Posts Tagged: ‘Mac’

[DE] Apple: “It just works” reicht nicht mehr – Wo bleibt die Innovation?

23. Dezember 2017 Posted by Stefan Pfeiffer

Ich bin ein Apple-Fan. Seit nunmehr einigen Jahren nutze ich ein MacBook auf der Arbeit. Zuerst war es ein “Own Device”. Jetzt gibt es MacBooks auch als möglichen Standardrechner bei der IBM. Und was mich zu Beginn fasziniert hat war, dass der Rechner einfach funzte. Ich war Windows XP gewohnt, wo ich beim Hochfahren in Ruhe mir erst einmal einen Kaffee kochen konnte. Auch die anderen Apple-Geräte, die hinzu kamen, überzeugten mich. Zuerst hatte ich mal einen iPod (der es immer noch tut), dann diverse iPhones (iPhone 3, iPhone 4s, iPhone6, jetzt iPhone X, also immer ein Generationssprung dazwischen) und eine Time Capsule für das Backup.

Und wie es Apple sicher gerne sieht, kamen dann Apple TV, iPad und Apple Watch hinzu. Ich warte mehr oder weniger sehnsüchtig auf dem HomePod, liebäugele aktuell mit den schnurlosen EarPods und überlege, ob ich meine privaten Daten statt in der Cloud vielleicht doch besser auf einer neuen TimeCapsule speichern sollte. Nur ein Windows-Rechner – ein Lenovo Yoga 2 – ist verblieben und der nervt mich mit seinen ständigen Updates ungemein. Ich bin happy. “It just works”, wie es Steve Jobs gesagt hat.

Doch unterdessen bröckelt der Glaube an Apple – und das nicht erst seit der ungeheuerliche Nachricht, dass Apple iPhones mit älteren Batterie bewusst heruntergetaktet habe.

Mehr lesen auf „It just works“ – Aber das Vertrauen in Apple bröckelt: Wo bleibt die Innovation? –  CIO Kurator 


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[DE] Tschüss Mac, hallo Surface: Microsoft vermeldet hohe Wechslerquote und IBM sagt, Macs sind einfach günstiger

14. Dezember 2016 Posted by StefanP.

Die Nachricht war zu erwarten. Microsoft versucht Apple den Coolness-Faktor zu nehmen:

Microsoft sieht aktuell einen Run auf seine Surface-Produkte. Als Grund für die guten Verkaufszahlen nennt das Unternehmen unter anderem viele Mac-Wechsler, die vom neuen Macbook Pro enttäuscht sind.

Einem Blogpost von Microsofts Brian Hall zufolge, seines Zeichens Corporate Vice President Hardware-Marketing-Abteilung, fanden die hauseigenen Surface-Produkte im November einen reißenden Absatz. Insbesondere der Black Friday mit diversen Deals zum Surface Pro 4 (Test) hätten dazu beigetragen. Nicht nur in den USA sei dieser Trend zu beobachten gewesen, sondern auf vielen Märkten weltweit.

Laut Hall sei das in den USA verfügbare Trade-in-Programm für Mac-Besitzer besser denn je angenommen worden. Der Grund dafür sei laut Hall neben den überzeugenden, innovativen Surface-Produkten auch bei Apples Macbook Pro (Test) zu finden, das als „Enttäuschung“ betrachtet werde. Hall zufolge würden viele professionelle Anwender vom Mac auf Windows-Rechner wechseln.

Source: Tschüss Mac, hallo Surface: Microsoft vermeldet hohe Wechslerquote | t3n

Und IBM sagt, dass Mac einfach günstiger sind:

IBM-IT-Chef Fletcher Previn zieht ein Jahr nach der Einführung der Wahl zwischen Macs und Windows-PCs als Arbeitsrechner ein erstes Resümee: Macs sind bis zu dreimal günstiger als Windows-PCs.

Source: IBM: „Macs sind im Betrieb dreimal günstiger als Windows-PCs“ | t3n

Ich persönlich möchte nicht zurück wechseln, wenn ich mir den Ärger anschaue, den wir auf dem Lenovo Yoga-2 meiner Frau mit Windows 10 haben.


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IBM Notes und OS X 10.11.x El Capitan

24. August 2015 Posted by Oliver Regelmann

Es gibt bereits eine Technote zur Kompatibilität von Notes mit dem kommenden OS X 10.11 “El Capitan”.

Demnach muss darauf eine im Herbst kommende 64-Bit-Version des Notes-Clients installiert werden. Die derzeitigen Versionen werden nicht laufen und können auch nicht installiert werden.

Der Beitrag IBM Notes und OS X 10.11.x El Capitan erschien zuerst auf n-komm GmbH.

Turning Web Apps into Real Mac Apps

12. Januar 2015 Posted by Stephan Kopp

Web applications are getting more and more important and powerful, but what if you still want to use them like real desktop applications?

One of my colleagues pointed me now to the easy to use and FREE tool Fluid to create (almost) real Mac Apps from any URL like iNotes or Connections.

Especially with IBM Verse, I think such tools are getting more important in the business environment to deliver web applications like real desktop applications to the users.


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IBM Notes und Mac OS X 10.10 Yosemite

4. November 2014 Posted by Oliver Regelmann

IBM hat eine Technote zur Kompatibilität von IBM Notes und OS X 10.10 Yosemite veröffentlicht. Demnach ist explizit nur Notes 9.0.1 mit Fix Pack 2 oder höher auf Yosemite supported. Und beim Client selbst nur die sog. “Slipstream”-Version, die Mitte Oktober neu veröffentlicht wurde.

Die dazugehörige Partnumber findet sich in der Technote, das Disk Image des deutschen Setups heißt Notes901_MAC_Slipstream_IT_DE.dmg. Zusätzlich ist die Installation der legacy Java SE 6 runtime von Apple notwendig.

IBM Notes auf Mac OS X 10.9 Mavericks

8. November 2013 Posted by Oliver Regelmann

Es gibt inzwischen eine eigene Technote zum Thema Notes auf OS X Mavericks. Am offiziellen Support wird noch gearbeitet und es gibt auch noch ein paar offene Punkte.
Mit einer endgültigen Info ist nicht vor Dezember zu rechnen. Dann wird auch die Technote aktualisiert. Bis dahin sollte man seine Mac-User vom Update auf Mavericks abhalten.

Bestehende Eclipse RCP auf den Mac portieren Teil2

13. April 2012 Posted by Ralf Petter

Nach dem ich mich in Teil 1 damit beschäftigt habe, wie man eine Eclipse RCP für den Mac kompilieren kann, möchte ich mich jetzt damit beschäftigen, was man beim Zugriff auf Lotus Notes aus der RCP heraus beachten muss. damit diese auch auf dem Mac funktioniert.


Bevor wir uns um die Portierung auf den Mac kümmern ein paar prinzipielle Dinge wie der Zugriff auf Notes technisch funktioniert. 


Die Klassen des Java APIs von Lotus Notes befinden Sich in der Notes.jar. Diese Datei finden Sie unter Windows im Verzeichnis C:\Program Files (x86)\IBM\Lotus\Notes\jvm\lib\ext.  Diese Datei muss sich im Klassenpfad befinden, damit Sie verwendet werden kann. Ich habe diese Datei der Einfachheit in ein Plugin importiert, dass die Klassen exportiert, damit ich nicht jedesmal die Notes.jar suchen muss. Prinzipiell kennt das Java API von Notes zwei Zugriffsmöglichkeiten:

DIIOP

Dafür muss ein eigener DIIOP Task am Server laufen, der die Zugriffe auf die Dominodaten durchführt. Auf den Client ist dann nichts mehr weiter nötig als die Notes.jar. Ich verwende diese Möglichkeit nicht sehr gerne, da erstens die Performance sehr bescheiden ist und DIIOP viele Bugs hat.

Lokaler Zugriff

Dabei fungiert die Notes.jar nur als leichtgewichtiger Wrapper für die DLL nlsxbe.dll die Teil des Notes Clients ist. Die Notes.jar besteht sozusagen nur aus JNI Aufrufen. Jeder Aufruf einer Methode in der Notes.jar ruft im Hintergrund eigentlich eine Methode in der nlsxbe.dll auf. Das API der liblsxbe.dll wurde ursprünglich für Lotusscript erstellt und wird von der Notes.jar mitbenützt. Der Vorteil davon ist, dass sich das Java Api praktisch 1:1 zu dem Lotusscript API verhält. Was die Einarbeitung von Lotusscript Anwendern verkürzt. Der Nachteil für Javaentwickler ist, dass das API teilweise seltsame Eigenheiten wie z.B. die Notwendigkeit von recycle() zum aufräumen von C++ Objekten aus nlsxbe.dll notwendig macht.

Leider ist es jetzt aber so, dass die nlsxbe.dll im Hintergrund noch andere DLL's des Notes Client verwendet.

Warum muss man das ganze überhaupt wissen? Ganz einfach wenn man in sein Programm die Notes.jar einbindet und per lokalen Zugriff auf Notes Daten zugreifen will, muss die JVM die notwendigen DLL's finden. Die JVM sucht die DLL's im sogenannten Library_Path. Dieser wird mittels der JVM Option "-Djava.library.path="C:\Program Files (x86)\IBM\Lotus\Notes" gesetzt. Nun findet die JVM zumindest mal die nlsxbe.dll. Aber das die nlsxbe.dll noch andere DLL's laden will, dabei aber vom Java library path nichts mehr weiß, muß das selbe Verzeichnis wie oben auch im Windows PATH sein.

In einer RCP setzt man den Library Path am besten in der Product Beschreibung auf der Launcherseite. Diese Einstellungen können und müssen für jede Plattform extra gesetzt werden.

Hier die Einstellung für Windows

Die Doppelten "\\" sind notwendig, damit beim Erstellungsvorgang der RCP keine Zeilenschaltungen eingefügt werden.

Zusätzlich muss auf Windows unbedingt noch in der Systemsteuerung des Zielcomputers die Pfadvariable angepasst werden. Leider gibt es keine Möglichkeit dies direkt in der RCP Anwendungen zu machen. Da ich sowieso immer MSI installer baue, ist das aber kein Problem.

Hier die Einstellung für den Mac

Am Mac werden DLL's die hier die Endung .dyld haben nicht über den Pfad aufgelöst, sondern der Mac sucht diese in diversen Standardsuchpfaden in denen Notes aber nicht enthalten ist und in den Verzeichnissen die in der Umgebungsvariable "DYLD_Library_PATH" angegeben sind. Wie kann man so eine Umgebungsvariable am Mac setzen. Wie immer am Mac geht das nicht so einfach wie in anderen Umgebungen. Während es unter Windows ein UI gibt um die Umgebungsvariablen zu ändern muss man in Mac OS X wie in Unix mit Konfigurationsdateien arbeiten:

Eine globale Änderung der Umgebungsvariablen kann man für einen Benutzer machen indem man die Datei "environment.plist" im versteckten Verzeichnis ".MacOSX"anlegt. (Wie zeige ich versteckte Dateien und Ordner am Mac an?)

Die Datei muss folgenden Aufbau haben:

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE plist PUBLIC "-//Apple//DTD PLIST 1.0//EN" "http://www.apple.com/DTDs/PropertyList-1.0.dtd">
<plist version="1.0">
<dict>
<key>
DYLD_Library_PATH</key>
<string>
/Applications/Notes.app/Contents/MacOS</string>
</dict>
</plist>

Falls man Lotus Notes in ein anderes Verzeichnis installiert hat, muss man natürlich den Pfad anpassen.

Diese Vorgehendsweise hat aber den Nachteil, dass auch andere Programme durch diese Änderung beeinflusst werden und Apple in manchen Versionen seines Betriebssystems diese Vorgehendsweise überhaupt unterbunden hat.

Deshalb die bessere Möglichkeit ist es in der von Eclipse erstellten Applikation die info.plist zu ändern. Die info.plist ist am Mac die zentrale Datei die steuert wie ein Programm aufgerufen werden soll. Man findet die Datei wenn man mit der rechten Maustaste auf eine Applikation klickt und in dem Kontextmenü den Punkt "Paketinhalt zeigen" aufruft. Dann zeigt der Finder den Inhalt der Applikation an. Im Verzeichnis Contents befindet sich dann die info.plist. Einfach die Datei mit dem Editor öffnen und innerhalb des dict Blocks folgenden Inhalt einfügen.

<key>LSEnvironment</key>
<dict>
     <key>DYLD_LIBRARY_PATH</key>
     <string>/Applications/Notes.app/Contents/MacOS</string>
</dict>

Vorsicht Änderungen an der info.plist werden in MacOSX gecached und der Mac erkennt diese Änderungen leider nicht. Deshalb muss man nach der Änderung unbedingt den Cache aktualisieren:

Dazu geht man in ein Terminal und führt folgenden Befehl aus:

/System/Library/Frameworks/CoreServices.framework/Frameworks/LaunchServices.framework/Support/lsregister -v -f /Applications/eclipse/XXX.app

Wobei XXX durch den Applikationsnamen ersetzt werden sollte.

Dann sollte auch der Zugriff auf das Java API von Notes funktionieren.

Versteckte Dateien ansehen am Mac

12. April 2012 Posted by Ralf Petter

Ich stehe ja immer mit dem Mac ein wenig auf Kriegsfuss. Sachen die unter Windows und auch unter Linux mit einem Klick erledigt sind, gehen auf dem Mac etwas schwerer. Jedes mal weiß ich wieder nicht wie man versteckte Dateien im Finder anzeigen kann. Dabei geht es doch so einfach :-)

In Programme Dienstprogramme gehen und dort das Terminal öffnen.

Dann den Befehl "defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles true" eingeben und den Finder neu starten. Dies kann mit dem Befehl "killall Finder" gemacht werden.

Rückgängig kann man das ganze wieder mit dem Befehl "defaults write com.apple.finder AppleShowAllFiles false" gemacht werden. Auch dazu muss man für sofortige Wirksamkeit den Finder mit "killall Finder" neu starten.




Bestehende Eclipse RCP auf den Mac portieren Teil1

12. April 2012 Posted by Ralf Petter

Ich habe eine Eclipse RCP Anwendung erstellt, die Daten über das Java API aus einer Notesdatenbank ausliest und verarbeitet. Diese Anwendung wurde in erster Linie für Windows erstellt aber durch die Plattformunabhängigkeit von Java sollte die Anwendung ja auch problemlos am Mac laufen. Bei meinen Versuchen der Portierung auf den Mac bin ich dabei auf ein paar Hürden gestossen, die nicht ganz einfach zum Umschiffen waren:

Teil1: Installation des Deltapacks in die Targetplattform

Das Deltapack muss die selbe Version haben wie die Targetplattform. Für 3.7 findet man das Delta Pack z.B. auf http://download.eclipse.org/eclipse/downloads/drops/R-3.7-201106131736/winPlatform.php .


Den Inhalt des Zips dann einfach in das Verzeichnis der Targetplattform entpacken.

In seiner Eclipse Entwicklungsumgebung muss man nach dem Entpacken die Targetplattform neu einlesen, damit Eclipse die Änderungen erkennt.


Danach sollte es problemlos möglich sein die bestehende Anwendung nicht nur für die aktuelle Plattform sondern auch für andere Plattformen wie den Mac zu erstellen.

Man geht dazu in die Produktdefinition der RCP Anwendung. Als erstes auf die Seite "Dependencies" und klickt dort auf den Knopf "Add required plugins". Es sollten dann automatisch die Fragmente für die verschiedenen Platfformen hinzugefügt werden.

 Jetzt kann man auf der Overview Seite auf den Link "Eclipse product export wizard" klicken. Wenn das Deltapack ordnungsgemäß installiert wurde, dann bekommt man in dem Assistenten die Möglichkeit die RCP für verschiedene Plattformen zu packen. Ganz wichtig ist, es wenn man eine Anwendung für den Mac erstellt diese unbedingt in ein ZIP zu exportieren, da es sonst zu Problemen mit den Dateinamen unter Windows kommen kann.

Auf der nächsten Seite des Assistenten kann man dann die Zielplattform auswählen dier erstellt werden soll. In meinen Fall Mac OS cocoa.


Das erstellte ZIP kann man dann einfach auf dem Mac in den Programme ordner entpacken und die Anwendung kann schon mal aufgerufen werden.

Für den Zugriff auf Notes sind jedoch noch weitere Schritte nötig, die ich im nächsten Blog Post näher erklären will.


5 Gründe für ein kostenloses Mac OS X Lion

3. Juni 2011 Posted by Benedikt Müller

Am Montag wird Apple auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC neben iOS 5 und iCloud auch die neueste Version seines Betriebssystems Mac OS vorstellen. Nachdem die letzte Version, Mac OS X Snow Leopard, mit 29 € schon vergleichsweise günstig angeboten wurde, rechne ich mit Mac OS X Lion mit einem noch attraktiveren Angebot: Ich kann mir gut vorstellen, dass Apple das Update kostenlos zur Verfügung stellt.
  • Mit Lion werden sich Mac OS und iOS immer ähnlicher. Apple sagt dazu: "Wir nehmen unsere besten Ideen des iPad und übertragen sie auf den Mac." Eine der besten Ideen von iOS war unbestritten der App Store, der ja auch bereits den Weg auf den Mac gefunden hat. Während alle Versionen von iOS auf dem iPhone kostenlos zur Verfügung gestellt wurden, hat Apple durch die Umsatzbeteiligung im App Store kräftig mitverdient. Auch beim Mac App Store setzt Apple auf eine Beteiligung am Umsatz der Entwickler, ein kostenloses Betriebssystem könnte dafür eine möglichst große Grundlage schaffen.
  • Mac OS ist weiterhin offiziell nur für den Mac verfügbar, Apple verdient an neuen Kunden also in jedem Fall. Damit hat Apple einen großen Vorteil gegenüber Microsoft, bei denen das Betriebssystem neben dem Office-Paket nahezu die einzige Einnahmequelle darstellt.
  • Gerüchten zufolge wird Mac OS X Lion ausschließlich über den Mac App Store vertrieben, damit dürften für Apple also kaum Distributionskosten entstehen. Die Hürden für ein kostenloses Betriebssystem wären intern sicherlich höher, wenn durch den Vertrieb Verluste entständen. Das Entfallen der Kosten für Datenträger und Distribution kommt dem auf einem kostenlosen Betriebssystem basierenden Geschäftsmodell entgegen.
  • Lion Server wird offensichtlich als kostenpflichtiger Zusatz im Mac App Store zur Verfügung stehen. Der dafür zu bezahlende Betrag könnte als Aufpreis gegenüber der regulären Variante von Lion gehandhabt werden, ich halte eine Unterscheidung in kostenloses Betriebssystem und kostenpflichtige Server-Variante für wahrscheinlicher.
  • Ein wichtiger Teil von iOS 5 und Mac OS X Lion scheint iCloud zu werden, der neue Cloud-Dienst, mit dem Apple seine Dominanz im Musikmarkt weiter ausbauen möchte. Wenn der Dienst in den beiden Betriebssystemen integriert ist, sollte Apple auch hier wieder ein gesteigertes Interesse an einer schnellen Verbreitung von iOS 5 und Lion haben.
Egal ob Mac OS X Lion nun kostenlos sein wird oder nicht – ich bin in jedem Fall gespannt auf die Neuerungen, die Steve Jobs am Montag zu iOS 5, Mac OS X und iCloud vorstellen wird.


New MacBook Pro: extend your battery life

18. Mai 2010 Posted by Thomas Lang

Maybe you've got a new MacBook Pro (mid 2010) and heard about the new feature of switching the GPU on the fly when needed. This new feature should save a lot of power from your battery. I've got a new MacBook Pro and was wondering, why the battery life is not as good as promised.

When I installed gfxCardStatus, it showed me that my MacBook used the NVIDIA GPU all the time. But I didn't know why. The only applications running where Safari, Lotus Notes, Skype and TweetDeck. The most recent version of gfxCardStatus has a real helpful new feature. The "Dependent process list" shows which process forces the use of the NVIDIA GPU. In my case it was Skype. And I was not aware why Skype would need that much grafic power. I looked into the Preferences and deactivated the Skype video functionality, which I'm using very rarely. After a restart of Skype gfxCardStatus reported, that my MacBook now uses the Intel GPU. I'm really looking forward how long my battery will last now.