Beide befinden sich im Solutions Catalog auf dem IBM Greenhouse:
IBM Connections Plug-ins for IBM Notes
IBM Connections Desktop Plug-ins for Microsoft Windows
If This Then ThatSie posten gerne Bilder auf Instagram und möchten, dass sie gleichzeitig auch in ihrem Facebook-Album abgelegt werden? Die neueste kostenlose Musik ihres Lieblingsradiosenders soll automatisch in ihrer Dropbox gespeichert werden, ohne dass Sie sich beim Musikdienst anmelden oder selbst nachsehen müssen: Nur zu! „Sagen“ Sie dem Internet doch einfach, was es für Sie tun soll.
Dahinter steckt IFTTT – ein Automatisierungsdienst, der Internet, Mobilgeräte sowie Gebäudetechnik miteinander vernetzt und dadurch automatisierte Szenarien und Abläufe schafft. Weil IFTTT Ihnen damit (fast) alle Wünsche im Internet erfüllen kann, hat es der Dienst im Juni in unsere Rubrik „App des Monats“ geschafft.
Hinter der Abkürzung IFTTT verbirgt sich auch schon das gesamte Konzept: If This Then That. Nach der Wenn-Dann-Logik wird ein Ereignis, das im Internet verfügbar ist, als Trigger definiert. Dieser löst eine Aktion aus, die wiederum über das Internet ausgeführt wird. Mit anderen Worten: IFTTT automatisiert Webanwendungen und ermöglicht die Interaktion von Sozialen Netzwerken mit Online-Diensten. Das Geniale dabei: Ganz im Trend des Internet der Dinge funktioniert IFTTT auch mit onlinefähigen Gegenständen aus dem realen Leben.
112 Kanäle können bereits miteinander verknüpft werden, darunter Größen wie Facebook, Dropbox und Evernote. Durch Kombination verschiedenster Dienste können Sie mit IFTTT schier unglaubliche Aktionsketten auslösen, die mit ein bisschen Kreativität und Logik Ihren Alltag im Netz erleichtern.
IFTTT ist neben der Webanwendung für die Betriebssysteme Android und iOS kostenlos verfügbar.
Um IFTTT nutzen zu können, wird ein Konto benötigt. Dafür muss man sich zunächst auf der Website von IFTTT registrieren. Leider ist diese nur auf Englisch verfügbar, aber Sie werden sicht trotzdem schnell zurechtfinden. Die Anmeldung erfolgt mit E-Mail-Adresse, Benutzernamen und Passwort.
Nach erfolgreicher Anmeldung kann man sich unter „Browse“ gleich einen Überblick über die vielen, für alle Kanäle bereits hinterlegten, Recipes verschaffen. Ein Rezept verbindet dabei immer Trigger und Aktion miteinander. Es ist daher empfehlenswert unter „Channels“ zunächst die Kanäle auszuwählen, die man selbst bereits nutzt – einfach auf das jeweilige Icon klicken und mit IFTTT verknüpfen.
Nun können Sie auch schon unter „Create a recipe“ Ihr erstes Rezept erstellen. Ein Assistent führt durch das nun folgende kinderleichte Prozedere. Zum Beispiel möchten Sie ein Bild, welches Sie bei Instagram veröffentlichen, automatisch auch im eigenen Facebook-Album hinterlegen.
Zunächst wählen Sie den Kanal, der die Aktion (this) auslöst. Es erscheinen sogleich alle Trigger, die für diesen Kanal zur Verfügung stehen. Nach Auswahl der gewünschten Aktion und Bestätigung über die Schaltfläche „Create Trigger“ ist der Auslöser auch schon definiert. Nun wird nur noch die Reaktion (that) im gewünschten Zielkanal bestimmt. Um das Rezept fertig zu erstellen und den Assistenten zu verlassen, klicken Sie nur noch auf die Schaltfläche „Create Action“ – und das war´s auch schon.
Sie können übrigens entscheiden, ob Sie Ihr Rezept mit anderen Nutzern teilen („Share“) und damit veröffentlichen möchten oder nicht („Personal“). Sobald das erstellte Rezept aktiv ist, was wenige Minuten dauern kann, wird es alle 15 Minuten von IFTTT geprüft und automatisch ausgeführt. Weil es sich bei IFTTT um einen reinen Internetdienst handelt, muss nicht einmal ein Rechner oder Mobilgerät eingeschaltet sein, damit er funktioniert.
Wer Soziale Netzwerke mag und privat oder beruflich in vielen Online-Diensten unterwegs ist, wird IFTTT sofort mögen. IFTTT funktioniert kinderleicht und macht Spaß. Wer das System intelligent nutzt, kann seinen Workflow im Netz automatisieren. Richtig nützlich wird IFTTT für Marketeers, um beispielsweise das Social Media Marketing zu automatisieren oder um das Verhalten der Wettbewerber im Netz leichter zu beobachten.
Weitere Informationen finden Sie auf der IFTTT Website.

Gestern haben wir uns nach 8 Jahren von der „Freedom“ verabschiedet. Die „Freedom“ war ein GFK Plastikbomber, von der Gattin liebevoll „Lenorflasche“ genannt. Typ “Wanderer IV”, aus den siebziger Jahren. „Freedom“ hatte sie einer der Vorbesitzer getauft, und weil er mit aller Schrauben und Zwingen den Bootsnamen für immer verewigt hatte, gab es auch keinen anderen Namen. Viele schöne Wochenenden haben wir auf dem Wannsee verbracht, einige davon mit lieben Freunden. Boote sind wie Autos, und mit dem Alter kommen die Macken. Der Zeitpunkt war gekommen, lebewohl zu sagen.

Vom Wasser werden wir aber nicht lassen. Uns ist ein neues Boot zugelaufen. 800 Kilo GFK tauschen wir nun bald gegen 3 Tonnen Stahl. Aber das ist dann eine neue Geschichte.
Auf der diesjährigen DNUG-Frühjahrskonferenz in Karlsruhe fühlte ich mich etwas an unseren Vortrag "Das Notes Browser Plugin im Vergleich" aus dem Vorjahr zurückerinnert - denn auch in diesem Jahr stand das Notes Browser Plug-in auf dem Programm. Christian Henseler, freiberuflicher IBM Notes/Domino Berater mit langjähriger Erfahrung in großen Domino-Umgebungen, referierte über die aktualisierte Version des Notes Browser Plug-ins in der Notes/Domino Version 9.0.1. Allerdings scheint sich seit dem letzten Jahr nicht allzuviel getan zu haben.
Die einzige bahnbrechende Neuerung, die das Notes Browser Plug-in unserer Meinung nach nun bietet, ist die Unterstützung von workflowverbundenen Mailfunktioninalitäten für Notes-Anwendungen und Mail-In-Datenbanken. So müssen die Benutzer des Notes Browser Plug-ins nun nicht mehr auf Benachrichtigungen in Workflow-Anwendungen verzichten.

Abb. 1: Das Notes Browser Plug-in unterstützt nun auch Mailfunktionalität in Workflowanwendungen (Quelle: Präsentation von Christian Henseler / siehe Anhang)
Das ist zwar schon ein großer Schritt nach vorne, aber leider fehlt immer noch Einiges, damit das Notes Browser Plug-in eine einfache Alternative für XPages-basierte Anwendungen wird. So hat sich z.B. die Webbrowser-Sicherheit und die -Kompatibiltät immer noch nicht verbessert - das Notes Browser Plug-in wird nach wie vor nur unter Windows im Internet Explorer und im Firefox unterstützt. Darüber hinaus ist die native Browserintegration zur Installation und zum Update auch noch nicht in der neuen Version vorhanden.
Christian Henseler hat die bereits in unserer Präsentation erwähnten Kinderkrankheiten des Notes Browser Plug-ins in seinem Agendapunkt "Ausgewählte Probleme" etwas detaillierter beleuchtet. Die beiden wichtigsten Punkte wollen wir hier aber noch einmal hervorheben:

Abb. 2: Das Aufrufen der hier dargestellten Auswahl mit Hilfe der Funktion "NotesUIDocument.PicklistCollection" wäre im Notes Brower Plug-in momentan nicht möglich.
Demnach ähnelt unser Fazit vom letzten Jahr auch sehr dem, was Christian Henseler zusammenfassend am Ende seiner Präsentation zu sagen hatte:
"NBP ist meiner Einschätzung nach nur eine taktische Lösung auf dem Weg zu vollständig integrierten Web-Anwendungen."
Die vollständige Präsentation "IBM Notes Browser Plug-in 9.0.1" von Christian Henseler findet ihr im Anhang dieses Blog-Posts.
Konntet ihr euch denn auch schon eine Meinung zum Notes Browser Plug-in bilden? Dann freuen wir uns auf eure Kommentare!
Hey @luis16suarez. Next time you're hungry just grab a Snickers. #worldcup #luissuarez #EatASNICKERS pic.twitter.com/3RAO537HjW
— SNICKERS® (@SNICKERS) 24. Juni 2014
Nebenbei auch ein schönes Beispiel für #Newsjacking.