Gastbeitrag aus der Schweiz

17. September 2021 Posted by DNUG Marketing

Wie schon zu IBM-Zeiten ist auch HCL Software in der Schweiz nicht sehr präsent und wie schon zu IBM-Zeiten wünschen sich Kunden wie Partner, dass man hier deutlich aktiver und sichtbarer werden würde.

OK, man hat in den letzten Monaten in den verschiedenen Social Media Kanälen vermehrt Posts von HCL gesehen, aber wer dort nicht aktiv unterwegs ist, für den ist HCL leider nach wie vor kaum sichtbar.Schade, dann an Neuigkeiten mangelt es wirklich nicht. Der frische Wind den die verschiedenen Produkte mit der Übernahme durch HCL erhalten haben, war beileibe keine kurzlebige Böe sondern ist vielmehr nach wie vor  an allen Ecken und Enden zu spüren. Es ist auch für wirklich jeden was dabei.

So wurden für Entwickler ganz neue, moderne Möglichkeiten für die Applikationsentwicklung erschlossen und Administratoren haben stark  erweiterte, robuste Integrationsmöglichkeiten an die Hand bekommen. Und auch die Anwender wurden nicht vergessen sondern haben nun – man möchte fast sagen: endlich – moderne und konsistente Benutzeroberflächen zur Verfügung.

Warum das alles? Welche Ziele verfolgt HCL Software und wo steht man in diesem Prozess? Gibt es auch in unseren Breitengraden Erfolge zu verzeichnen, oder findet der Erfolg vorwiegend in Asien und Osteuropa statt?

Eine gute Gelegenheit zu diesen Fragen ein direktes Feedback zu erhalten, ist das von der Swiss Notes User Group (SNoUG) organisierte „Get together“. Pandemie-bedingt ist die Teilnehmerzahl begrenzt, wer also HCL Software sozusagen hautnah erleben und sich mit anderen Kunden und HCL Businesspartnern austauschen will, dem sei dieses Event ans Herz gelegt.

Für Kunden und Partner die gerne mit HCL Kontakt aufnehmen möchten, ist Sebastian.Schnur@hcl.com der Ansprechpartner.

Autor: Helmut Sproll Swiss Notes User Group

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Nachbericht DNUG ONLINE DOMINO – Best Practices Domino & Notes V12

14. September 2021 Posted by DNUG Marketing

Für einen kleinen Vorgeschmack sorgte bereits die Agenda, die einige Wochen vor dem Event veröffentlicht wurde:

> Keynote: Strategy & Roadmaps Notes & Domino
Speaker: Thomas Hampel (HCL)

> What’s new in Domino V12 & 12.0.1 Beta
Speaker: Thomas Hampel (HCL)

> Domino AD- & Password-Sync
Speaker: Ulrich Krause (midpoints)

> Domino V12 – Certificate Manager
Speaker: Daniel Nashed (Nash!Com)

> HCL Notes V12 & 12.0.1
Speaker: Christoph Adler (panagenda)

> HCL Nomad Web – Neuigkeiten & BestPractices
Speaker: Thomas Hampel (HCL), Christoph Adler (panagenda) & Detlev Poettgen (midpoints)

> DOMI – Domino Online Meeting Integration (englisch)
Speaker: Devin Olson (HCL), Paul Stephen Withers (HCL) & Rocky Oliver (HCL)

> Domino V12 – Backup
Speaker: Daniel Nashed (Nash!Com)

Da wirklich ausnahmslos jede Session interessante und teilweise auch sehr wichtige Neuerungen beinhaltete, wurden die obligatorischen „Fragen und Antworten“-Runden am Ende jeder einzelnen Session bis auf die letzte Sekunde ausgenutzt und teilweise sogar überzogen. So mussten wir etwas Zeit von den jeweiligen Pausen abziehen, um trotzdem noch einigermaßen im Zeitplan zu bleiben.

Am Ende des Tages haben wir dann ca. 30 min länger gemacht, um auch wirklich noch die letzte Frage beantworten und den letzten Punkt durchdiskutieren zu können.

Innerhalb des Tages hatten viele das Gefühl, als wenn wir uns vor-Ort in einem Konferenzraum befunden hätten, so gut war das Miteinander und die Gespräche zwischen aber auch per Chat während des Sessions.

Aber es war auch ein wirklich langer Tag für alle Beteiligten (Teilnehmer, Sprecher und Moderatoren/Organisatoren) und daher haben wir uns entschlossen, zukünftig einen solchen Event an zwei Tagen mit jeweils 3-4 Stunden stattfinden zu lassen.

Wir freuen uns schon jetzt auf unser nächstes Event, was voraussichtlich im Frühjahr 2022 stattfinden wird.

– Eure Fachgruppe Domino der DNUG
(Christoph Adler, Daniel Nashed, Detlev Pöttgen & Matthias Schneider)

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Information-Overload oder die „Stille im (österreichischen) Wald”

13. September 2021 Posted by DNUG Marketing

Die österreichischen Partner und Kunden waren die letzten Jahre nicht sehr verwöhnt ,was den Informationsfluss zwischen dem früheren Hersteller und den Benutzern betrifft. Hier und da ein Newsletter, einige wenige (Marketing)-Kundenveranstaltungen aber breiten wirksame Werbung gab es nicht mehr – Schlagwort „Non-advertising-Country”. Anesonsten war es vor allem die „Yellow Crowd” der Lotus/IBM/HCL-Produkte, welche sich im Networking verband. Man kannte sich, man wusste für welches Thema man wen kontaktieren muss und hielt den Kooperationsgedanken hoch. Ähnlich eingeschworene Communities gab es auch in anderen Produktbereichen; nur zwischen diesen Gruppen war der Kontakt gering.

Und dann übernahm HCL Software viele der Produktlinien von IBM, manche Ansprechpartner blieben gleich, aber anderes änderten sich grundlegend. Obwohl viele der HCLer eher unter „Boomer” fallen – hat HCL vor allem auf Social Media zur Kommunikation gesetzt: Blogs, Twitter, Facebook, LinkedIn (und eingeschränkt XING) sind die Kanäle, wo über Updates informiert wird, Veranstaltung angekündigt werden und selbst Hilfestellung geleistet wird. Auch wenn es trotzdem noch Newsletter gibt: Wer keinem dieser Social-Media-Kanäle folgt verpasst den Großteil an Informationen.

Aber Werbung macht HCL auch wieder: In den Ausgaben 3 und 4 des output Magazins werden wir auch explizit in Österreich Print-Werbung schalten. Da wir aber alle wissen, wie wichtig persönlicher Kontakt (ein Gesicht) im (IT)-Business ist, möchte ich Ihnen die DNUG – die sich immer mehr als DACH-Organisation versteht – ans Herz legen. Auch das „N” steht nur mehr stellvertretend für die Vielfalt an Produkten, welche HCL nun hat: So gibt es beispielsweise auch schon eine BigFix-Fachgruppe. Dort wird Ihnen geholfen.
Da ich aber aus eigener Erfahrung weiß, wie schwierig es ist, den Startpunkt zu finden, möchte ich hier einige Informationskanäle zusammenfassen:

Briefe von HCL wird es nur mehr in Ausnahmefällen geben und wenn Sie das Gefühl haben,  Sie hören zu wenig von HCL, dann fragen Sie bitte bei uns nach, ob wir nicht einen interessanten Social-Media-Kanal für Sie kennen.

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PATRICK ROTH IM INTERVIEW

11. September 2021 Posted by DNUG Marketing

Patrick, Du bist Gründer und CEO bei der bloosite AG und unterstützt seit diesem Jahr die DNUG. Welche Rolle übernimmst Du genau?

In der DNUG habe ich die Position des BigFix-Fachgruppenleiters eingenommen, was für mich noch eine neue Rolle ist. Was das alles heißt? BigFix kenne ich sehr gut, die DNUG bisher wenig und das darf sich noch alles einfinden. Ich bin Inhaber und Gründer der bloosite AG und versuche nun, diese Rollen miteinander zu kombinieren. Denn ich denke, dass der BigFix-Alltag in meinem Geschäft wahrscheinlich der gleiche wie in der DNUG ist. Es geht um eine Lösung, ein Produkt. Es geht um kundenorientierte Darstellung und im Endeffekt darum, dass man die Leute für eine Thematik begeistern kann.

Das Thema BigFix ist ein neuer Bereich, der nun in der DNUG etabliert wird. Wie würdest Du BigFix zusammenfassen?

Die offizielle Bezeichnung ist Endpunkt Management – EndPoint Management auf Englisch. Die Historie von BigFix begann vor 20 Jahren und wir sind schon einige Jahre als bloosite AG in dieser BigFix-Story unterwegs. Vor über fünf Jahren haben wir das Produkt intern eingeführt. Der Support in der BigFix-Community war unabhängig des Herstellers immer verfügbar und das Schöne ist, BigFix ist eine Lösung bei der Endgeräte jeglicher Art, basierend auf Windows, Linux und Mac patchen kann. Das klingt so banal, wie viele andere Hersteller ihr Marketing ebenso nutzen. Wer sich jedoch BigFix genauer anschaut, der realisiert den Unterschied im Detail zu finden. Dies aufzuzeigen sehe ich als meine Aufgabe in der DNUG. Wir haben damals für BigFix entschieden, weil wir eine Lösung für unser eigenes Datacenter evaluierten. Wie sagen wir bei bloosite in diesem Falle, aus einem Thema entsteht ein neues Managed-Service Produkt. Mit dem Lifecycle Managed Service bieten wir heute auch für kleine und große Unternehmen das Patch Management als Dienstleistungen an. In den Jahren hat sich BigFix etwas verändert. Es ist eine vollumfängliche Lifecycle Suite und nicht nur ein Patch-Management. Es hat sehr gute Programmierfunktionen und beinhaltet z.B. Compliance Themen, Power Management und vieles mehr.. Wenn ich einen aktuellen Compliance Standard abbilden will, dann kann ich das fast „in wenigen Minuten“ tun. Auch ein Assessment einer Firma mit über 10.000 Laptops, kann in nahezu wenigen Minuten erstellt werden. Diese Kompetenz sehe ich als extrem vorteilhaft auf dem Gebiet des Endpoint-Management an. Heute ist die Anforderung, jedes Gerät aktuell gepatcht zu haben und dann kommt immer die Frage auf: Wer hat schon die Zeit, es zu tun? Dazu braucht es vielfach Spezialisten, die auch ein Security Verständnis mitbringen. Jeder Browser sollte heute aktuell sein und wir können mit unserem Service, mit BigFix zusammen, tagesaktuell sein und eben auch tagesaktuelle Security Updates nachziehen.

Ich bin davon überzeugt, die meisten Firmen, geschweige denn etliche HomeOffice-Installationen, sind mit dieser Anforderung einfach überfordert. Schlussendlich ist BigFix für mich eine Software – ein klassisches Produkt, das die Genialität erst bekommt, wenn es mit dem Operation Management kombiniert wird – als dem Menschen, der dieses Werkzeug richtig einsetzt. Alles weitere, würde ich sagen, braucht eine separate Session (lacht).

Dann sollten unsere Leser bei dir einen DeepDive oder eine Online-Veranstaltung buchen, wenn sie dazu mehr erfahren möchten.

Ja klar, es gibt viele Ansatzpunkte und wir haben bei uns auf der Webseite sicher das eine oder andere gelistet. Wir nennen unser bloosite Produkt blooLifecycle und als wir diese Lösung entwickelten und aufbauten, wussten wir noch nicht, dass die Software-Suite von HCL übernommen werden wird. Das Produkt hieß damals bei IBM nicht mehr BigFix. So war der Name BigFix offiziell zumindest komplett vom Markt. Unser Ziel ist es, den Lifecycle des Geräts zu begleiten. Das heißt von dem Zeitpunkt an, wo das Endgerät mit Software geladen und in Betrieb genommen wird, bis es ausser Betrieb gehen wird. Ein Endgerät hat vielleicht drei bis fünf Jahre Lebenszeit – seinem Lifecycle. Und währen dieser Phase werden nahezu täglich Software-Komponenten aktualisiert, hinzugefügt oder entfernt. Mit der Pension des aktuellen Endgerätes folgt ein junges neues System nach. Folglich wird der gleiche Software-Stan nahtlos auf dem neuen Endgerät benötigt. Die Benutzer-relevanten Daten werden übertragen und die Migration ist nahezu unterbruchsfrei erfolgt. Manuell scheint mir diese Präzision kaum möglich.

Als Fachgruppenleiter hast Du viel Verantwortung neben Deinem Daily Business. Wie vereinbarst Du Deinen Hauptjob mit dem Ehrenamt? Hast Du einen festen Arbeitsalltag?

Ich spüre in mich hinein und finde heraus, was im Moment wichtig ist. Das ist auch eine der Eigenschaften, die ich im Alltag immer mehr pflege. Wir haben so viele Informationen, die über Kanäle auf uns einprasseln. Und da ist ein enormes Energiesystem um uns herum, das mir Ruhe und Stabilität ermöglicht. Durch die laufend sich verändernden Prioritäten geht’s es mir darum, den Alltag in der für sich stimmigen Priorität zu planen. Das heißt, ich habe meistens einen Plan vor mir, kann aber diesen Plan, wenn es sein muss, eigentlich in Minuten auf den Kopf stellen.

Du hörst in Dich hinein. Nutzt Du dafür Meditation oder nimmst Du Dir wirklich Zeit am Tag, bevor Du irgendetwas startest? Wie machst Du es genau?

Das ist ein spannendes Thema und da könnte man stundenlang ausholen. Ich glaube, wenn man mit einer gewissen Ruhe an eine Thematik herangeht, bekommt man mit der Zeit die Informationen, die im Jetzt wichtig sind. Außerdem bekommt man automatisch Werkzeuge wie Meditationen an die Hand und lebt idealerweise sehr achtsam. Ich war lange der Meinung, diese Themen müssen von der Arbeitswelt getrennt sein. Inzwischen ist für mich klar, Achtsam zu leben ist eine Lebensweise. Man merkt meistens im Gespräch, ob der Gesprächspartner versteht, was man erzählt oder ob er noch zusätzliche Informationen benötigt, wenn wir achtsam sind.

Wenn ich heute schaue, was die Betriebssysteme mit dem Endgerät tun, dann glaub ich nicht mehr, dass das im Sinne des Menschen ist. Im Endeffekt versuchen wir mit der Technologie etwas Sinnvolles zu tun. Vor vielen Jahren sind wir auf den Mond geflogen, die IT hat uns supported und uns solche Missionen ermöglicht. Die IT war das Werkzeug für den Menschen. Wenn ich heute meinen Alltag anschaue, dann frage ich mich, wer das Werkzeug ist? Der Mensch oder die Maschine? Schauen Sie sich in ihrem Alltag um und sie werden erkennen, wie viele „Umstände“ sie täglich leben um der IT zu entsprechen. Doch ja, das haben Menschen programmiert. Sicherlich hat es sehr viele Vorteile, diese finde ich toll.

Das ist mein Motto in der Firma und in der DNUG, wenn ich sage, wir wollen das Werkzeuge IT für uns Menschen nutzen. Ich gebe den Leuten das Werkzeug BigFix, das Patch-Werkzeug oder den Patch-Service als Werkzeug. Damit wird das Endgerät wieder zum Werkzeug für den Benutzer und dieser kann seine Aufgaben damit erledigen – „back to the roots“.

Meine Fragen dabei sind: Wie sehen die Prozesse aus? Welches Werkzeug ist sinnvoll? Die Antworten erhalte ich , wenn ich mit dem Menschen kommuniziere. Wenn ich heute eine Lösung verkaufe, verkaufe ich diese wenn ich das Bedürfnis des Kunden spüre und verstehe. Dann kann ich dieses Wissen in die Technologie einbringen und es entsteht die passende Lösung.

Wie hast Du zur DNUG gefunden?

DNUG? Keine Ahnung was das ist. Never heard before. Helmut Sproll rief mich an und sagte: „Schau, ich habe gesehen, du bist einer der wenigen in der Schweiz, die BigFix kennen.“ Gute Recherche, habe ich gesagt. Wir haben uns ausgetauscht und waren uns menschlich sympathisch. Da gab‘s Pros und Contras, die wir besprochen so starteten wir den Versuchsballon ein neues Thema in die DNUG aufzunehmen.

Beim ersten Online-Event spürte ich das erste Mal die Unterstützung der DNUG und der Organisation. Die DNUG ist eine ganz tolle Gruppe und Organisation. Deswegen glaube ich, wer verstanden hat was die DNUG-Mitglieder tun, sieht wie diese mit enormem Herzblut dabei sind. Das ist wohl auch der Unterschied zu den klassischen Firmen bzw. Großkonzernen. Aus diesem Grund lege ich der DNUG ans Herz dieses Feuer nach Aussen zu tragen, so dass sie erkannt und gesehen werden. Die Industrie fordert vielfach das systemische Denken, Termindruck und retionale Entscheide. Die DNUG lebt von den Menschen – der Community.

Noch die abschließende Frage: Was müssen unsere DNUG-Mitglieder unbedingt über Dich wissen?

Ich bin ein Mensch, der keine engen Systeme mag. Systeme sind okay und die braucht es. in gewisser Weise. Aber ich merke, ich brauche die Elastizität. Ich brauche dieses „out of the box thinking“. Kreativität, Ideen, Gespräche und Lösungsfindungen sind was mich bewegt. Bürokratie, nicht wollen, nicht können – da fühl ich mich unwohl. Ich bin überzeugt, dass Unternehmer und Selbständige angetrieben werden von „Ich breche da aus und bewege etwas“. Und so kommt die Frage „Was bewege ich mit BigFix?“ Mit BigFix kann man unter Umständen relativ viel bewegen, wenn man das Produkt nicht als Produkt oder Software handhabt, sondern wenn man zeigt, was wir daraus gemacht haben. Wir haben einen BigFix Service entwickelt und das bin ich und meine Crew.

Was ich extrem gerne tue, ist menschlich für die Menschen da sein. Daraus entsteht und damit lebt die Community. Die Technik dahinter scheint nebensächlich, doch die auf der Technik aufbauenden Lösungen werden menschlich.

Vielen lieben Dank für Deine inspirierenden und motivierenden Worte, Patrick!

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Vorstandstreffen Juli 2021

18. August 2021 Posted by DNUG Marketing

Seitens HCL war Peter Schütts Nachfolger Michael Würdemann aus dem hohen Norden angereist. Auch zum ersten Mal dabei waren Helmut Sproll und Thomas Schmidt, unsere zwei neuen „Praktikanten“. Sie schnuppern bei der DNUG rein, um für sich herauszufinden, ob sie sich ein zukünftiges Engagement (nicht nur, aber eben auch vom Zeitaufwand her) vorstellen könnten. Für uns und auch alle drei (Michael, Thomas und Helmut) war es das erste Live-Treffen und es hat ganz ohne Zweifel allen Beteiligten sehr gutgetan, sich mal wieder in echt zu sehen.

Ein erster Punkt auf der umfangreichen Liste der Tagesordnungspunkte betraf die außerordentliche Mitgliederversammlung. Der Wechsel des Vereinssitzes stellt den Schlusspunkt einer vor allem für Verena und Daniel sehr zeitraubenden Phase dar. Wir denken aber, eine gute und zukunftsgerichtete Lösung gefunden zu haben und wollen dieses Kapitel nun abschließen.

Eine etwas längere Diskussion ergab sich rund um das Thema „Volt MX“. Der Vortrag von Henkel an der #dachnug48 hat den vielen Teilnehmern gut gefallen. Was aktuell fehlt, sind Partner, die das Thema aufnehmen. Mit der Einrichtung einer weiteren Fachgruppe und dem richtigen Partner könnte die DNUG für neue Mitglieder an Attraktivität gewinnen.

Die neue Fachgruppe BigFix wird nach einem guten Start in die normalen Abläufe der DNUG aufgenommen. Hierbei mussten wir allerdings feststellen, dass unsere Werkzeuge und Prozesse für Personen, die bislang nichts mit den HCL Collaborations-Produkten zu tun hatten, durchaus nicht selbsterklärend sind.

Ein großes Thema war der Rückblick auf die virtuelle #dachnug48-Konferenz. Der erste Tag lief mit kleineren Kritikpunkten (zu verbessern gibt es ja immer etwas) sehr gut. Der zweite Tag war bewusst offener gestaltet, sodass das gesamte, von HCL Software abgedeckte Spektrum, in den Vordergrund gestellt wurde.

Die Einstiegskeynote kam von Darren Oberst, der es verstanden hat, die für Kunden aber auch für Partner und Community zentralen Punkte zu adressieren: Vertrauen, Innovation, Versprechen halten. Dass sich Darren im Anschluss an seine Keynote den Fragen von Pressevertretern aus der D-A-CH Region gestellt hat und infolgedessen verschiedene Medien in der D-A-CH Region sowohl über HCL Software als auch über die #dachnug48 berichtet haben, hat nicht nur dem Vorstand gut gefallen. Das wollen wir bei der nächsten Konferenz auf jeden Fall wiederholen.

Am zweiten Tag, an dem HCL zunächst die D-A-CH Organisation und dann ganz bewusst Themen außerhalb von Collaborations angesprochen hat, wollte der Funke jedoch nicht ganz an unsere Teilnehmer überspringen. Da ist sicherlich noch einiges an Aufbauarbeit zu leisten. Ideen dazu wurden im Rahmen des Treffens ausgiebig diskutiert.

Nach der Konferenz ist vor der Konferenz und so haben wir bereits über die #dachnug49 vom 20.-22. Juni 2022 im Bodenseeforum in Konstanz gesprochen. Wir gehen davon aus, dass die Konferenz wieder Onsite stattfinden kann. Wie weit der aufkommende Trend zur hybriden Konferenz auch uns betreffen wird, ist aktuell noch schwer abzuschätzen. Schon jetzt wirbt das Bodenseeforum mit der Kompetenz für hybride Veranstaltungen aber inwieweit wollen wir das? Die #dachnug49 soll ein Event werden, wo man hinwill – persönlich! In jedem Fall engagieren wir uns für eine echte Dreiländer-Konferenz. Näher an die Schweiz kann die DNUG nicht mehr kommen und Helmut (Präsident der Swiss Notes User Group, SNoUG) wird – zusammen mit seinen Kollegen im Vorstand der SNoUG – die Werbetrommel sicherlich kräftig rühren.

Zum Schluss unseres Treffens haben wir noch länger über Österreich gesprochen. Lokale Businesspartner, namhafte Kunden und nicht zuletzt auch HCL bekunden regelmäßig ein Interesse an einer lokalen Community. Da Thomas über Kontakte nach Österreich verfügt, sollen nun, gewissermaßen unter seiner Führung, Kontakte geknüpft werden. Vielleicht kann die DNUG ja dabei ein wenig unterstützen eine lokale Community ins Leben zu rufen oder zumindest das ein oder andere, bislang nicht abgedeckte Bedürfnis von Kunden und Partnern abdecken.

Nach einem langen Tag voller intensiver und mitunter auch durchaus kontroverser Diskussionen haben wir unser Treffen beendet, und sind nun gespannt, wo unsere Reise hingeht.

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HELMUT SPROLL IM INTERVIEW

16. August 2021 Posted by DNUG Marketing

Helmut, du bist Managing Director bei der CROSS-WORKS AG und seit kurzem Teil des Vorstands der DNUG als sogenannter Praktikant. Jetzt interessiert uns natürlich deine Person und dein Werdegang. Wer bist du und welchen Tätigkeiten gehst du außerhalb der DNUG nach?

Ich bin in einem kleinen Dorf zwischen Ravensburg und Ulm auf die Welt gekommen und aufgewachsen. Dort habe ich auch meine Lehre gemacht. Heute würde man zu der Ausbildung Maschinenmechanik sagen. Ich habe über den zweiten Bildungsweg die Fachhochschulreife in Biberach an der Riß erlangt. Danach bin ich nach Konstanz gezogen, habe an der Fachhochschule Maschinenbau studiert. Ich habe in der Stadt mit meiner jetzigen Frau zusammengewohnt und dann meine Diplomarbeit in der Schweiz geschrieben. Das habe ich aus dem Grund nicht in Deutschland gemacht, weil man damals für sechs Monate arbeiten in Deutschland 1.000 D-Mark erhielt und damit kann man nicht leben. In der Schweiz aber konnte man früher für eine Diplomarbeit 2.000 bis 3.000 Franken pro Monat bekommen, was wirklich in Ordnung ist. So bin ich in die Schweiz gekommen und hängen geblieben. Ich habe in der Zeit bei einer Unilever Gesellschaft in der Schweiz gearbeitet und die haben mich auch direkt nach dem Studium eingestellt. Dort bin ich insgesamt sechs Jahre gewesen und habe vor Ort die Computerwelt kennen gelernt. Als ich dort beschäftigt war, ist die E-Mail aufgekommen und das Netzwerk wurde eingeführt. Ich bin damals im CAD (Computer Aided Design) Bereich tätig gewesen und habe für meinen Arbeitgeber aber dann auch den E-Mail-Service eingeführt. Im Rahmen dieses konzernweiten Projekts sind in 12 Monaten rund 100.000 Benutzer weltweit in das System integriert worden. Irgendwann war das Projekt aber dann zu Ende und es hat mir bei der Gesellschaft eigentlich nicht mehr so ganz gepasst.

Doch dann habe ich ein spannendes Projekt bekommen, was mich nochmal zurück zu meiner Maschinenbau-Ausbildung geführt hat. Es sollte ein Teil der Produktion aus der Schweiz nach China verlagert werden. Dabei ging es um Staubsauger für Hotels, Möbelhäuser und so weiter. Für Europa sollte dann ein neues Modell her und mein Auftrag war es, die Produktion des bisherigen Modells nach China zu verlagern. Daran habe 12 Monate gearbeitet und war insgesamt für vier Monate in China. In dem Land habe ich alles kennengelernt, was man so lernen kann: Draußen in der „Prärie“ gab es jeden Abend exotisches Essen, wir schliefen in der Firma, kein Mensch um mich herum sprach Deutsch, nur ein paar wenige sprachen Englisch und lauter solche Dinge. Nach den 12 Monaten konnte das Projekt abgeschlossen werden und danach habe ich Unilever auch verlassen. Ich bin anschließend zu einer in der Schweiz gut bekannten Firma namens Sulzer in Winterthur gewechselt. Meine Funktionen sind dort sehr ähnlich gewesen und ich sollte damals die globale Notes Plattform einführen. Ich „musste“ in dieser Zeit viel reisen; wir hatten rund 120 Büros in fast ebenso vielen Ländern, welche ich mehrfach besucht habe. Im Rahmen einer strategischen Neu-Ausrichtung des Konzerns spaltete man dann aber verschiedene Bereiche ab, und viele meiner internen Kunden wurden verkauft. Diejenigen, die blieben entschieden sich für die Microsoft Plattform.

Ich habe nach ungefähr sechs Jahren dann bei einer Firma angefangen, die heute unter dem Namen SoftwareOne bekannt ist, ein Lizenz-Großhändler. Ich kannte den Gründer von damals als das Unternehmen noch Software Pipeline hieß. Damals sind das vielleicht 15 Leute gewesen und heute sind es etwa 5.000. Es ist also enorm gewachsen. Mit meinem Team, einem Büro in Singapur und einem in New York habe ich dann dort gearbeitet und für Sulzer noch zwei Jahre die Notes Infrastruktur betrieben, solange sie eben noch gebraucht wurde.

Dann kam der Gedanke der Selbstständigkeit bei mir auf, der mich schon immer irgendwie gereizt hat und so habe ich mich mit zwei Kollegen selbständig gemacht. Wir gründeten die Firma CROSS-WORKS und haben noch die Restbestände von Sulzer mit in die neue Firma eingebracht. CROSS-WORKS hat die ersten Jahre nichts anderes gemacht als Notes Infrastrukturen zu betreiben, vorwiegend mit Systemen im Ausland. Weil wir alles Remote machen konnten, sind wir weniger gereist. Wir haben entschieden, unser Büro in Winterthur anzusiedeln, da es der Mittelpunkt von uns drei Gründern war.

Die zwei Mitgründer haben sich über die Jahre verabschiedet, aber wir sind dennoch gewachsen. Das Team besteht heute aus elf Leuten. Ich bin der alleinige Inhaber, Geschäftsführer und sozusagen „Mädchen für alles“. Unilever hat mir damals ermöglicht in die Schweiz zu kommen und im Rahmen eines Management Programms durfte ich auch meine heutige Frau mitnehmen. Seit 25 Jahren wohnen wir jetzt schon in der Schweiz und vor ein paar Jahren konnten wir die Schweizer Staatsbürgerschaft annehmen. Ich habe also zwei Pässe und wenn ich mit dem Flieger reise, schaue ich wo die Schlange kürzer ist und stelle ich mich mit dem entsprechenden Ausweis in der Schlange an.

Kurz zu meinem Privatleben: Verheiratet bin ich nach wie vor mit der gleichen Frau, wir haben zwei erwachsene Kinder und ein Eigenheim. Das ist mein halbes bzw. mein ganzes Berufsleben. Ich hatte schon immer sehr wenig Zeit für anderes und ja, ich bin schon ein kleiner Workaholic und mag es, wenn sich Dinge bewegen. Ich kann es nicht leiden, wenn sich nichts bewegt. Das ist nicht mein Ding. Ein paar Jahre lang bin ich regelmäßig zwei bis dreimal die Woche mit einem Nachbarn joggen gegangen. Aber das ist die letzten Jahre leider eingeschlafen. Gleichwohl esse ich nach wie vor sehr gerne sehr gut, trinke auch gerne guten Rotwein und das sieht man dann auf der Waage. Da muss ich wirklich wieder dran arbeiten.

Was war denn dein China Highlight? Was wirst du niemals vergessen?

Als ich damals dort angekommen bin, habe ich eine leere Halle vorgefunden und musste eine Produktion aufbauen. Da fängt man mit kleinen Dingen an, wie Werkbänke kaufen, sie werden aufgestellt und die Mitarbeiter werden angelernt. Es war spannend von Grund auf alles zu machen, ganz „hands on“ sozusagen.

Dann das Zweite, was mich immer beeindruckt hat, ist dass es in dem Ort keine Vögel gab. Das ist mir immer erst im Nachhinein aufgefallen, wenn ich wieder zu Hause angekommen bin. Ich bin immer nach Hongkong geflogen und von da aus ca. zwei Stunden mit einer Fähre in die Stadt Zhongshan gefahren. Die Fabrik selbst war in einem Vorort von Zhongshan und da gab es keine Vögel, weil man die Insekten mit Insektenvernichtungsmittel vergiftet hatte. Daraufhin haben die Vögel diese gefressen und sind auch gestorben. Dann kommst du zurück in die Schweiz und hier gibt es Vögel, Bienen und so weiter.

Dann gibt es natürlich auch noch das chinesische Essen: Die Chinesen machen sich da einen Spaß draus, denn jeden Abend besucht man ein Restaurant und dort sucht man sich selber den Fisch aus, welcher dann für dich geschlachtet wird. Das ist bei allen Tieren so und du musst solange mitmachen, bis der erste Chinese kneift, denn erst dann hast du gewonnen. Aber ich war immer schon neugierig und habe also alles versucht.

Die SNoUG ist vielleicht nicht jedem unserer Leser*innen ein Begriff. Was genau macht ihr in der Community und weshalb unterstützt du nun zusätzlich die DNUG?

Wir haben in der Schweiz die Herausforderung der drei Sprachregionen und die SNoUG ist deshalb eigentlich nur der deutschsprachige Teil der Schweiz. Es gab mal vor Jahren einen Ableger in der Westschweiz, also französisch sprechend. Das hat aber nicht funktioniert, weil man jemanden brauchte, der das vor Ort und eben in Französisch vorantreibt.

Wir sind ein kleiner Vorstand von fünf Personen und machen das auch alle nebenbei. Früher gab es zwei Events pro Jahr, einmal im Frühjahr und einmal im Herbst. Im Zeitraum des zweiten Events hat die IBM eine eigene Veranstaltung gemacht und da wir nicht innerhalb von vier Wochen zweimal das gleiche Thema machen wollten, gibt es seit Jahren nur noch eine SNoUG Veranstaltung. Diese findet meistens im Frühjahr statt.

Im Prinzip sind wir auch ganz ähnlich organisiert wie die DNUG. Unsere normalerweise jährlichen Events organisieren wir bewusst familiär und mit großer Herzlichkeit. Das kommt auch an, so freut es uns schon sehr, dass wir regelmäßig Teilnehmer*innen und Partner*innen aus Deutschland an unserem Event begrüßen dürfen. Der Unterschied ist aber, dass wir keine externe Unterstützung wie Kira, Michael oder Jan haben. Wir machen wie gesagt alles selber und könnten es uns auch gar nichts anderes leisten; eine SNoUG-Mitgliedschaft ist kostenlos. Wir decken unsere Kosten mit dem Event und haben deshalb auch kein großes Budget, um Externe einzusetzen. Beim Event verlangen wir Eintritt und verlangen einen gewissen Obolus von Ausstellern. Aber das ist eigentlich die einzige Einnahmequelle, die wir haben. Dadurch ist man finanziell sehr viel limitierter.

Warum ich mich in der DNUG engagiere? Ich wollte mal wissen, wie die DNUG funktioniert. Ich bin an zwei/drei Events gewesen und ich sehe schon lange auch eine gewisse Synergie, wie zum Beispiel das Potential des Newsletters. Außerdem finde ich den Ansatz interessant, Deutschland, Österreich und die Schweiz ein wenig enger zusammenzubringen.

Wie vereinbarst Du die Tätigkeiten für die DNUG und SNoUG mit Deinem Daily Business?

Mein Engagement bei der DNUG wie auch bei der SNoUG ist nicht zwingend förderlich für meine Work-Life-Balance, sprich, es gibt schon so manche Stunde, die man am Abend oder auch am Wochenende aufwendet. Das geht natürlich immer mal wieder zu Lasten von Familie und Freizeit, aber wenn es dann überhand nimmt, nordet mich meine Frau schon wieder ein.

Was sind Deine Ziele? Beruflich als auch privat?

Beruflich: Mit CROSS-WORKS sind wir ursprünglich als reine Notes/Domino Partner gestartet. Aus bekannten Gründen mussten wir uns auf die Suche nach einem zweiten Standbein machen und haben für uns das Thema Dokumenten-Management entdeckt. In beiden Bereichen bieten wir heute einerseits skalierbare Services mit Datenhaltung in der Schweiz an, andererseits die Realisierung kundenspezifischer Lösungen auf Basis der entsprechenden Technologien. Alles, was nicht in dieses Raster passt, lassen wir ganz bewusst sein. Auf Basis dieses Setups gilt es nun nachhaltig erfolgreich zu sein.

Privat: Wir wohnen jetzt schon so lange in der Schweiz, haben aber noch jede Menge Ecken, die wir nicht kennen. Die „Kinder“ gehen mittlerweile eigene Wege, weshalb meine Frau und ich vermehrt verlängerte Wochenenden zur weiteren Erkundung der wirklich schönen Schweiz verwenden wollen.

Noch die abschließende Frage: Was müssen unsere DNUG-Mitglieder unbedingt über Dich wissen?

Geduld ist eindeutig nicht meine Stärke (lacht). Ich hätte immer gerne alles sofort, bin dann mitunter nur schwer zufriedenzustellen und verstehe überhaupt nicht, wenn andere weniger Elan entwickeln. Ich lege zudem auch Wert auf Qualität. In der Schweiz würde man dazu „Düpflischisser“ (zu Deutsch: Pedant) sagen, aber ich habe es nun mal gerne genau und exakt…nicht ungefähr… das geht dann mitunter bis ins Detail.

Vielen lieben Dank für Deine inspirierenden und motivierenden Worte, Helmut!

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Nachbericht OBS Deep Dive

11. August 2021 Posted by DNUG Marketing

Am 30.07. nahm sich unser DNUG-Mitglied Christoph Adler (panagenda) die Zeit, allen Mitglieder*innen der Fachgruppen OBS näher zu erläutern. Als Fachgruppenleiter der Fachgruppe Domino unterstützte er uns bei dem Vorhaben, das Tool für unsere DNUG Online-Events zu nutzen und sie somit noch interaktiver, anschaulicher und dynamischer für unsere Mitglieder*innen zu gestalten. Wer möchte, lernt also auch noch etwas, wenn er/sie sich hier in den Fachgruppen engagiert. Wem OBS kein Begriff ist, hier die Definition: Die Open Broadcaster Software dient dazu, den Bildschirminhalt aufzuzeichnen und/oder über das Internet zu übertragen. Beliebt ist die Software bereits bei YouTubern und Twitch-Streamern und auch für Online-Präsentationen wird die Software häufiger genutzt. Christoph nutzt OBS seit längerer Zeit in seinem Unternehmen und konnte als Experte Einblicke und Erfahrungsberichte liefern.

Seine drei allgemeinen Tipps für eine gute Online-Präsentation:

  1. Einstellungen beachten und alle nötigen Vorbereitungen treffen.
  2. Optimale Beleuchtung ist nicht nur bei der Nutzung einer externen Kamera und eines Greenscreens vonnöten.
  3. Alle Fenster schließen, die nicht benötigt werden.

Insgesamt war es eine sehr rege Zusammenarbeit mit den teilnehmenden Mitgliedern und eine interaktive Session. Tipps, wie die Nutzung des Stream Decks und optimale Einstellungen wurden bei dem DNUG internen Deep Dive ausgetauscht.

Wer nicht dabei sein konnte oder eine 1:1 Session mit Christoph zum Thema OBS in Anspruch nehmen möchte, wendet sich gerne an ihn. Die Aufzeichnung des Deep Dives kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Anfragen bitte an marketing@dnug.de.

Vielen Dank an Christoph für den gelungenen Deep Dive!

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Nachbericht DNUG Online – Connections

29. Juli 2021 Posted by DNUG Marketing

Erneut in rein virtuellem Format. Dieses Mal widmeten wir uns dem übergreifenden Thema „Connections kann mehr: Social Intranet leicht gemacht„. Dabei sollte es hauptsächlich um die Frage gehen, wie mit Hilfe des HCL Connections Engagement Centers und der Highlights App auf einfache, unkomplizierte Art & Weise ansprechende Intranetseiten erstellt werden können.

Nach einer kurzen Eröffnung unserer Veranstaltung durch den DNUG Vorstand, vertreten durch Helmut Sproll (seines Zeichens derzeit selbsternannter DNUG Vorstandspraktikant) sowie einer herzlichen Begrüßung durch unseren Fachgruppenleiter Andreas Weinbrecht, starteten wir direkt in die fachlichen Themen.

Wir sind überaus glücklich, dass wir mit Edith Strauß und Marcus Lück (Versicherungskammer Bayern und VKBit Betrieb GmbH) zwei hervorragende Sprecher:innen für unsere diesjährige Keynote begeistern konnten. Die beiden berichteten in ihrem Vortrag „Connect — Vieles unter einem Schirm“ sehr ausführlich darüber, wie sie in ihrem Unternehmen mit „Connect“ erfolgreich ein lebhaftes, interaktives Enterprise Social Network (ESN) etabliert haben, welches heute auch eine integrierte, zentrale Top-Down Information der Unternehmenskommunikation beinhaltet. Zuvor existierten das ESN und das Intranet parallel zueinander.

Die nachfolgende Session von Martti Garden und Andreas Zapke (HCL) zum Thema „Vom Enterprise Social Network zum dynamischen Intranet“ ergänzte den spannenden Erfahrungsbericht von Edith und Marcus somit perfekt: Martti und Andreas zeigten in ihrer Live-Demo anhand konkreter Funktionen und Beispiele auf, wie sich mit der Erweiterung „HCL Connections Engagement Center“ (HCEC) ein dynamisches Intranet aufbauen lässt. Basierend auf bereits existierenden Inhalten aus HCL Connections. Damit kann unter anderem auch dem Bedarf vieler großer Unternehmen Rechnung getragen werden: hier besteht häufig der Bedarf, die Mitarbeiter:innen ganz gezielt mit (Push-) Informationen zu versorgen. Zudem soll sichergestellt sein, dass Unternehmensinformationen, häufig bereitgestellt durch Corporate Communication, auch längerfristig und vor allem prominent für die Nutzer sichtbar sind.

Das folgende Thema gliederte sich thematisch ebenfalls hervorragend in die bisherige Vortragsreihe ein: Andreas Weinbrecht (Beck et al.) rückte mit der Highlights App ein bereits existierendes Feature von HCL Connections in den Fokus, welches bis heute in der Nutzung allerdings noch nicht allzu weit verbreitet ist. Communities innerhalb von Connections sollen für die Anwender:innen möglichst intuitiv bedienbar und attraktiv sein. Das ist soweit wenig überraschend. Aber wie schafft man es nun in der Praxis, eine „schöne“ Community aufzubauen? Andreas erläuterte dies anhand verschiedener Best-Practice Beispiele aus seiner eigenen Praxis, inklusive Step-by-Step Anleitung zum Nachbauen. Welche konkreten Apps & Widgets, Tipps & Tricks helfen beispielsweise, um Communities für die Zusammenarbeit und Organisation innerhalb von (Kund:innen)Projekten aufzubauen? Wie können Communities zielführend genutzt werden, um einen informellen Austausch zwischen Kolleg:innen zu fördern, beispielsweise mit Blick auf den Austausch rund um Freizeitangebote und -möglichkeiten? Auch auf Seiten der Teilnehmer:innen stieß dieses Thema auf reges Interesse: Könne HCL nicht zukünftig schöne, vordefinierte Templates „out of the box“ zur Verfügung stellen, um den Nutzer:innen und Editor:innen den Einstieg in das Erstellen neuer Communities zu erleichtern?

Welch schöne Überleitung diese Frage doch zu unserer nächsten Session war. In der Session „Community Templates. Einfaches Erstellen von Communities basierend auf Community Templates“ nahmen Lara Kompa (Continental AG) und Andreas Weinbrecht (Beck et al.) ein neues Feature näher unter die Lupe, welches mit Connections v7 zur Verfügung gestellt wird. Community Templates. Aber wie funktioniert das Erstellen von Community Templates genau? Welche konkreten Schritte bedarf es hierfür? Welche technischen Grundvoraussetzungen müssen erfüllt sein, um Community Templates in der Praxis einsetzen zu können? Was bedeuten vordefinierte Templates für denjenigen, der ein Template erstellen möchte, was für denjenigen, der es später gerne einsetzen möchte? Unser erster Eindruck von diesem neuen Feature: das hat Potential! Aber es gibt auch Grenzen in der Anwendung (sowie noch einige Bugs), derer man sich vor dem Rollout bewusst sein sollte. Schade, dass die Zeit knapp war. Gerne hätten wir mit Euch noch mehr über Eure Einschätzungen mit Blick auf Chancen und Herausforderungen dieses neuen Features in der (Unternehmens)Praxis diskutiert.

Wir sind sehr stolz und dankbar dafür, dass wir René Schimmer (Product Manager HCL Connections) persönlich für unsere letzte Session an diesem Tag gewinnen konnten. René ging in seinem Vortrag „HCL Connections Roadmap — Soziales Intranet und Digital Workplace für die Zukunft “  insbesondere folgender Fragestellung nach: Wie kann HCL Connections dabei unterstützen, dass Mitarbeiter:innen über die richtigen Informationen zur richtigen Zeit im richtigen Kontext verfügen – ganz gleich ob deren digitaler Arbeitsplatz zu Hause oder im Büro ist? Basierend auf den Ergebnissen jüngst veröffentlichter Marktforschungen und Trendanalysen zeigte er uns, welch große Relevanz „die Community“ hat. Und wie sich diese Erkenntnisse und Studien unmittelbar mit der jüngsten HCL Connections Roadmap verknüpfen. Welche Highlights erwarten uns mit HCL Connections v8, das wir für Anfang 2022 erwarten dürfen?

  • Eine umfassend überarbeitetes & optimiertes UX/UI als Basis für ein modernes Look & Feel sowie effizientere Kollaboration
  • Eine verbesserte Such-Funktion
  • Optimierte und neue Funktionen für eine bessere Verwaltung von Communities
  • Mehrwert für die Nutzer durch eine erweiterte Integration mit anderen Anwendungen

Unser Fazit zum diesjährigen Connections Online? Wieder einmal viele spannende Themen rund um HCL Connections, wunderbare (Praxis)Einblicke und vielleicht am Ende doch ein bisschen (zu) wenig Zeit für weitere beherzte Diskussionen und gemeinsames Fachsimpeln. Wie gerne hätten wir nach dem erfolgreichen Workshop-Tag den Abend gemeinsam mit Euch ausklingen lassen. Face-to-Face, bei dem ein oder anderen Kaltgetränk. Umso mehr hoffen wir, dass wir uns dann im Rahmen der #dachnug49 nächstes Jahr wieder persönlich treffen können. Am besten, ihr merkt Euch den 20.-22. Juni 2022 im Bodenseeforum Konstanz schon heute in Eurem Kalender vor :)

Vielen Dank an alle Sprecher und Teilnehmer. Wir freuen uns über Eure rege Teilnahme!

Eure Wünsche, Anregungen und Themenvorschläge sind jederzeit willkommen.

Eure DNUG Fachgruppe Connections

Andreas, Jörg, Lara und Martti

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DNUG geht in die Sommerpause

19. Juli 2021 Posted by DNUG Marketing

Wir gehen in die Sommerpause!

Nach unserem letzten Event ist es nun Zeit für unsere wohlverdiente Sommerpause. Weiter geht’s mit unserem nächste Event am 07.09.2021! Bis dahin wünschen wir Dir einen tollen Sommer, viel Gesundheit und freuen uns, Dich im September wieder begrüßen zu können.

Deine DNUG

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DNUG ONLINE – Connect – Vieles unter einem Schirm

1. Juli 2021 Posted by DNUG Marketing

MARCUS LÜCK

14.07.2021 / 14:00 Uhr 

Von einem einfachen Intranet mit parallelem Enterprise Social Network hin zu einem lebhaften interaktiven ESN mit integrierter zentraler Top-Down Information der Unternehmenskommunikation.

HIGHLIGHTS

  • unsere Ausgangssituation
  • der Übergang und das Wie
  • aktueller Stand, Rück-u. Ausblick

Melde dich gleich an!

Die Tickets für das Event sind über Eventbrite erhältlich. Die Einwahldaten werden am Veranstaltungstag versendet.

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DNUG ONLINE – Connect – Vieles unter einem Schirm

1. Juli 2021 Posted by DNUG Marketing

EDITH STRAUSS

14.07.2021 / 14:00 Uhr 

Von einem einfachen Intranet mit parallelem Enterprise Social Network hin zu einem lebhaften interaktiven ESN mit integrierter zentraler Top-Down Information der Unternehmenskommunikation.

HIGHLIGHTS

  • unsere Ausgangssituation
  • der Übergang und das Wie
  • aktueller Stand, Rück-u. Ausblick

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Die Tickets für das Event sind über Eventbrite erhältlich. Die Einwahldaten werden am Veranstaltungstag versendet.

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Nachbericht DNUG Deep Dive Mobile – Android Enterprise

17. Juni 2021 Posted by DNUG Marketing

Ob es am guten Wetter oder am bevorstehenden ersten EM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Frankreich lag, wissen wir auchnicht. Aber an den spannenden Themen und guten Sprechern von Google, Samsung und HCL kann es auf jeden Fall nicht gelegen haben, dass wir weniger Teilnehmer als erwartet am Nachmittag begrüßen konnten. So hatten wir bei unserem DNUG Deep Dive am 15.06.2021 zum Thema Android Enterprise eine kleine, aber feine Runde zusammen, um uns über das Thema Management von Android Geräten im Geschäftsumfeld auszutauschen.

Zu Beginn begrüßten Detlev Pöttgen (midpoints GmbH) und Jürgen Kringe (Fraunhofer IPT) von der Fachgruppe Mobile alle Teilnehmer und gaben einen kurzen Überblick zu den Themen an diesem Nachmittag. Die erste Session hatte Mirko Bülles, Partner Enablement Manager (Google) und zeigte, welche Möglichkeiten es von Google gibt, um Android Geräte im Enterprise Umfeld sicher zu betreiben und zu verwalten. Dabei ging er zuerst auf die Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten von Android als Betriebssystem, nicht nur auf Smartphones und Tablets, ein. Anschließend erklärte er den Ablauf für die Google Mobile Services (GMS) Zertifizierung und den daraus folgenden Diensten, wie z.B. Zero-Touch Enrollment oder die Wahl zwischen den drei Android OS Update Typen. In Punkte Sicherheit kann Android mit unterschiedlichen Ansätzen in den verschiedenen Schichten einen hohen Standard bieten und Mirko räumte viele Vorurteile, dass Android unsicher sei, aus der Welt. Danach gab er allen Teilnehmern einen Überblick der Neuerungen in Android 11 und einen ersten Einblick in das kommende Android 12 Release. Das wichtigste Feature in unserem Zusammenhang ist sicher, die strikte Trennung von privaten und geschäftlichen Daten durch das Work Profile und dessen Konfiguration über ein Mobile Device Management (MDM). Dazu kommen noch weitere Funktionen im Bereich App Verwaltung (Managed Play), App Updates und die Verbesserung vom Zero-Touch Enrollment. Zum Abschluss wurde noch die Android Enterprise Acadamy vorgestellt, eine Lern- und Zertifizierungsplattform für jedermann.

Nach einer kurzen Pause war Danijel Stanic, Senior Technical Account Manager (Samsung Electronics GmbH) an der Reihe. In seinem Vortrag ging es um die Erweiterung der Android Enterprise Komponenten durch Samsung mit deren KNOX Plattform und Business Services. Zu Beginn gab Danijel einen Einblick über die neuen Anforderungen an das mobile Arbeiten, seit Beginn der Pandemie und während der Lockdowns. Mit Hilfe des Portfolios von Samsung haben die Administratoren und Anwender von mobilen Endgeräten viele Möglichkeiten die Verwaltung und Handhabung der Android Geräte zu vereinfachen. Neben dem angepassten Enrollment und der Erweiterung von Richtlinien gibt es auch die Möglichkeit mit Samsung DeX geräteübergreifend sein Smartphone oder Tablet zu bedienen. Zum Abschluss wurden noch die aktuellen Geräte für Smartphone, Tablets und Smartwatches vorgestellt. Außerdem gab Danijel den Hinweis bei der Bestellung darauf zu achten, dass die Geräte aus der „Enterprise Edition“ sind, da diese länger mit Updates versorgt und die Updates schneller bereitgestellt werden.

Nachdem wir alle Neuigkeiten im Bereich Android bekommen hatten, fehlte zum Abschluss noch der Blick in das HCL Portfolio. Den gaben uns Erik Schwalb, Technical Advisor und Stefan Neth, Technical Sales (beide HCL) in ihrem Vortrag. Zuerst zeigte uns Erik einen Überblick der HCL Apps Verse, Sametime, Connections und Nomad in einer Live Demo auf einem Android Gerät. Dabei zeigte er die Möglichkeiten der Interaktion zwischen den einzelnen Apps (z.B. Chat Awareness) und neue Funktionen (z.B. SAML Anmeldung in Verse). Im Detail wurde auf Nutzungsmöglichkeiten von Nomad eingegangen. Er wies darauf hin, dass im Design diverse Anpassungen notwendig sind, damit der Anwender die Notes Datenbanken gut auf dem Smartphone bedienen kann. Den Vortrag rundete Stefan ab und zeigte, was mit der Entwicklungsumgebung Volt MX alles möglich ist. Anhand einer App für die Maschinenwartung konnten wir viele Funktionen sehen (z.B. Abfrage der Lokation, Hinzufügen von Bildern, Unterschrift per Stift/Finger, uvm.), die Volt MX zur Verfügung stellt. Ein großer Vorteil: man muss die Anwendung nur einmal entwickeln und kann sie dann auf allen Plattformen nutzen.

Am Ende aller Sessions kam eine interessante Diskussion über das zukünftige Arbeiten und die daraus resultierenden Anforderungen an eine App zu Stande. Neben der Möglichkeit einige Funktionen per Smartwatch zu bedienen wurde auch die Möglichkeit über alternative Eingabemethoden (z.B. Sprache) gesprochen. Eine gute App muss neben dem Design und den Funktionen auch die Optionen haben von Menschen mit Einschränkungen (egal, ob dauerhaft oder temporär) gut zu bedienen sein. 

Abschließend können wir sagen, dass wir ein erfolgreiches Event mit spannenden und teilweise komplett neuen Themen hatten. Leider spiegelte die Teilnehmerzahl nicht den Erfolg wider und so hoffen wir beim nächsten Mal auf eine größere Beteiligung.

Vielen Dank an alle Sprecher und Teilnehmer, wir freuen uns auf unser nächstes Event mit euch zusammen. Wünsche, Anregungen und Themenvorschläge sind jederzeit willkommen.

 

Eure DNUG Fachgruppe Mobile

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DNUG ONLINE – Community Templates

17. Juni 2021 Posted by DNUG Marketing

LARA KOMPA

14.07.2021 / 14:00 Uhr 

Connections v7 ermöglicht das einfache Erstellen von Communities basierend auf Community Templates. Wir stellen die technischen Hintergründe und das Berechtigungsmodell vor. Wir erläutern welche Bereiche vom Template übernommen werden und wo es Grenzen gibt. Darüber hinaus laden wir zur Diskussion ein, welche Anwendungsfälle durch Community Templates sinnvoll unterstützt werden können.

HIGHLIGHTS

  • Community Templates
  • Einfach machen
  • Möglichkeiten und Grenzen

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Die Tickets für das Event sind über Eventbrite erhältlich. Die Einwahldaten werden am Veranstaltungstag versendet.

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DNUG ONLINE – Vom Enterprise Social Network zum Dynamischen Intranet

16. Juni 2021 Posted by DNUG Marketing

MARTTI GARDEN

14.07.2021 / 14:00 Uhr 

HCL Connections hat über Jahre die Mitarbeiter eines Unternehmens auf eine einzigartige Art und Weise zusammengebracht und den Informationsfluss zwischen den Mitarbeitern verstärkt und zu vielen sogenannten „Knowledge Accidents“ verholfen.

Gerade in großen Unternehmen besteht insbesondere bei Corporate Communication aber auch der Bedarf, ganz gezielt die Mitarbeiter mit Informationen zu versorgen und sicherzustellen, dass diese auch längerfristig prominent sichtbar sind. Hier unterstützt die Erweiterung HCL Connections Engagement Center, mit der sich ein dynamisches Intranet basierend auf Connections aufbauen läßt. Dieses stellen wir im Rahmen dieses Vortrags vor.

HIGHLIGHTS

  • Dynamisches Intranet
  • Personalisierung von Inhalten

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DNUG ONLINE – HCL Connections Roadmap – Soziales Intranet und Digital Workplace für die Zukunft

15. Juni 2021 Posted by DNUG Marketing

RENÉ SCHIMMER

14.07.2021 / 14:00 Uhr 

HCL Connections hat über Jahre die Mitarbeiter eines Unternehmens auf eine Art und Weise zusammengebracht, wie es nur wenige andere Plattformen geschafft haben. Ausschlaggebend für diesen Erfolg ist der einmalige Fokus von Connections auf die Stärken der Community und wie Mitarbeiter engagiert und in den Mittelpunkt der Kollaboration gestellt werden.

In diesem Vortrag werden wir Marktforschungen und Trends zu Hilfe nehmen, um die Relevanz der Community und deren direkten Einfluss auf die Connections Roadmap aufzeigen. Eine überarbeitete Benutzerführung ist die Basis für effizientere Kollaboration; optimierte und neue Funktionen erlauben eine bessere Verwalten der Communities und erweiterte Integration mit anderen Anwendungen bietet noch mehr Nutzen für den Anwender.

Egal ob der digitale Arbeitsplatz zuhause oder im Büro ist – HCL Connections bringt Unternehmen zum Erfolg mit Hilfe engagierter Mitarbeiter die über die richtigen Information zur richtigen Zeit im richtigen Kontext verfügen.

HIGHLIGHTS

  • Connections Roadmap
  • Digital Workplace

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