Nachbericht DNUG Final Admin Day 2021

5. Januar 2022 Posted by DNUG Marketing

Während unserer Veranstaltung hat HCL die neue Version von Notes und Domino V12.0.1 präsentiert. In derselben Woche wurde ebenfalls HCL Nomad 1.0.2 veröffentlicht. Auch die aktuellste Version von SafeLinx war erst wenige Tage alt. Somit gab es einiges zu präsentieren und zu besprechen.

Einen besonderen Dank gilt den mitwirkenden Sprechern Daniel Nashed (Domino Backup) , Erik Schwalb und Frank Altenburg (Sametime). Ich selber durfte in der Runde das Thema Nomad präsentieren. Diskussionen und regen Austausch gab es nach jeder einzelnen Session. An dieser Stelle auch ein Dankeschön allen aktiven Teilnehmern, ohne die solche Veranstaltungen nur halb so spannend sind.

Wir freuen uns im neuen Jahr auf neue spannende Themen und Produkte. Passend dazu wünscht die Fachgruppe Administration allen Mitgliedern ein frohes neues Jahr 2022.

Bis dahin

Marc Thomas

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Gastbeitrag aus der Schweiz: Die Cloud als Mittelpunkt Digitaler Transformation

17. Dezember 2021 Posted by DNUG Marketing

Die anhaltende Pandemie und eine wachsende Nachfrage nach IT-Services rücken Cloud Computing ins Zentrum digitaler Strategien.
Laut Aussagen eines grossen Marktforschungsinstitutes wird der weltweite Cloud-Markt 2022 weiter wachsen und ein Umsatzvolumen von 474 Milliarden Dollar erreichen, was einem Wachstum von knapp 16 Prozent entspricht.

In Anbetracht dieser Zahlen kann man wohl getrost sagen, dass es zum jetzigen Zeitpunkt keine Business-Strategie ohne eine Cloud-Strategie gibt. Insbesondere die Nachfrage nach Public-Cloud-Services ist ungebrochen. Und viele Unternehmen verfolgten beim Einführen neuer IT-Workloads eine „Cloud-first“-Strategie.

Schon jetzt ermöglicht Cloud Computing eine Fülle neuer digitaler Erfahrungen, darunter etwa mobile Zahlungssysteme, die von Startups bereitgestellt werden, in die auch traditionelle Banken investierten. Energieversorger nutzten Cloud-Services, um die Schnittstellen zu ihren Kunden neu zu gestalten; Automobilhersteller entwickelten verstärkt personalisierte Dienste, die die Sicherheit und das Infotainment der Fahrer verbessern. Cloud-native Quo Vadis?

Der Weg ist eigentlich bereits vorgegeben oder anders gesagt, ohne Cloud-native-Technologien wird es vielen Unternehmen nicht mehr gelingen, ihre digitale Transformation in die Tat umzusetzen. Man rechnet damit, dass bis 2025 85 Prozent der Unternehmen weltweit eine Cloud-first Strategie haben.

Aber was bedeutet Cloud Native überhaupt oder was versteht man darunter? Bei Cloud Native handelt es sich um einen Ansatz, der sicherstellen soll, dass Anwendungen für die Cloud-Computing-Architektur konzipiert und entwickelt werden. Die Cloud-native-Anwendungen nutzen die von der Cloud bereitgestellten Services konsequent und basieren auf sogenannten Microservices. Stand heute werden ca. 30 Prozent aller neuen Workloads auf Cloud-native-Plattformen in Betrieb genommen. Bis im Jahre 2025 soll der Anteil dieser Workloads auf mehr als 95 Prozent steigen.

Wer sich mit dem Thema Cloud Native beschäftigt, muss sich zwangsläufig auch über das Thema IT-Betriebsmodell Gedanken machen, denn die damit verbundenen Änderungen haben auch Konsequenzen für die Zusammenarbeit von Business- und IT Organisationen.
Haben Sie Fragen oder möchten Sie mehr zum Thema erfahren? Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme 

Liebe Grüße
Ihr Frank Blickenstorfer

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Gastbeitrag aus Österreich: Agile – oder es bewegt sich was – nur wohin!

16. Dezember 2021 Posted by DNUG Marketing

HCL Software ist agile – wussten Sie nicht? Ist auch nur bedingt richtig, denn HCL verwendet viele Ansätze, welche für agile Organisationsformen gelten, und setzt diese mit Vorgehensweisen und Modellen zusammen, welche in einem 5.000+ MitarbeiterInnen Start-up, dass einem Mutterkonzern mit mehr als 187.000 MitarbeiterInnen gehört, notwendig sind.

Dabei mag auf den ersten Blick die eine oder andere kleine Herausforderung entstehen, HCL (Software) Strategien zu verstehen, jedoch der Erfolg seit 2019 zeigt, dass die Richtung absolut stimmt. Eine Strategie zu verstehen, heißt aber noch lange nicht sie auch immer vollumfänglich gut zu heißen oder gar zu lieben. Businesspartner, Kunden und HCL sind ja „lediglich“ in einer Geschäftsbeziehung, nicht mehr und nicht weniger.

Daher wollen wir uns einfach einmal ansehen, was die Strategie bzw. die „Product Principles“ von HCL sind:

  • Customer Success – Focus on your business outcomes
    • Produktfunktionen und Produkte von HCL Software müssen für den Kunden einen Mehrwert für das Business des Kunden bieten. Etwas zu tun, nur weil es „Alle“ machen ist nicht das Ziel von HCL, siehe auch unsere Cloud-native Strategie. Daher bietet HCL Kunden und Businesspartnern zahlreiche Möglichkeiten an, die Anforderungen Ihres Unternehmens an uns zu kommunizieren – z.B. https://domino-ideas.hcltechsw.com
      Das heißt aber auch, dass man Innovationen nach dem Muster, must-have/nice-to-have/evaluate einteilt.
  • Pragmatic innovation – Collaborate to solve your big problems
    • HCL Software treibt die Entwicklung seiner Produkte massiv voran (siehe Roadmap weiter unten) nur hier muss man auch sagen, dass man diese Schlagzahl und die gegebenen Versprechen (must-have) nur halten kann, wenn man auch darauf achtet seine Entwicklungsressourcen entsprechend einzusetzen. Wir sagen aber auch klar, wenn etwas nicht möglich ist und definieren wertschätzend die weitere Vorgangsweise. Wir sind Partner in einer gemeinsamen Bemühung um Erfolg, nicht König und Untertan.
  • Cloud-native – cloud-first architecture and deployment
    • Cloud ist in, weil vor allem die Anbieter davon Skalierungseffekte, Kosteneinsparung und einen höheren ROI haben. Der Kunde muss sich das schon ganz genau ansehen, welche Version der Cloud er verwendet, um nicht zum „Nettozahler“ zu werden. Für alle, die entscheiden, „JA! Cloud ist eine gute Idee“, bieten wir unsere Produkte Cloud-ready an. Für alle Unternehmen, welche den Nutzen von Cloud (noch) nicht haben, können diese auch traditionelle Deployments wählen.
  • Trust & Security – Trust and Security in everything we do –
    • HCL bietet für alle Produkte Roadmaps an, unsere End of Support Ankündigungen für Produkte oder Produktversionen sind öffentlich einsehbar und werden so langfristig angekündigt, dass eine Planung für Kunden und Partner einfach möglich ist. Siehe auch Product Lifecycle Matrix https://www.hcltechsw.com/resources/product-release/search

Sollten Sie aber noch Fragen haben, so wenden Sie sich bitte als Businesspartner an die Business Partner Organisation (Österreich), oder als Kunden an ihren Kundenbetreuer.

HCL Software Productroadmap Nov. 2021

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Nachbericht zur Jahresplanung 2021

30. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Die Teilnehmer in Frankfurt mussten sich daran gewöhnen, laut zu sprechen, damit die Online-Teilnehmer auch was mitbekommen. Anfangs mussten wir in Frankfurt noch ab und zu ans lauter sprechen erinnert werden aber nach kurzer Zeit lief das dann von selbst. Erster Punkt war ein Rückblick auf das vergangene Jahr. Was war gut, was nicht so gut. Sehr gut gefallen haben unsere monatlichen Online-Events und als Krönung die #dachnug48. Als gut und richtig wurden auch der Kontakt in die Schweiz und die ersten gemeinsamen Schritte mit Österreich gewertet. Mit Helmut Sproll hatten wir sogar einen Schweizer Anwärter für den Vorstand gewonnen.

Insbesondere die Zusammenarbeit mit der Schweiz bringt allerdings auch neue Herausforderungen. Ein Beispiel dafür ist die Mehrwertsteuer, denn wenn Schweizer an kostenpflichtigen Events der DNUG teilnehmen, müssen sie keine Mehrwertsteuer bezahlen. Wir organisieren alle unsere Events mit Eventbrite und zumindest im Moment kann diese „Sonderbehandlung“ der Schweiz in Eventbrite nicht abgebildet werden. Das ist jetzt sicherlich kein Showstopper, muss aber zwingend gelöst werden. Mehr als Schade ist, dass sich Verena und Jürgen nicht mehr zur Wahl stellen und somit aus dem Vorstand ausscheiden werden. Angesichts der individuellen Situation der beiden absolut verständlich, verliert der Vorstand dennoch zwei Mitstreiter, die immer mit viel Herzblut dabei waren.

Überschaubaren Beifall gab es für den „Non-Collaboration“-Tag der #dachnug48. Ziel war gewesen, HCL über die uns allen wohlbekannten Collaborations-Themen hinaus sicht- und greifbar zu machen. Auch wenn nicht jede Lösung „usergroup-tauglich“ ist, so gibt es im stetig wachsenden Portfolio von HCL Software doch Angebote, die aus Sicht des Vorstands und auch aus Sicht von HCL ganz gut zur DNUG passen. So hat zum Beispiel „BigFix“ mit Aspekten wie Mobile Device Management und Softwareverteilung eine offensichtliche Nähe zu den Apps für E-Mail (Verse) und Connections. Aber gut, es wurde klar, dass man hier zum einen eine gewisse Ausdauer benötigen wird, zum anderen aber vielleicht auch neue Wege gehen muss. Dann haben wir nach der Terminplanung die Themen für 2022 aufgestellt. Hierbei hat uns das bewährte Huddo-Board wieder gute Dienste geleistet. Zur Vertiefung der Themen haben wir für jede Fachgruppe einen Breakout-Room und für einen Teil der Anwesenden den Raum nebenan genutzt. Hier zeigten sich denn mitunter auch ein wenig die Tücken einer hybriden Veranstaltung (das zurückholen der Teilnehmer aus den Breakouträumen ist bei einem hybriden Event zumindest teilweise durchaus wörtlich zu nehmen), aber Daniel hat das in gewohnt souveräner Manier gemeistert.

Der Nachmittag drehte sich thematisch ausschließlich um die #dachnug49 in Konstanz. Wir haben den Konferenzort gesehen und Helmut hat den aktuellen Stand des Konzepts für die Aussteller vorgestellt. Wir wollen wieder eine Onsite-Konferenz veranstalten und haben die nicht unbegründete Hoffnung, dass nach der langen, Corona-bedingten Durststrecke viele unserem Aufruf folgen werden. Oberstes Ziel ist es möglichst viele Teilnehmer nach Konstanz zu bringen; Konstanz soll im Umfeld von HCL Software DAS Premium-Event im deutschsprachigen Raum werden. Um dies zu erreichen, sind wir als Usergroup insgesamt gefordert. Jede Idee, jeder Beitrag, der uns hilft, die Teilnehmerzahl zu maximieren, ist herzlich willkommen. Eine der bereits angedachten Maßnahme ist es, dass Aussteller keine Standmiete mehr bezahlen, sondern eine bestimmte Menge Tickets kaufen, die dann an Kunden oder Partner weitergegeben werden müssen.

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VERENA HAUSMANN IM INTERVIEW

29. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Verena, du bist Anwendungsberaterin Enterprise Content Management bei der Firma Schütz und warst bis vor Kurzem Vorstandsmitglied der DNUG und für die Bereiche  Vereinsrecht, Hochschulen und YOUNG DNUG, Finanzen, Konferenzen, Mitglieder verantwortlich. Wie hast Du zur DNUG gefunden und wie war Dein Werdegang innerhalb des Vereins?

Ich habe jetzt ca.vier oder fünf Jahre im Vorstand mitgearbeitet und tatsächlich hat mich Jörg Rafflenbeul, welcher inzwischen auch Ex-Vorstand ist, zur DNUG gebracht. Er hat mich damals im Rahmen von einem Universitätsprojekt kennengelernt, in dem ich mitgearbeitet habe. Er war mit seiner Firma Heitkamp & Thumann dabei und ich damals Promotions-Studentin. Ich habe mich mit dem Thema Dokumenten Management in Kollaborationssoftware und hier im speziellen mit HCL Connections auseinandergesetzt. In dem Zusammenhang hat er mich angesprochen, ob ich nicht Interesse hätte, an der DNUG mitzuarbeiten. Ich habe mir das Ganze angeschaut, weil es auf die Endphase meiner Promotion zuging. Zunächst war es mir zu viel. Als ich dann aber mit meiner Promotion fertig war, habe ich mich entschieden, mich gerne weiter mit dem Thema zu beschäftigen. Und dann habe ich ihn auf einer Veranstaltung, ich glaube es war auf dem Schloss Bensberg, getroffen und wir haben dann noch mal konkreter darüber gesprochen. So bin ich dann zum Verein gekommen. Dazu muss man sagen, dass die Universität Koblenz-Landau, in der ich gearbeitet und studiert habe, auch DNUG-Mitglied ist und es mir somit nicht ganz fremd war.

Als Vorstandsmitglied hattest Du viel Verantwortung neben Deinem Daily Business. Wie hast Du Deinen Hauptjob mit dem Ehrenamt vereinbart?

Das ist richtig. Ich habe anfangs mit Daniel zusammen die Fachgruppen verantwortet. Das ist noch mal mehr Aufwand, weil es regelmäßige Meetings gibt. Das habe ich dann aber nach der darauffolgenden Vorstandswahl, wo noch jemand dazugekommen ist, abgegeben und mich mehr auf die Sachen fokussiert, die vielleicht nicht ganz so zeitkritisch sind. Vereinsrecht, alles was Mitgliederversammlungen angeht, Finanzen und weitere Sachen. Das hat mir auch Spaß gemacht aber hat inhaltlich weniger mit den eigentlichen Themen der DNUG zu tun. Ist dann halt eher „Verwaltung“. Ich hatte das Glück, dass ich im Rahmen meiner alten Stelle an der Universität, wo ich gearbeitet habe, die DNUG-Tätigkeiten zum Teil während meiner Arbeitszeit mitmachen durfte, weil wir als Uni auch Mitglied waren und selber Interesse daran hatten. Dann war ich aber in meiner Zeit als Vorstandsmitglied auch zweimal ein Jahr in Elternzeit, sodass ich mir die Zeit nehmen konnte. Das ist mit ein Grund, warum ich den Vorstandsposten nun aufgegeben habe. Seit dem 01.11. gehe ich jetzt wieder arbeiten. Mit einer Halbzeitstelle und zwei kleinen Kindern schaffe ich es nicht mehr, mir die Zeit für die DNUG zu nehmen. Dazu kommt, dass ich es auch nicht mehr während der Arbeitszeit machen könnte, weil mein Themengebiet sich jetzt auch verändert hat und mein neuer Arbeitgeber andere Software einsetzt. Ich habe mit Connections durch den Eintritt in die neue Firma nichts mehr zu tun und daher passt es nicht mehr. Ich möchte der DNUG aber treu bleiben, indem ich mir weiterhin anhöre, was da passiert. Aber als Vorstand habe ich die Zeit jetzt leider einfach nicht mehr dafür.

Also bleibst du uns als Mitglied erhalten?

Ich bleibe Mitglied. Auf jeden Fall!

Hast Du ein persönliches Highlight, was Dir über all die Jahre bei der DNUG in Erinnerung geblieben ist? Und wie blickst Du auf die vergangenen Jahre zurück?

Was ich schön fand, war die Konferenz in Darmstadt, wo wir mit dem Bus zu einer Burg gefahren sind und abends einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen durften, weil das Wetter einfach perfekt mitgespielt hat. Alle Leute waren einfach so gelassen und wir hatten dann auch so eine kleine Burgführung. Das war einfach ein richtig entspanntes, schönes Event im Rahmen der Konferenz, die auch sehr gut gelaufen ist. Ich erinnere mich immer gerne daran, wie wir an dieser Sonnenterrasse sitzen und noch Ideen und Themen besprechen. Das fehlt mir, muss ich auch sagen. Auch wenn wir ein IT-Verein sind und gerade die Tools unterstützen, die uns in der momentanen Zeit weiterhelfen. Etwas Persönliches vor Ort ist für mich immer noch mal was anderes.

Du hast es eben kurz angerissen. Wie kam es zu Deinem thematischen Wechsel im Job?

Ich habe mich schon immer nicht nur mit Collaboration beschäftigt, sondern ebenfalls mit Enterprise Content Management über die Arbeitsgruppe, in der ich damals in der Universität gearbeitet habe. Bislang hatte ich immer den Fokus auf die Collaboration, wobei ich ja jetzt Anwendungsberaterin Enterprise Content Management und damit in dem Bereich des Content Management stärker eingestiegen bin. Das Produkt, was jetzt bei meinem neuen Arbeitgeber verwendet wird, hat gar nicht so große Collaboration Features und ist vor allen Dingen auch kein HCL Produkt. Aber das Themengebiet war immer schon die Verbindung dieser beiden Sachen. Und jetzt hat es sich von einem ins andere verlagert.

Wie ist es für Dich, dass der Vorstand jetzt wieder nur noch männlich ist?

Das ist mir total egal, muss ich ganz ehrlich sagen. Ich halte nicht viel von dieser ganzen Gender-Problematik und zu sagen, da muss eine Frau rein, wenn keine da ist, die sich dafür interessiert. Es ist noch ein Posten frei und wenn eine Frau da ist, dann braucht sie nur „Hallo“ sagen und sie wird dankend angenommen. Ich erinnere mich gerne daran, als ich meine Stelle als Mitarbeiterin an der Uni im Fachbereich  Informatik angetreten bin. Da war die erste Frage vom Amtsarzt: „Fühlen Sie sich denn wohl in der Männerdomäne?“ Meine Chefin war immer eine Frau, also von daher habe ich das nie gehabt.

Wirst Du die DNUG als Vorstandsmitglied vermissen?

Definitiv, denn ich bin schon jemand, der Connections als Tool super findet, der den Austausch innerhalb der Gruppe ganz toll fand, sowohl im Vorstand, im Team als auch in den Fachgruppen. Viele von außen denken oft es ist eine eingeschworene Community und ja, viele sind schon lange dabei und man kennt sich, aber sie ist auch sehr dankbar für neue Leute. Aber, wie gesagt, ich bleibe ja im Verein.

Vielen Dank, Verena.

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Gastbeitrag aus der Schweiz – Cloud – Oder der Weg in die Wolke

23. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Ausdrücke wie «Wohin des Weges» oder «Viele Wege führen nach Rom» haben die meisten von uns schon einmal gehört und man könnte sie auch im Zusammenhang mit dem Thema Cloud ganz gut gebrauchen.

Oft sind sich CIOs bewusst, dass Cloud ein durchaus interessantes und wichtiges Thema ist. Aber was bringt Ihnen die Cloud wirklich? Jedes Unternehmen benötigt heute eine solide Digitalisierungsstrategie mit Ideen für die Zukunft. Cloud-Lösungen sind aber so vielfältig, dass es für die Entscheider oft gar nicht so einfach ist, sich für eine Strategie zu entscheiden oder diese durchzuhalten. Was viele dabei nicht wissen: der Einstieg ist auch schrittweise möglich, grosse Anfangsinvestitionen braucht es nicht.

Nachfolgend eine Anleitung in vier Schritten:

Schritt 1 – Der richtige Zeitpunkt

Informationstechnologie verändert sich in rasantem Tempo. Die Erneuerungszyklen sind kurz und entsprechend häufig sind Anpassungen notwendig. Eine anstehende Veränderung ist der ideale Zeitpunkt, um eine Cloud-Strategie anzupacken.

Mögliche Auslöser können sein:

  • Die Struktur des Unternehmens verändert sich: Neue Mitarbeitende kommen hinzu, eine Firma wird übernommen, das Tätigkeitsgebiet wird erweitert usw.
  • Die bisher genutzteTechnologie entspricht nicht mehr den Ansprüchen an Leistung, Speicherkapazität, Sicherheit usw. 

Schritt 2 – Prozesse optimieren

Neben der Verbesserung in der Technik lassen sich auch organisatorische Abläufe weiterentwickeln:

  • Fragen Sie sich welche Abläufe sich optimieren lassen, indem sie digitalisiert werden? Beispiel: Das digitale Abwickeln von Formularen wie beispielsweise Servicerapporten spart Zeit bei Erfassung und Verarbeitung und senkt die Fehlerquote.
  • Welche Bereiche der IT-Infrastruktur sind Grundvoraussetzung und lassen sich einfach auslagern?

Schritt 3 – Schrittweise vorgehen

Stellen Sie sich folgende Fragen:

  • Welche Anwendungen und Server-Umgebungen (Unternehmensanwendungen) können in die Cloud ausgelagert werden, und welcher Nutzen ergibt sich daraus? 
  • Gibt es Anwendungen, die durch eine Cloud Variante ersetzt werden könnten, weil sie ohnehin abgelöst werden müssen? Beispiele dafür sind Zeiterfassung, Projektplanung oder Rechnungsstellung
  • Welche Abläufe und Prozesse verändern sich durch die Auslagerung? Wo sind Anpassungen nötig?
  • Entspricht das Angebot des Cloud-Anbieters gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen?

Schritt 4 – Befähigung der Mitarbeiter

Nicht alle Mitarbeitenden reagieren gleich auf Veränderungen. Sie werden Überzeugungsarbeit leisten müssen, um ihr Team von den Vorteilen der Cloud zu überzeugen. Die Befähigung der Mitarbeitenden ist zentral, damit der Nutzen wirklich zum Tragen kommt. Best Practices können Ihnen dabei helfen:

  • Starten Sie ein Pilotprojekt in einem kleinen Team interessierter Mitarbeitender. Teilen Sie die Erfahrungen mit allen
  • Gehen Sie als Beispiel voran: Nutzen Sie die neuen Cloud-Dienste selbst und weisen die Mitarbeitenden auf die Vorzüge und Annehmlichkeiten hin
  • Schulen Sie die Mitarbeitenden und bieten Sie Anlaufstellen bei Fragen und Problemen

Möchten Sie mehr zum Thema und zu den aktuellen Cloud-Lösungen erfahren und wie HCL Schweiz oder HCL Business Partner Ihnen dabei helfen können den Weg in die Cloud einfach zu gestalten? Dann melden Sie sich bei mir frank.blickenstorfer@hcl.com. Ich freue mich auf die Kontaktaufnahme.

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Gastbeitrag aus Österreich: Na und?

17. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Wir kämpfen alle gemeinsam um die Aufmerksamkeit unserer Kunden – für die Partnerabteilung sind Sie unser Business Partner unsere Kunden. Es wird aber durch viel Faktoren schwerer, diese Aufmerksamkeit zu erringen:

  • Zeit – der Informations-Überschuss (an dem wir alle leiden) verringert die Zeit, welche wir für eine Thema haben, drastisch. Auch das Springen zwischen verschiedenen Themen macht unsere Arbeit ineffizient. Untersuchungen belegen, dass man mehr als 10 Minuten benötigt, um von einem Thema zum nächsten zu wechseln.
  • Relevanz – die Probleme, mit welchen wir heutzutage befasst sind, umfassen unterschiedlichste Bereiche – daher wird es immer schwieriger, dass ein Nicht-Experte einem Experten relevante Informationen zur Verfügung stellt, was wiederum länger Vorbereitungszeit bedeutet… siehe auch Zeit
  • Empathie – das Problem des Gegenübers zu verstehen und deren/dessen Lösungsvorschläge daran auszurichten, ist wichtiger denn je. Zu oft erlebe ich noch immer IT-Abteilungen, welche auf die Frage, warum man gerade Projekt XYZ so vorantreibt, keine Antwort geben KÖNNEN. Auch ein Vorstand sollte gegenüber einem CIO seinen Wunsch nach einem „modernen” E-Mail-System logisch begründen können und vielleicht geht es ihm ja nur um ein „sichtbares” Projekt (was nicht unbedingt eine Mail-Migration sein muss).

Ja, auch wir als HCL Software leiden manchmal unter diesem Thema. Wenn einer unsere Produktexperten so richtig in seinem Thema ist, dann kann es schon mal passieren, dass die Zuhörer mit fragenden Gesichtern zurückbleiben und die Frage: „Na und?” unausgesprochen im Raum steht.

Wenn wir besonders tief in einem Thema sind, dann fällt es uns schwer zu verstehen, was einem Zuhörer Schwierigkeiten bereitet. An dieser Stelle ein kleiner Praxistipp: Tragen Sie ein Thema vor einem wichtigen Treffen einem Ihrer Familienmitglieder vor. Den Kern, welches Problem behandelt wird und was und warum es eine Lösung darstellt, sollte man mit einfachen (nicht technischen) Worten auch erklären können. 

Ein befreundeter Techniker hatte mit mal erzählt, er hätte Angst vor Fragen, welche er nicht beantworten könnte und deshalb geht er nur zu (befreundeten) Technikern bei Kunden. Ich denke, er hat damit die Frage nach irgendeinem RFC oder einer speziellen ISO-Norm usw. gemeint, was aber wirklich das Problem war – Wenn er einem Nicht-Techniker erklären musste, warum das Feature X oder die Funktion Y so relevant für den Gesprächspartner wäre, konnte er das nicht. Für ihn war Technik Selbstzweck und er verstand nicht, wenn jemand seine Liebe dazu nicht im selben Maß teilte.

Nehmen wir Domino Volt als Beispiel. Das Produkt interessiert, wie wir erkannt haben, besonders Fachabteilungen. Wenn beispielsweise ein Einkäufer sieht, wie schnell er eine App zur Unterstützung seiner Inventur erstellen kann und ein Salesmanager einen manuellen Freigabeprozess automatisiert, dann hat man schnelle Mitstreiter im Verkaufsprozess. Wenn man Domino Volt einer IT-Abteilung zeigt, die bereits unter hohem Kosten- und Erfolgsdruck steht und sich laufend rechtfertigen muss, sehen diese (fälschlicherweise) ein Werkzeug, um sie überflüssig zu machen oder in ihrer heterogenen Landschaft noch mehr Schatten-IT aufzubauen. Damit wächst der Widerstand gegen Domino Volt in den Giga-Ohm Bereich, was viele Vertriebstechniker in ihrer Begeisterung für das Produkt oft ratlos zurücklässt. Bei solchen IT-Abteilungen hat die folgende Frage oft einen Nachdenkprozess gestartet: „Könnte das Auslagern von Projekten, bei welchen Sie nur die Steuerung, Architektur und die Rahmenbedingung vorgeben müssen, eine Lösung für Ihr Ressourcenproblem darstellen?”

 Wir als HCL nehmen dieses Thema ernst und haben begonnen Kurzvorstellungen unserer Produkte (in deutscher Sprache) zu erzeugen. Ebenso gibt es Texte, welche auf besondere Kunden oder Jobrollen zugeschnitten sind. Fragen Sie uns danach! Und falls Sie danach fragen und wir haben das passende Material noch nicht parat – dann haben Sie die Chance, das gemeinsam mit uns zu erstellen.

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Nachbericht DNUG Deep Dive – Sametime Hands-on Workshop

17. November 2021 Posted by DNUG Marketing

Ob alles geklappt hat? Hatten die Teilnehmer am Ende des Tages einen funktionierenden Sametime Meeting Server?

Lest selbst!

Die Erwartungen an den Workshop waren hoch. Zumal die Fachgruppe Sametime Ihre Teilnehmer bereits vor dem Workshop eingespannt hat, indem sie zur Vorbereitung ein mehrseitiges Dokument an die Teilnehmer verschickt hat. In diesem Dokument wurden die Teilnehmer dazu aufgefordert, Vorbereitungen für den Workshop zu treffen, sofern sie aktiv mitarbeiten wollten.

Nach einer, dem bevorstehenden Tagesprogramm geschuldeten, sehr kurzen Begrüßung durch Andreas Fritz (GFI Informationsdesign) gab er das Wort an DNUG Vorstand Daniel Reichelt weiter. Daniel begrüßte seinerseits die Teilnehmer und Sprecher. Er wies auf die Jahreskonferenz im nächsten Jahr hin. Die #dachnug49 findet vom 20. bis 22. Juni 2022 im Bodenseeforum in Konstanz statt. Bitte diesen Termin bereits heute in euren Kalendern vormerken.

Zum Schmunzeln brachte Daniel die Teilnehmer mit der Bemerkung: „Der Sametime Workshop ist ausgebucht! Wer hätte das gedacht?“

Im nächsten Schritt legte Andreas die (o.a.) Folie mit der Agenda auf, um nochmals einige allgemeine Worte an die Teilnehmer zu richten. Zwei Dinge auf der Agenda schienen Ihm hier Hervorhebens wert. Erstens der Hinweis auf die vorgesehene, kurze Mittagspause von 30 Minuten und zweitens ein Blick auf die rechte Seite der Folie. Hier war zu sehen, wie der restliche Tag ablaufen sollte. Die Teilnehmer erwartete ein ständiger Kreislauf von Theorie, Hand-On Demo und Do It Yourself. Langeweile sollte dabei keine aufkommen.

Noch während die Folie mit der Agenda auflag, übernahm Erik Schwalb (HCL) das Wort. Erik ging zunächst noch auf eine Änderung der Agenda ein, die bereits einige Zeit zurücklag. In den ersten Tagen der Ankündigung des Workshops auf der DNUG Webseite stand auf der Agenda als letzter Punkt noch Meeting Server auf Basis Kubernetes. Dieser Punkt wurde nach wenigen Tagen der Veröffentlichung allerdings von der Agenda gestrichen, weil zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar war, dass sonst die Zeit für einen Hand-On Workshop, bei dem die Teilnehmer innerhalb eines Tages selbst installieren sollen, nicht ausreichen würde.

Schließlich wurde es ernst. Erik erklärte den Teilnehmern die zur Verfügung stehende Infrastruktur. Jedem Teilnehmer stand für den Workshop-Tag ein eigener Server zur Verfügung, auf dem er selbst im Laufe des Tages seinen eigenen Sametime Meeting Server aufbauen und in verschiedenen Szenarien testen sollte.

Nach so viel Theorie kam dann erstmals Frank Altenburg ins Spiel. Frank demonstrierte den Teilnehmern wie sie ihren eigenen Workshop-Server erreichen und die vorliegende Grundinstallation überprüfen können.

Im ersten Do It Yourself-Teil sagten die Teilnehmer kurz darauf „Hallo“ zu Ihren Servern. Da alle Teilnehmer die Schritte, die Frank zuvor gezeigt hatte, auf Ihren Systemen nachvollziehen konnten, konnten wir als Fachgruppe auch davon ausgehen, dass alle Teilnehmer die Vorbereitung zum Workshop ebenfalls erfolgreich abgeschlossen hatten und mit einem guten Gefühl fortfahren.

Im nächsten Schritt wurde zunächst wieder Theorie „gepaukt“. Erik zeichnete anhand eines Slides mit einer Deployment Variante für den heutigen Tag auf, wo unsere Reise während des Workshops hingehen sollte. Schließlich erklärte er, wofür eine MongoDB benötigt wird und wie sie gleich installiert werden soll. Gemäß dem Motto nach der Theorie folgt die Demo zeigte dann wieder Frank Altenburg die notwendigen Schritte zur Installation der MongoDB und läutete den Praxisteil für die Teilnehmer ein.

Nach kurzer Zeit signalisierten alle Teilnehmer die erfolgreiche Installation der MongoDB und so konnte Erik mit der Theorie zur Installation eines Domino Servers fortfahren. Frank demonstrierte die Installation des Dominos und die Teilnehmer hatten danach Gelegenheit, Ihren Domino zu installieren. Nachdem wieder alle Teilnehmer die erfolgreiche Installation des Dominos bestätigt hatten, wiederholte sich während des Vormittags der Kreislauf aus Theorie, Demo und Praxis mehrfach.

Nach und nach folgten die Themen:

  • Einrichtung des Domino Administrator Clients
  • Installation des Sametime Community Servers
  • Einrichtung des Sametime Connect Clients
  • Installation des Sametime Proxy Servers
  • Test mehrerer Chat Szenarien mit verschiedenen Chat Clients

Nach der Mittagspause fuhr Erik wieder mit Theorie fort, bevor er an Frank und schließlich die Teilnehmer zum Praxisteil übergab.

Ähnlich wie schon vor der Pause wurden am Nachmittag diese Themen abgearbeitet:

  • Installation der Docker Umgebung
  • Installation eines Sametime Meetingservers auf Docker
  • Austausch der TLS Zertifikate
  • Einrichtung der Sametime Mobile App
  • Test mehrerer Meeting Szenarien mit verschiedenen Meeting Clients

Zu guter Letzt konnte jeder Teilnehmer in der ein oder anderen Form auf seinem Meeting Server chatten und meeten. Ziel erreicht!!!

Gefühlt kurz nach der Mittagspause, aber tatsächlich bereits deutlich nach 17:30, konnte Andreas mit Hinweisen auf die nächsten DNUG Termine und den wöchentlich stattfindenden openCall der Fachgruppe Sametime so langsam die Feedbackrunde und das obligatorische Feierabend-Getränk einläuten. In etwas verkleinerter Runde wurde dann auch noch länger diskutiert.

Wir möchten uns nochmals ausdrücklich bei allen Teilnehmern und Sprechern bedanken. Eure aktive Beteiligung in Form von Fragen und Antworten oder Links im Chat, sowie auf der Tonspur während des Workshops, wie in den „Pausen“ hat uns gefordert und motiviert. Uns Moderatoren und Sprechern ist eigentlich erst am Ende der Veranstaltung aufgefallen, dass wir bis dahin vor lauter Interaktion gar keine wirklichen Pausen hatten.

So macht es Spaß!

Bedanken möchten wir uns auch bei HCL, allen voran Erik Schwalb. Auch wenn Erik der HCL-Pate der Fachgruppe Sametime ist und somit zum harten Kern gehört, wenn es um Sametime geht, hat er in der Vorbereitung dieses Workshops großartige Leistungen vollbracht, indem er die Konzeption des Workshops als solches, aber auch die Gestaltung des Workshop Hand Outs für die Teilnehmer vorwärts gepeitscht hat. Dass es bei einer solchen Vorbereitung bei der Hands-On Demo nicht zum Chaos gekommen ist, haben wir unserem Routinier Frank Altenburg zu verdanken.

Neben den während des Workshops aktiven Personen haben wir aber noch weiteren Personen zu danken. Ingrid Krummhaar und Jürgen Kunert haben sich während der Vorbereitung aktiv beim Testen der verschiedenen Einstellungen und Skripte beteiligt.

Nicht vergessen dürfen wir Daniel Nashed. Daniel hat Erik während der Vorbereitung und Einrichtung der Infrastruktur für die Teilnehmer massiv unterstützt.

Schlussbemerkung:

Während des Workshops hat Erik im Theorieteil mehrfach mögliche Deployment Szenarien in Form von Slides gezeigt. Da diese Slides aus dem Zusammenhang gerissen und ohne die zugehörigen Erklärungen aus dem Workshop einem Unbeteiligten keinerlei Vorteil bringen, sondern eher Verwirrung schaffen, haben wir uns entschieden, diese Slides nicht mit den Teilnehmerunterlagen zu veröffentlichen.

Falls jemand über mögliche Deployment Szenarien diskutieren oder weitere Informationen dazu möchte, kann er gerne bei unserem, übrigens in Form eines Sametime Meetings stattfindenden, wöchentlichen openCall entsprechende Fragen stellen.

Unser Fazit:

Aus unserer Sicht war der Sametime Hands-On Workshop eine rundum gelungene Veranstaltung. Auch Dank der guten Vorbereitung durch jeden einzelnen Teilnehmer.

Wir finden es schade, dass wir den Kubernetes Teil nicht mehr mit in den Workshop packen konnten. Dafür wäre dann die Zeit doch deutlich zu kurz gewesen.

Zwei Workshop-Teilnehmer hatten an Kubernetes Interesse gezeigt. Falls es noch weiteres Interesse an Kubernetes gibt, möchten wir euch um eine entsprechende Rückmeldung bitten. Eventuell planen wir dann eine Neuauflage des Workshops.

Wir freuen uns jedenfalls schon auf das nächste Mal.

Eure Fachgruppe Sametime

Andreas Fritz, Carsten Gericke, Erik Schwalb und Frank Altenburg

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Gastbeitrag aus der Schweiz – Cloud und was es damit auf sich hat

19. Oktober 2021 Posted by DNUG Marketing

Die Schweiz ist nicht unbedingt als Land des Nebels und der Wolken bekannt, dennoch ist der Herbst oft auch bei uns neblig und wolkenverhangen (zumindest im Flachland), während in den Bergen die Sonne scheint und kein Wölkchen am blauen Himmel zu sehen ist.

Doch Wolken können auch etwas Gutes haben: Nämlich dann, wenn wir sie aus technischer Sicht betrachten, also von der Cloud sprechen. In einer groß angelegten europäischen Umfrage gaben 50% der befragten Business Partner an, im kommenden Jahr stark in das Thema Cloud zu investieren. Auch gibt es gute Gründe, warum Google, Microsoft und in nicht allzu ferner Zukunft auch Amazon AWS hierzulande ihre eigenen Rechenzentren, sogenannte Cloud Regions lancieren oder bereits lanciert haben. HCL Software ist nun nicht als Hyperscaler (Google, Microsoft, AWS) bekannt, nichtsdestotrotz ist es gut zu wissen, dass das ganze Produktportfolio von HCL Software nicht nur weltweit, sondern eben auch in der Schweiz «Cloud native» ist und es damit bei HCL keinen Vendor Lock-In gibt. Nun fragen Sie sich sicher, was ist denn dabei der Mehrwert für mich und mein Unternehmen?

Dank der Cloud und den dazugehörigen Dienstleistungen müssen Sie keine eigene und teure Infrastruktur aufrechterhalten. Sie können flexibel die Kapazitäten erhöhen oder verringern. Dadurch sparen sie einerseits Kosten, andererseits gewinnen Sie an Agilität. Sie können rascher auf Veränderungen reagieren und Ihr Wachstum vorantreiben. Gleichzeitig profitieren Sie von der Geschwindigkeit der Hochleistungsrechner, die Cloud-Anbieter zur Verfügung stellen.

Strenge Sicherheitsstandards, physische Zugangskontrolle, Verschlüsselung sowie Backup und Wiederherstellungsverfahren gewährleisten, dass Ihre Daten sicher sind. Ihre Cloud wird 24/7 von Monitoringsystemen überwacht. Ihre IT-Mitarbeitenden müssen nicht mehr komplexe Infrastrukturen unterhalten, sondern können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Mit Cloud Technologie reduzieren Sie zudem Ihre Betriebskosten und Investitionen, denn Sie bezahlen nur, was Sie auch nutzen.

Aber nicht nur für den Endkunden bietet das Thema Cloud viele Möglichkeiten, sondern auch für den Business Partner. Kleine und mittelständische Kunden sind aufgrund der Informationsflut und neuer technischer Anforderungen oft vom Thema Cloud überfordert. Dies gilt auch für den flexiblen HCL Ansatz der Cloud nativen Produkte, da hier beim Kunden oft kein Kubernetes oder Docker Know-How vorhanden ist. Auch das Deployment und die Verwaltung von Produkten in einer Cloud erfordern ein anderes Skill-Set als oft beim Kunden vorhanden ist. Bei diesen Themen besteht für den Business Partner gute Möglichkeiten die entsprechenden Dienstleistungen zu platzieren.

Aus diesen Gründen lieber Kunde, liebe Kundin, kontaktieren Sie HCL Software Schweiz (frank.blickenstorfer@hcl.com) oder einen unserer Business Partner und begeben Sie sich gemeinsam mit uns auf den Weg in die Cloud.

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Danke, Andreas

12. Oktober 2021 Posted by DNUG Marketing

Mit Andreas Schulte ist auf Anfang Oktober ein für die Community über einen langen Zeitraum hinweg sehr wichtiger Ansprechpartner ein wenig verloren gegangen. Ganz weg ist Andreas nicht, aber im Rahmen seiner Altersteilzeit werden sich seine Prioritäten mit Sicherheit etwas verlagern. So mancher in unserer Community kennt und schätzt Andreas seit ewigen Zeiten, war er doch über einen langen Zeitraum hinweg die lokale, deutschsprachige Anlaufstelle für alles rund um Notes/Domino. Wer ihn kennt, weiß, dass das Blut in Andreas Adern immer gelb war. Diese leider ein wenig selten gewordene Veranlagung war auch für Andreas nicht immer leicht, musste er doch gegenüber Kunden und Partnern mitunter Dinge vertreten, die er persönlich nicht unbedingt als richtig und gut erachtet hat. In kleiner, vertrauter Runde kam das dann durchaus auch ans Tageslicht, wenn Andreas nicht um den heißen Brei sondern Tacheles geredet hat.

Diese offene und ehrliche Art machte Andreas zu einem wertvollen Ansprechpartner. Als Community hoffen wir für Andreas, dass nun etwas ruhigere Zeiten anbrechen und er nicht allzu oft wie in der Vergangenheit weit über die normalen Arbeitszeiten hinaus gefordert ist. Wir wünschen ihm von ganzem Herzen alles Gute und würden uns freuen, wenn er unserer Community in der ein oder anderen Form doch noch erhalten bleibt.

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Gastbeitrag aus Österreich: Bergkameraden

7. Oktober 2021 Posted by DNUG Marketing

Wir Alpenländer verstehen diese Analogie sehr gut. Hersteller und Business Partner, ja selbst Business Partner und Endkunde sind oft in einem Bergführer und Bergsteiger Verhältnis: Man einigt sich, welcher Gipfel bestiegen wird. Der Bergführer sichert und versorgt die Gruppe mit Informationen, aber am Ende des Tages gilt: Klettern muss der, der am anderen Ende des Seils hängt schon auch wollen (und können). Wenn ihm die Route zu schwierig wird, oder sonstige Hindernisse den Gipfelsieg erschweren, dann muss der Bergführer informiert werden. Rauf ziehen auf den Berg, tut einen Bergsteiger nur die Seilbahn.

Wie sieht die Route des „Bergführers” HCL Software aus? HCL hat verschiedene Software übernommen, welche jede für sich steht, aber in einer übergeordneten Produktstrategie zusammengeführt wird.
Die Schlagworte hierzu sind:
– Modernisierung
– TCO
– Benutzerfreundlichkeit
– Programmierbarkeit
– Souveränität

Auch wenn man diese Ziele nicht in wenigen Monaten erreichen kann, so sieht man doch bei jedem neuen Produktrelease, das dieser Vorsatz im Auge behalten wird. Wenn man ein Produkt, das bisher im Schnitt neun verschiedene Server für den Betrieb benötigt, containerisiert und man nun auf beliebiger (standardisierter) Infrastruktur einfach ausrollen kann, werden sowohl Souveränität, Modernisierung als auch TCO bedient.

Die Änderungen, welchen sich Business Partner gegenübersehen, sind weniger von HCL als vom Kunden getrieben. Software im Container ist eine (Betriebs-) Kostenfrage, Security ist ein Thema, das dem Geschäftsführer wegen der persönlichen Haftung schlaflose Nächte bereitet und Low-Code Development ist ein Thema, das FACHABTEILUNGEN (oft) gegen den Willen der IT treiben. Weil herkömmliche IT-Betriebskonzepte nicht flexibel genug sind, um die rasch wechselnden Anforderungen der Kunden des Kunden zu erfüllen, kann die IT zum Bremser im Business Umfeld werden.

Wie schnell ein einfaches Formular zu der Top-Priorität in einer Organisation werden kann, kann man sehen, wenn 80.000 Anträge im Backlog hängen, täglich neue Anträge hinzukommen und das Thema bereits zu parlamentarischen Anfragen führt: Da weiß man dann, woher der Druck zu Low-Code kommt. Wer die Häme über so manche öffentlichen (IT) Projekte kennt, der fragt sich, gibt es hier keine Techniker/Experten, welche so etwas verhindern können?
Hier können HCL und der Business Partner kongenial zusammenarbeiten:
–    Schritt 1: Der Business Partner erfährt durch seine Nähe zum Kunden von dessen akuten Themen und Aufgabenstellungen.
–    Schritt 2: HCL und Business Partner definieren gemeinsame Lösungsszenarien.
–    Schritt 3: Zusammen füllen HCL und Business Partner Lücken im Angebot (Training, Schulungen, Produkte?)
–    Schritt 4: Business Partner positioniert den Ansatz bei SEINEN (oft technisch orientierten) Kontakten – diese Kundenkontakte erklären die politischen Schwierigkeiten, welche es beim Kunden gibt, die gegen diese Lösung sprechen. Z.B. Geschäftsführer geht mit einem Manager des Mitbewerbers golfen.
–    Schritt 5: HCL (packt die Golfschläger aus und) unterstützt den Lösungsansatz auch auf C-Level beim Kunden.
–    Schritt 6: Partner verkauft und implementiert die Lösung.

Wird das immer so funktionieren? Manchmal kann HCL keine vollständige Lösung anbieten bzw. hat an einer Lösung nur sehr geringen Anteil. Oder der Business Partner kann und will notwendige Investments (Schulungen, Presales-Aufwand usw.) nicht vorstrecken. Das ist kein Problem, wenn man das vorher abklärt.

Daher liebe Business Partner, nehmen Sie das Angebot an, tun sie den ersten Schritt und trauen Sie sich, mit einem Bergführer auch Touren zu gehen, welche sie bisher noch nicht gemacht habe. Kontaktieren sie HCL Software Austria (Harald.gerl@hcl.com) lassen Sie uns etwas planen. Selbst wenn der Kunde meint eine Lösung für ein Thema zu haben, könnte es sein, dass er damit unzufrieden ist.

PS: Wenn man in der Wand vor dem Eisfall hängt, ist es etwas spät drauf zu kommen, dass man die Steigeisen in der Hütte gelassen hat.

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THOMAS SCHMIDT IM INTERVIEW

5. Oktober 2021 Posted by DNUG Marketing

Thomas, du bist Geschäftsführer bei der Stanoc GmbH in Rheine und darüber hinaus seit kurzer Zeit aktiv innerhalb der DNUG. Welche Rolle übernimmst Du genau bei der DNUG?

Die Rolle, die ich übernehmen werde, steht noch nicht ganz fest. Ich werde mit dem Marketing und mit den Finanzen zu tun haben. Außerdem werde ich mich auch mit neuen Feldern auseinandersetzen, wie dem europaweiten Zusammenschluss der DNUG. Es werden Länder dabei sein, die momentan nicht in der Runde mitspielen, wie Österreich oder die Schweiz. Diese Länder sollen dann aktiviert werden, sodass wir zusammen ein starkes Feld im Bereich Domino bzw. HCL Software aufbauen können.

Und wie bist Du zur DNUG gekommen?

Ich bin durch Helmut Sproll zur DNUG gekommen. Er ist Teil des SNoUG -Vorstands und gleichzeitig DNUG-Praktikant 2.0. Er hat mich darauf angesprochen, weil immer mehr Leute gesucht werden, die aktiv arbeiten wollen. So bin ich dann zum erweiterten Vorstand der DNUG gestoßen.

Was uns natürlich brennend interessiert, sind Deine Person und Dein Werdegang. Dazu zählt auch wie Du zum Geschäftsführer geworden bist und was Du noch außerhalb der DNUG machst?

Ich bin gelernter Heizungsbauer, gelernter Dampftechniker, gelernter Groß- und Außenhandels-Kaufmann in der KFZ-Zulieferer-Branche. Im Jahr 1997 habe ich mich aus Versehen bei tobit Software beworben und die haben mich schließlich eingestellt. Dort war ich Vertriebsleiter im Fachhandel. Ich habe mich dann 2003 mit Andreas Sauer selbständig gemacht und wir haben die damalige Conats GmbH gegründet. Wir sind im Bereich IBM-Domino tätig.

Die DNUG ist ein Ehrenamt und es fällt natürlich auch etwas an, wenn Du Deinem Hauptjob nachgehst. Wie vereinbarst Du Dein Ehrenamt mit deinem Hauptjob?

Das ist ziemlich einfach. Mein Chef, Andreas Sauer, erlaubt mir länger zu arbeiten bzw. schneller (lacht). Nein Spaß beiseite. Wir integrieren die Aufgaben in den Arbeitsalltag und geben andere Aufgaben ab. Wir machen aber auch immer wieder eine sorgfältige Planung in der wir einen festen Zeit-Slot in der Woche festlegen, indem wir uns nur um die DNUG kümmern.

Bist Du denn auch jemand, der seinen Tag sehr strukturiert gestaltet?

Ich habe innerhalb der letzten 18 Jahren gelernt, dass jeder Plan, den man sich vorab überlegt hat, konsequent von den Kunden durchkreuzt wird. Deshalb planen die Kunden meinen Tag jeden Tag aufs Neue und darauf reagiere ich.

Das heißt, Du weißt nicht immer genau, was anfällt und lebst in den Tag hinein. Hast Du feste Strukturen, von wann bis wann du arbeitest?

Nein, überhaupt nicht. Ich sitze morgens ab sechs oder ab acht im Büro und arbeite bis 17/20 Uhr. Je nachdem, wie und wann welche Aufgabe fertig sein muss. Aber ich habe zwischendurch auch die Freiheiten und kann auch mittags sagen, das war’s für heute.

Wie stehst Du denn als Geschäftsführer zum Thema „New Work“? Habt ihr schon überlegt, diese Thematik im Unternehmen zu etablieren oder macht ihr schon etwas in dem Bereich, hinsichtlich der Arbeitszeiten oder schafft gar alternative Arbeitsmöglichkeiten?

Das ist ein komplexes Thema und wir versuchen es. Die Pandemie hat einiges erleichtert, da alle von zu Hause aus arbeiten konnten. Aber es ist ganz schwer die Strukturen aufzubrechen, wie beispielsweise, dass sich die Leute entlang der To-Do‘s hangeln, anstatt nach festen Arbeitszeiten. Das ist ein sehr, sehr schwieriger und langer Lernprozess. Wir versuchen unseren Leuten zu sagen: „Pass mal auf, was Du machst, wenn du jetzt zum Arzt fährst oder wenn dein Kind krank ist, wollen wir gar nicht wissen. Geh‘ aber bitte hin und setz Dich zum Beispiel in Sametime auf abwesend, damit wir nicht versuchen Kundengespräche einzuplanen“. Dann ist es ihre Aufgabe, den Tag selber zu managen.

Schön zu sehen, dass Du als Arbeitgeber deinen Arbeitnehmern solche privaten Termine auch während der Arbeitszeit ermöglichst.

Das stimmt schon, aber wir sind über sieben Städte verteilt und das letzte Büro gibt es so nicht mehr. Jetzt müssen die Leute nur noch verinnerlichen, dass sie eigenverantwortlich arbeiten müssen. Solange es die Loyalität zum Unternehmen gibt, wovon wir alle leben, können sie es gerne machen.

Wie sieht Dein Privatleben aus?

Ich lebe in Rheine und habe vier Jungs. Ich bin schon einmal erfolgreich geschieden, aber ansonsten lebe ich in Rheine und will auch gar nicht viel privater werden.

Dann macht man als Mitglied, wenn man Dich privater kennenlernen will, einzelne Sessions mit Dir?

Genau, aber man kann man auch nachlesen, was wir bereits gemacht haben. Ein damaliger Auszubildender hat uns aufgefordert Sport zu machen, denn er wollte den alten Leuten, sprich den beiden Chefs, zeigen was das ist. Das Endergebnis war, dass wir in Hamburg einen Marathon mitgelaufen sind und in der Pfalz an einem Mountainbike Marathon teilgenommen haben. Das hat super viel Spaß gemacht mit dem schönen Nebeneffekt, dass alle aufgehört haben zu rauchen und keiner mehr etwas Ungesundes isst.

Bist Du selbst sportlich?

Ich war schon sportlicher. Damals habe ich in der Westfalen Liga Handball gespielt. Ich habe an Marathons teilgenommen und bin Fallschirm gesprungen. Zudem bin ich relativ regelmäßig tauchen gewesen und bin Motorrad oder Ski gefahren. Alles, was witzig ist oder die Kinder wollten, haben wir intensiv ausgetestet.

Mit vier Jungs musst Du natürlich auch ein gewisses Programm liefern, oder?

Genau, aber mittlerweile bin ich der alte Mann, denn der Jüngste ist 18. So gehöre ich langsam mehr zur Senioren Sportgruppe. 

Was müssen unsere Mitglieder unbedingt über Dich als Thomas Schmidt wissen?

Ich kann super rückwärts einparken (lacht). Ich bin vielen Leuten zu direkt und zu offen. Viele sehen das auch als Nachteil an, dass man auch mal den anderen einen Spiegel vorhält. Aber was ich bei Streitpunkten immer kann, ist, das Thema abzuhaken. Ich reite nicht auf irgendwelchen Themen rum. Wie sagte mal ein Freund: „Die Frontscheibe ist größer als der Rückspiegel“.

Vielen lieben Dank für Deine inspirierenden und motivierenden Worte, Thomas!

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Gastbeitrag aus der Schweiz

17. September 2021 Posted by DNUG Marketing

Wie schon zu IBM-Zeiten ist auch HCL Software in der Schweiz nicht sehr präsent und wie schon zu IBM-Zeiten wünschen sich Kunden wie Partner, dass man hier deutlich aktiver und sichtbarer werden würde.

OK, man hat in den letzten Monaten in den verschiedenen Social Media Kanälen vermehrt Posts von HCL gesehen, aber wer dort nicht aktiv unterwegs ist, für den ist HCL leider nach wie vor kaum sichtbar.Schade, dann an Neuigkeiten mangelt es wirklich nicht. Der frische Wind den die verschiedenen Produkte mit der Übernahme durch HCL erhalten haben, war beileibe keine kurzlebige Böe sondern ist vielmehr nach wie vor  an allen Ecken und Enden zu spüren. Es ist auch für wirklich jeden was dabei.

So wurden für Entwickler ganz neue, moderne Möglichkeiten für die Applikationsentwicklung erschlossen und Administratoren haben stark  erweiterte, robuste Integrationsmöglichkeiten an die Hand bekommen. Und auch die Anwender wurden nicht vergessen sondern haben nun – man möchte fast sagen: endlich – moderne und konsistente Benutzeroberflächen zur Verfügung.

Warum das alles? Welche Ziele verfolgt HCL Software und wo steht man in diesem Prozess? Gibt es auch in unseren Breitengraden Erfolge zu verzeichnen, oder findet der Erfolg vorwiegend in Asien und Osteuropa statt?

Eine gute Gelegenheit zu diesen Fragen ein direktes Feedback zu erhalten, ist das von der Swiss Notes User Group (SNoUG) organisierte „Get together“. Pandemie-bedingt ist die Teilnehmerzahl begrenzt, wer also HCL Software sozusagen hautnah erleben und sich mit anderen Kunden und HCL Businesspartnern austauschen will, dem sei dieses Event ans Herz gelegt.

Für Kunden und Partner die gerne mit HCL Kontakt aufnehmen möchten, ist Sebastian.Schnur@hcl.com der Ansprechpartner.

Autor: Helmut Sproll Swiss Notes User Group

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Nachbericht DNUG ONLINE DOMINO – Best Practices Domino & Notes V12

14. September 2021 Posted by DNUG Marketing

Für einen kleinen Vorgeschmack sorgte bereits die Agenda, die einige Wochen vor dem Event veröffentlicht wurde:

> Keynote: Strategy & Roadmaps Notes & Domino
Speaker: Thomas Hampel (HCL)

> What’s new in Domino V12 & 12.0.1 Beta
Speaker: Thomas Hampel (HCL)

> Domino AD- & Password-Sync
Speaker: Ulrich Krause (midpoints)

> Domino V12 – Certificate Manager
Speaker: Daniel Nashed (Nash!Com)

> HCL Notes V12 & 12.0.1
Speaker: Christoph Adler (panagenda)

> HCL Nomad Web – Neuigkeiten & BestPractices
Speaker: Thomas Hampel (HCL), Christoph Adler (panagenda) & Detlev Poettgen (midpoints)

> DOMI – Domino Online Meeting Integration (englisch)
Speaker: Devin Olson (HCL), Paul Stephen Withers (HCL) & Rocky Oliver (HCL)

> Domino V12 – Backup
Speaker: Daniel Nashed (Nash!Com)

Da wirklich ausnahmslos jede Session interessante und teilweise auch sehr wichtige Neuerungen beinhaltete, wurden die obligatorischen „Fragen und Antworten“-Runden am Ende jeder einzelnen Session bis auf die letzte Sekunde ausgenutzt und teilweise sogar überzogen. So mussten wir etwas Zeit von den jeweiligen Pausen abziehen, um trotzdem noch einigermaßen im Zeitplan zu bleiben.

Am Ende des Tages haben wir dann ca. 30 min länger gemacht, um auch wirklich noch die letzte Frage beantworten und den letzten Punkt durchdiskutieren zu können.

Innerhalb des Tages hatten viele das Gefühl, als wenn wir uns vor-Ort in einem Konferenzraum befunden hätten, so gut war das Miteinander und die Gespräche zwischen aber auch per Chat während des Sessions.

Aber es war auch ein wirklich langer Tag für alle Beteiligten (Teilnehmer, Sprecher und Moderatoren/Organisatoren) und daher haben wir uns entschlossen, zukünftig einen solchen Event an zwei Tagen mit jeweils 3-4 Stunden stattfinden zu lassen.

Wir freuen uns schon jetzt auf unser nächstes Event, was voraussichtlich im Frühjahr 2022 stattfinden wird.

– Eure Fachgruppe Domino der DNUG
(Christoph Adler, Daniel Nashed, Detlev Pöttgen & Matthias Schneider)

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Information-Overload oder die „Stille im (österreichischen) Wald”

13. September 2021 Posted by DNUG Marketing

Die österreichischen Partner und Kunden waren die letzten Jahre nicht sehr verwöhnt ,was den Informationsfluss zwischen dem früheren Hersteller und den Benutzern betrifft. Hier und da ein Newsletter, einige wenige (Marketing)-Kundenveranstaltungen aber breiten wirksame Werbung gab es nicht mehr – Schlagwort „Non-advertising-Country”. Anesonsten war es vor allem die „Yellow Crowd” der Lotus/IBM/HCL-Produkte, welche sich im Networking verband. Man kannte sich, man wusste für welches Thema man wen kontaktieren muss und hielt den Kooperationsgedanken hoch. Ähnlich eingeschworene Communities gab es auch in anderen Produktbereichen; nur zwischen diesen Gruppen war der Kontakt gering.

Und dann übernahm HCL Software viele der Produktlinien von IBM, manche Ansprechpartner blieben gleich, aber anderes änderten sich grundlegend. Obwohl viele der HCLer eher unter „Boomer” fallen – hat HCL vor allem auf Social Media zur Kommunikation gesetzt: Blogs, Twitter, Facebook, LinkedIn (und eingeschränkt XING) sind die Kanäle, wo über Updates informiert wird, Veranstaltung angekündigt werden und selbst Hilfestellung geleistet wird. Auch wenn es trotzdem noch Newsletter gibt: Wer keinem dieser Social-Media-Kanäle folgt verpasst den Großteil an Informationen.

Aber Werbung macht HCL auch wieder: In den Ausgaben 3 und 4 des output Magazins werden wir auch explizit in Österreich Print-Werbung schalten. Da wir aber alle wissen, wie wichtig persönlicher Kontakt (ein Gesicht) im (IT)-Business ist, möchte ich Ihnen die DNUG – die sich immer mehr als DACH-Organisation versteht – ans Herz legen. Auch das „N” steht nur mehr stellvertretend für die Vielfalt an Produkten, welche HCL nun hat: So gibt es beispielsweise auch schon eine BigFix-Fachgruppe. Dort wird Ihnen geholfen.
Da ich aber aus eigener Erfahrung weiß, wie schwierig es ist, den Startpunkt zu finden, möchte ich hier einige Informationskanäle zusammenfassen:

Briefe von HCL wird es nur mehr in Ausnahmefällen geben und wenn Sie das Gefühl haben,  Sie hören zu wenig von HCL, dann fragen Sie bitte bei uns nach, ob wir nicht einen interessanten Social-Media-Kanal für Sie kennen.

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