsamen Commit oder in separaten Feature-Branches organisiert werden. Dadurch bleiben auch größere Anpassungen übersichtlich und nachvollziehbar.
  • Bessere Zusammenarbeit im Team
    Durch Pull-Requests und geregelte Review-Prozesse kann ein effektives Vier-Augen-Prinzip etabliert werden. Insbesondere bei zentral verwalteten Repositories erhöht dies die Qualität und Nachvollziehbarkeit von Änderungen.

Mögliche Nachteile und Herausforderungen

Trotz der vielen Vorteile bringt Source Control nicht in jedem Szenario ausschließlich Vorteile mit sich. Arbeiten mehrere Entwickler gleichzeitig und dauerhaft an derselben Datenbank, kann der zusätzliche Aufwand durch regelmäßiges Pullen, Mergen und Committen spürbar werden. Gerade bei kleineren Teams oder stark zentralisierten Entwicklungsmodellen kann deshalb ein klassischer Ansatz mit Design-Locking mit einem gemeinsamen Template weiterhin sinnvoll sein.

Wie stark dieser Overhead ins Gewicht fällt, hängt daher von der Teamgröße, dem Entwicklungsprozess und der Projektstruktur ab.

Git-Hosting-Plattformen

Die bekanntesten Plattformen für Git-Repositories sind:

  • GitHub (Microsoft)
  • GitLab (Open Source, als Cloud- und On-Premises-Lösung verfügbar)
  • Bitbucket (Atlassian)

Einen ausführlichen Vergleich inklusive Informationen zu Pricing und Support bietet dieser Artikel https://rewind.com/blog/github-vs-bitbucket-vs-gitlab-comparison/

Git-Clients und Werkzeuge

Git kann auf unterschiedliche Weise genutzt werden:

  • direkt über die Kommandozeile (Git Bash bzw. Git Command)
  • mit einfachen grafischen Oberflächen wie Git GUI
  • über spezialisierte Tools wie SourceTree, das beispielsweise Git-flow direkt unterstützt

Auch moderne Entwicklungsumgebungen wie Visual Studio Code verfügen bereits über integrierte Source-Control-Funktionen.

Git-flow und Branching-Strategien

Im Zusammenhang mit Git wird häufig das sogenannte Git-flow-Modell verwendet. Dabei handelt es sich um eine etablierte Branching-Strategie zur strukturierten Entwicklung von Features, Releases und Hotfixes.

Das Modell existiert bereits seit einigen Jahren, gilt jedoch weiterhin als bewährter Ansatz für viele Entwicklungsprojekte. Eine ausführliche Beschreibung inklusive der bekannten Branching-Grafik findet sich hier: https://nvie.com/posts/a-successful-git-branching-model/

Fazit

Gerade bei größeren Domino-Projekten mit mehreren Entwicklern kann eine klar definierte Branching-Strategie helfen, Entwicklungsstände sauber voneinander zu trennen und Releases kontrolliert auszurollen.

Der Beitrag NACHBERICHT – openDev – GIT MIT DEM DOMINO DESIGNER erschien zuerst auf DNUG e.V..

Die neuesten Microsoft Teams & Microsoft 365 Features

22. Mai 2026 Posted by Gerda Marx

Seit Anfang Mai 2026 hat Microsoft eine ganze Reihe spannender Neuerungen für Microsoft Teams und Microsoft 365 veröffentlicht. Der Fokus liegt klar auf KI (Copilot), Automatisierung, besserer Zusammenarbeit und übersichtlicheren Workflows.

In diesem Blogbeitrag berichten wir über die wichtigsten Feature

 

Löschvorgang für OneDrive im Web

Ab Mai 2026 landen Dateien, die über die Web-App oder andere Geräte gelöscht werden, nicht mehr im lokalen Papierkorb Ihres Computers. Stattdessen werden diese Cloud-Dateien direkt aus dem synchronisierten Bestand entfernt und können künftig nur noch über den Papierkorb in der OneDrive Web-App wiederhergestellt werden. Wichtig zu beachten ist jedoch, dass Löschvorgänge, die Sie direkt lokal an Ihrem PC starten, von dieser Änderung nicht betroffen sind

 

Do-Not-Disturb Integration & Fokus-Modus

Teams respektiert nun automatisch den Windows „Nicht stören“-Modus. Benachrichtigungen werden entsprechend unterdrückt, wenn der Fokus aktiviert ist. Das verbessert konzentriertes Arbeiten ohne Unterbrechungen.

Teams

Slash-Befehle & Workflow-Automatisierung

Mit dem Update Mitte Mai 2026 hat Microsoft neue Slash-Befehle (z. B. /createworkflow) eingeführt, die direkt aus Chats heraus Automatisierungen starten können. Nutzer können damit Routineaufgaben wie Genehmigungen oder Benachrichtigungen ohne Menüführung auslösen. Besonders für Power-User und Entwickler bedeutet das deutlich schnellere Workflows. Nähere Informationen (Roadmap 5585449) zu den Slash-Befehlen in Teams, finden Sie hier: Microsoft Support.

 

Verbesserte KI-Meeting-Recaps & Sharing

Microsoft hat die Verwaltung von KI-generierten Meeting-Zusammenfassungen erweitert. Organisatoren können Recaps jetzt löschen oder mit externen Personen teilen. Dadurch wird Zusammenarbeit über Meeting-Teilnehmer hinaus deutlich einfacher.

 

Chat-Organisation mit neuen Kategorien

Ein großes Update bringt neue Chat-Kategorien wie „Muted“ und „Meeting Chats“, um die Übersicht zu verbessern. Dadurch werden weniger wichtige Konversationen automatisch ausgeblendet. Das reduziert die Informationsflut und steigert die Produktivität im Alltag erheblich.

Copilot

Copilot Calendar Agent (automatisierte Terminplanung)

Ein Highlight ist der neue Copilot Calendar Agent, der Termine automatisch verwalten kann. Nutzer definieren Regeln in natürlicher Sprache, und Copilot organisiert Meetings eigenständig. Dadurch wird der Zeitaufwand für Terminplanung drastisch reduziert.

 

Copilot Cowork – Zusammenarbeit mit KI-Agenten

Mit Copilot Cowork (Launch 05. Mai 2026) bringt Microsoft eine neue Generation von kollaborativen KI-Agenten. Diese verbinden verschiedene Tools und automatisieren Aufgaben über mehrere Anwendungen hinweg. Ziel ist es, Arbeit von der reinen Kommunikation zur automatisierten Umsetzung zu bringen.

Viel Spaß beim ausprobieren!

Chatbots und KI: #93 – KI- und Vibe-Coding für Unternehmen, Teil 4: Vom Entwickler zum Agenten-Manager

21. Mai 2026 Posted by Celina

In der aktuellen Folge sprechen wir darüber, was sich im Bereich Vibe-Coding verändert hat.

Mezquita Cristo de la Luz. #Toledo

16. Mai 2026 Posted by Alexander Kluge

Mezquita Cristo de la Luz.

#Toledo

 

Neues von Microsoft 365 im April

12. Mai 2026 Posted by Gerda Marx

Im letzten Monaten hat Microsoft wieder zahlreiche Innovationen veröffentlicht, um den Arbeitsalltag durch KI-Unterstützung und smartere Funktionen zu vereinfachen.

Bitte beachten Sie, dass die meisten Copilot-Funktionen eine kostenpflichtige „Microsoft 365 Copilot“-Lizenz (auch „Copilot Premium“ genannt) voraussetzen.

Copilot

Neues Design

Copilot hat ein neues, übersichtlicheres Design, das sich stärker wie ein Chat anfühlt. Antworten lassen sich jetzt leichter lesen, kopieren und erneut öffnen, auch mit Quellenangaben. Besonders auf dem Smartphone ist die Bedienung deutlich angenehmer geworden.

 

Interaktive Mindmaps in Copilot Notebooks

Mit dieser Funktion verwandelt Copilot Notizen automatisch in eine visuelle Mindmap, deren Themenpunkte für weitere Details einfach aufgeklappt werden können. Dieses Werkzeug hilft dabei, komplexe Inhalte schnell zu strukturieren und ist aktuell in der Web-App verfügbar. Die Nutzung ist abhängig von einer entsprechenden Copilot-Lizenz.

 

KI-Dokumenten-Infos in der Vorschau (SharePoint & OneDrive)

Über den neuen Menüpunkt „KI-Aktionen“ in der Dateivorschau können Sie Zusammenfassungen erstellen oder FAQs generieren, ohne die Datei öffnen zu müssen. Sogar der Vergleich verschiedener Dokumentversionen oder das Erstellen einer Audioübersicht ist direkt aus der Vorschau möglich. Für diese SharePoint- und OneDrive-Erweiterungen wird eine Microsoft 365 Copilot-Lizenz benötigt.

 

Mindmaps in Copilot‑Notebooks

Copilot kann Inhalte aus Notebooks nun als interaktive Mindmaps darstellen. So können Zusammenhänge schneller erkannt werden und der Nutzer findet sich besser in komplexen Themen zurecht.

Word

Word-Dokumente als Podcast anhören

In Word Online können User sich Dokumente jetzt über ein Kopfhörer-Symbol von KI-Stimmen vorlesen lassen und der KI sogar direkt Fragen zum Inhalt stellen. Die Audio-Datei lässt sich zur späteren Verwendung direkt in Ihrem OneDrive speichern. Für dieses Feature ist eine bezahlte Copilot-Lizenz erforderlich.

 

Fertige Word Dokumente erzeugen

In Copilot‑Notebooks kann der Nutzer jetzt mit einem Klick fertige Word‑Dokumente erzeugen. Copilot erstellt Entwürfe für Berichte, Zusammenfassungen oder Konzepte auf Basis deiner Notizen. Das Dokument kann danach ganz normal in Word weiterbearbeitet werden.

Teams

Automatische Spracherkennung in Teams-Meetings

Microsoft Teams erkennt in mehrsprachigen Besprechungen nun automatisch die gesprochene Sprache und passt Untertitel sowie Transkriptionen in Echtzeit an. Eine manuelle Auswahl der Sprache entfällt, was die barrierefreie Kommunikation in globalen Teams erheblich erleichtert. Diese Grundfunktion ist in der Regel Teil des Standard-Teams-Funktionsumfangs, wobei erweiterte Auswertungen oft Copilot-Lizenzen stützen.

 

Gezielte Nachrichten für Agenten in Teams

Dieses Feature erlaubt es Bots oder KI-Agenten, private und temporäre Nachrichten an einzelne Personen in einem Kanal oder Meeting zu senden, ohne die gesamte Gruppe abzulenken. Diese Nachrichten können von den Agenten aktualisiert oder entfernt werden, sobald die Information nicht mehr relevant ist. Die Nutzung der Agenten-Funktionen ist oft an spezifische App- oder Copilot-Lizenzen gebunden.

 

Transkription ohne Video-Aufzeichnung

Organisatoren können nun eine automatische Transkription starten, ohne dass gleichzeitig eine Audio- oder Videoaufnahme erstellt werden muss. Dies schützt die Privatsphäre in sensiblen Gesprächen, ermöglicht aber dennoch die Nutzung von KI-Zusammenfassungen im Nachgang. Während die Transkription eine Teams-Funktion ist, erfordert der Zugriff auf die KI-Zusammenfassungen daraus eine Copilot-Lizenz.

Outlook

Blitzschnelle E-Mail-Zusammenfassung in Outlook

Mit Copilot können User lange E-Mail-Verläufe in Outlook mit nur einem Klick zusammenfassen lassen und direkt Entwürfe für Antworten generieren. Die Funktion ist sowohl in der mobilen App als auch in der Web-Version und dem neuen Desktop-Outlook verfügbar.

Viel Erfolg beim Ausprobieren dieser neuen Möglichkeiten!

Staircase Monday. #CaixaForum

11. Mai 2026 Posted by Alexander Kluge

Staircase Monday.

#CaixaForum

 

#diwokiel 2026: Noch mehr Geschäftsprozesse erfolgreich automatisieren mit KI

11. Mai 2026 Posted by Thomas

So war unser Vortrag auf der Digitalen Woche Kiel 2026

Gitter. Licht und Schatten. #Madrid

10. Mai 2026 Posted by Alexander Kluge

Gitter. Licht und Schatten.

#Madrid

 

Catedral de Santa María la Real de la Almudena.

10. Mai 2026 Posted by Alexander Kluge

Catedral de Santa María la Real de la Almudena.

 

Über den Dächern von Madrid.

10. Mai 2026 Posted by Alexander Kluge

Über den Dächern von Madrid.

 

Nachbericht – Deep Dive in den Domino Designer

8. Mai 2026 Posted by Marketing

Jeder, der im Notes-/Domino-Umfeld entwickelt, kennt ihn – wirklich lieben tun ihn allerdings die Wenigsten. Alles, was Domino im Laufe der Jahre an neuen Möglichkeiten hinzugewonnen hat, hat sich in irgendeiner Form auch im Domino Designer niedergeschlagen. So wurde aus einem einst schlanken und schnellen Entwicklungswerkzeug über die Jahre hinweg ein – wie manche sagen würden – überladenes und mitunter sehr komplexes Tool. Trotz seines großen Funktionsumfangs erfüllt es bis heute nicht alle Anforderungen, die moderne Softwareentwickler an eine Entwicklungsumgebung stellen.

Allerdings lassen sich im Rahmen eines zweistündigen Events ohnehin nicht alle Facetten des Domino Designers beleuchten und diskutieren. Da davon ausgegangen werden konnte, dass alle Teilnehmer mit den klassischen Notes-Elementen vertraut sind, wurde bewusst die Komfortzone ein Stück weit verlassen, um auch einen Blick auf weniger bekannte Bereiche zu werfen. Dazu gehörten unter anderem verschiedene Konfigurationseinstellungen sowie das Debugging von Java-Agenten – alles Themen, die der Domino Designer durchaus abdeckt, mit denen viele Entwickler jedoch nur selten in Berührung kommen.

Die zwei Stunden vergingen entsprechend wie im Flug. Dem am Ende eingeholten Feedback zufolge kam bei den Teilnehmern aber kaum Langeweile auf. Für alle, die gerne dabei gewesen wären, aber nicht teilnehmen konnten, lohnt sich sicherlich ein Blick in die Präsentation. Diese findest Du HIER.
Bei Fragen oder Interesse freut sich die Fachgruppe Development über den Austausch.

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Neues von Microsoft 365 im März

4. Mai 2026 Posted by Gerda Marx

In diesem Frühjahr gibt es viele spannende Updates, die Ihre Arbeit mit Teams, Copilot und SharePoint noch einfacher machen. Hier sind die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

Outlook

Outlook-Termine direkt im Chat planen

Mit Copilot können User Besprechungen jetzt einfach direkt im Chat vereinbaren, ohne Outlook öffnen zu müssen. Die KI fragt Schritt für Schritt nach Details wie Datum, Ort und der Tagesordnung. Bevor die Einladung verschickt wird, kann der fertige Termin in Outlook noch einmal in Ruhe geprüft werden.

Copilot

Neue Namen für den Copilot

Microsoft 365 Copilot hat neue Namen bekommen, um die verschiedenen Versionen besser voneinander zu unterscheiden. Der bisherige Copilot für Microsoft 365 heißt nun „Copilot Premium“, während der kostenlose Chat als „Copilot Basic“ bezeichnet wird. Diese Änderungen treten offiziell am 17. April 2026 in Kraft.

 

Wasserzeichen für KI-generierte Medien

Inhalte, die mit Hilfe von KI erstellt oder verändert wurden, erhalten nun automatisch digitale Wasserzeichen in Audio- und Videodateien. Dies sorgt für mehr Transparenz, damit jeder sofort erkennt, ob ein Medium künstlich erzeugt wurde. Administratoren können diese Sicherheitsfunktion zentral für das ganze Unternehmen aktivieren.

 

Flex Routing für eine schnellere KI

Damit der Copilot auch bei sehr vielen gleichzeitigen Anfragen in Europa stabil läuft, gibt es nun das sogenannte „Flex Routing“. Dabei können Anfragen bei Bedarf vorübergehend über Rechenzentren in anderen Regionen verarbeitet werden, um Wartezeiten zu vermeiden. Allerdings werden EU User auch zu Rechenzentren ausserhalb der EU weitergeleitet. Diese Funktion lässt sich aus Datenschutzgründen in den Einstellungen bei Bedarf auch ausschalten.

 

Der neue Cowork-Assistent

Mit „Cowork“ bekommt der Copilot eine Funktion, die komplexe Aufgaben über verschiedene Programme hinweg für den User koordiniert. Er erstellt mehrstufige Arbeitspläne und hilft Ihnen dabei, E-Mails, Meetings und Dateien effizient zu verwalten. Wichtige Aktionen führt der Assistent dabei erst aus, nachdem der User ausdrücklich zugestimmt haben.

Teams

Übersichtlichere App-Leiste in Teams

Die Seitenleiste in Microsoft Teams wurde vereinfacht, indem die Namen der Apps standardmäßig ausgeblendet werden. Das sorgt für eine aufgeräumte Oberfläche und bietet dem Nutzer mehr Platz für Ihre eigentliche Arbeit. Wer möchte, kann die Leiste sogar ganz verbergen oder die Namen bei Bedarf wieder einblenden. Wer das gar nicht mag, kann in den Einstellungen dies wieder rückgängig machen.

 

Eigene Wahl für die Enter-Taste

User können in Teams jetzt selbst entscheiden, wie sich die Enter-Taste beim Schreiben von Nachrichten verhalten soll. So kann der Nutzer auswählen, ob ein Tastendruck die Nachricht sofort abschickt oder lediglich eine neue Zeile im Textfeld beginnt. Diese Einstellung lässt sich ganz einfach in den Optionen Ihres Teams-Programms anpassen.

 

Aufgaben-Chat im Planner

Die alte Kommentarfunktion in Planner-Aufgaben wird durch einen echten Chat ersetzt, der viel mehr Möglichkeiten bietet. Sie können dort nun Rich Text nutzen und Kollegen mit dem @-Symbol direkt in einer Diskussion erwähnen. Das sorgt für eine deutlich bessere Kommunikation innerhalb Ihrer Projekte.

 

Entwürfe in Teams

Neben den gespeicherten und gefolgten Threads finden die User in den Schnellansichten in Teams auch Nachrichten die Sie begonnen aber noch nicht abgeschickt haben.

 

Mikro testen vor dem  Meeting

Nutzer von Teams können ab sofort Ihr Mikro vor Beitritt eines Meetings testen.

SharePoint

Überarbeitete Startseite

SharePoint erhält ein moderneres Design für die Einstiegsseite, das die Navigation vereinfachen soll. Zur Zeit kann der User noch auswählen ob er mit dem neuen oder alten Design arbeiten möchte.

 

AI in SharePoint

Der bisherige „Knowledge Agent“ wird in „AI in SharePoint“ umbenannt, um die Funktion klarer zu beschreiben

 

Wichtige Datenschutz-Einstellung

Für die Nutzung der KI-Vorschau in SharePoint ist es in Europa nun zwingend erforderlich, dass Administratoren den Anbieter „Anthropic“ als Unterauftragsverarbeiter explizit freigeben. Ohne diese Aktivierung erhalten Nutzer Fehlermeldungen bei der Verwendung der KI-Funktionen.